Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Hey my friend [Fabien & Franziska]

Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 04, 2016 2:51 pm von ©Franziska Frattini verfasst.
Mit einem leichten Grinsen auf den Lippen sah ich zwischen den Leuten hin und her, hier im Laden durfte meine Hündin leider nicht mit rein, nun ja, Spießer eben.
In meinem Blick, der noch ein wenig von der Nacht und vom Arbeiten vernebelt war, lag auch der Hass gegen die Menschen, gegen alle, die mir begegneten und gegen alle, die mich ansahen, als wäre ich ein Zootier, hin und wieder hatte ich vereinzelte Leute schon gefragt, ob sie denn gerne ein Foto von mir hätten.
Irgendwann stand ich dann vor dem Regal mit den Süßigkeiten, denn bei mit Daheim war die Schokolade leer, etwas fürs Abendessen hatte ich schon in meine Tasche gepackt und suchte nun nach einer halbwegs brauchbaren Tafel Schokolade, die ich auch freiwillig essen würde. So atmete ich nochmals tief durch und stopfte mir Kopfhörer in die Ohren um das Geschrei des Kleinkindes neben mir nicht hören zu müssen, das seine Mutter überreden wollte, das sie ihm eine Tafel Schokolade kaufte. Nervig diese Kinder.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 04, 2016 8:15 pm von ©Fabian Larsson verfasst.
Es ist der erste Tag gewesen und nachdem ich mir ein essbares Frühstück gegönnt hatte und die Zeit mit Zane verplappert hatte, war ich in die Stadt gegangen. Es war Zeit alle Prinzipien über Bord zu werfen und endlich mal wieder Cola zu trinken. Mein Trainer hatte mir das damals verboten, aber der war ja nicht hier. Ich betrat den Süßigkeitenladen und nahm eine gekühlte Cola aus dem Kühlregal. Und dann entdeckte ich sie: Die charamelüberzogenen, mit Schockolade ummantelten Knusperbären, die ich schon immer mal probieren wollte. Völlig von dem Anblick in den Bann gezogen tappste ich zu dem Regal hinüber und stockte. Na super... zu hoch für mich. Ich verzog das Gesicht und sah mich dann hilfesuchend um. Sehnsüchtig wandte ich den Blick wieder gen Knusperbär und dann wieder hilfeschreiend durch den Laden. Ich entdeckte eine Frau, die größer war als ich und ganz in meiner Nähe stand. Vorsichtig pirschte ich mich an und tippte ihr dann auf die Schulter. "Entschuldigung?", fragte ich sie, "können Sie mir vielleicht kurz helfen?"

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 10, 2016 2:43 pm von ©Franziska Frattini verfasst.
Ich stand noch immer da und starrte auf die Auslagen. Das Kind neben mir schrie noch lauter und ich sah die Mutter mit einem Blick an, den jeder Blinde spüren würde.
So schlich sie weg und ich strich durch meine langen Haare, wobei ich ein wenig grinste, diabolisch, nicht freundlich.
Als ich von einem Zwerg berührt wurde sah ich giftig zu ihm hin und nahm meine Kopfhörer aus den Ohren. Bei was, zischte ich und hing mir meine Kopfhörer um den Nacken, zog die Kapuze aus und knackte mit dem Nacken während ich wartete.
Nebenher musterte ich den kleinen Kerl. Dunkle Haare, dunkle Augen und eine halbwegs ansehnliche Figur. Okay, zwar nicht meine Liga aber okay. Als er mir sagte, dass er nicht an seine Schokolade käme grinste ich ein wenig frech und doch auch etwas nachdenklich. Anschließend gab ich ihm seine Schokolade und sah ihm nochmals in die Augen, wobei ich mich in den seinen leicht spiegelte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Feb 08, 2017 1:50 pm von ©Fabian Larsson verfasst.
Ihre Reaktion auf die Frau neben mir konnte ich gut verstehen, ich mochte Kinder auch nicht liebend gerne, war aber der Ansicht, dass man nicht so giftig gucken musste. Trotzdem kicherte ich leise als die Dame mit ihrem Balg abzog.
Auf ihre bissige Antwort reagierte ich mit deinem deutenden Finger in Richtung Schockolade und grinse sie unschuldig an. "Ich komm nicht an meine Lieblingsschockolade ran...", gestand ich und fügte dann hinzu: "... die schockoummantelten Knusterbären" Damit sie auch wusste, welche Süßigkeit ich meinte. Sie reicht mir die Packung und ich drücke sie an meine Brust als wolle sie mir jemand wegnehmen. Eigentlich dient das nur, die Packung nicht fallen zu lassen, weil ich doch ein kleiner Tollpatsch bin. "Danke dir", entgegnete ich höflich und legte den Kopf dann schief. "Du magst Kinder nicht sonderlich oder?", fragte ich sie dann und betrachtete sie neugierig.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 14, 2017 12:23 pm von ©Franziska Frattini verfasst.
Der Knierps schien nicht an seine Schokolade ran zu kommen Dann hol dir doch ne verdammte Leiter oder frag einen Mitarbeiter... Für was arbeiten die hier, ich knurrte schon fast und sah ihn dann an, wobei ich mich streckte und ihm die Schokolade gab, um sie ihm dann in die Hand zu drücken.
Bitte, antwortete ich nur leise und sah zu ihm hin, wobei ich nickte und das nervige Kind ein, also das schreiende, und das, dass mich vollquatschte, an.
Er konnte nichts dafür, aber meine Nachtschicht war heute wieder lang und anstrengend gewesen. Ich selbst nahm mir eine Tafel Schokolade aus dem Regal und sah den jungen Kerl an. Bist du Internatsschüler?, fragte ich ganz ruhig und versuchte einmal mehr freundlich zu sein.

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