Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Zimmer 1

Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 15, 2015 7:33 pm von ©Gast verfasst.
Während der Klassenfahrt, das Zimmer von:
• Gwendolyn
• Mariella

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Apr 18, 2015 9:56 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mariella

Eigentlich wollte ich so schnell wie möglich an den Strand, um noch im kühlen nass abzukühlen, doch da ich erst einmal meinen Koffer auspacken musste, sollte das warten. Ich war ironischerweise mit Mariella auf dem Zimmer, da erst vor einer Woche richtig mit ihr zu tun hatte doch ich fand es ganz gut, denn sie war ganz nett und ich würde sicher mit ihr klar kommen. "Kommst du gleich mit an den Strand?" fragte ich das Mädchen, während ich, in eigener Ordnung, meine Sachen einräumte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 4:03 pm von ©Gast verfasst.
Gwen

Sie hatte sich die nun offenen Haare zusammen gebunden und saß mehr oder wenig auf ihrem Bett, denn die wenigen Klamotten wo sie in ihre Rucksack hatte waren schon im Kasten verstaut und dazu auch noch recht ordentlich aufgeräumt.
Mit einem sanften Lächeln blickt sie zu ihr hoch und spielt mit ihrem Stofftier, sprich sie spielt leicht mit der Pfote ihres Tieres. Wenn du willst kann ich mit kommen, aber ins Wasser gehe ich nicht meint sie leise und blickt zu ihr hoch, denn sie knnte weder Schwimmen noch mag sie das Wasser großartig.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 4:15 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mary

Ich hatte meine Sachen ziemlich schnell eingeräumt, wobei ich meinen dunkelblauen Bikini, meine graue kurze shorts ein top in der Farbe des Bikinis draußen behielt und mich damit ins Bad verzog, um noch umzuziehen. "Wieso das? Du stirbst doch an der prallen Sonne wenn du sich nicht im Wasser abkühlst?" hallte meine Stimme aus dem Bad und ich kam nach kurzem umgezogen wieder raus und stellte mich vor einen Spiegel im Zimmer um die Haare zu einem Pferdeschwanz zurückzubinden. gerade kemmte ich sie während ich auf Marys Antwort lauschte. Ich konnte es kaum erwarten mit einer großen arschbombe am besten von einer Klippe wenn es die hier gab ins Meer zu springen und grinste leicht aua Vorfreude.

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Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 4:20 pm von ©Gast verfasst.
Gwen

Ich kann nicht schwimmen und hab Angst vom Wasser meint sie leise und blickt anschließend zu Gwen, welche sich gerade umgezogen hatte. Sie selbst saß in einem hellgrünen Oberteil und einer langen Hose auf den Bett. Ich komm da nicht weg wenn mich jemand angreifen sollte meint sie wieder sehr leise und schüttelt den Kopf ein wenig, bevor sie sich auf die Matratze legt und auf ihrem Bauch rum trommelt.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 5:08 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mary

Überrascht sah ich sie durch den den Spiegel hindurch an, vor allem wegen ihrem zweiten Satz. Ich Band meine Haare schnell zusammen und drehte mich zu ihr um, um mich neben sie aufs Bett zu werfen. "Schwimmen ist schnell gelernt und hier greift dich niemand an, wenn doch dann bekommt der von mir ein paar gezielte Karatetritte zu spüren man greift keine unschuldigen Mädchen an." sagte ich ernst, denn ich war eindeutig ein Anhänger von Fairness und bei Mary hatte man irgendwie saß Bedürfniss auf sie aufzupassen, weil sie wirkte wie ein unschuldiges liebes Bambi. Danach stand ich auf um in dem Schrank zu kramen inden ich meine Sachen eben noch eingeräumt hatte und holte einen Sonnenschirm heraus. "Aber da nur meine Worte wahrscheinlich nicht dazu führen dass du dich plötzlich ins Wasser traust, nimm wenigsten nen Sonnenschirm mit, sonst wirst du krebsrot." sagte ich und schmunzelte leicht ehe ich den Sonnenschirm neben ihr auf das Bett warf und Sachen wie ein Handtuch, eine Wasserflasche und Ähnliches in eine große strandtasche packte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 5:34 pm von ©Gast verfasst.
Gwen

Sie nickt nur als Gwen redet und blickt weiter zu ihr. Irgendwie kannte sie hier noch kaum jemanden und so ist es für sie auch nicht leicht die Leute hier einzuschätzen.
Anschließend streicht sie sich durch die Haare und lächelt etwas. Okay, dann nehme ich eben deinen Sonnenschirm und bewege mich nicht mehr von der Stelle das du immer in Rufweite bist meint sie ganz leise und streicht sich durch die hellen Haare, welche sie so noch gar nicht gewöhnt ist.
Ruhig sucht sie ihre Sachen zusammen und packt alles zusammen

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Apr 19, 2015 6:03 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mary

Ich grinste leicht. "klingt nach einem Plan, die Füße kannst du ja auch ein wenig ins Wasser halten, ist sicher angenehm." sagte ich und packte noch einen Volleyball ein, dann war alles in der Tasche was ich brauchte. Eine große Flasche Wasser, ein Badetuch, meine kompakt Musikbox, Kopfhörer, ein Handtuch zum drauf liegen und der Ball eben. Mir viel Marys neue Frisur erst auf, als sie sich durch die Haare strich. Irgendwie achtete ich nie auf sowas. "Übrigens coole neue Frisur du hast hübsche Haare. Muss ne Menge Arbeit gewesen sein." kommentierte ich die nun 'normal' fallenden Haare und warf mir die große blau weiß gestreifte Strandtasche über die Schulter, nur noch darauf wartend, dass auch Mary alles einpackte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 20, 2015 3:11 pm von ©Gast verfasst.
Gwen

Sie schüttelt den Kopf, da sie wirklich zu sehr Angst von dem Wasser hatte und nur in der Nähe von Jack in dieses rein gehen würde, warum auch immer hatte sie in seiner Nähe mit kaum etwas Probleme.
Anschließend packt sie die Restlichen Sachen zusammen, um schlussendlich noch ein anderes, hellgraues Oberteil anzuziehen, einen Bikini hatte sie dennoch an, auch wenn es ihr klar war, das dieser trocken bleiben würde solange Gwen und nicht Jack war. Mit einem lautlosen seufzen zieht sie ihre Turnschuhe an und blickt zu Gwen hoch, welche sie unsicher anlächelt. Ich bin so weit

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 20, 2015 6:13 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mary

Ich zuckte mit den Schultern. Es war ihre Sache, nur etwas schade natürlich. Ich wartete noch eine Weile, bis sie fertig war und spielte solange mit den Kopfhörern, die ich doch aus der Tasche genommen und um mein Handy gewickelt hatte damit ich sie, wenn ich sie würde benutzen wollen, nicht lange suchen musste. Als ich Marys leise Stimme hörte, lächelte ich motivierend und ging zur Tür, die Schlüssel zur Zimmertür um den Finger drehend. "Na dann komm Bambi." ich grinste. Das Bambi sollte auf keinen Fall abwertend sein oder so, es klang auch gar nicht danach, es war einfach so, dass sie mich an das kleine Bambi erinnerte mit ihrer Art und es irgendwie zu ihr passte. Mit Mary zusammen verließ ich dann das Zimmer um den Weg Richtung Strand anzutreten.

TBC: Strand

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 20, 2015 6:43 pm von ©Gast verfasst.
Gwen

Mit einem schon fast unscheinbaren Lächeln blickt sie zu ihrer Zimmergenossin, die im Moment irgendwie wie jemand auftrat, die sie beschützen wollte. Jeder andere hätte rum geflucht, aber sie hatte kein Problem damit, schon allein weil sie jetzt jemand zweites hatte der auf sie aufpassen kann.
Ich bin schon da meint sie und hieft ihre Tasche, die zwar nicht schwer aber doch recht Groß war auf ihre Schulter und rennt, wirklich wie ein kleines Reh mit ihren recht langen Beinen, Gwendolyn hinterher, vielleicht würde sie durch dieses Mädchen ein wenig an Selbstbewusstsein gewinnen, aber das war jetzt Nebensache, zumindest hatte sie wen auf den sie bauen kann.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 5:21 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan
CF: kleine bucht

Ich ließ mich irgendwann resigniert fallen, denn ich merkte, dass auf ihn einreden keinen Sinn hatte und in meiner Mehlsack Position konnte ich mich schwer selbst befreien vor allem, weil ich wie Juan schon bemerkt hatte am ganzen Leib zitterte. Doch ich hasste es wenn jemand meinte mich um sorgen zu müssen, alleine weil ich es nicht gewohnt war. "Man klopft an, Mary ist kein fan von..." warnte ich, doch es war schon zu spät, ich sah schon wie Mary fluchtartig das Zimmer verließ. "fremden und vor allem von Jungs." beendete ich den Satz und nieste erneut. "Lässt du mich jetzt endlich runter?" fragte ich ungeduldig.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 7:39 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Schön, dann sind wir ja schon zu zweit. Ich bin auch nicht gern in Gesellschaft vieler fremder Menschen erwiderte er nur und machte Mary schnell Platz, als diese an ihm vorbei lief. So reagiere ich aber wiederrum nicht. Tschau verabschiedete er sich bei Mary und ließ Gwen auf ihrem Bett ab. Du ziehst dir jetzt was trockenes an Mit diesen Worten legte er ihre Sachen ab und nahm sein Oberteil mit. Dann drehte er sich um, ging aus dem Zimmer und lehnte sich an die Wand gegenüber des Zimmers.
Er zog sich sein Shirt über und steckte seine Hände in die Hosentaschen seiner Badehose, während er darauf wartete dass Gwen fertig war.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 8:20 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

Ich verzog das Gesicht, als Mary aus dem Zimmer flüchtete, das arme Mädchen. Ich wurde jetzt aber auch endlich herunter gelassen und hielt mich an der bettkannte fest, als das ganze Blut aus meinem Kopf floss da ich grade sowieso nicht ganz standhaft war machte es das nicht besser. Netterweise verlies er saß Zimmer als er mir den Befehl, anders konnte ich das nicht nennen, gab mich umzuziehen. "Hab ich eigentlich schonmal erwähnt dass ich gut selbst zurecht komme und befehle hasse." wäre mir nicht so verdammt kalt, hätte ich mich jetzt aus Prinzip nicht umgezogen. So jedoch holte ich eine dicke graue Jogginghose, ein schwarzes top und einen, Hoodie in dunkelblau aus dem Schrank so wie Unterwäsche. Es dauerte keine fünf Minuten ehe ich in trockenen Sachen die nassen im Bad verstaut im Zimmer saß nur noch die Haare nass herabhängenden, und die Zähne Klapperten mir immer noch. "Soll ich jz schön brav fertig Onkel Juan rufen?" fragte ich schmunzelnd wobei man hörte das mittlerweile auch meine Nase zu war weshalb ich mir eine Packung Taschentücher schnappte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 9:11 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Er stieß sich von der Wand ab und schüttelte den Kopf. Nein danke, dann nenn mich lieber beim vollen Namen obwohl: "Juan León Cortez Viana de Aguilar, du kannst wieder reinkommen" total bescheuert klingt Er lehnte sich an den Türrahmen und blickte Gwen an. Übrigens erteile ich auch nicht gerne Befehle. Aber da du sicherlich nicht willst, in den nächsten Tagen im Bett zu liegen solltest du dich um deine Gesundheit kümmern. Wenn du dich das jetzz fragst-Ich spiele nicht gerne die Sorgenmutter. Vor allem nicht bei Leuten, die alt genug sind um selbst zu merken dass man krank wird. Aber da du offensichtlich zu stolz dafür bist, muss ich bei dir eben nachhelfen.
Er fuhr sich kurz durch die Haare und blickte Gwen ruhig an. Ich befürchte sogar, dass du, wenn ich jetzt gehe, wieder raus in den Regen gehst. Deinen Drehwurmtanz kannst du wann anders wieder aufführen

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 9:31 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

Ich putzte mir die Nase und schmunzelte. Vor allem würde das ja dauern bis man seinen vollen Namen ausgesprochen hatte. Anschließend ließ ich die kleine standpauke über mich ergehen und seufzte. "Ist ja gut, ich sehs ein. Ich bin schon immer krank geworden wenn ich zu lange im kalten war. Schwimmen war dann wohl zu fiel des guten. gab ich dann widerstrebend zu und schnaubte als er meinte ich würde bestimmt wieder rausrennen. "Na so doof bin ich dann doch nicht. Vor allem weil mir sxhwindlig wird wenn ich aufstehe." ich zog die Beine an und legte den Kopf auf diesen ab. Dann schrieb ich der verschrecken Mary eine kurze SMS, ehe ich wieder zu Juan hochsah. "Danke übrigens... Also dass du mir geholfen hast, wieder." ich lächelte leicht. "Irgendwie schaffe ich es nämlich immer wieder mich vor dir zum Affen zu machen." stellte ich fest und erinnerte mich alleine an das mit der Schlange.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 10:04 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Er betrat das Zimmer und setzte sich auf einen Stuhl, sich im Zimmer umschauend. Gut, dass du das einsiehst Seine Mundwinkel zuckten leicht nach oben und schien alles im Zimmer genau zu betrachten. Dann setz dich hin und steh eben nicht auf. Dann wirst du auch keine Schwindelanfälle haben, so sagt es die Lebenslogik
Er drehte sich zu Gwen um und musterte sie eine Weile lang, ehe er auf ihre Worte antwortete. Kein Problem, gehörte zu meiner Erziehung meinte er knapp und musste sich ein Grinsen verkneifen, was ihn gut gelang. Ich tue jetzt mal so, als hätte ich nur Halluzinationen oder eine ziemlich große Fantasie gehabt und es wäre nie wirklich passiert. Fühlst du dich mit der Aussage besser, auch wenn vielen anderen Leuten was lächerliches passieren. Und ich würde wohl der letzte sein, der darüber lachen würde. Es könnte ja mir ebenfalls passieren Das hatte er alles von seinen Eltern gelernt. Er hatte sich immer gut benehmen müssen. Daher rebellierte er auch. Doch einige Erziehungsmethoden konnte er nicht einfach ablegen. Sie waren da, wie ins Gehirn gebrannt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 10:23 pm von ©Gast verfasst.
Gwen und Juan

Sie hat sich zuerst unterm Bett versteckt, als die Tür auf gegangen ist raus gerannt, sich danach auf dem Gang versteckt. Ohne ihren Block. Ohne Jack. Und dabei hat sie doch nur gezeichnet und nichts anderes! Sie wollte nur zeichnen und Musik hören, mehr nicht und dann muss ein Typ rein kommen! Ein Typ!
Anschließend, als ihr Handy klingelt, sieht sie nach und geht danach langsam zur Türe hin, öffnet sie und blickt durch den Türspalt nach drinnen, schleicht, lautlos, nach drinnen und holt ihren Block, um danach in die andere Ecke des Zimmers zu gehen und weit weg von Juan zu sein und zeichnet weiter, den Blick immer wieder hebend die Pupillen geweitet, vor Angst. Ihr typischer Blick, der ihr bei Gwen den Spitznamen „Bambi“ eingebrockt hat.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 10:37 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan, Mary

Ich verdrehte die Augen. "Ich sitze doch schon." ich zeigte mit den Händen auf mich wie ich eindeutig mit angezogenen Beinen auf dem Bett saß und auch nicht vorhatte wieder aufzustehen. Was das helfen anging so war es gar nicht so selbstverständlich wie er sagte denn es gab genug Leute die sich nicht die Mühe machten sich für das Wohl anderer anzustrengen. Als er dann sagte er könnte so tun dass, als wäre das gange nur eine große Halluzination gewesen verdrehte ich die Augen wobei ich mir saß grinsen nicht verkneifen konnte. "Schon OK, was passiert ist ist passiert. Wenn du mich jedoch damit aufziehst musst du sich auf Rache einstellen. " sagte ich und putzte mir die Nase. "Ich hab dich ernsthaft mit umbrella angesungen. Gott" ich schüttelte den Kopf verzog dann jedoch das Gesicht, da dieser durch diese Bewegung anfing in der linken Schläfe zu pochen. Als sich dann jedoch überraschend und leise die Tür öffnete sah ich zu dieser hin, durch die Mary reingeschlichen kam. Mit besorgt gerunzelter Stirn beobachtete ich saß Mädchen das mehr denn je einem verängstigten Tier glich. "Der tut dir nichts. Im Prinzip kannst du dir vorstellen der wäre ein Mädchen mit kurzen Haaren." versuchte ich sie zu beruhigen. "Ich kann ihm auch ein Kleid von mir leihen wenns hilft. Sollte von der Größe mehr oder weniger grade noch so passen." versuchte ich es mit einem Witz.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 10:59 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen + Mary

Der Dunkelhaarige Portugiese zuckte leicht mit den Schultern und sah Gwen in die Augen Und? Jetzt weiß ich wenigstens zu wem ich kommen kann, wenn es regnet und ich kein Regenschirm habe Er schmunzelte und lehnte sich zurück, blickte aber auf als er zwei Augen im Türspalt erkannte. Es war Mariella, die sich zögerlich ihren Block schnappte und sich dann in der hintersten Ecke versteckte. Ruhig blickte er dem schüchternen Mädchen hinterher und drehte sich wieder Gwen zu, als diese ihren Mund aufsperrte. Nein danke, ich behalt lieber meine eigenen Klamotten an. Nicht nur, weil ich mich in denen um einiges wohler fühle Er wandte sich nach langem Überlegen wieder Mariella zu und betrachtete sie etwas nachdenklich. Ich futter dich schon nicht auf, ich bin wohl genauso menschenscheu wie du meinte er ruhig und machte es sich auf dem Stuhl bequem, von Gwen zu Mary und wieder zurück blickend.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 11:09 pm von ©Gast verfasst.
wen & Juan

Bei Gwens Worten wollte sie schon was erwidern, aber als der Typ dann den Mund aufmacht blickt sie wieder wie ein scheues Reh zu ihm, versteckt sich hinter ihrem Zeichenblock und kauert sich auf ihrem Stuhl zusammen und blickt zu Gwen, wobei sie meint: Auch wenn er en Mädchen wäre, sieht er grusilig aus Sie schüttelt den Kopf und blickt danach zu ihrer Zeichnung. Eine Rose, natürlich mit Dornen, die sich aus einem Totenschädel  raus schleicht. Anschließend geht sie ganz langsam über das Bett – es ist der Weg wo sie am weitesten von Juan weg ist – zu der kleinen Minibar und holt sich ein Wasser, nachdem sie dieses hat geht’s sie genau denselben Weg wieder zurück zu ihrem Stuhl auf den sie sich fallen lässt und weiter zeichnet. Wo ist Jack wen man ihn mal braucht! jammert sie in Gedanken.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 11:23 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan, Mary

Ich sah ihn kurz böse an und warf mein Kissen nach ihm. Immerhin hatte ich gerade das Lied im Kopf und nicht irgendetwas noch schnulzigeres, das wäre ja noch schöner gewesen. Ich widmete mich danach Mary, wobei Juan die Idee mit den Kleid nicht so toll . "Schade, dabei habe ich ein kleines schwarzes das würde dir super stehen." sagte ich mit viel Überzeugung und frech blitzendrn Augen. Als dann Mary sogar etwas sagte sah ich zu ihr, ihre Kletterei beachtend antwortete ich ihr mit angehobener Augenbraue. "Was ist denn an ihm gruselig? Ich finde er siehtz ganz harmlos aus. Er guckt nur ein wenig nachdenklich und ernst. fragte ich und war neugierig was genau an Juan gruselig war? Er sah vielleicht ernst aus aber furcheinflösend fand ich ihn nicht, aber ich war eben auch nicht Mary.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 11:42 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen + Mary

Er hatte das Kissen nicht kommen sehen und bekam es nun direkt ins Gesicht gepfeffert, als er zu Gwen zurück blickte. Er nahm es in die Hand und hob eine Augenbraue. Danke für das Kissen. Heute Nacht werde ich höher schlafen Mit diesen Worten klemmte er sich das Kissen unter den Arm und drehte sich dann wieder Mary zu und wollte ihr antworten, wurde aber von Gwen unterbrochen. Bei ihren Worten über seine Ernsthaftigkeit schnitt er Gwen eine Grimasse und grinste das Mädchen extra breit und übertrieben an. Solange man nicht anfängt mich mit irgendwelchen Horrorfiguren zu vergleichen. Er setzte sich im Schneidersitz auf den Stuhl und zog beide Augenbrauen hinauf.
Meinst du nicht, dass Jungs immer unterschiedlich sind? Manche sind unverschämt, andere wiederrum sind nette Kerle Er strich sich aus Gewohnheit kurz über das Kinn und blickte Mary nachdenklich an. Meinst du, es lohnt sich nicht zu entdecken wer jetzt zu welcher Sorte gehört?

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 24, 2015 11:49 pm von ©Gast verfasst.
Juan und Gwen

Sie blickt zu Gwen, bei ihren Worten konnte se zumindest noch was sagen, aber Juan schwatzt und das zu viel. So holt sie ihre Tasche Raus, stopft ihre ganzen Sachen rein, also die Sachen die sie den Tag brauchen wird, schreibt auf einen Zettel: "Er sieht einfach Gruselig aus. Sein Grinsen und auch die Augen. Er macht mir Angst" diesen drückt sie Gwen in die Hand, schleicht sich in guter alter Bambi Manier zu Juan, zieht die Jacke welcher auf der Lehne liegt weg - es ist die ihres Bruders - und geht danach wieder raus.

TBC: ?

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 25, 2015 9:52 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

"Das will ich wieder haben sonst kommst du hier nicht raus." warnte ich, wobei ich vielleicht nicht in der besten Verfassung war um jemanden zu warnen, aber einen Versuchte. Über seine Grimasse schmunzelte ich und sah von seinem breiten grinsen anschließend zu Mary. Seine Worte waren vollkommen logisch doch Logik wat bei Angst wohl eher zweitrangig, wenn überhaupt und somit wunderte es mich nicht, als Mary kurz darauf auch schon aus dem Zimmer flüchtete. Ich seufzte sah auf den Zettel den sie mir gegeben hat und wieder zu Juan. "Im Vergleich zu ihrer scheuheit bist du unglaublich offen und liebst neue Bekanntschaften." sagte ich und legte den Zettel neben mich. "nimms nicht persönlich. " fügte ich hinzu und legte den brummenden Kopf wieder auf den Knien ab wobei ich Juan ansah.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 25, 2015 10:24 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Juan betrachtete das Kissen kurz und schüttelte den Kopf. Du haat es mir sozusagen geschenkt. Aber wenn du möchtest...ich brings dir am letzten Tag hier in Spanien wieder Er blickte Mary nach und schüttelte kurz den Kopf. Lass mich raten. Auf dem Zettel steht, dass ich große Augen habe, große Ohren und eine große Klappe die ich dafür benutzen werde sie wie der große Wolf zu verspeisen? Er legte das Kissen auf seinen Knien ab und legte seine Unterarme darauf. Ah ja? Ich fühl mich auch so. Im Gegensatz zu ihr bin ich wirklich gesprächig. Dann schüttelte er leicht den Kopf. Nein, ich nehm das nicht persönlich. Vermutlich nur, weil sie bei anderen auch so ist Er zuckte kurz mit den Schultern und stand auf, das Kissen sicher in seiner Hand. Mal schauen, ob ich in ein paar Jahren immer noch als gruselig bezeichnet werde Er schmunzelte leicht und legte eine Hand an die Klinke. Ich glaube sie wollte nicht unbedingt das Zimmer räumen, daher mach ich ihr lieber Platz

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 25, 2015 11:14 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

Mit einem schnauben gab ich zu verstehen dass ich damit nicht ganz einverstanden war. Dann kamen wir wieder auf Mary beziehungsweise den Zettel den sie mir gegeben hatte. Ich war diesmal so schlau nicht den Kopf zu schütteln. "Nein sie hält dich nicht für den großen bösen Wolf aber was die Augen und das grinsen angeht hast du recht." einer meiner Mundwinkel hob sich leicht an sodass ich leicht schief lächelte. Dass sie bei anderen auch so war hatte er richtig angenommen außer ihr Bruder war in der Nähe an öffentlichen Plätzen ging es eigentlich auch noch. "Wer weiß. " sagte ich schmunzelnd. Ich wünschte mir für Mary dass das ganze besser würde da das ihr leben sicher erleichtern würde doch ob das gelang konnte man nie wissen. Als er dann mit meinem Kissen das Zimmer verlassen wollte sah ich ihn drohend an und stand auf, wobei mir sogar nicht schwindelig wurde. "Sie ist wahrscheinlich zu ihrem Bruder und Du verlässt dieses Zimmer nicht mit meinem Kissen, mir brummt vielleicht der Schädel aber zur not kann ich dir trotzdem in den Hindern treten." okay beim letzten Teil klang ich überzeugter von meinen Worten als ich war doch das musste Juan ja jetzt nicht wissen. Ich verschränkte meine Arme und sah ihn abwartend an.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Mai 29, 2015 10:49 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Er rollte kurz mit den Augen und drückte die Türklinke nach unten. Solange ich ihr nicht zu viel Angst eingejagt habe, ist alles noch im grünen Bereich Er fuhr sich mit der freien Hand durch die Haare, während er mit dem linken Fuß die Tür aufstieß. Er machte beinahe alles mit Links, schließlich war er ein Linkshänder. Tut mir leid Gwen, aber in dieser Situation kann ich dich unmöglich ernst nehmen. Auch wenn du mir jetzt womöglich trotzdem in den Hintern trittst. Seine Mundwinkel zuckten leicht nach oben, ehe er sich wieder der Tür zuwandte. Bei Schwindelanfällen ist das Hochlagern des Kopfes sowieso nicht so gut. Also brauchst du dein Kissen nicht mehr. Ich brings dir am Ende der Klassenfahrt zurück. Bis dahin...ist es meins. Geschenkt ist geschenkt Provozierend hob er beide Augenbrauen leicht an und sah Gwen herausfordernd an. Also. Gutes...Nachmittagsschläfchen Er hob die Hand zum Abschied und trat über die Schwelle hinaus auf den Flur. Aber da er Gwen gut genzg kannte um zu wissen, dass sie das nicht so auf sich sitzen ließ, blieb er stehen und zählte.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Mai 29, 2015 11:07 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan
Was das angst einjagen anging, war ich mir nicht so sicher, ich hoffte jedoch nicht, auch wenn Bambi ziemlich verschreckt ausgesehen hat. Auf meine Warnung schien Juan zu pfeifen und ihn schien das ganze eher zu amüsieren, was mich nur noch eher dazu brachte mir mein Kissen wiederzuholen. aus Prinzip. Ich habe es dir nicht geschenkt, ich habe es als Munition verwendet." ich pustete mir eine mittlerweile trockene Haarsträhne aus dem Gesicht. Als er auf die Schwelle trat stand mein, zugegebener maßen nicht sehr intelligenter, Entschluss fest und mit den Worten "Hier geblieben" lief ich auf Juan zu, wobei ich, wie zu erwarten nicht so elegant war, wie es der Fall wäre, wenn mein Kopf nicht dafür sorgen würde, dass mir schwindelig wurde, sodass ich, anstatt auf Juan zuzulaufen und ihn festzuhalten, ihn praktisch überlief und mit voller Geschwindigkeit und ohne jegliches Gleichgewicht in ihn reinstolperte. Das war immerhin auch eine Möglichkeit jemanden am gehen zu hindern, indem man ihn umwarf.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 9:46 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Juan wollte sich umdrehen, als er Schritte hörte. Doch da hatte ihn Gwen bereits erreicht. Sie war etwas schwerer als andere Mädchen in ihrem Alter, was aber daran lag dass sie Sport trieb. Das war aber leider ein Vorteil in diesem Moment, denn somit konnte sie Juan ohne große Probleme "umrennen", schließlich hatte er damit nicht gerechnet. Als er das Gleichgewicht verlor, reagierte er reflexartig und suchte nach einem Halt. Aber da Gwen ja nicht unbedingt sicher auf den Beinen stand, riss er sie mit nach unten auf den Boden.
Stöhnend rieb sich Juan den Kopf und drehte sich auf den Rücken. Das Kissen lag neben ihm, was er sich schnell schnappte. Du hättest mich auch ganz anders davon abhalten können, dein Kissen mitzunehmen Seine Schläfen pochten, denn er war mit dem Kopf gegen die Flurwand geknallt. Das mit dem Tritt in den Hintern war doch ein ganz guter Gedanke. Da hätte ich mich wenigstens besser wehren können Er blieb auf dem Boden liegen und drückte sich das Kissen aufs Gesicht, in der Hoffnung dass die Kopfschmerzen einigermaßen wieder verschwanden.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 10:24 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
juan

Ich hatte eine Sekunde gedacht ich würde es vielleicht sogar schaffen stehen zu bleiben, doch da Juan mich mitriss landete ich letztendlich ebenfalls auf dem Boden, wobei ich bequemer landete als er da ich halb auf ihm gelandet war. Er jedoch sah so aus als hätte es wehgetan. Mir war schwindelig als ich antwortete. "Das war auch eigentlich nicht mein Ziel, aber ich hab wohl mein Gleichgewicht in meinem Zustand etwas unterschätzt.' ich sah entschuldigend auf ihn runter als er sich das Kissen über das Gesicht legte, wobei ich mich mit einer Hand am Boden und mit einer an seiner Brust abstützte. "Jetzt können wjr wahrscheinlich beide ein Aspirin vertragen." ich stand erst mal nicht auf, ich hatte nämlich nach dem auftritt eben Angst dass ich sofort wieder auf dem Boden landete. Ich sah aus der Tür da wir direkt zwischen der Tür gelandet waren, halb im Zimmer halb im Flur. "Ich hoffe einfach es kommt jetzt keiner vorbei." murmelte ich zu mir selbst da das sicher ein interessanter Anblick war.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 11:13 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Der junge Portugiese zog sich das Kissen aus dem Gesicht und blickte zu Gwen hinauf. Juan spannte automatisch alles an, als sich Gwen auf seiner Brust abstützte. Doch dann merkte er, dass er Gwen am meisten von all den anderen Schülern vertraute und entspannte sich allmählich wieder. Man überschätzt sich eben schnell. Aber jetzt hast du ja was dazugelernt Er winkte ab, als sie sich mit einem Blick bei ihm entschuldigen wollte. Das sie halb auf ihm gelandet war, war ihm egal, gegen Körpernähe hatte er nie etwas, solange man es nicht übertrieb. Er ließ sich von fast allen Menschen anfassen, auch wenn er bei manchen Leuten am liebsten Abstand gehalten hätte. Dass aber sein Kopf dröhnte, war ihm aber nicht egal. Wenn jemand vorbeikommen würde, hätte er eben ein falsches Bild von dem was er sieht. Na und? Soll er halt das denken was er sieht, Gerüchte gibts schon genug. Er drückte jeweils einen Finger an seine Schläfen und atmete tief ein und wieder aus, merkte dann auch dass das Dröhnen etwas abnahm. Und solange du nicht die größte Schulschlampe Ashley bist, ist das noch harmlos

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 12:38 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

Ich hob einem Muntwinkel an zu einem schiefen lächeln. "Genau. Ich weiß jetzt dass ich auf niemanden zulaufen soll wenn sich alles dreht und sich gefühlt ein Hammer in meinem Kopf befindet." man hörte mir an, dass ich das eigentlich auch davor wusste es aber geflissentlich ignoriert hatte. Ich fragte mich ja wie genau das aussah und was sich vorbeigehende wohl dachten. Juan auf dem Boden ich halb auf ihm drauf und er mit einem Kissen in der Hand. Ich schüttelte grinsend den Kopf. "Ich habe auch einen Ruf zu verlieren! Als die die jedem jungen der es wagt sie anzubaggern droht ihn zu kastrieren oder die einem fast die Hand gebrochen hat als der versucht hat mich anzugrabschen." man sah mir an dass ich das witzig fand. Wieso auch nicht. Anschließend setzte ich mich auf und lehnte mich gegen die Tür ehe ich Juan die Hand zur Hilfe ausstreckte. "Du bist übrigens echt bequem." sagte ich schmunzelnd mit ausgestreckter Hand.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 1:00 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Na siehst du, du hast die Moral verstanden Er schmunzelte leicht und wartete darauf, dass Gwen von ihm runter ging. Du bist in manchen Situationen einfach zu stürmisch
Er hob beide Augenbrauen leicht an und blickte sie skeptisch an. Ein Glück dass ich nicht daran interessiert bin dich sowohl anzubaggern als auch zu begrabschen. Für das Zweite müsste man echt wenig Stolz haben Er war erleichtert, als sich Gwen aufrichtete und nahm ihre Hand dankend an, ehe er sich ihr gegenüber an die andere Wand lehnte. Doch er dachte immer noch nicht daran, dass Kissen herzugeben. Außerdem ist mir dafür meine Hand zu schade und vor allem meine Kronjuwelen, wie sie von manchen genannt werden Er klemmte sich das Kissen zwischen seinen Rücken und die Wand und benutzte es als Polster. Musstest du denn schon jemanden kastrieren oder jemandem die Hand brechen? fragte er verwundert und sah sich auf dem Flur um. Und danke, das nehme ich mal als Kompliment. Seine Mundwinkel zuckten leicht nach oben, ehe er seinen Kopf an der Wand anlehnte und zu Gwen hinüber sah, die ihm gegenüber an der Wand saß.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 2:09 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

ich würde es eher als impulsiv bezeichnen" gab ich zu. Dass seine Worte der Wahrheit entsprachen glaubte ich ihm,  wenn man mal bedachte wie viele Möglichkeiten er gehabt hatte. Das Kissen war jetzt, erst einmal neben Sache außerdem durfte er es gerne als Kopfschtutz benutzen nachdem ich ihm schon aus versehen Kopfschmerzen bereitet hatte. Bei der Frage vedüsterte sich mein Blick etwas aber meiner Stimme hörte man es nicht an, es war eher ein plauderton. "Mein Ex der meinte sich wie ein läufiger Hund verhalten zu müssen hat eine gebrochene Nase und wahrscheinlich ziemlich schmerzende 'Kronjuwelen' kassiert aber sonst hab ich niemandem etwas gebrochen, höchstens ein wenig verdrehte Handgelenke." mein Ex hatte es sich aber such verdient, wobei ich da nicht weiter darüber nachdenken wollte.
Als er bei seinen nächsten Worten leicht lächelte, wenn man das kurze zucken so bezeichnen konnte schmunzelte ich leicht und sah ihn an. "Du scheinst dich in mein Kissen verknallt zu haben. Die einzige Lösung weshalb du es so verteidigst die mir einfällt. " kam es nach einer Zeit des Schweigens recht unvermittelt von mir.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 4:11 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Juan verzog leicht sein braungebranntes Gesicht und schüttelte den Kopf. Ich glaub, ich werd mich hüten mich mit dir anzulegen. Ich kann froh sein, dass ich nicht dein Ex bin Er schmunzelte und fasste sich einen Moment lang an die Nase. Diese hatte er sich auch schon mal gebrochen, als er in den Bergen einen Felsen hochgeklettert war und oben, kurz bevor er den letzten Haken, der ihn sichern sollte, anbringen konnte, abgerutscht war und fünf Meter gefallen war bis er vom nächsten Haken aufgefangen wurde. Von diesem Sturz hatte er eine gebrochene Nase, einen verstauchten Fuß, eine Gehirnerschütterung und eine Wunde an der Schulter davongetragen, die man immer noch oberhalb seines Schulterblattes sehen konnte. Und das wollte er nicht nocheinmal nachholen, denn seine Nase war ihm heilig.
Ich verteidige alles was mir geschenkt wurde und alles was mir wichtig ist. Dieses Kissen hast du mir zugeworfen, also hast du es mir sozusagen geschenkt. Juan verschränkte die Arme vor der Brust und blickte das Mädchen schweigend an. Das sind meine Spielregeln und eine der wenigen Dinge, die ich von meinem Vater gelernt habe Er verengte leicht seine Augen und lehnte sich wieder zurück. Verteidigst du deine Geschenke denn nicht?

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 5:01 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan

Ich schmunzelte. "Du kannst dich nicht wirklich mit ihm vergleichen. Ich frag mich heute ja ob ich auf irgendwelchen Drogen war dass ich mich auf ihn eingelassen habe. Naja man lernt aus dem Leben." Als er sich an die Nase fasste unterdrückte ich ein Lachen und streckte die Beine so weit aus wie es ging und ich an seine stieß um sie dann anzuwinkeln. Obwohl ich immer noch Kopfschmerzen hatte und der Boden zwischen Tür und Zimmer auch nicht super bequem war, fühlte ich mich irgendwie wohl, es machte Spaß sich mit Juan zu unterhalten und war angenehm, was ich schon in den letzten Tagen festgestellt hatte. Eine Frau, die ebenfalls ihre freien Tage hier im Hotel verbrachte, lief an uns vorbei und ich winkte ihr grinsend während sie schnaubte sich demonanstrativ wegdrehte und etwas wie 'Diese ungehobelte Jugend' murmelte. Danach sah ich wieder mit leicht schiefgelegtem Kopf Juan an und fragte mich, ob er eigentlich darauf aus war die grenzen meiner Geduld und den Anfang meiner genervten Verzweiflung zu suchen. "Doch TU ich." ich klang übertrieben geduldig damit er es auch mitbekam. "aber das ist hier nicht Karneval. Wenn ich etwas nachndir werfe heißt es nicht, dass ich es dir schenke. Ich hätte dich die Lampe werfen sollen." ich legte mir einen Arm über das Gesicht und seufzte geräuschvoll.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 8:25 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gwen

Juan lehnte sich leicht vor und winkelte ebenfalls seine Beine an. Vielleicht hast du Drogen genommen, die sich Liebe nennt? Er blickte der fremden Frau entgegen und sah dann wieder Gwen an. Liebe macht ja für gewöhnlich blind Er zupfte an seinen Haaren herum und blickte zu der Frau hinauf, die an den beiden vorbei lief. Dass die Jugend unhöflich ist haben schon Sokrates und Arestoteles behauptet. Das sind eben immer die älteren Menschen, die meinen dass früher alles besser war. Die Frage ist wohl eher...hatten die Leute, die das denken, selbst keine richtige Jugend? kommentierte er die Worte der Fremden und schüttelte verständnislos den Kopf.
Schulterzuckend sah er der Frau nach, die ihm einen bitterbösen Blick zugeworfen hatte und wandte sich dann wiedee Gwendolyn zu. Man sollte eben aufpassen was man sagt. Vor allem zur Jugend heutzutage Juan fuhr sich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen durch die Haare und kam dann auf das Thema Kissen zurück. Ich hab bislang noch kein Karneval miterleben dürfen, daher kann ich das nicht beurteilen. Aber mit einer Lampe hätte ich mich auch zufrieden gegeben. Dann hätte ich eine Lampe mehr in meinem Zimmer stehen gehabt und ja...mehr Licht

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 30, 2015 9:19 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Ich würde eher sagen blinde Verblendung durch schöne Wörter. Ich glaube nicht an liebe zumindest nicht für die Marchand Frauen." ich zog eine grimasse und sah dann wieder mit normalem Gesichtsausdruck zu Juan der sich jetzt über die Frau aufregte wobei mich seine Worte zum schmunzeln brachten. "Ich glaube einfach die Algen Leute sind eifersüchtig auf uns. Und außerdem: tun wir doch nichts." und was die Frau sich da so vorstellte das das war schließlich ihre Einbildung. Der böse Blick den sie Juan zuwarf lies mich grinsen. Das kam davon wenn man uns als missratenen bezeichnete.
Was das Kissen anging brachte mich Juan langsam wirklich zur Verzweiflung. Ich konnte ohne Kissen nicht schlafen vor allem nicht wenn es nicht mein eigenes Bett war. Ich schlief wo anders immer eher schlecht. "Weist du eigentlich dass ich gerade nicht weiß ob ich lachen oder dir an die Gurgel springen soll?" sagte ich schnaubend und trat einmal leicht nach ihm. "Dann halt ich dich eben so lange als Geisel bist du mein Kissen rausrückst."

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