Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Lindsey Christshen

Diese Schriftrolle wurde am Fr Apr 22, 2016 6:32 pm von ©Gast verfasst.
. . . . . .Lindsey Christshen. . . . . . .

Somebody make me feel alive, and shatter me!
Wichtiges


NAME
Lindsey Christshen
GEBURTSORT UND -DATUM
21.09.1997 - Santa Ana, Kalifornien
GESCHLECHT
weiblich
_;;_Größe
1, 61 m

_;;_Augenfarbe
blau, mit einem hellen Schleier überzogen

_;;_Haarfarbe
rot-braun (kupferfarben)

_;;_Erster Eindruck
Meist ist ihr erster Eindruck recht flüchtig, da sie eben recht klein ist, aber er ist dennoch meist recht positiv

_;;_AUSSEHEN
Lindsey ist eine kleine, schlanke Frau. Ihre Größe von 1,61 m liegt unter dem Durchschnitt der meisten Menschen. Ihre schlanke Figur, lässt sich zusammen mit ihrer geringen Größe als zerbrechlich erscheinen, aber man sollte Lindsey nicht unterschätzen. Ihre Schultern sind relativ schmal, was auf ihre Größe zurückzuführen ist. Ihre Oberarme wirken zwar normal, doch sie sind kräftiger, als man zunächst vermuten könnte, da sie fast die ganze Zeit ihre Violine bei sich hat. Die Oberweite der jungen Frau ist auch ihrem Körperbau entsprechend nicht besonders groß, aber damit kommt sie mehr als gut klar, da sie daran selbst kein besonderes Interesse hat und auch wenig mit Leuten zutun hat, die dieses Interesse haben. Ihre Tallie ist schlank, die Hüften mittelmäßig ausgeprägt. Ihre Beine sind ebenfalls schlank, mit gut trainierten Oberschenkeln. Auch ihre Füße sind klein, von der Schuhgröße her vielleicht nur 36 bis 37. Das war im Grunde eigentlich alles was man zu Lindseys Statur sagen kann. Gehen wir nun zum Gesicht. Lindsey hat ein schmales Gesicht, mit etwas höheren Wangenknochen. Ihre Augen sind mandelförmig und hatten früher eine kräftige blaue Farbe, sind jedoch nach dem Unfall von einem hellen Schleier überzogen. Ihre Nase ist normalgroß, schmal geschnitten, hat aber dennoch Stupsnasen-Form, was ihr, zusammen mit ihrer Zierlichkeit, ein "niedliches" oder "süßes" Aussehen gibt. Der Säureunfall hat auf der Haut zwar einen Streifen hinterlassen, dieser ist jedoch kaum noch zu erkennen. Die Haare sind ein wenig über Schulterlänge, sie hat sie aber meistens in einer unordentlichen, frechen Frisur hochgesteckt. Die Farbe der Haare ist ein dunkles rot-braun, ein dunkler Kupferton, der im Sommer ein wenig heller wirkt als im Winter.

_;;_KLEIDUNGSSYLE
Lindsey liebt es sich unkonventionell, und aus der Reihe stechend zu kleiden, macht die aber nicht immer. In der Schule trägt sie meist normale Alltagskleidung, also Jeans und T-Shirt. In ihrer Freizeit trägt sie auch manchmal Kleider.

_;;_AUFFALLENDES
eigentlich nichts

_;;_AVARTARPERSON
Lindsey Stirling

_;;_CLIQUE
[]Zicken
[]Außenseiter
[]Sportler
[]Schläger
[]Normalos
[]Lehrer/Schulpersonal
[]Klassenclowne
[]Alternativ
[x]Künstler

_;;_FACH
. . . . . .entfällt. . . . . . . . .

Innerewerte

_;;_CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
Sie ist frech um nicht zusagen sehr frech. Kommt ihr jemand blöd, scheißt sie sofort zurück und lässt sich nicht gefallen. Sie macht nur was man ihr sagt, wenn sie Lust dazu hat. Obwohl sie manchmal schwierig ist hat sie doch ein gutes Herz. Sie kann sehr schnell verzeihen und ist nicht nachtragen. Sie ist immer zu Scherzen aufgelegt, hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Ihre Meinung vertritt sie sehr entschlossen, lässt sich auch auf Diskussionen ein. Mit dieser Eigenschaft geht sie vielen auch hin und wieder auf die Nerven. Sie lässt nicht locker, bis sie nicht wenigstens teilweise einen Erfolg verbuchen kann. Sie vertraut nur Leuten, die sich ihrer Meinung nach dieses Vertrauen auch wirklich verdient haben. Allerdings kann sich diese Meinung auch schnell ändern, wenn ihr diese Leute sympatisch sind. Auch bei Fremden hält sie sich zurück, wenn sie aber handgreiflich werden würde, würde sie sich auch wehren. Dazu muss man noch sagen, dass sie eine Gewisse Schwäche für das Wasser hat. Egal ob jetzt in flüssiger, oder fester Form, egal ob Schnee oder Eis, sie hat immer einen riesigen Spaß am Spiel mit diesem Element. Lindsey versucht sich immer mit allen gut zu stellen und sich mit ihnen zu befreunden, wenn jedoch jemand ihre Freundschaft ablehnt kränkt sie das sehr. Dennoch versucht sie es dann trotzdem immer weiter, auch wenn sie keinen Erfolg hat. Auch schluckt sie oft ihre Gefühle runter und geht mit einem Lächeln weiter durchs Leben. Wenn es allerdings gar nicht mehr geht, geht sie allein in den Park, oder in einen Wald, irgendwo sehr weit weg von den Wegen, und macht ihren Gefühlen Luft, meist in Wutausbrüchen, in denen sie dann die Landschaft um sich herum "bearbeitet" und bei denen man ihr lieber nicht in die Quere kommen sollte. Diese Gefühle können sich allerdings auch bei Streitereien auftreten, und auch sonst, wenn sie ziemlich aufgeregt ist. Dann muss sie dies unterdrücken. Das ist aber ihr größtes und eines ihrer wenigen Geheimnisse, was sie nie jemandem erzählen würde. Ihrer Kreativität lässt sie in ihren Geschichten freien Lauf, die sie sich gern ausdenkt. Dabei schreibt sie über alles, was sie möchte, und so handeln ihre Geschichten auch manchmal von Göttern und Helden längst vergangener Zeit. Sie mögen zwar erfunden, oder teilweise nicht wahr sein, doch immer wenn sie erzählt, lässt sie ihre Zuhörer in eine völlig andere Welt eintauchen, in der sie sich auch kurzzeitig selber verlieren kann. Ihre angenehme Stimme macht aus ihr auch eine gute Sängerin, weswegen sie sich nichts mehr wünscht, als dass die anderen diese Eigenschaft an ihr entdecken. Auch dichtet sie ihre Lieder meist selbst, ihre liebste Beschäftigung neben dem arbeiten. Würde jemand alle Geschichten, Gedichte und Lieder zusammentragen die sie kennt, würde daraus sicher ein ganzes Buch werden. Mit ihrer Violine kann ihr niemand etwas vormachen. Sie kann nicht nur wunderbar darauf spielen, aber sie kann auch unglaublich kräftig austeilen. Ja, auch als Blinde ist die junge Frau in der Lage verschiedene Kampftechnicken, sollte es einmal zu einem Gefecht kommen, so würde sie wohl so kämpfen, wie sie auf ihrer Violine spielt, mit Leidenschaft. Dennoch ist Lindsey eine Einzelgängerin, die sich von der Masse unterscheidet. Freunde hatte sie nie wirklich welche, deswegen ist ihr das Gemeinschaftgefühl oft fremd und sie fühlt sich innerhalb der Gemeinschaft ausgeschlossen und unwohl.

_;;_VORLIEBEN
• Musik machen/hören
• sich im Kampf schulen
• alleine, ruhige Spaziergänge machen
• Natur (Wald, Meer, Sternen/Nachthimmel)
• Violine spielen
• Gewitter

_;;_ABNEIGUNGEN
• Partys
• große Menschenanschammlungen
• Innereien, zu viel Blut | Phobie
• Tierschänder
• Streit
• öffentliche Plätze | wegen der Menschenansammlungen

_;;_STÄRKEN
+ singen
+ sehr kreativ
+ großes Allgemeinwissen
+ sehr wissbegrierig
+ Violine spielen
+ Kämpfen
+ schnell; gewandt; beweglich

_;;_SCHWÄCHEN
- schaltet ab, sobald sie etwas nicht interessiert
- sehr chaotisch
- einzelgängerisch
- blind
- staut ihre Gefühle auf und macht ihnen in großen Wutausbrüchen Luft
- vertraut so gut wie niemandem
- lässt sich nichts sagen


♥-Essen
Spagetti mit Fleischbällchen
♥-Band
P!nk
♥-Film
Guardians of the Galaxy
♥-Serie
Sherlock
♥-Fach
Deutsch, Musik
Hobbys
• lesen
• singen
• schreiben
• sich in der Natur aufhalten
• Violine spielen
• Kämpfen üben (Karate)
• tanzen (Ballett)
früheres leben

_;;_VERGANGENHEIT

Ihre Vergangenheit ist ein Kapitel in ihrem Leben, dass sie sehr geprägt hat. Sie wurde in Amerika geboren und wuchs dort auf. Ihre Eltern hatten jedoch nicht viel Geld. Das Einkommen der Familie, war für einen recht knapp bemessen und so war die Wohnung auch nicht sonderlich groß. Doch Lindsey störte sich daran nicht, auch nicht daran, dass ihre Klamotten nie der Mode entsprachen, da sie ihre Mutter selber nähte. Die Kleidung war nicht sonderlich extravagant und ausgeschmückt, sie war zweckmäßig, aber dafür recht stilvoll.
Als ihr Vater starb, war Lindsey gerade einmal 6 Jahre alt. Sie konnte es nicht richtig verstehen, warum er gegangen war, wollte es nicht verstehen und am Anfang der Trauerzeit zog sie sich immer mehr zurück, um sich über die Sache klar zu werden.
Die Schule war für das Mädchen nur eine Nebensächlichkeit, ein Zeitvertreib, in den sie geschickt wurde, um nicht allein zuhause zu sitzen. Ihre Noten waren mittelmäßig gut, doch der Druck sich zu verbessern, wurde den Kindern nicht gegeben. Viel lieber beschäftigte sich das kleine Mädchen, sobald es lesen konnte, mit Büchern, die ihre Familie Zuhause hatte. Da sowohl Vater, als auch Mutter ihre Kinder zu Freidenkern erzogen hatten, welche sich immer ihre eigene Meinung bilden sollten, konnte Lindsey lesen, was auch immer sie wollte, falls die Literatur nicht wirklich zu brutal, oder komplex für ihr Alter war.
Mit etwa 7 Jahren begann sie Violine zu spielen, aber nicht etwa weil ihre Mutter das wollte, sondern aus eigenen Antrieb. Schnell entwickelte das Kind eine besondere Fertigkeit in ihrem Fach, welche ihr schon mit 9 Jahren zu einem relativ großen Auftritt verhalf. Lindsey spielte vor ihrer Schule und einigen Höhergesetzen des Stadtrates, welche nach der Vorstellung zu ihr kamen und ihre Glückwünsche aussprachen. So wurde sie bereits in jungen Jahren ein gern gesehener Gast, auf Veranstaltungen und Familienfeier, zumal sie mit etwa 15 begann, ihre eigenen Stücke zu schreiben.
Mit etwa acht jedoch zog ihre Mutter aus Amerika weg und nahm ihre beiden Töchter mit. Lindsey wurde zuerst in ihrem Heimatort in die Schule geschickt, und als ihre Mutter schließlich merkte, dass sie keine Zeit mehr für ihre jüngste Tochter fand, schickte sie sie auf das Internat.
Alles lief perfekt, bis zu jenem Tag, der alles ändern sollte...
An jenem schicksalhaften Abend, ging sie zusammen mit einer Bekannten von der Schule nachhause, ihr Violinen-Unterricht war gerade beendet gewesen, als die beiden attackiert wurden. Sie selbst konnte sich relativ schnell befreien, und versuchte der anderen jungen Frau zu helfen, als ihr einer der Kriminellen, Säure ins Gesicht spritzte. Mit schier unerträglichen Schmerzen gelang es den beiden Frauen zu fliehen und die beiden wurden sofort ins Krankenhaus gebracht. Dort allerdings mussten die Ärzte ihrer Mutter das Schlimmste mitteilen. Das Augenlicht ihrer Tochter war nicht mehr zu retten und die Operation würde mehr kosten, als ihre Familie in einem Jahr verdienen konnte. Lindsey würde, für den Rest ihres Lebens, blind sein. Für einen Menschen an sich, ist dies schon ein gewaltiger Schock und für einen Teenager in Lindsey's Alter, hieß dies das totale Aus. Sie würde nie eine Ausbildung beginnen können, nie etwas lernen können, mit dem sie später Geld verdienen und eigenständig leben konnte.
Die ersten Wochen nach der Diagnose, war die junge Frau nicht ansprechbar, reagierte kaum auf das was ihr gesagt wurde, war irritiert, verwirrt und teilweise völlig weggetreten. Für ihre Familie war es eine schwere Zeit, zumal ihre Mutter nicht mehr soviel verdiente wie früher. Die Familie musste in eine noch kleine Wohnung ziehen.
Es schien am Anfang so, als könnte Lindsey sich nie wieder aufrichten und wieder aufrecht durchs Leben gehen, doch der erste Eindruck täuschte. Ihr Augenlicht hatten sie ihr vielleicht genommen, doch ihren Willen würde niemals jemand brechen können. Langsam begann sie wieder in den Alltag zu finden, sie machte kleine Schritte vorwärts lernte immer mehr damit umzugehen, dass sie nicht mehr sehen konnte. Am Anfang noch sehr wacklig, doch mit eisernem Willen, begann sie zu tanzen. Mit 16 Jahren war sie zwar schon etwas alt für Ballettunterricht, doch die junge Frau setzte sich durch.
Neben ihrem Tanzunterricht, begann sie desweiteren auch Kampfstunden zu nehmen, was sehr argwöhnisch betrachtet wurde, denn wie sollte man kämpfen wenn man blind war und warum überhaupt? Lindsey setzte sich über all dies hinweg, tanzte und kämpfte, wurde immer besser, war bald eine der Besten in ihrer Gruppe, im Ballett ist sie bereits in die nächsthöhere „Klasse“ aufgestiegen. Sie wollte sich nie wieder so angreifen und einschüchtern lassen wie damals, sie wollte vorbereitet sein und die anderen sollten bloß nicht glauben, dass sie hilflos war, nur weil sie nicht sehen konnte.
Lindsey hatte bereits am Anfang ihrer Blindheit begonnen, sich mit ihren anderen Sinnen zu befassen, sich zu Gemüte zu führen, wie sie diese benutzen konnte, um ihr Augenlicht zu ersetzen. Sie begann die Welt mit ihrem ganzen Körper zu sehen. Ihr Gehör wurde besser, ihr Tastsinn fein, auch der Duft von Dingen sagen ihr, wohin sie gehen sollte, wo sie stehen konnte. Besonders wie Geräusche der Umwelt machten es ihr möglich, ein Bild in ihrem Kopf zu erstellen, wenn die Schallwellen zurückgeworfen wurden, begann sie zu hören, wie die Welt um sie herum beschaffen war. Ihre Orientierung ist somit recht ungewöhnlich, wenn sie durch die Straßen geht und ihr Umfeld "erhört".
Aber auch das spielen mit ihrer Violine hatte Lindsey nie aufgegeben, eigentlich war das Instrument das, was sie zurück ins richtige Leben geholt hat, mit den Stücken, die sie darauf spielte. Auch diese hilft ihr, sich zu orientieren, wenn sie irgendwo fremd ist, dann bittet sie um ein paar Minuten Ruhe, vor einem Konzert etwa, was in einem fremden Saal stattfindet, damit sie sich ein Bild des Raumes machen kann. Wird sie irgendwohin geführt und hat nur einen kurzen Auftritt, dann entfällt dies natürlich, doch eigentlich liebt sie es die Welt auf ihre Weise zu erkunden.
Der Unfall ist inzwischen Jahre her und Lindsey hat sich weiterentwickelt, sie ist nicht mehr hilflos, sie liebt die Schule und ihr Leben, auch wenn sie anders ist. Die Leute die ihr begegnen sind meist irritiert, wie sie es schafft so zu leben, doch Lindsey lächelt dann nur, in dem Wissen, dass diese Leute nie verstehen werden, ein Ziel zu haben, für dass es sich zu kämpfen lohnt.

Familie

_;;_MUTTER
Elazia Christen
Ihre Mutter ist eine solide, etwa 55 Jahre alte Frau, welche in ihrem ganzen Leben dem Beruf als Schneiderin treu geblieben ist.
Die Beziehung der beiden ist freundlich und offen, so wie es zwischen Mutter und Tochter eigentlich sein sollte. Nachdem Lindsey ihr Augenlicht verloren hatte, hielt ihre Mutter immer zu ihr, ermutigte sie immer weiter zu machen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Inzwischen ist der Kontakt der beiden nicht mehr so häufig, wie noch vor ein paar Jahren, weil ihre Mutter weiß, wann es Zeit ist loszulassen. Dennoch, ist sie immer für ihre Tochter da, wenn sie Hilfe braucht.


_;;_VATER
Rob Christen (†)
Als ihr Vater starb, war Lindsey 6 Jahre alt. Es fiel ihr sehr schwer ihn loszulassen, denn auch er war immer für seine Kinder da gewesen. Doch ein Arbeitsunfall bei seiner Arbeit als Bauarbeiter verletze ihn so schwer, dass die Ärzte sein Leid nur noch vorzeitig beenden konnten. Für Lindsey war es am Anfang sehr schwer ohne ihren Vater zu leben, doch sie wurde größer und heute ist er für sie einfach nur ein liebevoller Wegbegleiter, der leider vorzeitig ging. Doch sie vermisst ihn nicht mehr.

_;;_GESCHWISTER
Brooke S. Passey
Ihre Schwester ist etwa 7 Jahre älter als Lindsey und arbeitet zusammen mit ihrem Mann als Pferdewirtin auf einem Hof. Dort züchten sie Pferde, die auf Austellungen zu hohen Preisen gehandelt werden, richtig edle Tiere. Hin und wieder kommt Lindsey auf den Hof, ansonst haben die beiden aber keinen Kontakt. Doch immer wenn sie sich sehen, ist die Freude groß und Spaß garantiert. So gesehen, sind die beiden ein sehr harmonisches Geschwisterpärchen, auch wenn manchmal die Fetzen fliegen.

_;;_HAUSTIER(E)
keine; überlegt sich aber eins anzuschaffen


Real you

_;;_REALNAME
Michelle

_;;_REALALTER
16

_;;_IN DIE LISTEN EINGETRAGEN?
ja

_;;_GEFUNDEN DURCH...
anderes Forum

_;;_AVATARPERSON
Lindsey Stirling

_;;_WAS PASSIERT MIT DEINEM CHARAKTER, WENN DU NICHT DA BIST?
vorerst überspielen und mitschliefen

_;;_WAS PASSIERT MIT DEINEM CHARAKTER, WENN DU DICH LÖSCHST?
Sie zieht wieder zu ihrer Mutter

_;;_CODE
Art
© by Crazy.Jo





Zuletzt von Lindsey Christshen am Sa Apr 23, 2016 11:50 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Apr 24, 2016 10:28 am von ©Isaac Matthews verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 12:59 pm von ©Damien Nolan verfasst.

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If you like causing trouble up in hotel rooms, and if you like having secret little rendezvous. If you like to do the things you know that we shouldn't do, Baby, I'm perfect

And if you like midnight driving with the windows down, and if you like going places we can't even pronounce. If you like to do whatever you've been dreaming about, Baby, you're perfect

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