Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 She Sayed See You Later Boy!

Diese Schriftrolle wurde am So Aug 13, 2017 12:24 am von ©Sandra West verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Um fünf klingelt mein Wecker. Ernsthaft?!, gut, wir haben noch Ferien aber ich musste den Rhythmus von hier in mich rein prügeln. Verdammte Zeitumstellung! Gut... dann eben aufstehen und ab ins Bad, an meinen Mitbewohnerinnen vorbei, die spätestens in einer halben Stunde aufstehen würden. Ich kämme im Bad meine Haare, lasse sie aber offen wie immer, schminken war wie immer, dunkle Augen und den Rest lass ich mal so wie er ist. Ich wechsle von meinem Schlafoutfit in eine graue lockere Jeans, die schon bessere Zeiten erlebt hat, immerhin hatte sie nicht nur an den Knien sondern auch an den Schienbeinen Löcher, was mich aber gar nicht stört, dazu ein schwarzes anliegendes Top und schwarze Vans, meine giftgrüne Cappy und mein Skateboard, alles dabei und genau 5:29 Uhr, also schnappe ich noch schnell meinen Schlüssel und gehe dann aus dem Zimmer als die Uhr auf 5:30 Uhr umschlägt und ich noch den Wecker der Tussen in meinem Zimmer höre. Nervig. Gott sei dank gibt es schön Frühstück und ich gehe in die Mensa, wobei ich mich drei mal verlief bis ich dort hin fand. Murphy würde sicher noch schlafen und das noch bis zum Mittag also hatte ich genug Platz im Kalender um mir die Umgebung alleine anzuschauen, auch wenn ich das nicht gerne tat. Doch zuerst was zwischen die Zähne. So gehe ich durch den Raum und finde ... nichts. Gar nichts was man auch nur annähernd Essen könnte. Ich seh es schon kommen, ich das Knochengestell werde nur noch zum Skelett. Aber egal. Ich finde einen Apfel und eine Flasche Wasser und stecke beides in den Rucksack, den ich bin Rausgehen noch mitgenommen habe. Als die Nahrung für heute verstaut ist gehe ich mit meinen Kopfhörern in den Ohren nach draußen und ziehe eine rote Schachtel aus meiner Jeans, wobei ich einen der Sargnägel anzünde und zwischen meine weichen Rosefarbenen Lippen stecke, um die Zigarette und das Grüne Feuerzeug wieder dort zu versorgen, wo es hingehört.
Als ich vom Kiesplatz weg bin, werfe ich mein Board auf dem Boden und Stelle mich drauf, fahre ins nichts und würde sicher so schnell nicht mehr zurück finden. Als ich dann ein Schild sah das zum Skateplatz verweist fahre ich den Wegweisern nach und dachte kurz an meine Mum, die mich hier her geschickt hatte, weil sie mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hat. Sie hat eben auf ganzer Linie versagt, aber das hatte auch Murphys Mutter , doch die zwei sind ein anderes Thema. Am Skateplatz angekommen bleibe ich neben den ganzen Rampen stehen und hole den Apfel aus meinem Rucksack, setzte mich auf mein Board und beobachte die wenigen Leute, die um diese Zeit schon wach sind und sich auf oder neben dem Skateplatz tummeln. Ich selbst würde nach meinem obligatorischen Frühstück, das wahrscheinlich auch mein Mittagessen ist, anfangen zu Skaten aber bis dahin würde ich mich mit zuschauen zufrieden geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 7:05 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich hoffe, dass ich irgendwas mit meinen Worten bewegen konnte, sie überzeugen konnte und nicht vielleicht noch mehr verletzt hatte. Im Endeffekt wusste ich nicht, ob ich glücklich sein sollte, als ich ihre Worte hörte. Jetzt machte sie sich schon wieder Vorwürfe, was aber unberechtigt war in meinen Augen. Ich war auch sehr empfindlich in Bezug auf meine Vergangenheit, also konnte ich verstehen, dass sie etwas ausgeflippt war. Schon wieder hatte ich das Gefühl, dass wir uns total ähnlich waren, auch wenn wir auf andere Sicht total unterschiedlich waren.
Ich versuchte mir im Kopf Worte zurecht zu legen, wobei nichts so richtig klappen wollte und ich dann wieder einfach direkt handeln musste, als sie auf einmal damit anfing, sie täte mir nicht gut. Sofort war ich bei ihr und ziehe sie am Handgelenk zurück zum Skateboard, wo mein Rucksack steht. Ich drücke sie etwas an den Schultern runter, damit sie sich setzt und krame nach meinem Desinfektionszeug und Verbänden, um ihre Hand erneut zu verbinden. "Du solltest nicht so unvorsichtig mit deinen Händen umgehen." murmle ich vor mich hin und sehe ernst zu ihr hoch. "Und rede nicht solchen Blödsinn. Du tust mir gut ok? Denke bloß nichts anderes. Ich entscheide, was gut für mich ist und was nicht und du bist gut für mich." erkläre ich bestimmend und sehe ihr scharf in die Augen, weil ich das Gefühl habe, dass ich etwas die Kontrolle übernehmen sollte. "Die Welt ist nicht einfach, das Leben ist nicht einfach. Aber es kann schön sein. Und das werde ich dir zeigen. Das verspreche ich dir. Du brauchst keine Drogen, um die Welt von ihrer besten Seite zu sehen. Du brauchst einen Menschen, oder auch mehrere. Und ich werde einer von diesen Menschen sein." Meine Augen suchen ihre, meine Stimme strahlt diese unbezahlbare Ruhe aus, meine Augen schimmern voller Zuversicht, Liebe und Ehrlichkeit und meine Hand streckt sich nach ihrer Wange aus, um über sie zu streichen, während ich leicht lächle. Abermals wurde mir bewusst, dass meine Worte wahr waren. Dass ich sie glücklich machen wollte und würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 7:31 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich stelle mich zuerst stur hin als er Min mit ziehen will und schmolle schon fast beleidigt als ich mitgenommen werde. Unwillig setze ich mich hin und lasse mir meine Hand verbinden. Du kannst nicht alles an mir verändern, Stelle ich kurz klar und ziehe die Augenbrauen zusammen. Danach lege ich meine Hand um sein Handgelenk und lehne mich zurück und lasse mich in die Wiese fallen, kalt wird mir ohnehin selten und Fynn würde das schon aushalten. Wir werden sehen ob du mich dazu bringst, Stelle ich frech fest und lege einen Kuss auf seine Wange und kurz auf seinen Hals, wobei ich über seinen Rücken fahre und ihn provokant angrinse. Sollen wir nachher ins Cafe? Etwas für deinen Bauch tun?, ziehe ich ihn auf und grinse ihn frech an wobei ich durch seine Haare wuschle und seine Nase anstupse. Wir sollten wieder mal weg gehen, Stelle ich neutral fest und fahre sanft über seine Brust.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 7:48 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich beschließe einfach, das ganze etwas zu führen und momentan meinen Willen durchzusetzen. Wobei ich sofort wieder den Kopf schüttle, als Sandra mich schon wieder falsch versteht. "Ich will dich überhaupt nicht verändern. Das einzige, was ich will ist, dass du glücklich bist und das bist du nicht immer." stelle ich klar und sehe ihr wieder bedeutend in die Augen.
Sandra schien aber nicht länger so ernst bleiben zu wollen und zieht mich mit sich ins Gras. Ich lasse mich bereitwillig mitziehen und bin wieder über ihr, wobei ich nun wieder lächeln muss und die Küsse genieße. Gespielt beleidigt und genervt verdrehe ich bei ihren Worten die Augen. "Du liebst Süßes mindestens genauso sehr wie ich, eigentlich noch mehr und ich mache wohl genug Sport. Aber ja, ich hätte sehr gerne etwas für meinen Bauch." schmolle ich, grinse dann aber. "Hmm... sehr gern." murmle ich nur und küsse sanft ihren Hals entlang, wobei ich ihren Duft einatme. "Wollen wir gleich los ins Café? Ich hab Hunger." unterbreche ich den kurzen zärtlichen Moment und setzte mich auf ihre Hüfte, wobei ich Sandra schräg angrinse und meine Haare etwas in Ordnung bringe. "Warum müsst ihr Mädchen Jungs immer durch die Haare wuscheln..." grummle ich vor mich hin und sehe sie mahnend an. "Du weißt gar nicht, wie lange ich brauche, um die gutaussehend zu machen, außerdem willst du doch sicher, dass ich als dein Freund-" Ich betone Freund extra stark und grinse sie an "- gut aussehe, damit du mit mir angeben kannst." Ich stupse ihr liebevoll an die Nase und hauche ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen, bevor ich aufstehe und ihr meine Hand hinhalte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 9:10 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn, ich kenn das alles nicht. Lass mir etwas Zeit, ich schaue ihm in die Augen und lege den Kopf schief, wobei ich schon fast flehend wirke. Mein 1. Mal hatte ich mit meinem Besten Freund aus einem Satz heraus den ich heute nicht mehr in den Mund nehmen würde, meinen Ersten Kuss habe ich an einen Fremden beim Flaschendrehen verloren. Ich kenne diese Beziehungs und liebeskiste gar nicht.
Und? ICH kann es mir aber leistem, musste ich danach lachen und sah zu ihm hin, wobei ich mir durch die langen Haare streiche und leise lache. Verdammt, wo ist die Selbstbewusste freche Blondine hin. Als er mir dann die Hand hin hält nehme ich sie dankend an und lasse mich hoch ziehen und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor ich ihm über die Wange fahre und anschließend, neben ihm zum Cafe tolle.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 9:51 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Mein Blick ist warm und ich nicke verständnisvoll. Sie würde so viel Zeit bekommen, wie sie wollte. Zum Glück wird es wieder etwas lockerer und wir können mit dem ernsten Thema aufhören. Mein Gesicht ziert ein Grinsen, wobei ich wieder nur den Kopf schütteln kann. Sie sagte das alles einfach so direkt, ohne Hemmungen, ohne sich genau bewusst zu sein, was sie manchmal sagte, genau wie ich es so oft tat.
Ich ziehe sie auf die Beine, als sie meine Hand annimmt und lächle, als sie mir einen Kuss auf die Lippen haucht. Dann laufen wir beide zum Café, zusammen mit unseren Hunden, wobei sich Clive glücklicher Weise wieder sichtbar entspannt hat und vermutlich auch noch auf etwas zu Essen wartet, so wie mein Bauch, der sich auf die heiße Schokolade freut.

ZUKUNFT - 24. Juli 2017 - LOS ANGELES

Ich merke, wie ich zunehmend nervös werde, sich aber gleichzeitig auch irgendwie meine Laune verschlechtert und ich einfach nur noch umdrehen will. Das heißt eigentlich nicht. Ich liebe LA schon, es würde mir genügen einfach die Straße weiterlaufen zu dürfen und nicht bei dem blau-weißen Haus stehen bleiben zu müssen und zu klingeln. Mein Blick fliegt kurz zu Sandra, ist wieder neutral, ernst, emotionslos und doch kann man mir deutlich anmerken, dass mir das hier ganz und gar nicht gefällt. Clive läuft sicher die altbekannten Straßen entlang und biegt auf das Grundstück, dass nur gepflegt aussieht, weil mein Vater sich einen Gärtner geleistet hat. Die Austrailian Shepherd Hündin erklimmt selbstbewusst die Treppenstufen der Veranda und sieht, vor der Tür stoppend, erwartungsvoll zu mir. "Wir holen meinen Dad nur kurz ab, dann gehts zu meinem Lieblingsitaliener. Mein Bruder kommt dort hin." erkläre ich knapp und hole den Schlüssel aus meiner Tasche, um ihn in das Schlüsselloch zu stecken. Dann überlege ich es mir aber nochmal anders und drehe mich zu Sandra, um ihr noch einen vorerst letzten Kuss zu geben und ihr ein kleines Lächeln zu schenken, was sie nicht so schnell wieder sehen wird. Nun öffne ich die weiße Tür und betrete das so alt bekannte Haus. Man könnte meinen, ich wäre erst gestern von hier weggegangen, da sich nichts auf den ersten Blick verändert hatte.
"Dad?" rief ich durch die Räume, aber wie zu erwarten war, meldete sich niemand. Ich führe Sandra in die Küche und gebe ihr ein Glas Wasser. "Warte kurz hier, ich hole eben meinen Vater." erkläre ich und sehe sie an, ob sie noch etwas erwidern will.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 10:02 pm von ©Sandra West verfasst.
Unsicher gehe ich neben Fynn her, Skyla sieht sich genauso misstrauisch und unsicher um, wobei dieses mal nicht einmal Clive ihr Sicherheit gibt. Sie scheint zunehmend nervös und auch der Missmut von Fynn trug dazu bei. Wir sind nun schon knapp sechs Monate zusammen, okay eventuell ein wenig länger aber ich sollte seinen Vater kennen lernen. Okay, sage ich knapp und schaue ihm unsicher hinterher, schaue an mir runter. Der schwarze Rock, nicht so kurz wie sonst, normale Schuhe, eine Weinrote Bluse und mein Nietengürtel. Ich wusste nicht was Fynns Vater zum Thema Kleidung sagt deshalb hatte ich etwas halbwegs anständiges an und nicht meine Skater und Punk Sachen die üblich wären. So stand ich also in der Küche und warte darauf, das Fynn mit seinem Dad kommt, damit ich ihn kennen lernen konnte, wobei ich von Sekunde zu Sekunde unsicherer wurde und mein wasserglas in meiner Hand hin und her drehe.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 10:34 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Tief durchatmend, nicke ich Sandra zu und mache mich auf den Weg zu Dads Arbeitszimmer. Vorsichtshalber klopfe ich an und bekomme ein grummelndes 'Herein' zu hören. Ich könnte ihn so zusammenalten, dass er selbst heute nur ans Arbeiten denkt, obwohl mir Sandra so wichtig ist und es mich viel Überwindung gekostet hat, sie heute hierher mitzunehmen. Ich trete ein und räuspere mich um seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Mann auf dem Schreibtischstuhl hebt seinen Blick von der ganzen Unordnung auf dem Tisch hoch zu mir und sieht mich fast schon verwundert an. "Fynn?" "Hallo." gebe ich einfach zurück, denn was sollte ich schon sagen. "Ich hatte dir doch erzählt. Sandra, meine Freundin ist heute hier. Wir gehen essen. Mit ihr. Und Jake. Beim Italiener. Damit du sie kennenlernst." erkläre ich sichtlich von ihm genervt. Mein Vater nickt nur und steht auf. Keine Begrüßung, nichts, er geht durch die weiße Tür in das Schlafzimmer, wo alle Sachen verteilt liegen und ich muss mich immer noch zusammenreißen, keine träne durchkommen zu lassen. Wie konnte das passieren? Wie? Nur weil Mum gestorben ist. Ich habe vor sieben Jahren nicht nur sie verloren sondern auch meinen Dad.
Der deutlich älter aussehende Mann hat sich irgendein knautschiges Hemd übergeworfen und eine Hochwasserhose, dann meint er er ist fertig und sieht mich abwartend an. "Sie ist in der Küche." erkläre ich trocken und gehe mit meinem Vater zu besagtem Raum, wobei ich etwas unentschlossen neben den beiden stehe. "Sandra, das ist mein Vater. Dad, das ist Sandra, meine Freundin." stelle ich sie einander vor und bin froh, dass mein Dad nun wieder seinen Anstand hat und brav ihre Hand schüttelt. "Freut mich dich kennenzulernen." fällt ihm sogar eine höfliche Floskel ein. Er sieht sie an, aber ich sehe genau, dass er sie nicht wirklich sieht und das macht mich schon wieder wütend.
"Lasst uns gehen." schlage ich vor, um die Stille zu unterbrechen. Ich habe mir so ziemlich das schlimmste ausgemalt, aber die Realität ist deutlich schlimmer. Und es tut mir unglaublich leid für Sandra. Mein Vater geht den Weg voraus, die Hände in den Hosentaschen, nicht darum bemüht, Interesse an meiner Freundin zu zeigen. Ich nehme Sandras Hand, weil es sich gut anfühlt und ich es brauche. Ich werfe ihr einen Blick zu, indem ich gerade all meine Liebe schenke und ihr zu zeigen versuche, dass es mir leid tut, dass ich mich für meinen Vater schäme.
Endlich sehe ich den Italiener und auch meinen Bruder davor stehen, der grinsend winkt als er uns sieht. Unser Verhältnis hat sich bei weitem gebessert, seit ich auf dem Internat bin und gerade jetzt, halten wir wieder zusammen, wenn es um unseren Dad geht. Dafür bin ich Jake unendlich dankbar. Breit Lächelnd vorschnellere ich meine Schritte und umarme meinen Bruder innig. "Was ist denn mit dir los? War es so schlimm?" lacht er. Ich sehe ihn augenrollend an. "Es war schlimmer!" grummle ich, löse mich dann aber von ihm und kann endlich wieder lächeln, wenn auch nur leicht. Jake. Das ist Sandra, ich habe von ihr erzählt. Sandra das ist mein Bruder Jake." stelle ich auch die beiden einander vor, wobei Jake sie frech angrinst und einen Handkuss andeutet, als er ihre Hand nimmt. "Hübsche Lady hast du dir geangelt Bruder." Ich schlage ihn auf die Schulter. "Wage es nicht, sie falsch anzusehen." warne ich ihn und hätte meinen Vater fast vergessen, der auch nicht daran denkt Jake zu begrüßen. Dieser begrüßt ihn jetzt mit einem Kopfnicken. "Wollen wir?" frage ich und warte auf einen Kellner, der uns zu unserem Tisch führt und die Karten bringt. Glücklicherweise, sitze ich neben Sandra, unter dem Tisch Clive, die sich nicht für die anderen "Familienmitglieder" interessiert, aber mich oft unsicher anschaut.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 13, 2017 10:46 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich schaue zu der Türe und Stelle mein Wasserglas ab um Fynns Dad höflich die Hand zu geben und ihn sehr vorsichtig anzulächeln. Danke, ich freue mich auch Sie kennen zu lernen, meine ich leise und wirke wohl ziemlich unsicher wobei ich an meine Hündin denke die vor der Türe wartet und quietscht weil sie merkt das es mir nicht gut geht. Als Fynn dann los geht nicke ich und nehme meine Hand, wobei ich auch dort unsicher zu ihm hoch sehe und meine Augen genau das gepaart mit Angst ausstrahlen. Verdammt, ich hatte Angst vor diesem Kerl... er ist so einer dem man im Dunkeln nicht begegnen will. Da ist mit Jack, Fynns Bruder, schon lieber und ich schaue ihn vorsichtig lächelnd an, wobei ich bei seinem angedeuteten Handkuss leicht Rot werde.
Als wir dann an unserem Platz sitzen krabbelt Skyla zu Clive und schaut sie und mich abwechselnd unsicher an. Vorsichtig leckt sie sich über die Pfoten und zuckt zusammen sobald Fynns Dad sich bewegt.
Vorsichtig lege ich meine Hand auf den Oberschenkel von Fynn und halte ihn so einfach fest, um irgendwo Sicherheit zu gewinnen. Verdammt... das ist ja schlimmer wie bei mir...

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 6:48 am von ©Fynn Almond verfasst.
Meinen Dad interessierte sich nicht sonderlich für Sandra. Er war wie immer seit 7 Jahren nur auf sich selbst fixiert und schien kaum etwas anderes wahrzunehmen, was mich wütend machte, ohne es zu wollen. Ich wusste, dass er es nicht absichtlich tat, dass sein Herz total zerstört war, in Millionen kleine Splitter, die nie wieder ein ganzes ergeben würden, aber eigentlich war es an der Zeit, dass er nach 7 Jahren doch endlich wieder normal wurde.
Ich nehme Sandras Hand, um mich selbst zu stärken und auch sie, wobei sie unsicher zu mir sieht. Sie wirkt fast ängstlich und das will ich nicht. Sie braucht keine Angst zu haben. Mein Blick liegt beruhigend auf ihr und ich drücke ihre Hand. Ich bin nicht länger nervös, ich war nur nervös, was Sandra sagen würde und jetzt wusste ich, dass ich ihr Sicherheit geben musste.
Bei Jacke Handkuss wird sie nun rot, was mich das ganze sofort unterbinden lässt. Sie war bei mir noch nie so unsicher oder schüchtern und ich hoffe, dass das ein gutes Zeichen war.
Clive schien, als wir Platz nahmen, die Rolle von mir zu Sandra, auf sich und Sky zu übertragen. Sie kannte diese kalte Atmosphäre zu gut und hatte immer noch riesige Probleme, gerade mit meinem Vater, aber sie vertraute mir und wusste, dass er ihr nichts tun würde. Nun drückte sie sich schützend an Sky und leckte ihr beruhigend über den Kopf, wobei sich sich wieder als Kuschelmöglichkeit anbot, damit die Mixhündin sich sicherer fühlte.
Meine Hand fährt sofort zu Sandras Hand, verschränkt ihre Finger mit meinen und streichelt sanft mit dem Daumen über ihren Handrücken. "Also... Die Standardfragen habe ich ja eigentlich schon gestellt... Was hast du so für Hobbys Sandra?" versuchte Jake ein Gespräch anzufangen, wobei er einen dankenden Blick von mir erhielt. Mein Vater würde nach dem Mittagessen wieder verschwinden und dann könnte sich die Anspannung legen. Ich legte Sandras und meine Hand auf ihren Oberschenkel und begann auch diesen sanft zu streicheln, während mein Blick kalt meinen Vater mustert, wie er die Karte studiert. Als die Bedienung kommt bestellt er ein Wasser, Jake eine Fanta, ich lasse Sandra den Vortritt und bestelle wie so oft eine Spezi. Zum Glück bedient uns heute ein Mann und meine Gedanken werden nicht weiter von einer schmachtenden Frau strapaziert, wobei es natürlich Pech ist, dass er mit hier ist. Mein Bruder sieht mir echt ähnlich, würde ich die Haare nicht gerade frisch gefärbt haben. Er hat ein deutlich dunkleres braun, was aber auch gut gestylt ist und sieht mal wieder lässig aus. Sein lockeres dunkelbraunes Shirt, fällt ihm etwas unordentlich über die breiten Schultern, die Jeans hat bewusst aufgeschrammte Stellen, die schwarzen Fans haben auch schon bessere Tage gesehen und trotzdem weiß ich, dass genau so etwas ihn für viele ansprechend macht. Im Gegensatz zu mir, verjagt Jake die Weiber aber nicht, sondern starrt jedem Hinterteil anzüglich hinterher, was mich echt etwas ekelt und wofür er einen Schienbeintritt bekommt, was er mit maulen annimmt. "Die Frage die mein Sohn gestellt hat, ist interessant. Was wollen sie nun ausgehend von ihren Fähigkeiten später beruflich machen?" Oh nein ich wusste es. Das war der Untergang. Mein Untergang. Unser Untergang. Es war nicht, dass er sie siezte oder uns wie alte Professoren behandelte oder einen seiner Mandaten oder keine Ahnung. Es war die Antwort auf diese Frage, die alles zerstören würde. Natürlich könnte ich es unterbrechen, aber vielleicht war es besser, wenn er es wusste, Dad musste sich nunmal damit abfinden. Es wurde Zeit.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 12:17 pm von ©Sandra West verfasst.
Zitternd ziehe ich Luft ein und beiße auf meine Unterlippe. Verdammt dabei will ich doch einfach nur seine Familie kennen lernen. Als ich seine Hand auf meinem Oberschenkel spüre schaue ich kurz zu ihm und sehe dabei auch wie Sky ihren Kopf auf Clives Pfoten legt als diese ihr den Kopf abschleckt um sie zu beruhigen. Mein Blick geht zu Jake der nach meinen Hobbys fragt. Was soll ich sangen? Saufen, kiffen, rauchen und weg gehen kann ich nicht bringen. So beiße ich mir auf die Unterlippe und fange dann etwas sicherer an zu sprechen: Ich gehe oft Joggen und Skaten mit meiner Hündin, fotografiere viel und gerne... eigentlich bin ich einfach nur gerne draußen und bewege mich, versuche ich zu erklären und lächle Jake freundlich an, wobei ich vorsichtig seine Frage zurück gebe. Auch wenn ich nicht so wirke bin ich ziemlich interessiert und auch deshalb sah ich ihn etwas neugierig an. Man sah das die zwei Brüder sind, sie sehen sich ähnlich, auch wenn mir Fynn einfach mehr zusagt... Okay, sonst wäre ich auch nicht mit ihm zusammen und das so gern. Fynns Vater holt mich aus meinen Gedanken und ich sehe vorsichtig und höflich lächelnd zu ihm hin. Da ich sowohl die Fotografie als auch die Arbeit mit Kindern und anderen Menschen sehr Liebe, kommen für mich in meinem Momentanen Standpunkt mehrere Berufe in Frage. Zum einen wäre es Kindergärtnerin, Journalist oder eventuell würde ich auch Psychologie in Frage kommen,
Was ich genau machen werde, will ich mit verschiedenen Parktikas in den Ferien herausfinden
, erzähle ich ruhig und sah dabei zu ihm hin und lege meine Hand auf die von Fynn. Verdammt der Kerl war wirklich seltsam.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 6:30 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich hoffte, die Zeit würde schneller vergehen und ich konnte Sandra irgendwie helfen. Ich wollte doch nicht, dass sie sich so fühlte! Zum Glück versuchte Jake etwas, ein normales Gespräch mit ihr zu führen. Ich lächle Sandra an und streiche weiter über den Stoff des Rockes, während mein Bruder ihr interessiert zu hört und dann lacht. "Ich mache auch gern Sport." grinst er. "Aber eigentlich ist das nur eine Ausrede, da sich meine eigentlichen Hobbys eher um Partys und hübsche Mädchen drehen." erzählt er munter und leckt sich kurz über die Lippen, was mich meinen Kopf schütteln lässt. Wir waren schon unterschiedlich, aber immerhin war ich auch mal so, also konnte man schon wieder meinen, wir wären gleich.
Mein Vater stellt nun aber die Frage, die ich eigentlich den ganzen Tag nicht hören wollte. Ich kannte die Antwort und wusste, was sie in Jake und Das auslösen würde, ließ Sandra aber trotzdem erzählen. Dad versteifte sich sofort und auch Jake erstarrte bei ihren Worten, wobei ich Sandra einen Arm um die Schulter lege und sie vorsichtig zu mir ziehe. "K-Kindergärtnerin?" fragt Jake ungläubig nach und sieht nun mich bedeutend an. "Sie würde das wundervoll machen." melde ich mich nun auch zu Wort und sehe zu Dad, der mit den Zähnen knirscht. "Willst du damit sagen, dass Grace es nicht gut gemacht hat?" presst er zwischen seinen Zähnen hervor und funkelt mich an. Es ist mir unangenehm vor Sandra, aber es wurde Zeit, dass ich durchgreife. "Nein. Du weißt, dass ich das nie sagen würde. Komm endlich über sie hinweg Dad. Sie ist tot. Sieben Jahre hattest du Zeit. Ich habe mich nie beschwert, obwohl du kein Vater für mich erst und dich immer noch nicht wie einer verhälst. Es wird Zeit, dass du endlich normal wirst und später deinen Enkelkindern ein guter Großvaters wirst und nicht so ein Grießgram vor dem jeder Angst hat." Clive unter dem Tisch knurrt leise, aber ich korrigiere sie sofort, funkle nur meinen Vater wütend an. Der seufzt und sackt zusammen, wobei er den Kopf auf den Tisch ablegt.
"Dad will zu einer Psychologin gehen." sagt Jake ruhig und sieht mich an. "Ich habe schon mit ihm gesprochen, wegen den letzten Jahren, dass du sauer auf ihn bist und ich auch." erklärt er, während ich ihn perplex anstarre. Warum hat er mir das nicht erzählt. "Ich wollte es dir heute mit ihm zusammen sagen." sagt er, als ob er gerade meine Gedanken gelesen hätte und sieht dann leicht lächelnd zu Sandra. "Tut mir leid, dass du das so miterleben musstest Sandra. In unserer Familie läuft nicht alles perfekt, wie es einmal war... Ich denke wir gehen jetzt besser und lassen euch allein. Ihr solltet eine schöne Zeit in LA verbringen." Ich hatte vollkommen vergessen, wie ich meinen Bruder liebte. Ich war so sauer auf ihn gewesen, dass ich vergessen hatte, wie lieb er sein konnte. Jake stand auf und ging um den Tisch um mich in die Arme zu schießen und mir zu sagen, dass er mich lieb hatte und dass es ihm leid tat, wegen Sandra, dass sie sehr süß war. Ich schenkte ihm ein warmes Lächeln und bedankte mich leise bei ihm, ehe ich zusah, wie er auch zu Sandra ging, nicht wusste, ob er sie umarmen sollte oder nicht. Ich hörte nur mit halben Ohr, wie er etwas meinte von wegen, dass es ihm leid täte und dass ich voll in Ordnung war oder sowas, sie natürlich aber auch gern zu ihm kommen könnte, aber ich blieb ruhig und sah, wie mein Vater sich unwohl fühlte. "Es tut mir leid." Er sprach leise, aber ich hörte die Worte deutlich. "Das sollte es." Gab ich zurück und sah, wie schwach er doch eigentlich war. In seinen Augen spiegelte sich ehrliche Trauer, aber ich wusste genau wie er, dass ich ihm nicht einfach verzeihen würde. Er brauchte jetzt diese Therapie, dann würden wir weitersehen.
"Ich bezahle für euch." erkläre ich und hebe die Hand zum Abschied, während Jake mit meinem Vater nach Hause läuft. Ich bleibe einige Minuten regungslos stehen, bevor ich mich zu Sandra drehe und sie in die Arme schließe. Ich brauchte sie jetzt.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 9:33 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich bin still als ich sehe was meine Worte anrichten und zucke zusammen. Unsicher und vorsichtig sehe ich zu Fynn, versuche Sicherheit zu gewinnen. Als Jake die Worte an mich richtet sehe ich zu ihm. Kein Problem... Ich... Ich kenne das von daheim, Stelle ich nur leise fest und lehne mich an Fynn als dieser mich, nach dem Verlassen seiner Familie in die Arme zieht. Das mit deiner Mum tut mir Leid Fynn... Ich wusste das nicht. Ich... Ich... kann ich dir irgendwie helfen?, ich sammle was zusammen,unsicher und unwissend was da noch so kommen würde, in den Tagen in denen wir in LA sind. Vorsichtig hauche ich ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und versuche mich weiterhin im Lächeln was ja nicht klappen will. Kann ich es wieder gut machen?, Skyla kam langsam angebrochen und leckt über Fynns Hand,Oder besser gesagt Unterarm um ihn zu beruhigen und zu trösten, dabei würde sie Clive immer den Vortritt lassen wenn sie zu ihm will.
Vorsichtig löse ich mich von ihm und schaue in seine Augen. Wir essen jetzt was und dann kannst du mir die Gegend ein wenig zeigen... Also wenn du willsr, meine ich leise und fahre ihm über die Wange. Lächle. Versuche ihn zu beruhigen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 9:50 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich drücke ihren kleinen Körper an mich und atme tief ihren Duft ein mehr brauche ich gar nicht. Es belastet mich, dass meine Familie so zerstört auf mich wirkte, wahrscheinlich weil sie es irgendwo war, aber ich hatte wieder ein Fünkchen Hoffnung, dass es besser werden würde. Jetzt, wo Jake sich einsetzte und nicht einfach abhaute, wo er zu mir hielt und mich unterstützte, als nur an sich zu denken. Es würde gut sein, wenn Dad in ärztliche Behandlung kommt. Vielleicht würde es etwas verbessern.
Ich lege meine Hand auf ihren Hinterkopf und streichle sie sanft. Sie beruhigt mich, ich beruhige sie. "Es ist okay. Ich habe es dir nie erzählt und du konntest es nicht wissen. Es ist sieben Jahre her, ich bin darüber hinweggekommen." sage ich leise. Mein Mundwinkel zuckt, als sie mir einen kleinen Kuss auf die Wange gibt und lehne mich etwas zurück um sie ansehen zu können. "Es gibt nicht zu wiedergut machen, Sandra. Du hast nichts getan und ich würde dir niemals dafür die Schuld geben. Ich freue mich einfach, dass du da bist, ja? Verlass mich einfach nicht und lass uns an etwas anderes denken." Mein Lächeln klappt deutlich besser als ihres, weil ich gar nicht so unglücklich bin. Ich bin froh, dass Sandra jetzt über Mum Bescheid weiß und meine Familie zumindest einmal gesehen hat
Schmunzelnd sehe ich runter auf Sky, die mir den Arm abschleckt und streichle sanft über ihren Kopf, wobei sich Clive nun Besitzergreifen zwischen uns schiebt und meine Hand unsicher ableckt. "Ist doch gut Honey... So schnell müssen wir sie nicht wiedersehen. Mir gehts gut." rede ich ihr beruhigend zu und kraule sie hinter den Ohren, sodass sie sich wieder beruhigt und sich an mich schmiegt.
"Ja lass uns essen und dann einfach loslaufen. Wir haben noch viel vor die nächsten Tage." Meine Hand streicht ihr vorsichtig eine Haarsträhne nach hinten, wobei ich sie fast wie verzaubert ansehe und lächle. "Danke."

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 10:19 pm von ©Sandra West verfasst.
Sky kommt unsicher zu mir und mehr den Kopf auf meinen Schoß, winselt. Ich habe Ihr seit ich Fynn kenne beigebracht das sie nicht besitzergreifend sein darf und deshalb verstand sie dieses Verhalten nicht mehr. Unsicher schaue ich zu ihm und höre ihm aufmerksam zu. Los bekommst du mich ohnehin nicht, Stelle ich lachend fest und schaue dann in die Augen von Fynn, wobei ich den Kellner groß anschaue als wir das Essen bekommen und es eine Portion für zwei ist. Ich hoffe du hast genug Hunger mitgebracht, Stelle ich dann fest und Weise Sky auf ein Platz zurück, was sie brav ausführt und mich anschaut. Braves Mädchen, meine ich leise und lächle sie warm an, bevor ich anfange zu essen und es einfach genieße. Was willst du denn alles noch machen?, Frage ich vorsichtig lächelnd.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 10:33 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich muss zufrieden Lächeln, als sie meint, ich würde sie nicht mehr losbekommen. Das wollte ich schließlich gar nicht. Ich lache leise. "Hiiiieer kann ich endlich mal richtig zunehmen." grinse ich und streiche über meinen Bauch, der nur aus Muskeln zu bestehen scheint. Clive nimmt dicht neben Skyla wieder Platz und kommt schnell zur Ruhe, sodass man ihr kaum anmerkte, wieviel Stress das Zusammentreffen mit meinem Bruder und meinem Dad für sie war.
Genießend schiebe ich mir die erste Gabel voll Spaghetti in den Mund und seufzte leise. Ich liebte dieses Essen hier. "Hmm..." machte ich und schluckte runter. "Also ich zeige dir alles mögliche, mein Kindergarten, meine alte Schule, den Skatepark, dann müssen wir unbedingt weiter außerhalb fahren, da wo Jus gewohnt hat, da ist ein großer See und lauter alte Erinnerungen, an irgendwelche Sch*iße die wir angestellt haben." grinse ich. "Nein, ganz entspannt, wir können einfach Spaß haben und das machen worauf wir Lust haben, schön lange ausschlafen, so wie sich das in den Ferien gehört und in die besten Clubs der Stadt gehen." meine ich lächelnd und schiebe mir großzügig mehr Essen in den Mund. "Hast du irgendwelche Wünsche?

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 10:41 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich sehe zu Fynn hin und versuche ein Lächeln, wobei es ehrlicher und wärmer wurde. Geduldig höre ich ihm zu was er noch alles machen will und nicke in aller Ruhe alle ab. Ich will einfach nur Zeit mit dir und Spaß haben, Stelle ich warm fest und streiche dann kurz meine Haare zurück. Aber nachher will ich mich bitte schnell umziehen... Ich hatte lange genug brave Kleidung an, schmunzel ich warm und esse dann brav weiter einen Issen nach dem anderen bis mein Teller mit Nudeln fast leer ist. Ich freu mich schon hier ein wenig mehr pber dich zu erfahren,Stelle ich grinsend fest und schaue dann in seine Augen, werde wieder liebevoller und wärmer aber auch frech und etwas vorlaut. Kurz gesagt, ich werde wieder mehr ich selbst. Freu dich auf Brooklyn. Du wirst danach der Überzeugung sein das deine Familie normal ist... das verspreche ich dir, ich lächle ihn warmherzig an und deute auf meinen Teller: Willst du den Rest haben oder hast du schon genug, ich hatte etwas über die Hälfte gegessen, wenn er es nicht wollen würde, würde ich es einpacken lassen und morgen essen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 14, 2017 10:56 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich war rundum glücklich, verdrängte das eben passierte sehr gut und konzentrierte mich nur auf Sandra. Ich musste unwillkürlich grinsen, als sie meinte, dass sie sich umziehen will. "Du hättest dich gar nicht so fein anziehen müssen, mir gefällst du sowieso viel besser, wenn du so aussiehst wie du immer bist." schmunzel ich und mampfe meinen Teller fleißig weiter, stoppe nur manchmal um zu trinken.
Ich nicke, ich war inzwischen bereit, ihr über mich zu erzählen, freute mich fast darauf, es ihr zu erzählen. Sie meinte, dass ich mich auf Brooklyn freuen sollte, einerseits glaubte ich ihr natürlich, immerhin wusste ich in etwa, dass ihre Vergangenheit nicht sehr glorreich war, aber andererseits hoffte ich nicht, dass es wirklich so schlimm war, wie ich befürchtete. Ich esse auf und atme zufrieden aus und schließe die Augen. "Nene lass mal. Sonst darfst du mich nach Hause rollen." grinse ich und fasse nach ihrer Hand. "Gehen wir zum Auto zurück?" frage ich lächelnd und winke dem Kellner zum Bezahlen. "Dann bringe ich dich in unser -" Ich hustete gekünstelt "-Hotel und du kannst dich umziehen?"

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 6:46 am von ©Sandra West verfasst.
Ich lache leise und sah ihm in die Augen: Du kannst mich deiner Familie nicht in meinen üblichen Punk Sachen vorstellen, die hätten doch einen Herzinfarkt bekommen, lache ich und sehe danach zu ihm, sehe wie zufrieden er ist und wie gern er sein Essen verschlingt. Ganz ehrlich, jeden Tag weiß ich ein wenig mehr warum ich den Kerl liebe. Auch als er meint, dass wir zurück zum Auto gehen nicke ich leicht und schiebe ihm dann das Geld für mein Essen und das Trinken zu, lächelnd bekommt er dazu noch einen kleinen Kuss auf die Wange. Machen wir so, dann bin ich glücklich und du auch, Stelle ich einfach nur warm fest und stehe danach auf, nehme seine Hand und gehe gemeinsam mit ihm zum Auto, wo ich mich hinein setze und leise gähnend nach draußen schaue. Der Flug macht mir immer noch etwas zu schaffen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 8:02 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse sie an. "Mein Dad hat gar nichts von dir mitbekommen, bis du nicht die Kindergärtnerin erwähnt hast und meinem Bruder gefällt sowieso so ziemlich jedes Mädchen, das halbwegs gut gebaut ist." meine ich und zucke mit den Schultern. Sandra gefiel mir nun mal, so wie sie war, egal wie kitschig das vielleicht schon wieder klang.
Ich schüttle lächelnd den Kopf, als sie mir das Geld rüberreicht. Jetzt sind wir sogar richtig zusammen, natürlich hätte ich für sie mitbezahlt. Aber wenn sie das so wollte konnte ich nichts machen, wenn denn es ihr später unbemerkt wieder zustecken. Ich folgte nach dem bezahlen Sandra zum Auto und setzte mich auf den Fahrerplatz. Das Auto ist das Alte meines Bruders, eine ziemliche Schrottkiste in der ich meine ersten Runden um den Block gefahren bin. Aber auch, wenn ich lange nicht mehr im Auto gesessen hatte, hatte ich mich sofort wieder im Straßenverkehr von LA eingefunden und fühlte mich zu Hause.
"Wünsche fürs Abendbrot? Sollen wir Essen gehen? Was bestellen? Oder soll ich kochen?" frage ich, während ich weiter raus aus der Stadt fahre und hin und wieder zu Sandra rübersehe. "Bist du sonst bereit für die nächste Einheit, der Tour durch LA oder wollen wir heute noch schön rumgammeln, weil du auch so müde bist wie ich?"

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 12:11 pm von ©Sandra West verfasst.
Halbwegs?, Frage ich gespielt beleidigt und schlage ihm leicht in den Oberarm, nicht fest sondern eher als Drohung. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und wollte ihn so nur aufziehen. Es tut mir immer noch leid das es so enden musste heute. ., murmle ich leise und sehe, mir auf sie Lippe beißend, zu Fynn um vielleicht etwas Sicherheit bei ihm zu finden. Kochen klingt super, meine ich lächelnd und sehe zu ihm hin, wobei ich mir durch die Haare fahre und die Straßen lächelnd beobachte. Ich bin froh, dass ich wieder in Amerika bin und das obwohl ich hier auch so viel schlechtes erlebt habe. Als er meint das er auch müde ist lache ich leise: Ich würde eigentlich gern noch etwas mehr sehen, aber wenn du müde bist können wir uns ja auch daheim beschäftigen, ziehe ich ihn ein webig auf und mustere den jungen Kerl, mit dem ich dann wohl oder übel zusammen bin und immer noch nicht weiß, warum er jemanden wie mich nimmt.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 7:06 pm von ©Fynn Almond verfasst.
"Ja halbwegs, und da du dieses Standrad maßlos übertriffst, zählst du auch zu seiner möglichen Beute, wenn ich nicht aufpasse." grinse ich und streiche kurz über ihre Hand. "Und ich sage dir immer noch, dass das nicht deine Schuld war." meine ich bestimmend und sehe sie kurz mahnend an. Sie sollte sich keine Vorwürfe machen, erst recht nicht ohne Grund. Das meine Familie nicht perfekt war, lag nicht an ihr.
Mein Blick ist auf die Straße geheftet, als ich lächle. "Dann müssen wir noch einkaufen gehen... Ich koche dir alles was du willst." meine ich großzügig und schiele mit einem Grinsen auf dem Gesicht zu ihr rüber. Sie meint, dass sie gern noch etwas sehen würde, was natürlich kein Problem wäre. Jedoch redet sie weiter und meint, dass wir uns auch daheim beschäftigen könnten. Ich lachte leise und legte meine freie Hand auf ihren Oberschenkel, über den ich langsam strich. "Lass uns einkaufen gehen und dann für heute zu Hause bleiben. Wir haben noch genug Tage, um alles zu sehen." schlug ich vor und bog dann in die Kieseinfahrt ein. Etwas entfernt zeichnete sich zwischen Bäumen unser Ferienhaus ab. Ich behauptete gern, dass es mein Haus ist, da Jake und ich irgendwann beide Häuser erben würden und wir, als ich 8 oder so war, mal ausgemacht hatten, dass er unser richtiges Haus bekommt und ich dieses. Ich mochte es viel lieber, als das andere, auch wenn es deutlich kleiner war. Dafür war das Grundstück umso größer und hatte viele Bäume und Büsche, Blumen und Sträucher drum herum. Ich hatte mich schon immer sehr wohl hier gefühlt, auch wenn ich gern reiste. Ich hielt das Auto an und sehe zu Sandra, der ich einen kleinen Kuss auf die Wange hauche. "Da sind wir." grinse ich munter und springe aus dem Wagen, wobei ich Clive und Sky rauslasse und meine Hündin schon über die Wiesen tollt. Clive liebte es auch hier zu sein, hier verband sie nichts schlechtes mit meinem Vater, weil der, seit Mum tot war, nicht mehr hergekommen ist. Ich sah ihr kurz grinsend zu und schloss dann die Haustür auf, wobei ich die Taschen ins Holzhaus brachte, nach oben ins Schlafzimmer, wo ich sie aufs Bett packte, dann ging ich zu Sandra. "Sieh dich in Ruhe um, die Sachen sind auf dem Bett. Wenn du dich umgezogen hast, können wir einkaufen gehen."

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Zuletzt von Fynn Almond am Fr Sep 15, 2017 10:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 7:30 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich Stimme nickend zu und sehe zu Sky, die neben dem Auto stehen blieb und sich unsicher mit den Ohren wackelnd umsah. Sie kommt zu mir als ich aussteige und setzt sich vor mich, wobei ich in die Hocke gehe und sie sanft Kraule. Alles gut Darling, hauche ich und drücke ihr einen kleinen Kuss auf die Schnauze wobei sie mich danach groß ansieht. Als Sky dann nach Clive sucht gehe ich nach Fynn ins Haus und schaue mich lächelnd um, wobei ich dann das Schlafzimmer finde und mich umziehe. Den Rock tausche ich durch eine Schwarze absichtlich etwas zerrissene Hotpens aus und die Bluse gehen ein schwarzes Top, das auf der Linken Seite etwas beschädigt ist. Dazu öffne ich meine Haare, kämme sie und ziehe meine schwarz Pinken Converse an, zufrieden lächelnd gehe ich zu Fynn und hauche ihm einen Kuss auf sie Wange, in sein Ohr flüstere ich: Jetzt weiß ich wo du wohnst und du bist nicht mehr sicher, leise lachend gehe ich dann wieder raus und sehe das Sky in der Sonne liegt und diese genießt, dann aber wie von einer Schlange gebissen aufspringt und zu mir rennt, meine Hand abschleckt und an mir hoch springt. Du kleine Maus, lache ich und Kraule sie hinter den Ohren. Fynn? Ich hätte gern dein lieblingsessen,lache ich und drehe mich freudig strahlend zu ihm um. Und ich mach uns einen Pudding als Nachtisch, so ziemlich das einzige Gericht das ich auf die Reihe bekomme.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 15, 2017 10:33 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Während Sandra sich umzieht, laufe ich kurz ins Gästebad und gehe auf Toilette, wobei ich dann noch etwas vor dem Spiegel stehe und meine Haare richte. Als ich mich auch noch mit etwas Deo eingesprüht habe, gehe ich nach draußen und setzte mich zu Clive ins Gras, die sich auf dem Rasen rumtollt und den Rücken schubbert.
Ich grinse nur und sehe Sandra nach, wie diese zu Sky geht und von der freudig begrüßt wird, als hätten sie sich Tagelang nicht gesehen. Ich mustere Sandra etwas Läger als nötig, so betont wie sie gekleidet ist und lasse mich nach hinten ins Grün fallen. Ich grinse und lecke mir über die Lippen. "Hmm... Auf den freue ich mich schon." meine ich lächelnd und sehe zu Sandra, wobei ich aufspringe und zu ihr gehe. Ich schlinge kurz meine Arme um sie und beuge mich runter zu ihrem Hals, wo ich ihr einen kleinen Kuss gebe und frech über diese Stelle lecke, dann laufe ich zum Haus und greife mir schnell, was ich so zum Einkaufen gebrauchen kann. Ich pfeife nach Clive, damit sie hier bleibt. Für die Hündin war es angenehmer hier zu bleiben, als vor dem Supermarkt zu hocken, wie das für Sky aber war wusste ich nicht und wollte Sandra entscheiden lassen. Meine Hündin sprang erst noch etwas wie eine verrückte rum, wollte wohl mit mir fangen spielen, kam dann aber doch zu mir, als sie merkte, dass ich nicht kommen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 16, 2017 9:06 am von ©Sandra West verfasst.
Ich lache leise als er auf mich zukommt und lege meine Arme um seinen Nacken, wobei ich ihn ansah als hätte er mich gerade halb vergewaltigt. Fynn wir gehen gleich nicht mehr einkaufen, drohe ich schmunzelnd und sehe dann zu ihm hin, hauche ihm ebenfalls einen Kuss auf den Hals und deute Skyla das sie da bleiben muss. Langsam geht die Schäferhundmischlingshündin zu Clive und legt sich zu ihr, die Nase unsicher in ihrem Fall vergrabend. Ich Geselle mich daweil zu Fynn ins Auto und lege eine Hand auf seinen Oberschenkel. Hier ist es als würde es keine Sorgen geben, meine ich mehr zu mir selbst als zu ihm und sehe danach zu ihm, ruhig und warm lächelnd. Ihm war wohl bewusst, wie viel er mit bedeutet und auch deshalb handle ich ihn gegenüber als wäre er die Welt für mich.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 16, 2017 12:48 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse ihre Drohung einfach weg und mache mich auf zum Haus, wobei sowohl Clive als auch Sky reingehen und es sich halbwegs gemütlich machen. Ich streichle die Hündinnen zum Abschluss und schmeiße beiden noch ein kleines Leckerli hin, dann gehe ich zum Auto und setzte mich nach drinnen zu Sandra, die gleich ihre Hand auf meinen Oberschenkel legt. Ich drehe den Schlüssel rum und fahre los, während ich Sandra anlächle. "Genau deshalb war ich schon immer gern hier." erkläre ich und lege meine Hand auf ihre, wobei ich sie gleich wieder runternehmen muss, als ich einen Gang höher schalte.
Es fühlte sich einerseits komisch an, so mit Sandra im Auto zu sitzen und zum Einkaufen zu fahren, fast als wären wir schon ewig zusammen, würden seit Jahren zusammen wohnen und bald die Hochzeit planen, es schien total unwirklich, wenn ich jetzt so darüber nachdachte aber gleichzeitig auch total natürlich. Im Endeffekt genoss ich es aber, also sollte ich mir keine Gedanken machen. Ich mochte die Stille, die herrschte, bis wir nach wenigen Minuten auf dem Parkplatz standen und ich den Motor ausmachte. "Was hältst du einfach von Nudeln? Die gehen schnell und sind lecker." frage ich Sandra, als ich aus dem Auto steige und auf sie warte, damit wir zusammen rein gehen können. "Soße musst du sagen, ob du was besonderes haben willst, oder Pesto oder keine Ahnung." lächle ich und greife dann nach ihrer Hand, um in das große Gebäude zu gehen. Es hatte sich schon etwas verändert, seit ich das letzte mal hier war, aber gleichzeitig fühlte es sich total heimisch an.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 16, 2017 8:40 pm von ©Sandra West verfasst.
Lächelnd beobachte ich den jungen Amerikaner beim Fahren, schaue dann aber auch immer wieder aus dem Fenster, streiche durch meine Haare und wieder über seinen Oberschenkel. Irgendwie ist es ungewohnt etwas mit meinem Freund zu Unternehmen und auch kenne ich es nicht, dass mein Freund voll und ganz zu mir steht. Pesto klingt super,meine ich ruhig und lächle Fynn dabei an, wobei ich danach seine Hand nehme und ihm warm anlächle. Also zehn Zentimeter weniger hätten auch gereicht,lache ich und gehe anschließend neben ihm her, den Kopf kurzfristig auf seine Schulter Legend. Beim Einkaufen sah ich mich immer wieder um und musste oft wieder stehen keinen Alkohol zu Kaufen, die Zigaretten konnte ich mir nicht so leicht abgewöhnen, aber den Alkohol habe ich schon reduziert und das kiffen auch, okay, ich tue es nur noch, wenn ich nichts mit Fynn unternehme.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 9:53 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich nicke lächelnd. Also werden Spaghetti und Pesto in den Einkaufswagen gepackt. Ich lache leise, als sie meint, dass 10 Zentimeter weniger auch gereicht hätten. Unser Größenunterschied war schon echt lustig, aber irgendwie mochte ich es auch so groß zu sein. Vor allem, seit ich größer war als Jake, weil ich ihn damit immer aufziehen konnte.
Zu der Pesto kommt etwas Obst, Bananen, Äpfel, Birnen und Sachen morgen fürs Frühstück. Ich nehme noch Kaffee mit und natürlich Süßkram und Knabberzeug, wobei ich etwas länger vor dem Bier stehen bleibe. Warum hatte ich nicht gleich daran gedacht, Jake mit her zu nehmen oder ihm von zu Hause etwas Alkohol abzuknöpfen? Naja, es war ja nicht so, als würde ich es nicht ohne Alkohol aushalten. Lächelnd ging ich mit Sandra die Gänge entlang und warf ihr ab und zu einen Blick zu, einfach weil ich nicht anders konnte. Anstatt des Alkohols nahm ich nun also Wasser und Cola mit sowie natürlich Milch für den Pudding. Dann schob ich den Wagen in den Gang wo es Puddingpulver gab, damit Sandra was aussuchen konnte und wir zur Kasse konnten. Dort angekommen lege ich außer den Sachen aus dem Korb auch noch drei Packungen Kaugummis aufs Band, ich musste meinen Vorrat schließlich mal auffüllen. Irgendwann wurde ich noch arm, bei meinem Kaugummikonsum.
Als alles bezahlt ist schiebe ich den Wagen nach draußen, wobei ich Sandra anlächle. Draußen sehe ich dann zum Auto und laufe gut gelaunt auf es zu. Ich freute mich, jetzt mit Sandra hier zu sein und etwas schönes zu unternehmen, die Müdigkeit war vergessen.
Abrupt blieb ich stehen und starrte das Auto an. Na, wisst ihr wen ich da stehen sehe? Genau. Keine andere als Mila Coleman. Man sieht es mir zu gut an, wie mein ganzer Körper sich versteift, meine Augen zu schlitzen werden und ich kurz davor war, ihr etwas anzutun. Ich wusste, dass es passieren konnte, das wir uns über den Weg laufen, aber sie provozierte es heraus, indem sie an dem ihr bekanntem Auto stehen blieb. Miststück. Sie hatte in der Nähe von Sandra nichts verloren. Mila sah durch die Gegend und entdeckte mich grinsend. Kurz war sie von Sandra abgelenkt, dann war aber ihre perfekte Maske wieder da und sie ging erhobenen Hauptes auf mich zu. Wenn Blicke töten könnten, wäre sie längst nicht mehr so glücklich, sondern würde auf dem Boden rumkräpeln, aber leider funktionierte diese Fähigkeit immer noch nicht. "Hey Fynny..." hauchte sie, versuchend mich schwach zu machen und sie anziehend zu finden. Natürlich schaffte sie es nicht, aber dies störte sie herzlich wenig, denn sie hauchte mir ihre Lippen auf die Wange und legte ihre Hände auf meine Brust. Mit einem angewiderten, vernichteten Blick ging ich einen Schritt zurück. "Hör auf dich lächerlich zu machen Mila und zieh Leine." Meine Stimme war scharf, schneidend, sie hörte sich deutlich besser an, als bei dem Versuch, Aaron und Jus vorzugaukeln, sie würden eine Strafe bekommen. Meine Hand krallte sich unbewusst fester um Sandras, eigentlich hatte ich sie im Moment total vergessen und dachte nur an dieses hässliche Mädchen, das mich ganz stark verändert hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 10:22 am von ©Sandra West verfasst.
Der Einkauf ging ziemlich entspannt weiter und ich lächle zufrieden vor mich hin, als ich das Puddingpulver in den Wagen lege und ihm noch einen kleinen Kuss auf die Wange lege. An der Kasse lächle ich vorsichtig und nehme Fynns Hand wieder als wir raus gehen. Solche Tage sollte es öfter geben. Irgendwie könnte ich es mir auch vorstellen mit ihm zusammen zu ziehen, aber das steht noch in den Sternen.
Als wir auf dem Weg zum Auto sind merke ich wie Fynn sich anspannt und sehe ein Mädchen beim Auto stehen, sehe wie sie mich verwirrt ansieht, sehe wie sie auf uns zukommt und sehe wie sie MEINEN Freund berührt. Angriffslustig beiße ich meine Zähne zusammen, versuche sie nicht gleich umzubringen, schaue ihr in die Augen und löse mich von Fynn um gerade stehen zu bleiben als er zurück weicht. Was ist dein verdammtes Problem?, knurre ich die größere an und schaue zu ihr hin. Wie heißt es so schön: " Gift wird in kleinen Flaschen abgefüllt" und so ist es auch bei mir. Schön fast provokant schaue ich die Amerikanerin an und konnte ziemlich gut heraus hören, dass sie entweder Fynns Ex ist oder sonst eine ehemalige Bettgeschichte. Wenn sie auch nur einen Schritt auf Fynn zugehen wird dann würde sie noch eine fangen, oder einige böse Worte an den Kopf geknallt bekommen. Fynn lass uns einfach gehen, versuche ich ruhig von mir zu geben und das Weib vor mir nicht anzufallen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 11:04 am von ©Fynn Almond verfasst.
Die Zeit mit Sandra war wie immer schön. Es war schon ein schönes Gefühl mit ihr einkaufen zu gehen, zu wissen, dass wir praktisch zusammen wohnten. Ich dachte gern daran. Leider war der Einkauf aber für mein Leben zu schön gewesen, dass es jetzt nochmal ordentlich reinhauen musste. Draußen kurz vor dem Auto sah ich niemand anderen als meine Ex, die noch schrecklicher angezogen war als sonst. Ihre langen schlanken Beine waren nur von einer viel zu kurzen Hotpan bedeckt, ihr Crop Top bedeckte gerade das Nötigste, ihr Gesicht war hinter der vielen Schminke gar nicht mehr zu sehen.
Schlimmer war jedoch, dass sie auf mich und Sandra zu stolzierte und sich wieder an mich ranschmiss, so als wäre nie etwas gewesen. Ich reagierte sichtlich angeekelt und wütend, doch das störte das Blonde Mädchen herzlich wenig. Sandra äußerte sich ebenfalls und ließ mich sie wieder wahrnehmen. Ihr gefiel es ebenfalls gar nicht, was Mila da veranstaltete und knurrte sie an. Diese lachte hässlich und klimperte mit ihren künstlichen Wimpern. "Ich will nur meinen alten Freund begrüßen." lächelte sie zuckersüß und sah mich schmachtend an. "Wir haben uns so lange nicht gesehen und schrecklich vermisst. Also würde ich eher fragen, was du hier noch verloren hast." Sie war die alt bekannte Zicke und Tussi und was mir alles noch für Schimpfwörter gerade einfallen, aber es ging mir eindeutig zu weit mit ihr. Sandra wollte gehen, aber ich war zu provoziert, um sie jetzt wie immer zu ignorieren. "SIE hat ein gutes Recht hier zu sein, im Gegensatz zu dir!" keifte ich sie an und ging provozierend wieder einen Schritt nach vorn. "Ich habe es dir schon oft gesagt, aber ich sage es gern noch ein letztes Mal. Lass mich endlich in Frieden!" ich musste aufpassen, dass ich nicht zu laut wurde, sodass uns jeder bemerkte, aber eigentlich war es mir auch egal.
Mila sah mich -wahrscheinlich gespielt- geschockt an und machte große Augen. Ja mich sieht man selten laut werden. "Aber- mein Fynnyboy..." hauchte sie und ich könnte kotzen. Schön auf sie drauf oder so, ich malte es mir schon in Gedanken aus. Mila legte ihre Hand an meine Wange und ich schlug sie weg. "Es reicht Mila. Ich gehöre dir nicht." Meine Stimme ist eiskalt und ich meine, sie kurz enttäuscht gesehen zu haben. Nur muss man sie kennen und wissen, dass das nicht daran liegt, dass sie mich lieben würde oder so, sondern nur gern jeden Typen besitzen würde und enttäuscht ist, weil ich ihr nicht länger unterlegen bin. Meine Hand hatte die von Sandra längst losgelassen, nun ging ich energisch zum Auto und packte die Sachen sehr grob in den Kofferraum. Ich war wie in einem Rausch, in dem Ich nichts hörte. In meinen Ohren rauschte es und ich war völlig neben der Spur als ich den Wagen wegbrachte. Ich kümmerte mich nicht darum, was Sandra oder Mila taten aber im Moment war ich nicht zum Denken fähig.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 11:42 am von ©Sandra West verfasst.
Ich sehe dem Geschehen zu und in dem Moment als sie Fynn berührt brennt die letzte Sicherung bei mir durch. Ich bin eifersüchtig und das weiß ich. Ich bin unfreundlich und das weiß ich. Ich bin ziemlich sicher stärker wie sie und auch das weiß ich. Das Fynn den Wagen zurück bringt kommt mir nur recht und ich stoße ihr, wahrscheinlich etwas unvermittelt, mit den Händen aufs Brustbein was sie ziemlich sicher im Matsch langen lässt. Sie hat es verdient. So was von verdient. Ich wollte auf sie eintreten, einprügeln. Ich wollte ihr Zeigen, wem Fynn gehört, auch wenn er mir durch den Fakt das wir zusammen sind nicht gehört sondern viel mehr zu mir gehört. Halt dich von ihm fern, sonst kannst du schon mal über ein blaues Auge zu überschminken, meine Stimme ist ruhig und wenn man mich kennt würde man hinter der ruhigen Fassade sehen, das ich komplett angespannt bin und bereit jede Sekunde auf sie los zu gehen.
Minuten später kam Fynn zurück und ich stieg einfach ins Auto, geladen wie immer. Wäre Skyla dabei gewesen, hätte sie alles tun können, nur ganz sicher nicht so mit Fynn umgehen, denn Sky verteidigt ihn inzwischen gleich wie mich.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 12:28 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Nachdem ich den Wagen weggebracht hatte, lief ich immer noch total angespannt zurück und stockte kurz, als ich auf einmal eins der blonden Mädchen auf dem Boden liegen. Zum Glück war es nicht Sandra, sonst wäre bei mir wahrscheinlich alles durchgebrannt. Sandra sah ich aber grad ins Auto steigen, sodass ich mich beruhigen konnte. Mila hatte es verdient. Sie saß schön im Dreck und kapierte ausnahmsweise mal gar nichts.
Als ich sie einfach ignorierte und mich ins Auto setzte, sah ich durch den Rückspiegel, wie sie aufstand und wegstampfte, zu irgendeinem Auto. Meine Hände umklammerten das Lenkrad und ich sah stur geradeaus, während ich alle Luft langsam aus meiner Lunge weichen ließ. "tut mir leid, dass du heute alles auf einmal abbekommst. Ich hatte gehofft, dass sie sich nicht mehr in meine Nähe traut." meine ich leise und schielte vorsichtig zu Sandra rüber. Was, wenn sie irgendwie sauer war? Wenn sie dachte, ich passte nicht zu ihr, wenn ich mal mit "so etwas" zusammen war? Mein Herz klopfte stark gegen meine Brust, während sich in mir alles zusammen zog. Ich könnte Sandra nicht verlieren, aber was wenn sie meine Vergangenheit zu sehr belastete? Ich wollte schließlich auch nur das Beste für sie und vielleicht konnte ich ihr das doch nicht bieten...

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 1:12 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich habe meine Schuhe abgestreift und die Füße auf den Sitz gestellt, schaue nach draußen und versuche runter zu kommen. Zitternd spiele ich mit meiner Zigarettenschachtel und stecke sie dann wieder ein, sehe nach draußen, wirke unsicher, mal wieder psychisch ziemlich labil. Verdammt ich kann so viel Druck nicht standhalten. Dann hab ich's zumindest hinter mir..., Stelle ich leise fest und sehe haltsuchend und ziemlich verzweifelt zu Fynn hin, wobei ich den Kopf danach einfach an seine Schulter lege und die grauen Augen schließe. Ich will heim..., wispre ich leise und fahre dann fort: Ins Bett, mich an dich kuscheln und mir sicher sein das alles wieder gut wird, ich schaue ihn nicht mehr an sonder richte meinen Blick geradeaus. Ich versuche Mila zu vergessen, versuche all das zu vergessen. Verdammt. Das kann doch alles nicht wahr sein.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 2:02 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich merke wie der heutige Tag auf Sandra wirkt und fühle mich nur noch schlechter. Das Gute aber, kann man sagen, ist, dass ich jetzt wieder der stärkere sein muss und es mir so besser geht. Wenn ich eine Aufgabe habe und weiß, dass ich anderen helfen muss, vergesse ich mein eigenes Unbehagen.
Erfreut stelle ich fest, dass Sandra mir gegenüber anscheinend nicht abgeneigt oder sauer ist, da sie ihren Kopf auf meine Schulter legt. Ich lege meinen Arm und sie und streichle sie sanft, während ich meine Lippen auf ihre Haare lege. Meine andere Hand legt sich auf ihren Oberschenkel und fährt langsam über ihn. "Wir fahren nach Hause." wispere ich. "Es wird alles gut." murmle ich weiter, liebevoll und warm. Da sie geradeaus sieht, gebe ich ihr einen kleinen Kuss auf die Schläfe und nehme meine Arme von ihr, um den Motor zu starten und loszufahren. Weg von diesem Ort zu dem Ort, wo alles immer gut ist. Unsere Hunde warten auf uns und werden sicherlich sofort für uns da sein. Ich lege meine Hand so gut wie die ganze Fahrt auf Sandras Oberschenkel. Am liebsten würde ich noch schneller fahren, um endlich da zu sein und sie in den Arm nehmen zu können. Ich wollte sie berühren, sie küssen, ihr sagen, dass alles gut wird, dass ich immer für sie da bin und das alles andere keine Rolle spielt. Ich hatte so große Angst, sie zu verlieren, dass ich sie am liebsten nie wieder aus den Augen lassen wollte und sie vor allem beschützen wollte und so wurde mir bewusst, dass meine Gefühle für sie viel stärker waren, als die, die ich jemals für ein Mädchen hatte. Als ich das Auto anhielt, blieb ich noch kurz sitzen. Zu sehr in Gedanken, ob das, was ich fühlte Liebe war.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 2:29 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich genieße den Moment als ich mich an seine Schulter lehnen kann und den Moment genießen. Lächelnd hauche ich ihm einen kleinen Kuss auf den Hals und steige danach daheim aus, ziehe meine Zigaretteschachtel aus der Tasche und stecke einen der Sargnägel in Flammen, wobei ich ihn danach genüsslich rauche um wieder runter zu kommen. Mit jedem Zug der meine Lungen füllt beruhige ich mich mehr und mehr, bis ich wieder die entspannte ruhige Sandra bib die man kennt. Ich sehe mich zu Fynn um, gehe zu ihm und lege meine dünnen Arme um seinen warmen und so stark wirkenden Körper. Verdammt tat das gut ihm zu haben. Wir schaffen das alles, flüstere ich einfach nur.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 2:46 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra holt mich zurück in die Gegenwart, als sie aussteigt und eine Zigarette anzündet. Ich bleibe noch kurz im Auto und beobachte sie, so wie ich es gern tue. Als ich aus dem Auto steige bleibt mein Blick immer noch an dem hübschen Mädchen hängen, dass nun auf mich zukommt und die Arme um mich schlingt. Vielleicht hätte mir dieses Mal auch eine Zigarette gut getan, so angespannt und wütend wie ich war. Andererseits reichte es mir auch vollkommen aus, Sandra jetzt bei mir zu haben und ihre leisen Worte zu hören. Ich nicke und lege meine meine Hände an ihre Hüften, während ich ihr tief in die Augen sehe. "Alles..." wiederhole ich hauchend das letzte Wort und lehne mich langsam weiter zu ihr runter. Meine Augen heften sich an ihre schönen grauen, kurz bevor ich sie schließe und meine Lippen mit ihren vereine. Ich küsse sie zunächst sanft und langsam, werde aber zum Schluss hin leidenschaftlicher, bevor ich mich wegen Atemnot löse und meine Stirn gegen ihre lehne. Ich nehme meine Hände aus ihren hinteren Hosentaschen, in die sie während des Kusses gewandert waren und schenke ihr ein leichtes Lächeln. "Dann lass mal unsere Lieblinge raus." schmunzle ich und gebe ihr den Hausschlüssel, um dann zum Auto zu gehen und die Taschen mit den Einkäufen rausnehme und ins Haus trage.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 3:15 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lächelte leicht als Fynn mich küsst und ich diesen nur erwidere. Den Kuss genieße und alles um uns vergesse. Verdammt er tat mir so gut. Alles mit uns tut mir verdammt gut. Als ich dann den Haustürschlüssel bekomme gehe ich zur Türe und öffne sie. Skyla hat anscheinend nicht mal gemerkt, dass wir gekommen sind denn sie liegt am Boden in der Sonne und genießt den Moment. Sie scheint zufrieden zu sein und springt dann aber auf als sie mich hört. Fröhlich begrüße ich meine große Hündin und lasse mir lachend über das Gesicht schlecken, wobei ich sie danach Kraule und zusehe wie sie zu Fynn rennt um auch ihn zu begrüßen.
Im Haus ziehe ich dann meine Schuhe aus und gehe nochmal entspannt durch die verschiedenen Räume, genieße die Zeit hier und das Leben, bleibe irgendwann in der Küche stehen und schaue mich zufrieden um, warte auf Fynn und streiche mir durch die Blonden Haare die mir so in den Nacken fallen und dort hängen bleiben. Ich hoffe du bist dann nicht von meinem Zuhause enttäuscht,
Fynn
, meine ich als er da ist und streiche mir selbst über den Linken Oberarm. Bei mir würden wir in meinem alten Zimmer leben, wobei meine Mum e nie da ist und wir so die ganze kleine Wohnung für uns hatten. Sie ist aber nicht halb so schön wie das hier sondern gleicht eher einer Bruchbude.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 4:50 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich genieße es, ihre Lippen endlich wieder auf meinen spüren zu können, was mir nochmal bewusst macht, dass sie meine Freundin ist und wie glücklich ich mit ihr bin. Als wir uns lösen gebe ich Sandra den Schlüssel und hole aus dem Auto die Einkaufssachen, wobei ich als ich zum Haus gehe fast von Clive umgeschmissen werde, die auf mich zustürmt und herumspringt. Ich stelle lachend die Taschen kurz ab und hocke mich zu ihr, damit sie mich ablecken kann und ich sie etwas kraulen kann. Sie tut so, als hätte ich sie Jahre allein gelassen, aber das bin ich gewohnt.
Meine Prinzessin wendet sich nach der stürmischen aber kurzen Begrüßung gleich wieder dem Garten zu, sodass ich Zeit habe auch Sky zu begrüßen, die zu mir kommt. Ich bin froh, dass sie mich auch mögen gelernt hat, schließlich habe ich die kleine Maus auch sehr lieb gewonnen und würde sie vermissen, wenn sie nicht immer um uns rumspringen würde. Nun nehme ich aber die Taschen wieder auf und bringe sie in die Küche, wo Sandra auf mich zu warten scheint. Ich stelle die Sachen vor den Kühlschrank und gehe dann zu Sandra, als sie mit mir spricht. Ich räuspere mich kurz, um dann wieder meine Stimme zu verstellen, um wie so ein Kerl in einem dieser Schnulzen zu säuseln: "Schatz, egal wo wir sind, solange ich bei dir bin geht es mir wunderbar, du könntest mich niemals enttäuschen." Nur wenige Sekunden nach dieser Ansprache grinse ich schon wieder und gehe noch einen Schritt auf Sandra zu, um sie an den Hüften an den Tresen zu drücken. "Im Ernst Sandra. Es ist mir total egal, wie es bei dir zu Hause aussieht oder wie blöd deine Mutter ist. Ich interessiere mich nur für dich und solange ich weiß, dass du da nicht mehr leben musst, stört mich rein gar nichts." werde ich wieder ernst und sehe ihr wieder tief in die Augen, um ihr zu zeigen wie ernst und ehrlich ich es meine. "Außerdem fand ich unser Zeug schon immer etwas übertrieben. Ich habs lieber gemütlich, wie hier." erkläre ich und lächle sie an. "Mach dir nicht so viele Gedanken, ja? Lass uns hier eine schöne Zeit haben."

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 5:15 pm von ©Sandra West verfasst.
Er wurde wieder so kitschig und ich lache leise als er mich gegen den Tresen drückt, wobei ich mich frech grinsend hoch stemme und ihn zwischen meine Beine ziehe, wobei ich diese hinter ihm verschränke, dass er mich mit nehmen würde wenn er jetzt gehen wird. Ich hoffe, das ich dort nie wieder hin muss, gebe ich nur von mir und sehe danach zu ihm hin, wobei ich sanft einen Kuss auf seine Wange und dann auf seinen Hals hauche, seinen Hals hinunter Küsse und dann wieder frech grinsend zu ihm sehe. Als er meinte das wir hier einfach eine schöne Zeit haben sollen nicke ich nur und schaue zu Sky die auf Fynn zugetapst kam und ihn vorsichtig anstößt, wobei ich wusste was sie hat. So löse ich mich von Fynn und lächle warm. Weißt du noch wo du das Futter hast? Sky wollte ja heute Morgen nicht Fressen vor Aufregung, erinnere ich ihn lächelnd und sah zu der Hündin die da saß als räte es ihr leid, dass sie uns unterbrochen hatte, aber man hört schon leise ihren Magen Knurren und sie schaut groß zu mir und Fynn. Mein kleiner Engel. Außerdem heiße ich Sandra und nicht Schatz, sage ich noch lachend zu Fynn und hole danach das Futter um ihr eine Portion hin zu stellen.

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Younger than the mountains, growin' like a breeze
Country roads, take me home
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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 5:40 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse breiter, als ich Sandras Lache vernehme. Da ist mein Plan wohl aufgegangen. Ich lasse mich einfangen und streiche sanft unter ihr Shirt, wobei ich ihr Verständnisvoll zunicke. Ich genieße ihre Küsse und neige bereitwillig meinen Kopf, bin fast enttäuscht als sie sich löst, als ich zu sprechen beginne.
Als ich etwas an meinem Bein spüre, sehe ich verwundert an mir runter und entdecke Sky, die mich bettelnd ansieht, schon merke ich wie Sandra sich von mir löst und ich deute auf eine Tüte, die ich vorhin schon her gestellt hatte. Ich konnte der Hündin wirklich nicht böse sein, dass sie Sandra und mich getrennt hat, schade fand ich es aber schon. Ich lache leise. "Ich kann dich auch anders nennen..." meine ich und überlege kurz "... was hältst du von Darling oder noch besser Honey." grinse ich. "Oder einfach nur Babe..." hauche ich ihr gegen den Hals, als ich mich hinter sie stelle und meine Lippen sanft über ihre weiche Haut wandern lasse. Meine Arme schlinge ich wieder um ihre Hüfte, um sie bei mir zu behalten, gerade wollte ich ihre Nähe spüren und sie vollkommen für mich beanspruchen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 5:58 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lache leise als er wieder ankommt und sich an mich schmiegt, doch als er mit den Kosenamen anfängt und meinen Hals sanft verwöhnt beiße ich mir auf die Unterlippe und lege den Kopf hier Seite, damit er besser hin kommt. Babe klingt akzeptabel, hauche ich nur und drehe mich danach zu ihm um, damit ich seinen Hals verwöhnen kamm, mit kleinen bissen und küssen, meist Sanft, hin und wieder aber fordernd und wollend. Was der Kerl mit mir anstellt weiß ich selbst nicht und auch deshalb bin ich heillos überfordert mit der Situation. Hast du eigentlich nie genug von mir?, Frage ich leicht provokant und dachte zurück daran, als wir das erste mal miteinander geschlafen haben, daran wie er mit mir umgegangen ist und daran, wie er mich immer wieder behandelt. Es hat mir gut. Er tat mir gut. Frech grinsend ziehe ich ihm sein Oberteil über den Kopf und schaue ihm mal wieder herausfordernd in die Augen. Soll er zeigen was er kann, wenn er schon meint, dass er mit so Zeug anfangen muss. Vielleicht würde er sich auch mal was anderes einfallen lassen, ein anderer Ort wie das Bett, doch auch wenn wir im Bett landen würden, das müssen wir immerhin auch noch sozusagen einweihen; auch wenn ich seit ich dieses Weib gesehen Habe, daran denken musste wo sie schon überall in diesem Haus war und was sie hier schon mit ihm angestellt hat. Ich sollte diese Gedanken aus meinem Kopf vertreiben, doch wie so oft wusste ich nicht wie.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 6:18 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Das sie mir mehr Platz gibt, lässt mich sie weiter verwöhnen, nun auch mit leichten Bissen, wobei ich aber sanft bleibe. Ich lächle, als sie meint, dass Baby als Kosename in Ordnung ist. "Okay Babe." hauche ich grinsend und seufzte genießerisch, als sie sich zu mir dreht und nun wieder mich verwöhnt. Auch ich verschaffe ihr mehr Platz und beiße mir auf die Unterlippe, als sie fordernder wird. "Niemals." lächle ich anzüglich und lasse mir nur zu gern das Shirt ausziehen. Ich drücke sie mit meiner Hüfte wieder gegen den Tresen und küsse sie leidenschaftlich, wobei ich sie auf die Granitplatte hebe und mich zwischen ihre Beine stelle, so wie vorhin. Meine Hand fährt unter ihr Top und zieht es über ihren Kopf, während meine Augen ihren Körper abscannen und ich sie provokant angrinse.
Meine Hand streicht sanft über ihren Rücken, wobei ich mich daran mache ihren Oberkörper mit Küssen zu verwöhnen und dann mit den Händen zu ihren Oberschenkeln und schließlich zum Hosenbund zu wandern, wo ich meine Finger einhake und sie noch dichter an mich ran ziehe.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 7:36 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich grinse zufrieden als ich noch näher an ihn gezogen werde und mache mir im selben Moment an seinem Gürtel und der Hose zu schaffen, was ich ihm beides zufrieden grinsend ausziehe. Die Küsse auf meinem Oberkörper ließen mich gelegentlich leise aber genussvoll stöhnen, lassen mich die Augen schließen und den Moment voll auskosten. Zufrieden streiche ich über seine Brust und Kralle mich kurz an ihm fest, als ich einen sanften Biss spüre. Verdammt, was macht dieser Kerl mit mir? Irgendwie war heute ein Tag an dem ziemlich viel auf einmal auf mich zukommt und doch überwiegen die schönen und genussvollen Dinge, wenn auch nur in meinem Kopf.

Was danach passiert ist, ist klar. Ich habe es genossen, verdammt noch mal hab ich es genossen. Es ließ mich alles vergessen, jeden schlechten Moment, jeden kleinen schlechten Gedanken heute. Alles.
Ich setzte mich auf und schmiege mich eng an seinen warmen und muskulösen Körper. Genieße die Nähe und Zuneigung. Ich genieße alles was um uns. Die Ruhe und die Geborgenheit, die Stille und das hier und jetzt. Was soll ich sagen, mich hat es wohl mal wieder voll erwischt. Mir hat noch nie jemand überhaupt etwas bedeutet... und jetzt kommst du und stellst alles auf den Kopf, denke ich mehr laut als das ich es erzähle.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 7:58 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich seufzte leise, aber genüsslich und schließe meine Augen. Mein ganzer Körper wird in Sandras Umgebung von meinem Herzen gelenkt, nie vom meinem Kopf und irgendwie tut das verdammt gut. Lächelnd schlinge ich meine Arme um sie und drücke sie näher an mich, als sie es tut.
Mit geschlossenen Augen lächle ich und küsse sanft ihren Hals, als sie meint, dass ihr noch nie jemand etwas bedeutet hat außer ich. "Was soll ich denn sagen? Ich weiß immer noch nicht, was du mit mir machst." murmle ich leise in ihre Halsbeuge, wo ich mein Gesicht vergraben habe. Ich könnte schon wieder einfach so einschlafen, der Flug hat mich so müde gemacht und so an Sandra gekuschelt schlafe ich immer schon im stehen ein. Wahrscheinlich könnte ich gar nicht mehr ohne sie schlafen, so sehr hatte ich mich daran gewöhnt. "Sandra?" frage ich leise nach einer langen Stille, die ich einfach nur genossen habe. Ich wollte sie nicht an vorhin erinnern, aber irgendwie war es mir wichtig. "Ich würde mich freuen, wenn du Kindergärtnerin wirst." sage ich liebevoll und löse mich kurz von ihrem Hals um ihr ehrlich lächelnd in die Augen zu sehen. "Ich bin mir sicher, dass du das klasse machen würdest." ergänze ich noch warm und streiche ihr sanft über die Wange.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 17, 2017 9:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich saß auf der Küchenzeile und sehe bei seinem Worten zu ihm, wobei er dann einen kleinen Kuss auf die Wange bekommt. Und ich hoffe ich höre nie damit auf..., wisperte ich und hauche ihm einen kleinen Kuss auf den Hals. Als es so still ist schlafe ich fast ein und sehe dann zu ihm als er mich anspricht. Danke Fynn..., flüstere ich nur, Aber können wir ins Bett gehen? Ich bin verdammt müde, ich lächle ihn warm an und hauche ihm einen zarten und liebevollen Kuss auf die Lippen wobei ich in seine Augen sehe. Und egal was du mal machst, ich werde dich unterstützen, Stelle ich leise fest und fahre über seine weiche Wange bevor ich gegen seine Nase Stupse und ihm in die Augen sehe. Egal ob Polizist oder von mir aus Kellner, ich lächelte und musste dann leise gähnen, wobei ich mir über die Augen reibe.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 18, 2017 4:31 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lächelte und genoss die Stille, die die nächsten Minuten herrschte. Die Müdigkeit machte sich in meinen Knochen bemerkbar, während ich mich gegen Sandra lehnte und die Augen geschlossen hielt. Dann löste ich mich aber, weil ich ihr unbedingt nochmal sagen wollte, dass sie eine super Kindergärtnerin sein würde, sie sollte ja nur wegen meine Mutter einen anderen Beruf wählen, der ihr vielleicht nicht so viel Spaß machte.
Ich lächle und streiche ihr die Haare hinter die Schultern, dann ziehe ich sie meine Hüfte und greife unter ihren Po, um sie von der Küchenzeile runterzuheben und sie auf dem Boden abzustellen. "Klar." schmunzle ich und hauche ihr einen Kuss auf die Lippen. "Oder ich werde Koch." grinse ich und knuffe ihr in die Seite. "Ich werde schon was gutes finden, wenn nicht würde mein Vater mich aufnehmen." Ich ziehe eine Grimasse Anwalt war wohl eins der letzten Dinge die ich tun würde, aber ehrlich gesagt machte ich mir nicht groß Gedanken über meine Zukunft. Ich nehme Sandra an der Hand und gehe ins Schlafzimmer, wo ich mich sofort ausgestreckt mitten aufs Bett werfe und leise stöhne. Ich hatte zum Flug so früh aufstehen müssen und alles war so anstrengend gewesen, dass ich schon vorher im Stehen hätte einschlafen können.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 18, 2017 6:02 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lege mich zu ihm ins Bett, schnappe mir eine Decke und kuschle mich in diese. Lächle. Ruhig fahr ich durch meine Haare und schlafe dann ziemlich schnell ein; wobei ich merke wie Sky aufs Bett springt und bei den Füßen liegen bleibt. Irgendwann wache ich auf. Draußen ist es schon dunkel und Fynn scheint noch zu schlafen. So kuschle ich mich an ihn und fahre mit meinen weichen und federleicht geführten Fingern über seine warme und so verdammt gut bemuskeöte Brust, wobei ich zufrieden lächle. Das alles hier fühlt sich so unwirklich an, so als wäre ich nicht wach. Fynn ist viel zu sehr ein traumkerl, der jede haben könnte und ausgerechnet mich wollte. Zufrieden lächelnd hauche ich meinem Freund einen kleinen Kuss auf die Wange und lächle ihn warm an. Anschließend stehe ich auf und ziehe mich an, deute Sky mitzukommen und gehe mit ihr nach draußen um etwas Ball zu spielen. Ich genoss es hier, denn nichts erinnert micj an meine Vergangenheit.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 18, 2017 9:48 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Bevor ich einschlief, legte ich noch meinen Arm über Sandras Körper und spürte Clive an meiner Seite, die sich natürlich wie Sky auch ins Bett gelegt hatte, wenn sie schon mal die Möglichkeit besaß. Es dauerte nur wenige Sekunden, da war ich auch schon weg und schlief tief und fest. Ich schlief so gut, wie schon lange nicht mehr und schlug nur langsam die Augen auf. Es passierte viel zu selten, dass ich ausschlafen konnte und eigentlich wäre ich fauler Sack auch einfach liegen geblieben, aber irgendwie störte es mich, dass außer dem Fell an meinem Bein kein anderes Wesen im Bett war. Um genau zu sein, war weder Sandra noch Sky da, wobei es mich zugeben hauptsächlich interessierte, wo meine Freundin war. Da ich aber sah, dass es dunkel war und mein Magen knurrte, entschied ich mich, einen Mitternachtssnack zu machen und rollte mich auf der anderen Seite aus dem Bett. Clive blinzelte mich verschlafen an. Ich liebte sie dafür, dass sie genau so eine Schlafmütze wie ich geworden ist und anscheinend auch lieber weitergeschlafen hatte, als mit Skyla aufzustehen.
Müde zog ich mir im Gehen eine Boxer, schlurfte ich in die Küche und gähnte, während ich mich ordentlich streckte. Meine Hündin tappte genauso verschlafen mit mir mit und stellte sich erstmal fordernd vor ihren Napf. Ihr Rhythmus war auch völlig durcheinander gekommen, also gab ich ihr einfach etwas. Da ich Sandra nicht im Haus gesehen hatte oder hörte, ging ich während Clive fraß nach draußen und beobachtete lächelnd wie sie mir ihrer Hündin Ball spielte. Ich hatte das warme Wetter in LA schon vermisst, während ich in Frankreich war und genoss nun die angenehmere Nachtluft, so leicht bekleidet wie ich war.
Leise ging ich zu meiner Freundin rüber und umarmte sie sanft, aber doch bestimmend von hinten und legte meinen Kopf auf ihrem ab. "Hast du auch so Hunger wie ich?" frage ich leise und schließe nochmal kurz die Augen, so wach bin ich wohl noch nicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 19, 2017 12:21 pm von ©Sandra West verfasst.
Sky rennt wie immer glücklich über die Wiese und spurtet jedem Ball hinterher als würde es um ihr Leben gehen. Immer wieder werfe ich ihr den Ball und sie bringt ihn freudestrahlend in meine Hand, schaut mich an, als wäre ich das wertvollste für sie. Danach, als ich den Ball gerade geworfen habe, kommt Fynn raus, was ich nur daran merke, dass er seine starken und warmen Hände um meinen zierlichen Körper legt, ich ihm einen kleinen Kuss auf die Wange gebe und dabei lächle. Ja..., antworte ich nur leise und lächle leicht beim Anblick meines verschlafenen Freundes. Hast du nicht gut geschlafen?, Frage ich leise und lege meinen Kopf an seine Brust.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 19, 2017 6:27 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Genüsslich atmete ich Sandras Duft ein und küsste ihren Hals sanft entlang. "Doch. Nur zu kurz." erklärte ich und zog sie, um meine Worte zu verstärken, näher an meine nackte Brust und kuschelte mich an sie. "Ich koche uns jetzt Nudeln, wenn du magst." meine ich leise und streiche über ihren Körper ohne Anstalten zu machen, wirklich zu gehen. Es war wirklich schlimm wie süchtig ich nach ihrer Nähe war, ich konnte kaum noch ohne sie und gerade jetzt, wo ich so schläfrig war, dachte ich nur daran, mich wieder mit ihr ins Bett zu kuscheln und erst im nächsten Jahrhundert aufzustehen.
"Hast du gut geschlafen?" frage ich flüsternd, weil ich einerseits müde bin und andererseits sehr dicht an ihrem Ohr. Schließlich wollte ich nicht, dass sie wieder kein Schlaf bekam, wie es bei ihr ja immer der Fall war. Außerdem hatten wir viel vor, worauf ich mich schon freute, egal wie träge ich noch war. Daran zu denken, mit meiner Freundin durch meine Heimatstadt zu laufen, Hand in Hand, ihr alles zu zeigen, mit ihr zu Lachen und sie zu necken, erfüllte mich nur so mit Energie und Vorfreude, dass ich von dem einen Moment auf den anderen, am liebsten zum Auto gelaufen wäre und gleich los, zu unserem ersten Ziel. Aber erstmal brauchte ich jetzt was zu Essen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 20, 2017 12:13 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lache leise und hauche ihm einen Kuss auf die weiche Wange: Nudeln klingen nach einem Plan den es zu verwirklichen lohnt!, lache ich begeistert und schaue zu Fynn hin, drehe mich dann um und ziehe den Größeren zu mir runter, lege meine Lippen auf seine und streiche dabei über seinen Nacken, wie immer stehe ich dabei auf den Zehenspitzen, das ich überhaupt irgendwo hin komme. Als ich mich von ihm löse sehe ich nochmals in seine Augen und lächle verliebt, wobei ich das über seinen Nacken streicheln nicht unterbrechen kann und will. Ja,
Aber ich kann nicht so lange im Bett liegen bleiben, das weißt du doch
, lächelnd sehe ich in seine Augen, zumindest so gut das im Dunkeln möglich ist und schmunzel als meine Hündin ihm vorsichtig über die Hand leckt und ihm danach das Spielzeug geben will, damit er es wirft. Skyla geht dann aber auch schon wieder und lässt uns alleine, wobei ich meine Arme einfach wieder um seine Mitte lege und ihm sanft an mich drücke. Es ist schön mit dir hier zu sein Fynn... Auch wenn heute schon ziemlich turbulent war, lache ich am Schluss und schaue dann wieder verliebt zu Fynn hoch, in der Hoffnung das es mit uns nie enden wird.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 20, 2017 6:39 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra stimmt meinem Vorschlag zu, jetzt zu kochen, aber keiner von uns macht wirklich Anstalten, sich vom anderen zu lösen. Sandra dreht sich in meinen Armen um, zieht mich am Nacken zu sich und legt ihre Lippen auf meine, was ich nur zu gern erwidere. Ich liebte es immer noch, wie sie meinen Nacken und meine Haare kraulte und vertiefte den Kuss etwas mehr, während meine Hände ihre Seite entlang strichen. Als wir uns von einander lösen, muss ich schmunzeln. Es war so süß, wie klein sie war, im Vergleich zu meiner Größe.
Meine Augen schließen sich genießerisch, als sie mich weiter im Nacken streichelt und ich lächle zufrieden. Sie antwortet, dass sie gut geschlafen hätte, aber ich doch wüsste, dass sie nicht lange liegen bleiben könnte. "Hm." murmelte ich nur und öffne meine blauen Augen wieder, um ihre grauen zu finden. Ich spüre etwas Nasses an meiner Hand und sehe lächelnd zu Sky runter, wobei ich gerade ihrer Aufforderung nachkommen will, als sie schon wieder davon trottet. Ich schüttle grinsend meinen Kopf und sehe ihr kurz hinterher, wobei ich bemerke, wie Clive nun voller Energie aus dem Haus stürmt, direkt auf Skyla zu und sie fast umwirft.
Meine Freundin lenkt meine Aufmerksamkeit wieder auf sich und bringt mich ebenfalls dazu kurz leise zu lachen und sie dann glücklich anzustrahlen. "Ich wünsche mir, dass es nie endet. Egal ob turbulent oder nicht." Ich lächle sie liebevoll an und lege meine Hände um ihren Hals, um sie näher zu mir zu ziehen und mein Gesicht kurz in ihren Haaren zu vergraben. Ich hauche ihr einen Kuss auf die Haare und schiebe mich dann von ihr. "Ich wette wir würden hier bis morgen mit knurrendem Magen stehen, wenn ich jetzt nicht anfange zu kochen." Ich lache und kratze mich am Nacken, fast wirkt es unsicher, genau wusste ich auch nicht warum ich auf einmal so war.

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