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 Brina's Fantasy Story(Freu mich über Kommentare)

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Brina
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BeitragThema: Brina's Fantasy Story(Freu mich über Kommentare)   Sa Feb 11, 2012 2:01 pm

"Mary, wann kommst du endlich?Wir haben nicht ewig Zeit.Der Bus kommt gleich und ich will den icht verpassen.Ich hab keine Lust den ganzen Weh im Regen zu gehen"Brüder.Nie haben sie verständnis für einen,dachte sich Mary.Ihr Bruder James besonders. Er war der totale Perfektionist und er bemutterte Mary immer."Ich brauch noch 5 Minuten oder wäre es dir lieber,wenn ich im Schlafanzug in die Schule gehe?"Also zig sie sich ganz schnell in 5 Minuten um und verließ mit ihrem Bruder das Haus,woraufhin sie ganz knapp den Bus erwischten.Im Bus setze sich James zu Mick und Frank, seinen besten Freunden. Mary saß alleine ganz hinten im Bus,da ihre beste Freundin Lucy erst in 2 Haltestellen einsteigen würde,was auch geschah."Hey, May-May,wie siehst du denn aus? Hat eine Krähe in deiner Frisur gebrühtet oder was?"Lachend setze sich Lucy neben sie. "Ach, L, was würde ich nur ohne deine offene und ehrliche Meinung machen?Und nein,mein Wecker hat verschlafen und hat mich zu spät geweckt. Und du kennst ja James. Er wollte dann wieder ganz schnell zum Bus."Sie verdrehte gespielt die Augen. Dann zog sie eine Brüste aus ihrer Schultasche und began von ihren schulterlangen rotbraunen Haaren zu retten,was zu retten war. Die ganze restliche Busfahrt über redeten Lucy und Mary über das Wochende."May, haste gehört,dass Mick eine richtig coole Party zu seinem 19 Geburtstag geschmissen hat?Schade,dass wir nicht eingelandenwaren.Das war bestimmt die Party des Jahrhunderts." Lucy und ihr Mick. Mal waren sie zusammen, dann wieder doch nich,dann schon.So ging es schon seit ca. 3 Jahren. "Luc, wir wärs,wenn wir uns erstmal auf meinen 17.Geburtstag diesen Samstag konzentrieren" Mary wollte, im Gegensatz zu Lucy nicht so eine Party wie die von Mick. Am Ende standen in Facebook ein Paar nicht sehr schöne Bilder und Mary's Party sollte nicht so enden."Wie wärs,wir laden nur 30 Leute ein? Unsere besten Freunde und Bekannten" Lucy sprach immer von "wir " und "uns", obwohl es Mary's Party war."Ja, meinetwegen" Mehr sagte Mary dazu nicht und begann dann Musik zu hören. Nach einer gefühöten Ewigkeit kamen sie dann in der Schule an. Es regnete immernoch,also beeilten sich alle in ihre Klasse zu kommen. Als die Ersten betraten Mary und Lucy ihren Kursraum. Sie hatten außer Sport jeden Kurs zusammen. Heute stand in der 1 und 2. Stunde Englisch auf den Plan. Auf dem Schellen kamen die Letzen gelangweilt in den Raum und ließen sich gelangweilt nieder. Mary liebte Englisch. Es war so simpel und einfach. Als Mr.Brown,ihr Englischlehrer den Raum betrat, wurden die Gespräche unterbrochen und alle standen mürrisch auf, begrüßten ihren Lehrer und setzen sich dann wieder. "So meine Damen und Herren", began er euphorisch"Wie Sie sicher wissen, findet bald der Deutschland-England-Austausch stand und aus jedem Englischkurs dieser Schule wird es eine oder einen Glücklichen geben,der nach England darf".Bei machen wie Katy, die immer nach England wollte,erhellte sich das Gesicht und bei Leuten wie Thomas erklang ein"Buh". "Ruhig. Also ich habe meine Entscheidung schon getroffen und unsere bezaubernde Miss Schmidt wird mitfahren" Katys glückliche Mine erlosch und Lucy sah auch ganz traurig aus. Mary war so in Gedanken versunken,dass sie gar nicht merkte,dass sie die Glückliche war,die mit nach England durfte. Erst als Lucy sie abstupste, reagierte sie."Miss Schmidt,sie waren nächsten Montag los und bleiben dann 2 Monate mit 6 weiteren aus dieser Schule in England, London um genau zu sein" Er lachte,was Mary nicht tat und dann began wieder der normale Unterricht. Sie wollte nicht nach England. Nach der Doppelstunde ging sie zu ihrem Lehrer und fragte,was das denn sollte, warum ausgerechnet sie mitsollte. Darauf meinte er nur,dass es eben so wäre und das es verpflichtent ist,dass sie dort mitfährt.Verwirrt verließ Mary die Klasse und ging zu Lucy,die vor der Klasse auf ihre beste Freundin wartete."Und was ist jetzt?" Mary schluckte und meinte"Ich muss da mit" Na ja es gab schon schlimmeres als 2 Monate in einer großen Stadt in einem fremden Land zu leben. Den ganzen Tag konnte sie an nichts mehr anderes denken. Also bekam sie auch nicht mit,dass Lucy schon wieder mal mit Mick zusammen war. Wieder zu Hause, war Marys Vater immer noch nicht wieder da. Er hatte eine eigene Frima,die recht Gut läuft. Ihre Mutter ist gestorben,als Mary 1 Jahr alt war aus mysteriösen Umständen,so hieß es. Mary macte ihre Hausaufgaben und begab sich dann in das Zimmer ihres Bruders. Er saß auf dem Bett und sah sich ein Bild an. Ein Bild ihrer Mutter. Marys rotbraune Haare, die grünen Augen, die Statur und selbst den Hautteign hatte Mary von ihrer Mutter. Ihr Vater hatte immer sehr darunter gelitten,dass seine kleine Prinzessin so aussah wie ihre Mutter und daher wollte er nie,dass ihr etwas passierte. "James, kann ich mal mit der reden" Leise sprach sie dieses zu ihrem Bruder und setze sich nebenihm."Ja, Mary,was gibts denn?" Er legte das Photo aus der Hand und sah seine kleine Schwester an.Wenn man die beiden zusammen sah, würde man nie vermuten,dass sie Geschwister waren. Er mit seinen schwarzen Haaren und blauen Augen. Er lachte leicht."James, ich wollte fragen, ob du weißt,wer außer mir noch alles mit auf diesen Austausch kommt" Wenn es wer wusste,dann ihr Bruder. "Na ja, du Mary, dann noch Frank, Dann noch eine Lisa,die kenn ich aber nicht genauer, dann noch John und dann noch Amelie." Toll, dachte sich Mary. Jetzt hatte sie Frank an de Bakce. Sie kannte ihn nicht genauer, aber wenn er mit ihrem Bruder befreundet war,war er warscheinlich der Star-Fußballspieler der Schule oder so. Die anderen kannte auch sie nicht,aber immerhin eine etwas bekannte Person,die mitfuhr. Sie verließ ihren Bruder wieder und ging in ihr Zimmer.Dort rief sie Lucy an und beide begannen wieder endlos lange zu reden. Die Woche bis zu ihrem Geburtstag verging schnell. Als sie am Morgen ihres 17.Geburtstags aufwachte,freute sie sich sehr. Nachdem sie sich angezogen hatte und außnahmsweiße nicht zu spät war, saßen am Esszimmertisch schon ihr Vater und James. Auf dem Tisch lagen die Geschenke. Sie freute sich, bließ die Kerzen auf der Schokoladentorte aus und öffnete ihre Geschenke, die aus 2 Shoppinggutscheinen bestanden, einem neuen Handy und einer neuen Handtasche. Dann machten sich Mary und James auch schon auf den Weg zur Bushaltestelle. Als sie an dieser ankamen, verließ ein junger Mann diese.Als er wegging,rempelte er Mary ausversehen an. Ihre Handtasche viel zu Boden und der Inhalt lag auf dem Boden. Leise fluchend kniete sich Mary hin und ob den Inhalt wieder auf, wobei ihr der fremde Mann half. Sie konnte sein Gesicht nicht sehen,da er ein garues Sweatshirt trug und sein Gesicht im Verborgenen der Kapuze lag. "Danke für ihre Hilfe". Dann stand Mary wieder auf und konnte so nun doch etwas von dem Gesicht des Unbekannten sehen. Er hatte braune Augen. Während sie diese sah, geschah etwas mit ihr. Ihre Arme wurden auf einmal wärmer, aber nach ein paar Sekunden hatte sich das auch wieder erledigt. Dann kam auch schon ihr Bus und sie ging nichtsahnend zur Schule.
Dort angekommen, wurde sie von den meisten auf ihren Geburtstag angesprochen. Sie bekam viele Muffins mit Kerzen, Karten und andere Glückwünsche. Morgen würde die Party sein. Wie sich herausstellte, würden wohl doch mehr als 30 Leute kommen. Immerhin war ihr Vater nicht zu Hause, das war wenigstens eine Erleichterung. Bis es nur noch 2 Stunden bis zur Feier waren,wurde Mary etwas nervös. In ihrem knielangen schwarzen Kleid und der auffwendigen Hochsteckfrisur. Lucy sah das ganze eher entspannter. Alles war vorbereitet. Musste nur noch der nervige große Bruder und seine Gefolgschaft verschwinden. Dieses Unterfangen war unmöglich. James setze sich ins Wohnzimmer aufs Sofa und Lucy stand ganz eng an Mick. Frank saß im Sessel und Mary lief nervös auf und ab und schaute alle 5 Sekunden auf die Uhr. Was wäre,wenn keiner kommen würde oder was wäre,wenn zu viele kommen würden? So verbrachten die 5 zusammen die nächten 2 Stunden, bis ungefähr 60 Gäste da waren. Das ging von den Außmasen her noch,aber als dann noch jeder alkoholische Getränke mitbrachte,die dann noch munter getrunken wurden, wurds Mary zu viel,aber da war es schon zu spät um einzugreifen:Die Party war vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Verzweifellt,weil sie die einzigste Person war,die noch nüchtern war, verließ Mary ihre Party. Sie wollte nur noch schnell weg und hoffen,dass diese Katastrophe nur ein Traum war. Irgendwann war sie an einem Wald angekommen. Sie war völlig aus der Puste und ließ sich auf eine Bank nieder. Sie began zu weinen. Dann auf einmal knackte ein Stock.Mary hörte Schritte,wie in einem Horrorfilm,aber sie sah niemanden. Das machte ihr ganz schön Angst.Panisch sah sie sich um,als aus dem nichts Frank neben ihr stand."Hey Mary, nochmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag" Sie schrie panisch auf,weil er sie so erschreckt hatte,aber lachte nur. "Begeisterung hört sich anders an"und dann setze er sich neben sie. "Achso.Sorry Frank,ich hab gedacht,du wärst irgendein Psycho aus einem schlechten Horrorfilm oder so" Beide lachten."Wie hast du mich gefunden Frank und warum bist du mir gefolgt?" Sie sah ihn ernst an."Also ich hab gesehen,wie du die Party verlassen hast und da ich nich wollte,dass dir etwas passiert, bin ich dir hinterhergelaufen,aber das hast du höchstwarscheinlich nicht mitbekommen" "Ok. Aber du bist nüchtern." "Ist das etwa schon verboten?" "Ich... nein,ich mein ja nur so" Sie sah ihn unschuldig an und er grinste. Ein peinliche Schweigen trat ein. Frank sah sich um und Mary starrte auf ihre Füße"Also May-May, du kommst auch mit nach London?" Ein neutrales und nicht peinliches Thema. "Ja.Ich bin froh,dass ich wenigstens dich kenne."Sie lachte und er auch"Ich hoffe mal,dass wir beide in dieselbe Familie kommen,da alle anderen ,die mitfahren nicht zu ertragen sind" "Und ich bin zu ertragen?Also auch schlimm,aber nicht so schlimm wie die anderen?" Sie blickte ihn verwirrt an und began mit einer Haarlocke zu spielen. "Nein Mary, so war das nun auch nicht gemeint. Ich meinte damit eigentlich nur,dass du eine sehr angenehme Person bist mit der es wirklich schön wäre in eine Familie zu kommen." Ein verstecktes Kompliment oder ein offensichtliches?Das war nun aber egal,da Mary sehr feurrot anlief"Ich weiß jetzt nicht,was ich sagen soll Frank" Sie sah zum ersten Mal von ihren Füßen auf und sie sah,dass er immer näher an sie heran gerutscht war udn sie eindringlich ansah. "Sag einfach das,was du gerade denkst" "Ich denke gerade ,dass es besser wäre,wenn ich jetzt gehen würde.Gute Nacht Frank".So sprang sie auf und lief irgendwo hin,egal wohin, hauptsache nicht nach Hause und nicht in der Nähe von Frank. Sie irrte die ganze Nacht so rum.Erst am nächten Morgen um 6 Uhr früh war sie wieder zu Hause und froh,dass niemand mehr da war.Abgesehen von einem Mann der vor dem Haus stand. Als er Mary sah, lief er weg.Komisch, dachte sich Mary,aber dann vergas sie ihn auch schnell wieder. Nun wollte sie die Spuren der Party beseitigen und sich voll und ganz auf den Austausch vorbereiten,der Morgen beginnen würde.Mit Frank.Wie sollte sie sich jetzt gegenüber ihn verhalten?Sie zerbrach sich den Kopf darüber und ehe sie sich versah, war es schon Montag.



Beginn des Hauptteils:

Montag Morgen 8.00 Uhr vor der Schule. Mary stand zwischen James und ihrem Vater.Sie umarmte beide nocheinmal,dann auch noch einmal Lucy,die ihre Tränen wegwischte."Wir sehen uns doch bald wieder und außerdem gib es noch Facebook und Skype und ICQ" "Da hast dua uch wieder recht,aber ich werde dich so vermissen" Das waren die letzen Worte bevor Mary in den Bus stieg und ihre Freunde und Familie erst wider in 2 Monaten sehen würde. Im Bus setze sie sich weit nach vrone,da der Rest hinten saß und sie mit so ziemlich jedem von denen nichts zu tun haben wollte. Sie waren sehr lange unterwegs,da sie ja mit Bus fuhren und sie durch fast gesamt Frankreich mussten und durch Beligien. Nach mehreren Stunden waren sie meisten eingeschlafe.Mary war noch was und hörte etwas Musik. Sie erschrak sehr,als sich jemand neben sie setze. Es war Frank.Er flüsterte:"Du bist ja auch noch wach" Mary nahm ihre Kopfhörer aus den Ohren und grinste."Und du auch,wie ich sehe" Beide lachten leise,weil sie die anderen bei deren Schönheitsschlaf nicht stören wollten.Mary hoffte,dass er sie nicht auf die Geschichte von Vorgestern ansprach,aber vergebens."Wieso bist du gegangen?" "Ich weiß es ist.Es war spät und ich war müde und so weiter" "Und das soll ich dir jetzt glauben?" Er nahm eine Strähne aus ihrem Gesicht."Frank,lass das gefälligst" "Warum sollte ich" "Weil das gerade ziemlich nervt und ich jetzt den halben Bus wecken könnte" "Na schön" Er ließ ihre Haarsträhne in Ruhe."May, es sieht übrigens ziemlich süß aus,wenn du dich aufregst" Er lachte und sie sah ihn nur finster an. "Willst du damit irgendetwas sagen?", sie sah ihn nach wie vor finster an,aber nun auch skeptisch.Er sah sie nur so merkwürdig an.Mary konnte nicht beschreiben wie,aber er sah ernst aus,aber nicht hart sondern irgendwie ernst und weich. "Also ich weiß jetzt nicht,wie ich das sagen soll"Er kratze sich peinlich verleen am Hinterkopf.Sie lächelte ihn an."Ach komm schon,so schwer kann das nun auch nicht sein" "Na schön.Mary. endlch sind wir mal alleine.Sonst ist immer dein Bruder dabei oder Lucy. Wie sollte ich dir dann sagen,dass ich dich mag.Sogar sehr"Wollte er ihr sagen,dass er sie liebte oder was? Marie sah ihn nach wie vor perplex an."Was willst du damit genau sagen?"Er sah sie nur mit großen Augen an und fixierte ihre Lippen. "Du weißt,was ich dir sagen will Mary" Er sprach ihren Namen mit viel Gefühl aus."Wenn es das ist,was ich denke,würde ich sagen,dass es für sich besser wäre,wenn du wieder auf deinen Platz zurück gehst " Sie sah ihn kalt an, er schaute sie nicht mehr an und er ging betrübt.Mary fand ihn zwar nett, mehr aber auch nicht und so gut kannte sie ihn nun auch nicht. Zudem wäre ihr Bruder nicht begeistert,wenn ihm seine kleine ,geliebte Schwester sagen würde,dass sie etwas mit seinem besten Kumpel hatte. Die fahrt zog sich hin. Immer mehr. Am Ende bereute Mary es doch,dass sie Frank weggeschickt hatte.An den Raststätten ignorierte er sie und sonst hatte sie,abgesehen von den Lehrern, niemanden zum Reden.

In England angekommen war es nass und kalt. Es standen da 3 Familien mit ihren Kindern. Sie Famileien machten verschiedene eindrücke.Eine sah durchschnittlich aus, eine sah reich und nicht gerade freundlich und eine sah wirklich sehr freundlich aus, aber deren Klamotten waren nicht wirklich die Neusten. Mary hatte das Glück in die 1.Familie zu kommen. Sie hatten 2 Töchter. Jesse war 6 Jahre alt und Hannah war 14 Jahre alt.Ihre Eltern, Mrs und Mr. Blumbutton waren auch sehr nett. Zu Marys Glück oder auch Pech kam wie erwartet Frank.Er begrüßte ebenfalls die Familie freundlich um Mary dann eiskalt mit gebrochenem Herzen anzusehen.Er meinte nur in einem unfreundlichen Befehlston"Hohl deine Sachen und wir fahren"Mray hasste diesen Befehlston,aber was sollte sie machen. Wenn sie beide später alleine waren,wollte sie ein klärendes Gespräch mit ihm führen.Ob er wolle oder nicht,es musste sein.
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