Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Satorius Mikaelson

Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 17, 2017 12:14 pm von ©Gast verfasst.

Satorius Mikaelson

Vorname(n) :: Satorius
Nachname :: Mikaelson
Spitzname :: Er mag keine Spitznamen, will man ihn jedoch ärgern, so nennt man ihn am besten "Sati" oder "Rius" oder "Sato"
Geburtsdatum :: Geboren ist er am 22. April im Jahre 1999
Geburtsort :: Er ist gebürtiger Texaner, also Amerikanier (geboren in Texas, USA)
Derzeitiger Wohnort:: Derzeit lebt er im Wohnhaus des Internats, sofern sie ihn haben wollen
Geschlecht :: Männlich
Clique :: Schläger



We live on front porches

Augenfarbe :: Seine Augen sind Blau-Grau
Haarfarbe :: Sein Haar trägt er derzeit blond, seine Naturhaarfarbe ist jedoch braun
Größe :: 185 cm

Aussehen ::Wie gesagt ist er ein kleiner Blondschopf. Zwar sind seine Haare natürlich braun, aber er hat sie über die wenigen Jahre, die er lebt, schon des öffteren gefärbt. So waren sie beispielsweise auch einmal blaugrün. Na ja seine ungefärbten Haare hätten noch einen sehr krassen Orangestich. Er ist eigentlich schon fast ausgewachsen, vielleicht legt er in den nächsten Jahren noch ein oder zei Zentimeter zu doch, mit meinem 1, 85 m gehört er doch zum größeren Teil der Bevölkerung. Die Schulärztin fragte ihn, ob er immer so blass sei, doch er findet sich nicht blass... findet ihr ihn blass? Ich denke nicht, dass dieses Adjektiv auf Satorius zutrifft. Was er ist: "lauchig". Er ist groß und sehr schlank, fast ein bisschen zu schlank. Dünne Arme, flache Brust, er ist einfach ein Lauch. Wenn er beispielsweise seinen Hals anspannt kann man die Sehnen klar und deutlich sehen. Seine Hüftknochen sind auch sehr ausgeprägt, sowie seine Schulterblätter und Schlüsselbeine.

Auffälligkeiten hat er bis auf die zahlreichen Tattoos, die seinen Körper zieren, nicht wirklich. Vielleicht auch seine Piercings in den Ohren und seiner Zunge. Möglicherweise könnte man seine Ohren auch als eine Eigenart bezeichnen, da sie abstehend sind.




And swing life away

Charakter :: Satorius ist der geborene Einzelkämpfer, er hat sich bisher immer alleine durchgeboxt und hat nicht vor dies zu ändern. Er ist eine gebrochene und verletzte Person, die hart gekämpft und oft alles verloren hat. Früher war Satorius ein Kind, das an seinen Träumen fest gehalten hat, doch mittlerweile hat er diese optimistische Haltung abgelegt und ist durchgehend in sich zurück gezogen. Über sich redet er nicht gerne und er verbindet jede Erinnerung mit Schmerzen. Oftmals war ihm einfach Leben zu anstrengend und er hat sich gehen lassen, hat anderen (vor allem Substanzien wie Alkohol) sein Leben übernehmen lassen. Er kann sehr emotional werden, vor allem Wut und Trauer, sowie Schmerz und Hass, sind bei ihm stark ausgeprägt und zieren seine Persönlichkeit tief. Er hat als Kind nicht viel Liebe erfahren und kann daher auch nicht damit umgehen, wenn jemand gut zu ihm ist oder ihm Zärtlichkeiten schenkt, bzw. Komplimente macht. So stößt er Leute, die ihn lieben oder geliebt haben von sich, mehr dazu in seiner Vergangenheit. Immer wenn er das Haus verlässt zieht er einen Schutzwall der Gleichgültigkeit nach oben, zuhause lässt ser sich freien Lauf, oftmals sind es Tränen oder Aggressionsanfälle, in denen er gerne Einrichtungsgegenstände, vor allem Lampen, zerlegt. Auch ist Satorius ein klassisches Beispiel für verschwendetes Talent. Er ist ein fantastischer Klavierspieler und hat ein großes musikalisches Talent, das jedoch nie gefördert wurde. Auch kann er sehr schön zeichnen, wenn man ihm die Freiheit lässt. Allerdings hasst er diese Eigenschaft sehr. Wenn er sich selbst dabei erwischt, gedankenlos auf einem Papier herum zu kritzeln, dann artet es oft darin aus, dass auf das Blatt energisch eingesudelt oder es mit aller Wut zerknüllt wird. Sein musikalisches Talent kann er jedoch in seinem Nebenjob im Musikladen wieder ausleben. Die Musik gefällt ihm besser als sein Zeichentalent. So spielt er Gitarre und Klavier und versteht sich sehr gut auf das Rap-Genre. Satorius ist Nikotinabhängig (er raucht) und neigt sich bei Trauer zu betrinken, was grenzwertig an einer Alkoholsucht liegt. Es ist ein schmaler Grat auf dem erwandert. Obwohl seine Eltern christlich geprägt sind, glaubt Satorius nicht an Gott und distanziert sich von jedlicher Religion. Was man Satorius auch lassen muss ist sein schnelles Verständnis. Er begreift vieles in kürzester Geschwindigkeit, weshalb er in der Schule nicht mit Problemen kämpft, die Noten betreffen. Dafür ist sein Privatleben das komplette Chaos. Obwohl Satoruis sich gerne betrinkt mag er Partys und Menschenaufläufe eher weniger. Natürlich kann Satorius auch lustig sein und an manchen Tagen seinen Schmerz vergessen. Er skatet auch gerne. Aber ansonsten führte die junge Familie ein sehr glückliches Leben. Wer kennt denn den anfänglichen Stress mit den Schwiegereltern nicht. Jeder macht sich doch nur Sorgen um sein eigenes Kind und will für dies das beste.

Jedenfalls nahm das Unheil seinen Lauf, als Satorius gerade einmal zwei Jahre alt war. Helga und Dustin waren ein Elternpaar, das ihr Kind gerne bei den Nachbarn unter Aufsicht ließ, da junge frischverliebte Pärchen sehr gerne ausgehen. So auch in jener Nacht als Satorius' Dad starb. Die beiden, also Satorius' Eltern, waren mit dem Wagen unterwegs auf einer Party und leider doch etwas angetrunken, als Dustin sich hinter's Steuer setzte. Sie hatten einen schweren Unfall, bei dem der Lenker eines weiteren PKWs und eines LKWs verletzt wurden. Zwar war der zweite PKW-Fahrer nur leicht verletzt, ebenso der LKW-Fahrer, doch Helga erlitt schwere Verletzungen an Armen und Beinen, sowie im Brust- und Bauchbereich, ihr Kopf blieb glücklicherweise großteils verschohnt. Dustin traf das Schicksal härter. Er hatte einige Blutgrinsel im Kopf, gequetschte Orane, allen voran die Lunge. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.



Ängste :: Satorius fürchtet zu enden wie seine Mutter, außerdem fürchtet er sich extremst vor Hunden, vor allem großen (Begründung in der Vergangenheit)
Allergien :: Der Junge ist allergisch auf Erdnüsse und Bienenstiche
Lieblingsgegenstand :: Er hat ein Lieblingskuscheltier, welches er schon seit seiner Kindheit überall mit hinnimmt: Seinen Drachen Oliver

Vorlieben ::
• Privatsphäre / seine Ruhe
• Sein Kuscheltier
• Katzen
Abneigungen ::
• Partys
• Aufdringlichkeit
• Leute, die meinen ihm helfen zu müssen
Stärken ::
• Musikalisches Talent
• Schnell von Begriff
• Künstlerisches Talent
Schwächen ::
• Unsportlich
• Alkoholmissbrauch
• Hunde



Am I loud and clear?

Frühere Orte :: Texas (USA), New York (USA)

Mutter :: Helga Mikaelson - gebürtige Schwedin - verstorben in New York City - nahm sich das Leben auf Grund von Depressionen ausgelöst durch den Drogenkonsum

Ziehmutter :: Simone Hampshire - alte Dame, die in einem kleinen ranzigen Appartment in NewYork lebt

Vater :: Dustin Mikaelson - geboren in Texas, hat den Staat auch so nie verlassen - starb bei einem Autounfall auf dem Heimweg von einer Party - hinterließ seine Frau und seinen zwei Jährigen Sohn

Geschwister :: Satorius ist Einzelkind

Vergangenheit :: Geboren am 22. April 1999 in Texas ist Satorius gebürtiger Amerikaner mit Schwedisch-Texanischen Wurzeln. Seine Mutter war gebürtige Schwedin, die zum Studieren erstmals in die USA kam und der es so gut gefiel, dass sie wenige Jahre nach abgeschlossenem Englisch- und Geografie-Studium auf Lehramt, nach Texas zog. Dieser Bundesstaat hatte sie schon immer sehr fasziniert. Zu Satorius' Mutter gibt es vorerst noch zu sagen, dass sie als Englisch- und Geografie-Lehrerin an einem Unterstufengymnasium unterrichtete und dass sie eine offenherzige, liebreizende Person war. Sie lebt seit Satorius Denken kann alleine, seinen Vatar hat er nie kennengelernt. Dieser war in Edna (ein Städchen südöstlich gelgen zwischen den großen Städten Houston und San Antonio) geboren, aufgewachsen und hatte diesen Ort auch seither nur selten verlassen. Da Helga nach Edna zog war es fast offensichtlich, dass sie sich kennenlernten. Dustin arbeitete in dem kleinen Baumarkt, den Helga immer besuchte, wenn sie Kluppen kaufte oder eine neue Wäscheleine, etc. brauchte. Wer an liebe auf den ersten Blick glaubt, das könnte so eine Liebe gewesen sein. Die beiden verstanden sich prächtig und schmiedeten bald Hochzeitspläne. Normalen Menschen geht soetwas vielleicht zu schnell, doch die beiden trugen beide die rosane Brille. Noch bevor die Hochzeit stattfand, entdeckte Helga, dass sie schwanger war und das Paar war überglücklich. Den Namen "Satorius" hatte Dustins Mutter für den kleinen Jungen ausgesucht. Diese war von Helga als Ehefrau für ihren ganzen Stolz nicht gut genug und konnte das kleine Kind auch nicht leiden. Satorius besuchte sie sehr selten. Der Name Satorius soll indirekt den Wortlaut Satans inne tragen, ob dieser beim Aussprechen des vollständigen Namens erklingt ist fraglich. Dass die Großmutter einen solchen Einfluss auf den Namen des Kindes hatte zeigt, was ein Muttersöhnchen Satorius' Dad war und wie wenig Helga in der Großelterlichen Beziehung spielte.

Satorius verlor seinen Vater bei einem Autounfall. Seine Eltern hatten ihn bei einer Nachbarin abgeladen, um mal wieder, auf Grund ihres jungen Alters, unter sich zu sein. Die Nachbarin hatte auch ein Kind, ein Mädchen, mit dem sich Satorius eigentlich ganz gut verstand, daher machte ihm der Aufenthalt nichts aus. Helga und Dustin gingen unterwegs mit einem befreundeten Pärchen einen trinken. Dabei schaute Dustin doch etwas tief ins Glas. Die beiden hatten einen Unfall, bei dem Helga verletzt und Dustin sogar ums Leben kam. Helga hatte leichte Kopfverletzungen, einen gebrochenen Arm und etliche Prellungen. Dustin erlitt seinen Organquetschungen im Krankenhaus. Nebenbei wurden noch ein PKW-Fahrer und ein LKW-Fahrer verletzt. Der PKW-Fahrer hatte ebenfalls Kopfverletzungen und Prellungen im Brustbereich. Dem LKW-Fahrer passierte nur wenig bis auf ein paar Kratzer. Es war eine Kollison. Dustins Wagen kam von der Spur ab und krachte in einen LKW, der darauffolgende PKW krachte in den LKW. Die Straße war gesperrt und Satorius, der immer noch bei der Nachbarin und ihrer Tochter war, fragte sich erst spät was passiert war. Er kann sich an seinen Dad nicht erinnern. Trotz allen Strapatzen mit der Schwiegermutter und dem Unfall, sowie auf der Arbeit, blieb Helga nach dem Unfall mit ihrem Sohn in Texas.

Satorius' Angst vor Hunden lässt sich sehr leicht dadurch erklären, dass er als Fünfjähriger von einem angefallen wurde. Dieser war ein Streuner und stapfte jeden Tag am Haus der gebrochenen Familie vorbei. Satorius spielte auf der Straße als er vorbei dackelte. Offensichtlich erkannte er den Jungen als Bedrohung oder Eindringling und fiel diesen an. Dieses Erlebnis hinterließ nicht nur Narben auf seinem Arm, sondern auch in seinem Geiste. Da dies typisch Amerika ist und in Texas sowieso jeder eine Waffe besitzt, hat der Nachbar den Hund darauf (rund zwei Tage später) erschossen. Dieser Vorfall veranlasste Helga zum endgültigen Entschluss Texas zu verlassen. Sie brach auch den Kontakt zu ihren Schwiegereltern und der Nachbarin ab. Ihr Weg führte sie nach NewYork.

Dort arbeitete sie als Kassiererin, um sich die kleine Wohnung zu erhalten. Satorius schlief bei ihr auf der Couch, ansonsten hatte die Wohnung lediglich eine Wohnküche, einen Eingangsbereich und ein Badezimmer. Die Wohnung war sowieso viel zu klein, aber dennoch viel zu teuer. Helga litt seit dem Tod ihres Gatten unter schweren Depressionen, die sie oft zuhause hielten. Gerade an den Wochenenden bewegte sie sich nur selten aus dem Haus. Satorius war bereits mit sieben Jahren dafür verantworlich Essen zu kaufen, Wäsche zu waschen, die Wohnung sauber zu halten. Das alles neben der Schule. Er besuchte in NewYork eine staatliche Schule nächstgelegen seiner Behausung. Das brachte ihm eine gewisse Selbstständigkeit ein. Als Satorius acht war und bereits fast drei Jahre in NewYork lebte entdeckte er, dass seine Mutter neben ihrem Anti-Depressiva auch fleißig Kokain konsumierte. Die Frage, wie sie das ganze bezahlte blieb immer offen, da sie ihre Arbeit auch vernachlässigte. Auf Grund der Depressionen, die wiederkamen, als Helga glaubte sie könne ohne das Medikament, nahm sie sich irgendwann das Leben. Auch weill die Drogen im Nachhinein die Depression verstärkten. Satorius fand sie als er nach dem Einkaufen nach der Schule nach Hause kam erhängt im Wohnzimmer. Völlig verstört hockte er sich auf den Boden und verweilte dort das ganze Wochenende. Er bewegte sich nur um körperliche Bedürfnisse zu befriedigen (WC, Wasser trinken, etc.). Am Sonntag-Abend fand ihn der Psychater, der jeden Sonntag kam um nach Helga zu sehen und rief die Polizei.

Satorius landete daraufhin im Heim, erhielt ebenfalls Besuch von einem Psychater. Er war ein rebellischer Jungendlicher. Als Satorius elf wurde (nach drei Jahren Heim) wurde er von einer alten Dame adoptierte, die jemanden brauchte, der ihr beim Treppensteigen, Einkauftragen, etc. helfen konnte. Außerdem sah sie in Satorius Potential ein guter Musiker zu werden. Sie selbst war Klavierlehrerin gewesen, bevor sie in Rente ging und unterrichtete Satorius darin Klavier zu spielen und schickte ihn auch noch in einen Gitarrenkurs. Tatsächlich lernte der Junge schnell und in seinen jungpubertierenden Jahren (ca. mit zwölf und 13) hatte er viel Spaß daran zu musizieren. Dennoch war er sehr schwierig. Er prügelte sich in der Schule viel mit anderen Jungendlichen und war allgemein oft in aggressiver Stimmung. Zumal er leicht reizbar war.
Die schlimmsten Jahre hatter er mit 14 und 15, als die doch schon alte Dame, pflegebedürftiger wurde als je zuvor. Sie war tatsächlich die letzte Person, die Satorius etwas bedeutete, doch sie starb an Altersschwäche in ihrem Bett, was den Jungen abermals brach. Er sollte danach zu seiner Verwandtschaft in Schweden kommen, diese wollte und kannte ihn auch nicht. Lediglich eine Cousine seiner Mutter, welche in Frankreich lebte, war bereit ihn aufzunehmen.

Doch auch sie musste die dunklen Seite von Satorius kennenlernen, wenn er in seiner Wut Teller und Einrichtung kurz und klein schlug. Mit 16 kamen dann noch nächtliche Ausgänge dazu, welche oft betrunken und mit Scherben endete. Oft kam Satorius betrunken nachhause, in aggressiver Stimmung. Lange überlegte sie wie sie mit ihm verfahren sollte, als sie ihn zu einem Psychologen schickte, um seine Aggressionsprobleme zu beheben, stimmte ihn das nur noch wütender. Das Gefühl von Verrat ist grausam. Schlussendlich sah sie keinen anderen Ausweg als ihn in ein Internat zu stecken und zu hoffen, dass diese Leute ihn irgendwie hinbiegen können.




Noch jetztige Bekannte? :: Nein, Satorius ist neu und kennt niemanden



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Avartarperson :: Richard Colson Baker (MGK)
Name :: Luuuucaaaaaaa / Eni / Keks
Alter :: 19 Jahre
Wie hast du hierher gefunden? :: Diese alte Leier kennen wir doch schon
In die Listen eingetragen? :: Sollte bereits überall eingetragen sein i guess
Code ::I'm a fighter


© by Crazy.Jo 2013



 Gast





Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 17, 2017 12:56 pm von ©Valentina Ostrzolek verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Apr 17, 2017 2:54 pm von ©Matt Nolan verfasst.

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