Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Mit dem Kopf in den Wolken

Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 5:24 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich war heute noch nicht raus gegangen und saß stattdessen alleine in meinem Zimmer und trällerte ein wenig vor mich hin während meine Wölfin irgendwo um Zimmer lag und ein bisschen döste. Ich sang gerade den Text von Oft gefragt, hoch und runter, einfach weil ich dieses Lied im Moment sehr oft hörte.
Ich sah aus dem Fenster und fand es etwas schade das kein Schnee liegen geblieben ist und das es auch nicht nach schneite, so blieb es beim hoffen auf einen schönen Winter, obwohl ich auch die Temperaturen sehr toll fand, aber auch die waren nicht so tief wie ich und auch Antaria sie haben wollten, ich hatte mich auf das Fensterbrett gesetzt und schaute weiter heraus.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 5:40 pm von ©Helena Byström verfasst.
Völlig in Gedanken lief ich durch die Gänge des großen Internats, noch in Jacke schal und Mütze da ich von draußen kam. Ich versuchte mich an den See zu erinnern, wie er im Schnee ausgesehen hatte. Er war so schön gewesen und ich war gerade dabei ihn in meinem Zimmer auf Leinwand zu bringen doch heute war von dem Schnee leider kaum was übrig geblieben. In Gedanken völlig bei dem See bog ich falsch ab, was man jedoch nicht bemerkte, die Gänge der Jungen Zimmer unterschieden sich ja in nichts von denen der Mädchen. Vor Zimmer 6 blieb ich stehen, mekn zimmer, zumindest im Madchenflur, und drückte die Klinkr herunter. Die Tür müsste offen sein, da meine Schwester vorhin noch im Zimmer gewesen war. Offen war die Tür auch jetzt, doch anstatt mein Zimmer zu betreten, betrat ich ein fremdes. Verwirrt trat ich ein paar Schritte in das Zimmer und mein Blick blieb an einem Wolf hängen. Meine Augen weiteren sich etwss als ich das große Tier ansah und ich blieb stocksteif stehen, während die Tür hinter mir wieder zufiel. Was machte ein Wolf hier im Zimmer?! Ich sah bis auf den Wolf auch erst mal nichts, da mein Kopf damit beschäftigt war zu verstehen wieso ein eigentlich wildes Tier es sich hier bequem gemacht hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 5:57 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich schaute weiter aus dem Fenster und hörte nur wie die Klinke runtergedrückt wurde. Ich ging davon aus das es Cato oder Elijha waren und drehte mich deswegen ins Zimmer um zu schauen wer es war. Doch als ich guckte, stand da einfach mal ein wildfremdes Mädchen in meinem Zimmer. So kann man also auch neue Leute kennenlernen dachte ich mir dann. Meine junge Wölfin fand das natürlich auch zu interessant und stellte sich vor das Mädchen, welches etwas überfordert damit wirkte das da ein Wolf stand, um sie freudig anzuschauen und mit dem Schwanz zu wedeln. Antaria, lass sie. Wir wollen sie nicht verschrecken meinte ich dann zu der jungen Fähe, welche wie es eben für Kanadische Wölfe üblich war ziemlich groß war. Dann sah ich zu dem Mädchen hin und begrüßte sie erstmal Hey, ich bin Jonas einer der Bewohner dieses Zimmers. Suchst du jemanden? fragte ich das Mädchen mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen und sah sie warm aus meinen braunen Augen an. Wer weiß vielleicht blieb sie ja noch einen Augenblick und unterhielt sich mit mir.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 6:23 pm von ©Helena Byström verfasst.
Erst als der Junge sprach, bemerkte ich, dass er ebenfalls im Zimmer war und sah zu ihm rauf. Es drang erst jetzt zu mir durch, dass ich wohl den Flur vertauscht hatte. Ich blieb weiterhin an der Tür stehen. Die Wölfin schien also sein Haustier zu sein. Sie sah auch nicht gefährlich aus, naja für einen Wolf eben, trotzdem ging mein Blick immer wieder zu dem imposanten Tier. "Hey, ehm Nein ich... Ich hab mich im Gang vertan, tut mir leid.. Ich wollte eigentlich in mein eigenes." stotterte ich leise und sah ihn entschuldigend an, weil ich einfach in sein Zimmer geplatzt. War. Du hast eine Wölfin als Haustier?" fragte ich nach einigem nachdenken doch leise. Ich war unsicher ob ich fragen sollte, doch diese Tatsache machte mich doch zu neugierig auch wenn die Frage total leise und unsicher klang, da mir die Situation gerade mehr etwas unangenhem war.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 6:33 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich lächelte sie freundlich an und hörte ihr zu. Sie beobachtete meine Süße immer noch sehr genau, was irgendwie verständlich war, schließlich stand nicht jeden Tag ein Wolf direkt vor dir wenn du denkst das du gerade in dein Zimmer gehst. Alles in Ordnung, du störst ja bei nichts. Ich war hier gerade eh etwas einsam, weil irgendwie unterhält sich Antaria nicht mit mir. meinte ich dann freundlich zu ihr. Auf die Frage ob ich mir einen Wolf als Haustier hielt, lächelte ich breit Ja, kannst dich gerne setzen wenn du die ganze Geschichte hören möchtest wie ich gerade zu einer Wölfin gekommen bin. bot ich ihr dann lächelnd an und die Fähe ging wieder zu dem Mädchen und beschnupperte sie ein wenig. Ich merkte das ihr die ganze Situation unangenehm war, weswegen ich ganz freundlich blieb, ich wüsste auch gar nicht wieso nicht. Das kann schließlich jedem mal passieren, ich hatte mich hier auch des öfteren verlaufen in den paar Tagen die ich jetzt hier war. Ich sah zu dem Mädchen und lächelte sie weiterhin freundlich an, vielleicht entspannte sie sich dann ein wenig.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 6:45 pm von ©Helena Byström verfasst.
Er schien wirklich nichts dagegen zu haben und seine Aussage ließ mich leicht lächeln und zur besagten Wölfin sehen. Antaria hieß sie also. Über seinen Vorschlag musste ich kurz nachdenken. Er wirkte doch ganz nett und Manu meinte sowieso immer ich solle mal ein wenig aus mir rauskommen so würde ich neue Freunde finden. Deshalb nickte ich letztendlich. "gerne." sagte ich und trat etwas weiter ins Zimmer. Blieb jedoch stehen da ich nicht wusste wo ich mich hinsetzen sollte auf eins der betten auf den Stuhl? Als Antaria dann an meiner Hand schnupperte, hielt ich ihr die Hand ruhig hin und sah sie neugierig an. "Darf ich sie eigentlich streicheln?" fragte ich schüchtern und lächelte wieder leicht, als die feuchte Nase meine Handinnenfläche kurz berührte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 7:28 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich freute mich das sie sich etwas entspannte. Ich bemerkte das sie kurz überlegte, weswegen ich umso fröhlicher wurde als sie meinte das sie hier blieb. Ich verweilte weiterhin auf dem Fensterbrett und wartete bis sie sich irgendwo hingesetzt hatte. Da sie aber erstmal stehen blieb meinte ich dann noch zu ihr Fühl dich einfach wie zuhause, aber ich glaube es ist besser wenn du dich auf mein Bett setzt falls du ein Bett vorziehst. Meines ist das, nun ja im Ursprung dunkelblaue, aber du siehst ja. Ich sah dann zu wie Antaria an ihr schnupperte und lächelte dabei. Ich stand auf und schloss das Fenster hinter mir, einfach weil es doch langsam kalt wurde und ich dann doch nicht hier drinnen mit Jacke sitzen wollte. Natürlich kannst du sie streicheln. Solange sie es will kannst du alles mit ihr machen. meinte ich dann zu ihr und schnappte mir einen der Stühle die hier rumstanden um mich neben sie zu setzen. Ich lächelte sie freundlich an und fing einfach einmal mit einer ganz einfachen Frage an Wie heißt du eigentlich?

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 8:14 pm von ©Helena Byström verfasst.
Freundlich lächelnd sah ich ihn dankbar an und setzte mich auf das Bett, von dem er gesagt hatte, es wäre seins, während ich Mütze, Schal und Jacke auszog. Und sie ordentlich neben mich legte. Ich trug eine helle Jeans sowie einen blassrosa strickpulli, der mir etwas zu groß war und deshalb von einer Schulter viel sodass man den braunen Träger des Tops, das ich darunter trug, sah.
Danach streckte ich die Hand nochmal nach Antaria aus, sodass sie nochmal schnuppern konnte und strich ihr vorsichtig über das Fell am Kopf, das ganz weich war in strahlte leicht als ihr das zu gefallen schien. Als sich Jonas dann mit dem Stuhl zu mir setzte, sah ich zu ihm und bei seiner Frage sah ich etwas schuldbewusst drein. "Oh tut mir leid, dass hab ich total vergessen. Ich heiße Helena." erwiderte ich mit roten Wangen. Das war wieder einmal typisch ich. Ich war höflich und alles aber eben ziemlich verpeilt manchnal, wie mein Vater gerne sagte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 8:40 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich lächelte freundlich zurück und sah einen Augenblick zu ihr. Die Wölfin schien Gefallen an ihr gefunden zu haben und wich ihr nicht mehr von der Seite, was eigentlich immer ein gutes Zeichen war, wobei Anti viele Leute mochte bei denen ich es nicht wirklich nachvollziehen konnte, doch das blonde Mädchen wirkte doch sehr freundlich, wenn auch etwas schüchtern.
Ich sah dabei zu wie vorsichtig sie mit ihr war und lächelte etwas als sie anfing zu strahlen, es schien den beiden so zu gefallen, was ich auch teils daran merkte das dieser weiße Riese sich direkt auf ihre Füße legte. Als sie leicht rot wurde, lächelte sie sanft an Schon in Ordnung, deswegen frag ich ja. Ich kann mir aber schon vorstellen das es etwas komisch ist wenn man in ein Zimmer kommt, denkt das ist seins und auf einmal steht da ein Wolf vor dir. Ich kenn das schon, hab ja schließlich auch Mitbewohner. meinte ich dann ruhig zu ihr. Antaria war wieder dabei einzuschlafen und atmete ruhig und gleichmäßig. Also du möchtest hören wieso gerade ein Wolf und nicht wie jeder normale einen Hund, richtig? fragte ich sie dann lachend und sah sie lächelnd an.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 9:59 pm von ©Helena Byström verfasst.
Ich lächelte bei seinen Worten, grinste fast. Ja, er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen, so etwas warf einen wirklich ziemlich aus der Bahn. "Ja, aber so erschreckend ist sie ja gar nicht." antwortete ich und sah auf die Wölfin, die mir nun die Füße wärmte, nachdem ich die Schuhe schon an der Tür ausgezogen hatte. Ich beugte mich deshalb etwss nach vorne, um das große edle Tier zu streicheln. Es juckte mir in den Fingern sie zu zeichnen, doch ich hatte nichts dabei, deshalb betrachtete ich sie ganz genau, um mir Einzelheiten einzuprägen.
Als Jonas sprach, sah ich kurz zu ihm auf und dann wieder zu Antaria. "Wie bitte?" sagte ich, während ich ihn noch ansah, denn ich hatte ihn irgendwie nicht richtig verstanden, doch dann sickerte keine Sekunde später, wie es eben manchmal war, die Bedeutung der Worte doch zu mir durch und ich nickte. "Ich meine, ja. Genau" bestätigte ich und sah nun vollkommens zu ihm, um ihm zuzuhören, eine Hand weiter im weißen weichen Fell.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 02, 2016 11:24 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich nickte etwas während ich sie weiterhin anlächelte. Das hab ich auch nicht gesagt, aber wein wir mal ehrlich es ist schon irgendwie gewöhnungsbedürftig wenn man ins Zimmer kommt und da ist ein Wolf. Zumindest für andere antwortete ich dann darauf und sah ihr zu wie sie die junge Riesin kraulte. Hast du eigentlich auch ein Haustier? fragte ich sie dann beiläufig.
Als sie nicht antworten konnte auf meine Frage lachte ich leise und wartete ein paar Sekunden ob es ihr doch noch einfiel, was es auch tat und so fing ich an zu erzählen Also die Geschichte wieso Antaria mich jetzt nun eineinhalb Jahre begleitet ist folgende: Meine Mutter, eine engagierte Tierschützerin, kam gerade von einem Einsatz wieder. Ein Zirkus der Pleite gegangen war, deren größte Attraktion waren gezähmte Wölfe, Löwen und Tiger hat ja schließlich jeder zweite, Wölfe hat keiner. Die doch noch ziemlich junge Wölfin die meine Mutter mit nach Hause brachte, hatte Junge, vier kleine Rüden und eine kleine Fähe, Antaria. Weder die Mutter noch irgendeiner der Welpen hatte irgendwelche Instinkte weswegen die Rüden in einen Park für bedrohte Tiere Europas gingen, während Antaria bei uns blieb genauso wie ihre Mutter. ich erzählte ihr wieso ich Antaria hatte und sah sie dann lächelnd an. Bevor ich mit den Augen ihren Fingern folgte wie sie durch das dichte, weiche und weiße Fell der Wölfin strichen, die das ganze sichtlich genoss. Ich konnte mir schon sehr gut vorstellen wie es aussieht wenn Helena nachher geht. Dann sitz sie wieder winselnd vor der Tür und will mit.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 03, 2016 1:11 pm von ©Helena Byström verfasst.
Ich lachte kurz leise. "Ja, das stimmt allerdings." erwiderte ich. Was die Frage nach eigenen Haustieren anging, musste ich jedoch verneinen. "Leider nicht." war meine kurze Antwort. Danavh konzentrierte ich mich darauf ihm zuzuhören, wie er zu einer weißen Wölfin als Haustier kam. Ich hatte den Kopf leicht zur Seite geneigt während ich zuhörte und mir gut vorstellen konnte, wie süß Antaria als Welpe ausgesehen haben musste. "Dann kannst du wahrscheinlich mit allen Tieren gut, wenn seine Mutter Tierschützerin ist?" fragte ich, wobei es ja eigentlich eher eine Feststellung war. Die Geschichte, wie er zu Antaria gekommen war, war wirklich süß. Aber wer hätte einen kleinen weißen Welpen auch hergeben können, auch wenn der kleine Welle mittlerweile alles andere als klein war. "Ist es eigentlich ein großer unterschied zu einem Hund? " schließlich lebte die Wölfin von Geburt an unter Menschen und wirkte auf mich gerade auch mehr wie ein großer Hund auf mich, während ich weiter durch das weiche Fell strich. Meine Stimme war, wie üblich ziemlich leise, jedoch im Vergleich zum Anfang lnge nicht mehr so unsicher.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 03, 2016 4:54 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich schmunzelte leicht, als sie lachte. Bei ihrer Antwort auf die Frage nach Tieren nickte ich einmal kurz Also die Große scheint der Meinung zu sein das du ziemlich gut kraulen kannst meinte ich dann lachend als mein Wolf anfing zu brummeln, was sie immer tat wenn ihr etwas gefiel. Während ich erzählte, fiel mir wieder ein wie ich das erste mal Donna, die Wölfin meiner Mutter, und ihre Welpen gesehen hatte, die kleine Fähe hatte es mir sofort angetan, nicht nur weil sie bis heute die Kleinste aus dem Wurf war nein sie hatte auch im Gegensatz zu ihren Brüdern, bernsteinfarbene warme Augen, die Rüden hatten alle blaue, was auch nicht schlecht aussah, aber das wirkte so kalt. Der Gedanke zauberte mir wieder ein breites Grinsen ins Gesicht. Während ich erzählte zuckte Antaria immer mit dem Ohren, wenn ich ihren Namen sagte was mich schon etwas schmunzeln ließ, weil auch wenn ich ihre Angewohnheiten schon kenne sind sie nicht weniger niedlich. Ja, ich glaube es gibt nichts was wir nicht haben oder hatten. Hunde, Katzen, Pferde, verschiedenste Nager, Echsen und Reptilien, Spinnen, einmal hatten wir sogar ein Tigerbaby zuhause, aber das hatten wir meiner Schwester zu verdanken, da sie ehrenamtlich im Zoo geholfen hatte. antwortete ich ihr schmunzelnd. Der kleine Tiger war inzwischen groß geworden und ein richtiger Prachtkerl, der Zoo war meiner Schwester sehr dankbar gewesen dafür das sie ihn aufgezogen hat nachdem seine Mutter gestorben war. Ich lächelte leicht bei ihrer Frage, schon allein aus dem Grund das sie langsam sicherer zu werden schien. Mal so mal so, natürlich kann ich normal mit ihr spazieren gehen und alles was man mit einem Hund auch kann, aber manchmal wenn ich sie mal alleine rauslasse weil ich Stress habe, kommt sie ein paar Tage nicht wieder. antwortete ich ihr dann. An solchen Sachen merkte man dann eben schon noch das sie eine Wölfin war. Sie konnte sehr gut auf sich selbst aufpassen und war sehr eigenständig, sie liebt eben ihre Freiheit, anders als ein Hund der immer nur gefallen möchte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 03, 2016 10:22 pm von ©Helena Byström verfasst.
Ich lächelte bei seinen Worten und das Lächeln wurde bei dem zufriedenen Brummen der Wölfin ein wenig breiter. Ich selbst würde mir wohl eher ein kleineres Tier zulegen, ein Kätzchen oder einen Cavalier King Charles Spaniel, ich fand diese Hunderasse einfach unglaublich süß.
Bei der Aufzählung, was Jonas bereits für Haustiere hatte, sah ich ihn interessiert an, wobei meine Augen bei dem Wort "Tiger" etwas größer wurden, das war schließlich noch exotischer als ein Wolf. "So süß ich Tigerbabys finde, ich denke hättest du einen Ausgewachsenen hier im Zimmer anstatt eines Wolfes gehabt, wäre ich sofort wieder draußen gewesen." gestand ich leise lachend. Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit, dass ich einen halben Herzinfarkt bekommen und mich nicht hätte bewegen können.
Als er meine Frage beantwortete, sah ich ihn wieder an. Ich kannte mich, würde ich Antaria ansehen, würde ich mich wahrscheinlich in Gedanken verlieren und nur die hälfte mitbekommen obwohl ich eigentlich zuhören wollte, ich dachte einfach zu viel nach.
"Auf mich wirkt sie wie eine verschmuste Riesin." gab ich kund und sah wieder zu ihr. "Hat es lange gedauert die Schule zu überreden, einen Wolf als Haustier zuzulassen?" fragte ich weiter. Ich glaubte kaum, dass es so einfach gewesen war, wie mit einem Hund. "Könnte ich einen weißen Block und einen Bleistift bekommen, bitte?" traute ich mich zu fragen, nachdem die ganze zeit schon darüber nachgedacht hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 10, 2016 12:19 am von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich schmunzelte etwas als ihr Lächeln breiter wurde, Antaria zuckte nebenbei wieder etwas mit den Ohren, was wirklich zu niedlich aussah. Es war im Allgemein zu niedlich wie sie sich verhielt wenn es ihr gefiel wie sie jemand kraulte und doch wirkte es auch sonderbar, weil man durfte nicht vergessen das sie trotzdem ein wildes Tier war.
ich bemerkte wie ihre Augen größer und ungläubiger wurden als ich den Tiger erwähnte. Ich glaube von einem Tiger hätte ich die Schule auch nicht überzeugt bekommen, aber das war eh der Kleine von meiner großen Schwester. antwortete ich dann höchst amüsiert und streckte danach selber mal meine Hand nach meiner Riesin aus um sie ein wenig zu kraulen, auch wenn ich dabei fast vom Stuhl fiel.
Ich hörte ihr zu und antwortete dann Ist sie auch mehr oder weniger, aber die Schule davon zu überzeugen war schwierig, solange bis die Direktorin das erste mal ihre Hand in ihrem Fell hatte und sie sich richtig gefreut hat. Dann war alles geklärt. gab ich lachend zu. Die meisten die die Antaria einmal live erlebt haben, sind ihr verfallen sie hat einfach etwas an sich was viele Leute mögen. Als sie nach einen Block und einem Bleistift fragte antwortete ich Klar, gib mir nen Augenblick dann hab ich's gefunden dann stand ich auf und suchte zuerst meine Schreibtischschubladen durch, dort war aber nur ein Bleistift. Den warf ich schon mal zu ihr aufs Bett bevor ich einmal auf den Schrank guckte und von dort dann den Zeichenblock runterholte. Ich benutzte ihn nie weswegen er da oben gelandet war. Ich überreichte ihr dann auch noch den Block und lächelte sie freundlich an. Du zeichnest also gerne? fragte ich sie dann etwas neugierig und setzte mich dieses mal mit einem gewissen Abstand neben sie aufs Bett.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 11, 2016 7:53 pm von ©Helena Byström verfasst.
Dass die Schule bei einem Tiger dann doch eher nein gesagt hätte, glaubte ich auch, auch wenn Tiger wirklich schöne Tiere sind und Babytiger sind sowieso total süß. Bei seiner Erzählung, wie er die Schule dazu überredet hatte, seine Wölfin als Haustier zu akzeptieren, ließ mich leise lachen. "So lieb wie sie ist, ist man ihr ja auch sofort verfallen, wenn man ihr durch das weiche Fell streichelt." erwiderte ich mit einem lächeln. Es war ja bei mir auch so.
Dass er mir Blog und Stift suchte, freute mich und ich fing den Stift sogar auf, ohne ihn fallen zu lassen, während ich auf den Blog wartete.
Als ich diesen bekam, bedankte ich mich und fing sofort an zuerst einen Umriss des Tiers zu skizzieren. Bei seiner Frage hob ich nicht einmal den Kopf, ich war gerade in meinem Element und zu sehr auf das, was ich tat fokussiert. "Ja, ich liebe Kunst allgemein, sie ist sozusagen meine große Leidenschaft." antwortete ich während ich mich auf die Striche, die ich aufs Papier setzte konzentrierte und ab und an zu der Wölfin sah. "Hast du sowas? Eine 'große Leidenschaft' meine ich?" fragte ich leise und halb abwesend nach, aber ich rief mir extra immer wieder ins Gedächtnis, dass ich ihn nicht ausblenden durfte und konnte, ich war bei ihm zu Gast und eigentlich wollte ich die Antwort ja wirklich hören.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 11, 2016 10:13 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Sie hatte mich jetzt irgendwie auf die Idee gebracht meine Schwester anzurufen ob sie es schaffte das der Zoo mir mal den großen Tigerkater leiht, er war ja schließlich ebenso zahm und domestiziert wie Antaria, einfach nur um die Schule mal ein wenig zu schocken. Er war auch nur eine viel zu groß geratene Schoßkatze, nun gut ein wenig gefährlicher war er schon, aber ob er das wusste war eine andere Frage. Ich richtete meinen Blick von der Wölfin wieder zu ihr hoch als sie sprach, worauf ich mit einem warmen Lächeln auf den Lippen erwiderte Es gibt auch trotzdem Menschen die Angst vor ihr haben, ich versteh es nicht, aber solange sie ihr nichts tun.
Ich beobachtete wie sie sich sofort an das zeichnen meiner Wölfin machte und schmunzelte dabei etwas Hat ihr wohl schon die ganze Zeit in den Fingern gebrannt dachte ich mir dabei und beobachtete weiter wie sie mit den Strichen auf dem Blatt immer mehr und mehr die Konturen der weißen Kanadierin einfing. Ich lächelte bei ihrer Antwort, doch auf ihre Frage die sie mir einen Augenblick danach stellte wusste ich keine wirkliche Antwort. Ich lehnte mich nach hinten auf meine Unterarme aufs Bett und erklärte dann kurz den Stand der Dinge dazu Eine wirklich große Leidenschaft habe ich nicht, mehrere stark ausgeprägte Hobbys, aber die ganze große Sache ohne die ich nicht leben könnte ist nicht dabei. meine Stimme war dabei total ruhig und ich stellte fest das ich ihr von hier sehr viel besser beim zeichnen zusehen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 22, 2016 10:36 pm von ©Helena Byström verfasst.
Ich ahnte nicht, auf was für einen Gedankengang ich Jonas gebracht hatte, doch wenn er es durchzog, würde ich es schon erfahren. Ich schüttelte unverständlich den Kopf. Wie konnte man Angst vor diesem lieben Tier haben?
Als Jonas anschließend auf meine Frage antwortete, konnte man bereits den Wolf auf dem Papier erkennen, wenn auch noch das wichtigste fehlte, Charakterzüge und Feinheiten, die eben Antaria auf dem Blatt wiedergeben würden.
"okay, dann eben deine Hobbys" sagte ich leise mit einem lächeln und blickte sogar auf, da ich sowieso den Kopf heben musste, um Antaria noch einmal anzusehen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 24, 2016 12:41 am von ©Jonas Vinizina verfasst.
Ich grinste etwas bei dem Gedanken daran wie die Schulleiterin wohl reagieren würde der große Tigerkater vor ihr stehen würde, jedoch war das auch für das Tier zu viel Stress, weil er ja erstmal aus der Schweiz herkommen müsste und das war einfach zu weit für solche Späße, wenn er mal in die Nähe ausgeliehen werden sollte dann ja, aber sonst sollte ich das lieber lassen.
Ich betrachtete den Wolf auf dem Papier, ich wusste das ein Wolf bei mir mehr einer Ziege ähneln würde als alles andere, auch bei dem Gedanken schmunzelte ich ein wenig. Okay also meine Hobbys, neben Mist machen und diskutieren, was wahrscheinlich die ausgeprägtesten sind, wären singen, Klavier spielen und man staune, man guck, Tiere retten. antwortete ich ihr dann schmunzelnd. Das ich ebenfalls ein Tierretter war, erschien wahrscheinlich logisch, da bei uns die ganze Familie dadrin hing, meine Mutter, meine Schwester und ich direkt am Tier und mein Vater machte neben seinem Job noch den ganzen Zettelkram, was uns die Arbeit deutlich vereinfachte. Doch das musste seit ich am Internat war deutlich zurück stecken, ich konnte schließlich nicht einfach alles mit herbringen was misshandelt würde, zumal das manchmal auch nicht ganz ungefährlich war.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jun 09, 2016 9:55 pm von ©Helena Byström verfasst.
ich zeichnete unbeirrt weiter, während ich mich gleichzeitig darauf konzentrierte zuzuhören. Meine Antwort entlockte meinem gerade wieder konzentriert gewordenem Gesicht ein leichtes Lächeln. "Hast du einen lieblings-Pianisten oder ein Lieblingsstück?" Ich selbst hatte nicht wirklich ein Vorbild oder einen Lieblingskünstler. Ich vertraute lieber auf meine eigene Inspiration. Weiterhin sagte ich nichts mehr und zeichnete einfach weiter, bis Skizze des Wolfs soweit fertig war - für mich war eine Skizze doch trotzdem waren alle nötigen Feinheiten vorhanden sowie Schatten, aber es war eben noch nicht zu 100% ausgearbeitet, zumindest für meine Verhältnisse. Ich reichte es dann vorsichtig Jonas "übrigens hier, ich bin fertig mit der Skizze." Ich hatte den Arm ausgestreckt und hielt ihm das Blatt Papier samt Stift hin. Ob ich seine Wölfin so getroffen hatte, wie er sie sah oder er es gerne hätte? Vielleicht gefiel es ihm auch gar nicht oder er wollte es nicht. "Also natürlich nur, wenn du es haben möchtest. Ich kann es sonst natürlich auch behalten, du musst es nicht annehmen. " informierte ich den Jungen deshalb leise.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jul 11, 2016 10:33 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Mein Blick folgte der Spitze ihres Bleistifts. Bei ihrer Frage überlegte ich kurz und schüttelte dann den Kopf. Ich habe keinen wirklichen Lieblingskomponisten. Lieblingsstücke... mhm... Die Mondscheinsonate von Beethoven ist eigentlich ziemlich schön, spielt sich aber schwer. Ansonsten spiele ich so wie ich gerade Lust habe. antwortete ich ihr dann mit einem Lächeln. Ich beobachtete weiter wie die Zeichnung immer feiner wurde. Ich betrachtete dann meine Fähe die inzwischen recht friedlich schlief. Als sie mir das Bild vorhielt mit dem Wort "Skizze" sah ich sie etwas entgeistert an. Skizze, du bist gut. Das ist total das Kunstwerk. als sie leise dazu meinte natürlich nur wenn ich es haben wollte. Lachte ich leise. Das wird eingerahmt und übers Bett gehängt. Dann hab ich Mäuschen auch hier, wenn sie ein wenig stromern geht. meinte ich dann zu ihr und nahm ihr das Bild und den Stift ab. Ich legte beides auf den kleinen Nachttisch auf dem eigentlich kein Platz mehr war. Einmal stand dort das Bild von meiner Schwester, die zu dem Zeitpunkt bereits im Rollstuhl saß, Antaria und mir als ich sie das erste mal hier in Frankreich besucht hatte. Außerdem stand dort ein ganzes Familienbild, mit meinen Eltern, meiner Schwester und allen Tieren, die schon länger bei uns lebten, also Antaria, ihre Mutter, der schwarze Kater meines Vaters, die blinde Hündin und so weiter, es waren einige.

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