Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 She Sayed See You Later Boy!

Diese Schriftrolle wurde am So Aug 13, 2017 12:24 am von ©Sandra West verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Um fünf klingelt mein Wecker. Ernsthaft?!, gut, wir haben noch Ferien aber ich musste den Rhythmus von hier in mich rein prügeln. Verdammte Zeitumstellung! Gut... dann eben aufstehen und ab ins Bad, an meinen Mitbewohnerinnen vorbei, die spätestens in einer halben Stunde aufstehen würden. Ich kämme im Bad meine Haare, lasse sie aber offen wie immer, schminken war wie immer, dunkle Augen und den Rest lass ich mal so wie er ist. Ich wechsle von meinem Schlafoutfit in eine graue lockere Jeans, die schon bessere Zeiten erlebt hat, immerhin hatte sie nicht nur an den Knien sondern auch an den Schienbeinen Löcher, was mich aber gar nicht stört, dazu ein schwarzes anliegendes Top und schwarze Vans, meine giftgrüne Cappy und mein Skateboard, alles dabei und genau 5:29 Uhr, also schnappe ich noch schnell meinen Schlüssel und gehe dann aus dem Zimmer als die Uhr auf 5:30 Uhr umschlägt und ich noch den Wecker der Tussen in meinem Zimmer höre. Nervig. Gott sei dank gibt es schön Frühstück und ich gehe in die Mensa, wobei ich mich drei mal verlief bis ich dort hin fand. Murphy würde sicher noch schlafen und das noch bis zum Mittag also hatte ich genug Platz im Kalender um mir die Umgebung alleine anzuschauen, auch wenn ich das nicht gerne tat. Doch zuerst was zwischen die Zähne. So gehe ich durch den Raum und finde ... nichts. Gar nichts was man auch nur annähernd Essen könnte. Ich seh es schon kommen, ich das Knochengestell werde nur noch zum Skelett. Aber egal. Ich finde einen Apfel und eine Flasche Wasser und stecke beides in den Rucksack, den ich bin Rausgehen noch mitgenommen habe. Als die Nahrung für heute verstaut ist gehe ich mit meinen Kopfhörern in den Ohren nach draußen und ziehe eine rote Schachtel aus meiner Jeans, wobei ich einen der Sargnägel anzünde und zwischen meine weichen Rosefarbenen Lippen stecke, um die Zigarette und das Grüne Feuerzeug wieder dort zu versorgen, wo es hingehört.
Als ich vom Kiesplatz weg bin, werfe ich mein Board auf dem Boden und Stelle mich drauf, fahre ins nichts und würde sicher so schnell nicht mehr zurück finden. Als ich dann ein Schild sah das zum Skateplatz verweist fahre ich den Wegweisern nach und dachte kurz an meine Mum, die mich hier her geschickt hatte, weil sie mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hat. Sie hat eben auf ganzer Linie versagt, aber das hatte auch Murphys Mutter , doch die zwei sind ein anderes Thema. Am Skateplatz angekommen bleibe ich neben den ganzen Rampen stehen und hole den Apfel aus meinem Rucksack, setzte mich auf mein Board und beobachte die wenigen Leute, die um diese Zeit schon wach sind und sich auf oder neben dem Skateplatz tummeln. Ich selbst würde nach meinem obligatorischen Frühstück, das wahrscheinlich auch mein Mittagessen ist, anfangen zu Skaten aber bis dahin würde ich mich mit zuschauen zufrieden geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 20, 2017 6:39 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra stimmt meinem Vorschlag zu, jetzt zu kochen, aber keiner von uns macht wirklich Anstalten, sich vom anderen zu lösen. Sandra dreht sich in meinen Armen um, zieht mich am Nacken zu sich und legt ihre Lippen auf meine, was ich nur zu gern erwidere. Ich liebte es immer noch, wie sie meinen Nacken und meine Haare kraulte und vertiefte den Kuss etwas mehr, während meine Hände ihre Seite entlang strichen. Als wir uns von einander lösen, muss ich schmunzeln. Es war so süß, wie klein sie war, im Vergleich zu meiner Größe.
Meine Augen schließen sich genießerisch, als sie mich weiter im Nacken streichelt und ich lächle zufrieden. Sie antwortet, dass sie gut geschlafen hätte, aber ich doch wüsste, dass sie nicht lange liegen bleiben könnte. "Hm." murmelte ich nur und öffne meine blauen Augen wieder, um ihre grauen zu finden. Ich spüre etwas Nasses an meiner Hand und sehe lächelnd zu Sky runter, wobei ich gerade ihrer Aufforderung nachkommen will, als sie schon wieder davon trottet. Ich schüttle grinsend meinen Kopf und sehe ihr kurz hinterher, wobei ich bemerke, wie Clive nun voller Energie aus dem Haus stürmt, direkt auf Skyla zu und sie fast umwirft.
Meine Freundin lenkt meine Aufmerksamkeit wieder auf sich und bringt mich ebenfalls dazu kurz leise zu lachen und sie dann glücklich anzustrahlen. "Ich wünsche mir, dass es nie endet. Egal ob turbulent oder nicht." Ich lächle sie liebevoll an und lege meine Hände um ihren Hals, um sie näher zu mir zu ziehen und mein Gesicht kurz in ihren Haaren zu vergraben. Ich hauche ihr einen Kuss auf die Haare und schiebe mich dann von ihr. "Ich wette wir würden hier bis morgen mit knurrendem Magen stehen, wenn ich jetzt nicht anfange zu kochen." Ich lache und kratze mich am Nacken, fast wirkt es unsicher, genau wusste ich auch nicht warum ich auf einmal so war.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 20, 2017 7:56 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn scheint meine Nähe genauso genießen wie ich die seine und sehe danach zu ihm, als er geht und gehe ihm danach hinterher, setze mich auf die Küchenzeile neben ihn und lächle ihn warm an. Fynn?Was steht eigentlich morgen an? Und du ziehst verdammt Sexy aus, grinse ich leise und hauche einen kleinen Kuss auf die Wange, wobei ich danach zu den Hunden gehe und mit ihnen ein wenig spiele.
Irgendwie schien es so, als ob wir schon jahre lang zusammen sind, als ob wir hier wohnen und als ob wir das auch noch jahrelang machen werden.
Wann gibt es Essen?, frage ich leise als ich wieder bei ihm stehe und lächle ihn an, wobei er es nicht sehen kann, weil ich ihn von hinten umarme und mich an seinen warmen und weichen, aber doch trainierten, Körper genieße.
Ich könnte ein ganzes Pferd essen, lachte ich leise und hauche danach einen Kuss auf seinen warmen Rücken.

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Younger than the mountains, growin' like a breeze
Country roads, take me home
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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 20, 2017 9:12 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich versuche meine Unsicherheit zu überspielen, beziehungsweise selbst nicht mehr daran zu denken und gehe einfach in die Küche, wo ich mir alle Sachen raussuche, die ich so brauche. Ich bemerke, wie Sandra zu mir kommt und sehe sie kurz lächelnd an, wobei sich dies dann in ein Grinsen verwandelt. "Danke, ich weiß." zwinkere ich, auf die Aussage hin, dass ich sexy aussehe, wobei ich mich im Inneren schon wieder geschmeichelt fühle und die aufkommende Unsicherheit gerade so unterdrücken kann. "Theoretisch... Steht uns alles frei. Wir können das machen, wozu wir Lust haben..." erkläre ich ruhig und fülle einen Topf mit Wasser, den ich auf den Herd stelle. Etwas Salz rein und schon wird der Herd angemacht und der Deckel kommt auf den Topf. "Wie wäre es, wenn wir morgen einen kleinen Ausflug machen mit Picknick? Nicht so eins mit Kerzen und Rosenblättern... einfach ein bisschen Obst, Trinken und was anderes zu Futtern einpacken. Morgen soll eigentlich super Wetter dafür werden und die Hunde bekommen Bewegung." schlug ich lächelnd vor und mache mich daran, die Nudeln in den Topf zu schütten, als das Wasser kocht. Ab und zu rühre ich mit einer Gabel um, damit die Spagetti nicht aneinander kleben, ansonsten stelle ich nebenbei Teller und Besteck und alles auf die Küchenzeile.
Ich probiere eine Nudel, als ich es endlich geschafft habe, sie aus dem Wasser zu fischen und stelle fest, dass das Essen bald fertig ist, als sich zwei Arme um meinen Körper schlingen und genau diese Frage gestellt wird. Ich genieße Sandras Wärme und Nähe einen Moment, lasse mir Zeit mit dem Antworten, woraufhin sie noch etwas ergänzt, was mich zu einem rauen Lachen bringt. "In zwei Sekunden du hungriger Wolf." scherzte ich und fischte noch eine Nudel aus dem Topf, mit der ich mich um drehte und sie Sandra vor die Nase hielt. "Hier du verfressenes Tier." grinse ich sie an und hauche ihr einen Kuss auf die Lippen. Verdammt, ich wollte, dass die Zeit hier nie vorbei ging und irgendjemand jetzt die Welt anhält.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Sep 22, 2017 10:04 pm von ©Sandra West verfasst.
Zufrieden lächle ich als der Plan meinem Kopf zustimmt und ich fahre mir so auch durch die langen blonden Haare, wobei ich neugierig zu ihm sah als er ein Picknick erwähnt. Du weißt wenn es was zu essen gibt bin ich immer dabei, lache ich nur und hauche ihm einen Kuss auf die Lippen bevor ich neben ihm in aller Ruhe stehen bleibe und ihn beobachte. Als ich dann aber eine Nudel vor die Nase gehalten bekomme, schaue ich diese an und schiele dabei wahrscheinlich extrem. So schnappe ich mir dann die Nudel und esse sie leicht lächelnd, wobei ich Fynn zufrieden anlächle. Ich würde gerade alles essen was du mir vorsetzt, meine ich lächelnd und schaue danach wieder in den Topf und auf die Leeren Teller. Verdammt knurrt mein Magen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 23, 2017 8:21 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse, als sie meinem Picknick zustimmt, da es ja Essen geben würde. Es war schwer zu glauben, dass wir nicht Geschwister oder Zwillinge waren, so ähnlich wie wir waren. Andererseits waren wir aber auch total verschieden und irgendwie machte es die ganze Sache nur noch anziehender. Ich kümmere mich nun wieder um die Nudeln, die fast fertig sind und muss über Sandra lachen. Diese schnappt sich die Nudel, die ich ihr vor die Nase gehalten habe und lächelt mich an.
"Na dann sollten wir dir mal lieber die Nudeln vorsetzten, nicht, dass du da was vertauschst." schmunzle ich und muss mich zurück halten, sie nicht wieder für mich zu beanspruchen. Es war wirklich schlimm, wie verliebt ich mich selbst nach über einem halben Jahr Beziehung verhielt. Ich machte den Herd aus und goss die Nudeln ab, um sie auf den Tisch zu stellen. Das andere stand schon alles auf dem Tisch, sodass ich mich einfach setzte und mir etwas vom Essen auf tat. "Guten Appetit." lächle ich und fange an zu essen, wobei ich Clive bemerke, die sich in die Nähe legt, um ja nicht zu verpassen, wenn etwas runter fällt. "Wollen wir danach nen Film sehen?"

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 23, 2017 10:35 pm von ©Sandra West verfasst.
Dich würde ich nicht aufessen, sondern viel mehr vernaschen, hauche ich und hauche ihm einen kleinen Kuss auf den Hals, wobei ich mir danach meinen Teller schnappe und mich hin setzte, in den Schneidersitz und fange zufrieden an zu essen. Dann muss ich dich in Ruhe lassen... und darf höchstens kuscheln, meine ich grinsend und sah danach zu Fynn, lache zufrieden. Ja, wir haben wohl ziemlich oft Sex, doch es stört mich nicht und ihn hoffentlich auch nicht, wobei ich ja nicht immer die bin die anfängt. Skyla lag unter meinem Stuhl und schnarcht leise vor sich hin. Frech grinsend schaue ich nochmal zu Fynn und will eigentlich schon fast wieder zu ihm und mich an ihn schmiegen. Allen zeigen, dass er mir gehört. Mit einem warmen Ausdruck in den Augen mustere ich ihn, seinen Körper, sein Gesicht, sein Lächeln. Ich denke oft daran wie es jetzt ohne ihn wäre. Ganz klar, ich wäre jetzt betrunken, bekifft und alleine auf dem Skateplatz, wenn ich nicht auch noch mit dem Heroin weiter gemacht hätte. Irgendwie vermisse ich Es, dieses Gefühl an nichts denken zu müssen, keine Probleme zu haben, er fühlt sich an, als würde man fliegen. Ich schlucke und esse danach weiter, zittere und denke nur wieder daran etwas zu nehmen, streiche nervös über meinen Oberschenkel und Kralle mich fest. Sky steht auf und stupst mich an, doch ich ignoriere sie. Ich hasse diesen Drang. Ich hasse mich. Ich hasse die Drogen. Letzteres ist gelogen. Ich liebe die und brauche sie.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 3:46 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra trägt nicht gerade dazu bei, dass es mir leichter fällt, nicht schon wieder über sie herzufallen. Ich frage mich zwar immer noch wie sie das macht, aber Fakt ist, dass ich mich noch nie so schlimm verhalten habe. Zum Glück scheint es Sandra ja nicht zu stören und so setzte ich mich glücklich an den Tisch und beginne zu essen, wobei ich vorschlage, einen Film zu sehen. Bei ihren Worten ziehe ich dann doch die Augenbrauen hoch und sehe sie prüfend an, ob sie das ernst meint, muss dann aber auch lachen und grinse sie schließlich an. "Unser Urlaub ist ja noch lang. Außerdem ist kuscheln auch schön." zwinkere ich ihr zu und genieße das Essen. Um ehrlich zu sein, wollte ich gar nicht daran denken, wieder zurück ins Internat zu fliegen und dann wieder unter dem Jetlag zu leiden.
Während ich esse, lenkt Sandra meine Aufmerksamkeit wieder auf sich, da sie mich mustert und anscheinend glücklich ist. Ich sehe sie ebenfalls an und lächle, froh, dass sie meine Freundin ist, froh, dass wir hier sind, froh, dass sie glücklich ist. Gerade beginne ich vor mich hin zu grinsen und will einen schönen neckenden Spruch raushauen, da sehe ich, wie sich etwas in Sandra verändert. Sie wirkt steifer als zuvor, ihre Miene ist angespannt, wenn ich mich nicht täusche zittert sie und sieht auch sonst nicht gut aus. Sofort mache ich mir Sorgen und sehe prüfend zu ihr rüber, wobei sich meine Stirn in Falten legt. "Alles gut?" frage ich, wobei es eigentlich die falsche Frage ist. Ich sehe ja, dass nicht alles gut ist. Vielmehr hätte ich fragen sollen was los ist.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 6:18 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn redet. Ich verstehe ihn nicht. Monoton schaue ich auf meinen Teller. Bewege mich nicht. Schaue nur auf die Nudeln, mein Kopf schreit. Schreit nach etwas Stoff. Schreit nach etwas, das ihn wieder vergessen lässt was für Schmerzen ich habe. Verdammt er schreit nicht ich brüllt. In meinem Kopf gehe ich durch, wo ich noch etwas habe. In meiner Haarbürste. Das wusste ich. Langsam stehe ich auf. Gehe in Bad und schließe die Türe. Wie ferngesteuert gehe ich auf die Bürste zu. Warum tue ich das. Ich will das mein Körper aufhört Sachen zu tun, die ich nicht will. Verdammt nochmal bleib stehen! Ich gehe weiter auf meine Tasche zu. Ich nehme die Bürste raus. Öffne sie. Nein!, die innere Stimme ignoriere ich. Verdammt. Ich hole das Weiße Zeug aus der Bürste, schaue es an. Ich öffne die Packung und halte Dann, als sie halb offen ist, inne. Schaue in den Spiegel. Fynn... wisperte ich und muss mich verdammt beherrschen. Ich schleppe mich zur Türe. Sperre auf und setzte mich auf den Kalten Boden. Ich wusste nicht, das ich so schwach bin. Er weiß nicht, wie schwach ich bin. Er soll kommen. Mir das Tütchen aus der Hand nehmen, das ich noch immer in der Hand halte. Fynn!, rufe ich halblaut aber komplett verzweifelt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 7:09 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Hat sie mich gehört? Mein Herz beginnt zu rasen, meine Augen sind geweitet. Was passiert hier? "Sandra?" meine Stimme wird unkontrolliert, während ich sie entsetzt ansehe, unfähig mich zu bewegen. "Was ist hier los?!" rufe ich schon fast panisch und mache dadurch Clive unruhig, die ich aber nur ignoriere. Ich hatte wirklich keine Ahnung, was hier gerade passiert, war total überfordert mit der Situation, weil Sandra nichts sagte und mich gar nicht wahrzunehmen schien. Sie stand auf und ging die Treppe nach oben. Sofort sprang ich ebenfalls auf und laufe ihr hinterher. "Wo willst du hin?" rufe ich fast verzweifelt, während ich nun die letzten Stufen schneller erklimme und vor einer verschlossenen Badtür stehen bleibe. Ich drücke die Klinke einige Male herunter und hämmere gegen das Holz. "Sag doch etwas!" fordere ich sie verzweifelt auf und streiche mir überfordert durch die Haare. Verdammt, was lief hier gerade ab? Hatte ich nicht gerade noch davon geschwärmt, wie gut alles war?
Ich lehne gerade erschöpft meine Stirn gegen die Tür und seufzte laut, da höre ich das Klickgeräusch und reiße förmlich die Tür auf. Da sehe ich Sandra auf dem Boden sitzen, völlig schwach, mit einem Tütchen in der Hand. Ich denke gar nicht genau darüber nach, was ich tue, schmeiße mich förmlich zu ihr auf den Boden und entreiße ihr die Tüte, die ich sogleich irgendwohin wegpfeffere. Ich merke, wie mir Tränen in die Augen steigen, blinzle sie aber weg und ziehe Sandra einfach an meine Brust. Meine Arme schließen sich stark um sie. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, hoffte einfach, dass ich das Richtige tat und vergrabe mein Gesicht in ihren Haaren. Ich wollte irgendetwas sagen, aber irgendwie war ich dazu nicht fähig. ich musste stark sein, aber konnte nicht. Was soll ich nur machen?!

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 8:52 pm von ©Sandra West verfasst.
Er ist da. Fynn ist da. Er hält mich. Vorsichtig und unsicher lege ich meinen Kopf gegen seine Schulter. Zittere.
Unsicher sehe ich mit glasigen Augen zu ihm, will von ihm weg. Will zu meinen Drogen. Nein. Ich will bei ihm bleiben. Will ich das? Ich weiß nicht was ich will. Ich will dieses Gefühl haben, das ich keinen Boden unter den Füßen brauche, das Gefühl, dass ich fliegen kann. Doch gibt mir das Fynn nicht? Kraftlos lasse ich mich in seine Arme fallen und schließe die Augen. Fynn..., wisperte ich und schließe die silbernen Augen. Meine Hündin die meine Hand abschleckt ignorierend. Fynn?, Frage ich nur und öffne meine Augen wieder um zu ihm zu sehen. Ich brauch das..., wisperte ich nur und schaue zu dem Packen, will von ihm weg doch mein Körper scheint wie ein Magnet an seinem zu kleben. Ich... Ich will das nucht, verwirrt schwarze ich vor mich hin, das ich das Weiße Pulver brauche, dass ich es hasse, das ich es will und das er es mir weg nehmen soll. Zu lange hat mein Körper kein hpchgefühl mehr gehabt. Der Verliebt sein Kick reicht ihm nicht mehr. Nein. Ich will wieder high sein. Oder? Nein ich will Fynn nicht enttäuschen. Zitternd lege ich meinen Kopf gegen seine Schulter ubd tränen lösen sich aus meinen Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 9:09 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Was tue ich hier eigentlich? Man, ich hatte doch überhaupt keine Erfahrung mit Drogenabhängigkeit! Es verunsicherte mich so sehr, dass Sandra so kraftlos und unschlüssig war, aber es durfte mich doch nicht verunsichern. Ich spürte wie sie zitterte. Strich mit meiner Hand geistesabwesend aber sanft über ihren Rücken und ließ sie nicht los. Ich durfte sie jetzt nicht los lassen. Ich musste für sie da sein. Ich wusste nicht, was sie brauchte, aber sie wusste es selbst nicht. Aber sie stieß mich nicht von sich weg. Ihre Stimme war nur ein Hauchen, als sie meinen Namen aussprach. Sandra lässt sich in meinen Armen fallen, was mir mehr Sicherheit gibt. Sie scheint erschöpfter denn je, aber nun sieht sie mich wieder an, meint, dass sie die Drogen brauchen würde. In meinen Augen standen nicht länger Tränen. Sie nahmen ihren kühleren Blauton an, der zeigte, dass ich völlig bei Verstand war und klarer denken konnte, auch wenn ich immer noch nicht wusste, was ich machen musste. Schon wieder quatscht sie wirres Zeug. Sie will die Drogen, sie will sie nicht. In ihrem Kopf scheint ein totaler Kampf statt zu finden und ich hoffe, dass sie sich richtig entscheidet. Sie wird die Drogen nicht anrühren. Ich werde es nicht zulassen. Mein Griff lockert sich etwas, ist aber immer noch bestimmt. Mit einer Hand fasse ich an ihr Kinn und drehe ihr Gesicht zu mir, weg von den Drogen. Meine Augen suchen ihre und ich kann die Tränen erkennen, die sich einen Weg hinab bahnen. Mein Daumen fährt über ihre Wange, streicht die Tropfen weg. Sie legt ihren Kopf bei mir ab und ich drücke mich nur noch mehr an sie. Das letzte, was ich will ist, sie zu verlieren. Warum müssen wir das alles durchstehen? Warum gibt es so viele Komplikationen in unserer Beziehung? "Alles wird gut." hauche ich eher zu mir selbst und vergrabe mein Gesicht in ihrer Halsbeuge. Sanft lege ich meine Lippen an ihre weiche Haut und küsse sie. "Es wird alles gut." wiederhole ich und küsse sie noch einmal an der selben Stelle. "Du brauchst das nicht." murmle ich und streichle weiter sanft über ihren Rücken.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 9:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn war da und ich bin dankbar dafür. Langsam klären mein Kopft das und kommt zur Entscheidung das ich sie wirklich nicht brauche. Ich schließe müde die Augen und wisperte nur: Danke zu mehr bin ich selbst nicht im Stande. Unsicher wie ich gerade bin lege ich meinen Kopf einfach näher an seinen Hals und versuche ihm fest zu halten, wobei ich mich mehr in seinem Rücken fest Kralle. Vorsichtig streiche ich über seine Brust und lächle ihn dann an. Der Nebel in und vor meinen Augen schien verzogen zu sein und ich sah ihn wieder an. Danke Fynn... meine ich deshalb nun etwas sicherer und beiße auf meine Unterlippe wobei ich über seine Wange fahre. Es tut mir leid... Ich bin einfach unmöglich, flüstere ich ihm zu und hauche einen Kuss auf seine Wange. Du hast das alles nicht verdient Fynn... Du solltest jemand haben der psychisch halbwegs stabil ist , wisperte ich ihm zu und streiche über die Stelle unter der sein Herz schlägt. Aber du wolltest mich und ich werde dich immer wollen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 9:41 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Die Anspannung weicht von meinen Schultern, als Sandra vernünftig zu werden scheint und sich bedankt. Ich drücke sie nur noch mehr an mich und lasse mich überhaupt nicht davon stören, dass sie sich in meinem Rücken festkrallt. Meine Augen suchen wieder ihre und ich beruhige mich, als sie mich über die Brust fährt, mir einen Kuss auf die Wange gibt. Meine Augen werden warm. Ich bin so überglücklich, dass es ihr wieder gut geht. Ich hatte so eine Angst um sie, dass es fast unerträglich war. Kräftig schüttle ich den Kopf, als sie meint, dass ich das alles nicht verdient habe. Sie sollte sowas nicht sagen. Meine Hand greift nach ihrer Wange, sanft streiche ich über die Haut, sehe sie mit voller Liebe an. "Ich will dich. Egal, was es für Probleme geben mag. Ich will nur dich und werde dich immer wollen." murmle ich bestimmt und fahre mit dem Daumen über ihre Unterlippe. Ich nehme Sandras Gesicht in beide Hände und drücke meine Lippen auf ihre. Mit allem Schmerz, den ich gespürt habe, mit aller Erleichterung, die ich gerade spüre und mit aller Liebe, die ich immer spüren werde. "Ich liebe dich so sehr. Ich hatte solche Angst, dich zu verlieren." hauche ich gegen ihre Lippen, meine Stirn an ihre gelehnt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 24, 2017 10:19 pm von ©Sandra West verfasst.
So lange du glücklich bist, werde ich bleiben, flüstere ich und schaue danach zu Fynn hin, der mich so verliebt mustert. Unsicher wandert mein Blick zu seinem Lippen und ich fahre nochmals über seine noch unbekleidete Brust. Ich.. Liebe dich auch... Und du wirst mich nicht verlieren, flüstere ich überzeugt und hauche danach einen kleinen Kuss auf seine Lippen, zwei auf seine eine Hals Seite, drei auf seine andere Halsseite und vier kurze auf seine Schlüsselbeine. Es schien für mich fast vergessen das ich fast einen Rückfall hatte, jedoch wollte mein Körper noch nicht aufstehen. Unsicher fahre ich über seine Seite und lächle ihn etwas an und ziehe ihn Dann, etwas frecher wie zuvor, zwischen meine Beine. Ich wollte gerade nicht mit ihm schlafen, nur seine Nähe spüren.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 9:10 am von ©Fynn Almond verfasst.
Mein Herz beruhigt sich langsam, auch wenn ich eine Gänsehaut bekomme, als Sandra so sanft über meine Brust streicht. Ich hoffe es so sehr. So sehr, dass sie bei mir bleibt und ich sie nicht verliere. Noch einmal mehr habe ich das Gefühl, meinen Vater ansatzweise zu verstehen. Der Unterschied ist nur, dass ich meine Kinder nicht im Stich lassen würde.
Mein Herz erwärmt sich, als sie erwidert, dass sie mich liebt und bei mir bleiben würde. Sie schien gar nicht zu registrieren, dass nicht viel gefehlt hatte und sie wieder Drogen genommen hätte. Trotzdem genieße ich ihre Nähe, ihre Küsse. Bereitwillig neige ich meinen Kopf in entsprechende Richtungen, damit sie mehr Platz hat und lächle sie an, als sie mich zu sich zieht. Auch ich verwöhne sie etwas mit kleinen sanften Küssen, streiche ihre Seite entlang und genieße es einfach, sie bei mir zu spüren. Ich spüre, wie schwer die Last auf meinen Schultern war, als die Angst um sie mich gepackt hatte. Sie weicht nun langsam und löst beinahe schon wieder Tränen, dieses mal aber vor Erleichterung. Ich wollte das eben vergessen. Ich wusste, dass es mich nur belasten würde und ich es wie andere Probleme in mich reinfressen würde, was nicht gut war. Aber was sollte ich auch sonst tun? Sandra sollte nicht denken, dass sie mich belastet, weil sie das ja auch gar nicht tut.
Ich seufze leise und drücke mich einfach wieder an sie, zu schwach, um eine Fassade zu schaffen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 12:17 pm von ©Sandra West verfasst.
Vorsichtig fahre ich durch seine weichen Haare und schaue zu ihm, lächle und versuche meinen Körper wieder in den Griff zu bekommen. Dieses Verliebt sein ist verdammt anstrengend, auch weil ich irgendwie nicht mehr ich selbst bin. Ich trinke kaum noch und Drogen habe ich schon lange nicht mehr angefasst. Mein Körper hat mir mal wieder gezeigt, das es ihm zu lange ist.
Langsam wird es durch die Fliesen am Boden recht kalt und ich erhebe sehr leise und vorsichtig meine Stimme: Können wir vielleicht wieder aufstehen? Runter gehen zu den Hunden und weiter Essen?, auch wenn ich keinen Hunger mehr hatte wollte ich nicht hier bleiben, auch weil dieses Weise Pulver noch immer laut nach mir schreit. Unsicher hebe ich sein Kinn an, suche seinen Blick, seinen warmen Blick. Ich will hier einfach raus, Skyla machte sich sicherlich schon Sorgen um mich und Clive sich um Fynn. Danach können wir ja versuchen weiter zu schlafen, flüstere ich ihm zu und lächle zufrieden und warm. Anschließend stehe Ich, als ich kann, auf und gehe zu dem Päckchen, sehe es mir an und spühle es danach im Klo runter, ich wollte es los werden. Verdammt und wie ich das wollte. Auch wenn mein Kopf es als einen Großen Fehler einstuft.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 6:10 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich genieße einen Moment einfach nur ihre Nähe, werde endlich ruhiger und kann entspannter Atmen, wobei ich das eben immer noch nicht ganz wahr haben will. Sandra durchbricht die Stille, als sie fragt, ob wir nach unten gehen können, ich löse mich von ihr und nicke natürlich. "Klar." Der Hunger war mir deutlich vergangen, aber Clive drehte wahrscheinlich durch, so durch den Wind wie ich vorhin war. Außerdem war es immer noch unangenehm in der Nähe dieses Tütchens mit dem weißen Pulver zu sitzen. Ich sehe in Sandras Augen, als sie mein Kinn zu sich dreht und lächle sie vorsichtig aber liebevoll an. Ich wollte für sie stark sein, also war ich das auch, außerdem war ich einfach nur glücklich, dass sie hier bei mir war.
Als ich das Pulver kurz wieder ansah durchfuhr meinen Körper ein Schauer und ich sah schnell wieder weg. Langsam erhob ich mich und beobachtete Sandra, wie sie das Zeug die Toilette runterspülte. Eine gute Entscheidung. Schon schwereren Schrittes laufe ich die Treppe wieder nach unten und atme laut aus, als ich mich erstmal hinhocke, zu Clive, um sie zu beruhigen. Ihr warmes Fell drückt sich tröstend an mich und ich schließe meine Arme nur zu gern kurz um sie, um mein Gesicht zu vergraben. Ich hoffte wirklich, dass mein Leben mich nicht zu sehr testen wollte. Wer wusste denn so genau, wieviel Druck ich stand halten könnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 7:12 pm von ©Sandra West verfasst.
Unten setze ich mich an den Tisch und sehe zu Sky die den Kopf auf meinen Schoß legt. Alles gut Hexe, hauche ich nur und streiche über ihre Wärme Schnauze, das Fell ist und bleibt ein vertrautes Gefühl. Ich schaue auf meinen Teller und versuche einen Bissen zu nehmen, wobei ich danach wieder genug habe und die Gabel nieder lege. Mein Blick geht zu Fynn und ich stehe auf, gehe in die Küche und mache dem Abwasch, Geselle mich dann zu Fynn und hauche ihm nur frech und anzüglich gegen das Ohr: Ich warte im Schlafzimmer, danach gehe ich ins Schlafzimmer und kuschle mich unter meine Decke, gefolgt von Sky die sich ans Fußende legt. Ich lächle sie an und warte auf Fynn, wobei ich versuche so wenig anzüglich wie möglich zu wirken.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Sep 25, 2017 10:18 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich setzte mich gar nicht erst an den Tisch und probierte noch etwas zu essen. Der Appetit war mir vergangen, auch wenn es mir deutlich besser ging, als eben noch im Bad. Zufrieden beobachtete ich, wie es Sandra wieder gut zu gehen schien, fast als wäre nie etwas gewesen, jedoch hörte auch sie nach einem Bissen auf zu essen.
Mein Blick folgt ihr, als sie in die Küche verschwindet, aber ich bleibe sitzen und knuddle Clive etwas mehr. Durch Sandra schenke ich ihr deutlich weniger Aufmerksamkeit als früher, weswegen ich mir jetzt die Zeit für meine Hündin nehme und etwas mit ihr spiele. Als Sandra wieder kommt und mir ins Ohr haucht, sie würde im Schlafzimmer warten, grinse ich und sehe ihr wieder nach, wie sie weg geht. Lächelnd hauche ich meiner Prinzessin einen Kuss auf die Nase und stehe dann auf, um ebenfalls ins Schlafzimmer zu gehen. Sandra sieht unglaublich süß aus, in der Decke eingekuschelt, Sky an ihren Füßen. Ich lege mich ebenfalls unter die Decke, rutsche näher zu Sandra und ziehe sie in meine Arme. Clive macht es sich ebenfalls auf dem Bett gemütlich und schließt zufrieden die Augen, während ich Sandra meine Lippen auf die Haare drücke.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 26, 2017 6:31 am von ©Sandra West verfasst.
Fynn kommt nicht nur zu mir, er zieht mich auch noch zu sich, was mir ein glückliches Lächeln auf die Lippen zieht. Zufrieden kuschle ich meinen Kopf an seine Brust und schließe die Augen, atme seinen Geruch ein. Ich merke wie Skyla aufsteht und zu Clive tapst um sich zu ihm zu legen und sich vorsichtig an sie zu kuscheln, den Kopf auf ihren Rücken Legend. Irgendwie bin ich froh, dass man Hund Clive so gerne mag, denn anderes würde es hier in unserer Beziehung schwer werden.
Meine Augen schließen sich wie von selbst und ich döse ziemlich schnell weg, wobei ich eine meiner Hände auf die Brust meines Freundes lege und unbewusst immer wieder über diese streiche.
Warm lächelnd schlafe ich dann komplett ein und lasse den Kopf an seiner Brust liegen, bis ich am nächsten Morgen durch die Sonnenstrahlen geweckt werde und mich leise murrend wieder an Fynn schmiege.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 26, 2017 4:36 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Zu gerne kuschle ich mich unter die Bettdecke, dicht an Sandra ran und hauche ihr einen Kuss auf die Haare. Als ich dann meine Augen schließe, dauert es nicht lange, bis ich eingeschlafen bin. Der Schlaf tut mir gut, nach der ganzen Aufregung und doch schlafe ich unruhiger als sonst. Als die Sonnenstrahlen in mein Gesicht fallen, murre ich müde und verkrieche mich weiter unter der Bettdecke. Auch Sandra scheint noch keine Lust zu haben, aufzustehen, denn auch sie kuschelt sich einfach dichter an mich, was ich nur zu gern annehme. Unterbewusst streiche ich etwas über ihren Arm und seufze leise.
Das nächste Mal, als ich wach werde, werde ich von Clive geweckt, die meine Hand abschleckt. Sie war in der Nacht wieder vom Bett runtergesprungen und hatte auf dem Boden geschlafen, weil es ihr zu warm wurde oder weil ich zu unruhig geschlafen hatte. Nun wedelte sie aber heftig mit dem Schwanz und war hellwach, bereit wieder den Garten unter die Lupe zu nehmen. Ich blinzelte kurz und strich ihr beruhigend über den Kopf, während ich versuchte aufzustehen ohne Sandra wach zu machen. Immer noch leicht bekleidet gähne ich und tapse müde die Treppe runter, um Clive die Tür aufzumachen und von herrlich frischer Luft empfangen zu werden. Heute würde es schön werden, hoffentlich ohne weitere Vorfälle. Also machte ich mich einfach daran, Frühstück vorzubereiten und hoffte, dass das nicht in die Hose ging, so verschlafen wie ich war.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 26, 2017 7:01 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich schlief noch als mein Freund aufsteht und lächle leicht vor mich hin, denn auch wenn er recht unruhig geschlafen hat, habe ich genug Wärme und Zuneigung abbekommen.
Zufrieden kriecht Skyla zu mir und ich kuschle mich an meine Schäfermixhündin die mir hin und wieder sanft über die Wange schleckt. Zwar konnte ich nicht mehr einschlafen, aber die Zeit mit meiner Hündin genießen.
Schade das wir das nicht mehr jeden Morgen machen können, flüstere ich ihr zu und Kraule sie sanft hinter den Ohren, wobei sie sich an mich schmiegt und mich so nur noch mehr zum Lächeln bringt.
Irgendwann stehe ich auf und gehe hinunter zu Fynn, der versucht Frühstück zu machen. Zufrieden lege ich meine Arme von hinten um ihn und drücke mich gegen seinen Körper, wobei ich einen kleinen Kuss auf seine Wirbelsäule lege. Guten Morgen, flüstere ich und lächle ihn zufrieden an und schaue zu ihm hoch.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Sep 26, 2017 10:12 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich machte etwas mehr Dreck, als nötig, so schläfrig war ich. Ständig entwich mir ein Gähnen und ich rieb über meine Augen, aber ich hatte Hunger und konnte nicht weiter schlafen. Ich hörte, wie sich Schritte näherten und Sandra mich begrüßte. Ich drehe mich lächelnd in ihren Armen um und hauche ihr einen Kuss auf die Lippen. "Morgen." murmle ich leise und streiche ihre Haare hinter die Schulter, ehe ich mich umdrehe und Teller rauskrame. Der Tisch ist schnell gedeckt und schon sitze ich und mampfe genüsslich vor mich hin. In der Nacht hatte ich ja nicht viel gegessen, weil es ja diesen... Zwischenfall gab, dafür hatte ich jetzt um so mehr Hunger.
"Was wollen wir denn nachher alles mitnehmen?" frage ich, als ich ein Stück Brötchen runtergeschluckt habe und einen Schluck Kaffee trinke. Ich hoffte sehr, dass wir bei unserem Ausflug keine Zwischenfälle mehr hatten und die Ferien einfach nur genießen konnten. Ich wollte nicht mehr über Probleme nachdenken und optimistisch sein, aber das war schwerer als gedacht.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 27, 2017 9:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich setze mich zu ihm an den Tisch und umklammerte erst mal meine Kaffeetasse. Vielleicht etwas Obst?, Frage ich vorsichtig lächelnd und wirke noch immer ziemlich müde. Sky kam aus dem Garten und legt sich zu mir hin, schaut mich an und legt denn den Kopf dort hin wo eigentlich meine Füße sein sollten, da ich diese aber auf dem Stuhl im Schneidersitz habe, scheint das alles ziemlich komisch zu sein.
Immer noch überlege ich was wir mit nehmen könnten und zucke dann mit den Schultern. Wenn ich dich dabei habe,
Hab ich alles was ich brauche
, meine Augen sahen leicht provokant zu ihm, auch weil er weiß wie sehr ich solch Kitschige Szenen hasse. Nein, ich bin wirklich mit etwas Obst zufrieden, ich lächle leicht und nehme wieder einen Schluck Kaffee, Brötchen habe ich bisher noch keines angerührt und das wird auch so bleiben. Ich wollte nichts essen. Mein Körper weigert sich, denn mein Apettit ist so gut wie nicht da. Alles was ich essbares sehe, lässt mich fast brechen, schon der Kaffee ist meinem Körper fast zu viel.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Sep 27, 2017 11:14 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich nicke nur lächelnd und mampfe hintereinanderweg mein Brötchen. Obst würde mir natürlich nicht reichen, ich brauchte irgendwie noch Sandwiches oder so, bei meinem Hunger, aber Obst ist auf jeden Fall ne gute Idee. Meine Kaffeetasse leert sich schnell und schon gebe ich mir Nachschub und gieße auch Sandra, was nach. Immerhin war Koffein einer der besten Mittel zum Wachwerden und das hatten wir anscheinend beide nötig.
Ich lache leise und sehe von meinem Teller auf, provozierend grinsend und mit den Augenbrauen wackelnd. Wir wussten beide, dass sie es nicht wörtlich meinte und dieses Klischee uns beide abstieß, aber auch ich war dafür bekannt, dass ich sie gern damit aufzog, also warum sollte sie es nicht tun. Ich nicke wieder. "Obst klingt gut." lächle ich und esse weiter, wobei ich ins Schweigen verfalle, da mir kein Gesprächsthema einfällt. Es ist sowieso echt komisch, dass ich so viel mit meinen Freunden und Sandra rede, wo ich doch sonst ruhig bin und es mag, wenn es ruhig ist. Ich bin schon ziemlich wechselhaft muss ich feststellen und grinse kurz vor mich hin, beschäftige mich dann aber wieder mit dem Frühstück und schiele gelegentlich zu Sandra rüber. "Willst du gar nichts essen?" durchbreche ich dann doch die Stille, weil Sandra gar nichts anrührt und ziehe meine Augenbrauen prüfend hoch, bevor ich sie zusammenkneife. Nicht, dass sie krank wurde, wenn sie nichts aß, immerhin hatte sie in der Nacht nun nicht viel gegessen...

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 28, 2017 7:07 am von ©Sandra West verfasst.
Ich nicke als er das mit dem Obst bestätigt und versuche ein warmes Lächeln wobei ich dazu nicht in Stande bin und lieber in meiner voller werdende Tasse schaue, die mich immer mehr anekelt als es mir lieb ist. Langsam nehme ich einen Schluck der warmen schwarzen Brühe. Es wurde immer mehr und mehr klar, warum ich so dünn bin obwohl ich so viel esse. Hin und wieder scheint mein Magen einfach zu verweigern, auch wenn ich es nicht will. Meine Augen richten sich auf Fynn. Ich hab ja in der Nacht was gegessen, meine Stimme klang warm und recht weich, aber auch etwas liebevoll und zerbrechlich.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Sep 28, 2017 10:05 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich machte mir schon etwas sorgen, da Sandra gar nichts aß und ich schon beim keine Ahnung wievielten Brötchen war und die zweite Kaffeeklasse geleert hatte. Trotzdem versuchte ich ein Lächeln, was deutlich missglückte, aber ich wollte mir wirklich keine Gedanken machen. Jeder hatte mal weniger Hunger, das war doch eigentlich normal. Ich aß schweigend weiter und hänge etwas meinen Gedanken nach, ehe ich plötzlich meine Hände auf den Tisch knalle und aufstehe, um mich selbst aus meinen Gedanken zu holen. Ich hole neuen Kaffee und gieße mir noch etwas ein, wobei ich weiß, dass ich sonst nie so viel trinke, aber das war grade die einzige Möglichkeit, um mich abzulenken. Auch wenn ich nicht mehr wirklich Hunger hatte, schmierte ich mir noch ein Brötchen und mümmelte vor mich hin, wobei ich dann erstmal wieder Kaffee trank und versuchte, normal zu werden. Genau verstand ich selbst nicht, warum ich gerade so angespannt war, irgendwie wurden mir die Ereignisse gestern und heute zu viel. Innerhalb eines Tages konnte so viel passieren, so viele neue Probleme auftauchen und ich war es nicht gewohnt damit klarkommen zu müssen. Außerdem spürte ich, wie ich schon wieder dazu neigte, alles in mich reinzufressen, was bekanntlich nicht gut war. Trotzdem sah ich es mal wieder als die beste Möglichkeit, Sandra nicht zu belasten und ihr ein guter Freund zu sein, der ihr bei ihren Problemen half.

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Zuletzt von Fynn Almond am So Okt 01, 2017 2:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 30, 2017 8:13 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich trank den Kaffee recht langsam aber bedächtig. Ich lächle dabei auch vorsichtig und freue mich schon aufs Picknick. Zufrieden sehe ich zu Skyla die sich neben mich gesetzt hat und sich leicht an meine Füße lehnt.
Zufrieden mit mir selbst stehe ich danach auf und gehe zu Fynn, lege meine Arme von hinten um ihn und hauche einen liebevollen Kuss auf seinen Hinterkopf wobei ich warm lächelnd über seine Brust fahre. Fynn? Was kann ich tun um dich heute glücklich zu machen?, flüstere ich in sein ohr und lächle meinen Freund verliebt an. Danach lege ich meinen Kopf auf den seinen und schließe die hellen Augen, die Hände auf seiner Brust ruhen lassend.  Was auch immer du willst, ich gebe es dir füge ich leise hinzu und lächle weiterhin wobei er drei bis vier küsse auf den Nacken bekommt, die immer etwas weiter zum Hals wandern. Auf diese Art und Weise wollte ich mich ein wenig für mein Verhalten entschuldigen und auch ihm zeigen, wie sehr ich ihn doch eigentlich liebe. Klar, ich würde es ihm nie sagen aber das stört mich auch herzlich wenig. Ich koste dich Moment an so viele nerven... Da muss ich dir was gutes tun, frech grinsend beuge ich mich zu ihm und klaue ihm sein Brötchen aus der Hand, um es mir zwischen die Lippen zu schieben und dabei die Augen zu schließen, damit er als Wunsch nicht äußert, dass ich was essen sollte.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 01, 2017 2:29 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich war gerade noch damit beschäftigt, runter zu kommen, als Sandra plötzlich aufstand und ich kurz darauf ihren warmen Körper an meinem spüre. Zufrieden lächle ich und entspanne augenblicklich, während ich die Augen schließe. Woher weiß sie immer genau, was sie machen muss, damit es mir gut ging? Immer noch lächelnd lehne ich mich ihren Berührungen entgegen und höre ich aufmerksam zu, wobei ich dann leise lache, als sie mir das letzte Stück Brötchen klaut, was ich sowieso nicht mehr essen wollte. Meine Hände legen sich auf ihre und ich streiche sanft darüber. "Lenk mich ab... Lass uns Spaß haben und alles andere vergessen." ist mein einziger Wunsch, den ich ruhig äußere, bevor ich mit dem Stuhl zurück rutsche und Sandra auf meinen Schoß dirigiere.
Meine starken Arme schlingen sich besitzergreifend um sie, während ich ihr einen Kuss unters Ohr hauche und sie anlächle. "Egal wie viel Nerven du mich kostest, du tust mir so gut, dass ich manchmal echt Angst habe, ob du Gedanken lesen kannst oder so." grinse ich und lege meinen Kopf auf ihrer Schulter ab.
"Mir würden aber natürlich noch andere schöne Sachen einfallen, mit denen du mich glücklich machen könntest." ergänze ich und wackle provozierend mit den Augenbrauen. Und schon hatte sie es geschafft, mich wieder vergessen zu lassen und glücklich zu machen. Es konnte echt erschreckend sein.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Okt 02, 2017 8:42 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lache schon fast leise als er mich auf seinen Schoß zieht und lasse mich bereitwillig auf diesem sinken, wobei ich provokant mein Becken bewege und ihn angrinse. Meine Arme lege ich um seinen Nacken und streiche über seine Haare. Wie können nicht jeden Tag 10 mal miteinander schlafen, sonst gewöhnst du dich noch dran und kannst im Unterricht nicht mehr aufpassen, meine ich leicht herausfordernd und lasse meine eine Hand unter sein Kinn gleiten um dieses anzuheben und ihm einen harten und liebevollen Kuss auf die vollen Lippen zu legen, wobei ich danach noch mit meinen Händen über seine Brust fahre und noch immer recht frech wirke. Aber wenn du Willst, ich werde dich sicher nicht ablehnen, liebster, schmunzel ich und streiche wieder über seinen Nacken, was ich nur zu gerne tat.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Okt 03, 2017 1:14 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse Sandra ebenfalls an und greife mit meinen Händen stark nach ihrer Hüfte, damit sie aufhört sich so zu bewegen. Bei ihren Worten muss ich lachen und sehe sie mit funkelnden Augen an. "Ich halte einiges aus... Das sollte kein Problem sein." grinse ich. Sie gibt mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen, den ich nur zu gern erwidere und meine Hand an ihre Wange lege.
Zunächst lächle ich sie einfach nur verliebt an, dann verziehe ich aber meinen Mund und rümpfe die Nase. "Ich nenne dich nicht Schatz, du nennst mich nicht Liebster." gebe ich etwas angewidert von mir. "Und du weißt, wie schwer es mir fällt, dir zu widerstehen, aber heute habe ich anderes mit dir vor." schmunzle ich und drücke meine Lippen nochmal sanft auf ihre, bevor ich mit ihr aufstehe und sie langsam auf den Boden gleiten lasse. Stolz auf mich selbst, dass ich von ihr losgekommen bin, gehe ich in die Küche und fange an, den Tisch abzuräumen und die letzten Sachen zu schnippeln, die Taschen zu packen, damit wir so schnell wie möglich los können. Das wird ein wunderschöner Tag werden und das Grinsen auf meinem Gesicht wird so schnell nicht verschwinden. Dafür würden wir schon irgendwie sorgen, was sollte auch passieren.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 12:30 pm von ©Sandra West verfasst.
Mir fällt schon noch was für dich ein, lache ich und schaue kurz in seine Augen wobei ich verwundert die Augenbrauen hoch ziehe, als er aufsteht und mich abstellt. Gut dann gehe ich mich anziehen , lache ich und gehe nach oben, wo ich mich anziehe, heute eher etwas bequem wie Sexy aber wahrscheinlich noch immer recht anzüglich. Als ich wieder runter komme werde ich von einer halb grünen Skyla begrüßt wobei ich meine Schäfer Hündin anschaue und den Kopf schüttle. Was hast du Idiotin wieder angestellt?, bei meinen Worten muss ich lachen und fahre über ihren warmen Kopf, um anschließend einige Grashalme in meiner Hand zu sammeln und sie anzusehen, als wäre sie manchmal ein verdammtes Kleinkind. Ich muss dich öfter wieder Rechten als mich selbst, doch Sky denk nicht daran noch länger still zu sehen und rennt geradewegs nach draußen wo sie einem Vogel hinterher spurtet und danach einem Tier am Boden. Sie ist einfach gleich verrückt wie ich. Ziehst du dir auch noch was an?, Frage ich meinen Freund lachend und mustere ihn genauestens, wobei Ich, wenn nur ihn ihn sehen würde, ihn auch so mitnehmen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 3:40 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse vor mich hin. Solange es nicht zu kitschig wurde, hatte ich nichts dagegen, wenn sie sich einen anderen Spitznamen ausdachte. Ich stelle Sandra auf dem Boden ab und höre nur zu gern ihr lachen, wobei sie sich dann aufmacht und nach oben geht, um sich umzuziehen. Ich gehe erstmal in die Küche, räume den Tisch ab und beginne letzte Sachen vorzubereiten, damit wir alles beisammen haben, was mir so brauchen.
Als ich so gut wie fertig bin, pfeife ich nach Clive, die stürmisch an gerannt kommt und fast auf dem Boden ausrutscht. "Langsam, langsam..." lache ich und streiche ihr über den Kopf. "Ich glaube Sky färbt schlecht auf dich ab, wie?" Ich hocke mich zu ihr und stecke ihr ein Stück Banane zu, was sie schnell verschlingt und mich dann wieder erwartungsvoll ansieht. "Du solltest dich nicht zu viel auspowern, gleich gehts los." erkläre ich ihr schmunzelnd und deute ihr an, dass sie wieder raus darf, was sie sich nicht zweimal sagen lässt, meine Anweisung total ignorierend, wie ich es erwartet hatte. Sandra kommt wieder runter und lacht schon wieder, weswegen auch ich beginne zu grinsen. "Ich wollte eigentlich das warme Wetter auskosten und so bleiben... Aber wenn du unbedingt willst, kann ich mir auch was anziehen." schmunzle ich und streiche ihr im Vorbeigehen kurz über den Arm.
Schnell bin ich umgezogen, so luftig wie möglich natürlich und raffe alle Sachen zusammen, um sie im Auto zu verstauen. Als ich auch Clive überredet habe, den Garten hinter sich zu lassen und in den Kofferraum zu springen, drehe ich mich wieder zu Sandra und schenke ihr ein strahlendes Lächeln, alle Sorgen vergessend. "Können wir los?"

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 15, 2017 7:41 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn

Das Lächeln welches meine Lippen zieht ist nicht nur verliebt sonder auch ziemlich zufrieden, so spiegelt sich auch der Ausdruck in meinen warmen Augen, die nur in seiner Nähe die Heizung ein wenig aufdrehen um aufzutauen.
Ich nicke nur als er meint das Sky schlecht auf mich abfärbt und begebe mich dann gemeinsam mit ihm zum Auto, wobei Sky sich nicht bitten lässt hinterher zu spurten und mit einem großen Satz einzusteigen. Lächelnd sehe ich zu Fynn, lege meine Hand sanft auf seinen Oberschenkel und drehe seinen Kopf sanft aber doch bestimmt zu mir, um kurz seine Lippen zu liebkosen. Auch wenn es was kitschiges hat, freue ich mich auf das Picknick mit dir, schmunzel ich nur und schaue dann aus dem Fenster. Als wir los fahren rutscht mir eine Frage raus, die mich doch schon länger interessiert: Willst du irgendwann eigentlich Kinder haben?, irgendwie wollte ich es wissen und doch auch nicht, denn ich wusste selbst nicht ob ich Kinder haben will.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 15, 2017 9:21 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Nachdem ich mich umgezogen hatte und Clive erfolgreich im Auto verfrachtet habe, setzte auch ich mich in das Auto und drehe den Schlüssel rum, um loszufahren, da werde ich aufgehalten. Nur zu gern lasse ich meine Lippen liebkosen und erwidere liebevoll aber nicht weniger dominant den Kuss und lächle, als wir uns lösen. Ich lache leise, während ich das Radio anmache und die Musik leise hindudelnd lasse. Als ich dann losfahre, drehe ich mich kurz zu Sandra, um sie grinsend zu mustern. "Vielleicht hast du dir dann doch den falschen Freund ausgesucht. Wie jeder weiß, bin ich der größte Romantiker dieser Welt. Warte nur ab, was heute auf dich zukommt. Rote Rosen, ein riesiger Teddybär ein kleines Orchester für angenehme Musik im Hintergrund, wir werden den Sonnenuntergang sehen und dann den Sternenhimmel betrachten. Mit allem drum und dran, das musst du dann wohl leider ertragen." zwinkerte ich ihr zu und lege nach kurzer Zeit, zufrieden seufzend, den Kopf nach hinten. Es geht mir so gut.
Etwas überrascht huscht mein Blick zu ihr rüber, ehe ich wieder gefasst auf die Straße sehe und kurz schweige. Eigentlich habe ich mir noch nicht so viele Gedanken über meine Zukunft gemacht. "Ähm... Ja schon, denke ich. Ich will einfach sehen, wohin mich mein Leben so bringt, ich will ja auch viel reisen, weiß noch nicht, was ich werden will... Aber ich kann mir schon gut vorstellen Kinder zu haben, irgendwann." erklärte ich ihr und lächelte ein wenig. Je länger ich darüber nachdachte, desto schöner fand ich den Gedanken. Klar, noch war ich längst nicht so weit. Ich war jung und diese Jugend wollte ich auch ausleben, aber warum sollte ich nicht Kinder haben irgendwann. Mit so jemandem wie Sandra? War es zu früh, um zu sagen mit Sandra? "Und du?"

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 8:25 pm von ©Sandra West verfasst.
Er scheint nicht sicher zu sein was er antworten soll und doch fiel ihm etwas ein, wobei ich zufrieden lächelnd nicke als er mir alles erzählt. Ich weiß es nicht... Eigentlich will ich Kinder. Ich will sehen wie sie aufwachsen und groß werden, ich will mit Ihnen spielen und den ganzen Tag unterwegs sein... aber irgendwie weiß ich nicht ob ich dem gewachsen bin... deshalb weiß ich nicht ob ich es nicjt sein lassen soll, ich sehe zu ihm und lächle schon fast unsicher, denn ich weiß nicht, ob Fynn überhaupt so lange bei mir bleibt, doch die Zeit wird es zeigen.
Als wir dann dort sind steige ich aus und lasse Skyla und Clive aus dem Auto, wobei Sky brav bei mir bleibt und an meinem Fuß steht, darauf wartend, dass ich sie los schicke, was danach mit einem einfachen Nicken tue. Ich helfe Fynn alles aus dem Auto zu holen und lächle ihn warm an. Aber ich werde sehen was kommt und wie es kommt und keine Ahnung... vielleicht sterbe ich bei einem Autounfall oder Skyla frisst mich auf, schmunzel ich frech und schaue anschließend zu ihm hoch, um ihm einen frechen Kuss auf den Hals zu hauchen, viel höher komme ich nicht ohne dass ich ihn zu mir ziehe.

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Diese Schriftrolle wurde am So Nov 19, 2017 10:00 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich habe schon etwas gebraucht, um ihr eine Antwort zu geben, immerhin verschwende ich nicht viele Gedanken an meine Zukunft und lasse gern einfach alles auf mich zukommen. Als ich ihr dann aber doch antworte und sie frage, ob sie Kinder haben möchte, sehe ich kurz interessiert zu ihr und dann wieder auf die Straße, wobei ich auf eine abgelegenere Straße außerhalb der Stadt abbiege und mit den Fingern auf das Lenkrad trommle. "Jetzt bist du natürlich noch etwas jung, aber später... Warum nicht? Ich bin mir sicher du wirst eine gute Mutter sein. Hab etwas mehr Selbstvertrauen. Wenn du Kinder magst, dann wirst du auch eine hervorragende Mutter werden." erklärte ich ruhig und ehrlich und werfe noch einen Blick zu ihr, ehe ich von der Straße fahre und kurz einem Sandweg folge, an dessen Seite ich schließlich anhalte.
Sandra lässt die Hunde raus und ich gebe Clive ebenfalls die Erlaubnis zu laufen, woraufhin meine Hündin gleich einem Pfad folgt, den sie schon in und auswendig kennt. "Hey!" stoppe ich sie und sie guckt mich einfach verständnislos an, als ob sie nicht wüsste, was sie gemacht hätte. Kopfschüttelnd helfe ich Sandra beim Gepäck und erstarre kurz, als sie etwas herumwitzelt. "Red nicht so ein Mist." mahne ich sie erschreckend ernst, weil mir das Blut immer noch in den Adern gefriert, wenn ich an meine Mum denke. Ihren Kuss nehme ich kaum war, drehe mich um und laufe den Pfad entlang, gefolgt von Clive. "Lassen wir Tod zukünftig aus unseren Gesprächen, ja?" murmle ich nach einer Weile und sehe hoffnungsvoll und auch etwas entschuldigend zu Sandra.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 11, 2017 8:25 pm von ©Sandra West verfasst.
Danke Fynn und du wirst sicher einmal ein wundervoller Vater sein, meine ich ganz leise und schaue danach in seine Augen, nun ja so gut es eben möglich war, wenn er auf die Straße schaut. Ich dachte wieder daran, dass wir mal gemeinsam Kinder haben könnten, wobei es noch so weit weg war. So verdammt weit weg. Ich hoffe auch, dass ich davor noch mein Leben leben kann und alles machen kann, was ich will und was ich später machen kann.
Als er danach so reagiert nicke ich sanft und stelle die Sachen ab, lege meine Hand auf seine und lege diese auf meine Hüfte, wobei ich danach einen kleinen Kuss auf seine Wange lege und ihm in die Augen sehe. Es tut mir leid Fynn... Ich wollte dich nicht verärgern, flüstere ich ihm zu und stupse seine Nase kurz mit meiner an, bevor ich meinen Kopf an seine Schulter lege.
Lass und Picknicken, flüstere ich und gehe anschließend und gehe dann neben ihm zu dem Platz, wobei Skyla wie immer etwas nervig um Clive rum rennt.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 11, 2017 9:45 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich höre ihre leise Stimme, wie sie meint, dass ich einmal ein wundervoller Vater sein würde. Es macht mich glücklich, dass sie so etwas denkt, womöglich auch an eine gemeinsame Zukunft mit mir denkt, die ich mir sehr wünsche. Trotzdem macht mich ihre Aussage etwas verlegen, weswegen ich leise verzweifelt lache und mit meiner Hand über meinen Nacken fahre. Wie schafft sie es immer wieder mich so nervös zu machen, auch wenn wir schon so lange zusammen sind?
Als ich das Auto parke und wir aussteigen, halte ich Clive auf, bevor sie weiteren und will dann Sandra mit dem Gepäck helfen, als mich ihre Witze erstarren lassen. Der Tod war immer noch ein wunder Punkt für mich, was mich einerseits ärgerte, ich andererseits aber nicht ändern konnte. Ich konnte nicht daran denken, dass Sandra sterben würde. Ich wüsste nicht, was ich dann machen würde, denn wenn es so kommen sollte, schien es so gut wie unmöglich für Aaron und Justus mich wieder aufzubauen, auch wenn sie das sonst schafften. Ich fahre meine Freundin kurz an und reagiere nicht auf den kleinen Kuss, begebe mich auf den Weg, den wir lang laufen müssen und brauche etwas Zeit um runterzukommen. Nach kurzer Zeit aber schon, bitte ich sie entschuldigend, nicht auf das Thema zurückzukommen.
Sandra stellt kurz die Sachen ab, weshalb ich ebenfalls stehen bleibe und sie mit meinen blauen Augen mustere. Sie glänzen vor Liebe und Sorge um sie und sind nicht so kalt, wie sie alle anderen Menschen außer meine engsten Vertrauten zu Gesicht bekommen. Ein angenehmes Kribbeln fährt durch meine Hand, als sie diese umfasst und auf ihre Hüfte legt. Sanft halte ich sie fest, aber schon so, dass sie nicht sofort weg kann und beuge mich ihr etwas entgegen, als sie mir einen Kuss auf die Wange gibt. Berührt höre ich ihre Entschuldigung und zucke mit den Mundwinkeln als sie meine Nase anstupst. Als sie sich dann an meine Schulter lehnt, schlinge ich meine Arme um ihren Körper und drücke sie an mich, mein Gesicht kurz in ihren Haaren vergrabend. "Du hast mich überhaupt nicht verärgert. Du bedeutest mir einfach zu viel, deshalb will ich nicht daran denken dich zu verlieren. Meine Familie wurde schon mal durch einen Tod zerstört, ich habe Angst, dass es nochmal passiert." gebe ich zu und bin froh, meine innersten Gedanken mit jemandem teilen zu können. Sandra machte mich einfach verdammt schwach, ob das so gut war, wusste ich zwar nicht, aber ich wollte es auch nicht ändern.
Ich löse meinen Griff, als sie meint, dass wir picknicken sollten und laufe neben ihr her, bis ich ein paar Zweige auseinander schiebe und Sandra vor mir durchtreten lasse. Wir sind am Ziel angekommen. Mein Lieblingsort, den nur Clive, Jake, Justus, Aaron und ich kennen. Zumindest habe ich noch nie jemanden hier gesehen und vor einigen Jahren habe ich hier jeden Tag verbracht. Sofort durchströmt mich ein Gefühl von Glück und Sicherheit und ich lassen breit lächelnd die Sachen fallen. Es gab einfach keinen schöneren Ort als diesen hier, was anscheinend auch Clive so sah, die sofort zu dem kleinen Tümpel stürmte, einer der wenigen, die noch nicht vollgemüllt waren und halbwegs sauberes Wasser besitzen. Die Sonne strahlte unglaublich stark auf den nur spärlich mit Gras bewachsenen Boden, weswegen ich gleich eine Decke halb unter dem großen Baum am Rand legte und die Sachen auch dorthin stellte. Von hier hatte man einfach einen der besten Ausblicke auf LA wie ich fand, hoch oben über den Hochhäusern. Lächelnd gehe ich auf Sandra zu und schlinge meine Arme von hinten um ihre Hüfte. "Wie gefällt es dir?"

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 11, 2017 9:55 pm von ©Sandra West verfasst.
Diese Liebe, diese Zuneigung, die wären, die Aussicht. Alles hier lässt mich einfach genießen und alles bessern. Ich wollte mich bessern. Ich wollte nicht mehr über den Tod sprechen oder sonst etwas negatives.
Es Ist wundervoll hier..., flüstere ich leise und schaue zu unsere Hunden, die ruhig rum schnüffeln.
Haben wir was zu trinken Da?, Frage ich frech und lache anschließend nochmal zu ihr hin, drehe mich um und ziehe ihn sanft etwas zu mir, wobei ich in sein Ohr hauche: Auf uns Und unsere Zeit gemeinsam, flüstere ich und lege zwei kleine Küsse auf seinen Hals und danach auf seine Lippen. Ich genoss diese Nähe und den Geruch, der mich umgab wenn er da ist. Oder willst du Nachmittag noch nichts trinken?, Frage ich leicht provokant und gehe danach grinsend einen Schritt von ihm weg.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 11, 2017 10:09 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Zufrieden registriere ich, dass es ihr ebenfalls hier gefällt und streiche mir kurz durch die Haare, die bei dem leichten Wind hier oben unordentlich werden. Clive tobt mit Sky rum und springt übermütig umher. Es ist nicht zu übersehen, dass sie diesen Ort vermisst hat und ihn genauso sehr liebt wie ich, was meine Laune nochmal anhebt und mich Lachen lässt, als Sandra fragt, ob wir was zu trinken bei haben. Ich genieße glücklich brummend ihre Küsse und hauche ihr anschließend einen Kuss auf die Lippen. Auf unsere gemeinsame Zeit hört sich nach einem guten Grund zum Trinken an finde ich.
Ich erwidere ihr grinsen und nehme sie an der Hand, um sie zu unseren Taschen zu führen und ihr unseren Vorrat zu präsentieren. Anscheinend hatte ich ausnahmsweise mal an wirklich fast alles gedacht, zumindest schien es im Moment so. "Alles was sie wünschen my Lady." grinse ich ebenfalls frech und ziehe sie zu mir runter auf meinen Schoß. Das hier musste ab jetzt einfach der beste Tag meines Lebens werden, die Chancen könnten nicht besser stehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 12, 2017 12:26 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich habe Alkohol, meinen Freund, meinen Hund und bin abseits von Frankreich, was will ich mehr?, schmunzle Ich grinsend und lasse mich bereitwillig auf seinem Schoß nieder, um mich an ihm anzulehnen. Entspannt hebt und senkt sich meine Brust und ich schaue weiter hinaus auf die Stadt, die von oben so friedlich aussieht.
Was war das Dümmste, das du im Suff angestellt hast?, Frage ich grinsend und sehe dann zu Fynn. Das Dümmste das ich getan habe ist meine Jungfräulichkeit verloren. An Caspar. An meinen besten Freund. Auf einem Skateplatz in mitten meiner Heimat. An dem Abend hatte ich erfahren, dass ich aufs Internat muss und eigentlich wollte ich das zu diesem Zeitpunkt auf keinen Fall.
Neugierig drehe ich mich zu meiner besseren Hälfte und grinse ihn frech An, wobei ich warte bis er mir dann die Flasxhe geben wird.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 12, 2017 7:41 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich grinse sie einfach nur breit an, schließlich hat sie wohl oder übel recht. Was braucht ich denn mehr außer das hier und vielleicht noch meine Freunde? Nichts und im Moment brauchte ich noch nichtmal sie. Ich genieße es, sie wieder an mir zu spüren, als sie sich bereitwillig auf meinen Schoß ziehen lässt und sich an mich lehnt. Ich stütze mich mit meinen Händen hinter meinem Rücken ab, um mich etwas zurücklehnen zu können und über Sandras Frage nachzudenken. "Ich habe mich mit dem Trinken eigentlich immer ziemlich zurückgehalten. Justus gefällt das nicht so und außerdem wollte ich meist noch ein Auge auf Aaron werfen." gebe ich zu und sehe entspannt auf die Stadt hinunter. "Das beste war wirklich Nachts im Pazifik baden zu gehen glaube ich." meinte ich und grinste etwas vor mich hin, als ich daran dachte. "Du siehst, ich bin ziemlich unschuldig." schmunzle ich und streiche mit der Hand unter ihr Oberteil auf ihrem Bauch entlang. "Das kannst du wohl nicht von dir behaupten oder?" lachte ich leise und lehnte mich dann zur Seite um mir ein Bier zu nehmen und ihr dann die Tasche zu zeigen. "Was willst du haben?"

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 12, 2017 9:25 pm von ©Sandra West verfasst.
Du hasts gut, schmunzel ich und schaue ihm dabei nicht mehr an. Ich konnte ihn nicht ansehen als er die Frage zurück gibt. Das schlimmste das mir passiert ist,
Ist das ich meine Jungfräulichkeit verloren habe und mich daran nicht erinnern kann
, meine ich ruhig und beiße auf meine Unterlippe, wobei ich danach wieder zu ihm sehe und vorsichtig mit meinem Daumen über seine Hand fahre, die unter meinen Oberteil ruht. Ich weis mit wem und wo aber sonst nichts, antworte ich leise und lächlw ihn anschliesend einfach an um mich selbst aufzumuntern. Kurz darauf schüttele ich den Kopf und schaue kurz in die Tasche um mir ein Bier raus zu nehmen und es mit meinem Feuerzeug zu öffnen, wobei ich gerade einen der Sargnägel aus der Schachtel ziehe und zwischen meine Lippen stecke, Fynn die Schachtel hin halte, wie immer.
Aber anderes Thema. Du warst früher schon gern Hier,
Richtig?
, ich lächle Fynn an und fahre durch meine langen Haare, wobei ich Rauch in die Luft Blase.

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Life is old there, older than the trees
Younger than the mountains, growin' like a breeze
Country roads, take me home
To the place I belong

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 12, 2017 10:07 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich würde sie gern ansehen und ihr mein Lächeln schenken, aber sie sah mich nicht an. Ich war gespannt, was sie auf meine Frage antworten würde und biss mir schließlich auf die Unterlippe, als sie meinte, sie könne sich nicht daran erinnern, wie sie ihre Unschuld verloren hatte, da sie damals besoffen war. Vielleicht war es nicht so schlecht, da sie sich an keine Schmerzen erinnern konnte oder wie es ihr sonst gefallen hatte, aber ich war schon froh zu wissen, mit wem ich mein erstes Mal hatte, auch wenn ich das Mädchen nicht wirklich geliebt hatte.
Ich sehe, dass Sandra sich ebenfalls auf die Unterlippe beißt, als sie ihren Kopf mir zuwendet und ihr Daumen über meine Hand streicht. Zu meiner Überraschung ergänzt sie, dass sie wüsste, wo es passiert war und mit wem, für aber nicht weiter fort. Ich hätte irgendwie gern gewusst, wie das für sie war, ob der Kerl jemand vernünftiges war oder nur ein Bekannter aus einer Bar oder so, wollte aber auch nicht so neugierig wirken und weiter nachfragen, wenn sie es mir nicht von sich aus erzählte. Im Grunde genommen, war es ja eh nicht wichtig, da man es nicht mehr ändern konnte und es nun zählte, dass wir zusammen waren und sie hoffentlich nur noch gewollt mit mir schlief und nicht vom Alkohol gelenkt wurde.
Ich beobachte sie, wie sie sich ebenfalls ein Bier nimmt und trinke einen großen Schluck aus meinem, wobei ich dann den Kopf schüttle, als sie mir die Zigarettenschachtel hinhält. Ich wollte nicht wieder anfangen zu rauchen, ab und zu war ja in Ordnung, aber mehr konnte ich mir und auch Jus nicht antun. Mein Blick musterte durchdringend den Körper meiner Freundin und dann die Zigarette, die sie zum Mund führte, wie sich ihr Mund bewegte als sie das Thema wechselte und dann den Rauch ausblies. Zögerlich riss ich meine Augen von ihr und richtete sie wieder auf die Umgebung, damit sie sich nicht unwohl fühlte. "Ja." gab ich ruhig zurück und schenkte ihr dann ein kurzes Lächeln. "Ich bin froh, dass alles noch so aussieht wie damals und hier noch keine Touristen oder so hergefunden haben. Ich glaube hier war ich das erste Mal mit meinem Bruder als ich 9 war. Da war der Weg noch anstrengend, weil wir mit Rad gefahren sind." Ich lachte leise, wurde dann aber schnell wieder ernst. "Dann ist Mum gestorben. Jake hat sich verschlossen und hat mich ignoriert. Damals bin ich oft hergekommen. War jeden Tag hier. So lange wie möglich, um nicht nach Hause zu müssen. Irgendwann war ich dann immer bei meinen Freunden oder bin feiern gegangen. Und als mein Bruder dann ausgezogen ist, war ich vollkommen allein. Hätte ich nicht Jus und Aaron gehabt, wäre alles anders gekommen. Deshalb sind sie mir so wichtig. Sie sind meine Familie, seit meine Familie nicht mehr funktioniert hat." Ich wusste nicht, warum ich gerade so viel über meine Vergangenheit erzählte. Vielleicht wurde es mal Zeit, weil wir schon ziemlich lange zusammen waren und ich bis jetzt das meiste verschwiegen hatte. "Eigentlich reden wir also wieder über das falsche Thema." seufze ich lächelnd und lege mich dann zurück, da mir das Abstützen zu anstrengend wird. Mit den Augen blinzle ich in den blauen Himmel und schließe sie dann kurz. "Auch wenn ich nicht gern über die Zukunft nachdenke, wird mir doch langsam etwas unwohl, weil ich so gar kein Plan habe. Das einzige, was ich weiß ist, dass ich bei dir und Aaron und Justus bleiben will. Ich hoffe, dass stört dich nicht zu sehr." ein breites Grinsen ziert mein Gesicht, während ich Sandra Son unten kurz ansehe, ehe sich meine Lider wieder schließen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 12:40 pm von ©Sandra West verfasst.
Als Fynn sich zurück legt, drehe ich mich um und lege mich auf ihn, drücke meine Zigarette aus und stecke sie in die Schachtel, da ich meinen Müll nicht liegen lasse.
Zumindest kenne ich den Kerl gut... Aber was soll ich tun, es ist passiert, murmle ich und hauche ihm einen kleinen Kuss auf sein Kinn.
Ich habe auch keinen Plan, nur das ich Kindergärnterin werden will und das ich eigentlich bei dir bleiben will, murmle ich nur und lege mich danach neben ihn, meine Hand und meinen Kopf auf seine Schulter und die hellen Augen geschlossen, zufrieden darüber, hier zu sein. Meine Hündin gesellt sich dann zu uns und legt den Kopf auf meine Seite, die Augen geschlossen.
Ich weiß schon was wir heute Abend machen, schmunzel ich frech und tippe leicht gegen seine Brust, wobei mein Blick alles sagt. Doch zuerst wollte ich was trinken und mich mal wieder ein wenig freier fühlen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 5:24 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich halte die Augen geschlossen, während ich ihr nickend zu verstehen gebe, dass ich sie gehört hatte. Wenigstens etwas. Es war kein völlig Fremder gewesen, sodass sie sich vielleicht nicht allzu viele Gedanken machen musste, wem sie da ihren Körper gezeigt hatte.
Als sie meint, dass sie auch keinen Plan hätte, außer, dass sie Kindergärtnerin werden und bei mir bleiben möchte, lächle ich zufrieden und lege meinen Arm um sie, als sie sich neben mich legt. Die Hunde gesellen sich zu uns und wollen anscheinend ebenfalls eine wohlverdiente Pause genießen, da sie so lange rumgerannt waren, doch meine Aufmerksamkeit gilt wieder völlig Sandra, als sie frech schmunzelt, dass sie wisse, was wir heute Abend machen. Meine Augen blicken amüsiert glitzernd in ihre, die mir bestätigen, worauf sie hinaus will. Mein Gesicht ziert ein dasselbe aussagende Grinsen, während ich erneut meine Hand unter ihr Oberteil schiebe und sie langsam ihre Seite entlang fahre. "Ach tust du das..." raune ich ihr zu und stelle mich dumm. Es schien so unwirklich, wie harmonisch unsere Beziehung lief, wie wir uns getroffen hatten und einfach zusammen passen wie die Faust aufs Auge. Um nichts in der Welt wollte ich das hier aufgeben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 9:09 pm von ©Sandra West verfasst.
Ja tu ich, schmunzle ich und streiche mir durch die langen Haare und binde sie hinter meinem Kopf zusammen, damit sie mich und Fynn nicht nerven. Anschließend setze ich mich auf und grinse frech: Du kannst doch auch nicht genug von mir bekommen, Fynn, schmunzle ich und nehme einen Schluck aus meiner Flasche, wobei ich meine Augen schloss und genießerisch Luft ausstoße. Solche Momente sollte es öfter geben, Sky gesellt sich nurn endgültig zu mir, den Kopf auf meinen Oberschenkel gelegt und ich fahre sanft über ihren weichen Kopf, wobei ich lächelnd in die Stadt hinunter schaue. Ich würde später nochmal her kommen, auch wenn wir nicht mehr zusammen sein sollten, von was ich nicht ausgehe.
Kurz schaue ich mir meine Haare an und leere danach meine Flasche und hole mir eine neue. Mal schauen ob du genug da hast...

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 9:30 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich kann nur weiter vor mich hin grinsen, als sie fest überzeugt zugibt, dass ich ja auch nicht genug von ihr bekommen könnte. Natürlich hat sie damit recht, aber dennoch sollte ich mir vielleicht angewöhnen, dass nicht offen zuzugeben, damit ich sie aufziehen kann. Andererseits musste ich das ja auch nicht, schließlich besaß sie auch dieses Verlangen nach mir und es schien unnötig es zu verstecken. Ich trinke kommentarlos ebenfalls noch etwas und genieße etwas die Stille. Hier könnte ich auch wunderbar einfach so einschlafen, was auch fast passiert wäre, wenn nicht Sandra aufgestanden wäre, um sich noch etwas zu trinken zu holen. Enttäuscht stoße ich die Luft aus und nehme mir gleich Clive als Kuschelersatz, die sich in die Kuhle legt, die mein Arm mit meiner Seite bildet. "Ich würde sagen, es ist genug da, wenn du aber geplant hast, die volllaufen zu lassen, könnte es auch etwas zu wenig sein." gebe ich nur leise von mir, behalte die Augen geschlossen. "Ich bin voll müde." stöhne ich erschöpft aus und frage mich, was ich denn so anstrengendes gemacht habe, dass ich so müde bin. "Lass uns in nächster Zeit mal weniger Stress haben..." bitte ich Sandra murmelnd, auch wenn ich nicht genau weiß, ob sie es hören konnte, da ich schon wieder am Einschlafen bin. 'Echt toll Fynn. Auf einem Date einschlafen.' kommentiert meine innere Stimme, jedoch ignoriere ich sie. Ich hatte schon genug Dates mit Sandra, außerdem war das ja kein richtiges Date. Wenn sie nicht will, dass ich mich ausruhe, kann sie mich ja wecken...

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 9:45 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn schien fast einzuschlafen und so ließ ich ihn einfach. Viel Liebe saß ich da und trank langsam mein Bier. Wollte ich mich vollaufen lassen? Ich glaube nicht. Ich will bei Fynn sein und einfach seine Nähe spüren. Skyla schlief auch ein und ich beobachte alle ein wenig, bevor ich mich erhebe und mich Strecke. Anschließend gehen ich und Skyla einen kleinen Waldweg entlang, lächelnd und genießend. Die Natur, die Luft, die Welt. Entspannt gehe ich mich fast eine halbe Stunde weiter, wobei ich kurz darauf umdrehe und zu Fynn zurück tappe.
Als ich dann bei ihm bin, lasse ich mich auf die Knie senken und mich auf ihn fallen lasse, lachend ihm einige frechen Küsse auf den Hals lege und ihn danach anschaue. Hat mein Freund genug geschlafen?, Frage ich ihn frech, wobei ich mich auf seinem Becken aufsetze und meine Hände auf seiner Brust anstelle. Hast du brav von mir geträumt?, schmunzel ich und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Wange.
Also? Was stellen wir heute noch an?,lache ich. Meine Laune war mal wieder ausgesprochen gut und das war verdammt selten.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 10:35 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Da Sandra nun schwieg konnte ich beruhigt in einen angenehmen Schlaf gleiten und mich etwas erholen. Die Geräusche der Natur waren wie für Musik in meinen Ohren im Vergleich zu dem Lärm der Stadt und so bekam ich auch nicht mit, wie Sandra kurz mit Skyla spazieren ging. Verwunderlich war zwar, dass selbst Clive sich nicht gerührt hatte, aber sie hatte wohl auch wenig Schlaf in letzter Zeit gefunden, wo sie es doch gewohnt war, viel mit mir zu faulenzen und nur einmal richtig Aktion am Tag zu haben.
Wach wurde ich durch dem Gewicht auf mir und der Stimme meiner Freundin. Sie schien bestens gelaunt zu sein und verteilte Küsse auf meinem Hals die ich gern entgegen nahm. Meine Hündin machte sich schnell aus dem Staub, suchte sich ein ruhiges Plätzchen zum Weiterschlafen und auch ich blinzelte nur müde zu Sandra hoch. Dafür, dass ich gerade aufgewacht war, stellte sie mir etwas zu viele Fragen. “Hm?“ machte ich deshalb nur und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, wobei ich gähnte. “Schlafen?“ fragte ich ironisch und zog eine Augenbraue hoch. “Du kannst mir ja was vorsingen.“ grinste ich etwas, auch wenn ich es zum Teil ernst meinte. Ihre Stimme war wunderschön und ich wollte sie gern singen hören. Außerdem könnte sie nicht von mir erwarten gleich aufzustehen. Glück hatte sie, dass sie meine Freundin war und ich sie liebte, weshalb ich sie nicht angefahren habe, als sie mich so plötzlich aus meinem Tiefschlaf gerissen hatte.

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