Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Der Bahnhof

Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 18, 2017 9:52 am von ©Gwendolyn Marchand verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi März 15, 2017 10:43 pm von ©Aaron McCartney verfasst.
Justus

Der Weißhaarige fing an auf seinem Sitz hin und her zu rutschen, während Nyx und Dino neben ihm saßen und ihn schief anschauten. Die beiden Frettchen waren definitiv deutlich entspannter als ihr großer Freund. Dieser schaute zu einem seiner besten Freunde rüber und grinste ihn an. Aaron freute sich einfach unheimlich das er wieder bei Justus war, also dauerhaft. Hätte er nicht gewusst das er jetzt nach den Ferien mit nach Frankreich darf wäre er wahrscheinlich tot unglücklich gewesen. So hatte er sich bereits die ganzen Ferien über gefreut, auch wenn er es lange vor Justus verschwiegen hatte, genau gesagt solange bis sie los mussten. Jetzt freute der leicht hibbelige Junge sich nur noch mehr darüber das er jetzt mit hier her konnte. Als der Zug endlich in die Nähe des Bahnhofs kam, sprang Aaron fast direkt auf und schickte zuerst die beiden Frettchen zurück in ihre Box. Was Dino nicht ganz so lustig fand. Aarons Sachen waren auch schnell zusammen gesammelt da er bereits die ganze Zeit wie auf Kohlen saß und das nicht nur weil er etwas unter Entzug stand. Das war der einzige wirkliche Nachteil jetzt wieder mehr Zeit mit Justus zu verbringen, er musste aufpassen das er es nicht mitbekam. Er wollte seinen Freunden eben auch nicht zur Last fallen und er hatte ein wenig Sorge, das seine Freunde sich Sorgen um ihn machen würden, wenn sie wüssten was er immer mal so tat. Doch daran wollte er jetzt weiß Gott nicht denken, stattdessen sprang er quasi aus dem Zug als dieser endlich auf dem Bahnsteig hielt. Als er ausstieg, merkte er gleich das die Luft hier ganz anders war. Irgendwie frischer als daheim. Zumal es sich hier für ihn gleich viel freier Atmete. Auch Nyx und Dino schienen das zu bemerken, da er ein leises Quietschen aus der Transportbox hörte, das wohl hieß das Nyx raus wollte. Doch der weißhaarige sah sich erstmal ein bisschen um und wartete auf Justus. Er wollte am liebsten jetzt gleich alles erkunden was es hier gab.

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SteckiHaustiereRelationsJustusFynn

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Diese Schriftrolle wurde am Fr März 17, 2017 4:56 pm von ©Justus Collini verfasst.
Aaron

Justus konnte nur den Kopf schütteln und ebenso schief schauen wie die tierischen Begleiter der Jungen. Aaron war sogar noch hibbeliger als seine Haustiere und das musste man erst mal schaffen, immerhin waren das Frettchen. Trotzdem konnte Justus das Verhalten seines Freundes irgendwie ganz gut verstehen. Als der ihm plötzlich offenbart hatte, dass er ihn begleiten würde, wäre er ja am liebsten selbst wie ein Irrer herumgehüpft, so sehr wie er sich darüber gefreut hatte. Natürlich hatte er letztendlich nichts dergleichen gemacht. Innerlich hatte er sich schon längst darauf eingestellt alleine wieder herzukommen und darauf, dass er hier dann seine Freunde sowie seine Großeltern vermissen würde. Aber nein, Aaron war jetzt hier und das war einfach nur genial, auch wenn das eigentliche Trio nicht komplett war. Trotzdem war Justus nicht besonders gut darin seiner Freude den nötigen Ausdruck zu verleihen, ganz im Gegenteil zu Aaron. Er war sich aber sicher, dass Aaron bestimmt trotzdem wusste, dass auch Justus sich unglaublich darüber freute, dass sein Freund jetzt bei ihm war.
Mit einem leichten Lächeln erwiderte Just das überbreite Grinsen des Weißhaarigen. Ein anschließender Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass sie gleich da waren, was für Aaron scheinbar schon Grund genug war aufzuspringen und Nyx und Dino in die Transportbox zu scheuchen. Der Zug war noch nicht einmal richtig angekommen, da stand Aaron schon in den Startlöchern. Es war Justus unmöglich mit seinem hyperaktiven Freund mitzuhalten, aber zugegeben, er gab sich auch keine Mühe dabei. Aaron war eben Aaron, auch wenn dieses Rumgehibbel schon die ganze Zugfahrt über ging und selbst für ihn ein bisschen übertrieben war. Justus schob es allerdings auf pure Freude. Er schnappte sich schnell seine Sachen und seine Kamera die neben ihm auf dem Sitz lag und stieg aus dem Zug. "Fahr mal einen Gang runter, Aaron. Man könnte meinen du würdest einen neuen Planeten betreten", meinte er als er neben seinen Freund trat und sich ebenfalls umsah. Er kannte den Bahnhof ja schon, aber irgendwie kam es Justus gerade auch so vor als hätte er ihn noch nie gesehen. Er gehörte eigentlich zu dieser Art Menschen die überall zurecht kamen, auch alleine. Mit Aaron an seiner Seite fühlte er sich trotzdem irgendwie wohler hier, auch wenn er es nicht so gerne zugeben würde. Aufgrund seiner Gedanken fiel sein Blick auch schnell wieder auf Aaron, der sich immer noch ganz begeistert umsah. Einem Paparazzi nicht ganz unähnlich, hielt der Dunkelhaarige schnell seine Kamera hoch und machte ein Bild von Aaron. Irgendwie sah es ja doch zu amüsant aus wie er da stand und sich umsah als wäre er wirklich in einer komplett neuen Welt. Sowas musste doch festgehalten werden!

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To be thoroughly conversant with a man's heart, is to take our final lesson in the iron-clasped volume of despair

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Diese Schriftrolle wurde am Do Apr 13, 2017 8:59 pm von ©Aaron McCartney verfasst.
Justus

Klar war ihm das Unverständnis seines langjährigen Freundes nicht entgangen, es war ihm schlicht weg egal. Er wusste selbst das er unglaublich unruhig war, das musste Justus ihm nicht mehr sagen. Aaron war sich auch ziemlich sicher, dass er gar nicht wissen wollte womit Justus ihn in seinem Kopf verglich, schließlich musste man erstmal etwas finden was auch nur im entferntesten so hibbelig war wie er. Allerdings freute der weißhaarige sich einfach enorm darüber einen seiner besten Freunde wieder an der Seite zu haben. Nun das er dafür seinen anderen besten Freund allein lassen musste schmeckte ihm nicht ganz so. Allerdings hatten sie jetzt eine wundervolle Zeit zusammen verbracht und der Große war relativ zuversichtlich, dass es auch der dritte im Bunde bald zu ihnen schaffen würde. Irgendwie hatte er selbst es ja auch geschafft. So würde es für den anderen wohl auch kein Problem darstellen.
Auf dem Bahnsteig kommentierte Justus dann auch sein Auftreten und dieser bekam seine Antwort mit einem schiefen Grinsen serviert. Wusstest du nicht das ich ein Außerirdischer bin? Und Frankreich ist doch wie ein anderer Planet. scherzte er. Er überlegte kurz seine Frettchen aus ihrem Behältnis zu lassen, allerdings waren hier eindeutig zu viele Menschen dafür, so mussten sie damit vorlieb nehmen, dass sie in der Transportbox sitzen bleiben mussten. Er sah kurz im Augenwinkel zu dem Kleineren, ehe er sich weiter umsah. Das er von Justus fotografiert wurde, bekam er zwar nicht direkt mit, aber hätte es sich bereits denken können, schließlich kannte er seinen Freund. Gut, dann lass uns mal zum Internat trappeln oder irgendwelche Einsprüche? Er wollte so schnell wie möglich zum Internat, einmal um seine  Frettchen zu befreien und außerdem wollte er seine Sachen loswerden um sich die Gegend etwas anzuschauen, ganz gleich ob Justus mitkommen wollte. Doch erstmal musste er eben zum Internat kommen.

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SteckiHaustiereRelationsJustusFynn

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Apr 15, 2017 2:21 pm von ©Justus Collini verfasst.
Aaron

Schmunzelnd sah Justus seinen Freund an und nahm seine Kamera wieder herunter. "Ist mir tatsächlich neu, erklärt aber so Einiges dich betreffend", gab er zurück. Das war so typisch Aaron. Aber ein bisschen hatte er ja sogar Recht mit seiner Aussage. Es war ein ziemlicher Umschwung von Kalifornien nach Frankreich und Justus fragte sich insgeheim schon jetzt wie Aaron wohl klar kommen würde. Er war sich sicher, dass das mit ihm noch ganz amüsant werden könnte. Aber lustiger würde es mit seinem Freund so oder so hier werden, das war mal sicher.
Aaron riss ihn dann auch wieder aus seinen Gedanken und Just nickte zustimmend. "Da hat das hyperaktive Wesen nicht irdischer Herkunft doch direkt mal eine gute Idee auf dem neuen Planeten. Kein Einspruch", antwortete der Dunkelhaarige. "Zumal ich selbst nicht gerade das gesteigerte Bedürfnis empfinde den Rest des Tages meine Sachen hinter mit her zu schleppen.." , fügte er umständlich hinzu und zog seinen Koffer ein wenig genervt hinter sich her während er ein paar Schritte auf den Ausgang zu lief. Er hatte zwar schon um einiges weniger zu schleppen als beim letzten Mal, aber dieses sperrige Ding nervte ihn trotzdem noch. Für das nächste Mal würde er sich definitiv eine Tragetasche oder sowas in der Art zulegen. Aber immerhin hatte Aaron ihm Gegensatz zu ihm bestimmt mehr Gepäck und noch dazu die Transportbox.
"Wenn der Herr mir dann bitte folgen würde", bat Justus schließlich, nahm seinen Koffer erneut auf und blickte sich nach seinem großen Freund um. "Aber gib es zu. Ohne mich wüsstest du wahrscheinlich nicht mal wo du jetzt hin müsstest, oder?" Ein leicht selbstgefälliges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht um und er sah Aaron abwartend an. Dann lief er auch langsam wieder los und musste sich auch schon nach ein paar Metern zwischen den ersten herumwuselnden Menschen hindurch schieben. Er ging einfach mal davon aus, dass Aaron ihm folgen würde, denn der hatte sicher auch keine Lust den Rest des Tages am Bahnhof zu verbringen.

tbc die Eingangshalle

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jun 24, 2017 8:10 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Fynn´s First Post

Loana

Ein gut aussehender Blondschopf saß zwischen all den verschieden Menschen. Seine Augen hatte er entspannt geschlossen, während seine Ohren aber aufmerksam den Gesprächen der Anwesenden lauschten. Hier ging es um das Geschäft, da um neue heiße Jungs, bei einigen Mädchen über das nächste Konzert, die Party heute Abend bei Collin, der nervige Kläffer der Nachbarin, alles, was man sich vorstellen konnte, war dabei. Die ganze Masse redete durcheinander, was Fynns Laune senkte. Er hasste fremde Menschen und dann auch noch so viele auf einem Haufen und dann waren sie so laut und redeten wirr durcheinander. Mit einem Seufzen gingen die Augenlider des Jungen nach oben und ermöglichten einen Blick auf seine atemberaubenden Augen, die so hellblau waren, dass sie fast schon Angst machten. Sein Kopf drehte sich zur Seite, auf seine Begleitung und er nahm sich die Zeit sie ausgiebig zu beobachten. Er wusste, dass Loana Menschen auch nicht mochte. Wie es ihr wohl erging? Ob sie sich auf das Internat freute? Eigentlich hatte er ja keine Lust darauf irgendwo neu hinzukommen, aber was tut man nicht alles für seine Freunde. Ein Grinsen schlich auf das markante Gesicht, als er an seine zwei besten Freunde dachte. Er vermisste sie schon, ob wohl er sie erst vor kurzem verabschiedet hatte. Die Lautsprecher knackten und eine weibliche Stimme erklang. Sie verriet, dass die Fahrgäste in wenigen Minuten den Bahnhof erreichten, an dem seine Reise fürs erste endete. Fynn beugte sich nach vorn und fuhr sich durch seine verstrubbelten Haare, dann legte er seine Hand vorsichtig an Clives Seite. "Aufwachen, Little Princess. Wir sind gleich da." erklang seine leise Stimme warm und liebevoll, während eine Augen ein Schimmern durchzog, was man nur in Umgebung seiner engsten Freunden erkennen konnte. Die Shepherd Hündin schlug verschlafen die braunen Augen auf und musterte ihren Besitzer zweifelnd, als ob sie fragen wollte, ob er sie ernsthaft aus ihrem Schönheitsschlaf geweckt hätte. Ihr Anblick ließ den großen Jungen leicht aufwachen, bevor er sie aufmunternd anstuppste und dann aufstand. Seine Augen blitzten munter zu seiner Freundin, bevor er stumm seinen Rucksack schulterte und mit Clive an der Leine zu den großen Türen ging. Das ihm vertraute Quietschen der Schienen kündigte den Halt des Zuges an, während die Frauenstimme ankündigte, auf welcher Seite die Fahrgäste den Zug verlassen sollten. Als der Zug mit dem bekannten Ruck zum Stehen kam und sich die großen Türen mit einem Zischen öffneten, machte Fynn einen großen Schritt und ließ erstmal alles auf sich einfließen. Es war laut, sehr Laut und er brauchte eine Weile, um sich orientieren zu können. Von hinten rempelten ihn einige Leute an und er merkte wie Clive leise knurrte, da ihr es hier ganz und gar nicht gefiel. Beruhigend legte der Große seine Hand auf den Kopf der Hündin, nachdem er ihr den lästigen Maulkorb entfernt hatte. Abwartend richtete sich sein Blick nun auf Lo, er wollte mit Clive zum Internat laufen, aber vielleicht sollte Lo lieber mit einem Taxi und dem Gepäck schon vor fahren.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jun 25, 2017 9:50 pm von ©Loana Dolton verfasst.
Loana / Post 1


In ihrem Kopf sang sie ununterbrochen mit, die Lautstärke der Kopfhörer so hochgestellt, dass sie alle Hintergrundgeräusche ausblendete. Ab und zu nahm sie beide heraus, nur um zu sehen, ob der Rest ihre Musik hörte. Sie wollte es nämlich nicht wirklich, es war ihr lieber, wenn nur sie es hörte.'...sleep until the sun goes down...' ab und zu bewegte sie ihren Kopf leicht zur Musik, das war auch schon alles an Regung.
Entspannen konnte sie sich trotzdem nicht, sie saß in die falsche Richtung, und zudem im hintersten Abteil. Falls die Züge ineinander krachen würden, wären sie ziemlich sicher in größerer Gefahr, als wenn sie mittig fahren würden.
Sie war sich nicht sicher, was sie nun wachgerüttelt hatte, aus ihrem Gedankenschlaf, der stehenbleibende Zug, die Wärme von Clive, die sie nicht einmal berührt hatte, oder ein Blick, der sie kurz gestreift hatte. Oder alles zusammen.
Sie wählte nur schnell eine andere Band, weil sie Monsters and Man plötzlich unglaublich nervte, bemerkte angewiedert wie laut die Hintergrundkulisse doch war, nahm die Ohrstecker, und führte sie so unter ihr T-shirt, dass sie nicht immer wie Fäden von ihr weghangen, weil sie die jetzt nur durch einen hörte, und der andere sonst gegen fremde Leute schlagen würde. Oder so.
Sie griff schnell nach ihrem riesigen Rucksack, und verlies den Zug, nicht ohne an drei Leuten unabsichtlich anzukommen.
Kaum hatte sie den Boden, der nicht einfach wegfuhr, unter den Füßen, atmete sie übertrieben aus und streckte sich durch. Gleich stellte sie sich hinter Fynn, der einige Male von unnötigen Leuten angerempelt wurde, die nicht wussten, dass sie selbst auch ausweichen könnten. Sie wurde verschont. Als sich Fynn ihr zuwand, tat es Clive ihm gleich und sie kniete sich hin, um die Hündin unterm Maul zu streicheln, und ihre Hand kurz auf der Wange des Sheperd Hunds liegen zu lassen.
"Ich...." begann sie, Fynn beobachte sie fragend.
"Ich habe absolut keine Ahnung wo wir hinmüssen" in der Stimme fast ein Lachen, als sie sich aufrichtete.


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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 26, 2017 5:11 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Loana


Endlich. Er war angekommen. Eine lange, anstrengende Fahrt hinter sich und trotzdem trotzte sein Körper nur so von Energie. Aufregung und Vorfreude auf das Wiedersehen seiner Freunde zog sich durch alle Muskeln, des gut aussehenden Jungen. Hinter sich spürte er, wie Loana den Bahnsteig betrat. Er hatte Clive den Maulkorb endlich abnehmen können und streichelte sie etwas. Nun aber sah er seine beste Freundin fragend an. Hatte sie etwas geplant? Er wusste nicht genau, ob Lo verstand, was er fragen wollte, doch diese richtete ihre Aufmerksamkeit zunächst an Clive. Sie antwortete fast mit einem Lachen, sie hatte also keine Ahnung, wo sie hin mussten. Er grinste sie munter an. "Was hältst du davon, wenn wir uns hier erstmal raus kämpfen und dann weitersehen?" fragte er munter, war aber noch nicht ganz fertig mit seiner Ansprache. "Ich würde gern mit Clive laufen, aber du hast ja mehr Gepäck als ich... Du kannst auch gern ein Taxi nehmen, dass weiß, wo du hinmusst." lächelte er, drehte sich aber bereits um und lief in eine Richtung, in der er den Ausgang vermutete. Der Zug hinter ihm, fuhr nach einer kurzen Lautsprecheransage wieder aus dem Bahnhof, doch das kümmerte Fynn nicht weiter. Mit einem leichten Klopfen auf seinen Oberschenkel wies er seiner Hündin wortlos an, an seiner Seite zu bleiben, was diese auch ohne Widerstand befolgte. Diese riesige Menschenmasse war auch ihr nicht ganz geheuer. Eigentlich fühlte sich dies aber wenigstens wie zu Hause an. Also nicht alles fremd. Er würde sicher noch genug Probleme bekommen, schließlich war kein Ort auf dieser Welt befreit von diesen. Während seine Augen hin und her flogen, von einem Schild zum nächsten, bahnte er sich einen Weg durch die ganzen Menschen und schaffte es doch tatsächlich lebendig den Ausgang zu finden und nach kurzer Zeit auf dem Bürgersteig zu stehen. Er konnte nicht verhindern, dass, trotz seiner teilweise pessimistischen Gedanken, ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht erschien, mit dem Gedanken an die Zukunft. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung gewesen, hierher zu kommen. Es würde ein kleiner Neuanfang sein, eine neue Lebenserfahrung, zusammen mit den Menschen, die er am meisten liebte. Besser ging es seiner Meinung nach kaum.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jun 26, 2017 6:00 pm von ©Loana Dolton verfasst.
Loana // Post 2

"Ja" antwortete sie gleich auf den ersten Vorschlag, schwang sich den Rucksack auf die Schulter und stieß eine vorbeilaufende Frau damit unabsichtlich in die Seite, sie wand sich gleich um, aber die Fremde war schon weg.
"Ich...." begann sie erneut, wärend sie schon einen Schritt machte, und sich die verstrubbelten Haare aus dem Gesicht strich.
"Also wenn du nicht schnell rennst, könnte ich vielleicht mit" schlug sie unschuldig vor, wärend sie sich zwischen einem alten Ehepaar hindurchzwängte. Sie wusste, dass sie nicht halb so schnell wie Fynn laufen konnte, und dass sie ihn somit behinderte.
"Ich...." begann sie nochmal, sich zu ihm umdrehend, sich gleichzeitig fragend, warum sie vorging. Aber die Worte gingen irgendwie unter, und gleichzeitig spielten sich tausend Horrorzenarien in ihrem Kopf ab. Alleine in einem Taxi. Hier.
Alleine irgendwie eingesperrt.
Verschlossene Türen.
"Ich werde mich bemühen..." meinte sie lauter über ihre Schulter, es wurden weniger Leute, die meisten stauten sich wohl näher bei den Gleisen.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jun 27, 2017 2:47 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Loana


Loana hatte erst ziemlich zu tun, mit ihm mitzuhalten, lief dann aber eher vor ihm, wobei sie durch die anderen Menschen häufig getrennt wurden, was das Reden erschwerte. Doch irgendwie hatten sie es dann bis zum Ausgang geschafft, wo es zumindest etwas leerer war, als in dem Gebäude. Hier wand sich Fynn sogleich an seine Freundin, die er zuvor nach dem weiteren Vorgehen gefragt hatte. Hier draußen konnte man sich deutlich besser unterhalten, weswegen er ihr erst jetzt antwortete. "Klar kannst du mitkommen, so schnell laufe ich nun auch wieder nicht." grinste er sie fröhlich an. Er setzte kurz seinen Rucksack ab und wartete darauf, dass sie es ihm gleich tun würde. "Nimm du lieber meinen Rucksack, da ist so gut wie nichts drin, dann sind wir schneller." Der Blondschopf zwinkerte dem Mädchen zu und erhob sich wieder. Soo eilig hatte er es zwar nicht, aber er wäre auch nicht böse, seine Kumpel etwas früher wiederzusehen. Während er da so stand und Clive ihn abwartend anhechelte, kramte er in seiner Jackentasche nach seinem Handy. Kurze Zeit später hielt er es auch schon in der Hand, entsperrte es und suchte die Screenshots raus, die er gemacht hatte. So brauchte er seine mobilen Daten nicht verschwenden, er hatte vorgesorgt und sich bereits Fotos von der Route gemacht, um nicht wie der letzte Vollidiot durch die Straßen zu irren und das Internat nicht zu finden. "Ich führe dich... Also, bist du bereit?" fragte er und sah Loana wieder an.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 28, 2017 9:33 pm von ©Loana Dolton verfasst.
Loana verdrehte ihre Augen und schwang gleichzeitig auch dankbar ihren Rucksack von den Schultern. Es war ja trotzdem fast nichts drin, das einzige schwere war wohl die alte Jeansjacke.
Ihr meistes Gewand war Zuhause geblieben und im Rucksack war nur alles für die nächste Woche. Nicht viel, noch immer verdammt schwer. Weil wenig noch immer viel drin war.
Den hielt sie ihm hin und nahm dann seinen, der gleich um so vieles weniger wog, dass sie ein ganzes Stückchen aufrechter gehen konnte.
"Ichhh hoffe mal, das wird keine halbe Weltreise" meinte sie, kurz auf dem Fleck trabend, fast auf die Pfote des Hundes tretend. Was tat sie hier eigentlich, und vor allem, warum?
Wärend sie hier war, klammerte sich ihre Mutter vermutlich an ihren Bruder. Die wenigen guten Bekannten die sie allmählich gesammelt hatten, würden sie vielleicht vermissen. Irgendwo ging sie davon aus. Ein Platz wäre wohl frei, den bald jemand neuen einnehmen würde.
Vielleicht könnte sie mit Fynn einmal zurückkommen. In der Ferien.
"Immer doch" grinsend entschuldigte sie sich bei Clive, streichelte ihr kurz über den Kopf.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jun 29, 2017 5:20 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Loana

Diese vielen Menschen... es war kaum anders als in LA, irgendwie hatte er sich mehr Ruhe erhofft, aber vielleicht würde es ja ruhiger werden, wenn sie von diesem Bahnhof wegkämen. So schnell, wie es halt ging kämpfte sich Fynn mit Clive an seiner Seite einen Weg durch die Menschenmassen, die in alle Richtungen strömten. Er hatte endlich den Ausgang erreicht, Loana war etwas schneller gewesen als er, wartete aber selbstverständlich auf ihn. Er hatte ihr noch nicht geantwortet, sie hätte vermutlich eh nichts verstanden, also holte er dies jetzt nach und grinste seine Freundin dabei munter an. Er setzte seinen Rucksack ab und bot dem Mädchen an, die Rucksäcke zu tauschen, da er so gut wie nichts im seinem hatte. Loana folgte seinem Beispiel, sodass er nun ihre Tasche schulterte und dann sein Handy rauskramte. Glücklicherweise hatte er vorausschauend gedacht und bereits Fotos von der Route gemacht, um sich nicht zu verlaufen. Er musste etwas über ihr Verhalten schmunzeln, kündigte an, ihr den Weg zu weisen und fragte dann, ob sie bereit wäre, um aufzubrechen, was sie bestätigte.
Der Blondschopf grinste wieder und folgte dann der Route, die sein Handy anwies. Clive schnüffelte viel, blieb aber immer dicht bei ihm, da es auch für sie hier ganz schön eindrucksvoll neu war. Fynn sah sich nicht groß um, folgte stur der Strecke und blieb größtenteils stumm. Der Weg war für ihn nicht allzu weit und auch die Shepherd Hündin genoss den Spaziergang, nachdem sie so lang hatte ruhig bleiben müssen. Etwas konnten sich die beiden nun entspannen, da sich die Menschenmasse besser verteilte und es so angenehm leerer auf den Straßen war. Doch als sie dann das Internat von Weitem erkennen konnten, verspannte sich der Amerikaner etwas. Bald würde er auf fremde Menschen treffen und er konnte nicht behaupten, dass ihm das gefiel. Wie immer war sein einziger Lichtblick seine Freunde, die er immer an seiner Seite wusste. Also schritt der Junge entschlossen weiter und nahm sich vor, wieder einmal nicht über die Zukunft nachzudenken, sondern die Gegenwart zu genießen.
tbc: Die Eingangshalle

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jun 29, 2017 6:20 pm von ©Loana Dolton verfasst.
Und dann gingen sie entlich los, oder joggten. So gut es eben ging. Fynns großer aber leichter rucksack passte gleich viel besser auf ihre schmalen Schultern.
Wie das ganze Gebiet überhaupt war? Natürlich hatte sie Bilder gesehn, sich alles versucht einzuprägen. Aber sie hätte eher den Schriftzug des Mannes beschreiben können, der sie eben noch an gerempelt hatte, als zu wissen ob die Internatsschlafräume nun im selben Gebäude waren, wie die Unterrichtsräume. Obwohl sie es schon oft genug nachgesehen hatte.
Fynn sah konzentriert auf sein Handy, Clive trabte immer so nahe neben ihm, dass gerade genug Platz zwischen ihnen war, dass sie sich nicht gegenseitig behinderten. Der einzige Hund, der ihr einigermaßen sympatisch war.
Ob ihre Klasse wohl eher aus Strebern, oder aus Aussteigern bestand? Letzteres wohl eher nicht.
Mit der Zeit wurden es immer weniger Menschen, normal eben, die Straße wirkte fast verlassen, zählte man nicht die Autos mit, die die Illusion zerstörten. Loana fand es lustig, egal wo sie waren, es waren immer Menschen, denen man begegnete. Was natürlich vollkommen klar war, aber es waren immer die selben. Manche kleideten sich anders, hatten eine andere Schale. Aber es fiel ihr verdammt schwer, wirkliche Unterschiede zu finden, zu Amerika, zu Österreich, zu Schweden.
Sie würde niemanden kennen, außer Fynn. Und seine Freunde. Aber die mochte sie nicht sonderlich. Was auf reiner Gegenseitigkeit beruhte. Die zwei waren beide irgendwo ein bisschen falsch, nicht im Sinne von Unehrlich. Etwas stimmte nicht, so wie bei fast allen Menschen.
Häuser, Reihenhäuser, zwischen durch eigenstehende, mit Gärten. Drei Hunde bellten ihnen nach, wobei zwei nur ein leises Wuff von sich gaben. Eine Katze rannte hinter ihnen über die Straße, und sie machte eine einzige Krähe aus, viel zu wenig. Eindeutig zu wenig.
Sie würde in der Klasse sitzen, mit niemandem reden können. Oder doch. Mit Fynn, dem sie auf die Nerven gehen würde.
Das war das Problem, ein unsozialer Mensch zu sein. Man brauchte andere, aber die waren nicht auf einen angewiesen.
Ihre Gruppe, in L.A. würde wohl schon einen Ersatz gefunden haben, sie war ja immer nur Beobachterin gewesen. Und jetzt weg.
Sie hätte es nicht gemerkt, wäre ihr nicht aufgefallen, dass Fynn plötzlich angespannter wirkte. Noch bevor sie fragen konnte, sah sie es schon, das Internat.
Sie hatte es sich schöner und gleichzeitig hässlicher vorgestellt. Überrascht war sie trotzdem nicht wirklich.
Schweigend folgte sie Fynn.

tbc.: Eingangshalle

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 01, 2017 2:58 am von ©Devan Cevahir verfasst.
First Post

Mit einem beherzten, großen Schritt stieg Devan aus dem Zug. Sofort erreichte ihn das geschäftige Treiben eines typischen, zentralen Bahnhofs. Um ihn herum wuselten kreuz und quer Menschen durch die Gegend, was einen ziemlich hohen Lautstärkepegel mit sich brachte. Der Junge schulterte seinen etwas übergroßen, schwarzen Rucksack, in den er es irgendwie geschafft hatte, all seine Sachen zu packen und hielt dabei vorsichtig die Transportbox mit seinem Kater Merry hoch. Er wollte den kleinen Kerl nicht mit irgendwelchen ruckartigen Bewegungen verschrecken, vor allem weil diese Zugfahrt wahrscheinlich sowieso kein Spaß für so ein quirliges Tier war. Immerhin waren sie fast einen halben Tag unterwegs gewesen.
Suchend sah sich Devan um, ehe er schließlich los lief. Er wollte erst einmal aus dieser Menschenmenge herauskommen, weshalb er eine Bank ansteuerte, die abseits des Bahnhofs stand. Durch seine Anwesenheit verscheuchte er zwar ein Taubenpaar, das bis eben noch friedlich vor sich hin gepickt hatte, aber ansonsten war es hier schön ruhig. Es war zwar nicht so, dass Devi es besonders schlimm fand dauernd von irgendwelchen Leuten angerempelt zu werden, die noch schnell ihren Zug bekommen wollten, aber für sein Haustier war das wohl eher unvorteilhaft. Außerdem konnte er sich hier überhaupt erst einmal orientieren. Wie es für den Chaoten typisch war, hatte er sich absolut nicht auf seine Ankunft in Frankreich vorbereitet. Im Nachhinein bereute er es etwas, dass er nicht auf seine Mutter gehört hatte, die ihn mehrere Male ermahnt hatte sich schon mal den Weg zum Internat herauszusuchen. Jetzt stand er hier und hatte keine Ahnung wo er hin musste, nur weil er keine Lust gehabt hatte sich extra diese kleine Mühe zu machen. Egal, optimistisch denken! Wenigstens war Frankreich keine komplett neue Umgebung für ihn, auch wenn er in diesem Teil Frankreichs noch nie gewesen war. Devan stellte seinen Rucksack und die Transportbox auf der Bank ab, setzte sich daneben, öffnete die Tür der Box und hatte gleich darauf auch schon das bunt gefleckte Fellknäuel auf seinem Schoß, das Devans Oberschenkel auch erstmal unbarmherzig dazu benutzte sich die Beine zu vertreten. Devan grinste, strich über das weiche Fell des jungen Katers und fischte dann sein Handy aus seiner Hosentasche. Die Technik würde ihm schon helfen den richtigen Weg zu finden. Oder auch nicht. "Das ist jetzt nicht dein Ernst", redete Devan auch gleich entrüstet auf sein Mobiltelefon ein. Ausgerechnet jetzt hatte er eine steinzeitmäßige Verbindung? "Dann eben auf die altmodische Tour", meinte er etwas leiser. So schnell würde er sich nicht seine Ankunft verhageln lassen. Die Tatsache, dass eine ältere Frau, die gerade gemächlich an ihm vorbei ging, aufgrund seiner Selbstgespräche doch ein wenig skeptisch drein blickte, ließ er außer Acht. Er lächelte ihr einfach freundlich zu und steckte sein Handy wieder weg, ehe er einmal ausgiebig gähnte und seine Gliedmaßen von sich streckte, was Merry dazu veranlasste verwundert vor sich hin zu maunzen. So langsam brauchte Devan wirklich mal etwas Bewegung nach dieser ewigen Zugfahrt. Etwas gedankenverloren streichelte er wieder über das Fell seines Katers. Jetzt musste er nur noch einen Menschen finden, den er nach dem Weg fragen konnte. Die alte Dame hatte mittlerweile schon wieder die Flucht ergriffen und so musste sich Devi erst einmal suchend umsehen.

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I care. I care a lot. It’s kinda my thing.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jul 31, 2017 4:07 pm von ©Jacques Leroy verfasst.
Devan

Ich bin gerade mit meinem Rucksack auf dem Rücken aus dem Zug gestolpert und stand etwas verschlafen am Bahnsteig wobei ich mich streckte. Bisher hatte ich geschlafen bis der Zugbegleiter mich geweckt hat und gesagt hat das ich da war.
Faul schleppte ich meinen Kadaver nach vorne auf den Vorplatz und sah mich kurz ein wenig um, wobei ich schon fast verschlafen lächelte und einen jungen recht planlosen Kerl sah. "Kann ich dir etwas helfen?", fragte ich freundlich um nicht gleich wieder einzuschlafen, wobei ich ihn neugierig musterte. Er schien freundlich und planlos, wobei ich ihm beim Zweiten helfen konnte.
"Ich bin mal frech und behaupte, du suchst das Internat", meinte cih frech grinsend und strich durch meine Haare, die in den Locken in alle Richtungen abstanden, "Wenn, dann können wir gerne zusammen hochlaufen"

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How could we not talk about family when family's all that we got?




Everything I went through, you were standing there by my side
And now you gon' be with me for the last ride

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 01, 2017 3:45 am von ©Devan Cevahir verfasst.
Jacques

Schon aus einigen Metern Entfernung sah Devan den jungen Kerl auf sich zu laufen. Er sah irgendwie unglaublich verpennt aus, was Devi doch ein bisschen lustig fand. Deshalb grinste er dem Jungen schon entgegen als der noch gar nicht vor ihm stand. Als der Junge ihn dann sogar ansprach und ihm Hilfe anbot, war der Braunhaarige trotzdem etwas überrascht. Das lief ja doch ziemlich gut heute. Der Kater auf Devans Schoß blickte den Fremden ziemlich neugierig an. Dieser machte jedenfalls einen lockeren Eindruck. Und er war hilfsbereit. Sympathisch. "Sehe ich so internatsbedürftig aus?", gab Devan zurück und grinste. Er war gerade wirklich froh, dass ihm das französisch so leicht von den Lippen ging und er nicht erst einmal völlig durcheinander irgendeine Wörtersuppe aus Türkisch, Deutsch und Französisch zusammen pantschte. Das würde wahrscheinlich ein wenig seltsam rüberkommen. Das Einzige, was er nicht verstecken konnte, war sein Akzent. Aber der war mittlerweile sowieso der reinste Mischmasch. "Aber ja, du hast absolut und vollkommen recht, genau das suche ich", sprach er locker weiter. Dann hörte er auch schon das Angebot und blickte sein Gegenüber so begeistert an, dass man hätte meinen können, der hätte ihm gerade ein Pony geschenkt. "Wirklich? Super, du kommst echt wie gerufen, danke!", meinte Devan total begeistert. Er war offensichtlich gerade ziemlich happy darüber, dass dieser Junge hier vorbeigekommen war um ihm aus der misslichen Lage zu helfen. Dev stand auf und schnappte sich seinen Rucksack, wobei er Merry erstmal auf den Arm nahm, denn er wollte es dem kleinen Kerl nicht antun ihn nach der langen Reise schon wieder in die Transportbox zurück zu scheuchen. Er kraulte das Tier kurz hinterm Ohr und sah den Anderen dann direkt an. "So, von mir aus kann´s los gehen", meinte er als er fertig bepackt war. "Ich bin übrigens Devan", stellte er sich dem Jungen dann noch vor und lächelte freundlich. "Devi, Dev oder was auch immer dir sonst noch so einfällt, geht aber auch", fügte er noch hinzu und musterte sein Gegenüber ein wenig. Der Junge war etwas kleiner als er selbst, aber er schien dafür älter zu sein, wenn es auch kein großer Unterschied sein konnte. "Du gehst wahrscheinlich schon länger auf das Internat, oder?", fragte Devan neugierig. Vielleicht konnte er ja so ein bisschen was über seinen neuen Wohnort erfahren. Der Junge sah jedenfalls nicht so aus als wäre er hier komplett neu. Aber vielleicht täuschte der Eindruck ja auch und der Junge hatte sich nur gut informiert, im Gegensatz zu ihm.

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I care. I care a lot. It’s kinda my thing.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 01, 2017 1:25 pm von ©Jacques Leroy verfasst.
Devan

Nicht unbedingt, aber du hast das Alter dazu und es ist Anreisetag, dazu sahst du ziemlich verpeilt und unsicher aus wo du jetzt hin solltest, schmunzelte ich frech und betrachtete ihn nochmals, wobei ich wieder kurz nicht mehr an ihn sondern an Levi dachte und mein Blick kurz etwas bedrückt wurde. Ich würde ihn wahrscheinlich bald wieder sehen. Ich kannte nur ihn hier und Dylan, die inzwischen hier arbeitete. Ich würde sie demnächst besuchen und freute mich schon fast darauf.
Als er weiter sprach schüttelte ich kurz abwesend den Kopf und sah ihn dann mit einem leichten Lächeln freundlich an.
Als er sich dann vorstellte nickte ich und gähnte nochmal kurz, wobei ich mir die Hand vorhielt. "Jacques, du kannst mich aber gerne Jac nennen", antwortete ich unaufgefordert darauf und lächelte ihn ein wenig an, wobei ich frech grinste und los ging, wobei ich meine Kopfhörer um meinen Hals hing und die Kapuze auszog, wobei man meine schwarzen Wuschelhaare noch besser sah, die wie immer in alle Richtungen abstanden.
"Ja, jetzt mit einem Jahr Unterbrechung", meinte ich leise und lächelte Devi kurz an, wobei ich wieder an Levi dachte und daran dachte, ob er in diesem Jahr vielleicht jemand anderes, jemand besseres gefunden hatte. Verdammt. Ich dachte zu viel an den Kerl, aber immerhin liebe ich ihn... Immer noch.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 03, 2017 12:56 am von ©Devan Cevahir verfasst.
Jacques

Devan hörte der Erklärung des Jungen zu und lachte daraufhin leise. "Verpeilt sehe ich immer aus, aber Punkt für dich", entgegnete er grinsend. Sein Blick wurde wieder etwas ernster als er sein Gegenüber musterte. Es entging ihm nicht, dass der Junge irgendwie leicht bedrückt wirkte, auch, wenn es ein recht kurzer Moment war in dem er so abwesend aussah. Devan hatte ein Gespür für sowas. Was ihm wohl durch den Kopf geht? Dev legte den Kopf schief als der Junge sich mit einem Gähnen bei ihm vorstellte. "Freut mich, Jac. Du hast wohl nicht so viel geschlafen heute Nacht, was?", stellte er mit einem Lächeln fest. Über Jacques Antwort war er etwas irritiert. "Unterbrechung?", hakte er vorsichtig nach, schließlich wollte er auch nicht unhöflich sein. Er bemerkte, dass sein Gesprächspartner schon wieder etwas nachdenklich wirkte, was Devi dazu veranlasste besorgt die Stirn in Falten zu legen und den Wuschelkopf vor sich nur noch genauer zu beobachten. Er mochte es nicht Menschen traurig zu sehen und dieser Kerl machte doch irgendwo einen leicht bedrückten Eindruck. Zumindest schien er unglaublich müde zu sein. "Wie ist das Internat denn so?", fragte er nebenbei während sie langsam los liefen. "Ich hoffe ja die sind dort nicht so streng wie diese typischen Internate, die man aus dem Fernsehn kennt", redete er weiter und strich Merry dabei über das weiche Fell.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 03, 2017 10:23 am von ©Jacques Leroy verfasst.
Devan

Kaum, ich hab mir ziemlich den Kopf zerbrochen., meinte ich ruhig und lächelte Devi sanft an, Ich bin ohne meinen Bruder hier, der davor mit mir hier war, meinte ich leise und lächelte Devi wieder vorsichtig an. Ich durfte ein Jahr in Vollpension hinter Gittern verbringen, versuchte ich das Ganze etwas freundlicher zu formulieren wie "Ich war im Knast", was nicht gerade gut kommen würde.
Das Internat? Es ist nicht schlecht, ihnen ist nur wichtig, dass man pünktlich daheim ist, immerhin wird das Eingangstor danach geschlossen, also du kommst gar nicht mehr rein. Ansosnten sind sie nur in der Schule recht streng, weil sie eben einiges von den Schülern erwarten, meinte ich wieder ruhig und ging neben Devi her, wobei ich seine Katze ein wenig beobachtete. Ich wollte auch immer eine Katze haben, jedoch besteht da das Problem, dass ich nicht immer auf ein Tier achten konnte und genausowenig Zeit und Lust hatte immer jemanden zu Organisieren, der auf mein Tier aufpasst wenn ich mal nicht da oder im Urlaub bin.
Und du? Bist du freiwillig hier oder wollten es deine Eltern?

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 06, 2017 1:11 am von ©Devan Cevahir verfasst.
Jacques

"Worüber?", fragte Devan direkt sobald Jacques meinte, dass er sich den Kopf zerbrochen hätte. Er verlieh seiner Stimme dabei einen freundlichen Ton, welcher Jacques zeigen sollte, dass er ihn nicht drängen wollte über Irgendetwas zu reden, worüber er lieber schweigen wollte. "Oh, tut mir leid, das ist sicher.. doof. Aber du kennst hier bestimmt auch schon ein paar andere Leute, oder?", fragte er und sah Jacques an. Als dieser erzählte, dass er ein Jahr hinter Gittern verbracht hätte, wobei er es bewundernswert nett ausdrückte, war Devan doch etwas überrascht. Der Junge sah nicht gerade aus wie ein Verbrecher. Man konnte ihn sich kaum in einem Knast vorstellen. "Whoa, im Ernst? Was hast du gemacht?", fragte Devan und fügte ein schnelles "Wenn ich fragen darf" hinzu. Er wollte ja auch nicht in alten Wunden herumbohren, aber das interessierte ihn jetzt schon irgendwie.
Jacques erzählte nun auch ein bisschen was vom Internat und Devan wusste irgendwie nicht so recht, was er vom dem Gehörten halten sollte. "Naja.. das klingt ja.. ganz in Ordnung. Von mir sollten sie besser nicht zu viel erwarten", meinte er mit einem schiefen Grinsen. "Nicht, dass sie noch enttäuscht werden." Er lief weiter neben Jacques her und bemerkte dabei den Blick auf seinen Kater, welcher wahrscheinlich keine Lust mehr hatte noch ewig durch die Gegend getragen zu werden. Hier absetzen würde Devi ihn allerdings sicher nicht. Dazu war ihm hier einfach zu viel Verkehr. "Freiwillig kann man das nicht wirklich nennen, aber ich bin selbst Schuld daran", antwortete Devan mit einem Schulterzucken. "Ich hab Scheiße gebaut, da dachten meine Eltern es wäre eine gute Idee mich ins Internat zu stecken", erklärte er und hatte trotz dem Gesagten ein Lächeln auf den Lippen. Wenn er daran dachte, dass er mit seiner Aktion eigentlich genauso gut wie Jacques im Knast hätte landen können, verging ihm das Lächeln allerdings doch für einen Moment. Das Gefängnis war sicher kein Zuckerschlecken. Seine Eltern hatte einiges an Geld hinlegen müssen für ihn und dafür war er ihnen schon ziemlich dankbar.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 07, 2017 1:15 pm von ©Jacques Leroy verfasst.
Devi

Ich sah ihn an und strich durch meine Haare, wobei ich anschließend anfing zu erklären: "Ich war vor dem Knast schon mal hier, ich hab hier einen Jungen kennen gelernt und konnte mich nicht von ihm verabschieden, meinte ich ganz leise und hielt den Träger meines Rucksacks fest, wobei ich kurz unsicher lächelte, Nun ja und ich liebe ihn noch immer, aber ich weiß eben nicht, wie er auf mich reagieren wird und aucch nicht, ob er verstehen wird, dass ich mich melden wollte aber es nicht konnte...
Als Schwuler im Knast ist es eben nicht sonderlich... Einfach"
, meinte ich wieder ein wenig leiser, wobei ich durch meine langen Haare fuhr.
Also zu deiner anderen Frage, ja ich kenne hier einige Leute, nur weiß ich nicht, ob sie mich überhaupt noch ansehen werden", meinte ich ganz leise und spielte anschließend wieder an meinem Träger herum, wobei ich Devan ein wenig neugierig ansah. "Ich habe geklaut... Und das mit einem Vorstrafenregister das länger ist als man mir zutraut", meinte ich ganz ruhig und steckte meine Hände in die Tasche meiner Jacke.
"Ich glaube sie sind nicht wirklich so, dass sie viel verlangen", meinte ich leise und lachte anschließend wieder als ich nickte als er meinte, dass er wegen seinen Eltern da ist. "Wahrscheinlich meinen sie es nur gut..", meinte ich ruhig und kratzte mich am Hinterkopf, wobei ich anschließend gemeinsam mit ihm in die Richtung des Internates ging. "Und? Was ist dein Erster Eindruck von Frankreich?"

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 10, 2017 1:24 pm von ©Devan Cevahir verfasst.
Jacques

Devan hörte seinem Begleiter aufmerksam zu als dieser antwortete. Jacques wirkte unsicher und ziemlich betrübt. Devan nickte verstehend. "Du hast Angst, dass er böse auf dich ist? Naja, du hattest doch scheinbar deine Gründe und, wenn er dich liebt, wird er sich diese wenigstens anhören", meinte er lächelnd. Devan hatte einfach das Bedürfnis Jacques zu helfen, auch wenn er noch nicht so recht wusste, wie. Manchmal half es aber einfach ein wenig zu reden. "Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass es wieder was wird mit euch Beiden", sagte er.
"Hmm, das kann ich mir nur wage vorstellen, aber das muss echt schlimm für dich gewesen sein. Ich glaube Menschen können ziemlich grausam sein, wenn sie so lange eingesperrt sind", meinte Devan betrübt. Er wollte sich das im Knast so genau gar nicht vorstellen. Immerhin waren dort auch Menschen , die wirklich schlimme Dinge getan hatten und vermutlich nie wieder dort raus kamen. Sie hatten nichts mehr zu verlieren und dieser Gedanke jagte Devan einen Schauer über den Rücken. "Aber hey, jetzt bist du wieder draußen und hast denke ich mal nicht vor so schnell wieder dort rein zu kommen. Kopf hoch", meinte er leise.
Er lief weiter neben Jacques her und sah sich ein wenig in der neuen Umgebung um, während Merry, der mittlerweile auf seiner Schulter rumturnte, immer unruhiger zu werden schien. "Bestimmt werden sie das. Manchmal brauchen Menschen halt etwas Zeit um sich an etwas zu gewöhnen, aber das wird sich schon alles wieder einrenken. Zumindest nach meiner Erfahrung", sagte Devan mit einem aufmunternden Zwinkern. Er fragte sich, was der Junge sonst noch so gemacht hatte. Sein Vorstrafenregister musste ja wirklich etwas länger sein, wenn er wegen ein bisschen stehlen ein ganzes Jahr in den Knast wanderte, außer natürlich es war etwas sehr Wertvolles, aber das konnte der Braunhaarige sich noch weniger vorstellen. Zumindest zeigte das hier mal wieder, dass man Menschen nicht nach dem Äußeren von vorneherein beurteilen sollte.
"Ja, das tun sie. Ich glaube sie haben einfach Angst, dass ich später mal auf der Straße hocke oder auch im Gefängnis lande. Nichts für ungut", erklärte er halb scherzend. Anfangs hatte es ihn schon genervt, dass er hier her sollte, besonders, weil er seine Geschwister jetzt schon total vermisste. Wirklich böse sein konnte er seinen Eltern aber nicht,denn irgendwas mussten sie ja tun um ihr Problemkind auf den rechten Pfad zu bringen. "Naja, es ist nicht wirklich mein erster Einduck. Ich hab sowieso schon einmal in Frankreich gelebt, allerdings in der Nähe von Paris. Die Umgebung ist zwar schon neu, aber bisher gefällts mir ganz gut. Sonderlich viel hab ich ja aber noch nicht hier gesehen. Ich muss mir später mal eine Karte oder sowas anlegen." Devi gewöhnte sich immer recht schnell an eine neue Umgebung. Was das anging hatte er wohl leichte Ähnlichkeiten mit einem Chamäleon.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 11, 2017 12:23 pm von ©Jacques Leroy verfasst.
Klar hab ich meine Gründe, sonst wäre ich nicht ohne etwas zu sagen gegangen, aber ich weiß nicht, ob er meine Gründe versteht oder akzeptiert… Ich habe ihm nicht mal geschrieben, er muss sich scheiße gefühlt haben…", erkläre ich nur ruhig und gestikuliere dabei mit meinen Händen wobei ich den Kopf leicht schüttle, immerhin wusste ich, dass ich ein ziemlich bescheuerter und dummer Mensch bin, aber was soll ich schon machen oder sagen? "Ja, ich habe manchmal das Gefühl, dass sie froh sind nie mehr raus zu kommen und haben dann einfach keine Hemmungen mehr, ich will gar nicht sagen wie oft ich verprügelt worden bin und das nicht nur, weil ich eben Homosexuell bin, sondern auch, weil ich neu war, weil ich freundlich bin", ich brach ab mit aufzählen und kratze mich nur kopfschüttelnd am Hinterkopf. Es ist wirklich nicht leicht gewesen und das wusste nur ich und würde es nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen.
"Wir werden es sehen, aber ich freue mich wieder da zu sein", meinte ich ruhig und grinste irgendwann wieder mal. Nebenher genoss ich das alles schon ziemlich, also einen Menschen zu haben, der mir zuhört und mich irgendwo irgendwie versteht.
"Ich finde es hier schön… Ich mag es einfach wie das meer gleich um die Ecke ist und so weiter…", meinte ich leise und ging neben ihm her. "Dann gehen wir mal ins Internat hoch", meinte ich grinsend und ging den Berg hoch.
TBC: Vorplatz des Internats

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Aug 12, 2017 2:17 pm von ©Devan Cevahir verfasst.
Jacques

"Klingt ziemlich kompliziert", meinte Devan und sah Jac mitfühlend an. "Aber er scheint dir ja wirklich viel zu bedeuten und, wenn es andersrum genauso ist, wird sich das bestimmt wieder klären lassen." Er lächelte ihm aufmunternd zu und hörte sich dann seine Erzählung über die Insassen und das Leben im Gefängnis an. Devan schluckte bei dem Gehörten. Er wollte sich das ganze eigentlich gar nicht vorstellen, konnte jedoch nichts dagegen tun. "Ich verstehe nicht, wie Menschen ihre ganze Hoffnung verlieren können, dass sie sowas anderen Leuten antun, nur weil sie anders drauf sind als sie selbst..", murmelte er. Solche bescheuerten Gründe jemanden fertig zu machen, hatte er schon immer gehasst.
"Stimmt, auf das Meer freu ich mich auch schon", stimmte er Jacques Bemerkung zu. Es war gut die düsteren Gedanken mal etwas beiseite zu schieben und über etwas Erfreulicheres zu sprechen. Er nickte und lief neben seinem Begleiter den Berg hoch, wobei er schon zugeben musste, dass er irgendwie gespannt und vielleicht sogar ein klein wenig aufgeregt war, was das Internat betraf. Immerhin würde er dort die nächste Zeit leben.

tbc: Vor dem Internat

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 14, 2017 10:22 am von ©Jacques Leroy verfasst.
Das wird sich schon klären lassen mit Levi und mir, da hatte er Recht und auch mit den anderen Leuten, die ich kenne. Immerhin mochten sie mich und charakterlich hatte ich mich kaum verändert. Das wir schon wieder mit ihm und mir und allen da oben, meinte ich ruhig und grinste ein wenig.
"Ich mag das Meer sehr aber mit dem Kiesstrand finde ich das immer nicht ganz so toll", meinte ich leicht lächelnd und strich durch meine dunklen Haare, wobei ich durch diese wuschelte.
"Wenn du willst können wir ja nachher mal in die Richtung des Meers gehen", meinte ich grinsend und sah danach wieder zu ihm hin, wobei ich leise lachte und anschließend neben ihm her tapste. "Darf ich fragen wo du her kommst?", frage ich leicht grinsend.

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