Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Damiens & Isaacs Wohnung

Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 12, 2017 12:28 pm von ©Gast verfasst.
das Eingangsposting lautete :


 Gast





AutorNachricht
Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 27, 2017 7:29 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper ♡

Ich gewann wieder mehr Sicherheit und zog mich in meinem Zimmer angekommen bis auf die Boxer aus, wobei ich Jasper kurz schräg angrinse und mich neben ihn legte um ihn an mich zu ziehen. Ich schloss meine blauen Augen, lächelte und kaute auf meiner Unterlippe herum. "Schlaf gut, Jasper", murmelte ich etwas verschlafen und schlief ziemlich schnell ein.

Am nächsten Morgen schlief ich noch in aller Ruhe mit einem Lächeln im Gesicht auf meinem Bauch als Molly zu uns ins Bett kam und sich zwischen und legte, um den Kopf auf meinem Rücken zu platzieren. Ich lächelte im Schlaf und bewegte mich noch keinen Zentimeter

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 27, 2017 8:16 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Dame *-*

Ich freute mich, als ich endlich wieder sein Grinsen sah und ihn kurz darauf bei mir spürte. "Du auch Damien." hauchte ich und sah lächelnd zu, wie er einschlief. Ich hätte ihn gern noch länger beobachtet, die Zeit etwas ausgenutzt, aber schließlich wurde auch ich zu müde und schloss die Augen. Ich spürte seine Haut an meiner und seinen warmen Atem, was mich immer ruhiger werden und schließlich einschlafen ließ.

Ich grummelte vor mich hin, als ich Fell an meiner Seite spürte und blinzelte kurz, um zu registrieren, dass ich bei Damien war und Molly an meiner Seite lag, den Kopf auf Dames Rücken abgelegt. Sofort musste ich lächeln, als ich den Blonden sah. So verschlafen sah er noch viel süßer aus, oder besser gesagt auch heißer. Wahrscheinlich ganz im Gegensatz zu mir, der wie ein Waschbär auf Drogen aussah. Damien lächelte, hatte aber die Augen geschlossen, sodass ich mit meiner Hand durch seine Haare fuhr und ihn ansah. Ich wusste nicht, ob ich ihn wecken sollte, entschied mich aber dagegen. Ich könnte ihn Stunden weiter so ansehen ohne, dass mir langweilig werden würde. Und das hieß bei mir ja was.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jul 27, 2017 10:39 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper ♡

Als zu dem sanften Atmen Mollys ein Streichen dazu kam, lächelte ich etwas breiter und kuschelte mich unter meine Wärme Decke, wobei ich noch weiterhin schlief und dies auch genoss wie man es nur unschwer erkennen konnte. Erst eine halbe Stunde später öffnete ich meine Augen und sah Jasper etwas verträumt und müde an. Morgen..., wisperte ich ganz leise und noch sehr verschlafen bevor ich mich wieder in aller Ruhe zu ihm kuschelte, den Kopf auf seine Brust legte und schon fast nochmal eingespart wäre

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jul 28, 2017 8:15 am von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien❤️

Dame schlief einfach weiter, was mich jedoch nicht sonderlich störte. Im Gegenteil. Ich sah ihm gern zu wie friedlich er hier lag. Hoffentlich ging es ihm heute besser und er war nicht mehr so vorsichtig wie gestern Abend. Ich überlegte gerade, ob ich schonmal aufstehen und duschen gehen sollte, da blinzelte Damien und flüsterte ein leises 'Morgen', wobei er dann näher an mich rutschte und sein Kopf auf meiner Brust ablegte. Ich reckte mich vor, um auf seine Haare einen leichten Kuss zu hauchen. "Guten Morgen." sagte ich genauso leise und legte meine Arme um seine Hüfte, wobei ich ihn näher zu mir drückte und mein Gesicht in seiner Halsbeuge vergrub. Ich musste aufpassen, dass ich nicht wieder einschlief, weswegen ich meinen Kopf nach einiger Zeit wieder hob und zu Uhr sah. "Willst du noch schlafen?" fragte ich ihn sanft. Hunger machte sich langsam bei mir bemerkbar und so konnte ich nicht länger mit ihm liegen bleiben, selbst wenn ich es wollte. Außerdem wusste ich ja nicht wie lang Dames Freund noch wegblieb, nicht, dass er nach Hause kam, und hier sah und sonst was dachte. Wobei... Was wäre denn richtig? Was sollte er denken, damit es richtig war? Ich wusste ja selbst nicht, was das hier war - und vielleicht war es auch besser so.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jul 28, 2017 12:58 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper <3

Er schien ein wenig unruhig und ich grummelte, immerhin wollte ich noch nicht aufstehen und bewege mich langsam von ihm weg als er so unruhig wurde. "Eigentlich will ich noch nicht aufstehen,murmelte ich ganz leise und legte mich wieder hin. Molly kroch zu mit unter meine warme Decke und fing an mit mir zu kuscheln, wobei ich meiner so zutraulichen und liebevollen Hündin vorsichtig über den Kopf fuhr und sie warm anlächelte.
"Du kannst sonstr schon mal was zum Essen holen, schau einfach ob du was findest", meinte ich leise und kraulte meine Hündin sanft hinter den Ohren, die zufrieden grummelte und mich so zum Lächeln brachte

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jul 28, 2017 1:33 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien<3

Ich wollte Damien erst nicht loslassen, als er sich von mir wegbewegte, aber immerhin hatte ich ja angedeutet, dass ich aufstehen wollte. Also seufzte ich auf seine Worte und nickte ergeben, während ich mich aufsetzte und durch meine Haare strich. Ich sah kurz aus dem Fenster und brauchte etwas, um mich zu überwinden, aufzustehen, schaffte es schließlich aber und ging auf die Suche nach dem Bad. Dort stellte ich mich unter die Dusche und bediente mich einfach, als wäre ich zu Hause. Meine Haare bereiteten mir wie immer Probleme, bis ich es schließlich aufgab, sie in Ordnung zu bringen und wieder zu Damien ins Zimmer ging und meine Sachen von gestern anzog. Die Dusche hatte mir gut getan, jetzt war ich wach und bereitete das Frühstück vor, mit den Sachen, die ich fand. Als der Tisch gedeckt war, ging ich wieder zu Dame zurück und setzte mich zu ihm aufs Bett. "Steht der Hausherr denn auch mal auf?" fragte ich belustigt und grinste. Es fühlte sich total richtig an hier zu sein, als ob ich es jeden Tag machen würde und gar nicht, als ob es der erste Morgen war, den wir so verbrachten.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jul 28, 2017 11:09 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper ♡

Als Jasper wieder ins Zimmer kam zog ich meine Decke über den Kopf. "Nein...", quengelt ich und linste unter meiner Decke hervor, bevor ich mich etwas unsicher aufsetzte und durch meine blonden Haare wuschelte, bevor ich mich an der Wand anlehne.
"Warum riechts hier nach Kaffee?", Frage ich neugierig und sah danach Richtung Türe, wobei Molly sich auf dem Bett streckte und anschließend aus diesem raus sprang um in die Küche zu tapsen und auf ihr Futter wartete.
So stand ich langsam auf und Strecke mich, ziehe mir eine Jogginghose über und gähnte etwas verschlafen, wobei ich mich streckte und wie jeden Morgen über meine Narbe fuhr, die manchmal weh tat wenn ich nicht gesund war.
"Du hast wirklich Frühstück gemacht?", fragte ich leise und total begeistert, wobei ich anschließend in die Küche tapste und das Futter für Molly vorbereitete und es ihr hinstellte. "Daran könnte ich mich gewöhnen", Scherze ich frech und beobachtete ihn noch ein wenig.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jul 28, 2017 11:26 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien❤️

Ich lachte leise, als er quengelte. Es machte ihn nur noch eine Spur süßer, was auch nicht anders wurde, als er sich aufsetzte und durch seine blonden Haare wuschelte. Ich grinste immer noch und stand wieder auf, als Molly in die Küche tapste und bald darauf auch Dame aufstand.
Ich gab ihm auf seine Frage zunächst keine Antwort, lächelte nur und beobachtete, wie er sich etwas überzog und sich streckte. Kurz wurde ich ernst und musterte kritisch seine Narbe, dachte wieder daran, was ihm hätte alles passieren können, aber dann ging Damien in die Küche und stellte ziemlich begeistert fest, dass ich Frühstück gemacht hatte, was mir auf der Stelle wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ich würde ihm jeden Tag Frühstück machen, wenn er das wollte, damit hatte ich nun wirklich kein Problem, aber als sein frecher Spruch kam, behielt ich meine Gedanken für mich und grinste ihn an. "Nix da. Ich will auch mal ausschlafen und so toll geweckt werden." lachte ich etwas und setzte mich dann an den Tisch.
"Was hast du so heute vor?" fragte ich ihn ruhig und sah zu ihm rüber. Natürlich hoffte ich, etwas mit ihm machen zu können, es wäre aber auch gut möglich, dass er etwas vor hat, wo ich nicht mitkommen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 29, 2017 5:45 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

"Ich werde dir so schnell nicht Frühstück machen, dazu bin ich dann doch zu sehr der Typ, der seine Bekanntschaften schnellstmöglich vor die Türe setzt", schmunzelte ich und sah ihn mit einem herausfordernden Blick an, wobei ich danach schnell die Nachrichten auf meinem Handy checkte und Jasper ein wenig angrinste.
"Heute? Ich weiß noch nicht... Später geh ich joggen und schnapp mir Molly um mit ihr laufen zu gehen, Frankie hat mir geschrieben, dass ich wenn ich mich traue, Sancho bewegen könnte, aber ich weiß noch nicht ob ich diesem Monster vertrauen kann...", murmelte ich ein wenig und lege mein Handy danach wieder weg, wobei ich durch meine blonden Haare strich, die in alle Richtungen mehr als nur ein wenig wirr abstanden.
Ruhig schnappte ich mir meine Tasse und nahm einen Schluck aus dieser, wobei ich zufrieden grinste und meine Augen schloss, Morgens war ohne meinen Kaffee nichts mit mir anzufangen. "Und was hast du vor?", frage ich neugierig wobei ich kurz grinste und mir ein Brötchen nahm und es mit Nutella bestrich.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 29, 2017 6:21 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Dame

Ich schmollte gespielt, als er meinte, er würde mir kein Frühstück machen. Auch wenn ich es spielte, war ich etwas verletzt, selbst wenn ich es nicht wollte. Ich kam mir wieder wie einer seiner Bettgeschichten vor, wenn er so etwas sagte, ich kam mir vor, wie irgendjemand, der ihm nichts bedeutete. Und das wollte ich nicht sein, das wusste ich inzwischen ziemlich sicher.
Ich hörte ihm schweigend zu und schmierte mir ein Brötchen mit Butter ein, um dann eine Scheibe Wurst draufzulegen und abzubeißen. Sancho war bestimmt dieser schwarze Hengst von gestern gewesen, ich konnte verstehen, dass Dame Respekt vor ihm hatte. Er hatte anscheinend schon einen Plan, was er machen wollte, ich wusste nicht, ob ich darin Platz hatte. War nur die Frage, was ich dann anstellen würde mit meiner freien Zeit.
Prompt fragte mich Damien nach meinen Plänen und ich ließ mir etwas Zeit mit dem Kauen, um mir einen Plan zurecht zu legen. Würde ja komisch kommen, wenn ich jetzt sagen würde, dass ich nichts zu tun hatte. Hatte ich ja sogar nicht, aber ich hätte mich halt nach ihm gerichtet. Ich schluckte runter und leckte mir über die Lippen. "Mit Heaven steht heute mal wieder Training an... Ansonsten muss ich June fragen, ob sie mit zu unserer Grandma kommen will. Ich helfe ihr an Wochenenden ja immer so oft wie möglich." erklärte ich ruhig und trank etwas Kaffee. Ich überlegte, was man noch mit ihm reden konnte, doch mir wollte nichts einfallen, weshalb ich einfach das nächste Brötchen schmierte und aß.
Ich fragte mich, ob ich Damien wiedersehen würde. Er hatte das schließlich gesagt oder nicht? Dass er neben mir aufwachen wollte und so weiter. Aber wie sollte das mit uns weiter gehen?

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 29, 2017 7:18 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich saß am Tisch und nickte ruhig. Ich komme mit dir mit und mache vielleicht ein wenig Bodenarbeit mit ihm, meinte ich ruhig und nahm wieder einen Biss von meinem Brötchen bevor ich ihn neugierig musterte.
"Aber ich lasse dich mit Heaven in Ruhe..., meinte ich gleich danach um ihm klar zu machen, dass ich ihm nicht in die Quere kommen würde.
"Molly bleibt heute aber daheim, ich finde das es fast zu warm ist für sie", überlege ich laut und beobachtete die Umgebung und ihn beim Essen, wobei ich nach einem Brötchen mein Messer auf meinen Teller legte und meinen Kaffee leer trank, womit ich mir aber Zeit ließ.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 29, 2017 8:22 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Ich erklärte Damien, was ich vor hatte, auch wenn ich mir das gerade eben erst zusammengesponnen hatte. Eigentlich hätte ich meine ganze Zeit für ihn geopfert, musste ich zugeben. Mein Herz erwärmte sich und ich wurde auf der Stelle glücklich, als ich hörte, dass Damien mitkommen wollte. Also meinte er es doch ernst mit mir? War ich doch nicht nur ein Bekannter, den er schnell wieder vor die Tür setzte? Gleich danach erklärte Dame mir aber, dass er Heaven und mich allein lassen würde und ich hoffte, dass er dies sagte, weil er dachte, dass er uns stören würde und nicht, weil er nichts mit mir zu tun haben wollte. Aber sonst hätte er doch nicht gesagt, er kommt mit, oder?
Er meinte, dass Molly hierbleiben würde, was ich völlig okay fand, auch wenn sich Heaven sicher gefreut hätte. Ich musste auch sehen, wieviel ich bei der Wärme mit meinem Wallach arbeiten können würde. "Du kannst uns übrigens gern zu sehen. Vielleicht setzt du dich ja auch mal eine Runde auf ihn." schlug ich lächelnd vor und sah wieder in seine blauen Augen. Ich wollte gern, dass er sich an Heaven gewöhnte, aber ich wollte ihn zu nichts drängen. Ich aß mein zweites Brötchen auch auf und legte mein Messer ab, um genau wie Dame zuvor, meine Tasse zu nehmen und den Kaffee langsam auszutrinken.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jul 29, 2017 11:21 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

"Ich kann euch dann gerne noch zusehen, aber ich muss Frankie den Gefallen fast erfüllen, dass ich Sancho bewege", meinte ich ruhig und sah zu Jasper. Zwar wusste ich, dass ich ein ziemlich guter Reiter bin und früher auch auf Turnieren gestartet bin, doch wollte ich Jasper nicht im Weg umgehen. "Ich meine, wenn ich euch nicht störe... Ich würde gerne wieder mal auf einem Pferd sitzen und Frankie würde mich nicht überschätzen... Vielleicht ist er gar nicht so schlimm..., überlegte ich ruhig und lächelte Jasper vorsichtig an. Als er fertig getrunken hatte räume ich den Tisch ab und stelle mich noch in aller Ruhe unter die Dusche, wobei ich schnell fertig war und mich anzog. Eine lange schwarze Jeans, am Linken Knie aufgerissen, mein Nirvana Oberteil und die schwarze Lederjacke, die ich schon früher immer angehabt habe. "Also ich bin so weit", schmunzelte ich und verabschiedete mich ruhig und sanft von Molly.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 30, 2017 12:22 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Ich nickte und trank weiter meinen Kaffee, während ich schon mit meinen Gedanken bei Heaven war. Ich musste mir noch überlegen, was unser heutiges Programm werden würde, vielleicht etwas Trail, damit würde ich ihm bei der Hitze einen Gefallen tun. "Du störst ganz bestimmt nicht und ich bin mir sicher, dass du das packst." lächelte ich ihn nun wieder an und trank auch meinen Kaffee aus. Damien räumte den Tisch ab, wobei ich versuchte ihm etwas zu helfen, um nicht nutzlos in der Gegend rumzustehen. Während er duschte, kraulte ich etwas Molly und schrieb June schnell wegen Grandma.
Damien kam wieder und sah echt gut aus, wie ich zugeben musste. Er erklärte, dass er so weit wäre und ich streichelte Molly ein letztes Mal, bis ich mir Schuhe und Jacke nahm, um dann mit Dame die Wohnung zu verlassen. "Ich würde gern noch zu mir nach Hause, neue Sachen anziehen und so." ich lächelte etwas und setzte dann mein Helm auf. Auf dem Motorrad hob ich meine Hand. "Soll ich dich mitnehmen?" fragte ich. Ansonsten würde ich ihn einfach gleich wieder treffen, aber ich wusste ja nicht, wie er zum Hof kommen wollte, ob er ein Auto oder so hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jul 30, 2017 12:30 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich beobachtete ihn ein wenig und lachte ein wenig wobei ich mir anschließend durch die Haare fuhr. "Ich laufe zum Stall, dann treffen wir uns einfach dort", meinte ich leise und lächelte warm.
"Wir sehen uns dann dort, Darling", grinste ich frech, wobei ich nochmal meine Hand hob und meine Kopfhörer aufsetzte und in die Dichtung des Hofes und überlegte was ich machen würde, immerhin wusste ich das Frankie eine Reining Reiterin ist, was ich früher auch gemacht Hätte, jedoch würde ich mich Heaven und Jasper anpassen, soviel Platz ich hatte.

Tbc: Der Pferdehof

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 03, 2017 8:59 am von ©Jasper McLeod verfasst.
Dame

Ich hatte bereits meinen Helm auf, sodass Dame mein warmes Lächeln wahrscheinlich nicht sehen konnte. Ich gab ihm mit einem Nicken das Zeichen, dass ich einverstanden war und grinste dann, als er weitersprach. Ich liebte es, wenn er Jasper sagte, aber an Darling könnte ich mich auch gut gewöhnen. Ich sah ihm noch kurz nach und fuhr dann immer noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu meiner Wohnung, wo ich mir schnell etwas anderes anzog und noch einen Apfel und eine Banane mitnahm, bevor ich zum Pferdehof aufbrach.


tbc: Der Pferdehof

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 11:06 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper
Cf: Jaspers Oma NP

Ich verabschiede mich von seiner Oma und lächelte warm. Ich esse alles, antworte ich nur lachend und schwinge mich danach zu Jasper. Gern, antworte ich ruhig und halte mich an ihn fest, wobei ich anschließend zu ihm hin sah und den Helm ausziehe und ihn ihm hin halte. Danach gehe ich zur Türe, schließe diese auf und lasse Jasper vorgehen, wobei ich als ich eintrat die Türe schloss, ihn am Handgelenk halte und ihn frech grinsend ab die Wand drücke, wobei ich ihn sanft fixiere. Anschließend liebkose ich seinen Hals und knabre sanft an seinem Hals, wobei ich über seine Seite streiche und ihm das Oberteil hoch ziehe. Ja oder Nein?, hauche ich gegen seinen Hals.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 12:22 am von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien
cf: Jaspers Oma NP

Ich genoss die Fahrt zu Dames Wohnung, ihn so nah bei mir zu spüren machte mich glücklich und zauberte immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich war im Moment aber sowieso rund um glücklich, freute mich, dass mit Grandma alles so gut geklappt hatte und ich heute wahrscheinlich einen schönen Abend mit Damien verbringen könnte.
Als wir ankamen, nahm ich den Helm entgegen und verstaute ihn wieder, meinen setzte ich ebenfalls ab und nahm ihn mit hoch in die Wohnung. Dort legte ich meine sieben Sachen ab und wollte gerade weitergehen, als ich am Handgelenk festgehalten und zurückgezogen wurde. Ehe ich mich versah, war ich auch schon an die Wand gedrückt und spürte leichte Küsse an meinem Hals. Ich keuchte kurz auf, als Damien begann an meinem Hals zu knabbern und mein Shirt hochzuziehen, wobei er über meine Seite strich. Ich hatte zwar etwas Angst, aber ich wollte es, das wusste ich. Ich fasste an seine Hüfte und zog ihn dichter zu mir, gab mich seinen Berührungen hin. "Ja." hauche ich, als ich mich zu seinem Ohr lehne und beginne, die weiche Haut zu liebkosen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 12:42 am von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper
Er wollte es. Er hatte ja Gesagt. In meinen Augen kam ein Lustvolles Funkeln auf und ich sah ihm in die Augen, wobei ich ruhig hielt als er anfing meine Haut so sanft zu liebkosen. Verdammt tat das gut.
Irgendwas leitet mich aber dazu die Kontrolle wieder zu übernehmen und das nicht um ihm Sicherheit zu geben, sondern um zu dem zu kommen was ich wollte. Ich zog ihm sein Oberteil über den Kopf und fahre über seine Seite hoch zu seinem Hals, wobei ich sanft sein Kinn nach oben drücke und seine Kehle vorsichtig liebkose. Er und ich mussten erst einmal raus finden was er besonders möchte und deshalb fing ich erst mal langsam an. Du sagst mir wenn dir etwas nicht gefällt oder du dir nicht mehr sicher bist, Stelle ich sanft fest und lächle ihn verträumt an. Ich will, dass du es genießt und werde alles dafür tun, antworte ich ohne gefragt zu werden und lotze ihn in mein Zimmer, wo ich die Türe schloss und absperre, eine Angewohnheit von mit. Anschließend widme ich mich wieder Jasper wobei ich seinen Oberkörper und Hals nach allen Regeln der Kunst verwöhne.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 7:52 am von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Ich hoffte so sehr, Damien das gleiche zurückgeben zu können, was er bei mir tat. Vielleicht noch nicht jetzt, aber irgendwann. Ich wollte, dass ich ihn genauso verwöhnte wie er mich, dass er meine Küsse und Berührungen genauso sehr genoss und liebte.
Ich ließ ihn bereitwillig die Kontrolle übernehmen, wollte, dass er mich führte. Ich streckte meine Arme nach oben, damit er mir das Shirt ausziehen konnte und genoss die Gänsehaut, die sich an meiner Seite bildete, als er darüber strich. Ich ließ mein Kinn nach oben drücken und mir stockte kurz der Atem, als ich seine Küsse an meinem Kehlkopf spürte. Es fühlte sich aber in keinem Fall schlecht an, es war eher ein berauschendes Gefühl. Es fühlte sich alles so neu, so ungewohnt an, ich war etwas unsicher, aber dennoch wusste ich, dass ich es wollte. Ich lächelte verträumt auf seine Worte hin. Ich wurde sicherer, er nahm mir meine Angst etwas. In Dames Zimmer wusste ich nicht so ganz, ob mich eine abgeschlossene Tür nun beunruhigen oder mir Sicherheit geben sollte, weswegen ich mich einfach schnell für die zweite Variante entschied, um seine folgenden Berührungen genießen zu können. Und das tat ich. Und wie. Ich konnte es nicht unterdrücken, unterschwellige Seufzer rauszulassen, ließ mich völlig verwöhnen, während meine Hände sanft über seinen Rücken unter seinem Shirt strichen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 12:54 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich grinste leicht, als ich seinen Körper musterte, denn ich musste sagen, dass mir gefällt was ich sehe. Vorsichtig führe ich ihn zum Bett und öffnete dabei geschickt seinen Gürtel, wobei ich leicht grinste und ihn weiterhin verwöhnte. Ich genoss es irgendwie bei ihm zu sein und auch deshalb wollte ich besonders das es ihm gefiel. Sanft drücke ich ihn aufs Bett, damit er sich hinlegt und klettre über ihn, wobei ich ihn leicht angrinse und sanft seinen Oberkörper. Du sagst wenn dich etwas stört, wisperte ich. Wa sdanach passieren würde, wissen wir alle.

Ich lag neben ihm, noch leicht keuchend und ziehe ihn sanft zu mir hin, wobei ich ihm über den Rücken streiche und vorsichtig einen Kuss auf seine Stirn hauche. Hat es dir gefallen?

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 4:40 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Ich überließ ihm völlig die Führung und ließ mich leiten. Diese Berührungen fühlten sich wunderbar an, egal wie neu sie vielleicht waren und ich war mir dieses Mal sehr sicher, dass ich ihn nicht stoppen würde. Das könnte ich ihm aber sowieso nicht antun. Ich lege mich bereitwillig aufs Bett, Dame über mir, während meine Hände seinen Körper entlang fahren. Das einzige, was ich zustande brachte, war ein kleines Nicken, ich wollte einfach nur, dass er weitermachte, wollte, dass er nicht länger redete. Was er dann auch nicht mehr tat, sondern mich einfach verwöhnte.

Total erschöpft atme ich ein und aus. Mein Herzschlag und meine Atmung ist noch nicht in den Normalzustand zurückgefahren, sodass ich leise keuche. Ich lasse mich von Dame zu ihm ziehen, wobei ich wahrscheinlich eh gescheitert wäre, hätte ich mich versucht zu wehren. Ich hatte ja keine Ahnung, wie anstrengend es sein würde. Aber ich war furchtbar glücklich. Damiens Hand auf meinem Rücken fühlte sich gut an, sodass ich mich nach seinem kleinen Kuss an seine Brust kuschele und die Augen schließe. Bei seiner Frage werde ich leicht rot. "Ja." wispere ich und drücke mich noch näher an ihn. Ich dachte wirklich, dass es mehr weh tut, weil ich das so oft gehört hatte, aber weh getan hatte es eigentlich nicht. Dame war so sanft gewesen, dass selbst das Gefühl der Ungewohntheit langsam aufhörte und ich nur noch Lust empfunden hatte. Ich hoffte, dass es ihm auch gefallen hatte, schließlich hatte er ja viel mehr Erfahrung als ich. "Was ist mit dir?" fragte ich leise, hielt aber meine Augen geschlossen, während mein Herzschlag und meine Atmung ruhiger wurden.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 7:37 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Sanft und vorsichtig fahre ich weiter über seinen Körper und beruhige mich dann doch noch recht schnell. Mir auch, flüstere ich nur und hauche ihm einen kleinen Kuss auf seine Wange, bevor ich an seiner Schulter Kreise fahre. Ich hoffe es hat nicht zu sehr weh getan, flüstere ich in sein Ohr und schließe dann ebenfalls meine blauen Augen. Auch wenn ich nicht müde Bin, genoss ich den Moment einfach etwas und lächelte ziemlich verliebt vor mich hin. Bist du müde?, Frage ich warm und spiele einmal mehr mit seinen weichen Haaren. Ansonsten können wir auch noch was spielen oder Fernsehen, schlug ich vor und sah zu ihm hinüber.
Irgendwann schüttelte ich den Kopf und setze mich auf. Verdammt das ging doch gar nicht! DAS bin nicht ich. Jasper ich kann das nicht, meine ich nur ruhig und schaue danach zu ihm hin. Etwas überfordert und missmutig. Ich stand auf. Ich zog mir was an. Ich hole meine Zigarettenschachtel. Ich schließe die Türe auf. Ich Pfeffer sie zu. Ich gehe auf den Balkon. Ich zünde meine Zigarette an. Jetzt kommt mein klares Denken zurück. Beziehung gut. Aber das Kuscheln, dieses "Ach ich liebe dich mehr" ging gar nicht. Ruhig ziehe ich an meine Zigarette und klammere mich am Balkon fest. Ich könnte ihn gerade nicjt sehen mit seinem verknallten Grinsen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 10:44 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Dame

Ich genieße seine Berührungen und musste glücklich grinsen, als ich hörte, dass es ihm auch gefallen hatte. Somit war meine größte Sorge weg. Ich musste wirklich aufpassen, dass er mich nicht einschläferte, mit seinen sanften Fingern und Küssen. "Es ging." murmelte ich leise und lauschte seinem Herzschlag, der mich noch mehr entspannen ließ.
Ich überlegte kurz etwas, da ich schon relativ müde war, andererseits würde ich gern etwas mit Damien machen und er hatte vorhin sowieso erzählt, dass Molly noch raus musste. Er hatte sich ja den ganzen Tag wegen mir nicht wirklich mit ihr beschäftigen können, weshalb wir es ja jetzt tun könnten, bevor ich wirklich einschlafe.
Ich wollte es ihm gerade vorschlagen, als er sich plötzlich aufsetzte, sodass ich es auch tun musste und ihn verwirrt ansah. Ich konnte gar nicht so schnell realisieren, was hier von einem Moment auf den anderen schon wieder schief lief, sodass ich erstmal völlig verdattert im Bett sitzen blieb. Was ging hier gerade vor sich? WAS kann er nicht? Diese Beziehung? Dieses auf-mich-Rücksicht-nehmen?Verzweifelt raufte ich mir die Haare. Ich wollte ihn doch nicht verlieren! Ruckartig erhob ich mich, zog mich in Rekordzeit wieder an und ging Dame dann hinterher. Ich fand ihn auf dem Balkon. Ich wusste nicht ganz, was ich tun sollte. Es würde Zeit brauchen, um ihn besser einschätzen zu können, zu wissen, wann er Ruhe brauchte und wann man ihm in den Arsch treten musste. Jetzt konnte ich nur mit bestem Wissen und Gewissen handeln. Ich stellte mich neben ihn und klammerte mich ebenfalls am Balkongeländer fest, wobei ich in die Ferne sah. Ich schwieg einfach eine Weile und sah dann zu ihm rüber. "Was kannst du nicht?"

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 10:54 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Warum kam er mir nach? Ist er ein kleiner Welpe der nicht weiß was er will? Ein kleiner Hund der nicht wusste was er wollte? Verdammt. Meine langen schlanken Finger Krallen sich in das Geländer und ich beiße auf meine Unterlippe. Diese Verliebte Schnulzerei. Beziehung okay. Aber nicht dieses vorsichtige und sanfte, dieses "Ach ich könnte dir weh tun verdammt das bin nicht Ich!, ich sah ihm in die Augen und knurrte schon fast. Soll er doch merken das ich keinen Bock auf diesen Kindergarten habe.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Aug 18, 2017 11:43 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Ich verdrehte innerlich die Augen. Warum tat er es denn dann? Er war so oft so liebevoll und jetzt auf einmal gefiel es ihm nicht mehr. Woher sollte ich wissen, wie er was wollte? Meinte er, ich könnte ihm alles von den Lippen ablesen?
Es ärgerte mich, dass er mich wütend machte. Niemand tat das. Außer er. Und im nächsten Moment war ich ihm wieder verfallen, leider. Das Problem war, dass ich ihn manchmal gerade so vorsichtig brauchte. Wenn ich unsicher war. Wenn alles neu für mich war. Aber andererseits wollte ich viel mehr, dass er er selbst war und sich nicht veränderte.
Meine Augen verengten sich zu Schlitzen. "Wer bist du dann verdammt? Woher soll ich wissen, dass du das nicht bist, wenn du es vorgibst zu sein?!" Ich raufte mir die Haare, wollte mich beruhigen. "Sei doch einfach du selbst, ich hindere dich nicht daran." Meine Stimme wurde ruhiger, ich atmete wieder gleichmäßiger. Ich verstand immer noch nicht ganz, was jetzt Damiens Problem war. Ich war ja froh, dass er mein Freund war, aber hatte er sich deshalb verstellt und kreidete mir das jetzt an?

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 20, 2017 12:06 am von ©Damien Nolan verfasst.
Ich bin kein Beziehungsmensch. ich bin allein. Ich kann dieses sanft und ach so süß unsichere nicht. Verdammt Jasper ich bin kein verdammter Chameur, ich sah zu ihm hin. Eiskalt würden meine Blauen Augen nicht mal beschreiben können. Ich liebe dich. Wirklich. Aber wenn ich ich selbst bin tu ich dir nur weh, bin nicht vorsichtig und sanft schon gar nicht., erzähle ich nur fertig und ziehe danach an meiner Zigarette wobei ich meine Augen schloss und den Rauch in meiner Lunge genieße. Willst du auch eine?, Frage ich nur ruhig und schon fast wieder freundlich, was aber irgendwie nicjt so ganz klappen wollte. Du bist mir wichtig., Stelle ich dann nur nüchtern fest. Deshalb bin ich nicht ich selbst

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 20, 2017 9:49 am von ©Jasper McLeod verfasst.
Ich wollte, dass er mir sagte, wer er war. Ich konnte es nicht wissen, so viele Seiten, wie er schon von sich gezeigt hatte, welche war er? Oder hatte er sie noch nie mir gegenüber gezeigt? Es verletzte mich. Ich war der Meinung Damien zu lieben, auch wenn ich dieses Wort noch nie so verwendet hatte. Und jetzt erfuhr ich, dass er nicht er selbst war. Hatte ich die ganze Zeit ein falsches Bild von ihm? War jetzt alles zerstört?
Ich schüttelte geblendet den Kopf. Eine Zigarette würde jetzt nichts bringen. Ich war ruhig, nur hilflos. Das würde der Rauch in meinen Lungen auch nicht ändern können. Keinerlei Erfahrung hatte ich, aber selbst wenn ich sie gehabt hätte, hätte ich garantiert falsch gehandelt. Ich kannte Damien nicht. Ich kannte ihn erst seit einem Tag und ich wusste, dass es nicht gut war, eine Beziehung und alles zu überstürzen. Vielleicht war diese Beziehung nicht richtig. Aber egal wie falsch diese Beziehung vielleicht ist, werde ich daran festhalten.
Ich blendete seine Kälte so gut es ging aus und suchte in meinem Kopf nach einer Antwort. Das Ziel war klar, Damien umzustimmen, dass wir zusammen gehören. Ich atmete tief durch und dann redete ich einfach drauf los. "Du hattest bereits eine Beziehung. Die hat sehr gut geklappt, also warum sollte diese nicht funktionieren? Du bist nicht allein. Du hast mich und ich werde bei dir bleiben. Du warst oft unsicher und süß, das kannst du sehr gut. Wenn du das nicht willst, ist es eine andere Frage, aber ich denke, dass auch diese Charmeur Seite einer deiner facettenreichen Persönlichkeit ist. Du sagst, dass du für mich so bist, weil ich dir wichtig bin, dass ist schön und es macht mich glücklich. Aber nichts macht mich unglücklicher, als zu wissen, dass ich mich angeblich in ein Trugbild von dir verliebt habe und nicht in dich." Oh Gott was redete ich da für ein Zeug... Das klingt ja alles andere als menschlich... "Hör zu. Ich bin vielleicht nicht der Beste, den du als Freund haben kannst. Bestimmt mache ich viele Fehler und so... Und vielleicht hast du recht und du wärst zu grob zu mir und würdest mich verletzen. Und vielleicht macht es mich dumm, trotzdem bei dir zu bleiben. Aber nichts anderes will ich. Ich werde nicht gehen, egal, was du sagst, wie du bist oder nicht bist."

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 21, 2017 10:00 am von ©Damien Nolan verfasst.
Ich höre mir sein Gesülze an und atme einmal tief durch, wobei ich genervt zu ihm hin sah. Ich kann,
aber nur damit ich bekomme was ich will
, murmle ich kurz und sah danach nochmal zu ihm hin, wobei ich meinen Kopf wieder weg drehe und hinaus ins Leere sah, meine Zigarette rauche und leicht vor mich hin lächelte als ich mich wieder beruhigte und den Rauch inhalierte, wobei ich meine Zigarette, als sie nur noch ein Stummel ist, ausdrücke und nochmal eine aus der Schachtel ziehe und sie mir anstecke, wobei ich durch meine blonden Haare streiche und nochmal zu Jasper sah. Ich werde das hier nicht weg werfen, stelle ich nur ruhig fest und Streiche durch meine langen Haare, wobei ich nochmals einen Zug von meiner Zigarette nehme und vorsichtig meine Hand nach Jasper ausstrecke.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 21, 2017 4:20 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Ich sah schweigend in die Ferne und hing meinen Gedanken nach. Dabei wusste ich gar nicht mehr, was ich genau denken sollte. Ich hoffte, dass diese Beziehung wirklich klappte. Ich wusste, dass ich alles dafür tun würde, aber hatte Angst, dass das nicht genug war.
Ich versuchte tief ein und aus zu atmen, hatte das Gefühl, ich müsste ruhiger werden, obwohl ich gleichzeitig nichts als Ruhe verspürte. Vielleicht hätte ich doch eine Zigarette nehmen sollen. Dame machte sich schon die nächste an, während ich vom Balkon runter sah.
Ich sah auf, direkt in seine Augen und dann auf seine Hand. Ich lächelte und ergriff sie. "Ich auch nicht." erklärte ich ebenso ruhig und zog ihn dann zu mir, um meine Arme um ihn zu legen. "Gehen wir mit Molly spazieren?" fragte ich ruhig und sah zu ihm auf, in seine blauen Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 21, 2017 4:48 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper ♡

Er zog mich zu sich hoch und ich lasse die Hand mit meiner Zigarette hängen wobei ich tief ein und aus atmete, mein Atem zittert dabei unsicher. Können wir antworte ich nur sehr leise und gehe danach zu meiner Hündin, zu der ich mich auf den Boden setze und sie durchkraule. Meine Zigarettenschachtel steckt in meiner Jogginghose und ich nehme nochmals einen Schluck aus meiner Wasserflasche die überall rum stehen. Wenn du Durst hast, hol dir was aus dem Kühlschrank, antworte ich ruhig und lächle ihn kurz an. Molly legt den Kopf auf meinen Oberschenkel und sah mich groß an, wobei ich sie sanft hinter den Ohren Kraule.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 21, 2017 9:46 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
In meinen Armen fühlte er sich so zerbrechlich an... Ich schloss kurz meine Augen und genoss den Moment, an dem ich ihn so nah bei mir spürte und alles wieder gut war. Ich folgte und beobachte Damien und Molly lächelnd und bemerke dann erst, wie ausgetrocknet ich bin. Nach einem Nicken führen mich meine Beine zum Kühlschrank, wo ich mir einfach eine Wasserflasche schnappe und sie zur Hälfte leere. Zurück bei Dame lächle ich wieder und hocke mich zu ihm und Molly, wo ich ebenfalls die Hündin kraule. "Wo wollen wir hin gehen?" frage ich leise und sah rüber zu Damien.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 2:04 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich sah ihm nach und streiche über den Kopf meiner Hündin und sie schließt ihre Augen. Meine Prinzessin, wisperte ich zu ihr und lächle sie warm an, wobei ich Jasper ausblende und mich auf den Boden lege um an ihr Spielzeug zu kommen, das ich ihr das Letzte mal nicht wieder weggenommen habe. Weiß nicht... Wo die Große hin will, schmunzelte ich und schaue danach an mir hinunter. Jogginghose, Shirt... Ich war fertig. Wie gut ist deine Ausdauer?, frage ich Jasper und strich durch meine langen Haare, wobei ich kurz an meiner Nase kratze und diesesmal die Leine von Molly um meinen Körper lege. Er würde jetzt schon merken, dass ich nicht viel daheim bin sondern eigentlich immer auf Achse, schon alleine wegen meiner Hündin und weil ich den Sport sehr gern mag.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 4:18 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Damien war wirklich eine Spezies für sich. Nicht, dass ich alle Menschen in irgendwelche Schubladen steckte, aber er war völlig neu für mich. Ich beobachtete ihn etwas, wie er sich nach dem Spielzeug streckte und seine Muskeln perfekt zur Geltung kamen...
Ich nickte lächelnd, während ich Molly wieder ansah. So kurz wie ich die beiden kannte, konnte ich erkennen wie stark ihr Band war und wie sehr Damien sie lieben musste. Es schien wie bei Heaven und mir zu sein, was mir ein breiteres Lächeln auf den Mund zauberte. Egal wie viel Zeit er in Anspruch nahm, ich freute mich schon jetzt, ihn morgen wiederzusehen. "Ähh... Ich halte etwas aus schätze ich." gab ich zurück und kratzte mich am Hinterkopf. Es stimmte, neben der Schule versuchte ich so viel Sport wie möglich zu machen, das lange rumgesitze, was sich auch zu Hause, beim Arbeiten kontrollieren, fortsetzte, tat mir nicht gut. Sport war da der perfekte Ausgleich. Und dann hatte ich schließlich noch Heaven und meine Oma.
So trainiert wie Dame sein musste, wollte ich aber nicht zu viel vorgeben, er besaß sicher mehr Ausdauer als ich. Trotzdem freute ich mich, wenn wir mit der Hündin joggen würden. Das einzige Problem stellte meine Kleidung dar. "Kannst du mir auch ne Jogginghose leihen? Oder hast du zufällig Schuhe da, die mir passen?" ich grinste schräg. Die Jeans würde zum Laufen ja grad so gehen, aber ich hatte meine Stiefel heute morgen angezogen, weil ich ja wusste, dass ich auf den Hof fahre und sonst lief ich auch ohne Scheu damit rum, nur in diesen Schuhen rennen, das ging gar nicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 4:37 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich lege meinen Kopf leicht schief und grinse Jasper kurz an, als er wieder bei mir ist. Gut, dann sehen wir weiter und arbeiten jehnachdem noch ein wenig dran, schmunzelte ich und stehe danach auf um in mein Zimmer zu gehen und hole danach eine Jogginghose und Turnschuhe wobei ich anschließend zu ihm hin gehe und ihm beides hin halte. Müsste passen, meinte ich ruhig und ziehe Molly danach ihr Rotes Halsband mit den schwarzen Onamenten an und lächle sie warm an. Mal schauen, irgendwann brauchst du wohl ein neues..., ich grinste sie leicht an und hauchte ihr einen kleinen Kuss auf die Schnauze, wobei sie mir gleich über die Wange schleckt. Meine kleine Träumerin, schmunzelte ich und gehe danach zur Türe, wo ich meine Schwarzen Laufschuhe anziehe und auf Jasper warte. Dann gehen wir mal meine übliche Runde, antworte ich ruhig und schaue danach zu Jasper hin, den ich frech angrinse und anschließend die Wohnung verlasse und hinter ihm absperre.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 5:55 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Ich lächelte Damien an. Ich genoss die wieder lockerere Stimmung und nahm die Sachen entgegen. Schnell war meine Hose gewechselt und ich konnte die Schuhe anziehen. An der Haustür musterte ich kurz Molly und Damien. Zu ihr schien diese zärtliche Seite so aufrichtig zu sein, warum konnte er zu mir nicht so sein? Ich zwang mich, darüber nicht weiter nachzudenken und trat ebenfalls grinsend aus der Tür, unfassbar wie ansteckend Dames Grinsen für mich war. Er schloss die Tür hinter mir, sodass ich schonmal die Treppen runtertrabe und dann etwas unschlüssig auf dem Gehweg stehe. Damien und Molly würden die Richtung vorgeben, also würde ich mich einfach ihnen anpassen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 8:49 am von ©Damien Nolan verfasst.
Jasper

Ich lächelte Molly an, die bemerkt hat, was wir machen werden und sie spring freudig um mich. Auf dem Feldweg beginne ich mit einem gemütlichen aber nicht langsamen Tempo los zu joggen und Molly läuft brav neben meinem Linken Bein her und sah danach wieder zu Jasper hin, wobei die immer mal wieder leichte Freudensprünge machte.
Gehst du öfter Joggen?, frage ich leise und grinse Jasper an, wobei ich ruhig atmete und es sichtlich genoss mich zu bewegen, wobei ich wie immer  leise vor mich hin summe. Als mein Handy dann läutet und ich dem Ton nach entnehmen kann, dass es Isaac ist, ziehe ich es aus der Tasche. "Need U.", okay, es ist wichtig. Ich sah zu Jasper: Ich muss heim. Isaac braucht mich... Ich schreib dir, wäre das okay?, frage ich und warte danach ab, was er sagen würde.
Ich sah anschließend zu ihm und drehe mit Molly wieder um, hole noch eben Frühstück und gehe dann wieder hoch in die Wohnung. Jasper würde sicher nochmals vorbei kommen wegen den Sachen. Ich saß auf dem Sofa mit den Zwei Kaffee und den belegten Brötchen, wobei ich auf Isaac warte und mir sorgen mache.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 11:27 am von ©Gast verfasst.
Ich war versehentlich in Janas Zimmer eingeschlafen, als ich sie nach dem Besuch im Tierheim noch zurück ins Internat begleitet hatte. Meinen Schlaf störte jedoch eine ihrer Zimmerkameradinnen, die sich nicht in der Gegenwart eines Mannes umziehen wollte. Sie hatte mich kurzerhand rausgeworfen und Jana schließlich vorgeworfen, dass dies ein Mädchenzimmer war - sie gehörte also offensichtlich zu den Mädchen die gefühlt noch gar keinen Kontakt zu dem anderen Geschlecht gehabt hatte. Verklemmt und spießig.
Auf dem Rückweg hatte ich einen Anruf von Charlie erhalten, der mich darüber informierte, dass der Krebs meiner Mutter schon wieder zurückgekehrt hatte und es dieses Mal schlechter aussah. Die Nachricht sorgte dafür, dass ich jemanden zum Reden brauchte der hier in der Nähe lebte und mit dem ich mich von Angesicht zu Angesicht unterhalten konnte. Und da Damien sozusagen ebenfalls ein Teil meiner Familie war und ebenfalls ein starkes Band zu meiner Mutter hatte, tippte ich ihm die recht kurze Nachricht "Need u". So konnte er zumindest an der wortkargen Nachricht erkennen, dass es wirklich wichtig war. Kurz darauf erhielt ich die Antwort, dass er bald zuhause war und er Frühstück mitbringen würde. Ich konnte mich einfach auf ihn verlassen und dafür war ich ihm mehr als nur dankbar.
Die Tür knallte dieses Mal ins Schloss, während ich mir die Schuhe auszog und anschließend mit ausdrucksloser Mine im Wohnzimmer erschien. Dame - meine Mum hat wieder Krebs kam ich direkt auf den Punkt und griff dankbar nach dem Kaffee, bevor ich mich neben ihm niederließ. Danke dass du Zeit hast

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 11:42 am von ©Damien Nolan verfasst.
Als Isaac im Raum stand und ich seine Worte verstand sah ich ihn an und biss auf meine Unterlippe. Verdammt, mehr brachte ich nicht raus und sah danach wieder zu ihm hin. Kein Problem... Aber... Wie schlimm siehts aus?, frage ich vorsichtig und kaue dann auf meiner Lippe rum, wobei ich mich in den Schneidersitz setze und zu ihm sehe.
Willst du dich ablenken oder darüber reden?, frage ich unsicher und strich durch meine blonden noch immer verwuschelten Haare. Molly kam langsam auf Isaac zu und legte den Kopf auf Isaacs Oberschenkel und sah ihn mit großen braunen Augen an. Vorsichtig leckt sie ihn über die Hand um ihn aufzuheitern und brachte ihm danach ihr Stofftier, das sie ihm auf die Beine legt und ihn schuldbewusst ansah. Molly, ist schon gut..., meinte ich leise zu ihr und streiche über ihren Kopf, wobei sie mich aber ignoriert und Isaac fixierte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 1:28 pm von ©Gast verfasst.
Ja bestätigte ich seine Worte. Bessere Worte fand ich dafür auch nicht. Er ist aggressiv aber noch im Anfangsstadium teilte ich ihm das mit, was ich von Charlie wusste. Sie hatte ja schon mal Krebs - den schafft sie jetzt auch noch. Aber vielleicht fliege ich in den nächsten Tagen nach Oswego rüber. Ich war sowieso lange nicht mehr dort und das ist ein guter Grund murmelte ich. Es tat gut, mit jemandem darüber zu reden, der mir nahe stand - allerdings war eine gewisse Ablenkung auch nicht schlecht. Ich will vielleicht später nochmal darüber reden. Jetzt aber nicht... Ich nahm einen Schluck meines Kaffees und kraulte Molly mit einem schwachen Lächeln hinter den Ohren. Die Hündin war ein Schatz. Zudem hab ich dich verhältnismäßig lange nicht mehr zu Gesicht bekommen - ein weiterer Grund warum ich dir geschrieben habe Das lag unter anderem auch an mir. Ich bin zwei Tage lang erst um fünf Uhr nach Hause gekommen und hatte bis mittags geschlafen. Wir hatten momentan keine Verpflichtungen im Studio, weswegen ich auch meinen Schlafrhythmus mal wieder vernachlässigte.
Ich nahm das Stofftier von Molly in die Hand und wedelte damit vor ihrer Schnauze herum, damit sie zupacken und ebenfalls daran ziehen und zerren konnte. Vielleicht sollte ich wirklich mit dem Gedanken spielen, mir ebenfalls einen Hund zuzulegen, schließlich gehörte Molly immer noch Damien.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 2:04 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Verdammt..., wiederhole ich mich nur und raufe mir durch die Blonden Haare. Kann ich mitkommen?, frage ich vorsichtig und sah danach zu ihm hin, denn er wusste, dass Vanessa für mich auch ein Teil meiner Familie ist und sie mir verdammt viel bedeutet.
Also um dich amzulenken, ich brauche einen brüderlichen Rat, meinte ich zu ihm und atme durch, Es geht um Matt, okay, eigentlich um mich... Ich hab jemanden Gefunden, den ich mag... Aber er ist eben, nun ja, wie soll ich sagen, er ist Lehrer am Internat und ich weiß nicht wie ich das Matt beibringen soll oder ob ich es ihm sagen soll und... Man ich dreh durch, murre ich und schau zu Isaac hin, wobei ich ihn und Molly beobachte, die der Aufforderung zu Spielen gleich nachkam und freudig am Spielzeug zog und herum sprang, damit sie es wieder bekam. Er wollte, dass ich ihn ein wenig ablenke und so würde er sicher an etwas anderes denken. Mein Kopf ging wieder zu ihm und Jana und ich ziehe einen Mundwinkel hoch: Wie läufts eigentlich mit klein Jana? Ich habe schon lange keine Kopfhörer mehr gebraucht, grinste ich frech und sah ihm dann in die Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 2:21 pm von ©Gast verfasst.
Klar Ich war teilweise dankbar dafür, dass er mitkommen wollte. Ich war vor mindestens zwei Jahren das letzte Mal in Amerika gewesen - damals mit Jana und Damien, als ich meiner Familie meine Freundin vorgestellt hatte. Ich werd nur mal schauen, wann es zeitlich am besten Passt. fügte ich hinzu und spielte nebenher mit Molly, die das Angebot sofort annahm. Als Damien nach einem Rat fragte, hob ich aufmerksam den Kopf, ohne dabei das Stofftier loszulassen, und hörte ihm zu. Er hatte also jemanden kennengelernt. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ah ja? Männlich? Erzähl mal von ihm - kenn ich ihn? War er schon da als wir noch Schüler waren? Allein die Vorstellung dass er was mit Jacobs oder mit irgendeinem anderen Lehrer, den wir im Unterricht gehabt hatten, war absurd genug, auch wenn ich nichts dagegen sagen würde. Sag es ihm. Matt ist nicht so wie ich - zudem ist er dein jüngerer Bruder, der für dich durch die Hölle gehen würde. Je länger zu wartest, desto mehr wird er schlussendlich dann denken, dass du Bedenken hattest es ihm zu erzählen, weil er vielleicht negativ reagieren könnte. Natürlich wird es für ihn ungewohnt sein, dass sein Bruder etwas mit einem seiner Lehrer hat und vielleicht wird er auch ein paar Tage brauchen Ich zuckte mit den Schultern. Auch bei Noel hatte Matt schon etwas gebraucht, weil er bislang immer gedacht hatte Damien wäre der hundertprozentige Frauenheld. Aber er wird sicher damit klarkommen. Er muss es irgendwie. Aber warte nicht zu lange Mein Blick flog zurück zu der Hündin vor mir, der ich kurz über den Kopf strich, bevor sie mir doch tatsächlich das Stofftier aus der Hand riss, als sich mein Griff einwenig lockerte. Sofort schnappte ich erneut danach und zog noch einmal daran, um Molly mithilfe des Stofftiers über den rutschigen Parkettboden näher zu mir zu ziehen. Mmh ja...wir waren gestern im Tierheim, sie will sich ja eine Katze anschaffen. Aber momentan ist es ziemlich still zwischen uns - immerhin lernt sie Tag für Tag fürs Abi und ich war bis vor ein paar Tagen nur noch im Studio. Jetzt hab ich zwar frei aber du kennst ja Jana. Sie nimmt das Lernen viel ernster als wir es letztes Jahr genommen haben. Aber so wie es klang, werd ich wohl bald wieder häufiger von den Kopfhörern Gebrauch machen, hab ich recht? Ich grinste ihn ebenfalls frech an. Diese Momente mit Damien hatte ich wirklich vermisst, weil sie in letzter Zeit viel weniger geworden waren.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 2:31 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Ja männlich..., meinte ich ruhig und ziehe einen Mundwinkel empor, Jasper... Er ist 3 Jahre älter wie ich und er ist neu, meinte ich ruhig und kratze an meiner Nase, wobei ich den Kopf ein wenig schief lege, Er wusste nicht, dass er auf Kerle steht und joa..., ich überlege, was ich noch sagen könnte doch mir fällt nichts ein.
Als er dann erzählt, wie er es bei Matt machen würde nickte ich nur hin und wieder. Ja... Ich wollte es ihm sagen aber ich treffe ihn momentan noch seltener wie dich... Irgendwie ist es, als hätte ich meinen kleinen Bruder irgendwie irgendwohin verloren, murmelte ich etwas enttäuscht und spiele mit einer Flasche, Ich weiß, ich hab momentan auch nie Zeit für ihn aber.. Verdammt... Ich kann es ihm doch auch nicht per SMS sagen!, meinte ich nur und gestikuliere mit meiner Flasche durch die Gegend, was aber irgendwie auch gar nicht half, sondern nur dazuführte, dass ich eine Flasche am Kopf hatte.
Als Molly kurz das Spielzeug hatte und das ohne das Isaac mitzog sah sie ihn groß und verwirrt an, wobei er anschließend wieder mit ihr spielte, was sie dazu brachte freudig zu knurren.
Das Abi hat sie ja bald hinter sich und dann werdet ihr wieder mehr Zeit haben. Wir können dann ja vielleicht mal zu viert was trinken gehen, wenn sie die Schule fertig hat und Jasper nicht mehr ihr Lehrer ist... Gott was hab ich mir da eigentlich wieder angetan?, ich raufe wieder durch meine Haare und schüttle den Kopf. Können wir in der Zeit zurück reisen? Ich will wieder mein unkompliziertes Leben in Oswego zurück, meinte ich nur und atmete kurz durch, wobei es irgendwie ironisch klang, dass ich dorthin wieder zurück wollte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 2:46 pm von ©Gast verfasst.
3 Jahre älter und schon Lehrer? Mensch, war der blutjung im Vergleich zu den anderen. Er wusste es nicht? Tja, dir kann man auch einfach nicht widerstehen konnte ich mir nicht verkneifen und sah ihn grinsend an. Schließlich waren wir uns auch mal näher gekommen als gedacht und das im betrunkenen Zustand. Wir leben uns alle irgendwie auseinander. Matthew hat eine Freundin und wird sicher auch nach dem Abi irgendwo hinziehen, wo er sowohl arbeiten oder studieren kann als auch Katy in der Nähe hat. Jeder geht irgendwie seinen Weg und ich wette er wäre auch mal runter gekommen um dich zu besuchen, wenn er nicht den Unfall gehabt hätte Ich wusste es nicht so recht aber nur so konnte ich Damien beruhigen. Und nein - SMS ist keine Lösung aber wenn du sowieso jetzt durch Jasper mehr mit dem Internat zu tun hast, kannst du auch einfach mal wieder vorbeigehen. Wenn du möchtest, kann ich auch mitkommen. Und vielleicht seh ich ja auch deinen Traumprinzen, der jetzt wohl mich ersetzt, aus der Nähe Grinsend wackelte ich mit den Augenbrauen und lieferte mir mit Molly ein Blickduell, bevor ich bei dem Geräusch, als sich Damien mit der Flasche eine Kopfnuss verpasste, zu ihm sah. Du bereitest Matt jetzt erstmal darauf vor, dass du eine Beziehung mit seinem Lehrer führst. Dann sagen wir Jana Bescheid und dann irgendwann, wenn sie mit dem Abi fertig ist, können wir zusammen was trinken gehen. Sofern das überhaupt noch hält, wenn man bedenkt wie wenig Zeit ich für sie habe. Manchmal zweifel ich einfach daran, dass das was wird. gab ich zu. Du willst dein unkompliziertes Leben zurück? Weil deines auch wirklich so unkompliziert gewesen ist Der Satz triefte nur so vor Ironie. Ich schüttelte den Kopf und musste an die Tage zurück denken, an denen Meine Mum für Matthew und Damien zusätzlich noch gekocht hatte, weil Clarissa sie ausgesperrt hatte. Es war nie unkompliziert gewesen. Aber ja. Ich würd einfach am liebsten nach Alaska ziehen und mich vor der restlichen Weltbevölkerung verziehen. Ein eigenes, friedliches Leben in den Bergen oder so.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 3:01 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Kann man mir schon! Du konntest es damals auch, ich grinste leicht und schlug ihm leicht in die Schulter, wobei ich lachen musste.
Ja ist schon klar... Ich schreib ihm mal, wann er denn mal Zeit hat für seinen Bruder, ich überlege und schaue danach zu Boden, wobei ich mir durch die Haare raufe. Ich bekomme in letzter Zeit so wenig mit und das auch nur weil wir eben fast immer dauerhaft im Studio sind. Wir haben alle das Selbe Problem. Wir sind beide zu viel im Stuio, weil wir Geld verdienen sollten, fing ich an und bearbeite meine Flasche dann wieder, Dadurch haben wir so viel miteinander zu tun, dass wir unsere Freizeit mit anderen verbringen und dadurch wenig zum Quatschen kommen... Aber irgendwann, wenn wir uns alle daran gewöhnt haben... Dann wird das schon gehen... Irgendwie. Jana kann ja auch mal mit ins Studio kommen, wenn sie wieder mehr Zeit hat.... Was macht sie eigentlich danach? Sicherlich Studieren, oder?, ich lächelte ruhig und wollte gerade nicht an meinen Bruder denken, den ich mit Sicherheit ziemlich enttäusche in letzter Zeit, was mir auch verdammt leid tat, aber irgendwie war es gerade extrem Schwer alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen, was Isaac ja auch nur zu gut wusste.
Jana hängt sehr an dir. Ich glaube nicht, dass sie es beenden würde, auch nicht, wenn du noch länger keine zeit für sie hast. Ihr zwei passt zu gut zueinander, als dass es auseinander gehen darf, meine ich nur ruhig und lächle meinen besten Freund kurz an. Darf ich dann mitkommen?, frage ich vorsichtig und versuche ein Lächeln, das irgendwie nicht ganz klappte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 3:12 pm von ©Gast verfasst.
Ja was aber auch in unserem Zustand ein wahres Wunder war. Ich glaub so betrunken war ich lange nicht mehr Und das musste was heißen, schließlich ging ich gerne und oft feiern und was trinken. Mach das. Ich denke das schadet nicht stimmte ich zu und hörte seiner Theorie zu, warum wir so wenig zusammen unternahmen. Das stimmt. Kurzzeitig hatte ich auch das Gefühl dass wir einfach nur noch zusammen leben und zusammen arbeiten - mehr nicht. Aber im Grunde ist das totaler Schwachsinn. Bevor ich den Kontakt zu dir abbreche, reiß ich mir lieber alle Gliedmaßen ab. Okay, der Vergleich hinkte zwar aber Damien wusste mit Sicherheit, was ich meinte. Im Grunde sollten wir dann die freie Zeit nutzen, in der wir nicht zusammen im Studio hocken. Oder die Reise nach Oswego wär auch praktisch dafür. Ich hatte aufgehört, mit Molly zu spielen. Stattdessen kraulte ich sie ununterbrochen an ihren Lieblingsstellen. Ja. Sie will ja mal Lehrerin werden. Vermutlich Englisch auf Lehramt oder so. Ich war mir nicht sicher ob das noch immer der Plan war aber so wie ich Jana kannte, würde sie doch noch Lehrerin werden wollen. Es passte auch zu ihr. Klar aber irgendwann ist bei ihr auch Schluss und ich bin mir nicht sicher wo die Grenze ist. Ich versuche ja so viel Zeit wie nur möglich mit ihr zu verbringen aber wenn ich jetzt noch nach Oswego fliegen will - und das mach ich auf jeden Fall - dann bin ich schon wieder einige Zeit lang nicht da.
Auf die Frage, ob ich ihn mitnehmen würde, nickte ich nur. Was war das bitte für eine Frage. Er wäre wohl der erste, den ich mitnehmen würde. Und das sollte er wissen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 3:56 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien

Auf einem Feldweg fing Damien an zu joggen, sodass ich es ihm nachtat und etwas die Umgebung beobachtete. In der Natur, wenn ich Sport machte, konnte ich wunderbar entspannen und war glücklich. Als Dame mich ansprach, sah ich wieder lächelnd zu ihm. "Es geht würde ich sagen. Ich versuche einmal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, den Weg dorthin und zurück jogge ich." erklärte ich ihm und sah schmunzelnd zu der romhüpfenden Molly runter. Ich hatte schon oft überlegt, mir einen Hund anzuschaffen, der dann auch mit mir auf den Hof kommen konnte oder mich sonst begleitete. Nur jetzt mit der Arbeit wollte ich das erstmal nicht machen.
Ich schmunzelte vor mich hin, wie Dame entspannt vor sich hinsummte. Ihn musste ich wohl kaum fragen, ob er öfter joggte, das war offensichtlich. Ich horchte auf, als ich einen Klingelton vernahm, besser gesagt schien Dame eine Nachricht bekommen zu haben, weshalb ich interessiert zu ihm rüber sah. Ich nickte selbstverständlich, wer weiß, was passiert war. Als Damien dann aber wieder losgetrabt war, sah ich ihm kurz hinterher und klatschte mir dann mit der Hand gegen die Stirn. Er hatte doch gar nicht meine Nummer! Wie sollte er mir dann schreiben? Außerdem, wer weiß, wie lange das dauerte, was sollte ich bis dahin machen? Meine Schlüssel lagen mit meinen Klamotten bei ihm in der Wohnung. Ich seufzte laut auf und entschied mich dafür, erstmal weiter zu joggen, um mir die Zeit zu vertreiben, wobei ich schlussendlich bei dem Italiener unter Dames Wohnung Halt machte und mir eine Cola und Nudeln zu bestellen, wenigstens hatte ich mein Handy und Geld dabei.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 24, 2017 12:11 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Ganz ehrlich? Ich weiß nicht wie ich reagiert hätte, wenn ich neben dir aufgewacht wäre und das auch noch nackt, schmunzelte ich und sah danach zu ihm hin. Wir sind den ganzen Tag zusammen und quatschen eigentlich viel. Es ist nur nicht mehr so stressfrei wie früher, schmunzelte ich und fuhr durch meine langen verwuschelten Haare.
Ich nickte als er erzählt, das Jana Lehrerin werden wollte und nickte nur wieder. Frag eben, ob sie mit kommen will… Sie hat bald das Abi durch und dann hat sie frei. Immerhin hat sie noch Frei bis das Studio anfängt., antworte ich nur ruhig und lächelte ihn nochmals an. Vanessa bedeutet ihr auch viel und sie würde ganz sicher gerne mitkommen…, ich sah zu ihm hin und lächle Isaac nochmals vorsichtig an, wobei ich mich anschließend zurücklehne und mein Handy schnappe, wobei ich Jasper eben schrieb, dass er später seine Sachen holen kann und das ich jetzt keine Zeit habe, wir können auch am Abend noch was unternehmen wenn Isaac was anderes tun wollte. Was machst du am Abend? Sollen wir was trinken gehen? Damit du meinen Traumprinzen kennen lernst und Jana können wir das ganze ja auch beibringen, antworte ich ruhig und grinste leicht

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 09, 2017 7:25 pm von ©Gast verfasst.
Isaac
Zeitsprung
27.November 2016
17.00

So recht wusste ich sie letzten Tage nicht mehr was ich glauebn sollte. Es war jetzte etwa eineinhalb Wochen her, dass ich diese eine merkwürdige Unterhaltung mit Zane hatte. Zane der kleine braunhaarige Junge bei dem ich eh nicht mehr wusste, was ich von ihm dachte. Wie viel ich an ihn dachte. So langsam wusste ich mir selbst nicht mehr zu helfen. Somit hatte ich mich dazu entschlossen, jemanden zu besuchen den ich eigentlich ganz gern sah. In der Hoffnung das er zuhause war. Ich hatte mich nämlich nicht angekündigt. Somit stand ich in meinem dunkelblauen Pullover zusammengezogen vor einer Tür eines Hauses mit Mietwohnung und klingelte. Ich hoffte einfach das Isaac zu hause war ubd noch keinen Besuch hatte. Meine eisblauen Augen blcikten einmal in den dunkelgrau verhängten Himmel, ehe ich wieder auf die Tür blickte und auf Einlass hoffte.

 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 09, 2017 11:10 pm von ©Gast verfasst.
Richard

Ich saß mit einer Tasse Kaffee in der Küche und telefonierte mit meinem Stiefvater, als es an der Haustür klingelte. Da wir im Untergeschoss lebten, ging ich gleich an die Eingangstür des Mehrfamilienhauses und öffnete meinem Besuch die Tür. Es war Richard, den ich verwundert ansah. Hey altes Haus. Komm rein Ich lächelte kurz, bevor ich zur Seite trat um ihn an mir vorbeizulassen. Willst du eine Tasse Kaffee? fragte ich und ging voran zur Wohnungstür, die ich dieses Mal als Erster betrat.
Ich war tatsächlich etwas überrascht, dass Richard so urplötzlich hier auftauchte, immerhin hatte er sich nicht angemeldet oder in irgendeiner Weise Andeutungen gemacht, dass er mich besuchen kommen wollte. Vielleicht war er ja spontan hier in der Nähe gewesen oder er hatte ein Anliegen, was er mit mir bequatschen wollte? Was gibt's? Oder wolltest du mir einfach nur etwas Gesellschaft leisten? Warst du schon mal hier auf dem Weihnachtsmarkt? Ich goss mir noch eine Tasse ein und auch Richard schob ich eine volle hin, sofern er überhaupt Kaffee trinken wollte.

 Gast





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