Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
Benutzername:
Passwort:

 A Lovestory like Grey's Anatomy

Diese Schriftrolle wurde am So Nov 20, 2016 12:02 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Datum: 22. Juli
Ort: Krankenhaus
Personen: Liv & Logan

Zusammen mit den anderen Assistensärzten redeten wir, nachdem wir aus der Umkleide kamen über alles Mögliche, während wir auf die Visite warteten. Die kleine und zierliche Blondine Jessica schwärmte gerade von 'McDreamy' dem Spitznamen der weiblichen Assistensärzte für Logan, der durch die Serie Grey's Anatomy entstand. "Im Ernst. Wir können dem lieben Gott dafür danken, dass es wir in einer Klinik arbeiten, in der der Neurochirurg Derek Shepherd ehrliche Konkurrenz macht. Unser eigener 'McDreamy'! Wer will das nicht." Die temperamentvolle Blondine fächerte sich demonstrativ Luft zu, während die anderen lachten. Bis auf meine beste Freundin, die mich unauffällig mit angehobener Augenbraue ansah und die männlichen Begleiter, die die Augen verdrehten. Warum meine beste Freundin die Augen verdrehte. Weil sie wusste, dass ich ein wenig für den Oberarzt schwärmte, auch wenn ihrer Worte eher. 'eindeutig verknallt' waren. Was ich leugnete. So blöd konnte ich doch nicht sein.
Gerade kam uns die Stationsärztin und Ausbilderin entgegen, weswegen das Gerede etwas leiser wurde. Aber nicht verklang. "Ich hoffe ich werd ihm heute mal wieder zugeteilt." Flüsterte eine andere Kollegin. "Das hoffe ich ja auch, aber im Gegensatz zu dir nicht nur wegen 'McDreamy' sondern wegen der Neurologie an sich." stichilete ich schmunzelnd, während wir das erste Patientenzimmer betraten.


Zuletzt von Olivia Morgan am Di Nov 22, 2016 10:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Benutzerprofil anzeigen



AutorNachricht
Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 13, 2016 10:39 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich schüttelte fassungslos den Kopf. Ich verabscheute Vorurteile zutiefst. Auch im Krankenhaus gab es diese nicht gerade selten, jedoch konnte ich mich bislang vor ihnen retten - außer ich hatte es nicht mitbekommen. Neider. Allein schon hier im Krankenhaus schenkt man sich nichts, wir bekommen das schließlich auch mit wie sich alle um die Operationen prügeln. Der Kampf der Assistenzärzte Ich grinste leicht vor mich hin, bevor ich meinen rechten Arm hob um meine Hand an ihre Wange zu legen, während die andere Hand noch immer unter meinem Kopf ruhte.
Deine Freundin hab ich im Aufzug getroffen Bei dem Gedanken daran konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Als erstes hat sie mich ziemlich direkt gefragt ob ich es mit dir ernst meine. Und wenn nicht, würde sie dafür sorgen, dass ich es bereue. Dabei würde sie sogar die Tatsache ignorieren, dass ich ihr Chef bin Ich hob meinen Kopf leicht an um ihre Wange küssen zu können, an der meine Lippen für ein, zwei Sekunden ruhten. Anschließend hab ich sie noch einmal daran erinnert, dass du bereits Amy hast. Kein Mann, der es nicht ernst meinen würde, würde eine Beziehung beginnen, in der es bereits ein Kind gibt. Daraufhin hat sie erwidert, dass Manche Männer Frauen nur erobern um damit angeben zu können oder um Sex haben zu können. Allerdings hat sie mir bei meinem Einwand Recht gegeben erzählte ich ihr und rieb mir für einen Moment die Schläfe. Sie muss schließlich so wie Alexander die etwas misstrauische Haltung einnehmen, das ist völlig normal.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 14, 2016 2:09 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schmunzelte. Ja, der Konkurrenzkampf war auf jeden Fall nicht zu übersehen, doch zum Glück gab es ebenso Freundschaften. Ich lehnte den Kopf in seine Handfläche und schloss die Augen halb, sodass ich unter dem Wimpernkranz zu ihm sah. Dass Logan Anna im Aufzug getroffen hatte, ließ mich neugierig aufhorchen. Was meine direkte und unbrschöningende beste Freundin wohl gesagt hatte? Stumm hörte ich Logans Erzählung zu und schmunzelte amüsiert. Ja, das klang nach Anna. Ich legte lachelnd meine Hand über seine an seiner Schläfe. "Ja, das klingt nach Anna. Direkt, unverblümt und sich für nichts zu schade." erwiderte ich. Ich konnte mich bei ihr auf jeden Fall darauf verlassen, dass sie blutige Rache übte, wenn mich jemand verletzte. Sie war knallhart und das auch in ihrer Zielstrebigkeit, weshalb sie auch eine gute Chirurgin werden musste. Nur sollte sie ihre Feinfühligkeit noch etwas üben.
Ich lehnte meine Stirn gegen Logans, als ich plötzlich Amys trippelnde Schritte vernahm und den Kopf hob. "Wieso wollt ihr den auf dem Sofa schlafen, dass ist doch viel zu eng, das sieht man doch." Erklärte sie verwirrt und noch halb schlgend aus ihrer kindlichen Naivität heraus. Ich setzte mich auf und nahm sie hoch. "Da hast du recht mein Schatz. Aber warum bist du denn wach?" Amy rieb sich über die Augen. "Du hast vergessen nach dem Monster unter dem Bett zu gucken und ich hab was gehört." Erklärte sie ernsthaft. Ich nickte völlig im ernst, denn das Monster gab es in ihrer Welt eben. "wie dumm von mir. Ich guck gleich mal und leuchte mit dem Licht darunter, damit es angst hat dahin zu kommen."
Sagte ich zu ihr. Kurz lächelte ich Logan zu und brachte Amy zurück ins Bett, wo ich diesmal auch unter das Bett guckte und mit der Lampe leuchtete. Danach gab ich ihr erneut einen gute Nacht kuss, Schloss die Tür und kam zu Logan zurück. "Die welt der kinder ist voller faszinierender Wesen. Dank monster Ag muss ich aber nicht mehr im Schrank gucken, da sind liebe monster. Aber der schwarze mann unter dem bett ist fies." erklärte ich ihm leise lachend.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 14, 2016 9:46 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Leicht nickend fuhr ich mir kurz durch die Ansatzhaare. Meiner Meinung nach gute Eigenschaften. Ich hab auch ehrlich gesagt damit gerechnet, dass so eine Ansage kommt Ich hielt mich einwenig zurück, als Amy plötzlich wieder im Raum stand und scheinbar dachte, wir hätten etwas zu wenig Platz um gemütlich schlafen zu können, was mich grinsen ließ. Manchmal war es praktisch, wenn KInder unglaublich naiv waren. Vor allem in Situationen wie diesen hier. Langsam setzte ich mich auf und wünschte Amy noch einmal eine gute Nacht, bevor sie mit ihrer Mutter im Zimmer verschwand. Es ist hoffentlich nicht wichtig, zu wissen, was genau die Monster AG ist? Ich zog meine Augenbrauen hoch als sie sich wieder zu mir gesellt hatte. Auch wenn ich viele Kinder in meiner Familie hatte, war ich immer noch ein Mann der keine Kinder hatte - das einzige, was bei mir im Fernsehen lief waren Dokus oder die Nachrichten.
Ich blieb noch etwa zwei bis drei Stunden, bevor ich mich von Olivia verabschiedete, die mich auch dazu einlud hier zu übernachten, was ich jedoch dankend ablehnte. Ich hatte absolut keine Sachen dabei um eine Nacht hier zu verbringen - außerdem musste ich mit Jekyll noch eine Runde drehen und dieser wollte wiederum sicher in seinem eigenen Revier einschlafen, demnach machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause.

Es war kurz vor Weihnachten am 27. Dezember, ein Tag vor Olivias 26. Geburtstag. Wir hatten beide gemeinsam Nachtschicht, allerdings stand ich im OP mit einem Rückenmarktumor, während meine Freundin oben auf der Empore saß und mit anderen Assistenzärzten bei der Operation zusah. Es war eine längere Operation, da der Tumor an einer ungeeigneten Stelle saß, weswegen ich eine Assistenzärztin aus dem 2. Jahr assistieren ließ, die Anfang Dezember zu uns gestoßen war. Sie war aus einer sehr angesehenen Klinik aus Italien zu uns gekommen und hatte sich in den wenigen Tagen sehr gut in der Neurologie angestellt, weswegen ich sie trotz Skepsis assistieren hab lassen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 14, 2016 10:19 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Weihnachten war vorbei und Neujahr stand vor der Tür. Amy und ich hatten Weihnachten mit Logan bei seinem Bruder gefeiert, wobei dieser uns ernsthaft die Karten nach nach Schottland geschenkt hatte. Ich hatte mich tierisch gefreut ihm jedoch gleichzeitig vorgeworfen, dass er mir ein so teueres geschenkt machte! Von mir hatte er schließlich lediglich eine neue schwarze Uhr bekommen, da seine, kurz vorher kaputt gegangen war. Außerdem in bunt die Zeichnung des komplizierten tumors, nach dem sie das erste Mal zusammen aus waren. Von Amy bekam er eine selbstgemachte (von der Erzieherin im Kindergarten gab es Hilfe) Karte. Es war ein wirklich schönes Weihnachtsfest und ich fühlte mich sehr wohl. Auserdem hatte Amy sehr viel Spaß mit Keira.
Nun war der 27. Ein Tag vor meinem 26. Geburtstag, ich hatte spät Schicht und sah Logan bei einer op mit einer neuen Assistensärztin zu.
Ich mochte die neue nicht. Denn sie war ziemlich überheblich und wickelte zudem den Großteil der männlichen Assistensärzte um den Finger mit ihrem sexy Lächeln, den langen Beinen, den langen Haselnussbraunen gelockten Haaren, den strahlenden blauen Augen und der Bomben Figur. Sie war gerade mal ein Jahr erfahrener als wie, stellte sich jedoch mehrere Stufen unter uns Anfänger aus dem 1. Und selbst über die aus dem 2. Jahr.
Das hinderte jedoch auch die weibliche Gesellschaft nicht daran, bei der op dabei zu sein, denn diese wsr kompliziert und faszinierend. Somit saß ein Großteil der Assistensärzte hier. Bei Maximilian und Jacob war ich jedoch davon überzeugt dass sie nur auf Dr. Katrin Cordales starrten. Die heißblütige Italienerin. Leider war sie jedoch auch noch wirklich gut, sonst hätte sie auch nicht assistieren dürfen. Man hörte alles was unten gesagt wurde während wir neugierig zusahen.

Katrin:
Mit einem selbstsicheren Lächeln stand sie neben dem gutaussehenden Oberarzt der Neurochirurgie. Sie hatte seinen Spitznamen bereits mitbekommen. McDreamy und das passte wirklich unglaublich gut zu dem heißen Schotten. Sie sah unter ihren Dichtern Wimpern mit einem flirtenden Lächeln zu ihm hoch, als er in Ihre Richtung sah. "Ich muss schon sagen, sie haben wirklich sehr talentierte Hände." sie schaffte es dieses auf die Operation bezogene Kompliment unglaublich verrucht und zweideutig klingen zu lassen. Die 28 Jährige Italienerin liebte die Herausforderung und sie liebte angesehene Männer und eben sowas hatte sie vor sich, soweit sie wusste auch noh single. Sie wollte ihn unbedingt für sich gewinnen und sie hatte kein Problem das deutlich zu machen. "Es war wirklich schmeichelhaft, dass ich hier assistieren darf." bedankte sie sich eigentlich höflich, doch sie schaffte es selbst das flirtend klingen zu lassen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 14, 2016 10:40 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Während ich durch das Mikroskop starrte und den Tumor freilegte, hörte ich den Worten der Neuen aufmerksam zu, bevor ich erneut nach oben in ihre Schaute und mir einen Ist-das-Ihr-Ernst-Blick verkneifen musste, weswegen ich mich lieber wieder auf den offenen Rücken vor mir konzentrierte. Danke erwiderte ich nur und begann damit, den Tumor vorsichtig und Stück für Stück zu entfernen. Der Tumor war groß, weswegen wir sicher ein paar Stunden hier im OP stehen würden - ich hoffte nur, ich kam rechtzeitig um Olivias Geburtstag zu feiern. Es gab zwar keine offizielle Feier aber ich wär dann doch lieber bei ihr um ihr zu gratulieren anstatt mit einer komplett Fremden zusammen arbeiten zu müssen.
Kein Problem, die Neurologie scheint Ihre Stärke zu sein. Ich wollte noch erwähnen, dass sie sich bitte auf ihre Arbeit konzentrieren sollte, als ich merkte, dass die Metastasen bereits verbreiteter waren als gedacht. Was sehen Sie da? fragte ich und sah sie über das Mikroskop hinweg noch einmal an, bevor ich die korrekte Antwort erhielt. Der Tumor hatte auch schon andere Knochen des Körpers befallen. Egal wie neu sie in unserem Krankenhaus war - sie war gut und kannte sich mit den neurologischen Maßnahmen und Erkrankungen aus, das musste man ihr lassen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 14, 2016 11:01 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Liv:
Mein Gesichtsausdruck glich dem Wetter draußen. Denn es war grau und es stürmte furchtbar. "Scheiße ist die direkt." Murmelte Anna neben mir, während ich versuchte meine verdammt unprofessionelle. Eifersucht in den Griff zu bekommen und die dadurch nur noch steigende unsympathie. Meine linke Hand trommelte nervös auf meinem Oberschenkel herum während ich versuchte mich nur auf die OP zu konzentrieren.

Katrin:
Katrin wusste, wann es Zeit war mit den Worten aufzuhören und durch Taten zu beeindrucken. Und wie beeindruckte man ejnen erfolgreichen Neurochirurgen besser als durch wissen und Fähigkeiten? Katrin assistierte nicht nur fehlerfrei und aufmerksam, sie sah dabei auch noch gut aus und das wusste sie. So oft wie möglich ohne die op zu stören baute sie Nähe zu Logan auf und lächelte falls er etwas sagte besonders strahelnd, hörte besonders aufmerksam zu und antwortete besondere genau. So auch als die Metastasen sichtbar wurden. Sie machte alles genau so, wie es im Buche stand und befolgte jede Anweisung genauestens. Die perfekte Assistensärztin und das auch noch gut aussehend und mit einem strahlenden und flirtenden Lächeln auf den Lippen sowie motivierenden Worten wenn diese nötig waren. Als die Op erfolgreich endete, legte sie mit einem freudigen Lächeln, diesmal sah man es auch nicht nur an den strahelnd blauen Augen da sie de Mundschutz abgelegt hatte, eine Hand auf Logans Oberarm. "Das war wirklich unglaublich Dr. Montgomery. Ich muss sagen, man hat nicht übertrieben, als man mir vo inen erzählt hat. Höchstens untertrieben." ihr Kompliment klang euphorisch, sympathisch und schmeichelnd. Auch ehrlich, doch der leise flirtenden Unterton war eben immer noch da, der der ihr Interesse zeigte und der zeigte, dass sie um ihre Wirkung auf Männer wusste. "Und gut aussehen tun sie auch noch." sie lachte, so als wäre es im Spaß gemeint, um die Worte abzuschwächen. Sie lernte dazu und hatte schli bemerkt dass die direkte Art nicht seins zu sein schien, weswegen sie nun unterschwelliger vorging. Deutlich weniger offensichtlich und mehr über die sympathische freundliche Schiene.

Liv: als die op beendet war, war ich die erste die stand und mich zum Ausgang des OPs begab um dort auf Logan zu treffen. Ich wusste, dass ich mich kindisch verhielt, doch die Ansichten von Dr. Cordales waren eindeutig zu offensichtlich als man man es als Freundin der Person dem ihre Blicke und ihr Engagement galt ruhig zu bleiben. Dementsprechend bekam ich auch ihre Worte Logan gegenüber mit. 'ich drehe dieser Diva den Hals um.'

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 7:22 am von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich trat zufrieden vom Patienten weg, damit derjenige, den ich dazu zugeteilt hatte, den Rücken wieder schließen konnte, bevor die junge Italienerin zu mir kam, ihre Hand an meinen Oberarm legte und ein paar Worte an mich richtete. Da sie ihre Sache wirklich ausgezeichnet erledigt hatte, nahm ich mir lächelnd den Mundschutz ab und wandte mich an Dr. Cordales. Gleichfalls, ich bin beeindruckt, was Sie heute hier im OP gezeigt haben. Ich hoffe Sie werden sich später für die Neurochirurgie entscheiden, Dr. Cordales. Ich schenkte ihr ein kurzes Lächeln, bevor ich meine Hände von den Handschuhen befreite und schließlich auch die OP-Kleidung in die Tonne stopfte, die neben der Tür stand, bis ich wieder in meinen gewohnten dunkelblauen Arbeitsklamotten im OP stand. Bei ihrem letzten Kompliment musste ich unwillkürlich lächeln - wer freute sich denn bitte nicht über so ein Kompliment? Ich würde ja gern noch länger plaudern, allerdings haben wir zu tun Ich warf einen kurzen Blick auf meine neue Uhr, die ich mir mittlerweile wieder um das Handgelenk gelegt hatte. Ich erwarte Sie gleich oben in der Neurologie Mit den Worten verließ ich den OP und traf sogleich auf Olivia. Ich hab gesehen, dass du mir ebenfalls zugeteilt bist? Ein leichtes Lächeln huschte über meine Mundwinkel, während ich mich weiterhin dem Aufzug näherte, wobei mir Dr. Cordales folgte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 8:49 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Liv:
Ich schluckte jeden Fluch der mir gerade auf den Lippen lag hinunter und nickte. Das war doch kindisch, schließlich war Logan auf keinster Weise auf ihre Worte eingegangen und somit hatte ich keinen Grund auf Eifersucht. Ich war es aber trotzdem... jedoch ließ ich mir das nicht anmerken und war einfach froh, dass ich ihm zugeteilt war. Ich lächelte Katrin freundlich zu und sah zurück zu Logan, der immerhin ein echtes Lächeln bekam. "Ja, zur Winterzeit ist schließlich vor allem die Orthopädie und die Neurologie belastet, deshalb haben Alexander und du das Recht auf die meisten Oberätzte. Alexander hat gleich 4. Und außerdem hat es während ihr im op wart angefangen zu stürmen, das heißt es wird wohl gleich Notfälle regnen." brachte ich ihn auf den neusten Stand, da er eigentlich seit Schichtanfang im OP gestanden hatte. Ich folgte ihm zum Aufzug. Im Winter hagelte es nur so Knochenbrüche und Kopfverletzungen, vor allem während eibes Schneesturms wie jetzt.

Katrin
Sie lächelte Logan nochmal zu. "Das schmeichelt mir sehr. Und mit ihnen wls lehrer kann ich mich ja kaum für etwas anderes entscheiden." sagte sie und ging schonmal vor, während dieser sich mit Dr. Morgen unterhielt. Sie analysierte dieses Verhalten. Sie schienen sich gut zu kennen und zu verstehen. Eine Konkurrenz sah die großgewachsene angehende Chirurgin jedoch nicht in ihr. Sie war einfach automatisch davon überzeugt dass sie befreundet waren, nicht mehr. Schließlich sah sie weder Kuss noch händschalten noch sonst was. Ob es sie aufgehalten hätte, wenn er vergeben gewesen wäre? Versucht hätte sie es wohl trotzdem auf die indirekte Weise wie sie es nun tat. Ihr französischer Zopf wippte hin und her während sie lief und die Aufzug Tür charmant lächelnd aufhielt damit Liv und Logan noch rein könnten.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 4:59 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Es hatte angefangen zu stürmen? Verwundert lauschte ich und konnte doch tatsächlich ein paar Geräusche von draußen vernehmen. Gut, dann schauen wir mal, was für Neurofälle wir heute bekommen antwortete ich Olivia und betrat nach ihr den Aufzug, den Dr. Cordales uns freundlicherweise aufgehalten hatte. Entspannt lehnte ich mich gegen die gegenüber liegende Wand und verschränkte die Arme vor der Brust. Dass die Neue indirekt mit mir zu flirten schien, bekam ich nicht wirklich mit und auch die Eifersucht Olivias ging spurlos an mir vorbei. Stattdessen konzentrierte ich mich auf meine Arbeit und war noch nichtmal überrascht darüber, dass ein gellender Schrei uns erreichte, als wir aus dem Aufzug heraustraten. Waren Sie bereits in der Orthopädie bei Dr. Ivanow? fragte ich Katrin, bevor ich um die Ecke bog und einen Alexander vorfand, der auf dem Tisch des Patienten kniete und dessen Bein in der Hand hielt. Der Patient war mittlerweile bewusstlos geworden. "Gut dass du kommst, Logan. Ich wollt dich gerade anpiepen lassen. Schau dir diesen Patienten mal an" Ich gab Katrin ein kurzes Zeichen. Untersuchen Sie bitte seine Pupillenreaktionen
Nach weiteren zweieinhalb Stunden hatten wir bereits drei neuangekommende Neurologiepatienten durch, die jedoch nur leichte Verletzungen am Kopf hatten, was mich etwas gewundert hatte. Alle anderen waren in der Orthopädie untergekommen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 6:10 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich nickte und stieg mit verschränkten Armen in den Aufzug, Katrin nur einen kurzen Blick schenkend, die so nah wie möglich im großen Aufzug an Logan stand, wie es noch abnehmbar war ohne seltsam oder zu intim zu wirken. "Einmal hatte ich bisher das Vergnügen. Ein fähiger Arzt, aber die Fachrichtung ist natürlich nixhgs im Vergleich zu Neurologie, zumindest für mich persönlich."In der Notaufnahme angekommen herrschte bereits reger Betrieb. Dass Logan zuerst Katrin ansprach ließ diese zufrieden Lächeln, was bei mir dafür sorgte dass ich mir auf die Zunge beißen musste. So ging es eigentlich auch bei den nächsten fallen weiter. Durch das Jahr mehr Erfahrung und durch ihre Ausstrahlung war sie nicht nur gutaussehenden sondern auch eine Klasse Assistenzärztin. Versuchte Fragen immer als aller erstes zu beantworten und so unglaublich ausführlich wie möglich. Dass ich überhaupt mehr als 1-2 mal zu wort kam, verdankte ich meiner eigenen Sturköpfigkeit und dem fotografischen Gedächtnis. Natürlich beeindruckte es Logan, dass sie so viel wusste, zumindest war ich überzeugt davon, dass er es als Lehrer war. Und in mir stwite sich der Frust. Ich wollte nicht die eifersüchtige Freundin sein, doch genau das war ich. Denn bei jedem Fall wurde sie etwas privater, etwas schmeichelnder, etwas freundlicher. Berührte unauffällig ein wenig öfter seinen Arm, mal wie zufällig, mal absichtlich weil sie mit ihm sprach. Und der Idiot schien es nicht zu merken!

Katrin
Katrin war äußert zufrieden mit der Situation. Sie hatte alles im Griff, die Behandlung der Patientin lief wunderbar, sie unterhielt sich prima mit Logan, der ihr noch sympathischer erschien als eh schon gedacht und sie kam ihm näher und näher, wenn auch noch nicht so nah wie sie es gerne hätte. Als alle Unfälle erst mal behandelt waren, stemmte sie die Hände in die Hüfte und strich sich eine sexy ins Gesicht fallende Haarsträhne zurück. "Ich liebe sowas. Das Adrenalin und das Gefühl, dass man Menschen hat helfen können." sagte sie und blickte Logan an. "ausersem finde ich es immer wieder toll mit ihnen zusammenzuarbeiten." fügte sie mit einem schmerzenden zwinkern hinzu.

Liv:
Ich gähnte leicht und hielt mir dabei eine Hand vor dem mund, wofür ich von Katrin eine Mitleidsvollen Blick erntete. "Schön müde?" Fragte diese, wobei ich nicht wusste ob der spottosche Unterton da war oder ich ihn mir bloß einbildete. "Aber ganz alleine mit Kind ist es ja auch sicher nicht leicht." fügte sie hinzu und schenkte mir diesen Mitleids Blick den ich so hasste. Vor allem weil er mir nicht mal ehrlich erschien.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 9:57 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich zog mir meinen Arztkittel aus, welcher mit Blut bekleckert war und ließ diesen durch einen neuen, gewaschenen Kittel auswechseln, auf dem ebenso mein Name stand. Ich trat an die Theke heran, an der man für gewöhnlich die Akten bekam - die ich mir meistens selbst holte - und nahm die Akte eines anderen Patienten entgegen um diese gründlich zu studieren. Dabei hob ich nicht den Kopf als Katrin mit mir sprach, sondern schmunzelte nur leicht. Ich schätze, so geht es jedem hier. Wo waren Sie zuvor im Krankenhaus? Italien?
Ihr Kommentar gegenüber Olivia gefiel mir nicht, weswegen ich mir auch die Worte nicht verkneifen konnte. Ich würde Ihnen allerdings raten, sich aus Dr. Morgans Privatleben herauszuhalten. Der private Alltag sollte nicht über die Schwelle des Krankenhauses gelangen mischte ich mich ein, ohne dabei die Augen vom Krankenblatt zu nehmen und dabei unfreundlich zu wirken, bevor ich die Akte wieder zurück gab und beiden Frauen an meiner Seite ein kurzes Lächeln schenkte, wobei ich Olivia etwas länger ansah. Noch 30 Minuten. Ich hatte mit ihrer besten Freundin ausgemacht, dass sie sich um die Torte kümmerte. Auch Alexander hatte ich eingeweiht, da dieser heute für Anna zuständig war und sie somit einwenig entbehren konnte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 15, 2016 11:08 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich lehnte mich gegen die Theke und sah Katrin mit einem gespielten Lächeln an. "Ja, ich bin etwas müde, aber dass ich schon um 6 Uhr geweckt wurde, hält mich nicht davon ab, meinen Job zu machen." erklärte ich sachlich. Sie schmunzeltr lediglich, danach sah sie zu Logan. "Ich hab in der Nähe des Gardasees gearbeitet in einer Privatklinik." Erzählte sie. Dass er mich verteidigte missfiel ihr sicher, doch sie hielt sich zurück und schaute verständnisvoll. "Natürlich, ich wollte Dr. Morgan auch nicht zu nahe treten." Erklärte sie reuevoll. Ich kaufte es ihr nicht ab, aber ich wusste auch, dass ich alles andere als objektiv war. Von dem Kuchen ahnte ich nichts, mir hätte schon ein einfaches alles Gute und ein paar nette Worte meiner Freude gereicht. Ich lächelte Logan an, als er mich ansah. "Und? Herrscht jetzt erst mal Ruhe oder müssen wir schon wieder weiter die Welt retten." witzelte ich. Meistens waren Nachtschichten weniger prall gefüllt, außer es gibt Unfälle, wie nun, doch zurzeit waren alle versorgt. Das nutzte auch meine neue beste Freundin - Vorsicht ironie - um sich lächelnd vor Logan zu stellen. "Also falls nicht, würde ich mich in einem der Bereitschaftsräume ausruhen, schließlich war die Operation ziemlich lang und zu den frühen Morgenstunden nehmen die Unfälle meist nochmal zu. Sie können mich ja begleiten, schließlich war die OP für sie noch viel anstrengender." Ganz unschuldig und fürsorglich ließ sie den Satz wirken. Doch ich biss mir auf die Unterlippe um nichts zu sagen. Sie machte mich wahnsinnig. Wahn.sin.nig!

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 7:17 am von ©Logan Montgomery verfasst.
Nun hielt ich mich eher zurück, anstatt bei dem Gespräch mitzuwirken. Stattdessen wechselte ich noch ein kurzes Wort mit unserer 'Kardiogöttin', die sich wohl nun auch etwas ausruhen würde - bis sie auch kurz bei der Feier vorbeischauen würde -, bevor Olivia das Wort an mich richtete. Es schien zumindest so, als wären alle Unfallopfer bereits versorgt und in einem stabilen Zustand, weswegen ich gerade dabei war den Mund zu öffnen um zu antworten. Allerdings fiel mir die Italienerin ins Wort und stellte sich sogar direkt vor mich, was mich dazu brachte die Augenbrauen skeptisch hochzuziehen. Wirklich freundlich von Ihnen, dass Sie sich darüber Gedanken machen aber es gibt noch ein paar Sachen, um die ich mich kümmern sollte erwiderte ich lächelnd und konnte im Augenwinkel erkennen, wie sich Olivia auf die Unterlippe biss. Eifersucht? Offensichtlich. Ruhen Sie sich ruhig aus. Ich brauch Sie später noch richtete ich mein Wort an das italienische Frischfleisch, bevor ich einen kurzen Blick auf meine Uhr warf. Und Dich brauch ich später noch für meine Postpatienten Lüge. Diese hatte ich bereits vor Beginn meiner Schicht erledigt, doch das musste Olivia nicht wissen. Nicht kurz vor ihrem Geburtstag und ihrer kleinen Geburtstagsfeier. Bis später Ich zog mir meinen Kittel an, der mir gebracht worden war und stieg in einen der Aufzüge rein um zum Veranstaltungsort zu gelangen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 7:33 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Es war kindisch von mir, dass ich mich freute, als er ablehnte. Doch ich freute mich trotzdem, auch wenn mir das nur all zu bewusst war. Gott, dabei war ich gar keine eifersüchtige Persönlichkeit. Aber Katrin hab mir einfach allen Grund und viel Zündstoff dafür. Auf andere Anfänger die ihn einfach anhimmelten, war ich schließlich nicht eifersüchtig. Auch auf den Spitznamen 'McDreamy' nicht. Doch bei diesen sah man auch dass ihr Interesse nicht tiefgehend oder ernster gemeint ist als eine Schwärmerei für ein Vorbild wie den großen Neurochirurgen der auch noch gut aussah. Katrin hingegen meinte es ernst.
Katrin nickte etwas enttäuscht davon, dass er abgesagt hatte und verabschiedete sich mit den Worten: "bis später dann." Da sie jetzt schließlich nicht einfach bleiben konnte nachdem sie gesagt hatte, sie wolle gehen. "Alles klar, Piep mich dann einfach an, ich gönne mir dann erst mal ein Sandwich." ich lächelte ihn an und machte mich auf in Richtung Cafeteria.
Als er mich kurz vor Anfang des neuen Tages anpiepte, beendete ich mein Gespräch in der Cafeteria mit einem Kollegen und lief durch die Gänge. Seltsamerweise zeigte mir der Pager an, dass ich zum Büro der stationsärztin gerufen wurde, doch ich dachte mir nichts dabei, denn Amanda hatte manchmal oft Aufgaben in Kooperation mit den Oberärztin für uns.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 4:09 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich saß mit Amanda in Ihrem Büro vor ihrem Computer, auf dem ein MRT-Ergebnis eines gigantischen Tumors zu sehen war, Der sowohl das Rückenmark als auch die Lunge und einige Knochen befallen hatte. Es war kein aktueller Patient aus diesem Krankenhaus, Der von dem Tumor aufgefressen wurde. Es war eigentlich nur ein Ablenkungsmanöver für Olivia, bei dem auch Amanda freundlicherweise mitspielte.
Haben gerade ein großes Stück meines Kaffees als Olivia eintrat. "Gut dass Sie da sind“ begrüßte Amanda sie,  während ich ihr meinen Kaffee anbot. Wir haben hier einen Patienten, der quasi von innen von seinem eigenen Tumor aufgefressen wird erklärte ich ihr und winkte sie heran, sodass sie sich auf dem Stuhl neben mir niederlassen konnte. Ich deutete auf den Bildschirm und fuhr mit dem Zeigefinger die Konturen des Tumors nach. Der Mann ist eine Zeitbombe, es ist ein Wunder dass er noch lebt. Rückenmark, Lunge, Knochen,..." Ich konnte sie ohne Probleme ablenken, während Anna und Alexander mit der Torte und mit ein paar anderen Assistenzärzten des 1. Jahres ins Zimmer geschlichen kamen. Auch die Oberärzte der Kardio und der Unfallchirurgie waren dabei und verteilten fleißig die Wunderkerzen, während ich den Lehrer spielte und so tat, als läge dieser Tumorpatient in unserem Krankenhaus. Tat er nicht. Er war bereits tot und stark auf dem OP-Tisch meines Mentors vor etw 6 Jahren, als dieser ihn gemeinsam mit anderen Ärzten unseres Krankenhauses retten wollte. Das musste aber Olivia noch nicht wissen. Vielleicht nach der Feier.
Ich warf unauffällig einen Blick auf meine Uhr. Noch wenige Sekunden. Der Tumor ist nicht inoperabel, er wächst langsam. Wenn du möchtest, kannst du bei einer OP assistieren Ich musste ihr wohl später erklären, dass es keine Op gab mit einem so riesigen Tumor. Jetzt aber nicht, denn ich hörte wie hinter uns die Anwesenden zu Singen begannen und drehte mich zufrieden um.[/b]

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 4:27 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Nach einem kurzen klopfen betrat ich das gemütlich eingerichtet und nur durch eine Schreibtischlampe beleuchtete Büro. Ich ging auf Logan zu und nahm mit einem "Danke" einen großen Schluck seines Kaffees, was Amanda sicherlich überraschte, da das eine eher engere Umgehensweise miteinander war und sie meines Wissens nach noch nicht von unserer Beziehung wusste. Ich setzte mich neben Logan und richtete meinen Blick auf den Bildschirm, wobei meine Augenbrauen beim betrachten des Bildes und bei Logans Worten stark nach oben wanderten. Das Ding war gigantisch und überall. Sowas hatte ich eindeutig noch nicht gesehen. "Verdammter Mist, das Ding ist ja Monstermäßig, ich wusste nicht mal, das es Menschen gibt die sowas haben und noch leben." Murmelte ich. Logan wusste eindeutig wie man mich ablenken konnte denn meine Konzentration war vollkommen auf seine Worte und das Bild vor mir konzentriert. "krass.. der liegt in unserem Krankenhaus und du darfst das operieren. UND ich darf assistieren??! Fragte ich ungläubig. Da vergaß man selbst den Blick auf die Uhr und den eigenen Geburtstag. Ich hob kurz stirnrunzelnd einen Hand und fuhr eine Linie des Tumors selbst nach. Da müsste jemand sehr lange nicht beim Arzt gewesen sein, dass das nicht bemerkt wurde.
Als Logan sich jedoch plötzlich unterbrach und ich ein Geräusch vernahm, drehte ich eher reflexartig den Kopf und erstarrte, als sich mir ein herzerwärmendes Bild bot. Da standen nicht nur Anna, Amanda und Alexander sondern auch einige weitere tolle Kollegen mit Wunderkerzen in der hand und stimmten Happy Birthday an. Ich hielt mir grinsend und überrascht eine Hand vor den Mund und schüttelte den Kopf. ich sah von dem kleinen Spektakel zurück zu Logan und lachte. "Ihr seid unglaublich." Sprach ich, als sie aufgehört hatten zu singen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 4:28 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Während Alexander und Anna singend die Torte auf dem Tisch abstellten, hörte ich den Gästen entspannt zu, selbst singen tat ich nicht. Ich hörte anderen viel lieber zu als selbst zu singen. Ich war zwar nicht unmusikalisch - immerhin konnte ich Gitarre spielen - allerdings gehörte das Singen einfach nicht zu meinen Stärken.
Lächelnd stand ich auf, als sich Olivia strahlend zu mir umdrehte und zog sie kurzerhand in meine Arme. Alles Gute zum Geburtstag wünschte ich ihr leise, bevor ich mich widerwillig von ihr löste um auch den anderen die Möglichkeit zu geben, dem Geburtstagskind zu gratulieren. Auch Alexander hatte seine abgebrannte Wunderkerze neben der Torte abgelegt um Olivia ebenfalls zu umarmen und ihr Alles Gute zu wünschen. Zuvor hatte er immer wieder deutlich gemacht, dass er mein bester Freund war und die Beziehung noch immer nicht abgesegnet hatte - aber scheinbar hörte er für ein Paar Stunden freundlicherweise damit auf, wofür ich ihm dankbar war. Nach all den Glückwünschen wurde Olivia ein Messer in die Hand gedrückt, damit sie ihre Torte anschneiden konnte, die extra ein Arztdesign erhalten hatte. Passend für eine Feier im Krankenhaus. Zusätzlich wurden Gläser Sekt verteilt, worauf Alexander mit einem enthusiastischen "Auf Olivia Morgan!" anfing mit Anna anzustoßen, woraufhin es alle anderen ihm nachmachten.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 4:48 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich legte meinerseits die Arme um Logan und erwiderte die Umarmung. "Danke, das ist genial." sagte ich genauso leise wie er und gab ihm ohne groß nachzudenken dass gerade ein ganzer Haufen anderer Menschen hier stand einen kurzen dankbaren und liebevollen Kuss. Amanda hob eine Augenbraue und einige murnelten kurz. "Du schuldest mir 30 Mäuse." Hörte ich einen der Assistensärzte die ich zu meinen Freunden zählte, sagen. Anscheinend zu einem anderen. "Ihr habt auf mich gewettet?" fragte ich empört doch konnte mir das Grinsen gerade nicht verkneifen. Der Angesprochene, Jaden, zuckte ungerührt mit dem Schultern. Ich widmete mich jedoch Kopfschüttelnd den Leuten, die mir die Umarmung schenkten, selbst Alex. Ich Schnitt schmunzelnd die genial gestaltete Torte an und aß auch gleich ein Stück von ihr. Super lecker. Danach nahm ich mir ebenfalls ein Sektglas in die Hand und stieß mit allen an. "vielen, vielen Dank für das ganze. Das wäre gar nicht nötig gewesen." ich war unglaublich gerührt. Dass im Prinzip die Beziehung zu Logan nun auch im Krankenhaus offiziell war, denn Assistensärzte waren tratschtanten, machte mir nichts aus, vor allem wegen der Freude gerade und wahrscheinlich auch, wegen Katrin. Irgendwo ein wenig. Ich hörte mir die Glückwünsche aller an, wobei manche auch gleich für die Beziehung mit beglückwünschten. Von dem Assistensarzt der mit Jaden gewettet hatte vielen schmunzelnd die Worte. "Tja, dann habe ich wohl keine Chance mehr" mit einem zwinkern. Ich wusste dass nicht alle so positiv darauf reagieren würden, die kleine Gruppe hier bestand schließlich aus Leuten mit dene ich befreundet war.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 5:14 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Natürlich war ich überrascht über den Kuss, der zusätzlich zu kurz war um ihn erwidern zu können. Stattdessen schenkte ich ihr ein kurzes Lächeln, bevor ich das Sektglas entgegen nahm, welches mir Alexander reichte. "Ach, Dr. Morgan. Es wird hier oft gewettet" Alexander warf mir ein vielsagendes Grinsen zu, welches ich gekonnt aber schmunzelnd ignorierte. Ich hatte schon einiges an ihn verloren, allerdings hatte er mich nach jeder Wette, die er gewonnen hatte, zu einem Drink eingeladen, als kleiner Trost.
Während ich mich nach hinten zur Couch schlängelte und mir auf dem Weg noch ein Tortenstück schnappte, war ich mir den Blick Amandas bewusst. Ich hatte ihr noch vor dem Beginn der Party gebeichtet, dass ich die Assistenzärztin Morgan datete und mit ihr bereits eine Beziehung führte. Akzeptiert hatte sie es noch lange nicht, immerhin war ich sogar älter als sie und der Oberarzt der Neurologie. Aber gut, es würde sicher so einige Neider geben oder andere, die es nicht für gut hießen.
Ich ließ mich neben einem der Assistenzärzte nieder, der sich bereits auf dem Sofa niedergelassen hatte und machte mich über das Tortenstück her, während sich mein bester Freund mit dem Sektglas in der Hand mit Anna unterhielt.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 5:34 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Grinsend sah ich von Logan zu Alexander. "Ja, das habe ich mitbekommen. Nur hätte ich nicht gedacht, dass auch auf mich wetten abgeschlossen werden." erklärte ich. Anna legte mir einen Arm um die Schulter. "Oh, doch. Und dank dem Kuss eben und meinen Schauspielerischen Fähigkeiten habe ich insgesamt 80 Euro gewonnen." Dass sie als Wissende mit gewettet hatte war natürlich unglaublich listig und passte auch zu ihr. "Schön, xass ich dir eine Freude machen konnte. sagte ich lachend, ehe sie von Alex in ein Gespräch verwickelt wurde. Ich sprach währenddessen immer mal wieder mir verschiedenen Leuten, wobei einige bereits schneller wieder weg waren, da der Pager anging. Ich gesellte mich irgendwann zu Logan auf das Sofa, da ich auch mal ein Stück meines eigenen Kuchens haben wollte, ich hatte ja lediglich einmal abgebissen. Lächelnd sah ich zu Logan hoch. "Bitte sag mir den Tumorpatiente in unserem Krankenhaus gibt es wirklich und es war nicht nur eine Ablenkung." hoffnungsvoll sah ich ihn an.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 5:50 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Als sich Olivia zu mir gesellte, schaute ich kurz auf und schluckte ein Stück der Torte an, bevor ich mit der Gabel herumwedelte. Tschuldigung. Der Mann ist vor etwa 6 Jahren als Patient meines eigenen Mentors auf dem OP-Tisch vor meinen Augen gestorben. Keine Operation für dich. Mitleidig sah ich sie an, da ich ganz genau wusste, wie sehr sie sich so einen Eingriff gewünscht hatte - damals war ich auch nicht der Leiter der Operation gewesen und war grenzenlos begeistert gewesen. Aber ich schau mal, was sich machen lässt bei der nächsten OP, solltest du mir zugeteilt sein fügte ich leise hinzu und gab den Anwesenden keine Möglichkeit, meine Worte verstehen zu können. Und solltest du dich gescheit anstellen Ich grinste leicht in mich hinein, bevor ich mir erneut ein Stück Torte in den Mund schob. Die Torte ist köstlich

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 6:34 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich seufzte. Ich hatte es ja geahnt, aber trotzdem war es schade. Da ließ sich jedoch natürlich nicht viel machen, weshalb ich es nach einem kurzen schmollen hinnahm. Das wäre auch zu schön gewesen. Weihnachten und Geburtstag in einem. Logans nächste Worte ließen mich Schmunzeln. "Ich stelle mich doch immer gescheit an." erwiderte ich und nickte, was den Kuchen anging. Kurz verabschiedete ich mich noch von zwei Assistensärzten, die noch eine OP hatten, eine Transplantation. Als ich gerade das letzte Stück meines Kuchenstücks aß, piepten auch Annas und Alexanders Pager. "Notfall. Wieso brechen sie eigentlich immer alle was?" Fragte sie Kopfschüttelnd. "Finde ich nicht schlecht, sonst hätte ich ja gar nichts zu tun." Erwiderte Alexander Schmunzelnd und verschwand. Somit waren nur noch Amanda, Logan und ich hier. Ich sah Logan an. "Vielen Dank dafür." ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und ignorierte den Blick des Feldwebels. Erfeuet wirkte sie wirklich nicht.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 8:10 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Olivias Seufzer ließ mich erneut zu ihr hinsehen, wandte mich jedoch wieder dem Kuchen zu. Das werden wir ja sehen entgegnete ich mit einem Anflug eines Lächelns, bevor ich meinen Kopf hob und Amanda ansah. Amanda, kommen Sie. Stellen Sie sich nicht so an. Nehmen Sie sich ein Stück Torte. Zufrieden lächelnd beobachtete ich, wie die Stationsärztin es tatsächlich tat und sich schlussendlich auf ihrem Bürostuhl niederließ, auf dem ich vor einigen Minuten noch gesessen hatte. Dank mir nicht, sondern deiner anderen Hälfte - Alexander war so freundlich und hat sie einwenig ausgelastet, damit sie das ganze organisieren konnte. Ich war die Ganze Zeit am Arbeiten. Außerdem ist Feiern während der Schicht unglaublich schwierig. Vor allem um diese Zeit, wenn jeder zweite bei Glatteis ausrutscht und sich die Knochen bricht Den leeren Teller stellte ich neben mir ab und verschränkte die Arme vor der Brust. Es wird sicher nicht lange dauern, bis auch unser Pager wieder losgeht Ohne die Miene zu verziehen beobachtete ich Amanda, wie sie beim Essen über den Tellerrand zu uns hinüber schaute. Sie respektierte mich zwar, allerdings konnte ich gut verstehen, dass sie diese Beziehung absolut nicht absegnete. Schon gar nicht, wenn sie uns täglich sehen musste. "Egal, wie viel und lange heute noch gefeiert wird - ich seh Sie morgen früh bei der Visite, Dr. Morgan. Ausgeschlafen, fit, motiviert und ohne Kater" Mit diesen Worten stellte auch Amanda ihren leeren Teller dort ab, wo sich das Geschirr stapelte - das würden wir wohl noch beseitigen und waschen müssen - und verließ mit einem kurzen warnenden Blick ihr Büro.
Ah ja, hast du gehört? Früh schlafen gehen und nicht zu viel trinken Ein leichtes provozierendes Grinsen befand sich auf meinen Lippen, nachdem ich mich mit dem Oberkörper zu ihr umgedreht hatte. Es gab eindeutig viele Vorteile, wenn man nicht mehr Assistenzarzt war.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 10:12 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Amanda war natürlich eine Strenge Frau, die ihren Ruf nicht von irgendwo her hatte. Ich lächelte Amanda freundlich aber auch mit dem gewissen Respekt an, als sie es sich bequem machte. Ich grinste leicht. "Ich würde ja sagen, dann schulde ich ihr was, aber da sie dank mir 80€ verdient hat, wird es wohl nur ein essen dass ich ihr ausgebe." was das mir dem Pager betraf, hatte Logan absolut recht. Dabei wollte sie gerade eindeutig nicht weg. Amanda trat anschließend wieder mit ihrer ganzen Autorität auf und ich nickte pflichtbewusst. Als Logan mich jedoch zu Ärger versuchte, stieß ich ihn lachend mit der Hand leicht in die Seite. "Ach sei doch ruhig." sagte ich lachend und lehnte mich mir dem Rücken an seinen Oberkörper. Die ruhige Stimmung hielt jedoch nur um die 10 Minuten, da anschließend schon unser beider Pager los ging. Ich seufzte. "Herzlichen Glückwunsch Liv, weiter geht's. Und Dr. Cordales müssen wir auch noch aufgabeln." ich klang vor allem bei dem Teil mir Katrin SUUUPER notiviert. Nicht.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 11:02 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Due Frage ist, ob sie es noch lange geheim halten kann dass sie von uns früher schon wusste und das ausgenutzt hat. Immerhin weiß doch jeder der Augen im Kopf hat, dass ihr beide beste Freundinnen seid fügte ich noch kopfschüttelnd hinzu, hielt mich jedoch heraus. Ich war schließlich nicht derjenige, der dieses Mal mitgewettet hatte. Wobei ich mir vorstellen konnte, dass Alexander sicher auch mitgewettet hätte, hätte er davon was mitbekommen.
Ich schloss entspannt die Augen, als sich Olivia gegen meinen Oberkörper lehnte und legte meinen Arm um ihre Hüfte um die wenigen Minuten Pause genießen zu können, bevor das kurze Piepen an mein Ohr drang. Ohne zu Meckern stand ich auf, nachdem ich den rechten Mundwinkel meiner Freundin geküsst hatte. Sei nicht so griesgrämig. Die Frau hat was auf dem Kasten. Allerdings bin ich der Meinung, dass wir sie nicht irgendwo aufgabeln müssen. Sie ist alt genug um selbst auf ihren Pager achten zu können, selbst wenn sie sich ausruht Ich konnte mir gut vorstellen, dass die Frau so motiviert war, dass sie noch nicht einmal richtig eingeschlafen war in der Sorge, sie könne den Pager überhören.
Mit großen Schritten schlängelte ich mich an den Menschen im Flur vorbei, wobei es relativ viele gab die dort standen und miteinander redeten. Vermutlich verbreitete sich die Neuigkeit wie ein Lauffeuer, denn die meisten Blicke hafteten auf mir und Olivia, als wir an ihnen vorbeiliefen und bei den ankommenden Patienten eintrafen. Was liegt an? Doch kaum hatte ich den Satt ausgesprochen sah ich das Problem meines ersten Patienten. Oh verdammt murmelte ich, verzog allerdings keine Miene und blieb knallhart, als ich sah, dass der Mann mittleren Alters einen Eiszapfen im Kopf stecken hatte. "Charlie Abbott, 57 Jahre-" Sir? Ich sprach ihn an, als ich sah dass er sich bewegte und dabei zusah wie ich auf ihn zukam, während zwei Sanitäter seine Liege schoben. Ist gut. Ich übernehme ab hier Völlig perplex musste ich feststellen, dass er sogar reden konnte. "Doktor? Ich war nur kurz draußen, wissen Sie. Meine Tochter ist heute zu Besuch gekommen und dann wollte ich sie begrüßen und dann lag ich am Boden und mir wurde schwindlig" erklärte er mir, während ich in seine Augen hineinleuchtete. Alles war okay. Alles wird gut. Ist Ihre Tochter hier? fragte ich ihn, worauf er mit einem "Ja sie wartet vorne" antwortete. Okay, wir geben ihr Bescheid. Ich wandte mich an Katrin und Olivia. Wir bringen Ihn gleich zum CT. Wenn keine Nerven beschädigt wurden, fress ich einen Besen

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 11:40 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schmunzelte. "Das ist Anna, dir kriegt das schon geregelt." erwiderte ich. Da machte ich mir keine Sorgen, meine beste Freundin war stur und hart im Nehmen. Ich richtete mich etwas auf, als der Pager losging. Natürlich war ich 'griesgrämig', doch ich wollte immer noch nicht zugeben, dass ich eifersüchtig war. "ich bin nicht 'griesgrämig'. Es war nur grad so bequem." erwiderte ich nicht ganz dir Wahrheit sprechend und stand ebenfalls auf. Ich folgte Logan, wobei wir Logan wie bereits vor Logan vorausgesagt schon am Zielort antrafen. Während Logan fragte was los war, sah ich bereits zum Patienten und musste an mich halten, damit mir meine Gesichtszüge nicht entglitten. Der Eiszapfen der dem Mann im Kopf steckte sah aus wie in einem Cartoon. Und dann konnte sich dieser noch bewegen und sprechen! Logan wirkte genauso überrascht. Ich nickte, als Logan meinte, wir würden in zum CT bringen. Ja, wenn da nichts verletzt war war das ein richtiges Weihnachtswunder. "Wie fühlen sie sich Mr. Abbott? Ist ihnen übel oder haben sie Gedächtnislücken?" fragte ich diesen, während wir das Bett zum CT beförderten. "Mein Köpf dröhnt, aber sonst geht es mir gut. Den Umständen entsprechend." Erwiderte er. Selbst Katrin war so überrascht, dass sie sich überraschend still verhielt und einfach beim CT half. Total baff starrte ich anschließend über Logans Schulter auf das CT Bild. "sehe ich das richtig, dass das Ding mehrere Zentimeter tief drin steckt aber nichts wichtiges verletzt hat und einfach ohne den Schädel aufzumachen wieder raus gezogen werden kann?" fragte ich verblüfft. Das gefährlichste wäre wohl eine Infektion durch das Eis. "Das ist doch natürlich ziemlich offensichtlich Dr. Morgan." Erklärte Katrin mit einem milden Lächeln für die arme Anfängerin.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 16, 2016 11:53 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich starrte für einen Moment auf den Bildschirm, der mir gerade weiß machen wollte, dass der Mann keine Schäden dadurch davon getragen hatte. So siehts aus murmelte ich ohne dabei irgendwie auf Die Worte der Assistenzärztin des 2. Jahres zu reagieren. Ich hatte sie noch nichtmal gehört, stattdessen suchte ich noch ein weiteres Mal nach irgendwelchen Schäden des Nervensystems, konnte allerdings noch immer nichts entdecken. Wir haben hier einen ziemlichen Glückspilz liegen. Allerdings sollten wir nicht zu lange warten. Ich stand auf und begab mich in den CT-Raum, in dem bereits unser Patient wartete. Mr. Abbott? Da hatten Sie nochmal Glück im Unglück. Wir haben keinerlei Schäden finden können. Die Sprache, das Gedächtnis und Das Sehvermögen funktioniert ausgezeichnet und das CT-Bild zeigt uns auch nichts. Wir werden nun den Eiszapfen entfernen, um zu verhindern, dass es nicht doch zu Problemen kommt erklärte ich ihm, worauf er nickte und mich kurz anlächelte. "Nicht jeder läuft mit einem Eiszapfen herum. Die neueste Mode" Ich lachte kurz auf, ehe ich den Kopf schüttelte. Der Preis dafür ist zu hoch, Mr. Abbott. Einmal und nie wieder. - "Sie haben recht, ich will das Ding auch loswerden. Und wie machen Sie das? Ziehen sie den Zapfen einfach raus? Und was machen Sie mit meiner Schädeldecke?" Ich blickte die beiden Assistenzärzte neben mir an, die schließlich auch mal zu Wort kommen sollten.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 12:11 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich und Katrin folgten Logan in den CT Raum um dem Mann, der einen Schutzengel hatte, dies mitzuteilen. Natürlich hatte dieser Fragen und war total verwirrt und verängstigt, da war ja etwas in seinem Kopf, was da nicht hin gehörte. Katrin antwortete wieder mal als erstes, jedoch schaffte ich es, sie zu ergänzen und meine Worte mindestens ebenso beruhigend auf den Patienten wirken zu lassen wie ihre. "Ich buche schonmal den OP." Erklärte Katrin hilfsbereit und freundlich Logan anlächelnd. Mir waren die Blicke vorhin ja leider nicht entgangen, doch anstatt wie unsicherere Frauen in mich zussmmenzusinken, hatte ich eine noch selbstsicherere Haltung angenommen gehabt. Nur würde es bald wohl auch Dr. Monroe erfahren. Ich fragte mich nur, ob Katrin einfach noch nichts davon gehört hatte, oder ob es ihr egal war. Sie wackelte auf jeden Fall beim Rausgehen sexy mit dem Hintern.
Logan und ich brachten den Patienten solange aus dem CT Raum und in das ihm zugewiesenr Zimmer da er zur Kontrolle sowieso zumindest über Nacht bleiben musste. Katrin kam nach kurzem wieder. "In 10 Minuten ist OP 3 frei." Teilte sie mit. "Brauchen sie jemanden der assistiert?" Fragte sie auch gleich ganz motiviert und lächelte strahelnd. Logan stellte jedoch natürlich eine Gegenfrage. "Ich bin weiblich, etwa 40 Jahre alt, habe einseitige, täglich auftretende, brennende Gesichtsschmerzen, die sich keinem Ast des Gesichtsnervs eindeutig zuordnen lassen. Zähne, Kiefergelenk und Nasennebenhöhlen weisen keine krankhaften Veränderungen auf. Zusätzlich habe ich Migräne und Starke Rückenschmerzen. Diagnose?" Ich ging Mental seine Worte nochmal durch. "anhal...." finf ich an, wurde jedoch durch die lautere und schnellere Katrin unterbrochen wurde, die fast gleichzeitig sprach. "Anhaltender idiopathischer Gesichtsschmerz!" Rief sie aus. Na super. Jetzt durfte sie mit ihm operieren. Ich ließ mir so gut es ging nichts anmerken und lächelte. "Herzliche Glückwunsch. Ich denke ich lege mich solange hin, erzähl mir dann, wie es gelaufen ist, ich bin im Bereitschaftsraum 2." teilte ich ihm mit und ignorierte ihren siegessichen Blick, als Logan gerade nicht hinsah.

Katrin:
Im OP freute sie sich natürlich tierisch darüber, dass sie assistieren durfte. Mit Logan. Sie hatte mittlerweile wirklich davon gehört, dass er mit Olivia zusammen war. Doch sie sah sie immer noch nicht als Konkurrentin. Er stand auf dunkelhaarige zielstrebige angehende Ärztinnen. Bitte, damit konnte sie problemlos dienen, es kam ihr entgegen. Sie legte Logan vor der Op etwas länger als nötig eine Hand auf seine. "Schon die zweite OP innerhalb von 24 Stunden zusammen. Anscheinend mag das Schicksal es uns zusammen operieren zu sehen." Witzelte sie und machte sich anschließend bereit.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 12:56 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich nickte. Die Antwort war korrekt, wobei ich allerdings auch gemerkt hatte, wie Olivia mit der Antwort begonnen hatte. Das konnte ja was werden. Mit verschränkten Armen sah ich Olivia hinterher, wie sie um die Ecke verschwand um sich im Bereitschaftsraum hinzulegen. Ich sagte nichts, sondern nickte Dr. Cordales nur kurz zu, bevor ich zum OP 3 vorran ging um mich schon mal bereit zu machen.
Abwartend stützte ich mich auf dem Waschbecken ab und blickte durch die Scheibe um dabei zuzuschauen, wie der OP vorbereitet wurde. Als Katrin ihre Hand auf meine legte, sah ich sie etwas perplex an, da das normalerweise niemand tat, der mich nicht kannte. Und schon gar nicht eine, deren Chef ich war. Oder Sie sind einfach nur gut und dürfen deswegen assistieren. Ich glaube nicht unbedingt an das Schicksal erwiderte ich, bevor ich ebenfalls damit begann, meine Hände und Arme zu waschen, damit ich mit nach oben gehaltenen Händen den OP betreten und diese in die mir hingehaltenen Operationshandschuhe stecken konnte. Mundschutz und die OP-Mütze trug ich bereits. Wir müssen darauf achten, dass wir beim Herausziehen keinen Nerv beschädigen. Der Mann soll ein Glückspilz bleiben. Mein Blick wanderte durch den OP, ohne dabei irgendeine Miene zu verziehen. Wie würden Sie vorgehen, Dr. Cordales?

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 1:33 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Katrin:
Katrin nahm seine Aussage locker hin, auch wenn es sie teas störte, dass er gar nicht einging, doch ein wenig überzeugungsarbeit wahr auch viel spannender. Sie wusch sich ebenfalls einfach die Hände und betrat hinter ihm den OP. "Talentiert akzeptiere ich ebenfalls als guten Grund." sagte sie mit einem Lächeln.
Logans Frage beantworte sie ziemlich schnell. "Man muss darauf achten, dass nichts abbricht oder verrutscht. Deshalb muss ma darauf achten, dass es im gleichen winkel herausgezogen wird, indem er eingedrungen ist. Außerdem muss viel eert auf Desinfektion geachtet werden. Um sicher zu gehen und wenn der patient zustimmt, kann man ihn such wach operieren, um Veränderungen im Bewusstsein sofort zu bemerken." erklärte sie Selbstbewusst wir immer.

Liv:
Ich nutzte die freie Zeit um das Geschirr aus dem Büro wegzuräumen und den Kuchen einzupacken. Amy würde sich freuen. Danach unterhielt ich mich noch mit Anna, die jedoch durch die Knochenbrüche beschäftigt war. Ich sprach mit der Tochter von Logans Patientin und sagte ihr, wie viel Glück ihr Vater gehabt hätte und dass Dr. Montgomery ihn nun operierte, um den Zapfen zu entfernen. Ich schickte eine Krankenschwester in den OP, damit sie ihm das mitteilte. Danach ging ich in den Bereitschaftsraum und versuchte mich auszuruhen, jedoch fand ich keinen Schlaf bei dem Gedanken an Logan und Katrin.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 2:33 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Mein Blick lag auf der jungen Frau mir gegenüber, die wie aus der Pistole geschossen auf meine Frage antwortete. Die Frau war gerade mal im 2. Jahr und hätte ich es nicht gewusst, hätte ich womöglich gedacht, sie wäre eine Assistenzärztin aus dem 4. Jahr. Sehr gut. Dann wollen wir mal Ich trat an den Mann heran, der nervös zu mir hochsah. "Ich hab Angst" Ich lächelte leicht, bevor ich die Hand des Mannes ergriff, sodass dieser meine kurz drücken konnte. Das glaube ich Ihnen, ich verspreche Ihnen, dass ich mein Bestes tue. Liege ich richtig in der Annahme, dass sie eine Narkose bevorzugen? - "J-ja" Er schluckte. Ist gut. Dann zählen Sie bitte bis 10 Der Mann tat wie ihm genießen, nachdem das Narkosemittel injiziert wurde. Okay. Fangen wir an. murmelte ich, nachdem unser Patient eingeschlafen war.
Nach einer halben Stunde wurde der Patient in den Aufwachraum gebracht, während ich meine OP-Handschuhe in den Müll warf. Danke für Ihre Hilfe Ich drehte mich Katrin zu und schenkte ihr ein Lächeln, nachdem ich den Mundschutz entfernt hatte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 2:48 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Katrin war sehr stolz auf sich, dass sie bei Logan so von sich überzeugen konnte. Als die Operation vorbei war, schenkte auch sie ihm eine ihrer schönsten Lächeln. "Immer wieder unglaublich gern." Erwiderte sie. "Möchten Sie mich nach dem Bescheidsagen der Tochter vielleicht noch in die Cafeteria begleiten, wo doch gerade nichts zu tun ist?" Fragte sie schmeicheknd und mit einem Augenaufschlag bei dem eigentlichen kaum einer abschlagen könnte.
Sie war einfach unglaublich zielstrebig und ihr Ziel war Logan Montgomery, solange bis sie nicht eindeutig gezeugt bekam, dass es keinen Sinn hatte. Und bisher war dieser Punkt noch nicht erreicht.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 3:08 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits ein Uhr morgens war. Ich werde auf jeden Fall einen Kaffee benötigen. Also warum nicht? Meine Gedanken hingen - kaum betrat ich das Krankenhaus - nur an meiner Arbeit und den verschiedenen Patienten, weswegen ich Dr. Cordales´ Geklimper mit den Wimpern und ihr verführerisches Lächeln kaum wahrnahm. Nein, ich war weder blind noch dumm, nur war ich der Meinung dass es unwichtig war, weswegen ich mich nicht damit auseinandersetzte, wie andere Ärzte mit mir umgingen. Vor allem während einer OP, bei der ich mich auf jeden Fall auf andere Dinge zu konzentrieren hatte.
Nachdem ich der Tochter Bescheid gegeben hatte, schrieb ich Olivia kurz eine Nachricht: Die Operation verlief gut. Solltest du nicht schlafen, komme ich in 20 Minuten bei dir vorbei Ich brauchte jetzt dringend einen Kaffee und eine Prise Schlaf schadete Olivia auch nicht, weswegen ich sie nicht direkt nach der Operation aufsuchte um sie zu wecken. Ich holte mir in der Cafeteria einen Kaffee, bevor ich mich mit diesem an einen freien Tisch setzte. Um diese Zeit war die Cafeteria ohnehin nicht gut besucht

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 3:23 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Liv:
Ich war etwas weggedämmert, hatte jedoch keinen festen Schlaf gefunden, weshalb ich sofort Logans Nachricht vernahm und sie laß. Ich antworte mit einem 'ich warte, zur Not weg mich dann :*' und versuchte mich weiter ein wenig auszuruhen.

Katrin:
Katrin war mehr als froh darüber, dass Logan zustimmte und lächelte Selbstsicher. Jetzt hatte sie auch endlich mal die Möglichkeit Logan für sich alleine zu haben. Ohne Morgan und in der fast leeren Cafeteria. Sie folgte ihm in diese und kaufte sich ebenfalls einen Kaffee sowie einen Salat. Sie saß ihm gegenüber und entschied sich, da es gerade so schön ruhig war, endlich mal etwas direkter zu werden. Anfangs unterhielt sie sich einfach nur während sie aß mit ihn. Doch irgendwann lehnte sie sich ziemlich nah über den Tisch zu ihm herüber und lächelte diesmal deutlich mehr flirtend. "Sagen Sie mal. Ist das was ich gehört habe, dass es zwischen ihnen und Morgan laufen soll etwas Ernstes oder sind sie noch zu haben." sie war nun auch in ihrem Tonfall deutlich direkter und strich mit der Hand leicht über seine leicht hoch zum Unterarm. Schließlich waren sie nicht im op und somit störte sie auch nicht damit und normalerweise kamen Berührungen immer super an.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 4:03 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich nahm einen großen Schluck meines Kaffees, ehe ich die junge Frau etwas überrascht ansah bei ihren Worten. War das Ihr Ernst? Ich hatte gehofft, dass ihre Worte einfach falsch klangen in meinen Ohren, doch als sie anschließend noch ihre Hand auf meinen nackten Unterarm legte, war es für mich klar, dass sie mich gerade anbaggerte.
Ich lehnte mich ebenfalls ihr entgegen und erwiderte den Blickkontakt ohne zu Blinzeln. Ich habe eine Freundin und bin glücklich. Und ja, es ist Dr. Morgan. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, zog ich meinen Arm unter ihrer Hand weg und umschloss diese mit meiner eigenen, damit sie nicht nochmal auf den Gedanken kam ihre Hand auf Wanderschaft zu lassen. Hören Sie mir mal zu, Dr. Cordales. Sie sind eine ausgezeichnete Ärztin. Wohl die beste CHirurgin ihres Jahres im Bereich der Neurologie. Ich log nicht, sie war wirklich ausgezeichnet. Und ich bin ihr Chef. Ich bin ehrgeizig, denn im Krankenhaus sind die Patienten und meine Arbeit die oberste Priorität. Ich bin womöglich der ehrgeizigste Oberarzt dieser Klinik, weswegen ich bei der Arbeit - egal ob im OP oder außerhalb - keine anzüglichen Anspielungen brauche, egal wie hübsch Sie sind. Zügeln Sie sich, denn das hat auch Auswirkungen auf Ihre Karriere als Ärztin. Ich ließ ihre Hand los, hatte mich allerdings noch immer ihr entgegengelehnt. Sie haben mir den ganzen Abend versucht schöne Augen zu machen, was Ihnen gelungen ist. Durch ihr Wissen und Ihre Herangehensweise. Ich war fasziniert von Ihrer Arbeit aber nicht auf diese Art und Weise, mit der sie vielleicht gerechnet hatten. Ich würde Sie gerne weiter unterrichten, denn so eine Ärztin braucht die Neurologie, solange Sie ihre Anspielungen mir gegenüber einstellen. Denn wenn ich die Wahl hätte zwischen einer glücklichen Freundin, weil ich keine ausgezeichnete Neurochirurgin als Arbeitskollegin habe, die mir Tag für Tag über den Weg läuft und versucht mich mit anzüglichen Kommentaren oder Berührungen vom Arbeiten abzuhalten ung einer eifersüchtigen Freundin, die jeden Tag damit rechnen muss, dass Sie es nicht mehr bei Worten belassen, würde ich eine glückliche Freundin und eine Arbeit bevorzugen, bei der meine Arbeitskollegin mich mit ihren Blicken auszieht. Angegafft werde ich nämlich schon genug von den Assistenzärzten, die mich `McDreamy` nennen. Ich griff nach meinem Kaffee und stand lächelnd auf. Sollten Sie sich also weiterhin für die Neurologie entscheiden, bin ich bereit Sie weiter zu unterrichten und komme Ihnen auch entgegen. Wenn nicht, gehen Sie für die restliche Nachtschicht zu Dr. Ivanow in die Orthopädie. Mit diesen Worten verließ ich die Cafeteria.
Rutsch mal Seufzend legte ich mich neben Olivia auf das Bett, auf dem sie gelegen hatte, als ich herein kam. Ich starrte mit verschränkten Armen zur Decke empor und rieb mir schließlich die Stirn. Ich durfte gerade Dr. Cordales erklären, dass ich niemanden unterrichten möchte, der mich im OP versucht mit den Blicken auszuziehen. Sie soll sich entscheiden, ob sie weiter von mir unterrichtet werden will.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 4:17 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Katrin verzog das Gesicht, unterbrach ihn jedoch nicht. Mit einer Miene wie 7 Tage Regen lehnte sie sich zurück und sagte nichts mehr. Das war direkt. Und natürlich war es ein Stich. Sowohl was ihr Ego anging als auch ihre Schwärmerei für den Neurochirurgen. Für heute würde sie sich wohl auch jeden Fall erst mal von Logan fern halten, nach der Aktion eben. Und von Olivia. Jedoch war ihr ihre Ausbildung eindeutig zu wichtig, weshalb sie sich wohl damit arrangieren würde müssen.

Liv:
Ich hatte einen Arm über die Augen gelegt und sah auf, als die Tür aufging. Mit einem leichten Lächeln sah ich Logan entgegen und machte ihm etwas Platz. Er sah gestresst aus. Ich legte mich auf die Seite und stützte mich mit einem Arm ab, um ihn ansehen zu können. Seine Worte überraschten mich. "Was hat sie gemacht, dass dir DAS auch endlich mal aufgefallen ist?" meine Stimme klang belustigt und besorgt zugleich. Wenn sie versucht hatte ihn zu küssen, würde ich ihr ein Skalpell irgendwo hin rammen. Nein würde ich nicht. Aber ich würde eines der Kinder in der Pädiatrie anstiften ihr die Haare abzuschneiden oder so. Ja, das war kindisch. Es war mir egal. Ich hoffte einfach, dass sie SO weit nicht gegangen war. "Ich meine, das war doch wohl die ganze Zeit offensichtlich und du hast nichts gesagt." ich hob eine Augenbraue und verzog die Lippen selbst zu einem flirtenden Lächeln. "Dr. Montgomery, das haben sie wirklich unglaublich hingekriegt. Dr. Montgomery, ich bin soo froh mit ihnen arbeiten zu können." demonstrierte ich und drehte mich so, dass mein Kopf über seinem schwebte und ich mich mit meinen Armen links und rechts von seinem Kopf abstutzte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 4:36 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich schloss schmunzelnd die Augen. Ich glaub das muss ich mir wohl noch etwas länger anhören. Aber zu deiner Frage...sie hat mich gefragt, ob sie noch eine Chance bei mir hat, obwohl es Gerüchte gibt, dass ich eine Beziehung mit dir führe. Und zusätzlich hat sie angefangen ihre Hand auf Wanderschaft gehen zu lassen. Ich hab ihr gesagt, sie soll sich entscheiden, ob sie weiterhin in der Neurologie arbeitet. Und wenn nicht, hat Alexander sie jetzt an der Backe Ich öffnete wieder die Augen und fuhr mir mit der Hand über das Gesicht. Ich bin einfach nur ehrgeizig und zu konzentriert. Wenn du die ganze Operation leiten müsstest, würdest du sicher auch keine indirekten Flirtereien bemerken, sonst wäre sie wohl hochkant aus dem OP geflogen Nur leider war sie einfach exzellent in dem was sie tat. Leider. Das machte es schwerer, ihr zu sagen, sie solle sich von der Neurologie fernhalten, wenn sie nicht aufhören konnte zu flirten.
Mit einem leichten Lächeln blickte ich hoch in Olivias Gesicht, als diese ebenfalls ein flirtendes Lächeln aufgesetzt hatte. Halten Sie doch die Klappe, Dr. Morgan Ich legte meine rechte Hand in ihren Nacken und zog sie somit zu mir herunter, um meine Lippen voller Verlangen auf ihre legen zu können.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 5:10 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
"Ja, musst du." erklärte ich ihm grinsend. Toll fand ich nicht, was sie gebracht hatte, doch immerhin war sie ihm nicht so nah gekommen, wie sie befürchtet hatte. Und auch wenn ich Logans Ausrede akzeptierte weil ich ihn kannte und weile er ein Mann war, die bekamen eh nichts mit, so würde ich ihn noch etwas damit ärgern.
Nur zu gerne ließ ich mich zu ihm herunter ziehen. "Bringen sie mich doch dazu." murmelte ich an seinen Lippen ehe ich den verlangenden Kuss erwiderte. Der Mann unter mir gehörte nur mir und ich hoffte, das hatte Katrin begriffen. Mit den Beinen links und recht von seinem Körper saß ich, viel wog ich ja nicht, auf seinem unterem Bauch, um nicht mein eigenen Gewicht die ganhe Zeit auf meine arme zu stützen und eine Hand über seine Frust wandern lassen zu können, wenn auch leider nur über der Krankenhauskleidung. "Und was du mit deinen durchaus talentierten Händen noch so kannst außer operieren geht nur mich etwas an." flüsterte ich und verwies auch so auf ihre erste Aussage heute im OP. Eigentlich hatte Logan ja gesagt, es würde nicht zu knutschereien oder mehr im Bereitschaftsraum kommen. Ich war ganz seiner Meinung gewesen. Doch gerade war ich durchaus dabei diese Meinung zu revidieren. Tat ich doch gerade sowieso. Aber es war wohl einfach der Wunsch sein Revier zu markieren und eben auch die allgemeine Anziehung, die Logan auf mich ausübte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 17, 2016 5:58 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich konnte mir ein leises Lachen nicht verkneifen, als ich für einen kurzen Moment den Kuss unterbrach. Meine Millionenhand sollte eigentlich nur zu Hause deinen Körper erforschen flüsterte ich, während meine linke Hand an ihrem Oberschenkel lag, über den mein Daumen regelmäßig auf und ab strich. Ich bin gerade dabei meine Vorsätze über Board zu werfen. An Silvester brauch ich eindeutig neue, die ich auch halten werde Mir gefiel es ganz und gar nicht, dass ich in einem Bereitschaftsraum auf dem Bett lag und gerade dabei war, meinen Verstand zu verlieren, weil die attraktivste Assistenzärztin von Brest mich mit neckenden und verlangenden Küssen verwöhnte. Aber was sollte ich bitte tun? Ich konnte und wollte heute nichts dagegen tun. Ich brauchte eindeutig etwas ABlenkung davon, dass ich während meiner gesamten Schicht von einer anderen Ärztin gnadenlos angebaggert wurde.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 11:40 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Seine Hand an meinem Oberschenkel schickte kleine Steinschläge durch meine Körper und sorgte dafür, dass ich eine Gänsehaut bekam durch die wohligen Berührungen. Ich schmunzelte bei seiner Aussage. "Eigentlich. Eigentlich hätte der Eiszapfen auch etwa wichtiges treffen müssen. Heute zählt eigentlich also wohl nicht." gab ich ein meiner Meinung nach wirklich tolles Argument dafür. Ich wusste, dass ich im Prinzip versuchte ihn dazu zu überreden, seine Prinzipien über Mord zu werfen, was e eh gerade schon tat, doch er hatte als erstes seine Lippen auf meinen gelegt und den leidenschaftlich Kuss begonnen.
"Da gibt es genug, was man sich vornehmen kann." erklärte ich lächend und stand auf, um zur Tür zu gehen und diese mit einem teils frechen teils flirtenden Lächeln abzuschließen. Danach drehte ich mich um und lehnte mich mit eben diesem Lächeln an die Tür. 'Komm und hol mich' schien mein frecher Blick zu sagen, ihn zu necken.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 12:15 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Sie hatte Recht. Heute passierte ohnehin nicht alles nach Plan, da konnte ich auch mal meine Vorsätze ignorieren und es wie alle anderen, die hier in der Klinik arbeiteten, tun. Ich antwortete nicht auf ihre Worte, die in diesem Raum ohnehin nicht das Wichtigste waren und richtete mich auf, als Olivia aufstand um die Tür zu verschließen. Ich hatte damit gerechnet, dass sie zurück kommen würde, doch als sie keine Anstalten machte, sich von der Tür weg zu bewegen, schwang ich meine Beine aus dem Bett und stellte mich direkt vor sie, den Blick auf ihre Linke Hand gerichtet, die ich mit meiner rechten erfasste, nur um diese neben ihrem Koof gegen die Tür drücken zu können, während meine Lippen erneut die ihren fanden.
Es gab dieses Mal keine Amy, die uns stören könnte. Stattdessen gab es unsere Arbeitskollegen. Klasse, noch besser. Doch anstatt weiter an die Vorsätze zu denken, schaltete ich komplett mein Gedankengang aus und lächelte in den Kuss hinein, bevor ich rückwärts zurück zum Bett lief und sie dabei langsam mitzog, ohne dabei den Körperkontakt zu unterbrechen.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 1:27 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Lächelnd und ohne etwas zu sagen sah ich Logan entgegen, der auf mich zu kam. Bereitwillig erwiderte ich seinen Kuss und verschränkte meine Finger mit seinen, während meine andere Hand sich in seinen Nacken legte. Den Kuss leidenschaftlich erwidernd folgte ich ihm und zog mir die Schuhe mit der hilfe des immer jeweils anderen Fußes aus, drehte uns so, dass ich ihn auf mich drauf aufs Bett ziehen konnte, wobei ich ein Bein um ihn Schlang. Ich ließ mich nicht davon stören, dass die Kollegen durch die Gänge liefen. Nachts waren sowieso viel weniger Kollegen da und wer bisher noch nicht in einem Bereitschaftsraum war, würde wohl auch unwahrscheinlich noch in einem gehen. und wenn doch, dann gab es noch andere, denn das war der, der der Neurologie am nächsten war. Dass ich mir da weniger Sorgen machte ging wohl aber hauptsächlich mit dem Jugendlichen Leichtsinn zusammen, den man auch mit Mitte 20 noch den meisten zuordnete und der bei mir sowieso ab und an durchkam, da ich ihn nie ausleben konnte. Die Leidenschaft gab dem ganzen dann wohl den Rest.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 2:56 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich hatte meine Schuhe bereits ausgezogen, bevor ich mich neben Olivia ins Bett gelegt hatte und verschwendete damit keine Zeit, weswegen ich mich ohne Verzögerungen aufs Bett ziehen ließ, sodass Olivia unter mir auf der Matratze lag. Ich ließ ihre Hand langsam los und legte meine Hand stattdessen an ihre Hüfte, wobei diese unter ihr Oberteil wandern konnte, während meine Lippen sich ebenfalls von ihren entfernten um ihren Hals und ihren Unterkeifer liebkosen zu können.
Kaum hatte ich Olivias hellblaues Chirurgenoberteil ausgezogen, suchte ich den Blickkontakt zu meiner Freundin und schenkte ihr ein leichtes Lächeln, bevor ich das Oberteil neben uns ablegte. Ich verteile mein Gewicht so auf meinen Armen, dass dennoch kaum Platz zwischen unseren Körpern war. Ich hätte niemals gedacht, dass ich es einigen meiner Kollegen gleich tat.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 3:42 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich fuhr ihm durch die Haare, während meine andere Hand genau wie seine bei mir unter sein Oberteil fuhr, um mit den Fingern seine warme Haut zärtlich zu ertasten. Ich legte den Kopf in den Nacken und genoss die Küsse auf meinem empfindlichen Hals, die mir schauer über den Rücken jagten. Als er mich ansah, erwidert ich seinen Blick mit einem sanften Lächeln, ehe ich ziemlich schnell für gleiche Verhältnisse sorgte und ihm ebenfalls das Oberteil über den Kopf zog. Anschließend griff ich nach hinten zu meinen Haaren und löste den Pferdeschwanz, der sehr unbequem gewesen war. Jetzt fielen mir meine dunklen Haare offen über die Schultern und breiteten sich auf dem Kissen unter mir aus, während ich mit dem Fuß des Beines, der um ihn geschlungen war sanft sein Bein hoch und runter fuhr, nahm ich seine Lippen wieder in Beschlag.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 4:08 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Sprung

Ich lag auf der Seite, ihr zugewandt und stützte meinen Kopf mit dem linken Arm ab, um sie von der Seite her ansehen zu können. Am liebsten wäre ich jetzt einfach neben ihr eingeschlafen, wie es für normal so sein sollte aber ich war mir sicher, dass wir beide früher oder später wieder arbeiten mussten. Unfälle und Tumore gab es immer, egal um wie viel Uhr.
Kommst du nach der Schicht zu mir? fragte ich leise. Ich war mir sicher, dass sie zuerst an Amy denken würde, weswegen ich gleich ein: Nachdem Amy im Kindergarten ist? hinzufügte. Wir würden zwar sicher zu müde sein um uns am Morgen groß zu unterhalten aber sie konnte mir dennoch etwas Gesellschaft leisten.
Nach etwa 10 Minuten gingen unsere Pager los, was mich dazu brachte, nach meinem zu greifen und einen Blick darauf zu werfen. Amanda. Ich blickte für einen Moment nur auf das Display, in dem ich mir überlegte ob ich überhaupt aufstehen sollte, bevor ich das tat und mich anzog.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 4:36 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Mit einem Lächeln hatte ich mich in die Decke eingewickelt und lag die Augen geschlossen, den Kopf jedoch zu Logan gedreht auf dem Bauch. Ich döste leicht vor mich hin und öffnete ein Auge, als Logan sprach. Natürlich wusste er sofort, dass ich zuerst an Amy denken würde. Ich streckte mich und nickte. "Ich komme dann um halb 9 zu dir." Stimmte ich ihm zu und gähnte, ehe ich meine vorherige Position wieder einnahm. Jedoch hielt das nicht lange, denn schon bald ging der Pager wieder los. Ich seufzte, als er sagte es wäre Amanda. Die würde doch alles an der Nasenspitze ablesen, wenn es nicht so absurd wäre, würde ich denken sie kann manchmal Gedankenlesen. Widerwillig sammelte ich meine Kleidung wieder ein. "Hast du mein Haargummi gesehen?" fragte ich ihn und ließ mich kopfüber vom Bett hängen. Mist, ich fand es nicht. Ich suchte auch auf dem Bett nochmal, doch vergeblich.
Da Amanda mir die Hölle heiß machen würde, würde ich mir zu viel Zeit lassen, kämmte ich mir einfach mit den Händen durch die Haare. Und sah nochmal zu Logan, ob er es vielleicht gefunden hatte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 5:19 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich nickte kurz. Falls ich dann schon eingeschlafen sein sollte, klingel einfach Ich griff nach dem Kaffee, den ich aus der Cafetaria mitgenommen hatte und der inzwischen schon kalt war. Etwas belustigt beobachtete ich Olivia, wie sie nach ihrem Haargummi zu suchen begann, während ich mir meinen neuen Kugelschreiber wieder in die Brusttasche zurücksteckte, wo er sich sonst immer befand. Nein hab ich nicht Mein Blick fiel auf die Matratze, auf der ich etwas schwarzes entdecken konnte, welches zur Hälfte von der Bettdecke verdeckt war. Mit einem kleinen Lächeln schnappte ich mir das Haargummi und hielt ihr es vor das Gesicht. Bitte Ich beugte mich vor um sie noch ein letztes Mal zu küssen, bevor ich meinen Pager wieder befestigte, als es plötzlich an der Tür klopfte und ich Amandas Stimme vernehmen konnte. "Logan! Auch wenn es jetzt das Halbe Krankenhaus weiß, haben Sie noch immer nicht das Recht dazu, Ihre Assistenzärztin im sexuellen Bereich zu unterrichten. Machen Sie das gefälligst bei sich zuhause und lenken Sie Dr. Morgan nicht von der Arbeit ab" Ich konnte schon in ihrem Tonfall hören, dass Sie sauer war, weswegen ich kurz das Gesicht verzog bevor ich die Tür öffnete, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass Olivia vollkommen angezogen war. Obwohl ich von einem drohenden Blick Amandas begrüßt wurde, lächelte ich sie kurz an. Amanda, Sie hatten noch nie die Möglichkeit gehabt, meine Arbeit in Frage zu stellen. Ich habe Ihnen beziehungsweise noch nie die Möglichkeit gegeben. Und bislang hat Olivia ebenfalls nichts getan, was Ihrer Karriere im Weg stehen könnte.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 6:02 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
"Ach, danke." lächelnd nahm ich mein Haargummi entgegen und versuchte ohne Bürste etwas aus meinen Haaren zu machen, was nicht all zu sehr nach 'ich habe mich gerade im Bett gewälzt und das nicht allein.' aussah. Letztendlich entschied ich mich für einen schnellen französischen Zopf, als es an der Tür klingelte. Diese Frau war doch ein verdammter Detektiv. Meine Wangen nahmen eine deutliche Röte an, während ich Aufstand und mich auf die Unterlippe beißend hinter Logan vor die Tür stellte. "Ich hatte auch nicht vor, etwas zu tun, was meiner Karriere schädlich sein könnte, Dr. Laurent. Gerade wollten wir uns zu ihnen begeben. ich versuchte selbstsicher zu klingen, auch wenn es mir gerade unangenehm war.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am So Dez 18, 2016 9:36 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich verkniff mir ein leichtes Grinsen, als ich mich zu Olivia umdrehte, die das alles sogar noch unangenehmer fand als ich. Klar, immerhin stand sie in der Hierarchie unter Amanda. "Das hoffe ich für Sie. Ich bin es nämlich leid, von den ganzen sexuellen Aktivitäten der Chirurgen hier Zeugin zu werden. Und jetzt kommen Sie gefälligst." Während sie sich umdrehte und den Flur entlang voran ging, murmelte sie etwas wie `Bereitschaftsräume sind schon lange nicht mehr das, was sie einmal waren´.
Es hätte mich gewundert, hätte sie anders reagiert murmelte ich, bevor auch ich den Bereitschaftsraum verließ um der Stationsärztin zu folgen. "Wir haben einen Patienten in der Notaufnahme. Ich vermute mal, er hat eine Hirnhautentzündung. Sie sollten ihn sich lieber einmal anschauen" erklärte sie mir auf dem Weg in die Notaufnahme. Oder Olivia macht es, damit Sie sich davon überzeugen können, dass unsere Beziehung keinerlei Auswirkungen auf den Lerneffekt hat Sie drehte sich einmal mit einem grimmigen Gesichtsausdruck zu mir um, weswegen ich sie einfach nur seelenruhig anlächelte. Wir wussten beide, dass sie nichts gegen mich anrichten konnte. Selbst wenn ihre Assistenzärztin, für die sie verantwortlich war, mit mir zusammen war.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 19, 2016 9:59 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich folgte Logan nach draußen und hoffte, meine Gesichtsfarbe sah wieder normal aus und nicht so peinlich berührt rot, wie sie es vorhin gewesen war. Meine Selbstsicherheit wieder einigermaßen zurückhabend lief ich neben Logan her und hörte Amanda zu. Ich hoffte, es war keine bakterielle Hirnhautentzündung, denn diese hatten oft auch bei der schnellsten Behandlung noch Nachwirkungen. Als Logan mich im Grunde verteidigte, denn eins stimmte, ich ließ sicher nicht zu, dass die Beziehung mich irgendwie bei meiner Ausbildung behinderte, lächelte ich leicht. Jedoch wusste ich auch, dass Amanda es mir nicht gerade leicht machen und penibelst auf alles achten würde. Diese Frau hatte einen fast schon übertriebenen Gerechtigkeitssinn, was im Grunde gut war. Doch wenn sie auch nur vermutete, dass Logan mich bevorzugte, gab es Ärger. Dabei wollte ich selbst nicht bevorzugt werden.
Beim Patienten angekommen, lächelte ich diesen an, zog mir Handschuhe an und stellte mich als erstes vor, da Logan mir ja den Vortritt ließ. "Guten Tag, ich bin Doktor Morgan, Assistensärztin. Das ist der Oberarzt der Neurologie Dr. Montgomery. Ich werde während ich sie untersuche laut sagen, was ich tue und einige Fragen beantworten, die Dr. Montgomery oder Dr. Laurent mir stellen, lassen sie sich davon nicht irritieren." der Mann nickte leicht. Er sah fiebrig aus. "Hallo, Leon Bordou." Stellte er sich ebenfalls vor. Ich nahm das Blatt, das er hatte ausfüllen müssen. Er war 35 Jahre alt und hatte hohes Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifheit. Die ersten Warnanzeichen einer Meningitis, bei der Leuten geraten wird, sofort zum Arzt zu gehen. Da neben ihm eine Frau stand und beosrgt wirkte, ging ich davon aus, dass das seine Frau war, die ihn hergebracht hatte. Ihr gab ich gleich nach ihrem Mann lächelnd die Hand. "Hallo Frau Doktor, ich bin seine Frau Luisa Bordou. Ich glaube er hat eine Hirnhautentzündung. Im ging es auch von Minute zu Minute schlechter zuhause." Erklärte sie und ich nickte. "Ich schlage vor das erste, was wir tun, ist Ihnen Blut abzunehmen, damit wir dieses sofort untersuchen können. Danach gucke ich genauer, ob ihre Vermutung zu bestätigen ist. Dafür gibt es die Untersuchung nach dem Brudzinski-, Kernig- und Lasègue-Zeichen." ich sah die Frau des Mannes an, die nickte besorgt. Da nicht viele Krankenschwestern da waren, nahm ich schnell selbst das Blut ab und ließ es ins Labor zur Untersuchung bringen. Danach trug ich dem Mann auf, sich gerade hinzulegen und warnte ihn immer vor, was ich tat, da ich ihn immer mal bewegen musste und fragte ihn, wobei schmerzen erzeugt wurden. Letztendlich wiesen alle Zeichen auf eine Meningitis hin. Das Fieber messen zeigte außerdem ein hohes Fieber im über 39. Außerdem schien der Mann neben sich zu stehen und gab Übelkeit an. "Alles klar, Mr. Bordou. Bei ihnen liegt akuter Verdacht auf eine Meningitis vor. Wir müssen nun feststellen, ob es sich dabei um eine virale oder bakterielle Infektion handelt. Dafür entnehme ich mir einer Liquitpunktion Nervenwasser aus Ihrem Rückenmarkskanal entnehmen. Zwischen dem Lendenwirbel L3 und L4." ich zeigte den beisen, wo sich das befand. "Außerdem bekommen sie ein Breitspektrumantibiotika, zur Sicherheit gegen eine bakteriellen Infektion." erklärte ich. Bei der Liquitpunktion sah ich, bevor ich etwas machte kurz unsicher zul Logan. Das hatte ich noch nicht gemacht und würde mir eigentlich wünschen, dass er es übernahm.

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 19, 2016 9:48 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Aufmerksam beobachtete ich zusammen mit Amanda, wie Olivia mit ihrem Patienten redete und alles möglichst unkompliziert erklärte. Naja. Beinahe. Ich musste feststellen, dass die Frau des Patienten einen ziemlich ratlosen Blick aufgesetzt hatte, was mich dazu brachte ein Grinsen zu verkneifen. Ein kurzer Blick auf die Stationsärztin zeigte mir, dass sie mit verschränkten Armen und zusammen gekniffenen Augen Olivia nicht aus den Augen ließ und dabei streng auf die kleinsten Details achtete. Meiner Meinung nach übertrieb sie einwenig aber es war eben Amanda.
Auf den unsicheren Blick Olivias antwortete ich mit einem kurzen Nicken, bevor ich herantrat und der Frau kurz die Hand schüttelte. Das Wichtigste hat Dr. Morgan bereits genannt. Ich werde Ihnen nun etwas Nervenwasser aus dem Rückenmark entnehmen, es ähnelt dem Vorgang bei einer Blutentnahme. Wären Sie so freundlich und könnten sich entweder hinsetzen und sich nach vorne beugen oder sich in kauernder Stellung hinlegen? So kann ich am besten arbeiten, weil Ihre Wirbelsäule wie eine Art Fächer funktioniert. In einer gebeugten Haltung fächern die Wirbel einzelnd aus Ich winkte Olivia zu mir heran, schließlich sollte sie etwas lernen, während Leon Bordou sich für die liegende Variante entschied, was es für mich leichter machte da ich so mich neben dem Bett platzieren konnte. Es wird einwenig schmerzen warnte ich ihn, bevor ich mit der Hohlnadel sorgfältig in den Rücken des Mannes stach um das Nervenwasser entnehmen zu können.
Das Ganze dauerte nicht länger als 5 Minuten, bis mein Patient wieder normal auf seinem Bett lag. Es ist möglich, dass Sie in den nächsten Stunden Kopfschmerzen haben werden aber das verklingt für gewöhnlich von selbst. Sollten Sie Fragen haben, lassen Sie uns rufen. Ansonsten werden wir Ihnen Bescheid geben, wenn wir näheres wissen

Benutzerprofil anzeigen



Diese Schriftrolle wurde am von ©Gesponserte Inhalte verfasst.

 Gesponserte Inhalte





 Ähnliche Themen

-
» 50 Shades of Grey
Seite 5 von 10
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter


School life internat :: Zwischen den Zeiten