Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 A Lovestory like Grey's Anatomy

Diese Schriftrolle wurde am So Nov 20, 2016 12:02 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Datum: 22. Juli
Ort: Krankenhaus
Personen: Liv & Logan

Zusammen mit den anderen Assistensärzten redeten wir, nachdem wir aus der Umkleide kamen über alles Mögliche, während wir auf die Visite warteten. Die kleine und zierliche Blondine Jessica schwärmte gerade von 'McDreamy' dem Spitznamen der weiblichen Assistensärzte für Logan, der durch die Serie Grey's Anatomy entstand. "Im Ernst. Wir können dem lieben Gott dafür danken, dass es wir in einer Klinik arbeiten, in der der Neurochirurg Derek Shepherd ehrliche Konkurrenz macht. Unser eigener 'McDreamy'! Wer will das nicht." Die temperamentvolle Blondine fächerte sich demonstrativ Luft zu, während die anderen lachten. Bis auf meine beste Freundin, die mich unauffällig mit angehobener Augenbraue ansah und die männlichen Begleiter, die die Augen verdrehten. Warum meine beste Freundin die Augen verdrehte. Weil sie wusste, dass ich ein wenig für den Oberarzt schwärmte, auch wenn ihrer Worte eher. 'eindeutig verknallt' waren. Was ich leugnete. So blöd konnte ich doch nicht sein.
Gerade kam uns die Stationsärztin und Ausbilderin entgegen, weswegen das Gerede etwas leiser wurde. Aber nicht verklang. "Ich hoffe ich werd ihm heute mal wieder zugeteilt." Flüsterte eine andere Kollegin. "Das hoffe ich ja auch, aber im Gegensatz zu dir nicht nur wegen 'McDreamy' sondern wegen der Neurologie an sich." stichilete ich schmunzelnd, während wir das erste Patientenzimmer betraten.


Zuletzt von Olivia Morgan am Di Nov 22, 2016 10:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 15, 2017 8:07 pm von ©Gast verfasst.
Ich rutschte einwenig nach hinten und hielt jedoch weiterhin konstanten Blickkontakt. Erst als sie meine Hand nahm und diese auf ihrem leicht gewölbten Bauch platzierte, sah ich hinab auf ihren Bauch und legte meine zweite Hand dazu. Jedes Wochenende? Ich muss selbst am Wochenende Geld verdienen, das weißt du Leicht strich ich mit der linken Hand über ihren Bauch, während ich meine andere Hand umdrehte und die Finger mit Livs Fingern verschränkte. Und fit genug um meinem Kind hinterherzulaufen bin ich auf jeden Fall Dadurch dass ich Jekyll hatte, hatte ich immerhin einen guten Grund um regelmäßig joggen zu gehen. Früh morgens. Allein die Tatsache dass ich manchmal um 4 aufstand, obwohl ich erst um 12 Uhr von der Arbeit nach Hause gekommen war, war sportlich genug.
Mmh Ich stibitzte mir noch einen kleinen Kuss von den Lippen der Frau vor mir, bevor ich meine Hände von ihrem Bauch wegnahm und sie an ihre Wange legte. Jekyll war währenddessen immer wieder ein Schritt vor und dann wieder zurück gegangen. Er liebte es eigentlich zu schwimmen aber der Geruch irritierte ihn womöglich so sehr, dass er sich nicht sicher war ob es ungefährlich war dort im Wasser schwimmen zu können, obwohl er auf meinen Reisen immer der erste gewesen war, der in unbekanntes Gewässer gesprungen war. Ich fahr morgen um 11 ins Krankenhaus- kommst du mit oder kommst du erst kurz vor dem Termin? Ich hatte keinen Überblick mehr - Normalerweise wusste ich immer wann die Assistenzärzte für gewöhnlich in der Chirurgie arbeiten mussten - jetzt wusste ich noch nichtmal, ob meine eigene Freundin morgen überhaupt irgendwie arbeiten musste.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 15, 2017 8:38 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schmunzelte und verdrehte die Augen. "Ja, das ist mir nicht entfallen. Noch arbeite ich auch. Aber Abends so zwei Runden kriegen wir schon hin." merkte ich motiviert an. Ich wollte schließlich bei diesem Kind meine Muskeln und meine Bindehaut so lange es ging in Schuss halten, bevor ich aufging wie ein Hefeteig. Dann war auch das anschließende abnehmen leichter. Dass er sich wegen dem fitt rechtfertigte ließ mich lachen. "Ach, nicht Schmollen. Ich weiß doch." zog ich ihn kichernd auf. Ich hatte unglaublich gute Laune weil er wieder da war und nun endlich endlich die entspannte phse der Schwangerschaft begann, bevor es wieder anstrengend wurde und rund ging. Wortwörtlich.
Bei seiner Frage schüttelte ich den Kopf. "Diesen Samstag haben nur einige Rufbereitschaft. Ich auch. Monroe will mir übrigens komplett verbieten sonntags zu arbeiten. Das kommt zwar nicht so oft vor aber er meint auch die Rufbereitschafr weil ich Erholungzeitraum bräuchte." meine Laune trübte sich etwas. Ja, womöglich war ich etwas uneinsichtig und zu fixiert auf Leistung, nachdem ich mit Amy die Erfahrung gemacht hatte dass, sobald man auf dem Schema fiel, eh keiner mehr an einen glaubte oder einem etwa zutraute, aber zweite oder leichtere Chancen gab es auch nicht. Nur hämische Kommentare oder mitleidige Blicke weil man so dumm und unfähig gewesen war. Da war ich es gewohnt, dass ich immer allen etwas beweisen musste und alte Muster legte man nur schwer ab. Deshalb fiel auch Einsicht schwer.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 16, 2017 11:24 pm von ©Gast verfasst.
Die Frage ist, wie regelmäßig und zuverlässig wir das durchhalten Schließlich war ich manchmal nach der Arbeit total fit und motiviert, manchmal aber auch müde und ausgelaugt - oder einfach nur schlecht gelaunt und unmotiviert. Denn nicht nur eine schwangere Frau wie Liv konnte einen schlechten Tag haben sondern auch ich, wenn ich zum Beispiel an einem Tag mehrere Sterbefälle hatte. Liv Ich strich mit dem Daumen über ihre Wange und lächelte leicht. Reg dich nicht auf. Du wirst in den nächsten Monaten wohl eher auf die Theorie umsteigen müssen aber hey, wenn du die Prüfung schaffst und relativ schnell alles aufholst, bist du wieder schnell vorne dabei Es war möglich. Schwer aber möglich.
Wolltest du nicht eine Runde schwimmen? Flüsterte ich in ihr Ohr und legte meine Hände an ihre Unterarme, bevor ich an ihr vorbei sah. Der Köter war mittlerweile so weit, dass er die Wasseroberfläche mit der Pfote berührte. Ich pfiff ihn zu mir, woraufhin et schwanzwedelnd angetrabt kam und an meinem Hals herumschnüffeln wollte, hätte ich ihn davor nicht einfach bestimmt zur Seite ins Wasser geschupst. Mit beiden Pfoten paddelnd schwamm Jekyll erstmal im Kreis, bevor er sich an das seltsame Wasser gewöhnt hatte und zu Amy hinüberschwamm.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 16, 2017 11:39 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schmunzelte. "Der Wille zählt." war meine kurze Antwort. Ich war auch nicht ganz überzeugt ob wir das durchhalten würden aber wir konnten es versuchen. Ich war guter Dinge. Als er nach meiner kurzen aber wütenden Rede die Hand beruhigend auf die Wange legte, seufzte ich und ließ dir Schultern etwas sinken. "Ja. Ja du hast recht. Er meint es ja nur gut denke ich. Aber es...frustriert." ich legte meine Hand über seine. Als Jakyll dann in Wasser landete lachte Amy und ich. Amy schwamm zu ihm hin, während ich zurück zu Logan sah. "Wollte ich. Aber du saßt. Hier so verführerisch und hast mich abgelenkt." erklärte ich ihm geht grinsend und fuhr mit dem Zeigefinger federleicht über seine Brust. Danach rutschte ich etwas nach hinten und ließ mich rücklings ins Wasser fallen, sodass Logan aller Wahrscheinlichkeit nach nassgespritzt wurde. Ich schwamm eine Weile auf dem Rücken bis ich bei Amy und Jakyll ankam. Amy versuchte Jakyll im Wasser zu fangen. Ich drehte mich mkrdrm Bauch Richtung Boden und griff nach Amy. Diese quietschte vergnügt während ich sie in den Armen gefangen hielt. Ich hob sie etwas an und flüsterte ihr etwas zu. Sie kicherte und nickte. Danach ließ ich sie los und schwamm mit kraulbewegungen zurück zu Logan. Erneut hob ich mich am Rand etwas aus dem Becken und zeigte mit dem Finger, dass er sich zu mir herunter beugen sollte. Als er dies tat, legte ich meine Lippen auf seine ubd gab ihm einen Kuss, legte während diesen meine arme um seinen Nacken und zog kann seinen Lippen lachend in Richtung Becken.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 16, 2017 11:54 pm von ©Gast verfasst.
Das ist aber dann nicht meine Schuld meinte ich grinsend und fuhr mir mit Zeigefinger und Daumen an der Nase entlang um die Wassertropfen aus meinen Augenwinkeln zu entfernen, die dort gelandet waren als Liv sich nach hinten ins Wasser fallen gelassen hat. Allgemein hatte ich nun relativ viele Wassertropfen auf meinem Shirt abbekommen.
Etwas misstrauisch beobachtete ich Mutter und Tochter, wie sie heimlich miteinander kommunizieren und konnte mir schon fast denken, dass sie irgendwas im Schilde führten. Es war schließlich schon fast logisch, wenn sie nun versuchten mich in irgendeiner Weise ins Wasser zu befördern - schließlich war ich der einzige, der hier nicht schwamm. Glücklicherweise hatte ich weder ein Handy noch irgendwas anderes an mir, was kaputt gehen konnte - meine Uhr war wasserdicht.
Mit einem leichten Lächeln reagierte ich auf Livs stummen Wunsch, näher zu kommen, gab diesem jedoch nach und drückte meine Lippen auf ihre - ganz klar im Wissen, was gleich theoretisch passieren könnte. Und so war es auch, weswegen ich mich nicht sonderlich wunderte als ich widerstandslos ins Wasser gezogen wurde. Wirklich unvorhersehbar Sarkastisch lächelnd tauchte ich unter und tauchte ein, zwei Züge lang bevor ich wieder mit pitschnassem Haar an der Wasseroberfläche auftauchte, einwenig weiter entfernt von Liv. Dadurch dass ich den Boden nur knapp mit den Zehenspitzen berühren konnte, ohne dass ich untertauchte, musste ich stetig regelmäßige Bewegungen vollführen um über Wasser zu bleiben.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 17, 2017 12:09 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Amy lachte laut mit mir zusammen. Ja, es war nicht wirklich unvorhersehbar gewesen. Wahrscheinlich war es sogar ziemlich vorhersehbar. Aber es machte trotzdem Spaß ihn ins was zu befördern ohne dass er selbst hinein ging und Amy hatte sich ihren Spaß. Sie schwamm zu Logan hin und krallte sich von hinten an seine Schultern. "Wir haben dich, wir haben dich!" Rief sie fröhlich lachend. Ich schwamm zu Logan hin und strich ihn eine bsdde Strähne ja der Stirn. "Na geht doch." kicherte ich und gab ihm eibeb Kuss, ehe ich betont unbeteiligt von ihm und Amy weg und zu Jakyll bin schwamm. "Na du haariges Kuschelmonster." ich schwamm auf der Stelle vor ihm und kraulte ihn mit beiden Händen hinter den Ohren sodass ich kräftig mit den Beinen strampeln musste, um nicht unter zu gehen. "Du riechst ziemlich nach nassem Hund mit Chlor. Danach sollten wir doch auf jeden Fall nochmal abduschen und föhnen damit du nicht stundenlang nass rumläufst bei deinem dichten Fell." sprach ich mit Jakyll wie mit einem Baby mit einer leicht erhöhten und fröhlichen Stimme. Muttergefphle? Ein bisschen vielleicht. Aber er musste wirklich später von Chlor befreit werden und den Hund hatte in allgemein mittlerweile als neues Familienmitglied im Herzen. Vor allem nach dem letzten Monat.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 17, 2017 11:18 pm von ©Gast verfasst.
Leise in mich hinein lachend hielt ich Amy fest und schwamm ein paar Züge mit ihr auf meinem Rücken, bevor Liv zu mir geschwommen kam und mich küsste. Dadurch dass alles im Wasser viel leichter war, war das kein Problem für mich. Und Amy war allgemein ein Fliegengewicht.
Jekyll schwamm zügig Liv entgegen und leckte eifrig ihren rechten Unterarm ab, als sie ihn hinter den Ohren kraulte und er sich somit bedanken wollte. Dabei strampelte er auch kräftig mit seinen weißen Pfoten. Dadurch, dass er völlig durchnässt war, wirkte er automatisch viel dünner als normalerweise mit seinem trockenen, dichten und dicken Fell.
So lernst du das Schwimmen aber nie, wenn du mich als Boot benutzt stellte ich lachend fest und hielt mich am Rand des Beckens fest um Amy von meinem Rücken zu gabeln und sie jedoch auf meinem Arm festhielt, damit ich sie lächelnd ansehen konnte. Das ist doch eine super Gelegenheit Ich bohrte meinen Zeigefinger kurz und leicht in ihren Bauch, bevor ich sie langsam los ließ und ihr zu sah wie sie sich über Wasser hielt - klar, sie trug Schwimmflügel ihr dabei halfen. Aber so lernte sie wenigstens die wichtigsten Züge.
Ich selbst stellte mich einfach bequem auf den Rand unter Wasser, der einwenig erhöht war und sah Liv dabei zu, wie sie mit meinem Hund redete und sogar ihre Stimme einwenig verstellte, was mich grinsen ließ. In Afrika hatte ich kaum Momente gehabt, in denen mir zum Lachen oder Grinsen zumute war, weswegen ich es voll und ganz genoss wieder hier zu sein - auch wenn Afrika für sehr viele Erfahrungen gesorgt hatte.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 12:48 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Etwas eklig war der Hundesabber zwar aber wirklich nicht schlimm und vor allem im Wasser nicht. Ich lachte nur und gab ihm einen Kuss auf die feuchte Hundenase. Amy hingegen quietschte lachend als Logan sie runter nahm und in den Bauch pieckste. "Das kitzelt!" Beschwerte sie sich kichernd. Danach wollte sie ihm zeigen, wie gut sie doch schon schwimmen könnte und schwamm vor ihm von links nach rechts und von rechts nach links. Die Brustschwimmbewegungen waren dabei schon gar nicht so falsch aber sie machte die viel zu hektisch. Beim schwimmen war es vor allem beim Brustschwimmen effektiver,  die Bewegungen langsamer aber kräftigere zu vollführen, um das Wasser zur Seite zu drücken und voran zu kommen. Ich sah Amy unf Logan eine Weile zu und schwamm langsam mit einem Lächeln zu den beiden herüber. Sie sahen beide so fröhlich aus. Wie eine richtige Familie, wodurch mir ganz warm ums Herz wurde. Ich schwamm zu Logan herüber und legte ihn einfach die Arme um den hals um ihn zu umarmen. "Ich liebe dich." flüsterte ich mit einem Kloß im Hals in sein Ohr und hoffte er hörte mir nicht zu sehr an wie erstickt und zittrig meine Stimme klang. Aber das war vergebens. Logan war - wie gesegnet war Ich?? - einer der wenigen Männer im Universum die weiter sahen als nur bis zur Nasenspitze und sehr aufmerksam waren.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 2:12 pm von ©Gast verfasst.
Ist doch super, dann weiß ich zumindest wo du kitzlig bist erwiderte ich schmunzelnd und gab ihr ein, zwei Ratschläge wie sie gut und schnell schwimmen konnte, ohne dass ihr nach kurzer Zeit die Puste ausging.
Da ich sicher auf der Erhöhung stand, musste ich mich nicht über Wasser halten und konnte problemlos meine Hände an Livs Taille platzieren ohne dass ich immer wieder mit Beinbewegungen dafür sorgen musste, dass ich kein Wasser schluckte. Als sie mir sagte, dass sie mich liebte, stahl sich ein leichtes Lächeln auf die Lippen und brachte einwenig Abstand auf um als Antwort meine Lippen zart auf ihre legen zu können. Der einzige Grund, dass sich dieser nicht zu einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuss entwickelte, war der, dass mir dieses "Ich liebe dich" immer noch im Kopf herum spukte und ich sie prüfend ansah. Mir war die zittrige Stimme nicht entgangen. Alles in Ordnung? Sanft strich ich mit meiner rechten Hand an ihrer Seite und anschließend an ihrem Rücken entlang, um sie dadurch wieder einwenig näher an mich heran zu ziehen, auch wenn ich noch immer das Shirt trug was komplett an meinem Körper klebte und sich mit all dem Chlorwasser vollgesogen hatte.
Fast schon besorgt sah ich ihr in die Augen und suchte nach dem Grund für ihre Unsicherheit. Oder war das eine der Nebenwirkungen in einer Schwangerschaft? Jede Schwangere war anders und es war immer interessant zu sehen was für Stimmungen die verschiedensten Frauen - vor allem im Krankenhaus - hatten. Aber jetzt war es Liv, die dieses Mal zu mir gehörte. Sie war nicht irgendeine Schwangere.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 2:33 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Amy versuchte auf Logans Ratschläge zu hören und es klappte tatsächlich besser und schneller was sie super freute. "Schau mal. Mama!" Rief sie fröhlich und ich sah sie lächelnd an. "Das machst du ja super." feuerte ich sie an. Das alles noch bevor ich zu Logan schwamm.
Als er fsnn nachfragte. Natürlich. Nickte ich erst mal einfach. "Ja. Ja. Es ist nur so schön gerade." krächzte ich eher. "Du bist wieder da und ich freue mich so darüber. Gott bin ich rührselig. Ich könnt kotzen." jetzt lachte ich leicht. Mir standen die Tränen in den Augen, die flossen jedoch Gott sei dank nicht und waren positiver Natur. Ich konnte mich noch gut daran erinnern als ich mit Amy schwanger war. Da hatte ich einen Tag vor einer wichtigen Klausur praktisch pausenlos durchgeheult. Außerdem bin ich viel schneller wütender geworden und war auch deutlich sturer gewesen als sonst. Zumindest was das wütend anging hoffte ich es wäre diesmal etwas anders. Zumindest hatte ich damals in schönen Momenten nicht heulen müssen. immerhin ein Unterschied. Ich gab Logan einen kurzen Kuss und fuhr mir mit der nssdrn kühlen Hand über das Gesicht was etwas half. "Sorry. Das ist echt peinlich. " ich lächelte leicht entschuldigend.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 2:50 pm von ©Gast verfasst.
Als sie mir genau erklärte, was los war,musste auch ich kurz lachen. Ach so ist das. Ich dachte kurz, ich hätte in dem Monat irgendetwas wichtiges verpasst. Ich wusste nicht so recht mit was ich sie irgendwie beruhigen konnte, damit sie sich selbst nicht zu sehr dafür hasste, dass ihre Hormone verrückt spielten. Dass es so in Schwangerschaft eben so war, wusste sie schließlich am besten.
Nein, das ist nicht peinlich Ich nahm ihre Hand, mit der sie sich zuvor übers Gesicht gefahren hatte und hielt sie fest. Ich liebe dich mit oder ohne Hormone, die verrückt spielen - das ändert nichts daran. Mich interessiert das nicht, ob das gerade peinlich war oder nicht... Ich lächelte leicht. Jetzt hatte sie auch noch ausgesprochen die Antwort auf die drei Worte ihrerseits.
Im Übrigen Ich spielte einwenig mit ihren Fingern und sah ihr anschließend in die Augen. hab ich meine Lernkarteien von meiner letzten Medizinfachprüfung rausgesucht. Die meisten Antworten auf die Fragen dürften noch aktuell sein. Wenn du also möchtest, dass ich mit dir lerne, sag Bescheid. Schließlich waren es nur noch rund drei Monate bis zur Prüfung, die alle Assistenzärzte ablegen mussten, die sich im ersten Jahr befanden, damit die schlechtesten die sich unterhalb der Punktegrenze befanden, aussortiert wurden.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 7:55 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schüttelte wortlos den Kopf. Auf seine erste Aussage. Als er meine Hand nahm, sah in kurz auf diese runter und wieder zu ihm hoch. Stumm hörte ich ihm einfach zu und je weiter er sprach desto mehr Tränen stiegen mir in die Augen bis sie mir ungehalten und ununterbrochen über das gerötete Gesicht flossen. Seine Worte waren einfach so ehrlich und liebevoll. Und dass er trotz seines eigenen Stresses und dass er erst gestern aus Afrika gekommen war an ihre Prüfungen dachte und an Hilfe war eindeutig die Kirsche auf der Torte. Dass ich jetzt auch ein mulmiges Gefühl wegen der Prüfungen im Bauch hatte verstärkte meine Zustand natürlich nur.
Ich holte zitternd Luft "Wieso.... wieso musst du eigentlich so toll sein?" flüsterte ich mit wackliger Stimme. " Du bist viel zu gut für mich." meine Stimmung kippte etwas und ich versuchte krampfhaft nicht zu schluchzen,  weshalb ich Schluckauf bekam. Wieso bekam ich immer Schluckauf wenn ich heulte?! Ich war froh dass Amy gerade wieder um Jakyll herum schwamm und mit ihn spielte und nichts mit bekam.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 18, 2017 10:12 pm von ©Gast verfasst.
Meine Stimme verebbte als ich merkte, dass sie den Tränen nahe war und als ich geendet hatte, flossen ihr diese bereits wie in Strömen übers Gesicht, weswegen ich sie stumm in den Arm nahm und sie sanft an mich drückte. Red keinen Stuss, Liv. Du übertreibst. Schließlich hatte auch ich meine Schwächen, die ich nicht verstecken konnte. Und selbst wenn Liv diese noch nicht kannte, würde sie sie früher oder später entdecken.
Als ihr Schluckauf einsetzte, küsste ich ihre Schulter und hielt sie weiterhin dicht bei mir, bis sie sich beruhigt hatte und sich eigenständig von mir lösen wollte. Ich bin nicht so toll, wie du jetzt vermutlich denkst fügte ich noch hinzu und beobachtete Jekyll und Amy über ihre Schulter hinweg. Das würden lange Monate werden, in denen sie von Stimmungsschwankungen gequält wurde. Irgendwann - da war ich mir sicher - würde es selbst für mich anstrengend werden aber das war es wert. Schließlich erwartete sie ein Kind. Liv. Meine Freundin.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 1:30 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich schlang dir Arme um seinen Körper und kuschelte mich an ihn. "Das tut mir so verdammt leid. Ich... hicks... hab seit 5 Jahren nicht mehr geheult und jetzt.... hicks....schon das zweite mal innerhalb nicht mal 2 Monate....hicks" ich schniefte. " Das hab ich schon bei Amys... hicks...Schwangerschaft gehasst" ich vergoss sonst keine einzige Träne. Weshalb das einfach auch für mich selbst so ungewohnt war. Immerhin beruhigte ich mich recht schnell wieder und atmete mehrmals tief durch. Danach löste ich mich von Logan. "Du musst auch nicht perfekt sein, um perfekt für mich zu sein." sagte ich leise und legte meine Lippen auf seine. Ich wusste dass die nächsten Monate ungewohnt werden würden. Für mich, auch wenn ich es kannte, und für Logan. Und es würde sicher nicht immer einfach sein, aber ich wusste dass ich Logan vertrauen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 2:14 am von ©Gast verfasst.
Zeitsprung - nächster Tag

Wir sind am vergangenen Tag no h lange im Pool in meinem Untergeschoss geblieben, weswegen Amy gleich nach dem Abendessen sofort eingeschlafen war. Auch mich hatte die Müdigkeit schnell übermannt, auch wenn ich ewig geschlafen hatte: Ein Monat, in dem ich kaum schlafen konnte, ging nicht spurlos an mir vorbei.
Aber so konnte ich heute immerhin völlig fit und ausgeschlafen mit Olivia zusammen zum Krankenhaus fahren, in dem ich vorerst meinen Chef Dr. Monroe aufsuchte, der mich natürlich vollkommen mit Fragen löchern wollte. Auch meine Kollegen, die ich auf dem Flur traf und die mehr als nur eine Minute Zeit hatten, wollten nicht einfach an mir vorbeilaufen und wollten alles von Meiner Reise nach Afrika und von den medizinischen Fortschritten wissen. Doch da ich noch vor der Untersuchung Dr. Duke aufsuchen wollte, wimmelte ich die meisten recht schnell ab. Olivia, die heute nicht arbeite musste, begleitete mich auf dem Weg zu dem Pariser Neurologe, mit dem ich beinahe zusammengestoßen wäre, als er gerade aus dem Aufzug trat, den ich gemeinsam mit Liv hatte betreten wollte. Dr. Duke? hakte ich nach einem kiuzen Blick auf seine ID-Karte an der Brust nach und erhielt einen forschen Blick des älteren Mannes, der augenblicklich stehen geblieben war. "Der bin ich. Und Sie sind?" Der militärische Unterton gefiel mir gar nicht. Klar - ich war in Stresssituationen, im OP und allgemein als Mentor nicht anders, vor allem dann nicht, wenn irgendjemand einen leichtsinnigen Fehler machte. Aber er hatte gerade eine freie Minute und sprach mit keinem der Assistenzärzte sondern mit dem Oberarzt der Neurologie. Dr. Montgomery Ich gab mir nicht die Mühe, ihm meinen Vornamen zu verraten und schüttelte ihm höflich die Hand. "Ah ja. Dr. Montgomery - Sie sind also zurück." Wir gingen zwei Pflegern aus dem Weg und stellten uns an eine Ecke, an der wir uns problemlos unterhalten konnten. "Wie war Ihr Aufenthalt in Afrika?" Prüfend musterte ich ihn und nickte schließlich. Sehr interessant-ich hab auch viel dazu gelernt. Ich habe viel von Ihnen gehört [i]Überwiegend schlechtes[\i] fügte ich noch in Gedanken hinzu und zeigte ihm mit dem Themenwechsel, dass ich nicht gekommen war um über mich und meinen Aufenthalt in Afrika zu reden. "Ich ebenso über Sie. Wie dem auch sei - wollen Sie sich mit den aktuellen Patienten vertraut machen? Sie könnten mich auf eine Tasse Kaffee begleiten und ich erkläre Ihnen alles Nötige, was wichtig ist, um wieder problemlos als Chirurg einsteigen zu können."
Sein Blick fiel auf Olivia. "Haben Sie ein Anliegen?" Offensichtlich dachte er, dass sie im Dienst war und eine Frage hatte. Vielleicht erwartete er von ihr, dass sie sogleich ein CT hervorziehen würde und ihn fragen würde, was denn ein ziemlich dunkler Fleck zu bedeuten hatte. "Oder warum sind Sie hier? Dies ist ein Gespräch zwischen Dr. Montgomery und meiner Wenigkeit" Sie gehört zu mir. erklärte ich knapp und legte für einen Moment einen Arm um ihre Schulter. Dadurch dass ich nicht im Dienst war, fand ich das nicht mal als unangebracht. Und bevor sie noch irgendetwas sagen - es ist nicht nötig mich einzuweisen. Ich denke ich habe genug Erfahrung mit in den Beruf gebracht um mich mehr als nur ein Chirurg zu zeigen. Ich bin nicht umsonst Oberarzt der Neurologie 3 Minuten und ich würde dem Kerl bereits jetzt schon am Liebsten mit einem Skalpell den Bauch aufritzen.
Als ich Olivia den Arm um die Schulter gelegt hatte, hatte ich eine winzige Regung in Dr. Dukes Gesicht erkannt: Überraschung und tatsächlich etwas Spott. "Interessant. Ich dachte so eine Beziehung wäre verboten. Oder wenigstens zum Scheit...wie dem auch sei. Sie haben, denke ich mal, Ihren Standpunkt und Ihre Meinung mehr als nur deutlich zum Ausdruck gebracht. Allerdings wehte hier seit Meiner Anreise ein ganz anderer Wind in der Neurologie und wenn Dr. Monroe daran Gefallen findet und meine Ausbildungsmethoden für Gut empfindet, werde ich keine Sekunde zögern" Ein leichtes Lächeln huschte über seine Lippen und auch seine Höflichkeit war nun nichts mehr wert nachdem er geendet hatte.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 7:11 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Amys Babysitterin war, wie schon den ganze letzten Monat,  zu Logans Haus gekommen und passte auf Amy auf, während wir uns Krankenhaus fuhren. Wie waren ja auch etwas früher dort,  um wie von Logan gewünscht erst mal Dr. Duke aufzusuchen.  Als wir bei ihm ankamen,  blieb es erst mal höflich. Wobei Dr. Duke doch etwas von oben herab schien. Obwohl Logan eindeutig eine höhere Stellung inne hatte als er. Ich hielt mich zurück. Als er mich direkt ansprach,  öffnete ich den Mund um zu Antworten,  doch Logan kam mir zuvor. Mir entging das Minenspiel in seinem Gesicht ebenso wenig wie Logan. Ich hob leicht eine Augenbraue als er seine offendichtliche Meinung dazu kund tat. Viele hatten Bedenken wenn es um eine solche Beziehung ging. Doch solche wie mein gegenüber waren mir die verhasstesten. Sie hielten sich für etwas besseres.
Als er auch noch klar machte, dass er sich für besser hielt und Logans Posten wollte - den er sowieso nicht bekomme würde - musste ich mich wirklich zusammenreißen um ihm nicht die Augen auszukratzen. Ich war außerordentlich froh dass er nicht mehr mein Chef in der Neurologie war jetzt wo Logan wieder da war  da konnte ich zumindest etwas direkter meine Meinung ausdrücken. "Beginnen wir bei dem Thema der zum Scheitern verurteilten Beziehung. Denn  ich weiß genau, was ihre Meinung dazu ist. Die dumme, junge und offenherzige Assistensärztin denkt, sie könnte sich mit sexuellen Interaktionen mit einem etwas älteren Oberarzt Vorteile verschaffen und an mehr Operationen kommen. Während der ebenso dumme Oberarzt das natürlich nur zu gerne so hinnimmt und die rosarote Brille trägt,
Da er die hinterhältigen Beweggründe der Assistensärttin nicht vermutet. Oder andersrum. Sie halten ihn für außerordentlich klug, weil es die junge Assistensärztin ist, die sich  durch zu viele romantische Filme die wahre Liebe erhofft und die die rosarote Brille trägt, während er sie einfach nur für sein Wohlbefinden ausnutzt und die Assistensärztin in der Hand hat und an ihren Fäden zieh als wäre sie seine Marionetten."
ich war schließlich nicht erst seit gestern mit Logan zusammen und nicht alle Menschen die ich hatte waren nett. Ich kannte Menschen wie er. Duke und ihre Ansichten.
" Den zweiten Punkt betreffend,  muss ich sie, da wir im studium darauf hingewiesen wurden, darauf hinweisen, dass es respektlos von ihnen ist,  ihren Oberarzt so offensichtlich verächtlich und und von oben herab zu behandeln.  Konkurrenzdenken ist gut aber man sollte sich nie für besser als jemand anders oder als jemand von höheren Posten halten denn das führt zu fehlern weil man sich zu sicher ist." gut. Vielleicht waren doch ein wenig die jungen Pferde mit mir durch gefangen. Aber ich hatte darauf geachtet ihn in keinster Weise zu beleidigen und auch nichts zu sagen was vollkommen respektlos erschien. Meine tonlage war leise und ausgeglichen. Nicht belehrend, von oben herab oder gehässig. Fast schon gruselig freundlich wenn man bedachte wie wütend ich eigentlich war. "Nun letztendlich hoffe ich dass sie in der Zeit hier noch eine gute Zusammenarbeit mit meinem Lebenspartner haben von der wir Assistensärzteetwas lernen können. Einen schönen Tag noch. Ich habe noch einen Termin." ich lächelte freundlich. Wie bekam ich das bloß hin? Und wartete noch was Logan zu den ganzen sagen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 7:47 pm von ©Gast verfasst.
Ich wollte gerade auf die unverschämte Aussage meines Gegenübers antworten, als sich Liv zu Wort meldete. Etwas skeptisch sah ich auf sie hinunter und rechnete damit, dass ich bald dazwischen springen musste, wenn ihr der Geduldsfaden riss und sie das sagte, was ihr WIRKLICH im Kopf herumspukte. Denn so wie ich sie und ihre Hormone kannte, würde sie ihm auch am liebsten an die Kehle springen und versuchte sich jetzt nur sehr zusammen zu reißen. Doch Liv blieb ruhig. Fast schon zu ruhig.
Als sie geendet hatte, musste ich innerlich zugeben, dass ich beeindruckt war. Auch Dr. Duke wurde kurzzeitig aus der Bahn gerissen, bevor er gemächlich nickte und sie prüfend musterte. "Sie sollten aufpassen was sie sagen, Miss. Dr. Montgomery ist nicht mein Oberarzt sondern Ihrer. Wir befinden uns auf der gleichen Ebene der Karriereleiter. Und nun frage ich sie - haben Sie nicht mal daran gedacht, irgendwann so aufzusteigen wie es Dr. Montgomery konnte? Jeder anstrebende Arzt denkt so - das ist völlig normal. Wir leben und arbeiten nach dem Motto: Friss oder stirb. Um als Chirurg überleben zu können, muss man der Hai sein. Aus der Masse herausstechen. Wer von uns beiden der Hai und wer seine Nahrung ist, werden wir schon noch sehen." Nun sah er mich an. "Dr. Montgomery - ich habe nicht vor Ihnen irgendetwas vorzuspielen. Seien wir mal ehrlich, sie kennen das Spiel der Chirurgen. Warum sollte ich sie anlügen? Jeder möchte groß rauskommen, erfolgreich sein, gefragt sein. Ich bin nicht zufrieden mit der Arbeitsweise in meinem aktuellen Pariser Krankenhaus. Und ich hatte jetzt genug Zeit mir das Arbeitsverhältnis hier anzuschauen. Warum sollte ich nicht hoffen?"
Ich verzog meinen Mund zu einem schmalen Lächeln, bevor ich noch einmal die Hand meines Gegenübers ergriff und diese zum Abschied schüttelte. Schön, Ihre Sichtweise kennengelernt zu haben, Dr. Duke. Wir sehen uns morgen bei der Arbeit. Auf Wiedersehen Mit diesen Worten ließ ich die Hand los, die ich fast schon zu fest gedrückt hatte, und folgte Liv zu der Urologin, bei der sie ihren Termin hatte. Wir hatten dort sicher genug Zeit über Duke zu reden.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 8:12 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Genau genommen stand Dr. Duke jetzt, wo Logan wieder da war einen Schritt unter ihm. Denn er war nur die Vertretung. Und somittrat er seinen Posten als Oberarzt ab und war hier den Monat über einfach als weiterer neurochirgurg tätig. Aber er sollte sich mal einbilden was er glaubte. Er würde früh genug bei irgendeiner Entscheidung schon merken wer mehr zu sagen hatte. Ich war mit "Friss oder stirb" durchaus vertraut. Wusste aber dass das auch mit Respekt seinen Konkurrenten gegenüber möglich war. Gott. Der Typ machte mich rasend.
Ich war froh als sie und zu Dr. MIller aufmachten und atmete langsam aus. "Ich bin überzeugt davon dass ich eine tickende zeitbonbe bin. Nimm es mir also nicht übel falls ich in den nächsten 5-10 Minuten anfange mich aufzuregen." sagte ich leise zu ihm während wir das Untersuchungszimmer betraten. Dr. Miller war noch nicht da, weshalb ich mich eingdcj auf die liege setze und die Hände ineinander verschränkt auf den Beinen ablegte. Ich war etwas nervös und kaute auf der Unterlippe. "Was ist, wenn etwas nicht in Ordnung ist?" sagte ich leise. Fast mehr zu mir selbst. Ich hatte mir bei Amy schon Sorge gemacht aber weniger, da ich andere Sorgen hatte, da ich noch nicht so viele Risiken und schlimme Krankheiten kannte. "überleg doch mal, wie viele genetische defekte es gibt. Und neurologische Krankheiten." ich hatte sofort die ganzen Namen vor Augen. Fotografisches Gedächtnis. Manchmal ein Fluch. Da setzte die Schwangerschaftsdemenz natürlich nicht ein.

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 8:24 pm von ©Gast verfasst.
Alles gut. Ich glaube in dem Punkt teilen wir uns eine Meinung. Ich kann diesen Kerl nicht ausstehen gab ich leise zu und setzte mich auf einen der freien Stühle gegenüber der Liege. Es dauerte nicht lange, bis Liv die Möglichkeit hatte sich wieder Gedanken über das ungeborene Kind zu machen. Ihre Worte verwunderten mich nicht - es war nicht unnatürlich dass Ärzte als werdende Eltern sich mehr Sorgen machten als andere, da sie den Risikofaktor kannten. Auch ich hatte mich bereits mit Gendefekten auseinander gesetzt und mir überlegt, wie ich wohl reagieren würde, wenn Dr. Miller mit so einer Neuigkeit ankommen würde. Im Endeffekt wusste ich nicht, wie ich reagieren würde und was wir tun würden. Aber der Gedanke war trotzdem ea, den ich jedoch in diesem Moment zu verdrängen versuchte, was gar nicht mal so einfach war, weil Liv mir permanent ihre Sorgen mitteilte. Jetzt mach dir keine Sorgen, es wird schon alles gut gehen. Du bist gesund, du trinkst und rauchst nicht und nimmst keine Medikamente. Und von existierenden vererbbaren Krankheiten hab ich von deiner Seite auch nichts gehört. Klar, die Alzheimerkrankheit ihrer Mutter konnte vererbt werden aber das musste ich ja jetzt nicht unbedingt ansprechen. Und andere Risiken schließlich wir jetzt mal aus. Wir werden ja gleich mehr wissen
Kaum hatte ich geendet, ging die Tür auf und Dr. Miller trat ein. Lächelnd und wesentlich freundlicher als Dr. Duke es war. "Logan! Freut mich, dass du wieder da bist - hast du Dr. Duke schon kennengelernt?" Wir waren mittlerweile per Du miteinander. Ich lächelte als Begrüßung und nickte bedauernd. [b]Er hat mir klar machen wollen, dass er nicht zögern würde, wenn Monroe ihm meinen Job anbieten sollte. Aber egal - wir sind ja nicht deswegen hier" Mittlerweile war ich tatsächlich etwas nervös geworden und beobachtete, wie die Ärztin sich nach Livs Befinden erkundigte und sich mit ihr unterhielt.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 9:38 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Es war süß von Logan dass er mich beruhigen wollte und ich nickte.  "Du hast recht. Aber die erste Untersuchung ist einfach immer so..." ich verzog das Gesicht. Als Dr. Miller herein kam, lächelte ich sie an. "Guten Tag, Dr. Miller." als wie wieder auf Dr. Duke zu sprechen kamen, verdrehte ich die Augen. "Ich denke in der Neurologie wird es spannend für mich... er hat Logan und mir seine Meinung über unsere Beziehung offenbart. Da hab ich klar gemacht, wie ich zu seiner Meinung stehe. Wir werden sicher beste Freunde." die Ironie tropfte. Ich schüttelte den Kopf.
"Naja. Zurück zum Thema" ich lächelte Dr. Miller an. "Wie geht es ihnen Denn?" Sie fragte mich nach allem möglichen. Ob ich wieder Übelkeit verspürt hatte. Ob Krämpfe, seltsame Empfindungen oder sonst etwas vorkommen waren. Da ich nach einer Schwangerschaft wusste was seltsam war und was nicht,  war die Frage kein Problem. "Nein. Alles normal. Nervige Hormone. Seltsam Gelüste. Meine Brüste tun weh." Dr. Miller lachte. "Ja, das klingt alles natürlich. Dann widmen wir uns mal der Untersuchung. Ausziehen Dr. Morgan." Da die erste Untersuchung vaginal vorgenommen wurde,  zeigte ich Logan mit einer Handbewegung wo er stehen bleiben sollte. "Merk dir das für die Geburt. Oberhalb der Mittellinie und in kopfnähe bleiben. Ich will dass das da." ich zeigte auf die untere körperhälfte. "für dich medizinisch frei ist und  bleibt. Wenn du verstehst was ich meine." ich hob eine Augenbraue leicht an, ehe ich hinter der Abtrennung verschwand, um mir den unsexy Patientenkittel anzuziehen.
Danach legte ich mich auf die liege und sah zu Dr. Miller. Diese begann mit den Untersuchungen und mein Blick war auf den Bildschirm gerichtet. "Das sieht doch super aus." Sagte sie und ich lächelte leicht. Wie das beim ersten Trimesters Screening üblich war kontrollierte sie mit geübtem Blick auf die Risiken die hier bereits zu sehen sein können. "Also sieht alles gut aus. Ein gesunder Fötus." Dr. Miller wusste, dass sie uns nicht erklären musste,  wo was auf dem Ultraschallbild zu sehen war. Wir wussten das.  "Hören wir uns mal den Herzschlag an." Sie sorgte dafür dass das schnelle regelmäßige pochen zu hören war und mein Lächeln wurde breiter und meine Augen glänzten auch schon wieder. "Das ist deines." flüsterte ich und sah vom Bildschirm zu Logan. "unseres." hauchte ich und verschränkte meine Finger mit seinen während mir erneut eine kleine Träne die Wange runterkullerte während ich strahlend lächelte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 11:04 pm von ©Gast verfasst.
Kann ich mir vorstellen gab ich bei diesen Worten nur von mir und konzentrierte sich anschließend nur auf die Unterhaltung zwischen Liv und ihrer Ärztin. In diesem Moment war sie nicht meine geschätzte Kollegin sondern die Ärztin meiner Freundin - das war auf einmal ein ganz anderes Arbeitsverhältnis. Schweigend hielt ich mich eher im Hintergrund und rutschte mit meinem Stuhl näher an die Liege ran, bevor ich sie breit angrinste. Ja Ma´am Ich konnte mir ein Augenverdrehen jedoch nicht verkneifen und sah Liv hinterher, wie sie sich umziehen ging.
Gespannt starrte ich auf den Monitor und vergaß für einen Moment beinahe das Atmen als ich genau das sah, was ich sehen wollte. Und auch wenn ich sah, dass alles völlig in Ordnung war, tat es gut zu hören dass es auch Dr. Miller so sah. Lächelnd legte ich beide Hände an Livs Hand und drückte ihr einen leichten Kuss auf den Handrücken. Na siehst du - keine Probleme Ich drückte noch einmal ihre Hand und entspannte mich sichtlich. Das Geschlecht sah man zwar noch nicht, dafür war es zu früh, aber dass überhaupt alles in Ordnung war - das war das wichtigste.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 11:21 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich nickte nur. Ja, es war alles mehr als in Ordnung. Ich war gerade unglaublich erleichtert und glücklich. Dr. Miller schrieb alle Ergebnisse auf und notierte natürlich die Untersuchung im Mutterpass. "Bei Größe und Entwicklung dürfte der voraussichtlich Geburtststermin... der 2. November sein. Plus minus ein paar Tage. Wie es eben so ist." informierte sie uns lächelnd. "Ihr seid wirklich ein hinreißendes Paar. " sie gab mir das Ultraschallfoto. "So. Sie dürfen dich wieder anziehen. Bis Montag. Die sind mir zugeteilt." Sie zwinkerte mir zu und ich grinste kurz. Ich setzte mich auf und gab Logan nach kurzer Betrachtung das Bild, da oh mich umziehen ging. "Ich muss dann auch weiter. Falls es ist. Sie wissen, sie können immer zu mir kommen. Du auch Logan." Sie winkte noch kurz und verließ den Raum. Ich zog mich schnell um und ging anschließend zu Logan, dem ich locker die Arme um den hals legte. "Es ist alles gut. Die drei Monate sind vorbei." ich gab ihm einen Kuss und auch wenn ich mich darauf freute etwas undoxher war ich. Vor allem wegen seiner Mutter."Wie sagen wir es deinen Familie." kam ich direkt auf den Punkt und sah ihm in die Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 12:15 am von ©Gast verfasst.
Das Kompliment nahm ich mit einem raschen Lächeln hin, ging aber nicht weiter darauf ein. Viel eher interessierte mich der geplante Geburtstermin. 2. November.
Ich nahm das Ultraschallbild entgegen und betrachtete es gründlich, weswegen ich gar nicht wirklich mitbekam wie sich meine Kollegin von mir verabschiedete - sie erhielt nur ein gemurmeltes Ja, Tschüss als Abschied.
Als Liv wieder umgezogen auftauchte, stand ich sofort auf und steckte das Ultraschallbild in meine Jacke, um meine Freundin anschließend in eine kurze Umarmung ziehen zu können, als sie ihre Arme um meinen Hals legte. Ja sind sie flüsterte ich ihr ins Ohr und löste mich schließlich gut gelaunt von ihr. Ihre nächste Frage ließ mich kurz zögern, bevor ich ihr nachdenklich einen Arm um die Schulter legte und sie aus dem Raum herauslotste. Gute Frage. Lass uns das zuhause überlegen. Das muss man schließlich nicht hier machen, es sei denn du hast noch irgendwelche Termine hier? Ich hab zumindest erstmal keine Lust Dr. Duke heute noch über den Weg zu laufen. Es reicht mir, wenn ich mich wieder morgen mit ihm auseinander setzen muss. Mit diesen Worten schlug ich mit ihr zusammen den Weg zum Parkplatz ein, um wieder zu mir nach Hause zu fahren.

Dort angekommen ließ ich mich sofort aufs Sofa fallen und streckte meine Beine aus. Heute hatte ich unbedingt das Bedürfnis, nichts mehr zu tun außer das Wichtigste. WIr können auf jeden Fall schlecht nach Schottland fliegen um es ihnen persönlich zu sagen. Wenn Jacob morgen mit seiner Familie kommt, wäre das auf jeden Fall eine Möglichkeit.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 12:36 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Widerstandslos ließ ich mich aus dem Raum ziehen. Wir wurden zum Glück von keinem bemerkt. Den Kollegen und Mitarbeitern wollte ich es sicher noch nicht unter die Nase reiben. Ich lehnte mich an Logan und lächelte einfach nur den ganzen weg über.
Angekommen verabschiedete ich die Babysitterin. Amy war gefüttert und hielt noch Mittagsschlaf. Es war ja erst 15 Uhr. Manchmal schlief sie bis 14 Uhr manchmal auch bis 16 Uhr, wenn viel getobt wurde. Da es draußen nun wieder wärmer wurde und man wieder mehr draußen spielen konnte, schlief sie eindeutig länger. Ich setze mich neben Logan auf's Sofa, kuschelte mich mit angezogenen beinen an ihn und hörte zu. "Das ging mir vorhin auch schon durch den Kopf. Ich wusste nur nicht wie du dazu stehst. Ob es fir wichtig ist dass es deine Mutter zu aller erst oder persönlich oder ähnliches erfährt.
Das mit der Entfernung ist natürlich blöd."
dachte ich laut und spielte mit dem Ultraschallbild, dass ich aus seiner Tasche geklaut hatte. Kaum zu glauben wie groß es würmchen geworden war seit ich erfahren hatte dass ich schwanger war. Klar war es immer noch winzig aber es hatte schon Ähnlichkeit mit einem Menschen und deutlich gewachsen. " Deine eltern können wir ja über Skype live zuschalten....Und Wie sagen wir es ihnen? Gerade heraus? Mit einer Metapher oder sowas ähnliches." ich sah schmunzelnd zu ihm hoch. Das verging mir jedoch kurz darauf. "Ichhabe etwas Angst vor deiner Mutter." gestand ich. Sie mochte mich schließlich immer noch nicht sonderlich und sie konnte zudem äußerst einschüchternd sein. Und ihre Meinung war Logan sicherlich beides wichtig.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 10:35 pm von ©Gast verfasst.
Als sie sich entspannt an mich kuschelte, strich ich ihr mit einer Hand die Haare aus der Stirn und hauchte dieser einen sanften Kuss auf. Persönlich ist natürlich immer am besten aber nur Scott hat es bislang geschafft, ihr persönlich zu erzählen dass sie Großmutter wird. Das ist sie mittlerweile gewohnt. Ich hatte tatsächlich kein schlechtes Gewissen, schließlich konnte man nicht verlangen, dass man als viel beschäftigter Chirurg allein wegen dieser Nachricht in den Flieger stieg um es den Eltern zu erzählen. Damit musste meine Mutter und mein Vater wohl leben.
Ich linste ebenfalls auf das Ultraschallbild hinab und schwieg für einen Moment, in dem ich kurz nachdachte. Könnten wir tun. Wäre die beste Möglichkeit. Aber mit einer Metapher will ich nicht unbedingt ankommen Ich seufzte leise - Was war denn der beste Weg einer Mutter von der Schwangerschaft zu erzählen, wenn man nicht genau wusste wie die Mutter auf die Botschaft reagierte, dass die Freundin ihres Sohnes ein Kind erwartete, obwohl sie sich noch nicht so ganz angefreundet hatten? Oder wir machen das einfach ganz spontan? schlug ich vor und lächelte leicht, als sie zugab dass sie einwenig Angst vor meiner Mutter hatte. Alles wird gut. Meine Mutter ist kein Monster

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 10:48 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Dass persönlich keine Option war, war natürlich schade, aber nichts neues und irgenwie auch erleichternd, da ich seinen Eltern nicht persönlich gegenüber treten musste. Was für Metapher betraf gab och ihm recht, denn mir fiel im Moment auch keine originelle und gute ein. Alle waren ausgelutscht und... naja.
"Willst du mir mit spontan sagen dsss du jetzt den Laptop Holst?" nicht ganz sicher, ob er das so radikal meinte wie es mir gerade durch den Kopf schoss.
"Ich halte deine Mutter nicht für ein Monster!" entrüstet schlug ich ihm leicht auf den Oberschenkel. "Aber ich weiß genau, was sie von mir hält. Sie kann mich nicht ausstehen?  Denkt ich bin zu jung und hab mir einfach einen netten gutaussehenden und erfolgreichen Oberarzt ausgesucht, dem ich meine Tochter andrehen kann. Zumindest Sowas in die Richtung.
Und dann drücke ich dir auch noch nach gerade einmal einem halben Jahr Beziehung ein eigenes Kind aufs Auge für das du dann, selbst wenn du nicht willst, aufkommen musst - klar gibt es Lücken aber du wärst viel zu gut um diese zu nutzen und das weiß sie. Für total unfähig muss sie mich übrigens auch halten, dass ich mich erneut in der ungünstigsten Phase meiner Karriere schwängern lasse.
redete ich mich richtig in Fahrt wenn schon Pessimismus, dann richtig. Ich kniff die sueb zusammen und maskierte meinen Nasenrücken. "Davor hab ich Angst."

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 11:16 pm von ©Gast verfasst.
Ja war meine geistreiche Antwort und wollte gerade aufstehen, als mir Liv entrüstet auf den Oberschenkel schlug. He- wollte ich gerade lachend ansetzen, bevor ich mir dann doch noch ihre Analyse anhörte bevor ich aufstehen würde um den Computer zu holen. Als sie geendet hatte, trug ich ein winziges Lächeln auf den Lippen. Du kennst meine Mutter noch nicht gut genug. Mag sein, dass sie vielleicht so denkt aber sie findet immer etwas, was ihr nicht gefällt. Auch meine Schwägerinnen hatten es nicht leicht. Rebecca hat sich sogar zeitweise von Jacob getrennt, weil sie nicht mit meiner Mutter klarkam - damals war es noch recht frisch. Im Grunde will sie einfach nur, dass man ihr beweist dass es einem ihrer Söhne ernst ist. Und das ist bei dir der Fall. Ich hab nicht vor dich links liegen zu lassen, wenn ich merke dass ich der Aufgabe als Vater nicht gewachsen bin. Und dadurch dass meine Mutter diese Beziehung immer noch als kurzzeitige Beziehung, die vielleicht maximal ein Jahr anhält, sieht sind diese Punkte, die du gerade genannt hast perfekte Argumente für sie, dich nicht so in die Familie aufzunehmen, wie man es vielleicht von anderen Müttern erwartet. Meine Mutter war immer der Boss zuhause und wird es wohl immer bleiben, im Grunde möchte sie einfach nur dass es uns gut geht, dass wir glücklich sind und dass wir sie und meinen Vater trotzdem nicht vergessen, selbst wenn sie im Pflegeheim sind. Mit ihrer Art muss man erst klarkommen aber wenn sie jemanden akzeptiert hat und anfängt zu mögen, ist sie ein toller Mensch Ich beugte mich leicht über sie und flüsterte sacht gehen ihre Lippen: Sie braucht einfach etwas Zeit
Mit den Worten stand ich schließlich auf und verschwand für einen Moment in meinem Schlafzimmer um schließlich mit dem Laptop wieder unten im Wohnzimmer aufzutauchen. Als ich ihn aufklappte, hochfuhr und entsperrte, merkte ich wie sich langsam die Nervosität breit machte. Sollen wir es denn jetzt spontan machen oder hast du was vor? fragte ich und suchte den Kontakt meines Vaters auf Skype. Es war glücklicherweise Samstag, da musste meine Mutter wenigstens nicht arbeiten und mein Vater hatte seinen Computer immer an - nur hoffentlich hatten wir Glück und er hatte frei... Wir hatten Glück. Nachdem es ein paar Mal geklingelt hatte, erschien das Gesicht meines Vaters, der uns total glücklich zuwinkte. Hallo Dad Ich merkte sofort, dass die Internetverbindung nicht die beste war - was gefühlt jedes Mal passierte wenn ich mit meinem Vater skypte - was ich nicht allzu oft tat. Denn immer wieder stockte er und das Bild war auch nicht unbedingt scharf. Zum Beispiel dauerte es etwa zehn Sekunden, bevor er anfing zu winken und ein "Ha-llo....Loga-an, Oli-vi-a. Wie - gehts -euch?" Zu hören war. Das war völlig normal, wenn man international skypte. Uns gehts super,ist Mum da? Nach weiteren 5 Sekunden schien es endlich bei ihm angekommen zu sein, weswegen er nickte und sich zur Seite drehte um meine Mitter zu rufen, die wenig später strahlend auf dem Bildschirm auftauchte und sich über die Schulter meines Vaters beugte. Als sie jedoch Liv neben mir sah, verblasste ihr Strahlen langsam und sie verschwand kurz. Allerdings nur um wenig später wieder mit einem Stuhl aufzutauchen, auf den sie sich setzte, um mich sogleich mit Fragen bezüglich Afrika bombardierte, die ich jedoch sofort abwinkte. Deswegen haben wir nicht angerufen

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 20, 2017 11:41 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Stumm hörte ich Logan zu. Ich sagte eine Weile nichts. Es beruhigte mich etwas aber nahm mir nur ein Stock weit die Sorge. "Nein. Wir können es jetzt machen. Gott bin ich nervös. Fast noch schlimmer als bei meiner Mutter damals. Da war mir die Reaktion wenigstens klar." ich wartete bis er den Laptop holte und krallte mich fast schon in seine freie Hand.
Als er dann die Verbindung aufbaute, begann mein Herz schneller zu pochen, als sein Vater den Anruf annahm. Etwas hing es am Anfang doch es schien sich zu legen. Ich winkte mit einem leichten aber ehrlichen Lächeln als und Logans Vater anstrahlte. "Schönen Samstag!" Als dann später auch seine Mutter dazu kam und bei meinem Anblick merklich an guter Lazbe verlor, wurde mein lächeln etwas schmaler und ich hoffte dadurch dass das Bild nicht wirklich hochauflösend war, konnte man mir die Verunsicherung nicht ansehen. Ich spürte dass mir warm wurde weil ich nervös war und strich mir nervös eine Strähne aus der Stirn.
Natürlich waren seine Eltern verwirrt und neugierig weswegen wir dann so spontan anriefen. "Wir wollten.... Ich bekam keinen Ton raus. Hilfesuchend sah ich zu Logan. Ich hoffte zumindest dass er nicht erwartete dass ich irgendwas sagte. Ich konnte das nicht. Verdammt, war ich feige. Ich war doch kein Angsthase! Ich sah von Logan- das hatte nur wenige Augenblicke gedauert - zurück zum Bildschirm. "Wir wollten euch eine erfreuliche Nachricht überbringen... Ich..
Bin schwanger.... Wir....
ich sah kurz zu Logan und drückte seine Hand fester. "Bekommen ein Baby." jetzt war es raus und ich war nicht in Ohnmacht gefallen und die Welt stand auch noch. Ich lächelte bei diesen Worten sogar. "Es wsr nicht geplant und ist auch ein eher ungünstiger Zeitpunkt aber wir freuen uns trotzdem sehr."
Jetzt ging es jedoch um was viel wichtigeres. Das Herz bis zum Hals schlagend wartete ich auf die Reaktion seiner Eltern. Allem voran seiner Mutter.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 21, 2017 12:00 am von ©Gast verfasst.
Ich hätte sogar weitergesprochen, da ich mich irgendwie dazu verpflichtet fühlte, den beiden es als Sohn zu erzählen. Jedoch hatte Liv wenig späteren as Wort ergriffen und die Bombe platzen lassen. Auch gut. Gerissen hätte ich mich um den Job nämlich nicht und im Grunde musste ich es morgen auch noch meinem Bruder erzählen.
Gespannt starrte ich auf den Bildschirm um keine Reaktion der beiden zu verpassen und ließ es zu, dass sich Liv gnadenlos in meine Hand krallte. Die Reaktion meiner Eltern blieb für einen Moment aus: Sie bewegten sich nicht, sondern starrten uns an - so als müssten sie noch einmal darüber nachdenken, was Liv gesagt hatte. Dann langsam zuckten die Mundwinkel meines Vaters nach oben und er drückte seine Hände fassungslos an seinen Kopf. "Ist nicht wahr?" Er war sichtlich begeistert und wischte sich verstohlen eine Träne aus dem Augenwinkel. Während er anfing Fragen zu stellen, richtete ich meine komplette Aufmerksamkeit auf meine Mutter, die noch immer nicht reagiert hatte, bis sie plötzlich in Tränen ausbrach und sich gegen die Schulter des Gattens lehnte um ihr Gesicht zu verbergen. Sofort war die Erleichterung über die positive Reaktion meines Vaters verpufft und wurde ersetzt durch Schock, Überraschung und Panik. Mum- fing ich an und sah etwas hilflos dabei zu, wie mein Vater ihr den Kopf tätschelte und Uns beide entschuldigend ansah. Bevor sich meine Mutter langsam wieder aufrichtete und sich energisch die Tränen aus dem Gesicht wischte. Allmählich jedoch erschien ein schwaches, zittriges Lächeln auf ihrem Gesicht bevor sie mit zittriger Stimme und zwischen einigen Schluchzern ein "Ich freu mich so für euch" hervorbrachte.
Danke Erleichtert lächelte ich die beiden an und holte kurz tief Luft. Das wäre geschafft.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 21, 2017 12:24 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ganz kurz huschte ein beruhigtes Lächeln über meine Lippen,  als die Reaktion von Logans Vater so positiv ausfiel. Dass seine immer noch wie eine Statue da saß sorgte jedoch dafür dass mein Herzschlag sich kein Stück beruhigte. Ganz im Gegenteil. Ich hätte das Gefühl mein schlimmster Alptraum wurde war als sie in Tränen ausbrach. Meine Gesichtsfarbe machte der weißen Wand hinter uns ehrliche Konkurrenz und mein Griff um Logans Hand ließ nach weil ich so geschockt war dass jeder Stressresultierende  Greifreflex versagte.  Ich öffnete den Mund, jedoch bekam ich kein Wort heraus. Als sie sich wieder etwas fing war ich gefühlt kurz vor der Ohnmacht.  Ihr Lächeln und ihre Aussage sorgte dafür dass ich diejenige war die paralysiert da saß, ehe mir anfingen die Tränen über das Gesicht zu laufen. Schon wieder. Anscheinend hatte ich eine Phase. Das kam manchmal geballt und hielt ein paar Tage und dann konnte es eine Woche lang wieder ganz normal sein. "Tut.. Tut mir leid... Ich bin... Sorry." brachte ich hevor wobei ich total verheult klang weil ich kaum reden lonnte weil meine Kehle durch die Tränen wie zugeschnürt schien. Es war eknfsch der riesige Schock vorhin gepaart mit der vollkommenen Erleichterung wenige Sekunden später.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 21, 2017 7:48 pm von ©Gast verfasst.
Laut ausatmend fuhr ich mir durch die Haare, bevor mein Blick sofort zu Liv flog als ich merkte, dass sie den Tränen nahe stand. Jedoch vermutlich im positiven Sinne, weswegen ich mir keine großen Sorgen machte und einfach einen Arm um ihre Schultern legte, damit ich sie leicht zu mir ziehen konnte. "Seit wann...?" Die Stimme meiner Mutter brach ab, nachdem sie näher an den Bildschirm gerutscht war. Seit drei Monaten. Wir waren heute bei der Untersuchung - alles super. Der errechnete Geburtstermin ist der 2. November. Natürlich wusste jeder Anwesende, dass der Geburtstermin auch stark abweichen konnte. "Und...habt ihr euch schon Namen überlegt? Ihr wisst zwar ja noch nicht, obs ein Mädchen oder ein Junge wird aber habt ihr schon Ideen?" Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Ich hab mir noch keine Gedanken deswegen gemacht aber- Ich sah, wie Meine Mutter ansetzte um empört zu protestieren. Natürlich war ihr das wohl am Wichtigsten neben der Tatsache, dass es dem Kind gut ging und dass es die Familie möglichst zeitnah erfuhr. aber selbst wenn wir uns schon auf Namen geeinigt hätten, würde ich euch die sicher noch nicht verraten Scott hatte uns die ausgewählten Namen sofort mitgeteilt, was ich nicht so für gut empfunden hatte. Schließlich gab es immer welche im Bekannten- oder Verwandtenkreis, die mit der Namenswahl unzufrieden waren. Da wollt ich mich ganz sicher nicht beeinflussen lassen.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 21, 2017 9:15 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich nahm mir einfach stumm ein Taschentuch vom Tisch und wischte mir unter den Augen entlang und putzte mir die Nase. Der Herr Preise die wasserfeste Wimperntusche. Ich hatte währenddessen zugehört, worüber geredet wurde. "fast vier." hatte ich nur klärenederweise am Anfang hinzugefügt. Schmunzelnd betrachtete ich die Reaktion seiner Mutter auf seine Worte. So früh schon einen Namen wissen... Ich hatte bei Amy ewig nicht gewusst welchen Namen ich wählen sollte. "Wir sind offen für Vorschläge aber versprechen nichts." sagte ich dazu und grinste leicht. Es war wirklich als wäre die Last des Eifelturms von meinen Schultern abgefallen, nachdem wir es Logans Eltern gesagt hatten und die es so unglaublich gut aufgenommen hatten.
Als Amy ins Wohnzimmer getapst kam, noch ganz verschlafen, die Haare wild abstehend und sich die Augen reibend, war das Ei unglaublich goldiger Anblick. "Komm mal her, Mäuschen, sag Logans Eltern Hallo. " rief ich die zu mir und setze sie auf meinem Schoß ab. Sie schien immer noch halb zu schlafen, während sie verwirrt in die Kamera blinzelte. Morgens War sie viel schneller wenn es uns Aufwachen ging als bei ihren Mittagsschläfchen. "Hallo." Murmelte sie in die Kamera während sie sich ein Auge rieb. Ich veruchtige grinsend ihre Haare mit meiner Hand zu bändigen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 23, 2017 11:54 pm von ©Gast verfasst.
Meine Mutter war komplett aus dem Häuschen und fing an irgendetwas vor sich hin zu murmeln, während sie sich völlig aufgelöst eine Haarsträhne hinter das Ohr klemmte. Dieses Überforderte, emotionale passte überhaupt nicht zu ihr, da man sie meistens als erfolgreiche, dominante und organisierte Geschäftsführerin kannte. Natürlich hatte sie auch so bei meinen Brüdern reagiert, als sie mit den gleichen Neuigkeiten gekommen waren und doch verwunderte es mich immer wieder aufs Neue, wie stark ihre Maske doch war, die sie sonst in ihrem Berufsalltag trug. "Also wenn es ein Junge wird, dann werfe ich ja mal den Namen Rob in die Runde-" fing mein Vater an, wobei meine Mutter einwarf: "Bei Rob würde jeder denken, er heißt Robert und den Namen find ich überhaupt nicht schön. Ich finde Aidan schön" Mein Vater lächelte kurz und wandte sich schließlich uns wieder zu. "Wie dem auch sei...und als Mädchenname schlage ich Caitlin und Bonnie vor" Meine Mutter legte ihre Hand auf seine Schulter und schüttelte den Kopf. "Ich danke an dieser Stelle Gott dafür, dass ich die Namen für unsere Söhne aussuchen durfte. Caitlin klingt ziemlich eingebildet - ich hab da sofort eine arrogante junge Frau vor Augen. Wie wärs mit Amelie?" Als mein Vater widersprechen wollte und die beiden zu diskutieren begannen, lehnte ich mich leise lachend zurück und sah zu Amy hinüber, die total schlaftrunken auf uns zukam. Mum, Dad? versuchte ich ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen und es funktionierte. Sofort lagen beide Augenpaare wieder auf mir, bevor vor allem mein Vater total begeistert Amy zuwinkte, als sie vor dem Bildschirm erschien. Meine Mutter winkte etwas zögerlich aber mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Vielleicht merkte sie jetzt bereits, dass sie mit der Situation einfach klar kommen musste, auch wenn Amy nicht meine eigene Tochter war. "Ihr beiden, wir müssen leider wieder Schluss machen, ich hol Mutter ab. Sie kommt über die Woche zu uns. Möchtest du es ihr selbst sagen?" Ich zögerte kurz, bevor ich auf die Frage meiner Mutter nickte. Ja, ich ruf heute Abend noch einmal an. Bye! Meine Eltern winkten noch einmal, bevor die Verbindung abbrach und der Bildschirm kurz schwarz wurde.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 24, 2017 12:39 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Die Freude und der Optimismus, den Logans Eltern ausstrahlten war nicht nur unglaublich süß es war auch wirklich beruhigend zu sehen wie sie sich freuten. "Ist es jetzt kein Geheimnis mehr? Darf ich allen erzählen, dass ich eine kleine Schwester kriege?" Fragte Amy bereits etwas wacher, nachdem sie verarbeitet hatte, worum es in dem Gespräch zu gehen schien. Sie winkte den beiden im Laptop fröhlich zu. "Ja. Oder einen Bruder." erinnerte ich sie. Doch sie schien ziemlich festgefahren.
Als die Verbindung dann schließlich abbrach. Sah ich Logan erleichtert an. "Du glaubst gar nicht wie kurz ich vor einem nervenzusammenbruch stand. Als deine Mutter angefangen hat zu weinen dachte ich mich trifft der Schlag und ich Kippe an Ort und Stelle um." ich fuhr mir durch die Haare, während ich mit dem Kopf schüttete. "jetzt fehlen also nur noch deine Brüder."
Nächster Anruf?"
ich klickte schmunzelnd auf das Profil von Logans Bruder. Wenn wir Glück hatten war er zuhause.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 24, 2017 1:06 am von ©Gast verfasst.
Geht mir genauso. Mit der Reaktion hab ich tatsächlich nicht gerechnet aber ich will mich nicht beklagen. Ich nickte, gab ihr jedoch noch Bescheid, dass ich mir noch kurz etwas zu Trinken holen wollte. Nach etwa einer Minute kam ich mit einer Flasche Wasser wieder, die ich neben den Laptop stellte und zusah, wie Skype versuchte eine Verbindung aufzubauen. Es dauerte noch etwas länger als bei meinen Eltern, bis das Gesicht meines Bruders erschien. Er hatte sich in den letzten Monaten doch noch einwenig verändert, seit ich ihn das letzte Mal gesehen hatte: Seine Haare und sein Bart waren länger geworden und allgemein machte er einen relativ müden Eindruck. "Logan, Brüderchen! Hey Liv, Amy" Freundlich lächelnd hob er die Hand, während man im Hintergrund hören konnte, wie Benjamin nach seinem älteren Bruder schrie und ihn beschuldigte, sein Feuerwehrauto geklaut zu haben. Ein belustigtes Schmunzeln huschte für einen Moment über meine Lippen, bevor ich mich daran erinnerte wofür wir überhaupt angerufen hatten. Hi Scott, du siehst nicht wirklich ausgeruht aus stellte ich fest und erhielt ein kurzes Nicken als Antwort. "Ja, die Klinik war gestern und heute rappelvoll. Hier in der Nähe ist eine Schule eingestürzt, ich muss auch in einer Stunde wieder arbeiten gehen. Was gibts? Sollte ich mir Sorgen machen oder warum rufst du mich via Skype an?" Seine Frage war berechtigt. Ich mochte die Gespräche per Videochat eigentlich nicht und griff normalerweise zu Telefon oder Handy. Jaa...im Grunde wollten wir dir nur erzählen, dass Liv schwanger ist Ich hielt es nicht aus, zu sehr um den heißen Brei herumzureden und sprach ganz genau das aus, weswegen wir angerufen hatten. Die Reaktion war beinahe die gleiche wie die meiner Eltern. Scott erstarrte und der Kugelschreiber, den er in der Hand gehalten hatte, viel ihm aus der Hand. "Ist nicht wahr...?" hauchte er, woraufhin ich nur nickte. Ganz kurz war Stille, bis Scott einfach lautstark anfing zu lachen und dabei Benjamin, Emily und seine Frau anlockte die neugierig in sein Arbeitszimmer hineinlugten. "Was gibts zu lachen?" Fragte meine Schwägerin und lächelte uns freundlich zu als sie mit den Kindern näher herangetreten war. "Logan hat mir gerade erzählt-" Ich hob kurz skeptisch die Augenbrauen als Scott vor Lachen nicht weiter erzählen konnte. ...dass Liv ein Kind erwartet, ja. Entweder er findet es einfach nur zum Lachen, weil er nicht weiß wie er sonst reagieren soll oder er glaubt mir nicht Mein ernster Gesichtsausdruck ließ Scott stutzen, weswegen er sich wieder richtig aufsetzte während Emily zu quietschen begann und gemeinsam mit Benjamin auf und ab hüpfte."Wir bekommen eine Cousine oder einen Cousiiiiin" sangen die beiden im Chor. "Ihr meint das ernst?" Ja klar Jetzt war ich derjenige der lachen musste. "herzlichen Glückwunsch, ihr beiden" Scotts Lebensgefährtin freute sich sichtlich für uns, während ihr Mann wie aus allen Wolken fiel. "Brüderchen - das geht mir etwas zu schnell gerade" Einwenig überfordert fuhr er sich durch die Haare, grinste jedoch breit in die Kamera. "Aber ich freu mich extrem für euch. Wann ist es denn soweit?" Im November. Genug Zeit um deinem 'Brüderchen' einen Besuch abzustatten Im Hintergrund gab mir Emily begeistert Recht und hüpftevoller Elan an ihrem Vater hoch, um Amy völlig überdreht zuzuwinken. "Halloooo Amyy" - "Wir kommen ganz sicher, darauf kannst du Gift nehmen. Aber lass mich das nächste Mal nicht so lange in dem Glauben, du Würdest mich auf den Arm nehmen. Das würde ich dir nämlich auch zutrauen"

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 24, 2017 1:34 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Logan kam gleich zum Punkt und die Reaktion war... anders Als erwartet. Oh angehober Augenbraue sah ich Logans Bruder schmunzelnd an. Okayyy. Lachte er jetzt weil er dachte, das sei ein Witz oder weil er so überrumpelt war wie schnell das ging? Es stellte sich als ersteres heraus und ich schüttelte grinsed den Kopf. Wie müssten sich die Brüder früher reingelegt haben dass er erst mal von einem Scherz ausging? Emilys Reaktion war hingegen um so euphorischer und ich lachte leise. Währnd my "Jaa." Rief und "Halloo Emilyyyy. Ich werde große Schwester!" Erwiderte. Fass es Scott etwas zu schnell ging konnte ich vollkommen nachvollziehen und nahm ihm seine überrumpelte Haltung nicht übel. "Danke." sagte ich außerdem zu seiner Lebensgefährtin und lächelte sie an. "Beim nächsten mal? Darf ich erst mal eins bekommen und danach vielleicht mal meine Ausbildung beenden. Zwei sind erst mal genug für 26." sagte ich entschieden und grinste Scott an.
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Zeitsprung Sonntag
Das Essen - Hähnchenbrustfilets mit Zwiebeln dazu Selbstgemachte Pommes aus Süßkartoffeln und dazu eine käse-sahnesauce und in einer großen Schüssel ein grüner Salat, alles von Logan und mir gemeinsam zubereitet - war fertig und ich zog die schürze aus. In der schwarzen Hose und dem lockeren blassroten Oberteil sah man gar nichts und das war auch so geplant. Ein wenig nervös war ich, da es diesmal nun mal vis-á-vis war, doch es hielt sich in Grenzen. Als es an der Tür klingelte, wartete ich dass Logan hinging und folgte ihm, Amy kam auch schon angetrottet, um den Besuch zu begrüßen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Nov 25, 2017 1:04 pm von ©Gast verfasst.
Ich scheuchte gerade Jekyll aus der Küche heraus, als es klingelte. Das war natürlich der einzige Grund für den Rüden zur Tür zu rennen anstatt in der gut duftenden Küche zu stehen und darum zu betteln, etwas von dem Fleisch abzubekommen. Brav setzte er sich vor die Tür und bellte zwei, drei Mal bis ich an seiner Seite war und die Tür öffnete. Davor stand mein Bruder mit seiner kompletten Familie. "Es riecht ja schon vor der Haustür nach Hähnchen" erwähnte Jason als Begrüßung und trat als erster ein, dicht gefolgt von den drei anderen. Dir auch Hallo konnte ich mir nicht verkneifen und erwiderte das Grinsen meines Neffen, ehe ich Keiras Umarmung erwiderte. Rebecca, Jacobs Frau, gesellte sich sofort zu Liv um sie auch in eine innige Umarmung zu ziehen. Sie war schließlich von meinen Schwägerinnen mit ihren 32 Jahren die jüngste und war gar nicht mal so viel älter als Liv selbst. "Wie gehts dir? Und wo ist Amy?" Sie sah sich suchend um, während ich sofort von meinem Bruder in ein Gespräch verwickelt wurde, aus dem ich so schnell nicht mehr herauskommen konnte. So lief ich einfach während dem Gespräch einfach ins Esszimmer - gefolgt von Jason, der sich immer wieder mit einklinkte. Keira stattdessen spielte einwenig mit dem Hund, bevor auch sie ins Esszimmer kam und bei dem Geruch leicht seufzte. "Ich hab Hunger - Was gibts denn?"

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 26, 2017 8:22 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich lachte über die Begrüßung von Logans Bruder während ich Rebeccas Umarmung erwiderte. "Ach, ganz gut. Und dir?" sagte ich, während ich mich von ihr löste. Die kommt gerade rein." beantwortet ich anschließend ihre Frage, da Amy genau dann durch die Tür kam, als sie diese gestellt hatte. "Halloo begrüßte sie alle und kam zu mir, um sich an meinem Bein festzuhalten.
Wir wollten anschließend den Männern ins Esszimmer. Ich legte Amy etwas auf meinen Teller und Schnitt es klein, sodass sie schön anfangen konnte zu essen, nachdem ich sie auf meinen Schoß Gesetzt hatte. Bis sich dann alle Gesetzt hatten und anfangen würden zu essen wäre sie schon fast fertig und ich konnte in Ruhe Essen. Gerade aß sie die Pommes mit den Fingern. Ich sah zu den anderen. "Na, los. Setzt euch alle."

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 26, 2017 9:52 pm von ©Gast verfasst.
Gerade als sich Jacob und seine Familie am Tisch niederließen und Liv sofort in ein Gespräch verwickelten, klingelte es noch einmal an der Tür und das ganze ging wieder von vorne los: Jekyll bellte, ich folgte ihm, öffnete die Tür und stand meinem besten Freund gegenüber, der ein schwarzes Hemd und eine schwarze Hose trug - er kam auf jeden Fall ganz sicher nicht von der Arbeit. "Aloha!" Mit den Worten trat er ein und drückte mir die Flasche Champagner in die Hand, die er mitgebracht hatte. Wo kommst du denn her, dass du dich so schick angezogen hast? fragte ich ihn, während er sich seine Schuhe auszog. "Ich hatte eine Verabredung." Neugierig hob ich meine Augenbrauen an und wartete darauf, dass Alexander noch mehr erzählte. Dieser drehte sich zu mir um und hängte seine Jacke an der Garderobe auf. "Gibt nicht wirklich so viel zu erzählen. Ich hab sie vor zwei Wochen kennengelernt, weil ich sie ausversehen zugeparkt habe" Er schmunzelte, bevor er mit den Schultern zuckte. "Eine sehr nette Frau aber daraus wird nichts. Sie gehört zu diesen Hardcore-Veganern. Ich konnte noch nicht mal ordentlich mit ihr essen gehen, ohne dass sie bei jedem Gericht nach den Zutaten fragt. Und ich hab selbstverständlich einen Braten bestellt - davon war sie auch nicht sonderlich begeistert, dass er fast direkt vor ihrer Nase stand" erzählte er mir, während ich versuchte mir ein Lachen zu verkneifen. "Ja lach ruhig" brummte Alex etwas unzufrieden, bevor er mir dann doch die Flasche Champagner wieder aus der Hand nahm und die Küche betrat, wo er meine Familie durchaus familiär begrüßte. Liv schenkte er ein freundliches Lächeln, schließlich saß Amy auf ihrem Schoß.
Nachdem auch er sich hingesetzt hatte, öffnete ich die Champagnerflasche und goss allen volljährigen - ausgeschlossen Liv - etwas ein. Anschließend fragte ich Keira, was sie trinken wolle, die sich für einen Tee entschied. Amy und Liv goss ich beiden einen Orangensaft ein, weswegen ich bereits einen kurzen verwirrten Blick von Jacob erntete.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am So Nov 26, 2017 10:22 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich unterhielt mich mit Rebecca und Jacob über alles mögliche. Es ging zuerst um Logans unausstehlich Vertretung und anschließend um es Krankenhaus im allgemeinen, bis wir darauf kamen, wie schön es war, dass Logan wieder da war. "Amys Zeug ist während er weg war sowieso schon zu 90% hierher verfrachtet worden. Das muss ich nach und nach mal zurück verfrachten. " merkte ich an, als Rebecca einen Bauklotz auf dem Boden fand.
Als es an der Tür klingelte, musste Logan diesmal alleine auf machen. Das musste Alex sein. Als er dann ebenfalls ins Wohnzimmer kam, erntete er ein "Hallo, Alex. Wirklich schick." von mir gepaart mit einem schmunzeln. Das Gespräch hatte ich ja nicht mitbekommen, deshalb wusste ich nicht, was der Anlass für seinen Aufzug war. Amy hatte die Pommes fertig gegessen und aß nun mit der Gabel die klein geschnittene Filet. Wärend Logan den Champagner eingoss, nahm ich den O-Saft und schüttete mir diesem in das Glas. Amy schüttete ich auch etwas ein, was sie auch sogleich trank. Ich wartete natürlich. Amy aß ihr nettes Stück Fleisch. "Danke. Bin satt." Teilte sie mit und kletterte von meinem Schoß. "Willst du mit deinen Puppen spielen? Du kannst die ja überlegen welche du Keira und Jason am liebsten zeigen willst." schlug ich ihr vor und sie stimmte begeistert zu. Damit wäre sie eine Weile beschäftigt.
Ich hatte Jacobs blickt bemerkt, doch reagierte nicht darauf. Stattdessen wurde ich etwas nervös und wartete, dass Logan etwas sagen würde. Sie würden sich bestimmt freuen da war klar, aber ich war trotzdem nervös. Mit einem Lächeln nahm ich das mit sagt gefüllte Champagnerglas in die Hand und wartete mit einem leichten Lächeln Richtung Logan.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 27, 2017 12:17 am von ©Gast verfasst.
Rebecca lachte leise auf "Logan hat doch genug Platz um ein wenig von ihrem Zeug zu bunkern. Vielleicht auch irgendwann euch beide" Sie zwinkerte Liv zu und umarmte Alex kurz, als dieser das Zimmer betrat.
Auch wenn ich damit gerechnet hatte, dass ich wieder nervös wurde, spürte ich keine wachsende Aufregung in mir, weswegen ich Jacob grinsend anschaute, als dieser Liv ansprach: "Magst du kein Champagner? Ich kann eine Flasche Wein holen" Er stand auf, weswegen ich ihn an der Schulter wieder runter auf den Stuhl drückte. Erstens: Finger weg von meinem Weinkeller, Jacob. Zweitens: Sie würde normalerweise nie Nein zu Champagner sagen aber in den nächsten Monaten wird sie dazu gezwungen sein, auf alkohol- und koffeinfreie Getränke umzusteigen. Olivia ist schwa- Jacob war aufgesprungen und hatte mich sofort in ein feste, brüderliche Umarmung gezogen, sodass ich noch nicht einmal zuende sprechen konnte. Rebecca starrte Liv über den Tisch hinweg an, bevor auch sie gemeinsam mit ihren Kindern aufstand um uns beide herzlich zu umarmen. "Glückwunsch ihr beiden - Darauf müssen wir anstoßen" Meinte mein Bruder, der sich gerade von meiner Freundin gelöst hatte und legte einen Arm um meine Schulter, während er sein Champagnerglas hob. Auch Alex war nun aufgestanden, sodass wir alle mit erhobenen Gläsern im Esszimmer standen und uns zuprosteten. "Auf euch beide und auf euer Kind!" rief Alex feierlich, bevor er sein Glas in einem Zug leerte. War deine Verabredung wirklich so mies, dass du dich jetzt besaufen musst? fragte ich ihn leise lachend, sodass es vielleicht nur Liv und Jacob noch hören konnten. "Tu nicht so, als hättest du das nicht auch schon durchgemacht. Aber als werdender Vater musst du dich ja im Gegensatz zu mir am Riemen reißen, Logan. Ich bin einfach verheiratet mit der Chirurgie - es ist einfach schwer eine Frau zu finden, die das versteht. Da hast du ja echt den Jackpot gezogen" erwiderte Alex und fügte noch ein: "Aber ihr beide seid ja jetzt im Vordergrund, nicht ich. Außerdem wolltest du uns auch noch von Afrika erzählen"

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Nov 27, 2017 12:52 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich lachte leise. "Das wäre natürlich schön. Aber es liegt an ihm. Ich möchte mich nicht aufzwingen" verriet ich ihr leise, da Logan sich gerade unterhielt. Ich wollte nicht dass er das Gefühl bekam er musste oder das Gefühl hatte ich wollte unbedingt und deshalb tut er mir den gefallen. Schließlich war mir klar dass er es gewonr war seinen Freiraum zu habe und deshalb musste er selbst es in so weit wohnen dass er es ohne meinen Druck vorschlug. So sah zumindest meine Meinung dazu aus.
Jacob Sorge ich könnte durstig zurück bleiben ließ mich Lächelnd den Kopf schütteln. "Nein, nein." antwortete ich, dann übernahm Logan das Wort. Den letzten Teil, den er gar nicht hatte zu Ende sagen können, hätte Logan auch weg lassen können. Als Rebecca mich so verdattert ansah, lächelte ich sie an. "Du machst mir etwas Angst wenn du noch nach dieser Neuigkeit stumm anstarrst." kommentierte ich das natürlich nicht wirklich ernst meinend. Anschließend stand ich auf, um mich umarmen zu lassen. Mit einem strahlenden Lächeln hob ich mein eigenes Glas und stieß mit den anderen an. Mit abgehobener Augebraue sah ich Alex sein Glas exen. Logans Worte dazu ließen mich erahnen wieso er so schick war. Ich hatte doch Mitleid und legte kurz tröstend einen Arm um ihn. "Also Anna ist noch Single. Und ich glaube die Pädiatriechirurgin auch. Falls kratzbürstig aber witzig nicht so deins ist." sagte ich mit einem leichten Lächeln und schüttete ihm nochmal ein, denn ich wollte auch noch etwas sagen..
Ich war so froh über all die positiven Reaktionen der letzten zwei Tage und fühlte mich so wohl und strahlte dementsprechend. Ich freute mich und sie freuten sich mit mir. " Ich würde gerne nochmal danke sagen, dass ihr mich am Anfang so herzlich aufgenommen habt und euch jetzt auch mit mir und mit uns freut, obwohl doch genug und verständliches dafür spricht, wenn ihr euch kritisch äußern würdet. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Familie und bin froh dass sogar Logans Mutter mir das erste mal ein richtiges Lächeln geschenkt hat. ich lachte kurz leise auf. "Also kurz gefasst. Danke." ich sah jeden kurz an und endete bei Logan, bei dem mein Lächeln dich vertiefte und sanfter wurde während ich in seine Auge sah. "Und jetzt lasst uns am besten Essen und Logan wegen Afrika ausfragen. Schließlich seid ihr ja deswegen hier." sagte ich anschließend und setzte mich Wieder.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 28, 2017 12:13 am von ©Gast verfasst.
Alex verzog kurz seinen Mund zu einem schiefen Grinsen, bevor er sich Liv zuwandte. "Anna oder Dr. Miller?" hakte er noch einmal nach, bevor er seine Augenbrauen hochzog. "Mh" Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, als man merkte dass er wirklich darüber nachdachte. Probiers doch einfach aus. Als Russe fällt es noch nicht mal wirklich auf, wenn du eine Frau fragst, ob sie mit dir eine Bar besuchen will stichelte ich einwenig und erhielt einen kurzen, genervten Blick seinerseits, bevor wir uns wieder Liv zuwandten, die das Wort ergriffen hatte.
Ein leichtes Lächeln bildete sich auf meinen Lippen, als sie geendet hatte und mir direkt in die Augen sah. Ich hörte bereits, wie mein Bruder mit: "Kein Grund sich zu Bedanken - das ist selbstverständlich." antwortete und lachen musste, als Jason noch ein: "Außerdem bist du eine coole Socke" hinzufügte. "Die Beschreibung hätte ich jetzt anders gewählt aber der Sinn ist der gleiche." erwiderte Rebecca und nahm einen Schluck ihres Champagners. Ich trat nur schweigend an sie heran, um ihr einen sanften Kuss zu geben, bevor ich mich auf dem letzten freien Platz niederließ, ebenso wie unsere Gäste. "Naja. Ich muss sagen, euer Nachwuchs ist fast schon interessanter als Afrika. Aber ich denke wir haben genug Zeit um uns über beide Themen zu unterhalten. Logan, wie wars in Afrika?"
Ich erzählte unseren Gästen von meinem Monat in Afrika und wie wir versucht hatten möglichst vielen Kindern und JUgendlichen zu helfen, die vor allem Neuro-Krankheiten aufwiesen. Vor allem Alex hing mir an den Lippen und regte sich sogar hin und wieder auf, als ich erzählte wie grausam die Umstände dort in den Medizinstationen waren.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 28, 2017 7:42 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich kicherte bei Logans Bemerkung ab Alex leise,  vor allem als ich seinen Blick sah. Danach hielt ich meinen kleinen Toast und musste ebenfalls bei Jasons Bemerkung grinsen. Als Logans Lippen kurz darauf,  auch wenn nicht für lange,  auf meinen lagen, legte ich währenddessen kurz meine Hand auf seine Wange und strich mit den Fingerspitzen leicht über diese.
Danach kamen wir auch endlich zum Essen und zum eigentlichen Thema: Afrika. Ich hatte mich ja absichtlich mit fragen zurückgehalten und hörte nun ebenso wie die anderen neugierig und aufmerksam zu. Mehrmals runzelte ich mitfühlend und bedauernd die Stirn wegen der furchtbaren Umstände und war andererseits doch stolz auf Logan dass er deine eigene Gesundheit, Zeit und Eigenen Nerven für diese Kinder geopfert hatte.
Zwischenzeitlich kam auch Amy wieder und zeigte den Gästen der Reihe nach ihre neueste Puppe nur um dann mit der Legoritterburg die wir erst vor einigen Tagen gebaut hatten, das selbe zu tun. "Baust du mit mir noch was?" Fragte sie Keira. Die Burg war ein Bauset gewesen, doch sie hatte auch einfach eine große Auswahl ab Lego mit der man alles mögliche machen könnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 28, 2017 8:30 am von ©Gast verfasst.
Als Amy kam und die Aufmerksamkeit auf sich lenkte, sprang Keira sofort begeistert auf als sie das Lego sah. "Klar" So, als wäre sie gerade wieder zu einem 8-jährigen Kind mutiert, rutschte sie auf ihren Socken durch das Esszimmer zu den Legobauteilen um mit Amy zusammen etwas zusammenzubauen. "Mal ehrlich - wenn ich euch nicht kennen würde, hätte ich sofort gedacht, ihr wärd eine richtige Familie" meinte mein Bruder an mich gewandt, woraufhin ich den Blick hob und ihn ansah. Sind wir ja auch Jacob schüttelte den Kopf. "Ja schon aber man könnte meinen, ihr wohnt zusammen und Amy sei auch deine Tochter. So wie ihr miteinander umgeht" Rebecca nickte zustimmend und beobachtete hin und wieder die beiden Minderjährigen. Ich lächelte nur kurz, erwiderte darauf jedoch nichts. Es gab nichts zu sagen - nicht wirklich.
"Wissen Mum und Dad schon davon, dass du schwanger bist?" Jacob sprach zwar mich an, stellte die Frage jedoch konkret an uns beide. Ja wir haben sie gestern via Skype angerufen. Mum hat angefangen zu weinen, so sehr hat sie sich gefreut Ich widmete mich wieder meinem Essen und steckte mir eine Gabel des Filets in den Mund.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Di Nov 28, 2017 10:09 am von ©Olivia Morgan verfasst.
Amy holte sofort ihre Kiste mit Lego und zusammen setzten sie sich auf den Teppich. Leicht lächelnd beobachtete ich die beiden kurz und wendete mich dann wieder den am Tisch sitzenden zu, als Jacob sprach. Seine Aussage ließ mich Lächeln und Logans völlig selbstverständlich Erwiderung darauf noch mehr. Ein unglaublich warmes Gefühl breitete sich in meinem Inneren aus. Für mich war es zwar auch so, dass es sich tatsächlich wie eine "richtige Familie ' anfühlte, wie Jacob sagte, doch Logans selbstverständliche Worte und Jacobs anschließende Aussage zeigten mir nochmal, was für ein Glück ich hatte, wie glücklich ich gerade war und wie sehr ich Logan liebte.
Und nein, diesmal brach ich nicht in Tränen aus. Meine Augen glänzenden kurz Test verdächtigt, doch es blieb dabei. Die Frage nach Logans Eltern beantwortete ich mit einem schmunzeln. "Ich war so kurz davor in Ohnmacht zu fallen, als sie mich zuerst geschlagene 2 Minuten ausdruckslos angestarrt hat und danach in Tränen ausgebrochen ist." Ich hob Hand hoch und hielt Daumen mit Zeigefinger in einem Abstand von vielleicht 2 Zentimetern zu einander als demonstration meiner Worte. "Schließlich hat sie bisher nicht gerade Begeisterung mir gegenüber gezeigt und äußert positive Erfahrungen über Schwangerschaftverkündungen habe ich ja auch nicht. " führte ich es weiter aus während ich aß und schüttelte schmunzelnd den Kopf.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 01, 2017 10:21 pm von ©Gast verfasst.
Rebecca, Jacob, Alex und Jason lachten wie auf Kommando los, weswegen Keira fragend aufsah, bevor sie sich wieder daran machte durch die Legokiste zu wühlen. "So ist eben unsere Mutter. Sie ist schließlich Geschäftsführerin und zuhause ist sie auch der Boss. Es ist wahrscheinlich nicht leicht für sie zu akzeptieren, dass sie jetzt selbst ihren Jüngsten mit einer anderen Frau - oder in seinem Fall jetzt sogar mit zwei Frauen - teilen muss." erwiderte Jacob auf Livs Worte und versuchte sie somit einwenig zu beruhigen. "Außerdem war Logan ihr Vorzeigesohn schlechthin - allein schon was sein Job angeht. Ich bin schließlich nicht in die Fußstapfen unseres Großvaters getreten im Gegensatz zu dir, Logan. Außerdem arbeitest du in seinem alten Krankenhaus als Oberarzt - was will man mehr als Mutter?" Mittlerweile redete er mit mir, weswegen ich meinen Blick vom Teller hob. Doch Jacob redete mit einem offenen Lächeln auf den Lippen weiter und hatte seinen Blick wieder Liv zugewandt. "Nimm es unserer Mutter nicht übel - sie braucht Zeit" Rebecca nickte zustimmend. "Wenn du neu in der Familie bist, hast du es immer schwer bis du von der Mutter akzeptiert wirst - egal wie freundlich die anderen Schotten sind. Sie hat mich sogar mal zum Weinen gebracht, als ich recht frisch mit Jacob zusammen war. Aber damals war ich auch noch ziemlich sensibel und fand es einfach nur schrecklich" fügte sie noch hinzu und legte ihr Besteck auf die Viertel-Nach-Acht-Stellung um zu signalisieren, dass sie satt war und nicht mehr weiter essen wollte. "Also mich mochte sie von Anfang an" fügte Alex lachend hinzu und erntete von mir ein breites Grinsen. Männer haben es aber auch sichtlich einfacher. Sie hat sogar insgeheim gehofft, dass wir beide schwul sind konterte ich und schüttelte den Kopf bei der Erinnerung an den Abend, an dem sie mir das gebeichtet hatte. "Wirklich?" Jason lachte kurz auf und verschluckte sich beinahe an einem Salatblatt, welches er gerade im Mund gehabt hatte. Alex und ich nickten synchron, bevor ich einen Schluck meines Champagners nahm. "Spielen wir heute noch was?" rief Keira plötzlich und sah zu uns hinüber. Ich schmunzelte leicht, da ich genau wusste wie sehr sie Gesellschaftsspiele liebte - vor allem Activity, Tabu und andere Spiele, bei denen man in Teams irgendwelche Begriffe erraten oder Fragen richtig beantworten musste um zu gewinnen.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 02, 2017 1:16 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich nickte bei Jacobs Worten mit einem verständnisvollen Lächeln. Ich konnte es ja nachvollziehen, vor allem da es einige Kritikpunkte gab. Als Jacob Logan als den "Vorzeigesohn" lobte, wurde dss Lächeln zu einem Grinsen. "Hab Ich mir gleich den gur behüteten Jackpot geangelt." schmerzte ich mit Blick auf Logan. Dieser ging anschließen wieder zurück zu Jacob und dann zu Rebecca als die beiden Sprachen. Ich hielt mit eine Hand vor den Mund, als sie das mit ihr und der Mutter der Montgomery Jungs verriet. "Oh nein. Gut. Ich bin im Anschluss auch in Tränen ausgebrochen. Aber im positiven Sinne. Und ich habe immerhin eine Ausrede." ich strich mir lachend über den Bauch.
Als Alex sich in das Gespräch einklinkte, sah ich schmunzelnd zu ihm. Meine beiden Augenbrauen wanderten bei der Aussage von Logan nach oben. "Gut zu wissen, dass Alex meine größte Konkurrenz ist. Ein Grund mehr für mich ihn zu verkuppeln." scherzte ich und war mittlerweile auch fertig.
Als Keira ihre Frage stellte, stimmte Amy sofort mit ein. "Oh, Ja! Spielen!" rief sie begeistert. Ich sah Logan fragend an. "Wieso auch nicht? Was schlagt ihr vor?" meinn Blick schweifte über die Geste am Tisch und anschließend zu den beiden Mädchen. Das würde wirklich ein witziger Abend werden und Amy hatte sichtlich jetzt schon ihre Spaß und nach dem spielen würde es noch Eis mit heißen Himmbeeren - ich hatte die letzten Tage so unglaubliche Lust auf Himmbeeren! Ich hatte fast jeden tag welche gegessen - geben.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 03, 2017 11:29 pm von ©Gast verfasst.
Dadurch dass Liv mit einem Grinsen darauf einging, wurde mir das zu unangenehm, um wirklich darauf einzugehen, weswegen ich schwieg und meinen Teller leer kratzte. Demnach war ich relativ froh darüber, dass das Gespräch weiter ging und ich bei Livs Worten an Alex kurz lachen musste. "Indem du mir irgendwelche Frauen vorschlägst, die zufällig single sind?" Grinsend schüttelte Alex den Kopf. "Vielleicht hast du ja Recht. Dr. (Hier Annas Nachnamen einfügen) ist schließlich nicht von schlechter Sorte" Den letzten Teil sprach Alex einwenig leiser und nachdenklicher aus, bevor er nach meinem Teller griff und diesen auf seinen stapelte.
Jason war eindeutig weniger begeistert als Seine jüngere Schwester und murmelte irgendetwas vor sich hin, während er auf seinem Handy herumtippte. Ich nickte leicht als Antwort und als Zeichen, dass ich nichts dagegen hatte. Auch die anderen hatten nichts dagegen einzuwenden. Schließlich war meine Familie dafür bekannt, dass sie gerne bei Familienfesten Gesellschafts- oder Kartenspiele spielten. "Wie wärs mit Tabu?" Ich schüttelte kurz den Kopf. Ich glaube nicht, dass da Amy mitspielen kann Keira schwieg für einen Moment und war für einen Moment enttäuscht. "Und wenn sie es zeichnen darf oder vorspielen darf anstatt zu umschreiben?" Das war meiner Meinung nach völlig in Ordnung, weswegen ich die anderen ansah um auf ihre Reaktion zu warten. Alex sah Amy bereits lächelnd an. "Naa darf ich mit dir zusammen spielen?" Ihm war es scheinbar egal, was wir spielten.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 04, 2017 10:50 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Ich grinste.  Wahrscheinlich würde Anna mich dafür dass ich Alex auf diese Idee gebracht hatte umbringen. Die hasste es verkuppelt zu werden und dann doch ein Oberarzt.  Für manche reizvoll für Anna ein No Go.
Ich fand die Idee zu spielen wirklich gut und half dabei den Tisch abzuräumen.  Ich fand auch, dass Amy das schon hinkriegen würde. Klar, wir würden es ihr etwas leichter machen müssen aber  es würde trotzdem witzig werden. "Nur, wenn Mama auch dabei ist." Erklärte Amy Alex, da sie mit mir in einer Mannschaft sein wollte. "kein Problem Amy. Dann kommt Logan noch dazu und wir spielen Team Ärzte gegen Team Montgomery?" Ich sah in die Runde "Aber vorher wird das Lego weggeräumt. " Ich sah zu Amy und räumte anschließend den Rest vom Tisch damit dieser frei war.nue noxj die Gläser standen dort. Das Lego war nun auch weg und Amy saß auf meinem Schoß. Logan hatte das Spiel geholt und ich einen Blog und einen Stift für Amy.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 05, 2017 8:18 pm von ©Gast verfasst.
"Auch wenn Logan eigentlich offiziell zu beiden Teams gehört" stellte mein Neffe fest und half sogar dabei, das Lego aufzuräumen, während ich mit Liv und Alex zusammen den Tisch abräumte. Ich schmunzelte nur bei der Bemerkung und ließ mich schließlich mit meinem Sektglas, welches Alex wieder gefüllt hatte, auf meinem Sofa nieder. Alex ließ sich neben mich auf die Couch fallen und streckte seine Beine aus, während er an seinem eigenen Glas nippte. Vor uns stand bereits das Spiel, welches ich nach unserer kleinen Aufräumaktion noch schnell aus dem Wohnzimmerwandschrank geholt hatte, in dem so sich so einige Spiele türmten: Überwiegend Kartenspiele. Team Montgomery ließ sich auf dem anderen Teil der Couch nieder, wobei sich Keira an ihren großen Bruder herankuschelte und darauf wartete, dass es los ging. Also - bereit? Alle, die in meinem Sichtfeld saßen, nickten. "Kann mir nochmal jemand die Regeln erklären? Ich hab das Spiel das letzte Mal vor keine Ahnung wie vielen Jahren gespielt" gab Rebecca zu. "Ich muss doch einfach nur den einen Begriff erklären, ohne die anderen Worte, die auf der Karte stehen, zu benutzen - richtig?" Ich nickte kurz. Genau. Du hast solange Zeit so viele Begriffe zu umschreiben, bis die Sanduhr hier ausgelaufen ist. fügte ich noch hinzu und hob die genannte Sanduhr ein wenig hoch.

 Gast





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