Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Highway to hell

Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 05, 2016 3:38 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Zeit: Frühlingsende, nach dem Abschluss
Ort: Portugal, Sagres
Personen: Gwen und Juan

Er hatte keine Ahnung was seine Mutter gebucht hatte, als er ihr Bescheid gegeben hatte, dass sie nicht in der Villa in Sagres wohnen wollten, während sie in Portugal waren. Seine Mutter hatte darauf bestanden das Hotel zu buchen und hatte ihrem Sohn eine Adresse zukommen lassen, die er nicht kannte. Von daher rief er sich und Gwen ein Taxi, nachdem sie am Flughafen Portugals angekommen waren und nannte dem Taxifahrer auf Portugiesisch die Adresse.
Bereits als er die Gegend erkannte, die sie sich näherten, fasste er sich genervt an die Stirn. Das Viertel war zum größten Teil besetzt mit wohlhabenden Familien und dementsprechend sah auch das Hotel, in denen sie die Nächte verbringen sollten, aus. Groß, prächtig und teuer. Mit einem schon fast angewiderten Blick stieg der Portugiese aus und gab dem Taxifahrer das Geld für die Fahrt, als dieser ihnen die Koffer vor die Füße stellte. Auf Wiedersehen Mit diesen Worten packte er seinen Koffer und blickte zum Hotel hinauf. Ich hätte das Hotel buchen sollen

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 30, 2016 11:10 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan verschwand sofort im Bad, gefolgt von meinem etwas besorgten Blick. Da ich jedoch nicht viel machen konnte, befreite ich mich erstmal von diese mörderischen Schuhen und massierte mir etwas den Fußballen. Wer tat sich sowas täglich an? Danach tauschte ich das Kleid gegen Shorts und Top und Band die Haare zu einem Zopf zusammen. Als nächstes schaute ich auf mein Handy, um meine Mutter anzurufen, wobei mir die WhatsApp Nachrichten auffielen. Einige von freunden, das übliche, und dann Bilder von meiner Mutter. Einmal in zwei online Magazinen auf Portugiesisch, das Bild zeigte Juan und mich als wir an Kinderwagen standen, ich mit dem Kind in der Hand und Juan als er mir kurz ein Lächeln zuwarf. Ich brauchte keine Übersetzung, mir war klar, wie das Bild aussah. Das Kind war vielleicht einen Monat alt, weshalb es natürlich so aussah als hätte ich eine Schwangerschaft verschwiegen. scheiße! fluchte ich innerlich. Und dann kam das dritte Foto, es war eine von vor dem Hotel. Juan und ich nebeneinander. Ein kleineres Bild hatte an meine Hand rangezommt und zeigte den Finger mit dem Ring. Dieses Mal war es auf Französisch. 'Sohn des berühmtesten Regisseurs Portugals mit einer Französin verlobt?" Immerhin blieben sie bei velobt. Ganz unten die Nachricht: erklär mir das alles?!!
Als hätte meine Mutter dann gewusst dass ich gerade am Handy sitze, rief sie erneut an. Ich fing sofort ran. "Gwendolyn Marchand, kannst du mir erklären, wieso ich von einer Portugiesischen Kollegin zum Enkel gratuliert werde und dann das hier finde?! Du hast mich eiskalt angelogen junge Dame! Als ihr Weihnachten da wart warst du schon schwanger! Wieso sagst du nichts, ich hätte dir doch nicht den Kopf abgerissen stattdessen verheimlichst du mir sowas, wie -" "Mama, stop! Das ist nicht meins mein Gott! Das Kind hat alleine im Kinderwagen geschrien und ich habe es hochgenommen, um es zu beruhigen! Ich würde dir sowas doch sagen, außerdem hatte ich vor zehn Monaten nicht mal Sex, also reg dich bitte ab." fuhr ich sie an und versuchte leise zu sein, Juan war auch so schon wütend und schlecht gelaunt da musste er nicht noch hier mit reingezogen werden, es war ja nur ein Missverständnis. Meine Mutter schwieg am anderen Ende, beruhigte sich wohl allmählich und atmete tief und erleichtert aus. "Es tut mir leid Gwenny, das sah nur so klar aus und wenn man selbst so dumm mit 18 ein Kind zu bekommen glaubt man es eben sofort." Ich hörte das erleichterte aber auch das schlechte Gewissen aus ihrer Stimme. "Schon okay. Sieht ja auch ziemlich eindeutig aus aber ich würde dir sowas sagen." stellte ich klar und strich mir ein paar Strähnen zurück. Juan war noch im Bad. "Und was hat es mit dem Ring sich?" fragte sie diesmal deutlich ruhiger. Ich lächelte leicht, was sie natürlich nicht sah. "Die Neuigkeit stimmt. Juan hat heute früh um meine Hand angehalten. Mit Klavierstück und Liebesgeständnis, Ring was so dazu gehört" erzählte ich und lächelte verliebt bei der Erinnerung daran. In dem Moment kam Juan aus dem Bad und ließ sich aufs Bett fallen. "Das klingt ja wundervoll, ich freue mich so für dich, für euch beide!" Sie fragte nicht ob ich mir sicher war, meinte nicht ich sei zu jung, denn sie hatte Juan kennengelernt und ihn sofort ins Herz geschlossen und sie wusste dass ich auch mit gerade mal 18 Reif genug war zu wissen, was ich für Entscheidungen traf. "Wie war der Besuch bei Juans Mutter? Wie hat sie reagiert?" "Es war wirklich gut, sie scheint mich Gott sei Dank zu mögen und eine sympathische Frau zu sein, du würdest sie nur womöglich etwas versnobt finden, aber das gehört hier wohl dazu." erzählte ich kurz. "Am Ende tauchte nur der Herr des Hauses auf." ich sah bei diesen Worten kurz zu Juan, meine Mutter verstand genau wie das wohl geendet hatte. Wir redeten nicht mehr lange, sie hoffte dass es uns den Tag nicht komplett vermasselt hatte, wünschte uns einen schönen Abend und sagte ich sollte mich regelmäßig melden. Danach legte ich auf und sah Juan an. "Das war meine Mutter, sie grüßt dich und beglückwünscht uns zur Verlobung." erzählte ich kurz. Von dem klatschmagazin das ihm ein Kind Anhänge erzählte ich lieber erst mal nichts.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 30, 2016 11:56 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Starr blickte ich nach oben zur Decke, die Arme unter meinem Kopf verschränkt und regte mich nicht. Selbst als Gwen meinen Vater ansprach und mich kurz ansah, vermutlich aus Sorge, dass ich bei der Erwähnung meines Erzeugers wieder an die Decke gehen würde. Ich war selbst überrascht von mir, dass ich so wütend geworden war - das war normalerweise nicht der Fall.
Danke Um mich dazu zu zwingen, mich zu beruhigen, schloss ich wie bei einer Meditation die Augen und entspannte mich, ohne dabei meine Umgebung zu vergessen. Tut mir leid. Ich hätt gern, dass du meine Heimat in guter Erinnerung behältst. Aber ich schätze mein Vater schafft es immer, das Schlimmste daraus zu machen. murmelte ich, ehe ich mich wieder aufrichtete.m
Ich geh eine rauchen Mit den Worten packte ich mir meine Zigarettenschachtel, die ich nicht wirklich regelmäßig öffnete - aufgrund dessen dass ich nur in Stresssituationen oder wenn ich schlechte Laune hatte rauchte - und schob die Tür zum Balkon auf, um mich schlussendlich auf das Balkongeländer setzte und eine anzündete, nachdem ich die Tür wieder zu 3/4 wieder zugeschoben hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 12:22 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich krabbelte neben Juan aufs Bett und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Ehe er sich entschuldigte. "Du musst dich nicht entschuldigen." ich wollte ihm zeigen dass er sich nicht entschuldigen musste bei mir, ihn traf keine Schuld und ich ließ mir sicher nicht den Tag meiner Verlobung durch seinen Vater vermiesen. Es war fast als hätten wir kurz die Rollen getauscht denn sonst war ich die aufgebrachte und er der ruhige der mich auf den Boden zurück brachte. Als er Aufstand ließ ich ihn und nickte. Ich mochte Zigaretten und rauchen nicht, doch ich würde nur deshalb Juan niemals zwingen es sein zu lassen, alleine schon weil es wirklich selten war dass er mal nach der Schachtel Griff und danach putzte er sich auch immer extra wegen mir die Zähne weil er wusste dass ich den Geruch nicht leiden konnte. Nach kurzem überlegen stand ich ebenfalls auf und öffnete die Tür zum Balkon wieder. Juan stand logischerweise mit dem Rücken zur Tür weshalb ich von hinten die Arme um seinen Oberkörper legte, ihm einen Kuss auf den Nacken gab und anschließend das Gesicht seitlich an seinen Rücken legte. "Dein Vater ist mir völlig egal, das Arschloch kann bleiben wo der Pfeffer wegst, der Tag war viel zu schön als dass wir uns diesen von ihm verderben lassen sollten." ich sprach leise aber laut genug dass er mich problemlos hören könnte. Auch wenn ich den Rauch nicht mochte, ich nahm das in Kauf.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 12:47 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich stützte mich an der Brüstung ab, nachdem ich mich wieder normal auf den Balkon gestellt hatte und bließ den Rauch aus meiner Nase aus. Egal wie schädlich es war, Rauchen konnte mich für ein paar Augenblicke vom Stress befreien oder mich beruhigen.
Als ich plötzlich Arme spürte, die sich um meinen Körper schlangen, hatte ich einen neuen Grund gefunden warum ich Gwen liebte. Denn egal in welchem Stockwerk wir uns befanden und egal wie sehr sie Zigaretten verabscheute - in diesem Moment war es ihr einfach komplett egal, dass ich eine brennende Zigarette in der Hand hielt und wir uns ganz oben auf dem Balkon standen. Ich klemmte mir die Zigarette zwischen die Zähne und drehte mich in ihrer Umarmung um, um sie ebenfalls in die Arme schließen zu können. Allein die Tatsache, dass sie mir auf den Balkon gefolgt war und das sogar freiwillig, ließ mich lächeln. Ich befand mich mit meiner Freundin hier und nicht mit meinem Vater. Stimmt schon. Wir fahren morgen einfach relativ früh weiter. Am Strand werden die Gerüchte, dass ich bereits verheiratet war, sicher nicht so stark sein wie hier. Ich konnte zwar nicht versprechen, dass wir unbekannt waren - vor allem nach diesem Trubel - aber es würde sicher entspannter werden als hier in dieser Stadt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:01 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Dass ich den Kopf so hielt, wie ich es tat, leicht seitlich an seinen Rücken, hatte nicht nur den Grund dass ich seine Nähe suchte sondern auch dass ich so die Höhe nicht sah und sie durch die Nähe wenn ich die Augen Schloss ausblenden konnte. Jedoch war ich doch froh, als er sich umdrehte und mich in die Arme Schloss, das gab mir nochmal extra halt und Schutz, denn alleine das wissen dass unter mir nur eine dünne Stahl und was noch so dazu gehörte - Schicht war und es dann bis zum harten Boden mehrere Meter waren und nur eine kleine Brüstung sie auf dieser Fläche hielt, machte mich etwas nervös. "In den französischen Klatsch Zeitungen, wo wir sind weil wohl irgendjemand verraten hat wo ich her komme, sind sie mittlerweile bei Verlobt angekommen, hier ja vielleicht auch." Bei Verlobt machten die Leute sicher nicht ein so großes Aufsehen, hoffe ich. "Ich freue mich auf morgen. Das Hotel ist extra eins außerhalb der touristengegend." ich hatte es mir online extra angesehen und war wirklich froh über die Wahl meiner Muttter gewesen. Ich hielt das Gesicht einfach an seiner Brust vergraben, dann ging es auch mit dem Balkon.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:16 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich hielt den glühenden Rest meiner Zigarette möglichst weit entfernt von Gwen. Wenn sie schon ihre Probleme mit der Höhe hatte, musste ich sie nicht unnötig mit dem Rauch quälen. Wir waren in französischen Zeitschriften? Entgeistert starrte ich an die Hauswand vor mir, da ich schließlich mit dem Rücken zur Brüstung stand. Spätestens im nächsten Land der Weltreise hatten wir unsere Ruhe, da war ich mir sicher. Woher weißt du das? Hat deine Mutter dich darauf hingewiesen? Das war das einzige was ich mir vorstellen konnte, wenn Gwen von den Zeitschriften in Frankreich wusste, während sie sich in Portugal befand.
Allmählich fand ich wieder meine innere Ruhe, so dass ich es am Schluss einfach nur noch genoss mit Gwen auf dem Balkon zu stehen, auch wenn es für sie selbst sicher keine entspannte Situation war. Ich glaub du solltest wieder reingehen, ich komm gleich nach. Ich würde mir noch die Zähne putzen und wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit einfach nur noch im Zimmer herumgammeln. Auf irgendwelche Aktionen heute Abend hatte ich momentan eher wenig Lust. "Ich hab langsam Hunger. Wie wärs mit einem Gericht aus Portugal?

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:35 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich nickte an seine Brust und konnte förmlich spüren, wie entgeistert er darüber war. "Ja, sie hat mir ein Bild eines online Magazins geschickt, Mal sehen wann die ersten Glückwünsche über WhatsApp kommen." ich verzog das Gesicht, sowas wollte ich doch viel lieber persönlich erzählen. Als Juan anmkerte ich solle wieder rein gehen zögerte ich kurz, als ich jedoch sicher war dass er sich mittlerweile fast komplett beruhigt hatte, löste ich mich von ihm, den Blick auf seine Brust und dann auf seinen Augen gerichtet, ehe ich die Augen Schloss tief durchatmete um die paar Zentimeter bis zur Tür ohne Halt zu gehen und drehte mich um, ging schnell rein und atmete aus. "Das klingt super, ich verhungere, sag mir was ich tun soll, ich helf dir." die kleine Küche hier war wirklich praktisch wobei ich mich fragte ob sie von den Leuten hier überhaupt benutzt wurde, vielleicht von denen die mit Bediensteten verreisen oder so. Froh wieder in 'Sicherheit' zu sein, ging bereit zu der Küchenniesche und setzte mich auf die schwarze Küchenoberfläche.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:52 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Wir können ihnen ja leider nicht verbieten, mit Schreiben aufzuhören. Irgendwann werden sie sicher dahinter kommen, dass alles völliger Quatsch ist was sie veröffentlichen Ich sah Gwen hinterher und rauchte meine Zigarette noch zuende, ehe ich mich ebenfalls wieder zurück ins Zimmer begab um meine Zähne zu putzen. Das war das Mindeste was ich tun konnte was das Rauchen anging. Ganz aufhören war zwar auch eine Möglichkeit aber dafür hatte ich mich schon zu sehr dran gewöhnt zur Schachtel zu greifen, wenn ich Stress hatte. Denn das half ungemein.
Wir müssen erstmal schauen was es hier überhaupt so gibt überlegte ich, nachdem ich die Küche betreten und mir einen Kuss von Gwen gestohlen hatte. Erst dann begann ich erneut die verschiedensten Schränke aufzumachen. So viele gab es natürlich nicht aber dafür gab es doch das nötigste, was man für eine portugiesische Reispfanne benötigte. Außer die Shrimps gab es scheinbar alles.
Ich legte die meisten der Zutaten auf die Arbeitsfläche, die wir in feine Streifen schneiden mussten. Nachdem ich Gwen darum gebeten hatte, das zu übernehmen, stellte ich die Pfanne auf den Herd und röstete den Reis einwenig an. Ich musste zugeben, vieles konnte ich nicht kochen. Aber was ich kochen konnte, kochte ich gut.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 11:16 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich lächelte bei dem kurzen Kuss und sah dabei zu, wie Juan die Zutaten zusammensuchte. Anschließend befolgte ich seine Anweisungen, sodass kurze Zeit später bereits ein leckeres Essen auf dem Tisch stand. Ich hatte sogar die Shrimps noch gefunden und es war perfekt um den Abend ausklingen zu lassen.
Am nächsten Morgen verließen wir bereits ziemlich zeitlich das Hotel, wobei die Rezeptionshexe uns noch einen letzten Hochnäsigen Blick zuwarf. Auf Nimmerwiedersehen. Wir bestellten ein ganz normales Taxi, in das wir unser Gepäck einluden. Wir nannten dem Fahrer die Adresse zu der wir wollten und kamen so nach einigen Zeit am Rande einer mittelgroße Portugiesischen Stadt an. Das Hotel war nicht wirklich ein Hotel. Es war eins der Häuser die Leute wie 'Ferienhäuser' oder eine "Suite" an Urlauber vermieteten, deshalb befand sich die kleine Wohnung auch außerhalb des Touristengebiets. Es war eine Wohnung im Erdgeschoss mit Klimaanlage und mini Terrasse, äußerdem hübsch und schlicht möbliert. Dir Schlüssel hatte uns der Besitzer am Eingang übergeben. "Das war eine tolle Idee von Ma." sagte ich als ich mich aufs Bett fallen ließ.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:06 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Am nächsten Tag hatte ich schon eindeutig bessere Laune, was vielleicht auch an dem Reisgericht am vergangenen Abend lag - das hatte echt lecker geschmeckt. Ein weiterer Grund, der meine Laune noch mehr anhob, war der, dass wir dieses Mal im Erdgeschoss lebten und die kleine Wohnung nicht durch einen Aufzug erreichten.
Ich nickte zur Bestätigung. Ich war ihrer Mutter wirklich dankbar, dass sie einen guten Geschmack hatte. Und zeitgleich kein Snob war. Wenn du noch länger das Bett in Anspruch nimmst, hab ich die Terasse für mich alleine Ich ließ mich auf einen Stuhl auf der Terasse fallen, nachdem ich meinen Koffer einfach im Zimmer stehen gelassen hatte und stellte meine Füße auf dem Rand des anderen Stuhles ab.Was steht eigentlich auf unserem Tagesplan? In manchen Ländern hatten wir uns manches notiert, was wir auf jeden Fall tun wollten - in Portugal zum Beispiel sollte Gwen schließlich dann ihr Weihnachtsgeschenk einlösen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 1:50 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich stützte mich schmunzelnd auf Unterarme, wobei ich mit dem Finger einer Hand eine Geste machte, wie dass er herkommen sollte. "also hier ist genug Platz fr zwei, ich werde dich sicher nicht von der Bettkante schubsen." war meine Antwort auf seine Aussage.
Obwohl die kleine Wohnung weder mir Luxus noch mit riesigen teuer aussehenden Räumen glänzte, fühlte ich mich hier sofort viel wohler als im teuren Hotel, alleine wegen der Entfernung zum Boden. Es brauchte keine Bilder an der Wand die farblich und stilistisch zum Bettbezug passten und eine moderne abgestimmte Einrichtung oder eine Dusche in die man zu 5. Reinpasst und die eine Regenwaldduschen Funktion hat, wobei die Dusche wirklich coool war. Ich fand dieses heimisch aussehende kleine Appartement mir dem Schlafzimmer mit Terrasse, dem kleinen Wohnzimmer, dem schlichten Bad und der Küche genau richtg, ich meine wir hatten sogar spühl- und Waschmaschine!
"Ich hab gedacht wir könnten nach dem Strandausflug feiern gehen. In einen der portugiesischen Clubs. Trinken, Tanzen, sich einfach fallen lassen." schlug ich vor, während ich mir sie Schuhe von den Füßen Streifte und mich im Schneidersitz hinsetzte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 2:28 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Das ist mir klar aber tagsüber bevorzuge ich dann doch so eine Terasse antwortete ich schmunzelnd und legte meine Unterarme auf den Armlehnen meines Stuhles ab. Das konnte man Urlaub nennen, einfach weil wir absolut keine Pflichten mehr hatten. Wir waren fertig mit der Schule und würden mit unserer Ausbildung anfangen. Perfekt.
Als Gwen weiterredete, drehte ich mich mit dem Oberkörper leicht in ihre Richtung, wirkte allerdings nicht sonderlich überzeugt. Allein wenn wir trinken würden gehen und einiges getrunken hatten, konnte es natürlich sein, dass manches außer Kontrolle lief. Und ich war einfach jemand, der gerne alles unter Kontrolle hatte von dem, was ich tat. Außerdem konnte ich nicht wissen, wie oft Gwen zum Glas griff und wie sehr sie sich dadurch veränderte. Wenn sie zum Beispiel plötzlich zu einer aggressiven, betrunkenen Frau mutierte, hätten wir ein Problem wenn auch ich neben der Spur war. Naja, eigentlich hätten dann eher andere ein Problem.
Ich stand schließlich auf, betrat erneut das Zimmer und ließ sich neben Gwen rücklings aufs Bett fallen. Ist gut

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 4:40 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Mir entging nicht, dass sich Juans Motivation in Grenzen hielt, weshalb ich es mir zur Aufgabe machte, ihn wenigstens etwas motivierter zu machen. "Jetzt guck nicht so. Das wird toll. Stell dir vor. Nach dem Strand gehen wir was leckeres Essen und danach in einen Club, wo gute wahrscheinlich Portugiesische Musik läuft die du sicher magst von der ich aber kein Wort verstehen werde was mir aber egal ist, weil sie sich toll anhört. Außerdem darfst du eng mit mir tanzen und mich erneut in einem Kleid bewundern ohne dass deine Mutter sich aud die Etikette hinweist." ich grinste zu ihm runter, da er sich ja aufs Bett hatte fallen lassen, wobei ich mich immer noch in Schneidersitz sitzend so gedreht hatte dass ich mit dem Rücken zur Terrasse sah damit ich Juan ansehen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 8:56 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Belustigt über ihre Versuche, mich etwas zu motivieren, fuhr ich mir mit der Hand über die Stirn und schmunzelte leicht in mich hinein. Also gut. Aber davor gehts ans Meer Seit der Klassenfahrt nach Spanien war ich nicht mehr am Meer gewesen, weswegen ich mich umso mehr darauf freute. Vielleicht finden wir am Strand auch Verkäufer, die Shrimps, Muscheln oder Sonstiges verkaufen, wobei ich dir Muscheln nicht unbedingt empfehle Ich war absolut kein Fan von diesem Glibber, obwohl ich eigentlich alles aß was man mir auf den Tisch setzte.
Ich blieb weiterhin auf dem Rücken liegen und ließ Gwen nicht aus den Augen. Ich war kein FAn von irgendwelchen Clubs, daher hielt sich meine Begeisterung immer noch in Grenzen, auch wenn ich bereits zugesagt hatte. Aber vielleicht gab es in der Nähe eine Strandbar in der einwenig gefeiert wurde. Dort gab es zumindest weniger Menschen und vor allem weniger Jugendliche die sich nur besaufen wollten.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 9:20 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Klar." stimmte ich sofort zu, denn ich wollte ja selbst unglaublich gerne an den Strand, ans Meer. Seine nächste Aussage sorgte dafür, dass ich mir unweigerlich über die Lippen lecken musste, ich liebte shrimps und die waren dann auch noch frisch wie ich sie noch nie gegessen hatte. "Vielleicht gibt es ja auch n dieser typischen Stände mit selbstgemachtem Schmuck, dann kauf ich dir ein Fußbändchen." scherzte ich grinsend, da es auch in Spanien ganz viele solcher Stände gegeben hatte.
Ich hob die Hand und fuhr ihm mit den Fingern leicht wie eine Feder über die Brust, wobei ich das eher geistesabwesend tat, denn ich merkte dass er immer noch nicht so ganz motiviert war. "Wir können in eine Bar oder ganz zur Not machen plündern wir einen Spirituosenladen, machen hier die Musik ganz laut und lassen es uns gut gehen abee ich glaube das mögen die Nachbarn hier nicht." das letzte war nur halb im Ernst, weshalb ich leicht schief grinste.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 9:41 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Und ich dir eine Muschelkette, dann sind wir quitt spottete ich einwenig mit einem Grinsen auf dem Gesicht und wandte meinen Blick wieder zur Decke hoch. Als sie jedoch schlussendlich damit begann mir über die Brust zu fahren, sah ich sie einwenig schräg an, ließ es mir jedoch nicht anmerken, dass ich absolut nichts dagegen hatte. Im Gegenteil. Dass Gwen mich ja generell verrückt machte, war ja schließlich kein Geheimnis.
Das hat dich im anderen Hotel auch nicht wirklich gestört, was die Leute von dir gedacht haben Bei dem Gedanken an unseren ersten Tag im Hotel musste ich leise auflachen. Mir war es eindeutig lieber dort zu sein, wo nicht allzu viele Menschen waren. Vor allem junge Menschen, die möglichst akzeptiert werden wollten und sich dabei die Kante gaben waren etwas, was ich im Urlaub nicht gebrauchen konnte.
Ich legte meine Hand auf Gwens, die sich ja immer noch auf meiner Brust befand und zog sie einwenig zu mir nach unten, wobei ich mich ebenfalls einwenig aufrichtete und meine Lippen für einen Augenblick auf ihre legte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 9:55 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Urg." war mein Kommentar zu der muschelkette. Die sahen fast immer furchtbar aus. Eine von 100 sah vielleicht wirklich hübsch aus, der Rest war furchtbar. Seinen schrägen Blick ignorierte ich geflissentlich, ich wusste dass er es genoss auch wenn er es natürlich nicht so offensichtlich zeigte, deswegen war meine Antwort eine hochgezogene Augenbraue und ein Schmunzeln.
Sein nächstes Argument war zwar gut doch es gab eine Kleinigkeit die er nicht bedacht hatte. "Jaa, nur waren die Leute dort eingebildete Schnösel und wir konnten nicht rausgeschmissen werden." vor allem letzteres wäre ziemlich ungünstig.
Als er mich dann zu sich runter zog, war ich etwas überrascht und musste mich mit der anderen auf der Matratze abstützen um nicht auf Juan draufzufallen, doch die Überraschung wich dem typischen warmen Gefühl im Bauch wenn er mich küsste und ich zog die Mundwinkel im muss leicht nach oben.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 10:48 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Dann suchen wir uns eine Strandbar flüsterte ich gegen ihre Lippen, nachdem ich mich nach dem Kuss wenige Millimeter von ihr entfernt hatte. Dabei behielt ich die Augen immer noch geschlossen, ehe ich mir noch ein letztes Mal einen kleinen Kuss klaute, bevor ich mich wieder auf das Bett zurück legte, ohne dabei ihre Hand in irgendeiner Weise loszulassen.

Als wir eine Stunde später am Strand angekommen waren, trug ich meine Schuhe in der einen Hand und unsere gemeinsame Tüte voller Shrimps in der anderen, auch wenn ich momentan nicht dazu kam mir selbst etwas davon zu nehmen. Wir hatten etwas Glück und befanden uns an einem eher ruhigen, weniger besetzten Stück Strand. Nur hin und wieder lagen kleine Familien mit Kindern, die irgendwelche Sandburgen bauten, in der Nähe des Meeres und schützten sich durch Sonnenschirme vor der Sonne. Das letzte Mal als wir zusammen am Strand waren, waren wir zum Teil noch Fremde merkte ich grinsend an. Denn nach 5 Jahren ohne Kontakt konnte man schon behaupten, dass aus Freunden wieder Fremde werden konnten.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 31, 2016 11:16 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Da es lediglich 10 Minuten Fußmarsch bis zum Strand waren, hatte ich über meinen dunkelblauen Bikini - den ich damals auch in Spanien trug - lediglich ein leicht durchsichtiges Tuch in allen Blautönen an. Ich hatte es über der linken Brust zusammengeknotet , sodass es nicht auseinanderfiel. Ich hatte mir bereits den einen oder anderen frisch gegrillten Shrimp stibitzt und einen sogar grinsend Juan in den Mund geschoben, da er so nett war die Tasche mit den Sachen zu tragen und sich nichts nehmen konnte. Als wir dann einen ruhigen Platz gefunden hatten, holte ich die beiden Strandtücher aus der Tasche und breitete sie auf dem hellen Sand aus. Danach setzte ich mich mit einem neuen Shrimp in der Hand auf eines der beiden und hielt kurz das Gesicht Richtung Meeresbrise. "Wir haben uns das letzte mal als wir am Meer waren wiedergetroffen, Du warst echt brummig." ich grinste zurück und zog die Sonnenbrille an. "Komm, nimm dir shrimps solange sie warm und knusprig sind, oder hat es dir gefallen gefüttert zu werden?"ich lachte und hielt ihm einen shrimp vor dieNase, wobei ich mit diesem etwas rumwedelte und frech grinste.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 12:13 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Als wir uns endlich hinsetzten und ich eine Hand frei hatte, war ich froh darüber, dass ich mir selbst Shrimps nehmen konnte. Diese Fütterei gefiel mir nicht und ich war mir sicher, dass Gwen es genauso sah. Wir waren einfach kein 0815-Pärchen, welches händchenhaltend durch die Stadt lief und sich gegenseitig mit Trauben oder in unserem Fall mit Shrimps fütterten.
Als sie mir grinsend mit dem Shrimp vor der Nase herumwedelte, nutzte ich meine schnellen Reflexe und stibitzte ihr diesen aus der Hand. Dankeschön für den Shrimp Zufrieden steckte ich mir ihn in den Mund und lehnte mich etwas zurück, wobei ich mich mit dem rechten Unterarm etwas abstützte. Und als brummig hätt ich mich jetzt nicht wirklich beschrieben. Eher als...von vielen Dingen genervter Portugiese Ich schnappte mir noch zwei Shrimps während ich zwei Mädchen - beide in scharlachroten Badeanzügen - die vielleicht 6 oder 7 Jahre alt waren, dabei beobachtete wie sie eifrig eine Sandburg bauten.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 12:31 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich hatte eigentlich nicht vor gehabt, ihm meinen Shrimp, den ich ihm vor die Nase hielt zu überlassen, ich wollte ihn lediglich damit ärgern, weil ich ihn sicher nicht weiterhin füttern würde. Als er sich ihn jedoch schnappte, protestierte ich mit einem empörten "Hey!" und nahm mir einen neuen, den ich genüsslich verspeiste. "Wir sollten langsamer essen, sonst sind sie in wenigen Minuten alle." merkte ich an, auch wenn noch viele da waren.
Dann kamen wir auf Spanien zu sprechen. "Jaa, vor allem von mir, weil ich dich fast umgenietet hätte. schon wieder." erinnerte grinsend und folgte Juans Blick auf die beiden Mädchen, deren eifriges Herumwerkeln mich schmunzeln ließ. "Ich will irgendwann mal Kinder. Mindestens Zwei." die meisten Menschen hätten das wohl als Frage formuliert, während ich gleich einfach meine Gedankengänge aussprach und auf die Reaktion wartete, während ich lächelnd dabei zusah, wie das eine Mädchen das andere anwies wasser mit dem Eimer zu holen. Die beiden sahen völlig identisch aus, weshalb es wohl zwillinge waren.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 12:52 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Wenn du danach immer noch Hunger hast, besorgen wir uns Nachschub. Bei deiner Gier was Shrimps angeht hab ich zumindest nicht die Sorge, dass wir auf den Resten hocken bleiben[/b stichelte ich einwenig und zerteilte einen Shrimp mit den Zähnen. Bei ihrem Kommentar musste ich kurz auflachen. [b]Ja das kann sein, dass ich am meisten von dir genervt wurde. Aber du hast es ja geschafft dass du nach und nach angenehmer wurdest
Ich auch antwortete ich und ließ den Blick weiterhin auf den beiden Mädchen ruhen. Aber ich hoffe dass ich wenigstens einen Sohn bekomme. Mit Mädchen und ihren Vorlieben kenn ich mich absolut nicht aus. Ich hab schon früher als Kind nicht verstanden warum meine Cousine die Farbe Rosa so toll fand Ich lächelte leicht bei der Erinnerung daran. Die Anzahl ist mir im Grunde egal aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass es als Einzelkind echt langweilig werden kann

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 1:07 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Sei einfach froh darüber, dass du keinen hungerhaken als Verlobte hast, ich verspreche dir die hälfte des Hochzeitskuchens esse ich wahrscheinlich selbst." Ich lachte und nahm mir demonstrativ einen weiteren Shrimp. Darüber dass ich ihn am anfang am meisten genervt hätte, schnaubte ich, das war eindeutig antwort genug, außerdem hatte ich den Mund voll.
Seine Antwort auf meine Aussage ließ mich lächeln. "Dann werden es wohl mindestens zwei. Ich will ein Mädchen. Außerdem habe ich Rosa gehasst und barbie. Ich mochte Lila, blau und rot, disney und karate Kid" stellte ich erst mal klar, dass NICHT alle Mädchen Rosa liebten. Es war toll, wie locker wir gerade wirklich darüber sprachen. Das Thema Kinder war nun wirklich keine Kleinigkeit und viele blockten ab und liefen alleine bei dem Satz 'Ich will Kindern' davon, vor allem mit 18, wo einem noch so viel anderes im Kopf herumging. "Aber nicht vor 24." Ich grinste als die beiden Mädchen stolz zu den Eltern rannten, als sie mit der Burg fertig sind, während ich mir einen weiteren Shrimp nehme.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 1:24 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Und ich die andere Hälfte, dann verlassen wir zumindest satt und zufrieden die Feier Bei der Vorstellung daran musste ich grinsen. Die anderen dürfen sich mit dem Salat zufrieden geben. Im Übrigen wär ich für einen Schokobrunnen. Den gab es früher immer auf den Hochzeiten, auf die wir eingeladen wurden Schon als Kind hatte ich mir vorgenommen mir irgendwann einen Schokobrunnen zu kaufen und hatte mich auf den Hochzeiten eigentlich nur in der Nähe solcher Brunnen aufgehalten.
Ich behaupte ja nicht, dass alle Mädchen auf sowas abfahren. Aber allein wenn Mädchen sich schon im frühen Alter so anziehen wie eine Bordsteinschwalbe kann ich das zum einen nicht verstehen zum anderen würde ich so meine Tochter nicht aus dem Haus lassen. Egal ob sie mich deswegen zum Teufel wünschen würde Ich konnte mir gut vorstellen dass man als Vater sowieso immer noch etwas skeptischer war was das anging und nicht unbedingt viel tolerierte, wenn die Töchter auf Partys gingen oder einen Freund hatten. Sie waren misstrauisch und besaßen einen noch ausgeprägteren Beschützerinstinkt. Nach der Ausbildung fügte ich murmelnd hinzu, denn sollte ich irgendwann Vater werden, wollte ich zumindest bereits genug Geld verdient haben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 01, 2016 11:06 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich lachte bei der Vorstellung von verdutzten Leuten die nichts vom Kuchen abbekamen und uns ansahen. Den Vorschlag mit dem Schokobrunnen fand ich super. "Unbedingt!" war meine kurze aussagekräftige Antwort. "Übrigens hat meine Mutter das, was sie am Telefon gestern nicht sagen konnte weil ich sie ziemlich schnell abgewürgt habe, über WhatsApp ausgeglichen. Ich hatte das letzte Mal als ich geguckt habe 4 links zu Location, 3 zu verschiedenen Brautmodenseiten oder Geschäften, 2 zu Catering Seiten und die Frage nach ser Nummer deiner Mutter." Ich hatte das letzte Mal im Hotel aufs Handy geguckt und es bis eben vergessen, oder verdrängt. Denn wir hatten noch nicht einmal einen Termin doch meine Mutter war, wie ich es angenommen hatte, Feuer und Flamme, wie Mütter nun mal waren bei der ältesten Tochter und noch dazu meine energische gut organisierte.
Was manche Mädchen anfing stimmte ich Juan zu, doch ich war der optimistischen Meinung dass es bei uns sicher nicht so sein würde - wobei? Hatte den nicht jeder? "Das ist die Rolle von Eltern, die Kinder zu erziehen sodass sie einem in dem Moment zum Teufel wünschen einen später aber danken. Zumindest hat meine Mutter das mal gesagt als ich eine teure Vase die ich zerscheppert habe vom eigenen Taschengeld bezahlen musste." Ich schmunzelte bei der Erinnerung. Ich war 10 und hatte nicht draußen üben können weil es geregnet hat wie aus Eimern, in meinem Zimmer war mir aber zu wenig Platz und so landete die schöne teure Vase aua dem Wohnzimmer auf dem Boden und löste sich in tausende von Stücken auf.
"Wenn man ins Mordkommessariad will geht das glaube ich auch ungefähr bis wir 24 sind." ich sah nachdenklich audbsen Shrimp da ich mir nicht mehr ganz sicher war, doch so wichtig war es andererseits auch nicht es war ja nicht so dass wie uns hetzen mussten.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 02, 2016 12:12 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Zufrieden darüber, dass Gwen meine Meinung teilte, stibitzte ich mir erneut einen Shrimp und steckte diesen mir in den Mund, musste mich jedoch schnell aufrichten, als ich mich durch das Lachen beinahe an dem Shrimp verschluckte und kurz zu husten begann. Es war typisch Mutter, dass sie sofort mit der Organisation begann. Ich kann sie ihr das nächste Mal geben. Im Übrigen wäre ich ja echt gerne dabei, wenn du dein Kleid kaufst Grinsend legte ich mich wieder auf den Rücken und verschränkte meine Arme unter dem Kopf. Ich konnte mir leider nur sehr gut vorstellen, dass man mir das ohne Widerrede verbot.
Ich hoffe einfach darauf, dass ich später mindestens einen Sohn bekomme - den werde ich sicher besser verstehen können Neugierig sah ich sie an, als sie das mit der Vase erwähnte, konnte mir aber im Groben schon vorstellen was passiert war.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 03, 2016 1:10 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Dass Juan lachte konnte ich ihm nicht verübeln, auch wenn er ja nicht darunter zu leiden hatte, denn genervt wurde wer? Genau, die Braut! "Ich hätte ja kein großes Problem damit, aber meine Mutter wird dich bei aller Liebe hochkant rausschmeißen. DU kannst es aber gerne versuchen." Ich grinste, denn ich wusste der Versuch würde nicht gut enden. "Wenn deine Mutter sich ebenso an der Hochzeit beteiligen möchte wie meine, also bei Kleidersuche und das ganze nervige Zeug, wird se entweder viel Skypen oder viel Zeit in Frankreich vebringen." Fiel es mir gerade ein, während ich nachdenklich einen Shrimp aus Juans Hand klaute, den er sich gerade nehmen wollte. Ich tat es Juan anschließend gleich und legte mich hin, damit die Sonne meine Haut gleichmäßig bräunen konnte. "Das hat ja zum Glück noch viiiel Zeit." waren meine müden Worte.
Ich drehte den Kopf leicht zu Juan und lächelte Leicht. "Nach gestern muss ich sagen, ich brenne darauf dich wieder im Anzug zu sehen." mein Lächeln wurde zu einem leichten Grinsen. Ja, der Anzug stand ihm fantastisch.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 08, 2016 12:38 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich lächelte verständnisvoll ins Leere. Ein Versuch wars wert Ich wollte mir - wenn ichs mir recht überlegte - ohnehin nicht vorstellen, wie es aussah wenn ich zwischen all den weißen Brautkleidern stand. Ich wäre verloren. Ich hatte zum Einen keine Ahnung davon außerdem...Gwen hatte recht, der Mann durfte die Braut davor nicht sehen. Sonst ging ja der Reiz an der Überraschung verloren. Außerdem war ich mir sicher, dass sich Gwen durchsetzte wenn ihr etwas nicht gefiel.
Bei der Kleidersuche hilft sie sicher gerne. Manchmal glaube ich, sie wurde nur für die ganze Mode geboren, die es auf der Welt gibt. Aber ich vermute, dass es bei ihr nur das Beste vom Besten geben wird. Meine Mutter achtete sehr auf das Aussehen und sah mindestens drei Mal in den Spiegel, ehe sie vor die Tür ging - sie wollte ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Das Problem ist vermutlich...wenn sie nach Frankreich kommt, wird mein Vater sicher irgendwas dagegen haben. Er kann Frankreich nicht wirklich leiden. Erst der Umzug meines Onkels, dann ich selbst. Ich glaub er denkt einfach, er verliere seine ganze Familie an Frankreich Ich tippte mir mit dem Zeigefinger kurz gegen die Schläfe und zuckte mit den Schultern.
Als sie meine Klamotten von gestern ansprach, drehte ich ebenfalls den Kopf zur Seite um sie anschauen zu können. Du bist ein paar Jahre zu spät dran. Früher musste ich jeden Abend im Anzug zu allen möglichen Verleihungen. Aber ich bezweifle dass du das mit 10 Jahren so attraktiv gefunden hättest wie jetzt Ich grinste sie leicht an und steckte mir einen neuen Shrimp in den Mund.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 08, 2016 1:18 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Ich versank in Gedanken etwas in der Zukunft und in der Planung und hoffte es würde nicht all zu chaotisch werden. "Ich hoffe nur unsere Mütter sind sich nicht zu uneinig, sonst bekomme ich noch einen Nervenzusammenbruch bevor die richtigen Vorbereitungen überhaupt angefangen haben." scherzte ich. Letztendlich sollte es ja auch mir gefallen und ich konnte mir vorstellen dass alle drei Parteien gleich stur waren und deshalb konnte man nur hoffen dir Geschmäcker wären nicht zu verschieden.
Juans Vater, den dieser als nächstes ansprach, war ein Problem für sich. "Er wird es überleben. Und wenn ne Muttter was Mode angeht wirklich so schlimm ist, wird ee sie nicht aufhalten können." ich schmunzelte kurz. "Was machen wir eigentlich mit ihm? Er ist ein riesen Arschloch aber leider ja trotzdem dn Vater. Kriegt er eine Einladung, denkst du er kommt auch ohne?" ich fragte mich, wie das eigentlich mit der Presse war, würden die sich dafür interessieren? Ich hoffte nicht, doch wenn sein Vater kam war es Gewissheit.
Ich nahm mir einen shrimp und grinste bei Juans Aussage. "Mit 10 Jahren waren Jungs die nervige Spezies die Mädchen immer gehänselt haben weil sie dachten wir seien schwach und die ich dsnn eines besseren belehrt habe." ich lachte bei der Erinnerung.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 24, 2016 11:42 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich musste zugeben, Gwen würde sicher mehr davon abbekommen als ich. Immerhin musste bei der Braut die Frisur sitzen, das Kleid musste lang genug sein und der Schmuck musste natürlich auch von der Farbe her übereinstimmen. Den Bräutigam dagegen steckte sich einfach in einen Anzug, steckte sich eine weiße Rose in die Anzugstasche und das wars. Wir müssen beiden einfach eine Flasche Prosecco ins Zimmer stellen, dann sind die einwenig entspannter Vielleicht nahm ich das einwenig zu sehr auf die leichte Schulter aber das lag vermutlich daran, dass ich mir darüber noch keine Gedanken machte - immerhin lag ich gerade am Strand und entspannte mich. Ich glaube, wenn meine Mutter kommt wird er es sich sicher nicht nehmen lassen und auch vorbeikommen. Egal ob als geladener oder uneingeladener Gast
Ich runzelte schmunzelnd die Stirn und zuckte mit den Schultern. In dem Alter waren meine Cousinen eigentlich die einzigen Mädchen die ich um mich herum hatte. Und das nur in den Ferien. Auf Verleihungen oder auf dem roten Teppich gab es ja leider keine Spielkameraden für mich Ich war quasi nur mit Erwachsenen aufgewachsen, weswegen ich vielleicht bereits mit 14 reifer war als andere in meinem Alter.

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Diese Schriftrolle wurde am Do März 30, 2017 12:38 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Alkohol klang auf jeden Fall nach einer guten Idee zur Beruhigung der Gemüter hitziger, sturer Mütter. "Wenn ich auch noch den ein oder anderen kurzen Kriege, ist es perfekt." ich grinste kurz in seine Richtung. Ich hatte wirklich ein wenig Bammel vor dem ganzen, doch hatten wir eindeutige noch genug Zeit. Erst mal den Rest der Reise, dann das umziehen in die neue Wohnung, die Ausbildung beginnen... Und dann würden wir erst Zeit haben uns darum zu kümmern, weshalb ich Hochzeit Hochzeit sein ließ und einfach meinen heißen Verlobten ansah, als er wieder sprach. "Gut, soll er kommen. Ich werde es mir aber nicht nehmen lassen, ihn persönlich mit Arschtritt rauszuschmeißen, wenn er aufmuckt" ich schmunzelte. "Werden hübsche Hochzeitsfotos. Und die wenn die Presse da ist, gibt es hübsche Artikel: Braut im weißen Kleid schmeißt Schwiegervater in hohen Bogen von Hochzeit." witzelte ich. Die Preise würde ich gleich mit rausschmeißen, wenn ich gedanklich schon dabei war.

Dass Juan in seiner Kindheit so wenig Kind sein durfte, machte mir seinen Vater nicht viel sympathischer. Ich selbst hatte früh erwachsen werden müssen, doch ich hatte trotzdem das machen können, was Kinder so tun. Im Schlamm spielen, mit anderen toben und Mist anstellen. "Bis auf das eine Mal, als du in einer Stadt in Frankreich warst und eine selbstbewusste 14jährige kennengelernt hast, indem sie dich über den Haufen gefahren hat." versuchte ich ihn von den unschönen Momenten seiner Kindheit abzulenken. Ich klaute mir noch einen Shrimp und sah den Leuten im Meer zu, denen ich gleich auch Mal folgen würde, langsam wurde mir nämlich zu warm.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jun 15, 2017 11:09 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich legte mich mit einem kurzen Lächeln auf den Lippen nach hinten in den Sand und schloss die Augen, als mich die Sonne zu sehr störte. Du machst dir bereits viel zu viele Gedanken darüber. Klar, mein Vater ist ein besitzergreifender, machtgieriger, geldgieriger und egoistischer Kerl, der es geschafft hat,
dass ich manchmal Tag und Nacht an ihn denken musste und das auf keines Falls positive Weise. Aber wir sind momentan in Portugal am Strand und das alles liegt noch weit in der Zukunft. Erst kommt diese Weltreise, dann kannst du dir gerne überlegen was du für Worte wählst, während du meinen Vater von der Hochzeit verweist. Deal?
Ich schirmte mein Gesicht mit einer Hand ab und blickte zu Gwen hinauf, wobei ich weiterhin trotz provisorischem Sonnenschutz von der Sonne geblendet wurde.
Das stimmt, nur war ich in dem Moment kurz genervt von dem Mädchen. Wenn auch nur für ein paar Sekunden. gab ich zu und grinste bei der Erinnerung daran. Kaum zu glauben, dass ausgerechnet dieses Mädchen mit mir nun in Portugal war und sich mit mir verlobt hatte. Hätte man mir das damals gesagt, hätte ich denjenigen für verrückt gehalten.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 20, 2017 11:52 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juan hatte eindeutig Recht damit, dass ich mir zu viele Gedanken machte und eigentlich war das nicht meine Art, alles tot zu grübeln. Doch ich war immer noch ziemlich überwältigt davon, dass ich wirklich verlobt war. Der Gedanke war einfach irgendwie verrückt und beschäftigte mich somit.
Abwesend drehte ich am Ring, während ich Juan ein leichtes Lächeln schenkte. "So ungern ich es zugebe, du hast ja Recht." erwiderte ich und schloss die Augen, während ich mich auf dem Rücken in die Sonne legte und diese auf meine allgemein meist wie gebräunt aussehende Haut scheinen ließ.
Juans Antwort ließ mich genau wie ihn grinsen. "Du bist doch rechtzeitig zur Seite gesprungen. Und außerdem konnte ich nichts dafür. Rollschuhe haben keine richtigen bremsen und der Berg schien zuerst nicht so steil." verteidigte ich mein jüngeres ich. Wobei natürlich eher halbherzig. Natürlich war ich in meinem kindlichen Leichtsinn nicht ganz unschuldig daran gewesen. Aber was die Bremsen und den Berg anging hatte ich Recht. Zumindest sah ich es so. Meine Augen hielt ich weiterhin geschlossen, um nicht von der Sonne geblendet zu werden.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 06, 2017 9:41 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Gedankenverloren starrte ich auf das Meer hinaus, welches sich vor uns gigantisch weit ausbreitete und lächelte vor sich hin, als Gwens Stimme zu mir hindurch drang. Ja, ich hatte Recht. All diese Gedanken durfte sie sich nach der Reise in die verschiedensten Länder machen. Und vielleicht dann, wenn wir umgezogen und mit der Ausbildung begonnen hatten. Frühestens. Aber jetzt wollte ich diese Reise mit meiner Freundin genießen, denn sie begann mit Shrimps und Meer schon sehr gut.
Ich drehte mich auf die Seite und stützte meinen Kopf mit meiner Hand ab, sodass ich auf Gwen hinunter sehen konnte, wie sie entspannt neben mir lag und ihre Augen geschlossen hielt. Mmh gab ich von mir, während mein Blick immer noch an ihrem Gesicht hing. Auch wenn wir bereits seit einiger Zeit zusammen waren, gab es doch häufig Momente, in denen ich den Blick nicht von ihr abwenden konnte - nun gut, eigentlich gab es diese Momente immer. Ich beschwer mich auch nicht,
du brauchst dich nicht zu rechtfertigen
raunte ich und stützte mich neben ihrem Kopf ab, um ihr einen sanften Kuss auf den rechten Mundwinkel drücken zu können. Wärst du nicht beinahe in mich reingefahren, hätte ich mich womöglich gar nicht so schnell für dich interessiert. Ich vergrub die Hand, mit deren Arm ich mich abstützte, in ihren Haaren und ließ meine Finger sanft durch diese fahren.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 11, 2017 4:24 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Als ich Juans Blick auf mir spürte, öffnete ich die Augen wieder und sah mit einem Lächeln zu ihm hoch. Seine Aussage und seine Hand, die angenehmen meine Kopfhaut massierte vertiefte dieses Lächeln. "Weil man jemanden der schon in dem Alter eine so große Klappe hat unbedingt kennenlernen muss." fügte ich seinen Worten amüsiert hinzu und legte ihm eine Hand in den Nacken, um mich hochzuziehen und ihn leidenschaftlich und langsam zu küssen. Es war einfach schön gerade und ich wüsste nichts, was mir die Laune vermiesen könnte. Dir Schule war vorbei und unser Leben lag vor uns, voller Abenteuer, die geplant aber ebenso ungeplant waren. Die Weltreise, der Umzug, dir Ausbildung die Hochzeit. Es schien, als wäre so viel zu tun, wenn man das so hörte, doch wir hatten Zeit. Und es waren alles Dinge, auf die ich mich aus tiefstem Herzen freute. Ich legte Juan gerade die zweite Hand in den Nacken und vertiefte den Kuss, als ein ball gegen meinen Kopf flog und ich mich Ziemlich plötzlich von Juan löste. "Entschuldigung!" Rief das kleine Mädchen auf Portugiesisch, das ihn geworfen hatte ganz aufgeregt und man sah ihr das schlechte Gewissen an. Ich rieb mit den Kopf, wirklich sehr tun tat es nicht, und sah sie mit einem leichten Lächeln an. "Alles ok, nichts passiert." bekam ich sogar fehlerfrei auf Portugiesisch zusammen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Okt 28, 2017 9:03 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Als sie den Kuss vertiefte und mich näher an sie heranzog, sodass ich meine Hände links und rechts von ihr platzieren musste um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, schoss mir kurz der Gedanke durch den Kopf, dass das alles so gut lief, dass es theoretisch ein Happy End eines Jugendromans sein könnte. Es lief fast schon zu gut. Doch der Gedanke war binnen einer Sekunde auch schon wieder aus meinem Kopf verdrängt worden, weswegen ich noch nicht einmal die Zeit hatte mir Sorgen zu machen.
Als Gwen jedoch unter mir von einem Ball getroffen wurde, löste auch mich schnell von ihr und sah zu dem jungen Mädchen hinüber, bevor ich mir schon beinahe verlegen über die Lippen leckte und mich anschließend neben Gwen auf den Rücken legte. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich tatsächlich vergessen, dass wir in der Öffentlichkeit waren. Sonst hätte was weiß ich passieren können, wenn das fremde Mädchen mich nicht daran erinnert hätte, dass wir am Strand lagen um unser Leben zu genießen.
Ich schloss mit pochendem Herz die Augen und versuchte meinen Atem zu beruhigen, der sich mal wieder völlig unkontrolliert selbstständig machte. Jedoch wurde die Dunkelheit, die mich umgab und die durch das Sonnenlicht, welches durch meine Augenlider drang, Einen hübschen Orangestich verpasst bekam, langsam ersetzt durch ein Bild von Gwen, wie sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen und einem weißen Hochzeitskleid vor mir stand. Ich hatte Gwen zwar schon in Kleidern gesehen aber ein Hochzeitskleid war dann doch eine ganz andere Klasse. Auch wenn es nur eine Vorstellung war, merkte ich bereits, dass mir das Atmen wesentlich schwerer fiel, weswegen ich meine Augen wieder aufschlug und kurz schluckte. Ich wollte nicht wissen, wie hübsch sie in Wirklichkeit bei unserer Hochzeit aussehen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 29, 2017 12:02 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Auch ich hatte vollkommen vergessen. Wo wir uns befanden,doh es war mir nur ein klein wenig unangenehm, als es mir dann auffiel. Jedoch war es sicherlich gut gewesen, dass der Ball ins beide wieder in die Realität katapultiert hatte. Ich war ebenso etwas außer Atem wie Juan und biss mir grinsend auf die Lippe,  als ich das feststellte.  Ja, es war eindeutig gut dass der Ball ich getroffen hatte. Ich wollte nicht in einer wilden und nur grenzwertig jugendfreien Knutscherei ausarten. Zumindest nicht hier wo auch noch Kinder spielten.
Als Juan die Augen schloss und sich neben mich legte, sah ich mit einem leichten Lächeln auf ihn herunter wie er da so da lag. Sein Gesichtsausdruck war abwesend und verträumt, was der Grund war, wieso ich ihn so fasziniert beobachtete. Natürlich abgesehen davon, dass ich ihn auch äußerst attraktiv und betrachtenswert fand. Als er die Augen wieder öffnete und seinen Blick sah, legte ich neugierig den Kopf etwas schief und sah ihn mit eben dieser amüsierten Neugierde in den sie fragend an. "Woran denkst du so abwesend?" fragte ich nach, während ich ihn eine verirrte dunkle Haarsträhne aus der Stirn strich. Meine Position - seitlich über ihn gebeugt,  um ihn ansehen zu können,  behielt ich bei, während ich auf seine Antwort auf meine Frage wartete.

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