Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Zimmer 8

Diese Schriftrolle wurde am Mo Jul 18, 2016 4:36 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Das ist das Zimmer von:
# Justus Collini
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# Seraphim Amon
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If you like causing trouble up in hotel rooms, and if you like having secret little rendezvous. If you like to do the things you know that we shouldn't do, Baby, I'm perfect

And if you like midnight driving with the windows down, and if you like going places we can't even pronounce. If you like to do whatever you've been dreaming about, Baby, you're perfect

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 30, 2017 12:27 am von ©Aaron McCartney verfasst.
Justus
cf: Das Sekretariat

Aaron grinste etwas schief bei Justus Sorge. Er glaubte nicht daran, dass es soweit kommen würde und selbst wenn, dann wüssten die Lehrer wenisgtens was sie erwartet. Allerdings wusste Aaron auch, dass er es in dieser Form nicht nicht Justus mitteilen konnte. Es hat ja trotzdem gabz gut funktioniert und ich glaube kaum, dass dieser kleine Vorfall irgendwelche Folgen nach sich zieht. Ich glaube kaum, dass ich der erste bin, der irgendwelchem Mist macht im Sekretariat. gab er dann zu verstehen und hoffte einfach, dass er es so stehen lassen konnte. Dann sah er wie Justus neugierig auf seine Zimmernummer schaute. Aaron fand es schon ein wenig schade, dass er nicht mit seinem besten Freund auf einem Zimmer war. Wahrscheinlich war es ihm auch ein wenig anzumerken, aber er hielt sich vor Augen, dass sie so wenigstens beide Rückzugsraum hatten, sollte es mal wieder knallen. Außerdem war es immer noch weniger Raum, als wenn sie einen ganzen Ozean dazwischen hatten. So folgte er Justus zu den Zimmern.

Es war nun einige Zeit später in der auch das Grundlegende erledigt wurde und sie nun mehr oder weniger ruhig die Zeit auf Justus Zimmer verbrachten. Nun Aaron hibbelte wie immer ein wenig umher und über legte ein wenig wie er am Besten dazu kam eine Rauchen zu gehen, denn das war so ein kleines Ding, welches er in Justus Gegenwart nicht tun würde. Das er rauchte, sollte der Dunkelhaarige gerade noch wissen, aber alles weitere hatte er bisher gut geheim gehakten gekriegt. Er war sich nicht einmal sicher ob Fynn es wusste. Allerdings hatte er die Zeit, die Justus nicht mehr in den USA war kein großes Geheimbis mehr darum gemacht. Jedenfalls tigerte er nun ein wenig durchs Zimmer auch wenn er versuchte bei sich selbst eine gewisse Ruhe herzustellen, wobei er durch die Müdigkeit, welche eine Zeitumstellung immer mit sich brachte, echt schon deutlich ruhiger war als sonst.

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SteckiHaustiereRelationsJustusFynn

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 30, 2017 2:02 am von ©Justus Collini verfasst.
Aaron
cf: das Sekretariat

Als sie im Zimmer angekommen waren, hatte Justus als Erstes sein Gepäck neben seinem Bett gestellt und sich dann auf dieses fallen lassen. Es war unglaublich angenehm sich nach der langen Reise einfach nur auf die weiche Matratze fallen zu lassen. Eigentlich hätte er das verstauen seiner Sachen gerne sofort erledigt, aber es würde sowieso nicht lange dauern und im Moment hatte er erst einmal das Bedürfnis sich wenigstens ein paar Minuten auszuruhen. Nur war das schwierig, wenn Aaron durch das Zimmer lief, als würde er gerade vor einem Prüfungsraum oder Ähnlichem stehen. Justus hatte einen recht langen Geduldsfaden, aber so langsam ging ihm das gerade doch auf die Nerven. Natürlich war es auch irgendwie schön Aarons Schritte neben sich zu hören, zu wissen, dass er wieder in seiner Nähe war, aber gerade fragte sich Justus wirklich, warum Aaron nicht auch mal das Bedürfnis hatte sich kurz auszuruhen. Oder war das etwa Aarons Definition von Entspannung? Er öffnete die Augen, die er zuvor zufrieden geschlossen hatte und beobachtete seinen Freund argwöhnisch aus den Augenwinkeln. Himmel, was war los mit diesem Jungen, dass er nicht mal eine Minute still sitzen konnte? Manchmal kam es Justus so vor als wären er und Aaron von verschiedenen Planeten. Der Weißhaarige war ja generell nicht gerade der Mensch, welcher lange still sitzen konnte. So war dieses Verhalten hier auch eigentlich nicht ungewöhnlich für ihn, aber heute schien er echt besonders aufgedreht zu sein. Wobei sich Justus nicht ganz sicher war, ob man dieses leicht nervös und unruhig wirkende Verhalten überhaupt als aufgedreht bezeichnen konnte, denn ansonsten war Aaron ziemlich ruhig. Hatte Just vielleicht vergessen ihm einen Platz anzubieten? Okay, das war nun völliger Unsinn. Aaron interessierte sowas wohl herzlich wenig, gerade bei seinen Freunden. Justus fiel in diesem Moment auf, dass er eigentlich gar nicht wusste, was Aaron so getrieben hatte, während er weg war. Vielleicht hatte sich ja etwas verändert? Was auch immer das sein sollte.. Oder hatte er einfach eine komische Auffassungsgabe? Oder hielt Aaron sich seit Neuestem für einen lebenden Flummi? Ein Kaffee auf zwei Beinen vielleicht? Okay, so langsam wurde es bescheuert. Justus biss sich auf die Unterlippe und schüttelte grübelnd den Kopf. Mal wieder wünschte er sich, dass Menschen so einfach zu lesen wären wie ein Buch. Es würde so Vieles vereinfachen. "Aaron", begann Justus leise zu sprechen und versuchte seiner Stimme einen möglichst minder genervten Ton zu geben. Er setzte sich etwas aufrechter hin. Jetzt war es sowieso egal. Sich ausruhen konnte er ja auch im Sitzen, wenn Aaron hier scheinbar nicht zur Ruhe kam. "Kannst du.. nein, willst du dich nicht einmal ein paar Minuten hinsetzen? Du machst mich nervös, wenn du hier so durch die Gegend schleichst. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du nicht auch irgendwie müde bist? Erschöpft? Gerädert? Kennst du bestimmt auch, oder?", sprach er weiter und sah Aaron mit einer Mischung aus Entgeisterung und stummer Bitte an. Er hoffte, dass Aaron das jetzt nicht in den falschen Hals bekam. Justus war wirklich froh, dass er hier war, aber sein Verhalten war doch ein wenig komisch, vorausgesetzt Justus reimte sich nicht wieder irgendwas Seltsames zusammen. Wenn es nach ihm ginge, würde er mit Aaron auch den Rest des Tages quer durch die Stadt laufen, wenn das seinem Freund so viel Freude bereiten sollte, aber zumindest jetzt wollte Just mal kurz durchatmen. "Oder ist irgendwas?", fügte er schließlich um einiges vorsichtiger hinzu. Der Dunkelhaarige legte den Kopf schief, unterdrückte mühsam ein Gähnen und blickte seinen großen Freund fragend an. Die leichte Verunsicherung in seinem Blick konnte er nur schwer verbergen.

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To be thoroughly conversant with a man's heart, is to take our final lesson in the iron-clasped volume of despair

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 27, 2017 10:26 pm von ©Aaron McCartney verfasst.
Justus

Wirklich zur Ruhe kam der Weißhaarige nicht. Zwar sollte Justus um seine Sucht nach kleinen nikotinhaltigen Glimmstängeln wissen, aber er würde jetzt trotzdem keinen auspacken! Er hatte sich fest vorgenommen, zumindest dieses Problem in den Griff zu bekommen, also alles was sich in diese Richtung bewegte. Allerdings wusste er wohl nicht wie schwer es war damit wieder aufzuhören, wenn er es einmal angefangen hatte zu mögen.
Jedenfalls schien er wohl so unruhig zu wirken, dass Justus langsam genervt war. Der Weißhaarige schaute ihn an und seufzte etwas. Natürlich war er müde! Allerdings war dies kein Grund jetzt irgendwo still zu sitzen, aber er war auch gerade weniger in der Verfassung großartig rumzudiskutieren. Somit endete sein tigerhaftes Verhalten damit, dass er sich mit dem Rücken gegen Justus Bett setzte und seinen Kopf leicht nach hinten kippen ließ. Gefällt dir das besser? Und nein es ist nichs was nicht immer ist. antwortete er dann schon deutlich ruhiger darauf, wobei er nicht abstreiten konnte, dass es nicht doch irgendwie angenehm war, sich mal wieder ausstrecken zu können. Nun zupfte er nur noch an einem dünnen Lederbändchen herum, welches er ums Handgelenk hatte. Dies war weniger aktiv und sollte wohl auch nicht ganz so sehr stören. Natürlich wippte er auch ein klein wenig mit dem Fuß, immer abwechselnd links und rechts, damit er sich irgendwie bewegte, aber versuchte die Bewegung so minimal wie eben möglich zu halten. Irgendwie war Aaron noch gar nicht so recht aufgefallen, worauf er sich in einem Internat eigentlich eingelassen hatte. Jetzt musste er sich ein Zimmer mit lauter Menschen teilen, welche er nicht kannte und wenn sie sich nicht irgendwie verstehen würden, konnte das zienlich anstrengend werden, aber er konnte ja einfach viel rausgehen und Justus war ja auch hier. Außerdem konnte er Fynn ja immer mal schreiben und sich eine Meinung von außen holen, welche ihn sehr gut verstand. Er würde sich daran gewöhnen. Doch erst einmal atmete er einmal ganz tief durch und versuchte sich wirklich einmal ganz tief zu entspannen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 01, 2017 4:12 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Justus + Aaron

cf: Das Sekretariat

Meine Schritte hallen laut in den Gängen wieder als ich zum Glück ziemlich schnell den Gang mit den Jungszimmern erreiche und nach der Nummer 8 suche. Bei der Nummer eins blieb ich bereits bei dem Namen Aaron McCartney hängen, etwas traurig, da wir nicht zusammen in einem Zimmer waren, aber vielleicht war es auch besser so, wer weiß, ob wir sonst zum Schlafen kommen würden. Justus Namen hatte ich noch nirgendwo gelesen, doch nun stand ich mit Clive vor Zimmertür Nummer 8 und versicherte mich, dass mein Name an der Tür stand. Meine Augen leuchteten kurz auf, als ich nicht nur meinen, sondern auch Justus Namen ausmachen konnte.
Ich wartete und lauschte, wobei ich Stimmen wahrnehmen konnte, die mir sehr vertraut waren, sodass ein Grinsen auf meinem Lippen erschien und ich mich zu Clive herunter beugte. "Shh!" machte ich und legte einen Finger an meine Lippen, woraufhin sie nur den Kopf schräg legte und zu verstehen versuchte, was ich ihr mitteilen wollte. Ich lachte kurz leise und strich ihr über den Kopf, wobei ich nochmal kurz abwartete und nun grad keine Stimme hörte.
Ich klopfte dreimal stark gegen die Tür. "Herr McCartney, sie sind doch sicher in diesem Zimmer nicht wahr? Öffnen sie die Tür! Mich erreichte schon am ersten Tag an dem sie hier sind eine Beschwerde über sie, das wird Konsequenzen haben!" verstellte ich so gut meine Stimme wie ich konnte. Schön tief und schneidend streng. Ich musste mich echt beherrschen nicht loszuprusten und hoffte, dass die beiden wenigstens kurz darauf reinfielen. So wie ich Aaron kannte, hatte er sich sicher nicht gut bei der Sekretärin benommen, wenn er sie genauso schrecklich fand wie ich, da würde die Olle doch sicher zu einer Beschwerde neigen. So wartete ich darauf, dass die Tür geöffnet wird und ich meine Jungs endlich in den Arm nehmen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 02, 2017 1:11 pm von ©Justus Collini verfasst.
Aaron & Fynn

Fast erleichtert seufzte Justus auf als Aaron sich auf seine Bitte hin endlich mal setzte. Er nickte, starrte seinem Freund eine Weile Löcher in den Rücken und beschloss schließlich es bei Aarons Antwort gut sein zu lassen. Vermutlich war der Weißhaarige einfach nur etwas aufgedrehter als sowieso immer, wegen der neuen Umgebung. Es brachte ja auch nichts sich deswegen jetzt den Kopf zu zerbrechen.
Justus wollte sich gerade wieder bequem aufs Bett zurück fallen lassen, da hämmerte es plötzlich stark gegen die Tür. Gut, scheinbar würde das heute nichts mehr werden mit dem Ausruhen. Just saß sofort wieder kerzengerade und blickte irritiert zur Tür aus der nun eine dumpfe, ziemlich streng wirkende Stimme ertönte. "Oh..", entwich es ihm leise. Der Dunkelhaarige schob sich nach vorne zur Bettkante neben Aaron und sah diesen entgeistert an. Ich wusste, dass das eine schlechte Idee war!, schoss es ihm durch den Kopf und man konnte ihm diesen Gedanken geradezu vom Gesicht ablesen. Beinahe anklagend blickte er den Weißhaarigen neben sich an. In seiner Vorstellung bildete sich schon ein Worst Case Szenario, in dem Aaron als bekannter Schwerverbrecher das Internat wieder verlassen musste und er als Mittäter alleine zurück blieb. Mit einem genervten Stöhnen fuhr sich Justus durch das dichte Haar. Am Liebsten wäre es ihm, wenn sie beide einfach im Boden versinken könnten, aber das war nun mal leider keine Möglichkeit. Stattdessen bewahrte Justus wie gewohnt Haltung und stand als Erster auf um zur Tür zu laufen. Wenn es darum ging mit irgendwelchen älteren Personen zu sprechen, die etwas zu sagen hatten, war Justus vermutlich doch etwas respektvoller als Aaron. Außerdem konnte er auch den größten Mist in ein gutes Kompromiss umwandeln und sein braves Verhalten beruhigte die meisten Erwachsenen irgendwie. Kaum hatte er die Tür geöffnet und wollte eine lange Erklärung darüber starten, dass das alles ein großes Missverständnis und sein Freund ein absolutes Unschuldslamm war, ließ ihn die nun freigegebene Sicht auf einen Jungen, der ihm nur allzu bekannt war, verstummen bevor er überhaupt angefangen hatte zu sprechen. Justus fiel beinahe die Kinnlade runter als er das fehlende Stück in ihrem Trio vor sich stehen sah. Das kam tatsächlich unerwartet. Just war für den ersten Moment nun komplett verwirrt. Sein irritierter Gesichtsausdruck musste unbezahlbar sein. Und selten. "Fynn!", brachte er schließlich heraus und bekam seine Gesichtsmuskeln langsam wieder unter Kontrolle. Freudig überrascht machte er noch einen Schritt auf Fynn zu um ihn zu umarmen, wobei er dem Größeren beinahe schon in die Arme sprang. Das war etwas, was er nur bei Fynn und Aaron auf diese Weise tat. Normalerweise kamen körperliche Berührungen jeder Art nie von Justus aus und wenn, dann sah es so unsicher aus, als wäre er ein Roboter, bei dem die Einstellungen für zwischenmenschliche Interaktionen nicht besonders gut ausgeprägt waren. "Welche Umstände führen dich denn so unvermittelt hier her?", fragte Justus und das klang schon wieder ganz nach ihm. Er klopfte Fynn auf die Schulter, dann löste er sich wieder von ihm und trat zurück um auch Aaron Platz zu lassen ihren Freund begrüßen zu können. Dass Fynn sie eben offensichtlich reingelegt hatte, vergaß er gerade erstmal. Im Moment war Just gerade einfach zu froh darüber, dass ihr bester Freund so plötzlich vor ihnen stand. Etwas überrascht, aber glücklich lächelte er leicht in sich hinein und wartete darauf mehr zu erfahren.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 03, 2017 3:49 pm von ©Aaron McCartney verfasst.
Fynn und Justus

Noch immer fummelte er leicht an seinem Armband herum, man merkte deutlich das stillsitzen keine der Beschäftigungen war denen er für gewöhnlich nachging. Er schaute sich ein wenig in dem Zimmer um und versuchte ein wenig was über die Mitbewohner seines besten Freundes rauszukriegen, vergeblich. Er nahm es dankend auf, dass Justus es einfach bei seiner Antwort beließ, ihm wäre wohl auch nichts großartig sinniges eingefallen, was hätte sein können, weswegen er so hibbelig war, abgesehen von dem ehrlichen Grund, den Justus nicht wissen sollte. Er wollte einfach nicht das seine Freunde sich Sorgen machten um ihn. Als es an der Tür bollerte zuckte er kurz zusammen, da es in der Stille die vorher noch geherrscht hat, noch lauter erschien als eh schon. Er lauschte wie sauer die Stimme klang, allerdings bemerkte er darin etwas anderes. Es war ihm eine sehr gut bekannte Stimme. Doch er sagte erstmal nichts. Als Justus ihn so ansah grinste er nur und zuckte mit den Schultern. Er überlegte ob Justus zu panisch über die Worte war oder ob er schlichtweg nicht drauf geachtet hatte. Aaron selbst war sowas immer recht egal, zumal er ja niemandem weh getan hatte. Nyx und Dino konnten doch nichts für den Stock im Arsch der Sekretärin. Nach Justus stand auch er auf und folgte ihm zur Tür. Er hatte noch immer ein breites Grinsen auf den Lippen. Das Grinsen auf seinen Lippen wurde breiter, als er Fynn dann endlich ins Gesicht blickte. Er ließ Justus gerne den Vortritt und wartete bis dieser den großten der Gruppe wieder los ließ. Dann kam auch er an und schlang seine Arme um den anderen. Eine ziemlich untypische Geste von Aaron, selbst seinen Freunden gegenüber, aber er freute sich darüber dass Fynn auch hier war. Er drückte den Größeren fest an sich, ehe er ihn wieder in seine Freiheit entließ und einen Schritt zurück ging. Das üben wir aber nochmal, mein Lieber. meinte der Weißhaarige dann. Dieser war offensichtlich ziemlich froh darüber, dass ihre kleine Gruppe wieder vollständig war. Er kniete sich dann auch runter und hielt Fynns Hündin eine Hand hin, damit sie erstmal daran schnüffeln konnte. Er wollte sie nicht direkt anfassen, weil er nicht wusste ob sie nicht so schon aufgeregt war, schließlich war sie auch in einer neuen Umgebung, genau wie er und der Halter des schönen Hundes. So wollte er erstmal vorsichtig sein, waren schließlich nicht alle wie seine zwei Kalknasen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 03, 2017 5:45 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Justus+Aaron

Abwartend stand ich vor der Tür und konnte es kaum abwarten, dass sie sich öffnete. Ich konnte natürlich nicht sehr gut meine Stimme verstellen, aber dennoch hoffte ich die beiden für einen kurzen Moment aus der Bahn geworfen zu haben, zumindest Just, da es Aaron sicherlich nicht so viel ausmachte, angeschnauzt zu werden. Selbst wenn dem nicht so war, wäre es zu langweilig gewesen, einfach in das Zimmer zu gehen, also war ich mit mir und meinem Vorgehen doch ganz zufrieden. Schritte hörend, die sich der Tür näherten, sah ich gespannt zu eben dieser und hatte ein breites Grinsen im Gesicht.
Die Tür wurde geöffnet und ich blickte endlich in das Gesicht von Justus. Sein Gesichtsausdruck war so geschockt, so unbezahlbar, dass ich leise lachte. Man erlebten den Dunkelhaarigen selten so sprachlos, doch nun brachte er endlich meinen Namen hervor und sprang förmlich in meine Arme. Mein Lachen wurde lauter und ich erwidere seine Umarmung. "Hey Kleiner." schmunzelte ich und genoss es einfach nur, nun wahrhaftig wieder bei ihnen sein und auch bleiben zu können, weshalb ich mich gerade einfach Wunschlos glücklich fühlte. Ich klopfte ihm ebenfalls auf die Schulter, antwortete aber erstmal nicht, da nun Aaron mit dem begrüßen an der Reihe war. Er hatte sich ebenfalls zur Tür gesellt und grinste ihn breit an. Ich erwidere auch seine Umarmung und freue mich, dass wir ein so gutes Verhältnis zu einander haben, wenn man mal bedenkt, dass solch enger Körperkontakt für sie eher ungewöhnlich ist. Auf seine Worte hin lache ich nur und löse mich von ihm. "Ich hatte nicht vor Synchronsprecher zu werden... Also nein danke." Ich kratze mich am Nacken und sehe zu Clive, die die ganze Zeit hibbelig um uns herum läuft und nun Aaron Hand ableckt, die er ihr hinhält, um danach auch zu Justus zu gehen und sich an ihn zu drücken. Ihr Schwanz wedelt ununterbrochen und sie hechelt vor Aufregung. "Können wir erstmal reingehen?" frage ich grinsend. Ich musste mich jetzt erstmal aufs Bett hauen und ihnen alles erzählen, dann konnte Clive immer noch hinter die Gitterstäbe. Also gehe ich einfach in das Zimmer und sehe mich kurz um. Hier werde ich also die nächsten zwei Jahre wohnen... Meine Sachen packe ich auf eines der freien Betten und kicke meine Schuhe weg, um mich dann auf, den Sachen nach zu urteilen, Justus Bett zu schmeißen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 04, 2017 2:00 am von ©Justus Collini verfasst.
Aaron & Fynn

Just schmunzelte leicht bei den Sprüchen von Aaron und Fynn. Wahrscheinlich würde sich Letzterer nicht einmal so schlecht anstellen als Synchronsprecher. Immerhin war Justus ja auf seinen kleinen Streich herein gefallen, während Aaron scheinbar sofort alles durchschaut hatte und breit vor sich hin grinste. Ein wenig verlegen darüber senkte Justus den Blick. Er fragte sich außerdem woher Fynn überhaupt von der Sekretariatssache wusste. Seine Aufmerksamkeit wurde aber schnell von Fynns Hündin Clive in Beschlag genommen, als diese sich an ihn schmiegte nachdem sie Aaron begrüßt hatte. Sie war total aufgedreht, vermutlich durch die ganze Wiedersehensfreude, die im Raum herrschte. Justus lächelte leicht und beugte sich zu dem aufgeregten Tier hinunter um sie zu kraulen. Seine Frage, was das plötzliche Auftauchen von Fynn betraf, wurde nicht sofort beantwortet, denn nachdem die kleine Begrüßungszeremonie beendet war, wollte Fynn erstmal richtig reinkommen und es sich gemütlich machen. Irgendwie verständlich nach der langen Reise. "Klar, mach es dir bequem", meinte Just und machte eine ausladenden Geste, so als wären sie in einem großen Hotel. Er beobachtete wie Fynn seine Sachen auf eines der noch freien Betten packte. Es sah wohl ganz danach aus, als wäre das hier nun auch Fynns Zimmer, aber das würden sie wohl auch gleich noch genauer erfahren. Just ließ sich neben Fynn auf sein Bett fallen und war ganz froh jetzt doch noch seine gewünschte Auszeit zu bekommen, wenn auch um einiges belebter als zuvor. Seine Müdigkeit war aber nun sowieso fürs Erste weitestgehend verflogen, auch wenn er an Aarons Hyperaktivität wohl so schnell nicht rankommen würde. Triumphierend sah er zu dem Weißhaarigen rüber und machte es sich bequem. Zufrieden darüber, dass Aaron und Fynn nun tatsächlich beide hier waren und wohl auch nicht vor hatten so schnell wieder zu verschwinden, ließ Just seinen Blick über seine Freunde schweifen. Er war wahnsinnig froh darüber sie nun endlich wieder beide bei sich zu haben, auch wenn er es nicht wirklich auszusprechen wusste. Endlich waren sie wieder zu dritt, wieder vereint, so wie es immer gewesen war, so wie es sich normal anfühlte. Als er damals gegangen war, hatte Justus eigentlich nicht erwartet, dass die Anderen ihm folgen würden. Allerdings war er jetzt unglaublich froh darüber. Obwohl er immer irgendwie alleine klar kam, hatte er sie doch sehr vermisst, denn ohne Fynn und Aaron war es einfach nicht das gleiche. Und alles war irgendwie.. schwieriger.
Mit einem zufrieden wirkenden Ausdruck im Gesicht, schlang Justus seine Arme um die Beine, legte den Kopf schief und sah neugierig zu Fynn rüber. Worte waren gar nicht nötig, denn Justus durchbohrender, aufgeweckter Blick schrie förmlich danach, dass dieser endlich seine Unwissenheit tilgen und verraten sollte, was ihn hierher getrieben hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 12:26 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn, Aaron, Justus, Caspar

Wie praktisch das Caspar und Fynn in einem Zimmer Leben, so kann ich nicht mal meinen besten Freund abholen um mir ein wenig Sicherheit abzuholen was das Aufeinandertreffen hier angeht. Fynn wollte, dass ich seine Freunde kennen lerne und ich wollte irgendwie, das Caspar dabei ist um mich psychisch zumindest ein wenig zu unterstützen.
So stehe ich vor der Türe, lange anliegende schwarze Hose, schwarze Converse, ein dunkelgraues Shirt und die blond schwarzen Haare offen über den Schultern. Soll ich klopfen? Ich denke schon. Vielleicht hätte ich zuvor mit Murph eine halbe Flasche hochprozentiges leeren sollen, aber dazu ist es jetzt zu spät. Wen soll ich zuerst begrüßen? Fynn oder Caspar. eigentlich Caspar, oder? Immerhin ist er mein bester Freund und ich kenne ihn schon ewig, Fynn würde es sicher nicht kränken. Denk ich zumindest.
In aller Ruhe klopfe ich und warte ab bis man mir öffnet oder ich jemanden höre der mir das eintreten erlaubt. Verdammt ich Dreh durch....

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Life is old there, older than the trees
Younger than the mountains, growin' like a breeze
Country roads, take me home
To the place I belong

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 26, 2017 10:31 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra, Justus, Aaron, Caspar

Heute wollte also Sandra meine Jungs kennen lernen. Oder besser gesagt musste sie es ja irgendwann und eigentlich wollte ich es ja auch. Nur wusste ich auch, dass meine besten Freunde echt speziell fragen, sodass ich mich zur genüge frage, wie wir beste Freunde werden konnten. Ich hoffte einfach das Beste schließlich hatte ich ja keine andere Wahl. Ich wusste nicht, was ich machen würde, wenn die drei sich gar nicht ausstehen könnten.
Ich lag ausgestreckt auf dem Bauch auf meinem Bett und zockte am Handy rum. Aber so unkonzentriert wie ich war, verliert ich die ganze Zeit und lies meinen Kopf nach kurzer Zeit in die Bettdecke sinken. Ich wollte nicht so angespannt sein, redete mir ein, dass das völlig unnötig sei, aber so ganz wollte mein Kopf das dann doch nicht glauben. Mein Kopf schoss hoch, als ich das Klopfen an der Tür hörte. Mein Blick schnellte kurz zu den anderen Jungs, die alle vollzählig anwesend waren, dann erhob ich mich und fuhr durch meine Haare, bevor ich die Tür öffne.
Ich sah wahrscheinlich aus, als wäre ich gerade erst aufgestanden, was gar nicht mal so falsch ist, da ich mich so gut wie gar nicht aus dem Bett bewegt hatte. Meine Jogginghose hing etwas tief an meiner Hüfte, der Hoodie war eine Nummer zu groß und meine Haare waren vollkommen verstrubbelt. Ich lächelte sanft, fast zurückhaltend und kratze mich schon wieder im Nacken, was ich bis jetzt schon viel zu oft in Sandras Gegenwart machen musste. "Hey." sage ich leise und hauche ihr einen kleinen Kuss auf die Lippen, wobei ich dann zurück trete, damit sie reinkommen kann. Dann bleibe ich etwas unschlüssig im Raum stehen. "Also... Äh, ja. Sandra, dass sind Justus und Aaron. Jungs, das ist Sandra. Ihr beide kennt euch ja." stelle ich sie etwas hilfsbedürftig einander vor und setzte mich dann aufs Bett, froh, dass meine Beine vor Nervosität noch nicht nachgegeben haben. Das kann ja was werden... Ich habe überhaupt keine Ahnung, wie es jetzt weiter geht.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 30, 2017 6:17 pm von ©Justus Collini verfasst.
Aaron, Caspar, Sandra, Fynn

Justus saß im Schneidersitz auf seinem Bett und klickte sich aufmerksam durch die Bilder auf seiner Kamera, die er gemacht hatte seit er wieder hier war. Seitdem Aaron und Fynn hier lebten, waren es mehr geworden, aber ein paar davon waren nicht gelungen oder einfach zu verwackelt, sodass er wieder etwas Platz schaffen konnte. Als es neben ihm raschelte, fiel sein Blick auf Fynn, der in seinem Bett lag und gerade den Kopf in der Bettdecke vergraben hatte. Wenn er das Verhalten seines Freundes in den letzten Stunden richtig gedeutet hatte, war Fynn wohl etwas nervös. Justus hob eine Augenbraue in die Höhe und wandte sich dann mit einem leichten Schmunzeln wieder seinem Apparat zu. Ihm war bewusst, dass Fynn ihnen heute seine neue Freundin vorstellen wollte, was Just nicht einmal besonders überrascht hatte. Fynn war schon lange ein Frauenschwarm und Just hatte eigentlich nur darauf gewartet, dass er wieder mit einer neuen Freundin anrücken würde. Er war schon gespannt wie das Mädchen so sein würde, dass sie Fynn gut genug gefiel. Er fragte sich außerdem, ob diese Sache etwas zwischen ihnen ändern würde. Was, wenn sie weder Aaron noch Justus leiden konnte? Eigentlich war es unwichtig, schließlich musste sie letztendlich nur Fynn mögen. Allerdings hingen die drei Freunde nun mal sehr aneinander und Justus wollte auch nicht, dass sich dies änderte. Wenn er ehrlich war hatte er sogar eine ziemliche Angst davor, dass sich irgendwann etwas zwischen ihnen ändern würde. Trotzdem freute er sich natürlich für Fynn und wusste, dass es eigentlich völlig irrational war sich über so etwas Sorgen zu machen. Dinge änderten sich nun mal, das war ganz normal. Also hatte Justus diese Gedanken schnell wieder aus seinem Kopf verscheucht.
Als es an der Tür klopfte, nahm er seine Kamera aus den Händen und legte sie auf den dezent hohen Bücherstapel, der sich neben seinem Bett aufgebaut hatte. Ja, Justus hatte sich offensichtlich eingelebt.
Sein analytischer Blick fiel zuerst auf Aaron, dann zu Caspar, ihrem anderen Mitbewohner bei dem sich Just nicht einmal sicher war, ob er in diesem Raum überhaupt irgendjemanden leiden konnte, dann auf das blonde Mädchen, dass nun vor Fynn im Raum stand und sie alle ansah. Justus musterte sie neugierig, dann wanderte sein Blick weiter zu Fynn, der gerade ziemlich unschlüssig im Raum stand und sie einander vorstellte. Er wirkte etwas verunsichert und Justus konnte sich das nicht länger mit ansehen, wollte seinem Freund ein wenig helfen. Also stand der Dunkelhaarige auf und stellte sich vor das Mädchen um sie zu begrüßen. "Hallo Sandra, ich bin sehr erfreut dich kennen zu lernen. Ich bin Justus", ratterte er seine übliche Begrüßung herunter, lächelte leicht und hielt direkten Blickkontakt. Es wirkte ein wenig wie auswendig gelernt, vielleicht war es das auch, aber Justus war nun mal, trotz fehlendem Verständnis in menschlicher Interaktion, höflich. Als wäre er bei einem Bewerbungsgespräch streckte er Sandra dann auch noch die Hand hin und nickte ihr leicht zu. Okay, das war nun vielleicht doch etwas zu höflich. Es war schwierig zu berechnen, wie eine Person auf bestimmte Verhaltensweisen reagieren würde, wenn man kaum etwas über sie wusste. Fynn hatte nicht wirklich etwas Persönliches über sie erzählt. Woher sollte man da wissen wie man sich am besten verhalten sollte? Neue Menschen kennen zu lernen ohne sich vor den Augen mancher Ansichten völlig zu blamieren und sie dann auch noch dazu zu bringen ihn zu mögen, war für Justus ein wenig wie eine olympische Disziplin.
Er würde es nur ungern zugeben, aber jetzt war er doch etwas verunsichert von der Situation. Na toll, Fynns Unsicherheit war ansteckend. Nach dieser glanzvollen Begrüßung machte Justus unbewusst einen Schritt in Richtung Aaron, der sich nur unweit von ihm entfernt befand.

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