Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Highway to hell

Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 3:38 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Zeit: Frühlingsende, nach dem Abschluss
Ort: Portugal, Sagres
Personen: Gwen und Juan

Er hatte keine Ahnung was seine Mutter gebucht hatte, als er ihr Bescheid gegeben hatte, dass sie nicht in der Villa in Sagres wohnen wollten, während sie in Portugal waren. Seine Mutter hatte darauf bestanden das Hotel zu buchen und hatte ihrem Sohn eine Adresse zukommen lassen, die er nicht kannte. Von daher rief er sich und Gwen ein Taxi, nachdem sie am Flughafen Portugals angekommen waren und nannte dem Taxifahrer auf Portugiesisch die Adresse.
Bereits als er die Gegend erkannte, die sie sich näherten, fasste er sich genervt an die Stirn. Das Viertel war zum größten Teil besetzt mit wohlhabenden Familien und dementsprechend sah auch das Hotel, in denen sie die Nächte verbringen sollten, aus. Groß, prächtig und teuer. Mit einem schon fast angewiderten Blick stieg der Portugiese aus und gab dem Taxifahrer das Geld für die Fahrt, als dieser ihnen die Koffer vor die Füße stellte. Auf Wiedersehen Mit diesen Worten packte er seinen Koffer und blickte zum Hotel hinauf. Ich hätte das Hotel buchen sollen

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 4:28 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich war ziemlich neugierig gewesen, als wir in das Flugzeug gestiegen waren, wobei ich den Blick aus dem Fenster vermieden hatte, da das bei Höhenangst wohl nicht das vernünftigste gewesen wäre. In Portugal sah ich mich neugierig um, verstand logischerweise jedoch ziemlich wenig. Zwar hatte ich mir von Juan ein paar Brocken beibringen lassen, doch das war das wichtigste gewesen, so etwas wie bitte, danke, tschüss, hallo, Arschloch und ähnliches.
Da weder Juan Koch ich wussten, in was für einem Hotel wir landen würden, sah ich während der Fahrt fast durchgängig aus dem Fenster. Die Gegend in der wie hielten, ließ mich die Augenbrauen anheben, als wir ausstiegen. Das stank fast schon nach Geld und Luxus. Den Koffer in der Hand stand ich neben Juan und sah vom Hotel zu ihm, als er anfing zu sprechen. "Ach komm, so schlimm wird es schon nicht sein, naja solange der Luxus nicht beinhaltet dass das personal aus eingebildeten schnöseln besteht." versuchte ich meinen Optimismus etwas zu teilen. Ich wusste ja um sein Problem was das ganze betraf, weil er in der Kindheit damit genervt wurde, für mich war es jedoch interessantes Neuland, in das man mal hineinschnuppern könnte. "Und falls doch, ärgern wir eben das personal." ich grinste und ging mit ihm Richtung check in.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 5:09 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich bezweifle es. Luxus heißt auch arrogante und pingelige Gäste, die sich bei jeder Kleinigkeit beklagen. Die scheuen auch nicht davor zurück, zu verlangen dass unsauberes oder neues Personal gefeuert wird. antwortete er und richtete seinen Blick auf den Eingang, wobei er bei ihren nächsten Worten anfing zu schmunzeln. Ich kenn dich mittlerweile so gut, dass ich weiß, dass es in die Psyche gehen kann wenn du jemanden ärgerst. Also überlass ich dir das, wir wollen ja nicht übertreiben Mit einem gekünstelten Lächeln auf den Lippen lief er an den Türstehern vorbei in Richtung Check-in. Wir möchten einchecken. meinte er, nachdem er die ältere Frau hinter den Thresen begrüßt hatte. "Guten Abend. Ihr vollständiger Name, wenn ich bitten darf?" Juan León Cortez Viana de Aguilar Er legte seinen Ausweis auf den Tisch und wandte seinen Blick ab, als er merkte, dass die Frau ihn überrascht ansah. Er kam oft in den Nachrichten, da es mittlerweile bekannt war, dass er Portugal durch den Streit mit seinem Vater verlassen hatte. "Zimmer 116, einen schönen Abend wünsche ich" Nickend nahm er die beiden Schlüssel entgegen, reichte Gwen einen und zog seinen Koffer bis zum Aufzug, denn Treppen schien es nicht zu geben. Verwöhnte Gäste dachte er sich grimmig und drückte den Knopf der Etage.
Oben angekommen schloss er das Zimmer- Nein, vermutlich war es eine Suite - auf. Und wie zu erwartend stand er inmitten eines großen, hellerleuchteten Zimmers.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 5:28 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juans Beschreibung der Gäste entlockte mir ein Schnauben. "Klingt sehr charmant" die Ironie war mehr als deutlich heraus zuhören. Was das Ärgern des Personals anging, sah ich ihn schmunzelnd an. "So schlimm bin ich nur, wenn man mich dazu provoziert. Ist man nett, bin ich meistens auch nett." verteidigte ich meine hitzige Seite und war still, als wir dann vor der Frau am Check in standen. Wir sahen ganz bestimmt nicht so aus, sie die Standardgäste hier. So wie sie meine Jeanshot pans und mein dunkelrotes Top ansah, sagte es zumindest alles. Stumm beobachtete ich die Reaktion der Frau auf Juans Namen, der ihr logischerweise durch seinen Vater nicht unbekannt war. Immerhin sagte sie nichts und gab und ganz normal die Schlüssel.
Auf dem Weg zum Fahrstuhl, für Treppen war man sich hier wohl zu fein, sah ich mich unauffällig im Imposanten Eingangsbereich um. "Bei dem ganzen Schnick schnack hat das Geld für Treppen wohl nicht gereicht. Ist meinte Vermutung." sagte ich leise grinsend zu Juan während der Fahrstuhl uns in die richtige Etage brachte.
Beim Zimmer angekommen, staunte ich nicht schlecht. "Krass, das ist ja fast so groß wie unsere ganze Wohnung. " und ich würde nicht behaupten, dass meine Mutter Arm lebte mit ihrem Beruf, es war mehr als genug Platz für jeden der Familie, aber viel größer brauchte man eben nicht. Hier jedoch war ziemlich viel ungenutzter Platz. Ich betrat das Zimmer und stellte den Koffer neben dem Bett ab auf das ich mich rücklings fallen ließ. "Das Bett mag ich schon mal, in welchem Stock sind wir?" ich traute mich nicht aus dem Fenster zu gucken, da ich nicht daraufhin geachtet hatte, wie hoch wir waren.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 6:35 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Er schüttelte nur leicht grinsend den Kopf als sie sich versuchte zu rechtfertigen. Die Sicht der Provokation würde Gwen für sich zurechtzupfen damit sie jemanden ärgern konnte, das wussten beide nur zu gut. Wohl eher wollten sie Geld sparen, auch wenn sie bei diesen Preisen ganz sicher schnell im Plus gewesen wären antwortete er mit einem Blick auf sein Handy, da er nach den Preisen des Hotels geschaut hatte, die ja nicht gerade niedrig waren.
Er war nicht gerade beeindruckt von der Suite, eher genervt davon, dass seine Mutter mal wieder so etwas gebucht hatte, auch obwohl sie wusste, dass Juan kein Fan von diesem Luxus war. Er schob die Vorhänge beiseite und blickte aus dem Panoramafenster nach unten direkt auf den Pool des Hotels hinab. Wenn man geradeaus blickte, sah man ganz Sagres. Sehs positiv. Wir sind im vierten Stock von insgesamt 16 Stöcken antwortete er ihr und zog die Vorhänge wieder zu, da er nur zu gut wusste, dass sie Höhenangst hatte. Schon die Regeln sind haaresträubend teilte er ihr mit einem Blick auf den Zettel, der an der Tür hing, mit. "Das Betreten der Lobby ohne Pantoffeln oder gesäubertem Schuhwerk ist untersagt, wir stellen Ihnen jedoch unser Personal zur Verfügung, falls sie Hilfe bei der Reinigung ihrer Schuhe benötigen." las er vor und übersetzte das Portugiesische problemlos ins Französische. Oder hier: "Unterlassen sie auch bitte das Zeigen von zu viel Haut in der Lobby, ausgenommen am Poolbereich" Belustigt lachte er leise auf und drehte sich Gwen zu.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 7:05 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Der Satzabschnitt '16 Stockwerke' ließ mich etwas blasser um die Nase werden. Mit dem 4. Stock kam ich jedoch noch einigermaßen klar, wenn ich nicht aus dem Fenster sah. "Alleine die Vorstellung im 16. Stock zu sein lässt mich fast zur Toilette rennen." gab ich zu. Jedoch hatte ich bei Juan kein Problem damit, dies offen zuzugeben.
Als er anfing die Regeln aufzuzählen, setzte ich mich halb auf, indem ich mich auf den Unterarmen abstützte und hörte ihm zu. Die erste Regel ließ mich lediglich beide Augenbrauen in 'Was zum Teufel' Manier anheben. Das Personal hier putzte ernsthaft die Schuhe der Gäste??
Die zweite Regel ließ mich auflachen und kurz an mir heruntersehen. "Ups? Das erklärt den Blick der Lobbytante." ich grinste vor mich hin, mich eindeutig nicht schuldig fühlend, aufgrund des Regelverstoßes.
Um wie viel Uhr sollen wir morgen bei deiner Mutter sein? Und dein Vater ist sicher nicht da?" fragte ich nochmal nach, wobei ich keinen Hehl aus der Abneigung seinem Vater gegenüber machte, ich wollte ihm wirklich nicht nochmal begegnen, das eine Mal vor einem Jahr war mir noch bis heute genug gewesen.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 9:15 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Wir lassen einfach die Vorhänge zu, dann hast du noch nicht mal die Möglichkeit rauszuschauen antwortete er ruhig, während er durch die Suite wandelte und sich alles genau ansah. Ich bezweifle dass sie irgendwas dagegen sagen wird, wenn wir in Bikini und Badehose durchs ganze Hotel spazieren. Wir können es ja mal ausprobieren ob sie es wagen uns rauszuschmeißen und das schon am ersten Tag unserer Ankunft Er grinste leicht und zog sein Handy aus der Hosentasche, während er sämtliche Schränke öffnete um zu schauen was sich dahinter befand. 16 Uhr. Mein Vater ist am Set, allen Angaben nach drehen die morgen Abend- und Nachtszenen, also wird er nicht vor Mitternacht wieder zurück kommen. Und so lange will ich nicht in meinem Elternhaus bleiben
Der junge Portugiese hob neugierig eine Fernbedienung hoch und drückte einfach willkürlich irgendwelche Knöpfe, was dazu führte, dass ein Schrank sich öffnete und einen Fernseher zum Vorschein brachte und dass plötzlich die Balkontür aufging. Sind die Gäste alle verwöhnt oder warum muss man das alles hier per Knopfdruck machen? Er legte die Fernbedienung zurück und öffnete den Kühlschrank, der mit Obst, Gemüse, Marmelade, anderen Nahrungsmitteln und Getränke vollgestopft war. Na immerhin mal was brauchbares

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 10:26 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Seinen indirekten Vorschlag, quittierte ich mit einem schelmischen Grinsen. "Das nehme ich jetzt als direkten Vorschlag, was wir heute machen." teilte ich ihm lachend mit. Danach hörte ich zu, was er auf meine Frage antwortete und merkte mir die Uhrzeit. Ich nickte leicht und hoffte, er würde nicht spontan entscheiden früher aufzutauchen. Während Juan im Hotelzimmer die Schränke durchforstete und herumpobierte, beobachtete ich ihn. "Du siehst so aus, als würdest du nach Wanzen oder sowas suchen." kommentierte ich sein Handeln schmunzelnd. Als dann plötzlich ein Fernseher auftauchte und die Balkontür aufging, stand ich auf um mich neben Juan zu stellen und mir die ganzen Knöpfe auf der Fernbedienung anzusehen. "Ich denke, das ist dazu da um die Gäste zu ärgern. Stell dir mal vor wie die zu junge Hohlköpfige Freundin eines Multimillionärs auf den Knöpfchen herumdrückt und die Tür gegen den Kopf geknallt bekommt." der Gedanke brachte mich zum grinsen. Ich selbst ließ die Finger von der Fernbedienung und schnappte mir stattdessen an Juan vorbei einen Apfel aus dem Kühlschrank, wobei ich ihm noch einen kurzen Kuss gab, ehe ich mich wieder auf das bett setzte, die beine überschlug und in den Apfel biss.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 06, 2016 12:00 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Er lachte leise auf, erwiderte jedoch nichts. Immerhin ging diese Provokation nicht auf die Psyche des Personals wenn sie nur in Badeklamotten bekleidet in der Lobby herumspazierten. Bei ihrer Bemerkung über seinen Spaziergang durch die Suite hob er den Kopf und sah zu ihr hinüber. Ja natürlich, ich suche einen Grund, damit ich micj beklagen und das Personal feuern lassen kann antwortete er ironisch und ließ seinen Blick über die Wände gleiten, an denen die Regeln zum Teil nochmal als Bilder hingen: Keine Haustiere, Nicht rauchen, Nachtruhe ab 22 Uhr, etc.
Du hast zu viele Filme geschaut und wenn die Fernbedienungen in den Filmen auch so schlecht beschriftet sind wie diese hier, kann ich diese Frauen verstehen antwortete er schmunzelnd und lächelte leicht, als er einen Kuss von ihr bekam. Er selbst schnappte sich einfach ein Glas, was er mit Cola auffüllte.
Nur mit dem Glas bewaffnet durchquerte er die Suite und ließ sich neben Gwen auf dem Doppelbett nieder, ehe er den Glasrand an seine Lippen setzte und zwei, drei Schlücke nahm, denn an die Temperaturen in Portugal war er nicht mehr wirklich gewohnt.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 06, 2016 12:54 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Die Ironie in seinen Worten entging mir nicht, weshalb ich schmunzelnd die Augen verdrehte. "Nein, aber vielleicht denkst du ja dein Vater hat irgelwelches Spionagezeug hier deponiert. Ich würde es ihm zutraun." auch wenn dir Aussage nicht wirklich ernst gemeint war, würde ich das ganze Juans Vater trotzdem zutrauen. Die Aussage, dass ich zu viele Filme gesehen hätte, die auf beide meiner letzten Aussagen zutraf, ließ mich nur bestätigend grinsend. Ja das war gut möglich. Was die Beschriftung anging, verstand ich nur zu gut, was er meinte, weshalb ich die Finger von dem Teufelsteil lassen würde. "Wahrscheinlich funktioniert die Klimaanlage auch über das ding." ich zog die Nase Kraus, da das wohl ein Problem werden könnte. "Was muss ich tun damit du dich aufopferst herauszufinden, wie wir hier keinen Hitzschlag kriegen?" schließlich war seine Begeisterung für die Fernbedienung noch geringer als meine eigene. Während ich mich mit ihm unterhielt, biss ich immer mal wieder vom Apfel ab, der dadurch, dass er im Kühlschrank gelegen hatte, angenehm kühl war und sah Juan an.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 06, 2016 5:23 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich bezweifle dass er irgendwas zur Spionage hier angebracht hat. Das einzige was ihn interessiert ist die Frage ob ich zu seinem Nachfolger werde. Oder zur Not hofft er auf ein männliches Enkelkind, dem er die Kamera und den Regiestuhl mit in die Wiege legen kann Juan schnaubte leise auf und trank sein Glas schließlich aus. Ich hab eine Lösung für dich, die dir auch ohne diese Fernbedienung gegen die Wärme hilft. fing er an und zog eine Zeitschrift aus der Schublade des Nachttisches, auf der mehrere Frauen in knappen Bikinis abgebildet waren. Du ziehst dich badetauglich an, spazierst einmal durch die Lobby und begibst dich in den Pool Er legte die Zeitschrift ziemlich unachtsam zurück und drehte sich mit dem Oberkörper zu seiner Freundin um. Das wäre die effektivste Möglichkeit um sich abzukühlen ohne diese lächerliche, seniorengerechte Technik benutzen zu müssen Er lächelte leicht und ließ sich nach hinten aufs Bett fallen, welches aus einer ziemlich weichen, nachgiebigen aber sehr bequemen Matratze bestand. Außerdem wird es langsam dunkel, es ist also nicht so warm wie tagsüber Er hatte den Vorteil dass er in Portugal geboren und aufgewachsen war. Er kam mit der Hitze Portugals besser klar als Gwen, auch wenn er lange nicht mehr in seiner Heimat war. Zumindest schau ich mir das Hotel jetzt genauer an, danach statte ich dem Pool vielleicht einen kleinen Besuch ab

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 07, 2016 12:25 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich verzog das Gesicht, vor allem bei dem mir dem Enkelkindern. "Das ist doch ein toller Ansporn die Pille nicht zu vergessen." murmelte ich mir deutlich sarkastischem Unterton .
Was seinen Vorschlag anging, wie man sich ohne die Klimaanlage abkühlen konnte, hörte ich ihm zu, ohne ihn zu unterbrechen. Ich überlegte mir kurz, ob ich zuerst mit ihm das Hotel ansehen sollte würde, wusste darauf jedoch nicht so recht eine Antwort. Unbedingt musste es nicht sein, doch ewig alleine am Pool hocken, wollte ich auch nicht. "Wie lange brauchst du um dich umzuschauen? Wenns kurz ist warte ich am pool auf dich, wenn es länger dauert komme ich mit, ich hab wenig Lust alleine am Pool zu versauern, auch wenn ich eine schwäche für hübsche spärlich bekleidete Portugiesen zu haben scheine." dass der letzte teil eher als Witz gemeint war und hauptsächlich auf ihn anspielte, merkte man an dem frechen grinsen auf meinen Lippen. Da er sich beim reden auf dem Bett ausgebreitet hatte, hatte ich mich, nachdem ich den Apfel fertig hatte und den Rest weg warf, so über ihn gekniet, dass mein Gesicht direkt über seinem schwebte und ich ihn fragend ansehen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 10:52 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Da ich mir sicher bin, dass unten irgendwelche reichen, verwöhnten und vor allem spärlich bekleidete Portugiesen am Pool herumlungern werden, verschiebe ich dann doch meine Erkundungstour auf den späteren Abend Schmunzelnd blickte er hoch zur Decke und ließ seinen Blick auf ihrem Gesicht ruhen, als die hübsche Französin sich über ihn kniete und nicht weit von seinem Kopf entfernt war. Dem nach hob er die Hand und legte sie an ihren Hinterkopf um seine Lippen einen Moment auf ihre zu legen. Selbst wenn er es wollte, konnte er nicht flüchten ohne sie von sich runterzuschieben. Außerdem hatte er eine Schwäche für Gwen und blieb daher brav unter ihr liegen, auch wenn ihm dadurch nur noch wärmer wurde, was eher kontraproduktiv war. Ich brauch jetzt eindeutig etwas um mich Abzukühlen murmelte er, wobei sich ein leichtes Grinsen auf seine Lippen spannte und er völlig entspannt auf dem Bett lag und mit seiner Hand durch ihre langen, braunen Haare fuhr, ehe er ihr noch einen kleinen Kuss auf die Wange legte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 11:57 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich grinste, dass er sofort mitkam, war mir nur recht. Vielleicht hatte er auch einfach Angst dass ich einem der erwähnten verwöhnten Portugiesen eine verpassen würde, wenn sie sich irgendwie bescheuert verhielten, solche Kerle dachten schließlich sie könnten sich wegen ihren Geld alles leisten, vor allem wenn sie dann nicht schlecht aussahen.
Als er die Hand an meinen Hinterkopf legte, ließ ich mich nur zu gern nach unten ziehen und erwiderte den Kuss, auch wenn sich durch die Nähe und die Temperatur ein paar kleine Schweißperlen an meiner Schläfe bildeten war mir das in dem Moment erst mal egal. Meine Haare, mit denen es offen viel zu warm wäre, hatte ich mit einer großen Haarklammer locker hochgesteckt, auch weil sie sich durch die Hitze und dadurch dass man schwitzte deutlich stärker lockten als sonst, normalerweise waren sie höchstens leicht gelockt, eher wellig, jetzt hatte ich deutlich große locken. Diese fielen mir durch Juans Hand, die so angenehm durch meine Haare strich nun wieder auf meine Schultern und fast in Juans Gesicht, da sich dadurch die Klammer gelockert hatte.
Ich erwiderte sein grinsen und gab ihm von mir aus nochmal einen kurzen aber intensiven und festen Kuss und stand dann auf um mir die Haare nach hinten zu streichen. "Ja eindeutig und ich gehe mich umziehen, aber und Bad, ich will ja nicht, dass dir noch wärmer wird " mit einem frechen Grinsen Richtung Juan, ging ich zu meinem Koffer und holte alles nötige raus und anschließend ins Bad, wo ich einen dunkleblauen Trägerlosen Bikini anzog und darüber ein Kleid in der selben Farbe, das aber der Taille luftig viel bis zur Mitte der Oberschenkel, ein seltener Anblick, da ich eher shorts trug. Danach verließ ich das Bad wieder, nicht ohne mir diesmal einen Pferdeschwanz zu machen, der hielt besser.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 2:10 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ist vielleicht besser so antwortete er mit einem leichten Schmunzeln, welches auch seine dunklen Augen erreichte. Kurz darauf verschwand Gwen wirklich im Bad, so dass Juan seine Badehose aus dem Koffer ziehen und sie sich anziehen konnte, sein ärmelloses Top behielt er dabei jedoch an. Als Accessoires setzte er sich eine Sonnenbrille auf, die er jedoch hoch in seine schwarzen Haare schob, immerhin schien in der Hotelsuite keine Sonne direkt in sein Gesicht.
Als Gwen in ihrem luftigen, kurzen Kleid aus dem Bad kam, drehte er sich zu ihr um und ließ es sich nehmen, sie gründlich zu mustern, wobei er seine Arme vor der Brust verschränkte. Ein angenehmer Anblick meinte er wobei sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit machte. Nachdem er noch zwei Handtücher für sich und für Gwen mitgenommen hatte, öffnete er die Tür zur Suite und trat auf die Seite, um Gwen vorbeizulassen. Der Flur war leer und lag still da, eigentlich ziemlich untypisch für ein Hotel in Portugal.
Mit seinem Schlüssel in der Hand trat er an die Rezeption heran, als die beiden mit dem Aufzug nach unten gefahren waren, wo er seinen Schlüssel abgab. Er hatte keine Lust darauf ihn im Pool zu verlieren und ging daher auf Nummer sicher. Die Empfangsdame schenkte ihm noch ein leichtes Lächeln, ehe ihr Blick zu der jungen Frau neben ihm huschte. Kein dummes Wort zu meiner Begleitung fiel Juan ihr ins Wort, als sie den Mund öffnete, ihn jedoch nach seinen Worten wieder schloss. Zufrieden wandte er sich ab und ging auf den Pool zu, in dem sich nur ein Portugiese in seinem Alter mit einem kleinen Mädchen aufhielt, welches vielleicht 8 Jahre alt war.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 3:24 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mir entging nicht, dass Juan meinen Aufzug musterte, weshalb ich mich nochmal um mich selbst drehte, damit er auch einen guten Blick hatte, wobei ein leichtes lächeln meine Lippen zierte. "Alles nur dir." antwortete ich auf sein Kompliment und schnappte mir meine eigene Sonnenbrille, da Juan mich mit seiner eigenen an diese erinnert hatte. Da er die Handtücher nahm, machte ich mir nicht die Mühe noch irgendetwas mitzunehmen, ich glaubte auch nicht dass Juan oder ich Sonnenbrand bekommen würden, dafür hatten wir beide eine von Natur aus zu gebräunte Haut.
Neben Juan ging ich zur Lobby, in der wir vorhin bereits gewesen waren, wobei das Kleid logischerweise noch mehr zeigte, als mein vorheriger Aufzug, alleine dadurch, dass lediglich zwei spaghettiträger es hielten. Deshalb war ich auch neugierig, ob die Empfangsfrau wohl etwas sagen würde. Ihre Freundlichkeit gegenüber Juan war logisch, bestimmt kannte sie ihn durch irgendwelche Klatschmagazine. Der Blick der mir galt, sagte jedoch alles, mit angehobener Augenbraue wartete ich, doch die schloss den Mund wieder, als Juan etwas sagte. Während wir zum Pool gingen, sah ich zu ihm. "Was hast du zu ihr gesagt? Ich hab nur dumm verstanden aber ich denke kaum dass du sie so genannt hast." fragte ich neugierig nach und sah dann zum angenehm leeren pool. Dem jungen schenkte ich einen kurzen neutralen Blick und dem kleinen Mädchen das, wie Kinder eben waren, neugierig aber auch etwss schüchtern, zu uns sah, ein leichtes lächeln. Danach suchte ich mir willkürlich zwei liegen aus und zeigte mit dem Kopf auf diese. "Da hin?" fragte ich Juan und konnte es kaum erwarten ins Wasser zu kommen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 10:38 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Er wartete erstmal, bevor er ihr auf ihre Frage antwortete. Ich hab ihr gesagt, dass sie kein dummes Wort an meine Begleitung heben soll. Sie sah nämlich danach aus, als würde sie an deiner Kleidung herumnörgeln wollen Er warf einen kurzen Blick auf ihre nackten Beine und zuckte mit den Schultern. Das ist der einzige Vorteil. Die Leute denken, dass ich mich mit meinem Vater vertragen habe und nun deshalb wieder in Portugal bin. Und man will sich ja immerhin nicht mit dem Sohn einer portugiesischen Berühmtheit anlegen, schließlich könnte dieser sich bei seinem Vater über das Hotel und dessen Personal beschweren. Und das geht meist schlecht für das Hotel aus, auch wenn es beliebt ist Er warf den beiden Poolbewohnern einen kurzen Blick zu, ehe er Gwens Blick folgte und zustimmend nickte. Liege bleibt Liege Er war da keinesfalls wählerisch, egal worum es geht, solange man ihm kein Essen servierte, was Nüsse enthielt. Er schmiss die Handtücher achtlos auf die Liegen und zog sich sein Oberteil über den Kopf, während ein junger Kerl hergeeilt kam und die Handtücher fein säuberlich auf die Liegen wollte. Lassen Sie das bitte, wir brauchen keine fein säuberlich zusammengefalteten Handtücher, die wir später ohnehin brauchen hielt Juan ihn auf, wobei dieser ihn verwundert anblickte und Gwen und ihm ein strahlendes Lächeln schenkte.
Mit hochgezogenen Augenbrauen drehte sich Juan zum Pool um und stieß die Luft durch seine Nasenlöcher aus, wobei er auf Gwen wartete.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 09, 2016 11:23 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Einer meiner Mundwinkel zuckte kurz nach oben, sodass meine Lippen sich zu einem leichten schiefen grinsen verzogen. "Eigentlich schade, dass ich sie nicht verstehe, oder sie mich, wobei. Englisch kann sie doch bestimmt oder?" Es klang jetzt fies, aber das lag nur daran, dass ich der Frau ansah, dass sie mich nicht leiden konnte und ich sie somit auch nicht, dafür war die Frau mir auch viel zu aufgesetzt, immer schön die reichen Gäste anlächeln, innerlich verdrehte ich über diesen Gedanken die Augen.
"Gibt es in Klatschmagazinen dann eigentlich Fotos von dir? Und hier tauchen dann aber keine Paparazzis auf oder?" Was ich davon halten sollte, wenn ich mich mit Juan irgendwo auf einer Titelseite finden würde, einer Zeitung, die ich nicht mal verstand, konte ich jetzt noch nicht wirklich sagen, kam dann wohl auch auf das Foto an.
Während ich auf die Antwort wartete, stellte ich mich neben die beiden Liegen, die wir für uns ausgesucht hatten und zog mir das Kleid über den Kopf, dementsprechend bemerkte ich den Kerl der kam erst später und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue und einem verwirrten Blick an. Hier schien es echt für jeden Mist einen Mitarbeiter zu geben, immerhin weniger Arbeitslosigkeit. Nachdem ich das Kleid ordentlich auf eine der Liegen gelegt hatte, sah ich zu Juan, der gerade zum Pool und nicht zu mir sah. Ein freches funkeln trat in meine Augen und ich ich schlang von hinten meine Arme mit viel Schwung um ihn, sodass wir beide im Pool landen würden, während ich, ganz im gegenteil zu meiner energischen Handlung ein leises "Vorsicht" in sein Ohr flüsterte und die Augen zukniff, als wir beide im Wasser landeten, wobei ich ihn loslis und an der Oberfläche zu lachen anfing."

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 10, 2016 12:00 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Er warf Gwen einen leicht belustigten Blick zu. Damit du sie indirekt beleidigen oder ihr vorwerfen kannst, wie unhöflich sie ist und was das Hotel an den Regeln ändern sollte? Ich denke schon dass sie Englisch kann, sonst käme sie an der Rezeption mit dem Tourismus aus aller Welt nicht weit Er spielte mit der Wasseroberfläche, in dem er sie mit seinem großen Zeh berührte und zu schaute, wie das Wasser Wellen schlug. Mit den Händen in den Taschen seiner Badehose, hob er den Kopf und sah zu ihr nach hinten. Ich lese für gewöhnlich keine Klatschmagazine, in denen die Journalisten Lügen über irgendwelche Leute verbreiten. Aber ich schätze schon, sonst würde mich die Frau von der Rezeption nicht so behandeln wie sie es tut, ich hab mich früher ja schon häufig im Hintergrund gehalten Natürlich gab es Bilder von ihm, wie er als kleiner Junge neben seinem Vater vor den Kameras stand und damals ziemlich eingeschüchtert wurde von den vielen Zurufen, den Fragen und dem Blitzlichtgewitter.
Er erschrak kurz, als er die Arme von Gwen um seinen Körper spürte und spürte, wie sich rasant eine Gänsehaut auf seiner Haut durch ihre Berührungen breit machte, ehe er unter Wasser tauchte und sich dort mit geöffneten Augen umsah. Erst wenig später tauchte er wieder auf und fuhr sich durch die Haare, damit sie nicht platt auf seinem Kopf klebten, was er überhaupt nicht mochte. Im Nachhinein wunderts mich nicht, dass du das getan hast meinte er leicht grinsend und lehnte sich gegen den Poolrand, während das Mädchen am anderen Ende des Pools mit dem Wasser herumspritzte und der Kerl auf schnellem Portugiesisch auf sie einredete. Juan seufzte leise mit einem raschen Blick auf die beiden auf und griff sich an die Stirn. Schon wieder so ein Kerl, der denkt, dass er seiner kleinen Schwester die Kindheit versauen und ihr die Hotelregeln erklären muss, in denen ausdrücklich erklärt wird, dass man sich im Poolbereich benehmen muss

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 10, 2016 12:27 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich sah ihn gespielt unschuldig an, erwiderte jedoch nichts, da eine ehrliche Antwort nicht möglich war, ohne ihm immerhin zum Teil recht zu geben. Seine Antwort auf meine Frage nahm ich auf, sagte jedoch nichts weiter dazu und hoffte einfach, dass Juans Vater interessanter war als Juan selbst.
Nachdem mein Lachen abgeebbt war, sah ich Juan einfach grinsend an. "Wie hätte ich die Chance denn auch ungenutzt lassen können?" ich schwamm vor ihm im Wasser auf der Stelle und genoss die Kühle des Wassers, deshalb tauchte ich auch nochmal kurz unter. Was die beiden anderen Poolbesuchen redeten verstand ich logischerweise nicht, doch ich konnte ziemlich gut Juans Mimik lesen und die sprach Bände, ehe er auch nur anfing zu sprechen. Ich runzelte die Stirn bei seinen Worten. "Wir scheinen keine gutes Vorbilder zu sein." ich schmunzelte kurz und drehte mich zu den beiden um. "Sei nicht so ein verdammter Spießer und lass das Kind spielen, wie alt bist du, 80. Wenn nicht komm ich rüber und guck wie lang du tauchen kannst." rief ich dem Kerl spöttisch auf englisch zu. Die Kleine grinste ich an und zeigte ihr einen Daumen nach oben nur um dann wieder zu Juan zu sehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 14, 2016 8:54 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Er schmunzelte leicht vor sich hin, während er den Kopf langsam schüttelte. Vorbilder waren wir womöglich noch nie antwortete er leicht grinsend und stützte sich mit den Unterarmen am Poolrand ab, ehe er zu den beiden Fremden sah, die bei Gwens Worten herüber geschaut hatten. Der junge Mann legte die Stirn in Falten und schien kein Englisch verstehen zu können. Daher übersetzte er ihm das, was Gwen gesagt hatte. Dabei verdüsterte sich der Blick des Fremden. "Sag ihr, dass sie nichts zu sagen hat. Das sind die Anweisungen meines Vaters, wenn wir uns nicht an die Regeln halten wird ihr das Abendessen gestrichen" Juans Miene veränderte sich ebenfalls, jedoch nicht zu mitleidig sondern zu angespannt und genervt. Genervt von diesen ganzen Vätern. Er wandte sich an Gwen und übersetzte ihr das Alles, was er zu Juan gesagt hatte. Doch kaum hatte er zuende geredet rief jemand von oben auf Spanisch nach seinen Kindern und zwang sie sofort hochzukommen, was die beiden schließlich taten.
Das waren Spanier murmelte er mit hochgezogenen Augenbrauen und drehte seinen Kopf schließlich Gwen zu. Und ich denke dieser Vater ist sicher so einer, der sich über das gesamte Personal aufregt Der junge Portugiese stieß sich von der Poolwand ab und tauchte bis zum anderen Rand und schwamm schließlich etwas zurück um sich an die Bewegungen zu gewöhnen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 15, 2016 9:59 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich konnte nur zurück grinsen. Ja, wo er recht hatte, hatte er recht. Als ich dann den Kerl anschnauzte und ihn abwartend ansah, sah er mich einfsch nur etwas konfus an. Anscheinend hatte er mich wohl nicht verstanden. Super, hier den Oberlehrer raushängen lassen, aber nicht mal englisch können. Juan sprach ihn daraufhin an, und dem Blick des Kerls zufolge, hatte Juan anscheinend meine Worte wiederholt, wäre zumindest das logischte.
Als Juan mir anschließend übersetzte, schnaubte ich lediglich abfällig. So schön Luxus war, wenn man nicht mal wirklich leben konnte und alle sich immer nur an regeln zu halten hatten, brachte, machte auch viel Geld nicht wirklich reich. Dass der Junge spanisch gesprochen hatte, war mir sogar aufgefallen, schließlich hatte ich in der Schule auch spanisch gehabt, jedoch viel weniger als englisch und somit beherrschte ich gerade einmal die Grundlagen und hatte einen deutlich eingeschränkten Wortschatz. Deshalb dauerte es etwas, ehe ich antwortete. "Diga TU padre, es in burr estupido." ich hoffte mal burro hieß wirklich Esel und ich hatte es mir nicht einfach falscj gemerkt. Ob der besagte Vater meine Worte gehört hatte wusste ich nicht, es war mir aber auch egal, von da oben würde er mich sowieso nicht richtig erkennen.
"Ich weiß und ich bin echt stolz drauf portugiesisch und spanisch mittlerweile unterscheiden zu können." erwiderte ich schmunzelnd. Auf Juans Worte über den Vater erntete er ein zustimmendes Nicken. Ich lehnte mich sie er vorhin an den Beckenrand und sah ihm beim tauchen und beim anschließenden Schwimmen zu. "warum ist hier eigentlich so wenig los?" fragte ich etwas verwundert. Als wir auf Klassenfahrt gewesen waren, war ich das erste Mal in einem Hotel mit Pool und allem und da war dieser immer total voll gewesen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 20, 2016 7:52 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Das kann ich immerhin noch verstehen, wenn man Portugiesisch mit Spanisch verwechselt antwortete er schmunzelnd und hob seinen Blick um zu dem Balkon hochzusehen, auf dem vor ein paar Sekunden noch der ältere Mann gestanden und seine Kinder hochgeholt hatte. Auf Gwens Frage wusste er keine sofortige Antwort, daher sah er sich erstmal einwenig um, um nach einem möglichen Grund dafür zu suchen, bis seine Augen ein Schild am Beckenrand ergriffen. Vermutlich weil der Pool in genau 10 Minuten geschlossen wird. Bitte, was soll das?! Diese Leute hier sind ja vollkommen spießig. Und die Nachtruhe beginnt ja auch erst um 22 Uhr, da kann man wenigstens den Pool so lange offen lassen Ziemlich säuerlich knirschte er mit den Zähnen und murmelte etwas vor sich hin, ehe er sich vor Gwen an den Beckenrand stellte und sich links und rechts von ihr abstützte, so dass sein Körper nur ein paar Zentimeter von ihrem entfernt war. Er war jetzt schon genervt von seinem Heimatland, beziehungsweise von dem Hotel, in dem er die nächsten Tage übernachten sollte. Er zog sich am Rand näher an Gwen heran und legte seine Lippen einen Moment lang auf die ihren, während er mit seinem Zeigefinger über ihre Wangenknochen strich, ehe er sich wieder von ihr löste.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 21, 2016 6:31 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich beobachtete Juan, sie er offensichtlich eine Antwort auf meine Frage ausfindig zu machen versuchte. Seine Antwort ließ mich abfällig schnauben und ich bekam auch mit, das ihn das ziemlich sauer machte. Bei Juan war da ja auch noch die Tatsache, dass ihn dieser ganze Luxus und diese spießigkeit an seine Kindheit in diesem leben erinnerte die er nicht leiden konnte, weshalb ich gut verstehen konnte wie seine Reaktion ausfiel.
Als er so nah bei mir stand, sah ich ihm in die Augen, die immer noch aufgewühlt zu funkeln schienen. Als er seine Lippen dann auf meine legte, erwiderte ich den Kuss sofort und Schlange die Arme um seinen Nacken, damit er nicht auf die Idee kam sich zu schnell wieder zu seit zu entfernen. Als er den Kuss beendete, blieb mein Gesicht deshalb ziemlich nah an seinem. "Ich finde ja, dass ist eine tolle Form des Aggressionsabbaus." sagte ich leise grinsend, ehe ich meine Lippen auf seine legte und ihm leicht in die Unterlippe biss, versuchte ihn einfach von dem ganzen Mist abzulenken und mich gleich dazu, auf eine sehr angenehme weise.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 22, 2016 10:49 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Leicht grinsend platzierte er seine Hände an ihren Hüften, während er den Kuss nur zu gerne erwiderte. Auch diese leichte Provokation, als sie ihm auf die Unterlippe biss, nahm er schweigend hin und vertiefte den Kuss einwenig, wobei er den Druck auf ihren Lippen verstärkte und sie noch näher an sich heranzog. Er erwiderte nichts auf ihre Worte, denn er gab ihr Recht, in dem er den nächsten Kuss einfach kommentarlos erwiderte.
Kaum hatte er sich von ihr gelöst und die Augen geöffnet, erblickte er an der Tür zum Hoteleingang einen Mann, der in seiner Uniform im Türrahmen stand und scheinbar nicht wusste, ob er Juan und Gwendolyn stören sollte oder nicht. Nicht jetzt. Juan wandte seinen Blick wieder Gwen zu und betrachtete stumm ihr Gesicht, ehe sein Blick an ihren Augen hängen blieb. Ich hoffe mal, dass sich wenigstens meine Mutter nicht noch ins Negative verändert hat murmelte er und ließ seinen dunklen Blick wieder über ihr Gesicht huschen, wie er es immer tat wenn er dicht vor ihr stand. Er hielt nur selten Blickkontakt, der länger als 5 Sekunden dauerte, einfach weil es eine Angewohnheit von ihm war. Schon als kleines Kind hatte man ihm eingetrichtert, dass es eine Schwäche war, wenn man sich in die Tiefen der verschiedenen Augen begab, denn sie konnten es vielleicht gegen ihn verwenden. Eigentlich totaler Quatsch und obwohl Juan versuchte sich allem zu widersetzen was er in seiner Kindheit von seinem vater gelehrt bekommen hatte, blieben doch einige Dinge eine Angewohntheit, auch wenn er Gwen komplett vertraute.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 22, 2016 11:22 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich lächelte in den Kuss hinein, als Juan ihn widerstandslos erwiderte und mich näher an sich hedanzog. Mit einer Hand fuhr ich ihm durch die nassen Haare und mit der anderen von der Brust über die Schulter bis zum rücken. Als er sich wieder von mir löste, was er meiner Meinung nach viel zu früh. Ich öffnete die Augen etwas später als er und bemerkte seinen Blick zur Tür somit nicht. Stattdessen sah ich ihn an. "Sie klang eigentlich ganz nett am Telefon." ich wollte ihm keine falschen Hoffnungen machen aber immerhin etwas Optimismus einbringen und als ich sie einmal am Telefon hatte, weil Juan gerade im Bad war und sein Handy klingelte, klang sie deutlich sympathischer als ihr Ehemann. Sie hatte einfach genauso einen miesen Männer Geschmack wie meine eigene Mutter.
Dass Juan mir nicht länger in die Augen sah, war ich gewohnt und hatte Keine großen Probleme damit, auch wenn ich ihm immer gerne in sie tiefen, dunklen Augen sah. "Krieg ich noch einen Kuss, oder sollen wir aufa Zimmer gehen?" fragte ich leise mit einem leichten grinsen, während wir uns weiter so nah waren.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 22, 2016 11:52 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Sanft strich er mit dem Daumen an ihrer linken Schläfe entlang und schmunzelte leicht. Am Telefon kann alles schön sympathisch und entspannt klingen antwortete er, nickte jedoch. Er bezweifelte auch, dass seine Mutter sich ins Negative verändert hatte. Sonst hatte er überhaupt keine Lust auf den folgenden Tag. Denn das einzige, was ihn dazu brachte für ein paar Tage zurück nach Portugal zu kommen wa seine Mutter und vielleicht noch die beiden Hunde, die bei ihm gelebt hatten, kurz bevor er verschwunden war um sich dem Druck seines Vaters zu entziehen.
Bei ihren Worten wanderte sein Blick wieder zurück zu ihren Augen, wo er für ein paar Sekunden anhielt. Du kannst auch einen Kuss bekommen und wir gehen trotzdem hoch ins Zimmer. Ich fühle mich nämlich dezent beobachtet antwortete er leise und nickte kaum merklich in die Richtung des Mannes, der nun mit einem etwas älteren Mann redetete, der eine Auskunft brauchte. Erst dann sah er wieder Gwen an und beugte sich noch einmal in ihre Richtung um ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen zu legen mit dem Wissen, dass der Kuss ihrer Meinung nach zu kurz war. Provokant grinsend löste er sich von ihr und stieg aus dem Pool um sich eines der Handtüchter zu schnappen, mit dem er seinen Oberkörper und seine Haare abtrocknete.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 23, 2016 12:25 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mit halb gesenkten Liedern lehnte ich mich leicht in die Richtung seiner Hand, die über meine Schläfe strich und schmunzelte ebenfalls, da ich heraushörte, dass er die Worte zwar so meinte, aber nicht glaubte dass es auf seine Mutter zutraf.
Sein nächster Satz ließ mich über meine Schulter gucken und dort die beiden Personen sehen. Ich stöhnte leise aber deutlich genervt und verdrehte die Augen, als ich mich wieder Juan zuwendete. Sein Kuss besänftigte mich jedoch wieder etwas, während ich ihn erwiderte, jedoch nicht mal lange die Möglichkeit dazu hatte, da er sich so schnell wieder löste. Ich sah ihn mit angehobener Augenbraue an, während er grinste und genau wusste, wie er mich ein wenig aufziehen konnte.
Als er dann aus dem Pool stieg, machte ich es ihm gleich, wobei ich den Männern an der Hoteltür keine Aufmerksamkeit schenkte. Stattdessen trocknete ich meine Haare und wickelte mich in das Handtuch, während ich mein Kleid in die Hand nahm. "Du schuldest mir einen anständigen Kuss, den kurzen da lasse ixh nicht auf mir sitzen." stellte ich mit einem leichten grinsen klar, ehe ich Hüfteschwingend vor ihm zurück ins Hotel ging. Die beiden Männer kassierten von mir lediglich einen abschätzigen kühlen Blick.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 26, 2016 9:41 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Schmunzelnd rieb er sich trocken, so dass er sich das Oberteil überziehen konnte. Du hast keinen Zeitpunkt genannt antwortete er, während er sein Shirt herunterzog und das Handtuch in die Hand nahm. Natürlich haftete sein Blick auf ihrer Hüfte, als sie sich provokant hüfteschwingend von ihm entfernte und durch die Glastür in der Lobby verschwand. Juan folgte ihr etwas gemütlicher, schlug jedoch den Weg zur Rezeption ein, da er ja dort seinen Schlüssel abgegeben hatte. Die Frau saß immer noch da, doch sie hatte sich Juans Worte zu Herzen genommen und scheinbar nichts dazu gesagt, dass Gwen in der Lobby eindeutig zu viel Haut zeigte, auch wenn sie sich ins Handtuch eingewickelt hatte. Juan bedankte sich als er sein Schlüssel wieder bekam und folgte Gwen, um mit ihr zusammen in den Aufzug zu treten, der die beiden in das richtige Stockwerk brachte.
Mit einem unterdrückten Gähnen schloss er die Tür auf, die er hinter Gwen wieder schloss und machte sich auf den Weg zu seinem Koffer, aus dem er frische Kleidung zog. Ich geh duschen informierte er seine Freundin und benötigte vielleicht insgesamt 10 Minuten im Bad, ehe er wieder frisch geduscht und mit feuchten Haaren wieder aus dem Badezimmer heraustrat und sich aufs Bett fallen ließ. Dieses Hotel äzt murmelte er vor sich hin und richtete sich nach einer Weile wieder auf.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 28, 2016 5:06 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Natürlich war es provokant nur im Handtuch, immerhin so als nur im Bikini, so selbstbewusst durch den Eingangsbereich des Hotels zu schreiten, doch anscheinend hatte die Frau Angst, dass Juan sich bei seinem Vater beschweren könnte oder Ähnliches, denn sie sagte nichts, auch wenn man ihr ansah, wie gerne sie uns oder eher mich, hochkant hinausgeschmissen hätte. Nachdem wir kurze Zeit später wieder auf dem Zimmer waren und Juan im Bad verschwand, beschloss ich Rockmusik anzuschalten. Als Juan herauskam lag ich mit dem Handtuch unter mir, um das Bett nicht nass zu machen, auf dem Bett, mit geschlossenen Augen. Als Juan sich dann neben mich fallen ließ, öffnete ich die Augen und sah drehte mich auf den Bauch, um ihn anzusehen. "Naja. Wir sind ja zum Glück nicht so lange hier die Zeit in der wir nicht bei deiner Mutter sind können wir am Meer verbringen da nervt kein Personal und keine regeln." schlug ich vor, ehe ich selbst im Bad verschwand, jedoch etwas länger als er dort blieb. Nach 20min kam ich mir noch die Haare trockenrubbelnd in BH und shorts aus dem Bad.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Feb 05, 2016 10:42 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Schweigend drehte er seinen Kopf zur Seite um Gwen anschauen zu können. Immerhin schien sie der gleichen Meinung wie er zu sein und war froh über ihren Vorschlag, den er mit einem Nicken annahm. Für einen Besuch am Meer war er immer zu haben. Gern aber morgen wird das vermutlich nur am Vormittag gehen. Nachmittags brauchen wir vielleicht eine halbe Stunde zu meiner Mutter und allgemein wird das knapp Er musste sich instinktiv ein Gähnen unterdrücken, ehe er Gwen nachschaute, wie sie im Bad verschwand.
Während er alleine auf dem Bett lag, dachte er automatisch zurück an seine Kindheit, die nicht gerade die Beste war. Aber dennoch gab es Dinge, die er vermisst hatte. Seine Mutter zum Beispiel hatte er seit über 5 Jahren nicht mehr persönlich gesehen, allgemein die vertraute aber doch fremde Gegend. Solange sein Vater nicht in der Nähe war, war all das doch ganz aushaltbar. Er stützte sich ab, um sich etwas aufzurichten und blickte seiner Freundin entgegen, die nach 20 Minuten das Badezimmer verlassen hatte. Dass sie nur im BH und in Shorts vor ihm stand - Damit hatte er nicht gerechnet und ließ sich deswegen lieber wieder auf den Rücken fallen um die Decke anzustarren. Noch etwas: Meine Mutter ist farbenblind. Oft tut sie so, als sähe sie die Farben, einfach aus Scham weil sie nicht normal ist. Wenn sie also irgendein Gegenstand von der Farbe her falsch benennen sollte, lass es so im Raum stehen und wunder dich nicht, ihr ist das höchstwahrscheinlich immer noch ziemlich peinlich Er schmunzelte kurz bei dem Gedanken, schloss jedoch gleich darauf seine dunklen Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Feb 05, 2016 11:18 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich hängte das Handtuch über die Tür zum trocknen und drehte mich wieder zu Juan um, der mich nur kurz ansah und anschließend wieder die Decke anstarrte. Etwas verwirrt von seiner Reaktion hob ich eine Augenbraue, eine Sekunde später ging mir jedoch ein Licht auf. Ich sah schmunzelnd an mir herunter und gab ein grinsendes "ups, war so warm." von mir. Danach ließ ich mich neben Juan auf das Bett fallen, auf den Bauch, und sah ihn an, während er sprach. Ich nickte als Zeichen, dass ich verstanden hatte. "Alles klar, gut dass dus sagst, noch irgendetwas was ich wissen sollte?" fragend sah ich zu ihn herunter, dah ich mich auf den Ellbogen abstützte und den Kopf in die Hände gestützt hatte, während er neben mir auf dem Rücken lag.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 21, 2016 5:42 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Bei ihren Worten, als sie merkte, was mit ihm los war, musste er anfangen zu schmunzeln und schüttelte nur stumm den Kopf, als Zeichen dass er es verstehen konnte. Er selbst wäre ja auch am liebsten wieder unter die Dusche oder in den Pool gesprungen, obwohl Juan ja derjenige war der eigentlich an diese portugiesische Hitze gewöhnt sein musste. Aber er war lange nicht mehr in seiner Heimat gewesen.
Wir hatten zwei große Hunde, die müssten jetzt eigentlich immer noch leben. Aber ich schätze du wirst keine Panik bekommen, wenn sie vor dir stehen. Außerdem müssten sie ohnehin nicht mehr ganz so jung und schnell sein antwortete er auf ihre Frage, was sie noch so wissen müsste. Er drehte sich vom Rücken auf den Bauch und stützte sich mit den Unterarmen auf der Matratze ab, ehe er die Französin von der Seite her anblickte und ihr Gesicht schweigend betrachtete. Zum Teil hab ich vergessen, worauf man achten sollte wenn man zu Besuch ist gab er nach einer kurzen Pause, in der beide geschwiegen hatten, zu. Sein letzter Portugalaufenthalt war einfach zu lange her.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Feb 23, 2016 10:27 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Seinem Schmunzeln nach schien er mir meinen kleinen Ausrutscher ja nicht über zu nehmen und ich erwiderte mit einem grinsen, während ich ihn auf dem Bauch liegend absah. Was die beiden Hunde anging schätzte er mich richtig ein. "Nö, Hunde mögen mich eigentlich. " sagte ich deshalb schulterzuckend und genoss den Blick aus dem Fenster und aufs Meer, während die Sonne anfing unter zu gehen.
Juans nächste Worte ließen mich kurz auf lachen. " Lass mich überlegen. Nicht fluchen, ordentlich anziehen, nett lächeln, eehmm.. Die Füße nicht auf Tisch oder Sofa?" zählte ich schmunzelnd auf und sah ihn mit schief gelegtem Kopf an. "Wenn ich will kann ich das perfekte Prinzesschen sein." ich zwinktere ihm frech zu. "Ich will nur meistens nicht."

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Diese Schriftrolle wurde am Fr März 04, 2016 9:48 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Eben die ganzen Regeln die allgemein gelten. Obwohl es bei uns eher flexibel war...ich hatte meine eigenen Regeln in meinem Zimmer zum Beispiel erklärte er ihr schmunzelnd, nachdem sie die Regeln aufgezählt hatte. Aber ja, sie hatte die meisten genannt. Und ich schätze du hast eigentlich keine Lust die Prinzessin spielen zu müssen? fragte er mit einem leichten Anflug eines Grinsens auf den Lippen. Ich werd dich morgen einfach kurz davor drum bitten dich an die Regeln zu halten bis wir wieder hier im Hotel sind. Das Personal hier muss dich ja nicht unbedingt mögen aber wenn meine Mutter dich mag, wäre das kein schlechtes Ergebnis eines Zusammentreffens
Er rieb sich gedankenverloren über die Augen und fuhr sich mit einer Hand abwesend durch die Haare, die er sich vor ein paar Monaten wieder abgeschnitten hatte. Ich würd mich morgen gerne noch in der Umgebung umschauen Auf der Unterlippe herumhauende merkte er, dass er dann doch seine Heimat vermisst hatte,mach wenn er schlechte Erinnerungen an Portugal hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So März 06, 2016 12:54 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Was das mit dem Prinzesschen betraf, so lag er damit gar nicht mal so falsch, zumindest wenn es darum ging es immer so zu machen, doch seiner Mutter gegenüber würde ich es ohne große Diskussion tun. "Für dich würde ich es ohne Diskussionen durchziehen." sagte ich kurz darauf was ich dachte, mit einem leichten lächeln, während ich mich zwei Mal auf dem großen bett drehte sodass ich mit den Bauch auf ihm lag, naja nicht ganz ich stützte mich mit den Armen ab um ihn anzusehen und gab ihm grinsend einen Kuss. "Solange sie mir keinen total triftigen Grund gibt sie nicht zu mögen, bleibt Ironie Sarkasmus und unpassende Gedankengänge unausgesprochen " versprach in sein Gesicht schauend.
Dass er sich in der Umgebung morgen umsehen wollte, fand ich eindeutig nicht schlimm, im Gegenteil, ich war neugierig auf den Ort. " Kannst mir ja deine früheren Lieblingsorte zeigen, abgelegen genug damit man dort ungestört ist sind sie bestimmt meistens." ich grinste, ich kannte Juan schließlich gut genug.

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Diese Schriftrolle wurde am So März 27, 2016 10:19 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Danke. Und bei allem anderen was dir sonst so auf- oder einfällt was dich stört, dann zieh in Gedanken über sie her. Sie muss ja nicht unbedingt mitbekommen, dass die Freundin ihres leiblichen Sohnes sie nicht ausstehen kann, außerdem wäre das so auch eindeutig leichter für mich Er sah zu ihr hoch und reckte leicht sein Kinn, so dass er ihr für einen kurzen Moment in die Augen schauen konnte. Immer wenn er einatmete, schloss sich die Lücke zwischen den beiden Körpern, während er ihr einen Kuss auf die Lippen legte und diesen etwas vertiefte und verlängerte, wobei seine eine Hand, die mittlerweile an Wärme verloren hatte, zurück an ihren Hinterkopf in ihre Haare wanderte und dort verweilte.
Wer hat gesagt, dass ich früher auch die Stille bevorzugt hat? fragte er mit einem leichten Lächeln und hochgezogenen Augenbrauen. Ja eigentlich 80 Prozent meiner Lieblingsplätze sind abgelegen und ruhig. Zumindest waren sie es, es kann sich ja alles geändert haben Allein der Gedanke, dass sich etwas geändert haben könnte, ließ ihn für einen Moment nervös werden. Immerhin kannte er nur die Stadt von den alten Erinnerungen aber in den letzten 8 Jahren konnte ja alles passiert sein.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Apr 01, 2016 9:53 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"So furchtbar, dass ich sie hassen müsste, wird sie schon nicht sein. Meiner Erfahrung nach ist meistens 1 Elternteil den Hass wert und das andere ist ganz ok oder sogar richtig cool." versuchte ich lächelnd ein wenig Optimismus zu verbreiten. 
Als er meinen Kuss dann verlängerte und vertiefte, genoss ich das Gefühl seiner warmen und weichen Lippen auf meinen, dass ich so sehr liebte. Demendsprechend schade fand ich es, als er - meiner Meinung nach - viel zu früh endete. Seine Aussage was sein früheres Ich anging, ließ mich leise lachen. "Weil ich dich kenne." erwiderte ich auf seine Frage, auch wenn ich wusste, dass sie wohl eher rhetorisch gemeint gewesen war, denn er beantwortete sie ja kurz danach selbst.  
Da ich immer noch über Juan lehnte, entging mir nicht, wie unangenehm ihm die Vorstellung war, dass die Plätze, die ihm einst so wichtig gewesen waren, nun nicht mehr das selbe sein könnten. Deshalb strich ich ihm auch federleicht mit den Fingern über die Wange, wofür ich das Gewicht etwas mehr nach links und auf ihn verlagern musste, und lächelte leicht. "Denke ich nicht, zumindest bei den meisten. Die wirklich ruhigen Orte bleiben meistens ruhig, weil ja nur so wenig Leute sie kennen." gab ich meine logische Schlussfolgerung laut von mir und sah ihn an, wobei es mir nicht störte, dass er dabei keinen direkten Blickkontakt aufbaute, das war eben ein Teil von ihm.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 21, 2016 10:57 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Du kennst dich ja damit aus flüsterte er und fuhr mit seinem Zeigefinger die Konturen ihrer Wangenknochen nach, wobei sich seine Augen, die in ihre blickten, einige Sekunden länger als gewöhnlich in ihrem Blick verhakten. Da er unter ihr lag, war seine Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt, doch als seine Hand wieder zurück in ihren Nacken glitt, konnte er sie sanft nach unten ziehen, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu schenken, dessen Existenz man beinahe anzweifeln konnte. Jedoch war der zweite, den er auf ihre Lippen legte, kräftiger aber trotzdem genauso sanft wie der erste.
Mit einem federleichten Lächeln auf den Lippen, wobei er keine Anstalten machte, auf ihre Worte zu antworten, platzierte er seine rechte Hand an ihrer Taille um sie daran zu hindern, sich von ihm zu entfernen und ihn dabei zu ärgern. Mit den Finger der anderen Hand, die immer noch in ihrem Nacken verweilte, strich er leicht über ihren Hinterkopf und wickelte sich dabei einige ihrer Haarsträhnen um den Zeigefinger.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 22, 2016 1:41 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Dass er nichts mehr zu meinen Worten sagte, machte mir eindeutig nichts aus. Viel gab es da schließlich nicht zu sagen und seine sanften Berührungen hatte ich Sowieso lieber als irgendwelche Worte.
Vor allem sein Blick bedeutete mir viel, da unsere Blicke sich für einen kurzen aber gefühlt doch so langen Moment festhielten. Schließlich hielt Juan sonst nie Augenkontakt aufrecht somit konnte ich mir darauf fast schon etwas einbilden.
Als er mich runter zog, schlossicu automatisch die Augen. Eigentlich erwartete ich einen Kuss auf die Lippen, bekam dann jedoch einen unglaublich sanften Kuss auf die Stirn, bei dem ich im Nachhinein fast denken könnte, ich hätte ihn mir nur eingebildet. Jedoch spürte ich seine Lippen noch bevor ich dazu kam, die Augen zu öffnen, anschließend bereits auf meinen Lippen. Den Kuss ebenso sanft erwidernd legte ich eine Hand wie vorhin schon, an seine Wange.
Seine Hand an meiner Taille sorgte dafür, dass ich nicht einfach so schnell zurückweichen konnte. Dass er mich so gut kannte und darauf kam, dass ich das tun könnte um ihn zu ärgern, zeigte mir nur noch mehr, wie wichtig er mir Mittlerweile geworden war und wie gut wir uns kannten. Doch ich hatte sowieso nichts dergleichen vor, denn - man mag es kaum glauben - auch ich hatte meine sanften und romantischen Momente. "Ich hatte nicht vor irgendwohin abzuhauen." flüsterte ich leise in sein Ohr, und gab ihm einen Kuss unter dieses an die Stelle wo der Kiefer endete und der Hals begann und einen zweiten längeren etwas tiefer auf den Hals.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Mai 28, 2016 12:23 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Weit würdest du ohnehin nicht kommen - ich hab den Schlüssel der Hoteltür antwortete ich leicht grinsend, während es nur ein Flüstern war, was aus meinem Mund kam. Wenn ich an einem Ort war, den theoretisch Fremde betreten könnten, versuchte ich so gut wie möglich die Wege zu versperren, damit ich einen Rückzugsort hatte an dem ich auch wirklich meine Ruhe hatte.
Kaum hatten ihre Lippen meinen Hals berührt, schloss ich meine Augen und hob kaum merklich mein Kinn an, um die Berührungen genießen zu können. Auch ohne ein Blick darauf werfen zu müssen, spürte ich, wie sich eine leichte Gänsehaut über meine Arme setzte und mir regelrecht warm wurde, auch wenn ich gerade erst aus der Dusche kam und immer noch feuchte Haare hatte. Und die Tatsache, dass sie immer noch BH und Shorts trug und sich somit über mich gebeugt hatte, änderte auch nichts daran, dass ich nicht genug von ihr bekam. Langsam wanderte meine Hand an ihrem Hinterkopf etwas tiefer, ohne dabei einen Druck aufzubauen. Ich fragte mich, wie ich es hätte aushalten können, wenn wir damals nicht gemeinsam in den Wald gegangen wären. Jeden Tag hätte ich dieses Herzflattern bekommen, wenn sie an mir vorbeigegangen wäre, ohne zu wissen ob sie genauso fühlte oder dachte wie ich. Jetzt, da wir beide von den Gefühlen des anderen wussten, hatte es sich zwar nicht wirklich geändert - dieses Gefühl der Geborgenheit, Zuneigung und das taube Gefühl, wenn man nicht wusste wie es dem anderen ging - aber dennoch fühlte es sich eindeutig besser an, wenn ich Gwen näher sein konnte als ich es vor etwa einem Jahr war.
Ich legte eine meiner Hände an ihr Kinn um dieses sanft hochzudrücken, damit sie mir in die Augen schauen musste, während ich mich beinahe dazu zwang den Blickkontakt aufrecht zu erhalten, auch wenn ein warmes Lächeln auf meinen Lippen lag. Allein das Wissen, dass ihre Aufmerksamkeit in diesem Moment nur mir galt, ließ mein Herz schneller schlagen als gewöhnlich, wenn ich mich in Gwens Nähe befand. Ich liebe dich, flüsterte ich gegen ihre Lippen, wobei ich ihren warmen Atem bereits auf meinen eigenen Lippen spüren konnte. In dem ganzen Jahr, in dem wir bereits eine gemeinsame Beziehung führten, hatte ich diese drei Worte mit dieser unglaublichen Wirkung und Bedeutung noch nie laut ausgesprochen - ich hatte ihr eher gezeigt, wie sehr sie mir den Kopf verdreht hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Mai 29, 2016 3:30 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Über Juans Worte ließen mich kurz grinsen, lenkten mich jedoch nicht lange von meinem Vorhaben ab, seinen Hals und den Übergang zu den Schultern mit mal längeren, mal kürzeren Küssen zu bedecken.
Seine körperliche Reaktion darauf entging mir nicht und ließ mich lächeln. Ich mochte es, dass ich offensichtlich genauso einen Einfluss auf ihn hatte wie ich auf ihn, was für mich anfangs noch so neu gewesen war, da ich merkte, dass ich noch nie eine so intensive Beziehung geführt hatte, eine mit so viel Vertrauen von beiden Seiten und echten Gefühlen von beiden Seiten. Denn wenn man es einmal erlebt hatte, merkte man den Unterschied, zumindest empfand ich einen Unterschied.
Als Juan meinen Kopf leicht anhob, ließ ich ihn machen und sah neugierig in seine Augen, mit denen er überraschender Weise meinen Blick erwiderte, was mich noch aufmerksamer machte.
Als er anfing zu sprechen, sorgten seine Worte dafür, dass ich ihn zuerst überrascht und dann mit einem Lächeln, das zeigte, wie viel ich für ihn empfand und dass es mir genauso ging, ansah. Mein Herz hatte gefühlt kurz ausgesetzt nur um anschließend noch schneller zu schlagen. Klar, er hatte mir immer gezeigt dass er mich liebte, aber es war einfach was anderes dass er es aussprach. Es zeigte dass er nicht einfach verliebt war, dass es tiefer ging und er es wollte und mir genug vertraute um dies deutlichzu machen, wie ich es auch tat. Ich selbst hatte eine Weile gebraucht weshalb ich ihm keinerlei Vorwürfe gemacht hatte, dass er es nie gesagt hatte, doch nichtsdestotrotz war es gerade wunderschön es zu hören. "Ich liebe dich." antwortete ich, ehe ich die Augen Schloss und meine Lippen auf seine legte. Diesmal war es weniger ein leidenschaftlicher, als ein liebevoller, langer emotionaler Kuss, bei dem natürlich auch Leidenschaft ein Part war, doch nicht die Hauptsache.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 10, 2016 11:36 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich irgendwann eine Beziehung mit meiner alten, besten Freundin aus Kindheitstagen führen und dabei so zufrieden und glücklich sein würde.
Mein Kopf fühlte sich mittlerweile ziemlich schwammig an, während ich kaum mehr einen klaren Gedanken fassen konnte, je länger ich ihre weichen Lippen spürte, die meine Haut beziehungsweise meinen Hals zu erkunden begannen. Noch immer lag meine Hand an ihrem Kinn, wobei ich sie dadurch einwenig nach vorne dirigierte, als ich rücklings nach hinten aufs Bett kraxelte, damit sich auch meine Beine voll und ganz auf dem Doppelbett befanden. Dabei wollte ich allerdings kein Stück den Kontakt zu ihr verlieren, weswegen ich sie schon beinahe dazu zwang, mir einwenig zu folgen, damit ich - nachdem sie meinen Worten einen tieferen Sinn gab, in dem sie das wiederholte, was ich gesagt hatte - ihren emotionalen, liebevollen Kuss genussvoll erwidern konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 13, 2016 3:56 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Eigentlich hätte er mich gar nicht erst leiten müssen, denn ich selbst wollte auf keinen Fall den Kontakt zu seiner Haut und vor allem zu seinen Lippen abbrechen. Vor allem nach seinen Worten nicht. Ich hatte das Gefühl, dass mir unglaublich heiß war und das lag eindeutig nicht an den Temperaturen in Portugal, denn Dank der Klimaanlage war es im Zimmer zwar warm aber nicht heiß. Da ich mich allgemein eher von meinem Gefühl als von meinem Kopf leiten ließ, war es kein Wunder das letzterer zurzeit völlig verstummt war. Ich liebte den Jungen Mann der unter mir lag und meinen Kuss mit ebenso viel Liebe erwiderte wie ich einfach ohne Einschätzungen. Und ich hätte nie gedacht dass sowas möglich war, das sowas für mich bestimmt war. "Du bist der Wundervollste kerl der mir je begegnet ist. Danke dass mit mir klarkommst ohne kirre zu werden." ich flüsterte es eher zwischen den Küssen, als dass ich es laut sagte, wobei der Kuss wieder leidenschaftlicher wurde. Ich wusste dass ich keine einfache Person war. Ich war stur, Hitzköpfig ein Großmaul und hatte manchmal Phasen mit Vertrauensängsten. Und trotzdem hatte Juan sich nie beschwert oder ich das Gefühl bekommen dass ich mich für ihn verändern müsste. Ich veränderte mich zwar, doch wegen und nicht für ihn. Er war der Ruhepol den ich brauchte und der mir so wichtig geworden war.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jul 25, 2016 8:09 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich verfestigte meinen Griff um ihre Taille einwenig, so dass ich mich mit dem anderen Arm abstützen konnte, während ich sie nah an meinem Körper hielt und sie so auf den Rücken dirigierte, wobei ich mich schließlich über ihr befand.
Auf ihre Worte antwortete ich mit einem sanften Kuss auf ihre Lippen, ehe ich mich links und rechts von ihrem Kopf abstützte und auf sie hinabgrinste. Woher willst du wissen, dass ich nicht schon kirre geworden bin und es nur sehr gut verbergen kann? Wir beide wussten ganz genau dass dem nicht so war und dennoch - Gwen musste ich ab und zu mal bremsen.
Dass ich mich nun nicht mehr auf dem Rücken liegend unter ihr befand, gefiel mir eindeutig mehr aber ich schätze, da teilte ich mit Gwen die selbe Meinung. Aber so schlimm bist du nicht besänftigte ich sie, während ich die aufgebaute Spannung zwischen unseren Körpern genoss.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 27, 2016 11:09 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Zuerst bekam ich gar nicht mit, was er vorhatte und ehe ich mich versah, lag ich unter und nicht mehr über ihm und er grinste mich an. Ich schmunzelte, akzeptierte es aber mal, meine dominantere Haltung abzugeben. "Hmm stimmt um mich  lieben muss man ja durchgeknallt sein." ich grinste zurück und Stahl mir einen weiteren langen Kuss von seinen Lippen. "Wow, was für n Kompliment." ich lachte kurz leise und ließ meine Hände in seinen Nacken wandern, während ich von unten zu ihm hinaufsah. "Und? Wie nutzt du deine neue Haltung aus?" fragte mich mit provokantem Grinsen, während ich mit den Fingern federleicht über seinen Nacken strich, durch die Haare dort, die Wirbelsäule ein Stück herunter und wieder hinauf.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 27, 2016 2:29 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Durchgeknallt und zeitgleich auch Träger einer rosaroten Brille ärgerte ich sie einwenig, ehe ich dann doch die Klappe hielt und ihren Kiefer sanft küsste. Das ging nun eindeutig besser, als wenn ich weiterhin unter ihr liegen würde.
Ich genieße diesen Moment, in dem du dich mal mir unterwirfst erwiderte ich schmunzelnd und strich mit dem Daumen meiner Hand, welche schon etwas länger an ihrer Hüfte lag, über Gwens Haut, während ich immer wieder in ihre grünen Augen sah. Wieder einmal vergaß ich, dass es in unserer kleinen Hotelwohnung noch relativ warm war, wobei ich wohl besser mit der Hitze klar kam als Gwen.
Und doch machte es diese Situation nicht unbedingt besser, dass ich absolut keinen klaren Gedanken fassen konnte, während Gwen nur im BH und Shorts unter mir lag und ihre warmen Finger sanft über meinen Rücken fuhren. Daher platzierte ich einige Küsse auf ihrem Hals und ihrem Schlüsselbein, was mir aufgrund des fehlenden Oberteiles, nicht unbedingt schwer fiel.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 27, 2016 2:49 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Rosarote Brille?" hackte ich empört nach, leider ging diese Empörung durch seine Küsse leider etwas unter und klang weniger überzeugend. Ja, er nutzt dir Haltung eindeutig aus. Seine nächsten Worte ließen mich kurz auflachen. "Stell dich nicht so an, das tu ich doch oft genug. Aber wenn du mich jetzt nicht wieder küsst, liegst wieder auf dem Rücken." drohte ich schmunzelnd und zog mich an seinem Hals etwas hoch um erneut einen Kuss auf seine Lippen zu legen, während seine Berührungen an meiner Hüfte eine Gänsehaut bei mir erzeugte, die sich von dort aus ausbreitete.
Als seine Lippen an meinem Hals und meinem Schlüsselbein entlangwanderten, lehnte ich mich jedoch wieder zurück und schloss die Augen, während meine Atmung sich dadurch merklich etwas beschleunigte. Ohne lange nachzudenken wanderten meine eigenen Hände von seinem Nacken zu seiner Brust herunter, sodass ich den Saum seines Shirts in den Händen hielt und diesen leicht nach oben zog, jedoch durch seine Arme und seine Haltung natürlich nicht sehr weit hoch bekam, es war eher eine wortlose Aufforderung.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 27, 2016 3:02 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich lachte leise auf. Es war einfach göttlich, wenn ich sie versuchte zu provozieren. Ich liebe dich zu sehr um das alles ernst zu meinen flüsterte ich und nahm den Kuss liebend gern in Empfang, wobei ich diesen einwenig verlängerte indem ich etwas Druck auf ihre Lippen ausübte. Deine Drohungen waren auch schon mal besser konnte ich mir leider nicht verkneifen, hinderte sie jedoch mithilfe eines weiteren Kusses daran, zu antworten.
Nicht nur ihre Atmung war etwas ungewöhnlich, sondern auch meiner machte meinem rasenden Herz beinahe Konkurrenz - aber auch nur fast, während ich mich einwenig aufrichtete und mir das Oberteil über den Kopf zog und dieses achtlos neben uns warf. Wie lange waren wir mittlerweile zusammen? Zwei Jahre? Und trotzdem hatten wir beide so viel Selbstbeherrschung gehabt um nicht über den jeweils anderen herzufallen.
Nachdem ich den Knopf ihrer Shorts geöffnet hatte, nahm ich mir genügend Zeit um einige Küsse auf ihren freien Bauch zu verteilen, ehe ich mich wieder auf Augenhöhe brachte und ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jul 27, 2016 4:41 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mein Herz machte gefühlt einen kurzen Purzelbaum bei seinen Worten, auf die ich es nicht nötig sah, noch ein Wort zu sagen. Stattdessen genoss ich in vollen Zügen den Kuss, die Berührungen, die Nähe zu dem jungen Mann, den ich so liebte.
Seine nächste Bemerkung war natürlich wieder typisch, das klassische hin und her zwischen uns, das sich entwickelt hatte. "Ach halt doch.." weiter kam ich nicht, da Juans Lippen erneut auf meinen lagen. Das akzeptierte ich gerne, das war schließlich eine angenehme Art zum Schweigen gebracht zu werden, wobei ich ihm nochmal kurz provozierend in die Unterlippe biss. Juan war kurz darauf so nett meiner Aufforderung zu folgen, sodass sein Oberteil neben dem Bett landete und ich mit den Händen nun genau wie er bei mir über seine Haut fahren konnte.
Als Juan anschließend das Öffnen des Knopfes meiner Shorts übernahm und die Küsse auf meinem Bauch verteilte, biss ich mir auf die Unterlippe. Jede Berührung seiner Lippen war wie ein kleiner kribbelnder Stromstoß und sorgte dafür dass sich die Spannung zwischen uns nur noch mehr aufbaute. Als ich ihm wieder in die Augen sehen konnte und er mir eine Strähne zurück strich, lächelte ich zu ihm hoch und strich ihm durch die dunklen Haare und über die Wange, ehe die Hand in seinen Nacken wanderte um ihn zu mir runter zu ziehen und ihm einen Kuss zu geben. Dabei hob ich die Hüfte etwas an, damit er die Hose nun auch ganz auszog wenn er schon den Knopf geöffnet hatte.

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