Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Eine französische Weihnacht

Diese Schriftrolle wurde am Mi Feb 10, 2016 4:13 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Es war jedes Jahr das gleiche: Es wird Winter, kalt und Juan beginnt schnell zu frieren. Auch jetzt, auf dem Weg zu Gwens Familie saß er in seinem dicken Pulli auf seinem Sitz im Zugabteil, die Beine über den freien Sitz neben ihm gelegt und den Blick auf das Cover des Buches gerichtet, welches er in der Hand hielt. Doch wirklich gelesen hatte er die Fahrt über nicht. Viel eher hatte er nur auf das Buchcover getarrt ubd darauf gewartet, dass irgendetwas passierte. Nach einer Weile wandte er seinen Blick der Scheibe zu um die verschneite Landschaft zu begutachten, die an ihm vorbeirauschte. Diese unberührte Gegend hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn, so dass ein leichtes Lächeln über seine Lippen huschte.
Er wechselte nur ein paar Worte mit Gwen, die meiste Zeit über versank er jedoch in seinen Gedanken, bis sie am Bahnhof ankamen, wo sie schlussendlich den Zug verließen. Gähnend folgte er dem brünetten Mädchen, die voraus lief. Denn sie waren auf dem Weg zu Gwens Elternhaus, wo sie Weihnachten feiern würden. Da Juan nie wirklich Weihnachten gefeiert hatte, hatte er Gwen klipp und klar gesagt dass er eben auch jetzt nichts geschenkt bekommen wollte, denn es gefiel ihm so wie es war.
Vor dem Reihenhaus, in dem Gwens Mutter und Schwester wohnen sollten, blieb er einen Moment stehen um sich die Gegend genauer anzuschauen. Das Haus war schlicht und klein aber groß genug für drei Bewohner. Und wenn Juan ehrlich war, wär er lieber in so einem Haus aufgewachsen als in einer protzigen Villa.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 12:35 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Meine Mutter nahm mir erfreut glitzernden Augen das Kochbuch in die Hand. "Das ist ein tolles Geschenk. Vielleicht probiere ich ja einmal etwas, solange du hier bist." sie umarmte ihn ebenfalls nochmal und legte das Buch auf dem Küchentisch ab. Jetzt waren nur noch die Geschenke an Alex Familie übrig sowie der der Erwachsenen sich gegenseitig. Da das nichts mit uns zu tun hatte und ich Juan mein Geschenk noch geben musste und wollte, beschloss ich, dass wir uns erst mal kurz abkapselten. "Ma, wir gehen kurz hoch." erklärte ich deshalb. Diese nickte. "kommt nur später nochmal runter, dann gibr es Tee, Kaffee und Plätzchen." erklärte sie lächelnd und widmete sich den Gästen. ich sah kurz aufs Sofa, weil Julia so still gewesen war und erkannte, dass diese eingeschlafen war. "ich bring Julia dann auch gleich ins Bett."Ich nahm sie vorsichtig hoch, wobei sie sich zwar kurz bewegte, jedoch nicht wach wurde, sondern sich lediglich an mich kuschelte. Den Kuscheltierfrechdachs hatte sie dabei fest an sich gedrückt. Lächelnd sah ich zu ihr und zeigte Juan mit einer Kopfbewegung, dass er mir folgen sollte. Vorsicht ging ich die Treppe hinauf und öffnete mit dem Fuß die angelehnte Tür von Julias Zimmer. Dieses war in einem hübschen hellen grün und in weiß gestaltet. Ebenso das Bett, in das ich sie nun legte und zudeckte, natürlich nicht ohne ihr noch einen Kuss auf die Stirn zu geben, wie ich es schon früher getan hatte. Danach losch ich das Licht und betrat mit Juan zusammen mein eigenes Zimmer, in dem ich direkt zu meinem Koffer ging. Dort holte ich eine kleine CD Hülle samt CD heraus. Hinten standen alle Lieder die au der CD waren. Es waren alles Lieder, die er zu seinem Lieblingslieder zählte, bis auf das letzte, dieses war das Lied, zu dem wir gemeinsam getanzt haben, als wir zusammen kamen und uns das erste Mal küssten. Die restlichen Lieder waren extra in einer Reihenfolge und so bearbeitet, dass sie fließend ineinander übergingen. Auf dem Cover war eins der wenigen Fotos, dass es von uns beiden gab. Wir waren beide keinen großen selfie oder Foto Fans. Dieses war ein spontanes selfie am se gewesen. Wir lachten beide in die Kamera, hatten leicht feuchte Haare, sodass sich meine leicht lockzen und Juans noch dunkler glänzten als sonst. Ich hatte dieses Foto genommen, weil Juan sonst so oft einen ernsten Gesichtsausdruck hatte, doch hier nicht, es zeigte die Seite an ihm, die nur so wenige kannten. Als ich nun anfing zu sprechen, war dies auf Portugiesisch.
"Ich weiß, dass das kein besonders großes oder teures Geschenk ist, doch Weihnachten soll schließlich das Fest der Liebe sein und deshalb war es mir wichtig etwas zu machen, was gut zu dir passt und was zeigt, wie viel ich für dich empfinde. Deshalb ist diese Ansprache auf Portugiesisch auch ein großer Teil davon."Ich atmete tief durch, ehe ich weiterhin auf Portugiesisch fortfuhr. "Juan, ich kann selbst nicht ganz glauben, wie wichtig du mir innerhalb eines halben Jahres geworden bist. Du bist wohl einer der wenigen Personen, die es schaffen dafür zu Sorgen, dass niemand zu Schaden kommt, wenn ich mich richtig aufrege, damit hilfst du auch sehr den Menschen um dich herum." Ich lachte kurz auf. "Bei dir kann ich ich selbst sein und fühle mich wohl, fühle mich geliebt und weiß dass ich dir vertrauen kann. Du kennst mich wie kaum ein anderer und schreckst selbst vor meiner manchmal ätzenden sturen dominanten und temperamentvollen Art nicht zurück. Deshalb hoffe ich einfach, dass dir dieses Weihnachtsgeschenk gefällt, denn wie ich eben so lang ausgeführt sagen wollte: ich liebe dich." ich atmete aus und sah Juan mit einem fast schon unsicheren Lächeln an. Unsicher weil dieses Geschenk etwas war in dem ich nicht besonders gut war. Eine andere Sprache lernen und Gefühle schön ausdrücken. Ich konnte spontan sagen was ich dachte. Doch sonderlich romantisch war ich Selten in meiner Sprache und Portugiesisch konnte ich schließlich auch nicht. Aber die richtigen Worte zu finden war fast noch schwieriger, weshalb ich zum Schreiben der Worte fast genauso lange gebraucht hatte, wie zum auswendig lernen. Ich war froh dass ich nichts vergessen hatte und hoffe vor allem das nicht doch ein Wort falsch gewählt war.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 1:23 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich stand auf, als Gwen mir ein Zeichen gab und ihrer Mutter Bescheid gab, dass wir kurz nach oben gehen würden. Noch immer hingen meine Gedanken an dem Geschenk von Gwens Mutter - sie kannte mich kaum und Gwen und ich waren erst ein halbes Jahr zusammen. Schenkte man sowas ihrer Tochter und ihrem Freund, den man am gleichen Tag erst so richtig kennengelernt hatte? Klar kannte ich Melanie auch davor schon aber wirklich geredet hatten wir noch nie wirklich miteinander. Bis heute.
Ich lehnte mich mit verschränkten Armen an den Türrahmen und beobachtete Gwen, wie sie ihre kleine Schwester ins Bett brachte. Manchmal wünschte ich mir auch Geschwister - über Einzelkinder gab es eindeutig zu viele Vorurteile: Sie konnten nicht teilen, brauchten Aufmerksamkeit - was bei mir ganz sicher nicht der Fall war - und sie wurden schnell eifersüchtig. Aber es würde mir nur Leid tun. Bei so einem Vater aufwachsen zu müssen konnte man nicht unbedingt als Glück bezeichnen. Kein Wunder, warum sie so begeistert von dir ist kommentierte ich das Bild, was sich mir bot und lächelte ruhig vor mich hin, ehe ich ihr in unser Zimmer folgte.
Skeptisch blickte ich auf ihre Hände, in denen sie die CD hielt, sodass ich das Bild von uns auf dem Cover sehen konnte. Ich hasste es Bilder machen zu müssen und das war auch wirklich das einzige zusammen mit einem Bild von mir mit meiner kleinen Cousine, welches ich wirklich nicht verabscheute. Aber dass Gwen es gleich als Cover nutzte... Als diese jedoch auf Portugisisch anfing zu reden, hob ich verwundert und überrascht den Kopf und lauschte. Es war keine perfekte Aussprache und ab und zu haperte es einwenig - verständlicherweise. Und doch zeigte es mir, wie sehr sie sich Mühe gegeben hatte. Schließlich war meine Muttersprache nicht die einfachste.
Je länger sie redete, je länger sie mir einen Einblick in ihre Gefühle und Gedanken verschaffte, desto wärmer wurde mir und desto schneller wurde mein Herzschlag - denn mit sowas hatte ich absolut nicht gerechnet.
Als Antwort jedoch nahm ich ihr die CD aus der Hand und legte sie beiseite, um die Französin zu mir ziehen zu können und ihr einen sanften, langen Kuss zu geben, den sie mir unten im Wohnzimmer versprochen hatte. Dabei hielt ich ihren Kopf sanft in meinen Händen und sah sie, nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, so an als wäre sie ein kostbarer Schatz den ich niemals weggeben dürfte. Nun ja, sie war ja in gewissen Maßen auch einer.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 1:47 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Juans Reaktion auf meine Worte war eigentlich die schönste, die er hätte zeigen können. Ich brauchte keine Worte, kein 'danke', dieser Kuss zeigte und sagte mehr als 1000 Worte, zeigte die Liebe, die er ebenfalls empfand, zeigte wie sehr ihm das Geschenk gefiel und zeigte, wie viel es ihm bedeutete. Während des Kusses hatte ich die Hände auf seine Brust gelegt und spürte seinen verschnellerten Herzschlag, was meinen eigenen ebenfalls nochmal etwas Antrieb, der sowieso schon beschleunigt war durch das Portugiesische Liebesgeständnis.
Die ganze Situation, die Stimmung gerade war wunderschön. Alleine durch Juans Blick und den Kuss, durch mein Geschenk und die weihnachtliche Aura tat ihr übriges. Deshalb fand ich ausnahmsweise nicht mal Worte wusste nicht was ich sagen sollte, gab es überhaupt etwas? Sie Situation schien auch ohne Worte gut auszukommen. Ich sah lächelnd zu Juan hoch, in seine dunklen Tieren Augen, die mich auf diese besondere Weise anblickten, wie jede Frau gerne angeschaut werden würde, als wäre man das wichtigste auf der Welt. Deshalb sagte ich auch einfach nichts sondern gab Juan einen sanften langen Kuss ehe ich mich einfach an ihn lehnte, die Nähe genoss, die Stimmung, die Situation und die Zweisamkeit, ehe wir wieder runter mussten.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 2:09 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Ich schenkte der Französin, die sowohl mein Herz als auch meinen Verstand in Besitz genommen hatte, ein warmes Lächeln, welches auch meine braunen, dunklen Augen erreichte und strich mit meinen beiden Daumen an ihrem Kiefer entlang, während ich mich beinahe dazu zwang ihr lange in die Augen zu blicken. Es war ja nicht so, als wäre es eine Qual, schließlich faszinierten mich ihre Augen genauso wie...eigentlich alles andere an ihr. Nur war es einfach ungewohnt, den Blickkontakt so lange zu halten.
Ich schloss sie in meine Arme und drückte ihr noch einen leichten Kuss auf die Stirn, als sie sich an mich lehnte und genauso wie ich diesen Moment einfach nur genoss. Am liebsten würde ich den ganzen Abend so stehen bleiben und das im Arm halten, was mir wichtiger geworden war als ich mir selbst. Worte waren einfach nicht mehr nötig, denn jeder wusste, was der andere fühlte und das war im Moment das wichtigste.
Das macht dich gleich noch attraktiver, wenn du portugisisch sprichst flüsterte ich ihr ins Ohr, während meine Finger einwenig mit ihren Haarsträhnen spielten und ich mich einwenig von ihr löste. Aber nicht, ohne sie noch einmal warm anzulächeln.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 11:40 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
Der Blickkontakt bedeutete mir besonders viel. Ich wusste von Juans Angewohnheit und dass es ihm meistens unangenehm war langen Blickkontakt aufrecht zu erhalten. Dass er ihr trotzdem einen direkten Blick in die Tiefen seiner unendlich scheinenden Augen gewährte, war dementsprechend etwas ganz besonderes und das jedes Mal. Ich Schlang die Arme um seinen Hals als er mich näher an mich drückte, um mich besser an ihn lehnen und seine Nähe genießen zu können. Die geflüsterten Worte ließen mich leicht grinsen. "Dann sollte ich wohl schleunigst anfangen Portugiesisch zu lernen, dann kannst du mir sicher nichts mehr ausschlagen." ich lachte leise und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, eher ein Federhauch.
Wie lange wir hier genau schon genau standen, konnte ich gar nicht so genau sagen, doch als es an der Tür klopfte, musste es doch länger gewesen sein als vermutet. Eine Weile nach dem klopfen öffnete die Tür sich und meine Mutter steckte den Kopf lächelnd durch diese. "Na ihr Turteltäubchen, es gibt Tee und Kekse, wenn ihr was wollt kommt runter." Erklärte sie und verließ das Zimmer wieder wobei sie die Tür auch wieder hinter sich Schloss.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 4:42 pm von ©Juan Aguilar verfasst.
Wer weiß. Du kannst es zumindest mal versuchen antwortete ich, obwohl ich bezweifelte, dass es einen Unterschied machen würde. Klar wäre ich sicher begeistert, wenn sie portugiesisch sprechen könnte - aber ich konnte stur genug sein um auf jede Bitte mit Nein zu antworten. Egal, wer es war...auch wenn Gwen als meine Freundin schon einen leichten Vorteil hatte.
Das Klopfen an der Türe ließ mich zu dieser blicken, als Gwens Mutter hereinkam und uns Bescheid gab, dass es noch etwas Tee und Kekse gab. Ich gab ihr mit einem Nicken zu verstehen, dass wir kommen würden, ehe ich mich etwas widerwillig und langsam von Gwen löste und die CD schmunzelnd in die Hand nahm. Ich hab sicher morgen genug Zeit um da mal reinzuhören Noch einmal betrachtete ich das Cover etwas kritisch, ehe ich die CD erneut beiseite legte und mich zur Tür begab, wo ich auf Gwen wartete um mit ihr zusammen runtergehen zu können.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 28, 2016 10:52 pm von ©Gwendolyn Marchand verfasst.
"Mas é claro" (aber natürlich) antwortete ich schmunzelnd. Ich glaubte zwar nicht wirklich daran, es war ja nur als Scherz gemeint, doch ich wäre kein Fan davon wenn Juan zu allem ja und Amen sagen würde, denn manchmal hatte ich wirklich dumme Ideen oder Gedankengänge, nur wusste ich das eben erst im Anschluss.
Meine Mutter erinnerte uns dann daran, wie lange wir bereits hier oben waren und sorgte dafür dass ich bin leider von Juan lösen musste. "Das letzte Lied solltest du noch gut in Erinnerung haben, als Überraschung steht deshalb der Titel nicht hinten." erklärte ich lächelnd, während ich ihn ansah. Dabei entging mir natürlich sein Blick auf das Cover nicht und ich schubste ihn leicht mit der Hüfte und verdrehte die Augen. "Jetzt guck nicht so da drauf. Das ist ein tolles Bild! Außerdem kann schlecht ein Geschenk für dich machen und jemand anderes aufs Cover machen." erklärte ich logisch und folgte Juan nach unten.
Dort saßen die anderen bereits am Tisch und redeten angeregt über alles Mögliche. Da meine Mutter bereits saß zeigte ich ich ihr mit eiber Handbewegung, dass sie sitzen bleiben konnte und sollte. "Was möchtest du? Tee, Kaffee, einen weihnachtlichen Kakao?" fragte ich Juan nachdem er sich gesetzt hatte und ich hinter meinem Stuhl stand und mich zu ihm herunter beugte um gleich in die Küche zu gehen

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 31, 2016 12:23 am von ©Juan Aguilar verfasst.
Es gab nicht viele Lieder, die an die ich bei ihren Worten dachte, denn ich traute es Gwen zu, dass sie ein Lied gewählt hatte, was besonders war. Demnach dachte ich Anfangs wirklich erstmal an das Lied, welches während unserem Tanz im Wald auf der Schulfeier lief. Doch viel Zeit darüber nachzudenken hatte ich nicht, denn Gwen hatte meinen kritischen Blick, den ich auf das Cover geworfen hatte, selbstverständlich entdeckt und analysiert. Ich kann Bilder nicht leiden murmelte ich eher in mich hinein als das ich die Worte an meine Freundin wandte, die daraufhin weitersprach was mich kurz grinsen ließ. Könntest du durchaus, um mich zu verwirren kommentierte ich nur, ehe ich ihr nach unten folgte.
Ich setzte mich auf meinen ursprünglichen Platz, auf dem ich bereits beim Abendessen gesessen hatte und sah zu Gwen hoch. Mir reicht Wasser aus, danke. Selbst wenn ich irgendwann noch Lust auf einen Tee hatte, würde ich mir ihn wenn dann selbst machen. Ich war zwar mit Angestellten aufgewachsen und trotzdem gehörte ich nicht zu der Fraktion, die jedes Mal darauf wartete, dass sie bedient wurde.

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