Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 A trip to America

Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 9:15 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich stand in diesem Moment draußen und hatte eine Kippe in der Hand, welche ich genüsslich rauchte. In den letzten Monaten hatte ich eine Klausur nach der anderen gehabt und dann kam noch der Artikel. Isaac hatte mich wohl betrogen, mit einer anderen, die anscheinend viel besser zu ihm passte als ich es tat. Und? Soll er eben! Ich würde mich ja freuen, wenn ich nicht mit ihm zusammen wäre, aber ich bin mit ihm zusammen und dann betrügt er mich?! Ist über ein Jahr nicht zu sehen? Hat nie Zeit zum Telefonieren, es kommt oft vor, dass wir tagelang nicht schreiben aber über eine Woche? Der kann mich mal! Endgültig!
So zog ich an meiner dritten Zigarette und raufte mir durch die Haare. Wir hatten uns hier verabredet und ich wartete nur auf ihn, bis dieses Ar*chloch endlich auftauchte,

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 9:33 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Er war gerade erst vom Flughafen gekommen und hatte seiner Familie gesagt, dass sie ihn nicht abholen mussten. Denn tatsächlich hatte Jana endlich mal wieder auf seine Nachrichten reagiert, sodass sie sich verabreden konnten. Er wusste nicht, was sie dazu gebracht hatte, ihn drei ganze Wochen lang zu ignorieren. Isaac selbst hatte in der letzten Zeit auch kaum Zeit gehabt um lange Gespräche aufzubauen, vor allem weil sie momentan den Durchbruch geschafft hatten. Ausverkaufte Konzerte, wöchentlich Meet&Greets und fast schon täglich Interviews.
Gereizt aufgrund des Schlafmangels und dem Stress, der sich während der Tour angestaut hatte, stiefelte er durch die Straßen seiner Heimat auf dem Weg zum Café, wo Jana auf ihn wartete. Als er sie mit einer Zigarette in der Hand sah, knirschte er reflexartig mit den Zähnen. Er hatte nicht das Recht ihr das Rauchen zu verbieten, weil er es selber tat - in der letzten Zeit häufiger als sonst. Als Begrüßung wollte er ihr einen Kuss geben, stutzte jedoch, als er sah, dass irgendwas nicht stimmte. Was ist los?

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 9:45 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Du bemühst dich nicht um mich, du interessierst dich nen Scheißdreck für mich und wie es mir geht, dich interessiert es nicht, wie ich mich fühle und dann betrügst du mich auch noch! Ich hätte nie gedacht, dass ich mit solch einem Arschloch zusammen, nein, nicht zusammen sogar verlobt bin! Ein Arschloch wie du es bist und eines, dass man eigentlich nur noch gegen die Wand klatschen will, Ton für Ton wurde ich lauter und schrie ihn zum Schluss an, meine Zigarette hatte ich gelöscht und sie in meine Schachtel zurück gesteckt, die ich bis vor einer Zigarette noch geschlossen gehabt hatte.
Ich weiß nicht was ich mit einem Arsch wie dir will, man sieht dich ein Jahr nicht, man hört noch seltener von dir und dann werde ich auch noch ersetzt! Hat es zumindest Spaß gemacht mit der Truller?! War sie besser im Bett wie ich?!, meine Stimme brach und schlussendlich kassierte der Mann noch eine, mit der Flachen Hand auf die Wange.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 10:11 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ihre Worte kamen unerwartet und doch reizten sie ihn so sehr, dass er nach den ersten Worten, mit denen sie ihn anschrie, bereits rot sah. Was hatte sie bitte für ein Problem?! Und von welcher Affäre sprach sie? Erst als Jana zum Schlag ausgeholt und ihm eine Ohrfeige verpasst hatte, explodierte er. Willst du mich eigentlich komplett verarschen, Tatjana? Wann bitte war davon die Rede, dass ich täglich nach Hause kommen kann? Nie. Ich hab dir schon immer gesagt, dass ich zum größten Teil auf Tour sein werde und wenn du damit nicht klar kommst, dann kann ich auch nichts daran ändern. Und wer hat dir bitte diesen Schrott ins Hirn gepflanzt, dass ich dich betrüge? Irgendwelche Mädels die dir zufällig über den Weg gelaufen sind? "Oh, den Isaac hab ich gestern Nacht mit einer fremden Frau in der Hotellobby getroffen, wie sie auf dem Weg in sein Zimmer waren?" So ungefähr? Mal ehrlich - hast du mir noch nie so vertraut, dass du jeden Scheiß glaubst, den man dir auf dem Silbertablett serviert? Er war auf 180 und somit schien es ihm egal zu sein, wie viele Augenpaare auf ihn und Jana gerichtet waren. Ich hatte seit verdammten vier Jahren keine andere Frau im Bett als dich und mittlerweile hatte ich gedacht, es wär kein Problem mehr, auf Tour zu gehen ohne dass man von irgendjemandem eine Affäre nachgesagt bekommt. Wer kommt auf diesen dummen Gedanken?! Du wirkst gerade einfach so, als würdest du deine angestaute Wut wegen dem Stress an irgendeiner Person auslassen wollen. Und weil ich so selten da bin und deswegen die perfekte Zielscheibe bin für irgendwelche Anschuldigungen von wegen zu wenig Kontakt und kein Interesse, zickst du mich so an - damit du einen Grund hast um deine Wut abzulassen. Das ist so billig! Wann bist du so kontrollsüchtig geworden? Angestachelt von dem Zorn, der sich durch die Reizbarkeit entzündet hatte, rutschte auch seine eigene Hand aus und traf sie - auch wenn es keineswegs zu Isaac passte - an der Wange. Wenn du wirklich so von mir denkst, dann verschwinde aus meinem Leben. Mit den Worten sah er ihr das letzte Mal in die Augen, ehe er sich umdrehte.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 10:20 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
List du keine Zeitung? Schaust du keine verdammten Nachrichten Gott verdammt?! Isaac ich lasse mich nicht verarschen, nicht von einem Menschen wie dir, dem ich alles geschenkt habe, dem ich vertraut habe. Es war mir klar das du nicht täglich daheim sein kannst, aber einmal am Tag schreiben? Das ist ja so viel verlangt, verstehe ich schon!, als seine Hand meine Wange traf sah ich zu ihm hin und mir blieb die Stimme weg, wobei ich ihn ansah. Vielleicht bin ich billig, dann kann ich mich ja jetzt durch die Weltgeschichte vöglen denn im Gegensatz zu dir bin ich treu geblieben!, so sah ich ihn an, beledigt, zickig und jezornig. Er wird noch sehen was er davon hat.
Als er dann weg war, kam eine Freundin auf mich zu, die es mitangesehen hatte und umarmte mich, doch ich stieß sie weg und zog eine weitere Zigarette aus der Schachtel, die ich anzündete. Heute Abend, 20:00 Uhr, bei mir, wir ziehen uns an und gehen danach weg, ich habe Lust mich zu betrinken!, "Alkohol ist keine Lösung", Ja, aber kein Alkohol ist auch keine!

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 10:33 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Natürlich lese ich Zeitung und schaue Nachrichten aber meinst du echt, Dinge über mein Leben kommen in normalen Nachrichten vor? Nein. Und was die Menschen über mich reden kann mir völlig egal sein aber scheinbar haben die ganzen Gerüchte so weit ausgeholt, dass sie diese Beziehung gerade zerstört haben entgegnete er, ohne sich dabei umzudrehen. Schlecht gelaunt, zornig und gereizt entfernte er sich von seiner wohl nun Exfreundin, während er sein Handy zückte. Egal wie gut er sich mit Damien verstand und wie sehr er ihn schätzte - nach dieser Trennung benötigte er jemanden, mit dem er nicht darüber reden musste. Und Sam war wohl jemand, der sich wohl in solchen Situationen nicht weiter in Isaacs Privatleben einmischte. Er schrieb Damien zwar, was Jana ihm vorgeworfen hatte - immerhin war Damien immer noch sein bester Freund und Bruder und hatte das Recht das alles als erster zu erfahren - aber er wollte momentan keine Tipps und wollte auch nicht mit jemandem über den Streit reden, weswegen er Sam gleich fragte, ob er Lust hatte mit ihm trinken zu gehen.
Zuhause bei seiner Familie wimmelte er sowohl Rose als auch seine Eltern ab und verschanzte sich in seinem Zimmer, da er einfach keine Lust auf irgendwelche Gespräche hatte. Er war einfach nur zornig, weswegen er sich Kopfhörer aufsetzte und die Lautstärke aufdrehte.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 10:48 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich sagte nichts mehr dazu und ging in meine kleine Wohnung, die mir für die Zeit des Austausches zur Verfügung gestellt worden ist und dort setzte ich mich ans Fenster und sah die Schachtel an, doch anstatt eine zu Rauchen holte ich einen Karton raus, einen Karton in dem alles landen würde, was mich an Isaac erinnern würde.
Seine Pullover, die ich noch hatte, warf ich in die Waschmaschine um sie zu waschen und sie anschließend in den Trockner zu werfen, danach würde Isaac sie zurück bekommen. Alle Fotos von der Wand, alle die rum standen und auch alle die, wo ich in meiner Geldtasche hatte, landeten in dieser Kiste und ich verschloss sie, um sie unter mein Bett zu schieben. Als ich seine Pullover fertig hatt, legte ich sie zusammen und schwang mich auf mein Fahrrad um zu ihm zu fahren, sie vor der Haustüre abzulegen und dann wieder heim zu fahren, wo ich was aß und anschließend kamen ohnehin schon meine Kolleginnen um uns fertig zu machen.
Sam stand wohl auch zum geplanten Zeitpunkt bei Isaac und sagte nur: "Das Taxi ist in 10 Minuten da, wir gehen in unseren alten Club"

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 11:24 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Mit der Musik in den Ohren starrte Isaac auf die Wand ihm gegenüber, auf dem einige Bilder seiner Freunde gepinnt waren - auch Bilder von Jana, auf denen sie mit ihrem berühmten Lächeln in die Kamera blickt.
Als Sam unten klingelte, bekam er das erst mit, als seine Schwester ihm wild gestikulierend zeigte, dass er Besuch hatte und ihn somit nach unten zur Tür schickte, vor der sein Pullover lag, der mittlerweile frisch gewaschen war. Alles klar, einen Moment Er trug den Pullover ins Wohnzimmer, wo er ihn achtlos auf das Sofa schmiss. Vanessa, die das gesehen hatte, hätte ihm für gewöhnlich gesagt, er solle ihn hoch in sein Zimmer bringen. Doch auch sie merkte scheinbar, dass er heute unglaublich schlechte Laune hatte,w eswegen sie den Mund hielt und ihm nur viel Spaß wünschte. Würde er haben. Er versuchte eine bessere Miene aufzusetzen, als er das Haus verließ und mit Sam auf das Taxi wartete, welches die beiden in den alten Club seiner Jugend fuhr.
Dort angekommen steuerte er sofort die Bar an und bestellte sich und Sam einen Schnaps, der erstens auf seine Kappe ging und den er zweitens als Startgetränk nutzte. Danke Sam, Prost

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Mai 18, 2016 2:51 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich hatte meine Haare gerichtet und sie fielen wieder in meinen natürlichen dunklen Locken über meine Schultern bis zur Mitte meines Rückens, am Oberkörper trug ich ein eng anliegendes schwarzes Top, dazu noch eine weiße Hose, da es warm war eine HotPans, dazu noch eine Lederjacke und wie immer natürlich geschminkt, dieses mal ein wenig stärker.
Mit einem ruhigen lächeln auf den Lippen sah ich zu meiner guten Freundin neben der ich zum Club lief, der nur vier Straßen weiter war. Als wir dann dort waren, gaben wir unsere Jacken ab und schritten selbstbewusst wie wir eben sind durch die Türe, ich auf meinen hohen Schuhen, immerhin wollte ich heute mal wieder auffallen. Als wir an der Bar waren, sah ich Isaac zwar und ignorierte ihn, wie ich es nur zu gerne tat, doch anschließend bestellte ich mir den ersten Shot für den Abend - mein Studium hat mich mal trinkfest werden lassen.
Sam dahingegen grinste Isaac leicht an und prostete ihn zu, wobei er gleich nochmals zwei bestellte, immerhin hatte Isaac wen zu vergessen, doch das diejenige hier gleich auftaucht war nicht geplant.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Mai 18, 2016 3:34 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Auch Isaac bekam mit, wer da den Club betrat, doch genauso wie Jana ignorierte er sie gekonnt und widmete sich lieber seinem Freund, der sich dafür bereit erklärt hatte, einige Shots zu sich zu nehmen. Aber da Sam ohnehin ein Mensch war, der gerne trank, war die Entscheidung "Ja" zu sagen, sicher nicht schwer gewesen.
Dankbar nahm er das zweite Glas entgegen, nachdem er das erste ausgetrunken hatte, worauf das zweite bereits folgte, während der Alkohol noch immer in seiner Kehle brannte und sich allmählich ausbreitete. Allein das Gefühl keine Pflichten zu haben, weil man nun nicht mehr in einer Beziehung steckte, gefiel dem Amerikaner auch wenn jeder wusste, dass er - wenn er nicht so wütend gewesen wäre - niemals so gedacht hätte. Wäre er besser gelaunt, hätte er niemals behauptet, dass es schlecht war eine Beziehung zu führen. Die Runden gehen heute auf mich. Bestimmend wandte er seinen Blick um, sodass er die Tanzfläche im Auge hatte, wo er Jana zum Glück nicht sah. Erst dann bestellte er die nächste Runde, weil er nicht vorhatte eine Pause einzulegen. Er wollte für einige Stunden alles vergessen. Alle Menschen, die ihm auf den Geist gingen und alle Probleme, die an ihm hingen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Mai 18, 2016 4:04 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Mit einem ruhigen, nein schon fast Engelsgleichen Lächeln auf den Lippen stand ich da, doch Conny, die gute Freundin die mit mir mit gekommen ist und auch mit mir den Austausch durch stand, merkte dass es nicht so war, doch jeder der mich nicht kannte würde meinen, dass ich eine selbstbewusste junge Frau war, die im Leben stand und keine Probleme mit allem hatte.
Als wir drei Shots hinter uns hatten sah ich sie an und sie mich, woraufhin wir grinsten und gemeinsam auf die Tanzfläche traten. Kurz darauf wurde ich auch von einem Typen angetanzt, ein Kumpel von unserer Uni und ich ging darauf ein, Isaac schien für einen Moment in den Hintergrund zu rücken, denn gehen stand für mich nicht auf dem plan.
Sam dagegen stand ruhig da und beobachtete die anderen Weiber im Club. "Und da kann ich nichts daran ändern? Dann bedanke ich mich. Damien hat morgen zum Essen eingeladen", schmunzelte er und strich sich durch die langen Haare, die er am folgenden Tag abschneiden würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Mai 18, 2016 4:42 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Nicht heute antwortete er auf die Frage, ob Sam etwas daran ändern konnte, dass Isaac die ganzen Runden zahlte. Er war schließlich derjenige der diesen Abstecher in den Club brauchte, wo zum Glück so viele bereits angetrunken oder betrunken waren, dass sie sich nicht um Isaac und Sam scherten, solange diese nicht in die Offensive gingen. Außerdem verdiente er mittlerweile so gut, dass es keinen Unterschied mehr machte wer nun die Drinks bezahlte. Morgen? Um wie viel Uhr? Vielleicht war das gar keine so schlechte Idee nach der Tour trotzdem öfters bei den Jungs zu sein, da die drei anderen den gleichen Stress hatten wie er und dementsprechend genauso reizbar sein konnten.
Sein Blick fiel auf Jana, die auf der Tanzfläche mit einem fremden Kerl tanzte und ganz angetan schien. Für gewöhnlich würde er jetzt komplett durchdrehen aber da er immer noch wütend auf die junge Studentin war, würde er nun ganz sicher nichts dagegen tun. Sie waren nun nicht mehr in einer Beziehung und das, was die beiden am Nachmittag zueinander gesagt hatten, hatte einen endgültigen Schlussstrich gezogen, so dass es klar war, dass beide erstmal die Schnauze voll von dem jeweils anderen hatten.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Mai 19, 2016 2:46 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich stand auf der Tanzfläche, ja, ich tanzte und bewegte mich locker zum Tackt der Musik, wobei ich ein wenig vor mich hin grinste und all dies eigentlich so ziemlich genoss, wie man es mir auch anmerkte, denn der Alkohol entfaltete schon lange seine Wirkung, sprich, ich dachte nicht mehr an all das schlechte und auch nicht an Isaac, nein, ich dachte an mein Leben und an alles das ich noch erleben konnte und wollte.
Der Kerl nahm mich an der Hand und wahrscheinlich sah es so aus, als würde ich mit ihm mitgehen, doch im Gegensatz, ich wollte nicht mit, ich wehtre mich innerlich, doch mein Körper gehorchte schon lange nicht mehr meinem Kopf und so ging ich mit, so wurde ich in sein Auto gedrückt und dort auf den Rücksitz, nicht mal wehren konnte ich mich, als er mich weiter anpackte, als er meine Hose runter zog und meine Unterwäsche, als er mich anfasste, ich verkrampfte mich nur, doch er machte ungehemmt weiter.

Sam dahingegen stand ruhig bei ISaac und grinste ein wenig, nach ungefähr 5 Shots sah er etwas entspannter aus und beobachtete wohl eine meiner Freundinnen, die noch auf der Tanzfläche waren. "Um 7, er meinte, er müsse noch schauen wie er das mit Molly macht, weil sie im Moment anscheinend alles frisst was sie findet", er lachte und schüttelte dabei den Kopf, denn inzwischen konnte man sehen, dass Sam eigentlich das Komplette gegenteil von Damien war. Er machte sich keine Sorgen und war immer für alles zu haben und für nichts nicht zu haben.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Mai 19, 2016 6:56 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Völlig entspannt lehnte Isaac an der Bar und unterhielt sich mit seinem Bandkollegen, der zeitgleich auch ein sehr guter Freund war, auch wenn er nicht immer von dem Amerikaner verstanden wurde. Aber trotzdem war Isaac immer für Sam da und das wusste der Buntschopf. Solange sie nichts isst, was gefährlich werden könnte. Aber ich schätze mal er schreibt es uns noch Er schien völlig vergessen zu haben, weswegen er sich nochmal betrinken wollte. Danke übrigens dass du mitgekommen bist Für normal ging Isaac in Amerika eigentlich immer mit Damien und Sam mit Nathan in Clubs - auf Tourneen jedoch gingen sie zu viert feiern wenn sie zum Beispiel bekannte Gäste hatten, die sie auf Konzerten besuchten.
Für einen Moment tat er es Sam gleich und beobachtete schon angetrunken die Menschen auf der Tanzfläche, die sich so munter auf dieser bewegten. Nach Jana, für die er sich momentan einfach nicht interessierte, schaute er sich noch nicht mal um, da der Alkohol ihn auch sehr desinteressiert an der Sachte machte.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Mai 19, 2016 11:47 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Was anschließend passierte war wohl klar und danach? Danach stieß er mich aus dem Auto, warf mir meine Kleidung an den Kopf und fur weg. Draußen war es bittert kalt, mein Handy hatte keinen Akku mehr und rein wollte ich auch nicht mehr. Aus diesem Grund setzte ich mich langsam in Bewegung und schlich zu meiner Wohnung, in welcher ich mich verschanzte und mich nur noch in mein Bett verkroch, ich würde am Nächsten Tag zur Polizei gehen, denn irgendwann hatte ich mich gewehrt, was man ihm wohl ansehen würde, doch anstatt das er aufhörte war er nur noch unsanfter geworden und hatte mir verdammt noch mal weh getan.
Samuel stand dahingegen noch einige Stunden mit Isaac im Club, bis der Gitarrist sich entschied heim zu gehen und endlich ein wenig zu schlafen, wo er seine kleinste Schwester in seinem Bett vorfand und sich, natürlich, zu ihr hin legte. Bei Isaac würde er sich nochmals melden wegen dem Nächsten Tag.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Mai 20, 2016 12:23 am von ©Isaac Matthews verfasst.
Er bekam selbstverständlich nicht mit, was draußen mit seiner Exfreundin passierte, denn er selbst trank noch zwei weitere Shots und unterhielt sich mit seinem Freund, der ihn nach drei Stunden verließ. Er selbst blieb auch nicht mehr lange und wie durch ein Wunder fand er sogar ohne Probleme sein Elternhaus, welches er nicht gerade leise betrat, sodass Vanessa - Charlie war arbeiten - im Flur erschien. "Isaac. Hast du wieder übertrieben?" Es war eine rethorische Frage, weswegen er sich erstmal an die Wand lehnte und die Augen zusammen kniff. "Übertrieben nich. Ich bin nur an der Grenze angestoßen" Man merkte schon deutlich, dass er getrunken hatte, auch wenn man ihn noch recht gut verstand. "Was ist heute der Grund gewesen?" - Ich hab mich mit Jana gestritten, hab sie angeschrien und sie geschlagen. Sie war nicht besser was das angeht Seine Mutter die näher an ihn herangetreten war, starrte ihn entgeistert an. "Du hast dich mit Jana gestritten?" Wiederholte sie und rief somit Isaacs Zorn wieder hervor, der bei den Erinnerungen an seine Ex wieder hervorbrodelte. "Bist du dir sicher, dass du das richtige getan hast als du-"
"Ich hab es satt, dass Leute denken, ich wäre früher perfekt gewesen und jetzt ein Sträfling auf freiem Fuß! Allein dass meine eigene Freundin mir vorgeworfen hat, ich hätte sie betrogen, nur weil das irgendeine Klatschzeitschrift für Teenies geschrieben hat, die keinerlei Ahnung von meinem Privatleben hat, zeigt mir, wie wenig sie mir vertraut hat. Sie wirft mir vor, untreu zu sein während sie selbst noch nicht mal Vertrauen in unsere Beziehung gesteckt hat! Und jetzt kommst du. Ich bin 21 und erwachsen - ihr habt alle kein Recht mir zu sagen, was ich in meinem Leben falsch gemacht hab! Okay, ich bin auch nur ein Mensch und mache Fehler aber dass man mir gleich eine Affäre anschwindelt, um meine Beziehung zu zerstören - wie asozial ist das bitte? Lasst mich einfach nur in Ruhe und haltet euch aus meinem verdammten Leben raus. Es geht euch nichts an, was ich tue und lasse und wer damit nicht klar kommt ist ohnehin bei der falschen Adresse! Eins ist klar ich werde nicht angerannt kommen und um Vergebung winseln. Nicht nachdem sie mir das an den Kopf geworfen hat. Und jetzt geh einfach!" unterbrach er sie, wobei er schon wieder die Stimme erhob. Doch Vanessa blieb ruhig. "Hast du sie denn betrogen?" - "Nein man! Ich hab vorhin nach diesem verdammten Artikel gegoogelt! Sie dachte ernsthaft ich wäre mit Selena im Hotel verschwunden weil man uns abgelichtet hat, als wir zusammen ins Taxi gestiegen sind nachdem wir feiern waren - sie lässt es mich noch nicht mal erklären beziehungsweise glaubt den Scheiß der da drin steht. Von wo hat sie bitte Beweise, dass es stimmt?" Es grenzte schon beinahe an ein Wunder, dass man Isaac so gut verstehen konnte trotz der vielen Shots die er in sich hineingekippt hatte. Doch als er - gefolgt von seiner Mutter - die Treppe zu seinem Zimmer hochgehen wollte, taumelte er. "Aber-" - "Jetzt hör auf sie zu verteidigen! Was sie mir heute an den Kopf geworfen hat, hat gereicht um mich wütend zu machen" Als er in seinem Zimmer war, begann sich plötzlich alles zu drehen, sodass er erneut taumelte. Sofort war Vanessa an seiner Seite um ihn zu stützen und auch Rose, die er durch seine Lautstärke geweckt hatte, stand im Türrahmen und sah ihren großen Bruder erschrocken an. Noch nie hatte sie ihn weder betrunken gesehen noch gehört, dass er jemanden anschrie den er liebte. "Mum…was ist mit Isaac los?" fragte sie und krallte sich an der Tür fest, während sie Isaac beobachtete, der mittlerweile an der Wand auf den Boden gerutscht war damit der Raum aufhörte sich zu drehen. "Eifersucht, Liebeskummer, Zorn, Hass und Alkohol…keine gute Kombi" murmelte Vanessa, ehe sie sich Rose zuwandte. "Er hat sich heute von Jana getrennt. Und das auf eine äußerst üble Art und Weise. Geh jetzt schlafen, ich komm gleich nochmal rüber" Rose jedoch starrte entsetzt den Musiker am Boden an. "Kommt sie nicht mehr zu Besuch?" - "Nein! Diese Frau kommt nicht mehr! Sie hat mir ernsthaft zugetraut, dass ich sie betrüge und auch wenn ich nicht so viel Zeit hatte, hätte sie mich wenigstens fragen können ob das stimmt, dass ich angeblich eine andere mit auf mein Hotelzimmer genommen hab!" Aufgrund des hohen Alkoholgehalts und der Wut konnte er die Lautstärke seiner Stimme nicht kontrollieren, sodass er seine Schwester beinahe anschrie, welche zurückzuckte und im Flur verschwand.
"Du bist zwar stockbesoffen aber das du so mit deiner Schwester sprichst, erlaub ich dir trotzdem nicht, Bursche" ermahnte Vanessa ihn und deutete aufs Bett. "Beweg dich und zieh dich um. Morgen wirst du deine Worte bereuhen". Isaac stemmte sich an der Wand ab und hielt sich den Kopf. Ich werde nichts bereuhen antwortete er und ballte seine Hände zu Fäusten. Als Vanessa ihm in die Augen blickte, wurde ihr Blick etwas sanfter. "Das sagst du jetzt. Aber wir wissen beide, dass du Jana noch liebst." Bestimmt drückte sie ihren Sohn auf sein Bett und wollte schon aus dem Zimmer gehen, als sie leise Isaacs Stimme vernahm. Ich weiß…


Am nächsten Morgen erwachte Isaac mit dem typischen Kater und doch konnte er sich noch stückenweise dran erinnern, was gestern passiert war. Neben dem Bett stand ein Glas mit Aspirin, welches er dankend austrank und liegen blieb. Er wusste wie der Streit mit Jana ausgegangen war und dass er mit Sam feiern gegangen war. In dem Club hatte er auch Jana getroffen, sie aber größtenteils ignoriert. Bis dahin konnte er sich noch erinnern. Wie er zurück gekommen war wusste er nicht mehr.
Seufzend richtete er sich auf und sah Rose im Türrahmen stehen, die ihn fast schon fremd ansah. Was war mit ihr los?

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Mai 20, 2016 11:00 am von ©Tatjana Solokow verfasst.
Klar litt ich noch lange unter der Trennung und ich hatte keine wirkliche Möglichkeit etwas zu tun, denn viele Leute hatte ich hier nicht. Bei der Polizei war ich auch und das hatte sich auch erledigt, er hatte Schmerzensgeld zahlen müssen und anschließend wurde er von der Uni geschmissen, mehr auch wieder nicht.

------------------------------------AUF DEM KONZERT-------------------------------

Mit einem ruhigen Lächeln auf dem Lippen sah ich in den Spiegel, wobei ich meine Haare richtete, wobei ich auch gleichzeitig auf mein MAke - Up anschaute. Alles stimmt. Aus dem Grund machte ich mich auf den Weg zum Konzert, wo ich vorerst ewig anstand und als ich dann drinnen war stand ich ziemlich weit hinten, ich wollte nicht, dass er mich gleich sieht, ich wollte ihn sehen, das war mir um Welten wichtiger als das wir uns wieder versöhnen. Ob dies irgendwann wieder werden würde, war etwas anderes und doch hoffte ich es. Als die Jungs nach der Vorband auftraten sah ich hoch und Damien sah mich gleich, was ihn zuerst etwas verwundert aber dann glücklich wirken ließ, weßhalb ich meinen Blick auf ISaac, meinen Ex - Freund und die Liebe meines Lebens richtete. Mal sehen wann und wenn ja wie er mich bemerkt, denn angezogen war ich wie immer, wie alle Gäste im Vorderen Bereich hatte ich noch ein Grünes Band um den Arm und dazu noch mehrer Leuchtbänder die man hier überall geschenkt bekommt.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Mai 20, 2016 1:04 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Und so begann alles wieder mit dem ersten Konzert, doch dieses Mal als Single für Isaac. Er hörte der Vorband nur am Rande zu, da er mit den Gedanken bei Tatjana war. Doch kaum wurden die letzten Sekunden bis zu ihrem Auftritt gezählt, packte er sich seinen Bass und konzentrierte sich auf das Konzert, welches noch vor ihm lag. Hinter Sam und Damien, nachdem Nath sich an sein Schlagzeug gesetzt hatte und die ersten Takte gespielt hatte, sprang er sozusagen an seinen Platz auf der linken Seite der Bühne.
Die ersten drei Lieder, die sie spielten, verliefen gut und ohne irgendwelche Patzer, was bei den vier Chaoten wirklich eine Glanzleistung war. Bis die ersten Töne zu "Good Girls" erklangen. Sofort sank Isaacs Laune, da er das Lied immer mit Jana in Verbindung gebracht hatte - immerhin tat sie oft nur auf brav und war es am Schluss dann doch nicht.
Kurz bevor er nach Sam dran war zu singen, machte er sich auf den Weg zurück zum Mikrofon, weswegen sein Blick kurz in den Bereich der Fans fiel, in dem sich Jana befand. Erst beim zweiten Hinsehen realisierte er, wer da überhaupt stand, was dazu führte dass er seinen Einsatz verpasste und als er einsteigen wollte, den Text für einige Sekunden vergaß. Shit fluchte er leise lachend in einer Atemspause ins Mikrofon, um seine Nervosität zu überspielen, die durch die Anwesenheit Janas entstanden war. Um sich etwas sammeln zu können, ließ er das Publikum ein, zwei Zeilen für ihn singen, während er nochmal zu Jana zurück blickte.
Erst als er sich an die Situation gewöhnt hatte, was innerhalb von wenigen Sekunden passierte, konnte er den Rest seines Textes zuende singen, ehe er einige Schritte vom Mikrofon zurücktrat und Damien und Sam den Refrain überließ, bei dem er zum Glück noch nicht mitsingen musste. Er wusste nicht ganz was er von ihrem Besuch halten sollte - Klar freute er sich aber das letzte Mal als sie sich getroffen haben, waren sie nicht ganz so friedlich auseinander gegangen. Als er das nächste Mal dran war mit singen, konnte er im Hintergrund Nathan "Isaac, Konzentration" sagen hören, weswegen er nur kurz Shut up! darauf antwortete, nachdem sein Part vorbei war.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 9:54 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich lächelte leicht scheu, als Isaac mich bemerkte und sah so zu ihm hoch, wobei ich mir einmal durch meine langen Haare fuhr und anschließend bewegte ich mich, wie die anderen Besucher zu der Musik, wobei ich es genoss, mal wieder seine Stimme zu höre, auch wenn das letzte mal erst wenige Tage her ist.
Nach dem Konzert ging ich zu einer der Sekurites, die mich wie immer vorbei ließen, denn sie kannten mich, alle. So ging ich zu Isaac hin, welcher mich aber ziemlich schnell in die Richtung des Hotels verfrachtete, verständlich, denn dort konnten wir reden.
Ich ließ ihn erst gar nicht zu Wort kommen, sondern fing gleich an: Isaac, es tut mir so Leid was ich getan habe, ich wollte es nicht, ich wollte nicht das es so endet, ich hatte Angst, Angst das die Gerüchte Stimmen, Angst, dass du von nun an noch weniger Zeit hast und Angst, dass deine Touren dir wichtiger sind als alles andere, ich habe dich ein Jahr lang nicht gesehen, wir haben so gut wie nie mehr geschrieben, ich habe so gut wie nie mehr was von dir gehört, da hatten solche Gerüchte einen verdammt guten Nährboden, langsam kullerte eine Träne aus meinem Augenwinkel und ich sah zu Boden. Ein Hoch auf Wasserfestes Make Up

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 10:18 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich wollte reden. Jetzt. Vielleicht konnten wir dann all das hinter uns lassen. Nach dem Konzert, welches außer meinem Patzer doch ganz gut verlaufen war, hatte ich Jana zu verstehen gegeben, dass ich mit ihr reden wollte und hatte sie wortlos mit auf mein Hotelzimmer genommen. Den ganzen Weg über hielt ich die Klappe und blieb etwas auf Distanz, weil ich selbst nicht so genau wusste wie sie auf den Gedanken gekommen war, auf dem Konzert aufzutauchen - auch wenn es mich freute, sie wiederzusehen.
Sorgsam schloss ich die Tür hinter sich und hörte bereits, wie Jana anfing zu reden. Für einen Moment blieb ich mit dem Gesicht zur Tür stehen, ehe ich mich umdrehte und ihr schweigend zuhörte. Ich hatte sie vermisst, mein Gott und wie ich sie vermisst hatte. Allein ihre Stimme, ihre Augen und ihre Lippen. Wir hatten uns vor vier Wochen getrennt und die Tatsache, dass sie nicht mehr meine Freundin war, machte mich fertig.
Noch immer sprach ich nicht, auch als sie mit ihrer kleinen Rede - ihrer Entschuldigung - geendet hatte. Für einen Moment betrachtete ich sie nur aufmerksam, wobei ich mich vor ihr in meinem verschwitzten Shirt und mit meiner feuchten Haut ziemlich schmutzig fühlte. Setz dich, bitte brachte ich nach einigen Sekunden heraus, ehe ich ihr ein Zeichen gab, dass ich gleich kommen würde. Ich brauchte erstmal ein Glas Sekt, welches mir auch aus der Küche holte und auch Jana eins entgegenstreckte, als ich mich ihr gegenüber in einen Sessel gesetzt hatte. Ich weiß dass es schwer ist, dass ich so selten da bin. Aber sowohl du als auch ich weiß, dass das hier das ist, was ich schon immer machen wollte. Und obwohl ich die Musik liebe freue ich mich jedes Mal das zu sehen, was mir noch wichtiger ist. Und das waren schon immer meine Familie und auch du. Aber jedes Mal denke ich mir, dass ich mich umso mehr über die Heimfahrt freue, wenn ich nicht permanent die Leute sehe, die mir so wichtig sind. Er nahm einen Schluck seines Sektes und lehnte sich noch etwas weiter vor, denn mit seinen verschwitzten Klamotten wollte er nicht unbedingt den Sessel unnötig beschmutzen. Dass du dem Artikel geglaubt hast, hat mich verletzt, auch wenn ich dich verstehen kann. Aber vielleicht waren diese Wochen auch ganz gut für uns beide. Ich zumindest hab gemerkt, wie sehr ich dich brauche. Egal wie weit du weg bist - aber ich hatte trotzdem gehofft, dass du den Medien keine Beachtung schenkst. Wenn du die Wahrheit willst, dann kannst du sie von mir haben aber die Magazine wissen rein gar nichts über mein Privatleben. Schon gar nicht kennen sie die Wahrheit. Denn die Wahrheit ist, dass ich hoffnungslos in eine Russin verliebt bin Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare, ehe er seine Beine etwas anwinkelte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 10:33 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich saß in einem Sessel und sah auf meine Hände, wobei ich den Kopf schüttelte, als er mir Sekt anbot. Ich trank nichts mehr. Nicht mehr seit der Nacht als wir uns getrennt hatten. Ich trinke keinen Alkohol mehr, wisperte ich leise und biss meine weißen Zähne aufeinander, denn wieder kam wie Erinnerung hoch.
Immer noch?, fragte ich ganz leise und sah zu Isaac hin, wobei ich mir einmal vorsichtig durch meine Haare fuhr, wobei ich anschließend nochmals zu ihm hin sah: Isaac, ich würde dir gerne noch was sagen: Als ich an dem Abend wo wir uns... Uns getrennt haben... Du hast wahrscheinlich gesehen, dass ich mit einem Mann raus bin, aber es war nicht freiwllig, ich war betrunken und er hat es ausgenutzt. Er hat mich zum Sex gezwungen, ich wurde von ihm vergewaltigt, ich wollte es klarstellen, ich wollte mit Klarheit und Sicherheit zu ihm stehen, vor allem wenn ich Glück hatte und er mich wieder an seine Seite nehmen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 10:47 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Als sie den Sekt ablehnte, sah ich sie fragend an, erwiderte jedoch nichts darauf. Vor vier Wochen hatte das in meinen Augen ganz anders ausgesehen und doch stellte ich das Glas neben mir auf dem Tisch ab und nickte auf ihre Frage. Immer noch und das wird sich sicher nicht so schnell ändern, egal wie viele Fehler wir beide machen werden
Schweigend hörte ich hier zu, wobei ich jedoch merkte, dass ich automatisch die Zähne zusammenbiss, als sie den Fremden erwähnte. Natürlich erinnerte ich mich, auch wenn der Abend aus vielen Filmrissen bestand. Doch kaum hatte sie geendet, brauchte ich einige Sekunden um mich zu fangen. Ich konnte nicht so recht glauben, was sie mir da erzählt hatte und doch spürte ich die aufkochende Wutz in mir, die ich verzweifelt versuchte zu unterdrücken. In einer Bewegung trank ich mein Glas aus und wechselte meinen Platz, sodass ich neben ihr saß und sie in meine Arme zog. Kaum hatte ich meine Arme um ihren Körper gelegt, spürte ich deutlich, wie sich meine Laune wieder hob - ich fühlte mich unglaublich wohl in ihrer Nähe.
Eine Weile lang hielt ich sie nur in meinen Armen, ehe ich kurz ihren Scheitel küsste. Ich wusste nicht so recht, was ich dazu sagen sollte - ich wollte einfach nur für sie da sein. Während mein Herzschlag sich langsam verdoppelte, legte ich meine rechte Hand an ihr Kinn um es sanft anzuheben, sodass sie mich ansehen musste. Wie in Trance starrte ich ihr in die blauen Augen, die ich so sehr vermisst hatte, ehe ich ihr einen Kuss auf die Stirn hauchte, an dessen Existenz man beinahe zweifeln könnte. Es tut mir leid... Ich schwieg. Das hätte nicht so änden müssen

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 10:58 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Er nahm mich in den Arm und ich atmete seinen Geruch ein, woebi mein Kopf an seiner Schulter landete, wobei ich ihm ganz vorsichtig einen kleinen Kuss auf die Wange legte, wobei ich zu ihm hoch sah und mir nochmals durch die langen Haare strich.
Ich war selbst schuld, ich hätte mich in meinem Zimmer verkriechen sollen und mehr auch nicht, ich schmollte leicht und strich durch meine langen Haare, wobei ich mein Gesicht an seiner Schulter versteckte und ein wenig vor mich hin schmollte, wie ich es nur all zu gern tat, also getan hatte. Würdest du mir nochmal eine Chance geben, Isaac?, fragte ich ganz leise und sah ihm in die helen Augen, wobei ich hoffnungsvoll zu ihm hoch sah, wie ich es nur zu gern tat, mal wieder versank ich fast in seinen braunen Augen. Ich würde mich freuen, wenn ich wieder ein Teil deines Leben sein dürfte, wisperte ich weiter.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 23, 2016 11:24 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Dort, wo ihre Lippen meine Haut berührt hatte, begann diese zu kribbeln und löste ein gewohntes und angenehmes Gefühl in mir aus. Nein, dich vor der Welt zu verstecken hilft dir auch nicht weiter. Ich hätte einfach selbst nichr so viel trinken dürfen und hätte einfach der Eifersucht freien Lauf lassen sollen, dann wär ich dir sicher hinterher gelaufen...in der Hoffnung dich umstimmen zu können Ich seufzte leise und lehnte meinen Kopf an ihrem an, wobei ich mit einem leeren Blick ins Nichts starrte. Bei ihrer Frage jedoch hob ich meinen Kopf an und erwiderte den Blick, den sie mir zuwarf. Sofort fühlte ich mich wieder pudelwohl und vor allem geliebt von einer Person, bei der ich für kurze Zeit gedacht hatte, ich hätte sie komplett aus meinem Leben verloren.
Allein ihre letzten Worte ließen mich lächeln - meiner Meinung nach war die Frau, die hier vor mir saß, einfach der wunderbarste und schönste Mensch den es auf dem Planeten gab. Unter ihrem hoffnungsvollen Blick beugte ich mich langsam zu ihr hinab und küsste ihre beiden Wangen, sowie ihre Nasenspitze und Stirn, wobei die Küsse jedes Mal so sanft waren als hätte ich die Befürchtung Jana würde zu Bruch gehen. Nachdem ich meine Lippen das letzte Mal auf ihre Stirn gelegt und meine Hände an ihre Unterkiefer und Wangen gelegt hatte, schwebte mein Kopf nur wenige Zentimeter vor ihrem entfernt. Du warst früher ein Teil meines Lebens und der Platz ist zwar frei - aber nicht für dich. Du wirst niemals mehr ein Teil sein... immerhin bist du zu meinem Leben geworden. Sanft strich ich ihr mit den Daumen über die Wangenknochen, machte jedoch weiterhin keine Anstalten die letzten Zentimeter zu schließen, auch wenn mein Blick von ihren Lippen zu ihren Augen und wieder zurück flog. Wie sehr mich diese Erzählung über die Nacht abgebremst hatte...ich wusste zwar nun, dass sie immer noch meine Freundin sein wollte - aber vielleicht ging es ihr zu schnell.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 24, 2016 1:15 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Als er meinte, dass der Platz nicht für mich frei sei, sah ich zu ihm hoch, wobei ich mir durch meine langen Haare fuhr, wie so oft wurde ich unsicher, als er aber sagte, dass ich sein Leben bin, floss mir eine Träne aus den Augen, wobei ich zu ihm hoch sah und wartete, bevor ich ihm einen sehr, sehr vorsichtigen Kuss auf die Lippen legte, fast noch unsicherer als der erste, den ich ihm gegeben hatte. Isaac, ich... Ich liebe dich, wisperte ich unsicher und verdeckte meine Augen mit meinen Hönden.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 24, 2016 1:33 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich war leicht überfordert, als ihr eine Träne über die Wange kullerte - aber nicht nur deswegen sondern auch wegen der Tatsache, dass sie zum Sex gezwungen wurde.
Das Gefühl ihrer Lippen auf meinen hatte ich so sehr vermisst, dass ich schon beinahe nicht mehr wusste wie es sich anfühlte, wenn sie mich küsste. Als sie sich jedoch von mir löste, was meiner Meinung nach zu schnell passierte, zog ich sie noch näher an mich heran um sie erneut zu küssen, ohne dabei den Druck auf ihre Lippen zu verstärken. Im Gegenteil: Der Kuss war sanft, zart und gefühlvoll aber dennoch kurz.
Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, begann ich zu lächeln, während meine Augen zu leuchten begannen. Ich dich auch flüsterte ich - nach den vier Wochen in denen scheinbar wir beide gelitten hatten, sollte das mal gesagt werden. Und denk bitte dran... auch wenn ich mal weniger Zeit habe dir zu schreiben, du wirst mir immer unglaublich wichtig sein. Ich nehm mir Zeit für dich, sooft ich eben kann Nach einem letzten Kuss auf ihre Schläfe ließ ich sie langsam los. Ich würde jetzt gerne duschen gehen, mein Oberteil klebt schon an meinem Körper. Ich zupfte an meinem verschwitzten Tanktop und schmunzelte. Ich würd mich freuen wenn du über Nacht hier bleiben würdest oder musst du morgen in die Uni?

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 30, 2016 1:06 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Der erneute Kuss ließ mich leicht erschaudern und zog den Hauch einer weichen, sanften und kaum merklichen Gänsehaut auf meinen schmalen und leicht bemuskelten Körper, wobei sich jedes einzelne Haar in meinem Nacken aufstellte, ganz langsam stellte sich Haar für Haar auf. Mir war nicht bewusst gewesen, wie sehr man eine einzelne Person doch vermissen kann, wie sehr man eine einzelne Person nur in der Nacht suchen kann, wenn sie nicht neben einem liegt. Nein, nicht mal das ich IHN so vermissen würde, nach all dem was ich täglich durchmachen musste, nur wegen IHM. Es war ein Wunder, dass wir wieder zueinander gefunden hatten und dieses Wunder nannte sich dann wohl doch "wahre Liebe". Ganz ehrlich? Ich hatte nie daran geglaubt, nicht mal einen Hauch von daran geglaubt, einen Mann so lieben zu können. Als er diese drei Worte erwiderte, sah ich ihm in die Augen und die meinen leuchteten, sie leuchteten wie noch nie zuvor.
Ich muss morgen zur Uni, meinte ich etwas zaghaft, Aber erst gegen elf, hab nur eine Vorlesung die ich besuchen muss und mehr auch wieder nicht. Also kann ich, wenn du es willst, gerne bei dir blieben, Unsicherheit zierte meinen noch immer fröhlich wirkenden Blick, denn ich wusste nicht, was der Kerl von mir verlangen würde, ich denke aber nicht, dass er mich auch zu etwas zwingen würde. Das würde Isaac niemals tun!, schrie mein Verstand und wenn doch?`Wenn er nur so freundlich täte um mich ins Bett zu bekommen? Das würde er nie tun. Er liebt dich! Der andere Kerl wollte dich nur benutzen mehr aber auch nicht! Isaac bedeutest du etwas., um ehrlich zu sein, muss ich meinem Kopf dann wohl oder über recht geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Mai 30, 2016 5:37 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich lehnte mich gegen den Türrahmen, als sie noch auf meine Frage antwortete, bevor ich im Bad verschwand. Wie ich es vermisst hatte, sie auf der Couch sitzen zu sehen. Es waren so Kleinigkeiten vor allem gewesen, die mir so sehr im Gedächtnis geblieben waren und mich gequält hatten, während ich von dem Wissen geplagt wurde, dass sie mich hasste. Ich würde mich zumindest freuen, ich kann dich aber auch nach Hause fahren. Okay, nein würde ich nicht, nachdem ich den Sekt getrunken hatte - man konnte ja nie wissen. Aber ich würde ihr ein Taxi rufen und mit ihr runterfahren. Das war das, was ich trotz meiner Müdigkeit für sie tun konnte. Ich schenkte ihr ein sanftes Lächeln, ehe ich die Tür hinter mir schloss und mich unter die Dusche stellte.
Auch als ich vor dem Spiegel stand und mir eine frische, lockere Jogginghose und ein neues Oberteil überzog, wurde ich Jana nicht los, so sehr spukte sie in meinen Gedanken herum. Auch nachdem unser Verhältnis sich wieder gebessert hatte. Mit tropfenden Haaren lehnte ich mich mit geschlossenen Augen gegen die Wand und versuchte mich erstmal zu sammeln. Auch mir war nie wirklich klar gewesen, wie sehr ich doch die Russin liebte, egal wie viele Auseinandersetzungen wir bereits hatten und wie viele Fehler wir begangen hatten. Weder sie noch ich waren fehlerfrei und das versuchte ich jetzt zu akzeptieren, auch wenn es mir schon die ganze Zeit bewusst gewesen war. Und mit dem Versprechen an mich selbst, es dieses Mal besser zu machen was den regelmäßigen Kontakt anging, verließ ich das Bad und näherte mich der jungen Studentin. Übermorgen fahren wir weiter murmelte ich, während ich ihr meine rechte Hand entgegen streckte. Ich tat dies nicht nur, weil ich sie berühren und bei mir haben wollte, sondern auch als Zeichen, dass ich ihr Vertrauen haben wollte. Wir würden in zwei Tagen mit dem Tourbus wieder weiterfahren, dieses Mal an der Küste entlang, da wir dieses Mal in Amerika starten würden.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 31, 2016 1:12 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Dann hab ich dich also genau zwei Tage, meinte ich ganz leise und natürlich,wie sollte es anders sein, schwang eine Menge Enttäuschung in meiner Stimme mit, die ich leider, auch wenn ich es wollen würde, nicht hätte bremsen können.
So beobachtete ich ihn weiter, wie ich es eigentlich schon mein ganzes Leben, okay, etwas übertireben, aber zumindest die ganze Zeit seit wir zusammen sind tat. Mit einem warmherzigen Lächeln hob ich meinen Kopf und sah in seine dunklen Augen, die einen hin und wieder an einen kleinen Stoffteddy erinnern, der umarmt werden wollte, als seine Hand zu mir gerichtet kam, sah ich diese an und wieder in seine Augen, nahm sie vorsichtig an und hielt mich ein wenig daran fest als ich vom Boden aufstand und versuchte, so gut es eben ging, stehen zu bleiben, denn meine Knie zitterten. Zum einen vor Freude, dass ich ihn, die Liebe die ich nie würde vergessen wollen, wieder hatte und zum anderen ein wenig vor Angst und Überforderung, denn mir hatte noch nie jemand außer ihm die Hand gereicht. Sehr vorsichtig ließ ich seine Hand los und strich einmal sanft, weich wie eine Feder, über seinen muskulösen und leicht braun gebrannten Unterarm, wobei ich meine Arme anschließend um seine Mitte legte und mein Gesicht etwas an seiner Brust versteckte, ohne mich auch nur etwas zu viel zu bewegen stand ich da und genoss den Geruch, der sich in meiner Lunge ausbreitete wie ein Rauschgift. Die wärme, die meinen Körper schmeichelte, wie die Schönste Droge und auch seine Stimme, die noch in meinem Ohr klang, wie eine der Schönsten Kompositionen die man in seinem Leben hätte hören können. Er war für mich, wenn auch für viele Andere, ein Mann, von dem man eigentlich nur still in seinem Zimmer träumen konnte immerhin hatte ich bisher noch niemanden gesehen, geschweige denn gefunden, der mir nur annähernd irgendwann in diesem armseligen und öden Leben so viel hätte bedeuten können.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 31, 2016 6:10 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Nachdem sie die Tatsache in Worte gefasst hatte, nickte ich schweigend und lächelte sie etwas aufmunternd zu, als ich genau merkte, wie enttäuscht sie war. Dadurch sah ich nur noch deutlicher, wie wichtig ich ihr war. Na und? Ich lächelte sie für einen kurzen Moment an, wobei ich versuchte möglichst optimistisch zu wirken. Dafür erlaube ich mir, dir den Nachmittag und Abend zu stehlen Kaum war sie aufgestanden, merkte ich wie sie zitterte und strich ihr sanft über den Handrücken, als ihre kleinere Hand in meiner lag. Ich blieb artig stehen, als sie meine Unterarme berührte und blickte stumm auf meine Gänsehaut herab, die sich mittlerweile über meine Arme gezogen hatte. Beruhigend lächelnd schlang ich meine Arme um ihren Körper, als sie aufgrund ihrer Größe meine Mitte umarmte und strich ihr mit einer Hand über den Hinterkopf, während ich sie mit dem anderen Arm an meinen Körper gedrückt hielt. Aufgrund dessen, dass wir beide die perfekte Größe dafür hatten, drückte ich meine Lippen für einen kurzen Moment auf ihren Scheitel, ehe ich genüsslich ihren Duft einatmete, der meine Sinne benebelte, so dass ich kaum klar denken konnte. Allein ihren Körper, der sich sanft an meinen schmiegte und den Charakter, der dort drinnen schlummerte und mich in ihrer Gegenwart vergessen ließ, dass es Duzend andere weibliche Menschen auf dem Planeten gab, hatte ich vermisst. Wenn sie bei mir war, war es beinahe so, als wäre sie die einzige Frau in meinem Leben, für die es sich lohnte zu kämpfen.
Als ich noch einmal an den letzten Tag unserer Beziehung dachte, fiel mir etwas ein, weswegen ich ihr Kinn sanft anhob und ihr über die rechte Wangenknoche strich. Es tut mir leid flüsterte ich, bevor ich mich nach vorne beugte und ihre Wange küsste, die meine Hand damals getroffen hatte, als diese ausgerutscht war. Ich hätte dich weder schlagen noch anschreien dürfen Für einen Moment quälten mich die Gewissensbisse, bis ich mir gedanklich vornahm, sie all das vergessen zu lassen, indem ich die letzten zwei Tage nutzte um mich ordentlich bei ihr zu entschuldigen. Einen Plan hatte ich bereits für den morgigen Abend, falls sie da Zeit hätte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 01, 2016 5:17 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Nur weil ich mich nicht beherrschen konnte und unbedingt meine Klappe aufreißen musste... Ich hätte dich einige Wochen bei dir gehabt, wisperte ich und meine Lippen zitterten ein wenig, wobei ich etwas unsicher zu ihm hoch sah. Es tat mir schon wieder weh, nur daran zu denken, dass Isaac und ich so viel verschwendet haben mir sauer aufeinander sein. So beobachtete ich den jungen Mann einen kurzen Moment lang, dabei legte ich meinen Kopf wieder an seine Schulter.
Du hattest jedes Recht dazu, flüsterte ich und wich seinem Blick aus, ich starrte fast auf den Boden und sagte gar nichts mehr, wobei ich meine Hand leicht in seinem Oberteil vergrabe. Er hatte keine Ahnung wie sehr ich diese, wenn nicht nochmals drei Ohrfeigen verdient hatte. Ich hätte nie an ihm zweifeln dürfen. Nie. Isaac? Ich freue mich schon auf morgen, ich komme dann nach der Uni zu dir, aber ich muss früh weg, mein Auto weigert sich mal wieder zu starten

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 01, 2016 10:41 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich war an dem Tag auch nicht gut drauf, also hör auf dir allein die Schuld zu geben Immerhin trug ich ja auch ein Teil bei, dass wir uns zerstritten hatten. Vielleicht wäre Jana etwas weniger gereizter gewesen, wenn ich ihr häufiger geschrieben hätte. Oder vielleicht wäre es gar nicht zu der Trennung gekommen.
Während wir hier so standen, auch wenn es mir unglaublich gut tat und es mir auch gefiel, überfiel mich allmählich die Müdigkeit, die mich aufgrund der Erschöpfung des Konzertes heimgesucht hatte. Ich mich auch, solange du mir den Tag überlässt und dich überraschen lässt Ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen, ehe ich mich hinabbeugte und meinen rechten Arm in ihre Kniekehlen legte um sie hochzuheben. Und wenn dein Auto nicht anspringt, ruf einfach meine Eltern an. Ich bin hier etwas eingeschränkt, was die Verkehrsmittel angeht Wenn sie wüsste, was ich tun würde um sie überraschenderweise vor der Uni abholen zu können. Aber wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne etwas Schlaf nachholen...in den letzten vier Wochen hab ich noch weniger geschlafen als gewöhnlich Ohne sie zurück auf ihre eigenen Füße zu stellen, durchquerte ich das gemütliche Wohnzimmer und setzte Jana sanft auf meiner Matratze ab, ehe ich mich zu meinem Koffer begab, aus dem ich ein dunkles Tanktop zog und es Jana zuwarf. Dass ich es vermisst hatte, sie in meinen Klamotten zu sehen, behielt ich erstmal für mich.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 01, 2016 11:13 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Du weißt, dass ich mich über jede Minute, die ich mit dir verbringen darf, freue, ich lächelte ein wenig und hauchte ihm einen hauchzarten Kuss auf die Wange, wobei ich mich willig und ohne irgendwelche Proteste hoch heben ließ, meinen Kopf leicht an seine Brust stützte und sogar meine Arme sehr sanft um seinen Nacken schlang
Es gibt auch hier genügen öffentliche Verkehrsmittel und meine Mitbewohnerin... Ich hoffe ja das ich jemanden finde der meinen Käfer wieder zum Laufen bringt, weil in der Werkstatt machen die ihn mir nur kaputt..., murrte ich ein wenig, doch als ich sein Oberteil hatte, hellte sich meine Stimmung wieder auf, kurz roch ich dran und sah dann zu ihm hoch. Auch wenn es frisch gewaschen war, trug es noch seinen Geruch an sich und keiner außer mir würde jeh erfahren wie angenehm das ist.
Ich habe kein Problem damit, immerhin hatte ich es heute auch nicht so angenehm wie du denkst... Die ganzen Weiber waren unmöglich mit mir, als ich mich auszog hatte ich ihm zuerst den Rücken zugedreht, wo noch immer einige noch nicht verheilte Wunden zu sehen waren. Kratzer. Schürfwunden, auch ein etwas tieferer Schnitt. Egal ob es nun schon drei Wochen her war, man konnte alles noch sehen. Auf der Höhe meiner Rippen sah man blaue Flecken, einige und auch als ich mich umdrehte konnte man an meinem Bauch und zwischen meinen Beinen verschiedenste Wunden sehen, die man aber alle durch meine Kleidung hatte verbergen können. Ich sehe furchtbar aus, wisperte ich und zog das Oberteil über meinen Körper, wobei ich nur noch da stand und auf den Boden starrte,

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 01, 2016 11:48 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich kann mal morgen Abend versuchen ihn wieder zum Fahren zu bringen, versprechen kann ich aber nichts Ich hatte früher meinem Stiefvater beim Reparieren seines Autos geholfen und dabei einiges gelernt, obwohl ich dennoch kein ausgebildeter Profi war. Aber wenn es ein Fehler war, der häufig irgendwo auftauchte, konnte ich ihn sicher finden und beheben - und das kostenlos, solange man mir eine Tasse Kaffee bereitstellte.
Ich drehte ihr den Rücken zu, während ich die Gardinen des Fensters zu zog und wusste sofort, dass sie von unseren Fans sprach. Inwiefern? Haben sie dich erkannt? Haben sie dich auf unsere kurzfristige Trennung angesprochen? Als ich mich wieder zu ihr umgedreht hatte, stockte mir der Atem. Mit dem, was ich sah, hatte ich nicht gerechnet. All die Wunden und blauen Flecken brannten sich in meinem Gedächtnis ein, weswegen ich mir sicher war, dass ich das Bild nur schwer vergessen konnte. Was zum Teufel... Kaum hatte ich die drei Worte ausgesprochen, ballte ich meine Hände zu Fäusten und hätte mich am liebsten selbst geschlagen. Wäre ich nicht so stockbesoffen gewesen, hätte ich das Ganze sicher verhindern können.
Langsam lief ich auf Jana zu, während mein Blick über ihren Rücken glitt. Wer war dieser Arsch? Sanft streckte ich meine Finger aus und berührte einen dieser Blutergüsse, der mittlerweile am verheilen war. Wenn ich den in die Finger kriege, verarbeite ich ihn zu Hackfleisch. Und zwar wortwörtlich Mit zusammengebissenen Zähnen und Gedanken, die zum größten Teil aus Schimpfwörtern und Flüchen bestand, suchte ich ihren Blick als sie sich zu mir umdrehte.
Ihre Worte trafen mich so sehr, dass mein wütender Blick sogleich sanfter wurde. Sie hatte das alles nicht verdient. Was redest du da? Ich setzte mich auf die Matratze und zog Jana an den Händen sanft heran, so dass sie zwischen meinen Beinen stand. Du bist unglaublich schön, sowie innerlich als auch äußerlich. Da werden ein paar blaue Flecken nichts daran ändern, glaub mir. Und wenn die anderen Menschen das nicht sehen, was sie bitte verpassen, ist dss noch besser für mich. Weniger Konkurrenz. Egal was passiert, du wirst immer die Schönheit behalten, die ich von dir kenne und die ich so an dir liebe.
Ich strich mit einer Hand an ihrer Taille entlang, während ich ihr unentwegt in die Augen sah. Und wenn ich weiß wer dieser Kerl war, dann bring ich ihn eigenhändig um!

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 06, 2016 8:23 am von ©Tatjana Solokow verfasst.
Wäre super... Ich will ihn nicht wirklich noch mehr kaputt machen wie er ohnehin schon ist, schmollte ich ein wenig und beobachtete Isaacs Brust, wie sie sich langsam hebt und senkt, immer wieder, was mich eindeutig zum Grinsen brachte.
Ja haben sie, mehrfach, sie wollten alles wissen und es hat genervt..., murmelte ich ein wenig und sah weiter hinab auf meine Zehenspitzen. Jemand aus meiner Uni, er sitzt wahrscheinlich in U-Haft, antwortete ich und sah ihm scheu, ja ängstlich in die Augen. Ich hatte im Moment keine Chance dazu, auch nur ein wenig normal mit mir und meinem Leben umzugehen, einfach weil ich keine Lust drauf hatte, so zu sein wie ich bin, ja, so behandelt zu werden, wie ich wurde.
Als er so vorsichtig berührte, zuckte ich leicht zusammen, wieder kamen Bilder in meinem Kopf hoch, immer wieder und so sah ich auch zu ihm hin, ängstlich und ja... Gekränkt..

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 06, 2016 12:45 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Vielleicht mach ich ihn auch kaputt Schulterzuckend sah ich zu ihr hinauf, ehe ich sanft ihre Habd in meine nahm. Dann zahl ich aber die Reparatur, wenn es auf meine Kappe geht Auch wenn Jana behauptet hatte, dass die Reparatur meistens sowieso nichts brachte, konnte man es zumindest versuchen, obwohl wir uns in Amerika befanden - da spielte man mit verschärften Mitteln.
Ignorier die Fragen einfach, dann sollen sie halt den Medien glauben wenn sie auf irgendwas die Antworten wollen - egal ob Wahrheit oder Lüge Ich kannte kaum etwas gegen die mehr oder weniger aufdringlichen Fragen der Fans tun, unter anderem weil ich nur nach dem Konzert in Kontakt mit ihnen kam, wenn wir zum Hotel fuhren. Jana flüsterte ich, während ich ihr mit dem Daumen über den Handrücken strich und Blickkontakt zu ihr suchte. Natürlich hatte ich gemerkt, dass sie vor meinen Berührungen zurückgeschreckt war - kein Wunder. Vertrau mir bitte Es war schwer die aufkochende Verzweiflung zu unterdrücken. Was war, wenn unser Verhältnis, unsere Vertrautheit nicht mehr so war wie vor ein paar Wochen?
Ich stand langsam auf, sodass ich direkt vor ihr stand und ihr eine Hand an die Wange legen konnte, die ich sanft küsste. Ich kann dich nicht nochmal alleine lassen murmelte ich leise, während ich meinen Gedanken hinterher hing. Was war, wenn es nochmal passierte? Während ich auf Tour war und ihr nicht helfen konnte? Hast du Hunger? Einen Themenwechsel wollte ich nicht unbedingt einbauen aber es war vielleicht nötig.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 07, 2016 9:48 am von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich sah auf unsere Hände. Meine kleine, zarte und weiche Hand in seiner, die vom Spielen eine leichte Hornhaut hatte. So beobachtete ich ihn, schon fast wieder leicht lächelnd, aber noch immer ängstlich wie nie zuvor. Nicht mal am Anfang unserer Beziehung hatte ich so Angst vor ihm gehabt, nicht mal dort, als wir uns kennen gelernt hatten. Nein. Angst hatte ich nur jetzt und zwar nicht von ihm, sondern viel mehr von dem Kerl, der jetzt in U-Haft sitzt.
Ich versuche es ja... Aber die Bilder holen mich ein. Jedes mal wenn jemand mich berührt kommt es wieder, jedes mal sehe ich dieses Auto und diese Angst kommt wieder hoch, langsam rannen Tränen über meine Wange und ich legte meinen KOpf gegen seine Schulter, weinte und wr mir nicht sicher, was ich machen sollte, denn beruhigen konnte ich mich nicht. Du musst aber... Du musst bald weiter, wisperte ich ein wenig und meine Lippen bebten dabei. Hunger? Nein, Themenwechsel zog nicht, zumindest nicht in diesem Moment.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 07, 2016 10:08 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Geduldig atmete ich tief ein und aus, ehe ich ihr einen sanften Kuss auf die Handfläche hauchte. Was konnte ich nur dagegen tun? Die Zeit heilte alle Wunden - zumindest die meisten. Aber was sollte ich tun, wenn sie selbst bei ihrem eigenen Freund an diesen Mistkerl dachte?
Schweigend legte ich sanft meine Arme um ihren Körper und rührte mich nicht vom Fleck, während sie mit ihren salzigen Tränen mein Oberteil tränkten. Ich wünschte, ich wüsste wie ich ihr helfen konnte. Aber wie? Die Frage spukte in meinem Kopf herum ohne dass ich eine Antwort darauf und eine Lösung für mein Problem fand. Still und wortlos hielt ich sie in meinen Armen, bis ich mich ein paar Zentimeter von ihr löste und sie sanft aber auch vorsichtig anlächelte. Schenkst du mir den einen Moment? fragte ich, ehe ich ihr eine Träne von der Wange küsste. Ich wollte ihr nur etwas sagen und ihr dabei in die Augen schauen. Ich kann mir vorstellen, dass dein Glaube in die Männer gebrochen wurde. Du hast Angst dass es nochmal passiert. Und ich kann dich auch vollkommen verstehen, wenn du nachts wegen Albträumen aufwachst. Aber lass mich teilhaben. Ich will nicht nochmal den gleichen Fehler begehen und mit dir so selten mein Leben teilen, das war ja unter anderem der Grund für unsere Trennung. Ich will dir zeigen, dass ich kein Arschloch bin und die anderen ebenso nicht. Ich schwieg für einen Moment und überdachte noch einmal meine Worte, die ich noch sagen wollte. Ich möchte wirklich rund um die Uhr für dich da sein, erreichbar. Egal ob es nachts ist, wenn du nicht schlafen kannst oder wenn ich schlechte Laune habe. Ruf mich an, dann hör ich dir zu - weck mich, dann warte ich darauf bis du wieder einschlafen kannst. Ich möchte nicht dass unsere Beziehung darunter leidet und dass ich dich irgendwie verliere, das würde ich nicht aushalten
Ich lächelte müde und legte eine Hand auf ihre Schulter, während ich ihr weiter in die Augen blickte. Komm mit mir auf Tour bat ich. Es war eine große Bitte, unter anderem auch weil sie spontan ge ug war, dass ich mir wohl sicher morgen vorwurfsvolle Kommentare von unserem Manager anhören musste. Aber wenn er wusste, dass ich sie jetzt schlecht allein lassen konnteund wollte, würde er es sicher akzeptieren.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 07, 2016 10:34 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich habe seither, seit ich dich nicht mehr neben mir weiß, seit du das erste mal auf Tour gegangen bist, keine einzelne Nacht, die ich allein war, nur irgendwie durchgeschlafen. Ich habe jede Nacht schlechte Träume und wenn nicht, dann suche ich dich im Schlaf und finde dich nur sehr selten, mit einem traurigen Gesicht sah ich zu ihm hin und strich nochmals durch meine langen Haare, wobei ich irgendwann abermals seine Hand in meine nahm.
Wirklich?, ich sah ihm direkt in die Augen und versuchte ein leichtes Lächeln, wobei ich scheiterte, aber zumindest sah man mir an, dass ich mich freute. Ich müsste mir die Skripten besorgen, meinte ich leise, Aber das hätte ich schnell erledigt, ich sah in seine Augen und strich ihm ein wenig über die Wange.
So hauchte ich ihm einen Kuss auf die Lippen, wobei ich mich vorsichtig weg drehte und aufs Bett setzte. Isaac? Darf ich heute bei dir einschlafen? Ohne das du dich weg drehst, wisperte ich und kaute auf meiner Unterlippe herum.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 07, 2016 11:06 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich hatte nie gedacht dass es bei ihr schon zur Gewohnheit geworden ist - schlaflose Nächte. Als Studentin brauchst du deinen Schlaf... murmelte ich mit dem Gedanken daran, dass ich sie wohl einfach auf jeder Tour mitnehmen sollte - was ich aber sicher nicht konntenund auch durfte. Ein Tourleben war ja auch nicht das angenehmste.
Ja, wirklich. Aber überlegs dir bitte nochmal. Es wird sicher Fans geben, die nicht ganz so angenehm sind Abwartend beobachtete ich Jana, die sich scheinbar über meine Bitte freute, auch wenn sie es nicht mit einem offenen und entspannten Lächeln zeigte. Sie würde wohl oder übel das Fernstudium in Betracht ziehen müssen, ob das so nützlich und sinnvoll war würde sich rausstellen.
Durch den kurzen Kuss musste ich lächeln und drehte mich ebenfalls dem Bett zu. Ich versuch es. Dass ich auf dem Bauch schlafe ist ein Reflex, ich kanns also nichts versprechen. Sanft lächelnd warf ich ihr noch einen letzten Blick zu, ehe ich auf das Bett kletterte und die Decke hochhob, damit sie zu mir unter diese kriechen konnte. Und weck mich wirklich, wenn du nicht schlafen kannst Ich legte meine Arme um sie und zog sie sanft aber auch vorsichtig an mich heran, behielt allerdings die Augen offen. Ich hatte schon immer erst gewartet, bis ihre Atemzüge regelmäßiger wurden und sie einschlief.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 08, 2016 12:00 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Meinst du das ich es brauche?, wisperte ich und strich ein wenig durch meine langen Haare, wobei ich irgendwann gegen seine Nase tippte, ganz vorsichtig und zurückhaltend.
Und? Wenn ich bei dir bin, dann weiß ich zumindest, dass sie dir nicht all zu nahe kommen, ich sah in seine Augen und strich durch meine langen braunen Haare.
Aber zumindest versuchst du es, wisperte ich ein wenig und sah in seine Augen, wobei ich, als er bei mir lag, zu ihm hin robbte und meinen Kopf vorsichtig gegen seine Brust legte und ziemlich bald einschlief, wobei mein Ohr immer wieder seinen Herzschlag aufnahm.
Als ich mitten in der Nacht aufwachte, sah ich mich um und dann doch wieder zu ihm hoch, legtee meine Hand über sein Herz und konnte irgendwann dann doch wieder einschlafen. Dies wiederholte sich andauernd, die halbe Nacht und die andere Hälfte schlief ich ziemlich unruhig, auch wenn ich Isaac bei mir hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 08, 2016 2:04 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich kann mir zumindest gut vorstellen, wie du versucht in den Vorlesungen nicht einzuschlafen antwortete ich mit einem leichten Lächeln auf meinem Gesicht, ehe ich mein Kinn auf ihrem Kopf ablegte und sie weiterhin dicht an meinem Körper hielt, ohne dabei ihr den Freiraum zum Atmen zu nehmen. Auf ihre Worte antwortete ich nicht mehr, denn wenn sie schlafen sollte, wär ein Gespräch was das Ganze in die Länge ziehen würde, eher unvorteilhaft.
Kurze Zeit später, nachdem sie eingeschlafen war, versank ich ebenfalls in meiner eigenen Traumwelt, weswegen ich nicht mitbekam, dass sie immer wieder aufwachte und nach kurzer Zeit wieder einschlief - mein Gehör war durch die vielen Konzerte und dem Lärm ohnehin nicht mehr so gut, wie am Anfang unserer Karriere, von daher würde ich es auch sicher nicht hören, wenn sie versuchen würde, mich mit normal gesprochenen Worten zu wecken.
Ich hatte mich in der Nacht wirklich nicht gelöst, auch wenn die Decke seltsamerweise zu 70 Prozent auf mir als auf Jana drauf lag. Ich ließ Jana erst los, als ich langsam aufwachte und mich erstmal aufrichtete um mich daran zu erinnern wo ich war. Es war halb 10. In eineinhalb Stunden musste Jana an der Uni sein. Noch etwas verschlafen beugte ich mich zu ihr hinab und küsste ihren rechten Mundwinkel, ehe ich mich zurück zog. Hast du gut geschlafen? In eineinhalb Stunden musst du in der Vorlesung sitzen

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 13, 2016 11:23 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich lag noch bei Isaac und kuschelte mit ihm, wobei ich es einfach genoss, seine Wärme zu haben und die Körpernähe, die ich wirklich jeden Tag meines Lebens spüren würde. Als ich anschließend geweckt wurde, sah ich etwas verschlafen zu ihm hoch: Ich will nicht... Ich will bei dir bleiben , wisperte ich mal wieder und schloss die Augen nochmals, wobei ich meinen Kopf an seiner Brust vergrub und ihm gegen die Brust tippte. Dann friere ich nachher sonst wieder, jammerte ich kleinlaut und kuschelte mich weiter an meine lebendige Heizung.
Isaac ich bin so froh das wir uns wieder vertragen haben, wisperte ich nochmals und drehte mich frech auf ihn drauf, wobei ich ihm in die Augen sah und gegen die Nase stuppste.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 13, 2016 11:52 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich legte mich erneut neben sie und zog sie sanft in meine Arme, während ich leicht grinsend zur Decke sah. Ich werd aber nicht mit dir in die Uni gehen, die Zeit in der ich brav vor der Tafel gehockt hab, ist vorbei Entspannt schloss ich meine Augen und drückte meine Lippen für einen Moment an Janas Stirn, die sich danach nur noch mehr an mich schmiegte und scheinbar nach der Wärme meines Körpers suchte, die ich fast schon automatisch abgab. Ich war eben eine wandelnde Heizung, solange ich mich selbst aufwärmen konnte. Ich schau später nach deinem Auto und sonst hast du mich auch noch die Hälfte der Tour bei dir Die andere Hälfte der Tour würde ich bei den Fans, im Studio, bei Interviews oder auf der Bühne verbringen.
Artig blieb ich liegen, als sie sich provozierend auf mich drauf rollte, auch wenn ich noch nicht so wusste was sie vorhatte. Doch da meine Gedanken dabei völlig aus dem Ruder gerieten, konnte und wollte ich ohnehin nichts anderes machen als ihr in die Augen zu schauen. Ich auch flüsterte ich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Wie wärs wenn ich um 14 Uhr vorbeikomme? Oder wann genau ist deine Vorlesung zuende? Von meinem Vorhaben, sie von der Uni abzuholen, erzählte ich ihr natürlich nicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 14, 2016 12:52 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Du glaubst ernsthaft daran, dass wir ruhig da sitzen, aber wie du willst, schlafe du dich erst mal richtig aus, grinste ich mal wieder ein wenig und sah ihm kurzfristig in die Augen, wobei ich ihm vorsichtig durch die schwarzen Haare fuhr, welche sich an meine Finger schmiegten, als wäre es das Selbstverständlichste auf diesem Planeten.
Danke Isaac, es steht vor der Weg, wie immer abgedeckt, ich lächelte meinen Freund ein wenig an und hielt danach still, einfach weil ich auf ihm lag und dies mich schon unbeschreiblich viel Überwindung kostet, die ich sonst nie aufbringen könnte.
Schluss hab ich um ungefähr drei, ich muss danach, also nach der Vorlesung noch in die Bibliothek, Material für meine Arbeit holen und schauen, ob ich mit den Professoren reden kann, damit ich das Skriptum der nächsten Wochen bekommen könnte, damit ich nicht hintennach hänge, kurz überlege ich, Also bin ich alles in allem um die fünf Uhr fertig, kurz schnaubte ich und schüttelte ein wenig den Kopf, wobei ich diesen anschließend wieder über seinem Herzen platzierte um dem beruhigenden Rhythmus zu lauschen.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 14, 2016 3:56 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Zufrieden schmunzelte ich. Ja, vielleicht würde ich mich wirklich nochmal etwas hinlegen und schlafen. Heute hatte ich zum Glück einen freien Tag, den ich meistens dafür nutzte um mir den Ort etwas näher anzusehen. Aber da wir nicht wirklich weit von meiner Heimat entfernt war, kannte ich mich hier einwenig aus und konnte mich etwas entspannen. Mmh...ja gut, vielleicht besuch ich davor nochmal kurz meine Eltern Nachdenklich blickte ich ihr in die Augen, ehe ich meine rechte Hand hob um ihr eine Wimper von der Wange zu streichen, die auf ihrer Haut lag. Je nachdem was dein Auto für ein Problem hat, bin ich fertig, wenn du von der Uni kommst. Du köpfst mich doch sicher nicht, wenn ich mir bei euch einen Kaffee mache? Grinsend küsste ich ihre Stirn, bevor sie ihren Kopf auf seiner Brust ablegte, wobei ich jedoch immer wieder nachschaute, ob sie wieder eingeschlafen war. Egal wie bequem ich war - in die Uni musste sie trotzdem um die Papiere abzuholen, wenn sie mit auf Tour wollte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 02, 2016 2:00 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Einen Augenblick, einen Atemzug, einen Augenaufschlag wollte ich noch hier liegen, neben ihm, den Kopf auf seiner Brust, doch ich sollte los, denn die Uni wartet nicht auf einen.
So stand ich, ein wenig missmutig und auch ein wenig unmotiviert auf, nun ja, aufstehen kann man das nicht nennen, ich setzte mich auf und hauchte ihm nochmals einen zarten Kuss auf seine weichen und warmen Lippen, bevor ich meine dünne Jacke suchte und mich somit fertig machte, nochmals in den Spiegel schaute und meine weichen Locken irgendwie wieder zu ordnen, denn geglättet waren sie nicht mehr. So band ich sie zu einem lockeren Dutt zusammen und sah zu Isaac.
Kaffee ist im Kasten über der Spüle, sonst kannst du alles durchsuchen und essen was du findest, meine Sachen sind in den oberen zwei Fächern vom Kühlschrank, zart lächelte ich ihn an und zog mir meine schwarzen Converse an und stopfte die Schnürsenkel in den Schuh hinein. Lass mir nur alles ganz, schmunzelte ich, ging nochmals zu ihm hin und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Danach schnappte ich mir meine Schlüssel, meine Tasche und füllte meine Flasche mit Wasser, den Autoschlüssel ließ ich ihm auf der Küchenzeile liegen und sah nochmal zu ihm, mit einem etwas unsicheren aber überwiegend glücklichen Lächeln auf den Lippen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 02, 2016 3:08 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Viel Spaß beim Lernen Grinsend schloss ich für einen Moment die Augen, als sich unsere Lippen trafen und hätte sie am liebsten an der Hüfte gepackt um sie schnellstmöglich zurück ins Bett zu befördern. Aber es war wirklich allerhöchste Eisenbahn, dass sie zur Uni ging - so viel Zeit hatte sie schließlich nicht mehr. Ich pass schon auf, dass ich nichts zerstöre Schmunzelnd richtete ich mich auf und beobachtete sie, wie sie sich anzog. Tschau flüsterte ich mit meiner noch rauen Stimme, ehe ich mich wieder nach hinten fallen ließ, als die Tür ins Schloss fiel.
Nach ein paar Minuten wurde es mir allerdings zu langweilig, alleine im Hotelzimmer herumzuliegen und rappelte mich ebenfalls auf, um zu duschen und mich umzuziehen, sodass ich eine halbe Stunde später auf dem Weg zu Janas kleiner WG war. Davor hatte ich noch einen kurzen Stopp in meinem Elternhaus eingelegt und mich schlussendlich dem kaputten Auto von Jana gewidmet. Erstmal hatte ich alles genauer unter die Lupe genommen, hatte es mehrmals versucht zu starten, bis ich dann merkte was genau das Problem sein musste. Dafür müsste ich allerdings unter dem Auto arbeiten und völlig verrust zur Uni fahren wollte ich dann doch nicht, da ich Jana abholen wollte - immerhin hatte sie ja kein Auto, mit dem sie fahren konnte.

Vor der Uni hatte ich mich auf die Motorhaube meines amerikanischen Caprios gesetzt und mein Blick auf den Haupteingang gerichtet. Mittlerweile trug ich ein Tanktop und eine Sonnenbrille, da mir die Sonne vor allem beim Fahren direkt ins Gesicht schien. Kontraproduktiv.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 02, 2016 3:18 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Das Leben in der Uni war nicht spannend aber auch nicht langweilig, als ich beim Direktor war und alles abgeklärt hatte, wann ich denn die Prüfungen nachschreibe und auch wie ich alles lernen werde, bis ich alle Skripten hatte und auch alles irgendwie geordnet hatte, bis meine Vorlesung zu ende war, hatten sich meine Mädels und ich auch schon über all das geschehene unterhalten und einen Kaffee zum Mitnehmen in der Cafeteria geholt, dazu ein Belegtes Brötchen und sind damit alle zusammen in aller Ruhe in die Richtung des Ausganges geschlendert. Ich in meiner Schwarzen kurzen Hose mit einem weißen Top und einer lockeren Jacke, die fast länger war wie meine Hose, wo bei jedem Schritt luftig durch die Gegend flog, an den Füßen noch immer die schwarzen Converse.
Meine Tasche war voll und einen Ordner hielt ich vor meinem Körper. Als ich Isaac sah, verabschiedete ich mich von den drei Mädchen und lief, auf ihn zu, wobei ich ihn umarmte und dazu meinen Ordner auf den Boden stellte und warm lächelte. Warum kommst du mich abholen?, fragte ich leicht verwirrt und hauchte ihm einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor ich ihm mit meinen strahlend blauen Augen in die seinen sah.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 02, 2016 11:17 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Als ich Jana inmitten von drei anderen Mädchen entdeckte, sprang ich von der Motorhaube und machte mich schon darauf gefasst, sie auf mich aufmerksam machen zu müssen. Allerdings fiel ihr Blick schneller als erwartet auf mich, weswegen ich mich leicht lächelnd gegen das Auto lehnte und darauf wartete, dass sie bei mir angekommen war.
Mmh - vielleicht weil ich momentan an deinem Auto arbeite und du sonst nicht nach Hause kommst? antwortete ich und lächelte leicht in den doch so kurzen Kuss hinein, weswegen ich sie an der Hüfte festhielt und ihr einen weiteren, etwas längeren Kuss gab, ehe ich einen weiteren auf ihrer Stirn platzierte. Lass uns fahren. Hier sind mir in meiner Freizeit zu viele Menschen Gut gelaunt umrundete ich das Auto und ließ mich hinter dem Steuer nieder. Das Problem an deinem Auto hab ich mittlerweile erkannt aber dafür muss ich noch etwas dran arbeiten Grinsend startete ich das Auto und fuhr schlussendlich vom Hof auf dem Weg zu Janas Wohnung, wo auch ihr Auto auf mich wartete.

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