Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 She Sayed See You Later Boy!

Diese Schriftrolle wurde am So Aug 13, 2017 12:24 am von ©Sandra West verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Um fünf klingelt mein Wecker. Ernsthaft?!, gut, wir haben noch Ferien aber ich musste den Rhythmus von hier in mich rein prügeln. Verdammte Zeitumstellung! Gut... dann eben aufstehen und ab ins Bad, an meinen Mitbewohnerinnen vorbei, die spätestens in einer halben Stunde aufstehen würden. Ich kämme im Bad meine Haare, lasse sie aber offen wie immer, schminken war wie immer, dunkle Augen und den Rest lass ich mal so wie er ist. Ich wechsle von meinem Schlafoutfit in eine graue lockere Jeans, die schon bessere Zeiten erlebt hat, immerhin hatte sie nicht nur an den Knien sondern auch an den Schienbeinen Löcher, was mich aber gar nicht stört, dazu ein schwarzes anliegendes Top und schwarze Vans, meine giftgrüne Cappy und mein Skateboard, alles dabei und genau 5:29 Uhr, also schnappe ich noch schnell meinen Schlüssel und gehe dann aus dem Zimmer als die Uhr auf 5:30 Uhr umschlägt und ich noch den Wecker der Tussen in meinem Zimmer höre. Nervig. Gott sei dank gibt es schön Frühstück und ich gehe in die Mensa, wobei ich mich drei mal verlief bis ich dort hin fand. Murphy würde sicher noch schlafen und das noch bis zum Mittag also hatte ich genug Platz im Kalender um mir die Umgebung alleine anzuschauen, auch wenn ich das nicht gerne tat. Doch zuerst was zwischen die Zähne. So gehe ich durch den Raum und finde ... nichts. Gar nichts was man auch nur annähernd Essen könnte. Ich seh es schon kommen, ich das Knochengestell werde nur noch zum Skelett. Aber egal. Ich finde einen Apfel und eine Flasche Wasser und stecke beides in den Rucksack, den ich bin Rausgehen noch mitgenommen habe. Als die Nahrung für heute verstaut ist gehe ich mit meinen Kopfhörern in den Ohren nach draußen und ziehe eine rote Schachtel aus meiner Jeans, wobei ich einen der Sargnägel anzünde und zwischen meine weichen Rosefarbenen Lippen stecke, um die Zigarette und das Grüne Feuerzeug wieder dort zu versorgen, wo es hingehört.
Als ich vom Kiesplatz weg bin, werfe ich mein Board auf dem Boden und Stelle mich drauf, fahre ins nichts und würde sicher so schnell nicht mehr zurück finden. Als ich dann ein Schild sah das zum Skateplatz verweist fahre ich den Wegweisern nach und dachte kurz an meine Mum, die mich hier her geschickt hatte, weil sie mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hat. Sie hat eben auf ganzer Linie versagt, aber das hatte auch Murphys Mutter , doch die zwei sind ein anderes Thema. Am Skateplatz angekommen bleibe ich neben den ganzen Rampen stehen und hole den Apfel aus meinem Rucksack, setzte mich auf mein Board und beobachte die wenigen Leute, die um diese Zeit schon wach sind und sich auf oder neben dem Skateplatz tummeln. Ich selbst würde nach meinem obligatorischen Frühstück, das wahrscheinlich auch mein Mittagessen ist, anfangen zu Skaten aber bis dahin würde ich mich mit zuschauen zufrieden geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 10:35 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Da Sandra nun schwieg konnte ich beruhigt in einen angenehmen Schlaf gleiten und mich etwas erholen. Die Geräusche der Natur waren wie für Musik in meinen Ohren im Vergleich zu dem Lärm der Stadt und so bekam ich auch nicht mit, wie Sandra kurz mit Skyla spazieren ging. Verwunderlich war zwar, dass selbst Clive sich nicht gerührt hatte, aber sie hatte wohl auch wenig Schlaf in letzter Zeit gefunden, wo sie es doch gewohnt war, viel mit mir zu faulenzen und nur einmal richtig Aktion am Tag zu haben.
Wach wurde ich durch dem Gewicht auf mir und der Stimme meiner Freundin. Sie schien bestens gelaunt zu sein und verteilte Küsse auf meinem Hals die ich gern entgegen nahm. Meine Hündin machte sich schnell aus dem Staub, suchte sich ein ruhiges Plätzchen zum Weiterschlafen und auch ich blinzelte nur müde zu Sandra hoch. Dafür, dass ich gerade aufgewacht war, stellte sie mir etwas zu viele Fragen. “Hm?“ machte ich deshalb nur und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, wobei ich gähnte. “Schlafen?“ fragte ich ironisch und zog eine Augenbraue hoch. “Du kannst mir ja was vorsingen.“ grinste ich etwas, auch wenn ich es zum Teil ernst meinte. Ihre Stimme war wunderschön und ich wollte sie gern singen hören. Außerdem könnte sie nicht von mir erwarten gleich aufzustehen. Glück hatte sie, dass sie meine Freundin war und ich sie liebte, weshalb ich sie nicht angefahren habe, als sie mich so plötzlich aus meinem Tiefschlaf gerissen hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 10:44 pm von ©Sandra West verfasst.
Als er mich dann so verschlafen ansieht lächle ich etwas verliebt und fahre frech über seine warme Brust. In schwere Körperverletzung kann man nicht einwilligen
, schmunzel ich und beginne dann doch leise zu singen, ein Lied das mir meine Oma immer vorgesungen hat, ruhig, melodisch, sanft. Wie immer recht leise und doch genießend kamen die Töne aus mir, eigentlich könnte ich gut singen und tat es auch gerne, aber ich habe keinen, der es auch von mir will, so wie es Fynn tut.
Als ich Ende sehe ich ihn an, wie immer etwas unsicher und nicht wissend was er davon hält. Doch ebenfalls wie immer fange ich mich gleich wieder und tippe ihm sanft auf der Brust rum; wobei Skyla zu Clive tappt und ihren Kopf auf deren Rücken legt um ebenfalls etwas zu schlafen. Und was bekomme ich dafür, das ich für dich gesungen habe?, Frage ich frech und muss danach lachen. Fynn sah gerade noch schärfer aus wie sonst, zum einen weil er etwas zerzaustes Haar hat und zum anderen schon allein weil ich es liebe auf ihm zu sitzen.
Kurz darauf bekommt er einen sanften und warmen Kuss, wobei ich nicht will, dass ich zu anzüglich werde, immerhin will ich ihn zu nichts überreden, dass er nicht will.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 13, 2017 11:02 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Zufrieden beginne ich zu Lächeln und schließe etwas meine Augen. Trotzdem bleibe ich wach und genieße es einfach ihre Stimme zu hören. Als sie fertig ist, öffne ich meine Augen wieder und schenke ihr einen verträumten Blick, während ich sanft ihre Hüfte greife und ihr aufmunternd zulächle. “Das war wunderschön.“ sage ich leise und hoffe dass sie genau das hören wollte. Immerhin müsste ich eigentlich gar nichts sagen, es schien selbstverständlich, dass es schön war, wenn sie sang, aber es tut trotzdem gut, wenn man es ausspricht dass derjenige gut ist denke ich.
Ich lache leise. Wenn sie wüsste. Alles was ich ihr geben kann, kann sie jederzeit von mir bekommen, so erwidere ich den sanften Kuss nur zu gern und ziehe sie etwas mehr zu mir. In so kurzer Zeit war ich wach geworden und wollte nicht mehr daran denken einzuschlafen. Das Verlangen Sandra körperlich nah sein zu wollen wuchs, aber ich hielt mich zunächst zurück und löste mich von ihr wobei ich mich aufsetzte, nachdem ich den Kuss etwas leidenschaftlicher verlängert hatte. “Wollen wir noch in die Stadt? Ich habe Lust zu Skaten oder so.“ frage ich und lächle Sandra munter an. Etwas Bewegung würde mir gut tun und dann könnten wir uns einen schönen Abend machen. Wie wir den verbringen wollten, hatten wir ja schon geplant.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 14, 2017 12:37 pm von ©Sandra West verfasst.
Schleimer..., murmle ich und sehe dann weg. Ich möchte nicht, wenn jemand meinen Gesang hört und irgendwie gefiel mir der Gedanke, das er Fynn gefällt. Es ist komisch noch jemandem außer Casper so zu Vertrauen, wie ich es ihm tue, immerhin wusste ich zu beginn nichteinmal wie er im Nachnamen heißt. Als Fynn sich nach dem Kuss, Gott wie ich seine Lippen Liebe, aufsetzt schaue ich zu ihm und lächle schon fast verträumt, setze mich mit auf und schaue in seine Augen. Du kannst auch nie genug Bewegung bekommen, hm?, frage ich grinsend und drücke ihn frech nochmals ins Gras, wobei ich den Kopf schief lege und nur kurz provokant sein Oberteil hoch schiebe um frech seinen Bauch hinunter zu küssen bis zur Gürtellinie, wobei ich danach aufhöre und zu ihm linse. Irgendwie macht es doch Spaß ihn zu ärgern und zu provozieren, immerhin konnte man es bei ihm so gut. Aber wenn du Skaten willst gehen wir skaten, lächle ich und mache Anstalten aufzustehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 14, 2017 5:01 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache nur leise und streiche mit meinem Finger über ihre Wange. Schleimer hin oder her, für mich ist es die Wahrheit und sie damit verlegen zu machen war ein extra Pluspunkt, warum ich ihr Komplimente gab. Solange ich ehrlich war, und das war ich, waren mir Komplimente auch nicht zu kitschig. Sie waren nicht 0815 Komplimente und man bekam sie von mir nicht oft zu hören, weswegen es Menschen meist noch glücklicher machte, wenn ich ihnen ein Kompliment gab.
Nach dem Kuss, der mich wieder munter werden ließ, setzte ich mich auf und schlug vor noch irgendetwas zu unternehmen. Echt komisch, wie schnell der Drang zum Schlafen von dem zur Bewegung abgewechselt werden kann. Ich erwidere Sandras Blick und grinse, als sie meint, ich würde nie genug Bewegung bekommen, was bekanntlich eigentlich nicht stimmt, so verschlafen wie ich manchmal sein kann. Aber oft war ich nicht mehr zu bremsen, wenn ich erstmal anfing zu skaten oder mir neue Herausforderungen suchte. Ich will gerade etwas erwidern, als sie mich zurück nach hinten drückt und anfängt kleine Küsse auf meinem Bauch zu verteilen, bis sie an meiner Hose ankommt und mich dann frech von unten ansieht. Knurrend schüttle ich über ihr Verhalten den Kopf und ziehe sie zu mir, als sie aufstehen will. Es ist mir egal, ob sie genau das erreichen wollte oder nicht, ich musste ihr ja auch dominante Züge gönnen oder nicht?
Fest hielten meine Hände ihre Hüfte und zogen sie so auf mich, dass ihre Nase nur wenige Zentimeter von meiner entfernt war. "Vielleicht sollte ich darüber nachdenken, dich etwas besser zu erziehen, du freches Ding." raune ich ihr grinsend zu und lecke über meine Lippe, wobei ich keine Anstalten mache ihr näher zu kommen. Wir können gern Spielchen spielen, wenn sie will, so einfach gebe ich nicht auf.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 14, 2017 6:33 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich grinse frech als er mich so zu sich zieht und schmiege mich an ihn. Du? Mir Gehorsam beibringen? Fynn, Fynn,
Fynn.... daran verzweifelst du
, gebe ich keck von mir und halte still, wobei meine Haare in sein Gesicht rutschen, da ich die wenige Augenblicke zuvor aufgemacht habe.
Also Mr Almont? Was gedenken sie zu tun, zu diesen Worten setze ich eine ungewohnt unschuldige Mimik auf und warte ab, mal schauen wie lang ich mich Benehmen konnte, schon alleine weil ich das Gefühl genieße, wie sein Atem über meine Haut fährt. Alles an ihm gefiel mir immer mehr und Mehr, was er auch sicherlich weiß. Er will sicherlich auch keine, die leicht zu haben ist oder wohl eher leicht zu halten.
Meine eine Hand ließ ich sanft über seinen Kehlkopf streichen, hoch zu seiner Wange und dann über seine weichen Lippen, wobei ich die meinen fast auch berühre.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 14, 2017 9:29 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich schüttle abermals leicht grinsend den Kopf. Einerseits würde ich es gern als Herausforderung annehmen, sie gehorsam zu machen, andererseits liebte ich sie unter anderem auch, weil sie sich nicht unterwarf und ihren eigenen Kopf besaß, weswegen ich meine Ideen über Bord warf und nun versuchen wollte, dafür zu sorgen, dass sie den unschuldigen Blick, den sie aufgesetzt hatte, schnell verlor.
Es wirkte unglaublich anziehend auf mich, wie sie so nah an mich gepresst war, ihr Gesicht ganz knapp vor dem meinen, ihren angenehmen Geruch verbreitend und einen auf unschuldig tat. Auf meinem Gesicht erschien ein eindeutiges Grinsen, nachdem ich uns schnell umdrehte und nun dicht über sie gebeugt war. Ich kam ihrem Gesicht genauso nah wie vorher und strich genauso wie sie es zuvor bei mir getan hatte über ihre Lippen. Der eigentliche Wunsch, Skaten zu gehen, war verdrängt, jetzt galt meine Aufmerksamkeit nur noch ihr und ich wollte se verwöhnen. Langsam begann ich damit, ihren Hals entlang zu küssen und wanderte immer weiter in Richtung ihres Hosenbundes, wobei ich ab und zu lächelnd zu ihr hoch schielte. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Ich kannte sie inzwischen gut genug, um zu wissen, dass sie mir genauso verfallen war wie ich ihr und es nur eine Frage der Zeit war, bis sie es nicht mehr aushielt nichts zu tun. Also verlangsamte ich alle meine Liebkosungen etwas mehr, strich sanft ihr Oberteil hoch, leckte ein paar Mal über ihre weiche Haut und verteilte ebenso leichte Bisse auf ihrem Oberkörper.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Dez 14, 2017 9:50 pm von ©Sandra West verfasst.
Er schien zu genießen was er sieht, zu genießen das ich hier bin und zu genießen das wir doch nicht Skaten gehen. Anscheinend schien ihm das unschuldige nicht zu gefallen und so wechselte ich wieder in mein altes Muster, wobei ich ihn zu mir hoch ziehe, immerhin meint er das er mich verwöhnen Muss. Bestimmend ziehe ich ihn zu mir hoch und lege meine Lippen auf seine, schiebe sein Oberteil hoch und grinse frech als ich es ihm über den Kopf ziehe was es schwerer macjt das er über mir lehnt. Kurz darauf verteile ich küsse auf seinem Oberkörper und seinem Hals, unter seinem Schlüsselbein und wieder hoch zu seinen Lippen: So wird das nichts mit Erziehung, schmunzel ich und habe eine Hand in seinem Nacken die diesen sanft krault. Oder hat es so schon mal bei wem geklappt, murmle ich und lege eine Hand an seine Rippen, fahre über diese und Kralle mich sogar leicht in diesen fest, einfach um ihn etwas raus zu fordern und zu sehen wie weit ich ihn bekomme, ich wollte mal dominiert werden und einfach mal nachgeben.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 15, 2017 8:07 am von ©Fynn Almond verfasst.
Irgendwie mochte ich Sandra so unschuldig nicht, weswegen ich sie verwöhnte. Wie erwartet war sie gleich darauf wieder dominant und zog mich zu sich. Schnell verbinden sich ihre Lippen mit meinen wobei ich den Kuss erwidere und mir grinsend das Shirt über den Kopf ziehen lasse. Sie beginnt mich ebenfalls etwas zu liebkosen, was ich mir gefallen lasse. Als ihre Stimme wieder ertönt, fixiere ich ihre Augen mit meinen und spüre, wie sie sich an mir festkrallt. Durch ihre Frechheit weiter angespornt, packe ich ihre Hände und fixiere sie über ihrem Kopf, wobei ich erneut leise knurre. “Wage es nicht, mich lächerlich zu machen.“ gebe ich deutlich bestimmender als zuvor von mir und Klinge dabei auch etwas verärgert. Unschuldig gefiel sie mir nicht, aber dieses freche spornte mich mehr an, sie zu dominieren. “Ich weiß ganz genau, dass du in meiner Gegenwart schwach wirst.“ Ein Grinsen stehlt sich auf mein Gesicht, während ich es genieße, auf sie herab zu sehen und stark genug zu sein, um sie nicht entkommen zu lassen. “Ich denke wir beginnen den Abend jetzt.“ raune ich ein letztes Mal bevor ich bestimmend meine eine Hand unter ihr Shirt schiebe und meine andere um ihre Hände kurz löse, um sie von ihren Sachen zu befreien.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Dez 15, 2017 11:27 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn fixiert mich. Dieses mal nicht mit seinen Augen sondern mit seinem Griff, ich versuche mich zuerst aus diesem zu befreien doch gebe dann auf, Ich mache dich nicht lächerlich, ich sage nur die Tatsachen auf, murre ich genießend und grinse ihn weiter herausfordernd an. Er weiß gar nicht wie es mir gefällt, wenn er versucht sich an den längeren Hebel zu setzen. Aber du bleibst in der meinen stark?, murre ich verführerisch und Strecke mich ihm sanft entgegen, sodass meine Haut die seine berührt als er mich auszieht. Natürlich musste ich den Moment auskosten in dem ich meine Hände frei habe und stoße ihn grinsend leicht von mir, in der Hoffnung er würde ein wenig Gleichgewicht verlieren und ich könnte mich auf ihn drehen. Er wusste gar nicht was ich für ein dominantes Biest sein kann.  
Sekunden später liege ich auf ihm, schaue ihm in die Augen und fahre frech mit der einen Hand über seinen Oberkörper, beuge mich zu seinem Ohr und hauche in dieses: Fynn ich hätte mehr von dir erwartet , ich wollte ihn noch weiter bringen, ich wollte ihn dort hin bringen wo er selbst aus sich raus kommt.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 16, 2017 5:34 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Glücklich registriere ich, wie sie versucht aus meinem Griff zu entkommen, es dann aber nicht schafft und ich die Macht über sie habe. Angespornt von ihrer Frechheit wurde ich immer bestimmender und fahre mit meiner Hand überall an ihrem Körper entlang. Provozierend teile ich ihr mit, dass ich wüsste, dass sie in meiner Gegenwart schwach werden würde und ignoriere die Worte die sie darauf erwidert. Man konnte doch wohl grad genug sehen wie stark ich war oder? Dass sie mich innerlich aufwühlte tat hier grad nichts zur Sache und so begann ich sie auszuziehen und teilte ihr mit, dass wir den Abend jetzt beginnen würden. Um sie von ihren lästigen Klamotten zu befreien, musste ich jedoch leider ihre Hände loslassen, was sie natürlich sofort ausnutzte. Ich spüre ihre Haut an meinem nackten Oberkörper und genieße das Gefühl wie jedes Mal, doch ehe ich mich versah, stieß mich Sandra zurück und legte sich auf mich. Theoretisch hatte ich ja nichts dagegen, dass sie auf mir war, praktisch zeugte es aber gerade davon, dass sie dominanter sein wollte als ich, was mir nicht gefiel. Als sie dann auch noch in mein Ohr flüsterte, sie hätte mehr von mir erwartet, reichte es mir endgültig und ich packte sie grob an den Schultern, um uns umzudrehen. Man konnte erneut ein Grummeln von mir hören, während meine Augen sie feurig fixierten und ich nun wieder meine Kraft nutzte, um ihre Hände erneut zu fixieren. Jetzt würde ich sie nicht mehr so einfach entkommen lassen. Mit meiner freien Hand machte ich mich an meinem Gürtel zu schaffen und ließ Sandra dabei nicht aus den Augen. Kein Grinsen war auf meinen Lippen zu sehen, nur ernste Miene. Als ich den Gürtel geöffnet hatte, zog ich ihn aus den Schnallen der Hose und band ihn kurzer Hand um Sandras Handgelenke. Zwar hatte ich so etwas noch nie zuvor gemacht, jedoch schien es für mich ausreichend fest zu sein, dass sie nicht entkommen könnte. “Hier zählt nur, wie viel ich von dir erwarte und das ist viel.“ raune ich ihr ins Ohr und beiße dann kurz in ihr Ohrläppchen. “Ich hoffe für dich, dass du mich nicht enttäuschst.“ provoziere ich sie weiter, während meine hellen Augen ihren Körper abscannen, bevor ich mich von meiner Hose und Boxershorts befreie und ohne weitere Vorwarnung in sie eindringe.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 16, 2017 11:59 pm von ©Sandra West verfasst.
Als Fynn mich so grob anfässt schaue ich zuerst etwas verdattert, jedoch treibt mir gerade diese Handlung ein zufriedenes Grinsen auf mein Gesicht, das er mir seinen Gürtel um das Handgelenk bindet, gefällt mir gerade noch mehr. Habe ich dich jemals enttäuscht?, hauche ich nur, dieses mal weniger herausfordernd, sondern viel mehr leicht unterwürfig, jedoch spiegelt mein Blick noch immer das gleiche Feuer, dass mich antreiben wollte, die Überhand zu bekommen, was ich jetzt jedoch nicht mehr schaffen würde. Klar, Fynn ist der Mann in der Beziehung, doch auch er soll merken, dass er es nicht mit einem Warsal an Frau zu tun hat, sondern mit einer, die Fordert wenn sie etwas will und auch eine, die gezeigt bekommen will, dass sie doch nicht immer das Sagen hat. Doch bevor ich weiter darüber nachdenken kann, ob ich nun will das der Mann eine gewisse Dominanz zeigt oder eben nicht, spüre ich ihn in mir....


... Ich bekam kaum Luftm konnte kaum Atmen. Verdammt so guten Sex hatten wir noch nie. Zwar habe ich jedes mal genossen, aber dieses mal schien noch besser zu sein wie die male davor. Gott..., flüstere ich nur zufrieden und warte bis Fynn mich befreit.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 10:49 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich fühlte mich wie in einem Rausch, in dem ich nur handelte und nicht nachdachte. Wenn mir jemand gesagt hätte, ich wäre völlig besoffen, hätte ich es wahrscheinlich auch geglaubt, denn noch nie hatte mich jemand so weit treiben können. Ich wusste gar nicht, dass ich zu so etwas fähig war, hätte nie gedacht, dass ich einmal meine Freundin fesseln würde und so grob zu ihr war. Aber da ich im Unterbewusstsein registrierte, dass Sandra das alles gefiel, machte ich einfach weiter und raunte ihr zu, dass ich hoffte, sie würde mich nicht enttäuschen. Sie hauchte mir schon fast unterwürfig zu, ob sie mich jemals enttäuscht hätte, was mir den Rest gab. Schnell waren die letzten Klamotten von mir gerissen, dann drang ich auch schon ohne weitere Worte oder Ankündigungen in sie ein...

Schwer atmend verweilte ich über sie gestützt und sah sie noch immer mit dunklen, vor Lust getränkten Augen an. Mein Herz schlug immer noch wild gegen meine Brust und ich atmete bewusst ein paar Züge tiefer ein, um runterzukommen. So richtig konnte ich noch keinen klaren Gedanken fassen, hörte nur Sandras erschöpft aber auf jeden Fall zufrieden klingende Stimme und beugte mich dann weiter über sie, um meinen Gürtel von ihren Handgelenken zu befreien. Sie waren nun gerötet und halfen mir dabei, zu realisieren, was ich getan hatte. War das falsch gewesen? Aber es hatte mir gefallen und ihr scheinbar auch. Meine Augen nahmen ihren gewohnt kühlen Ausdruck an, während ich mich neben sie fallen ließ und weiterhin schwieg, nicht wissend, was ich sagen sollte. Ob wir jetzt immer so Sex haben würden?

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 8:43 pm von ©Sandra West verfasst.
Als er meine Handgelenke befreit lächle ich warm und sah ihm danach, noch immer schwer atmend zu ihm hin, wobei ich meine Zähne zusammen biss, als seine Augen wieder so kühl wurden.
Fynn..., hauche ich nur und sehe in seine Augen, wobei ich mich an ihn kuschle und zu ihm hoch sehe, ... Es war schön, aber lass es uns bitte nicht wiederholen, flüstere ich unsicher und sehe auf mein Handgelenk hinunter, das immer noch rot angelaufen ist.
Unsicher stehe ich auf und schaue an meinem Skelettähnlichen Körper hinunter, ziehe mich dann an, um nicht zu frieren, auch wenn es noch recht warm ist, auch wenn die Sonne schon untergegangen ist.
Als ich meine kurze Hose und das Top wieder anhabe schaue ich auf die Stadt hinunter und halte mein Linkes Handgelenk fest, das leicht schmerzt. Mach dir keine Vorwürfe, ich habe dich so weit getrieben, hauche ich nur und schaue über die Schulter zu ihm.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 9:31 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Mein Kopf erholte sich nur langsam aus dem Rausch und ich musste mich erstmal hinlegen, um runter zu kommen. Ich lasse mich nicht von der Tatsache stören, dass ich nackt war, auch wenn es mit der untergehenden Sonne kühler wurde und hatte immer noch etwas mit mir selbst zu tun. Es überforderte mich, was ich getan hatte, auch wenn es mir irgendwo gefallen hatte.
Als ich Sandras zarte Stimme hörte, sah ich zu ihr und presste sofort meine Zähne aufeinander, als sie meinte, wir sollten das nicht wiederholen. Sogleich folgte mein Blick dem ihren auf ihre Handgelenke und Schuldbewusst zog sich mein Herz zusammen. Warum hatte ich ihr denn unbedingt beweisen wollen, dass ich dominanter war? Ich mochte es doch, dass sie sich eben nicht mir unterwarf. Unfähig etwas zu sagen, registrierte ich, wie sie sich von mir entfernte und mir sofort kalt wurde. Erst jetzt spürte ich, dass sie sich an mich gekuschelt hatte und ich nichts getan hatte, um sie vom Weggehen abzuhalten.
Nachdenklich hatte ich immer noch mir neutralem Ausdruck vor mich hin gestarrt und suchte nun wieder ihren Blick, den sie mir über die Schulter zu warf. Natürlich hatte sie mich mit ihrem Verhalten angespornt, aber das war noch lange kein Grund gewesen um ihr Schmerzen zuzufügen. Nachdem ich kurz meine Augen geschlossen hatte, stand ich energisch auf und zog mir wenigstens unten rum wieder etwas an, ehe ich auf Sandra zuging und unsicher vor ihr stehen blieb. "Es tut mir leid." war alles, was ich erstmal herausbekam, aber es war ehrlich und das Beste, was mir im Moment einfiel. Meine Augen überzog ein sorgenvoller und liebevoller Schimmer, während ich vorsichtig nach ihrer Hand griff, um ihr Handgelenk zu mustern. "Denkst du Kälte könnte dir gut tun? Ich hab Kühlpads dabei." murmelte ich leise und vermied es nun in ihre Augen zu sehen. Es war mir mehr als unangenehm, ihr weh getan zu haben, schließlich ist das das letzte was ich möchte. "Ich hole dir auch alles andere, was du brauchst oder möchtest..."

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 10:13 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich sah zu ihm an und versuche ihn zu beruhigen. Fynn,
Es hat mir gefallen, wirklich, ich mag es gefesselt zu werden, ich vertraue dir
, meine ich leise und gehe auf ihn zu, lege meine Arme um seine Mitte und den Kopf auf seine Brust. Ich genoss es irgendwie so hier zu stehen, seine Haut, seine Wärme, seine Sorge. Ich möchte bei dir sein. Ich möchte dich Lächeln sehen und ich möchte deine Wärme spüren, Stelle ich lächelnd fest und fahre leicht über seinen Rücken.
Gehen wir nachher heim?, flüstere ich und blicke hoch in seine Augen. Ich möchte mich im Bett an dich kuscheln und deine Wärme bei mir spüren, flüstere ich und spüre eine feuchte Nase an meiner Hand, die zu meiner Hündin gehört. Unsicher streiche ich durch ihr langes Fell und Kraule sie hinter ihrem Ohr.
Alles gut hübsche, flüstere ich und lächle sie an.
Übrigens hätte ich nicht gedacht, dass du mich überbieten kannst , Scherze ich und schlage ihm spaßeshalber leicht gegen den Oberarm.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 10:33 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Irgendwie versuchte ich das eben gemachte wieder gut zu machen und bot Sandra alles an, was sie wollte. Sie sollte keine Schmerzen haben und es als schlimm empfunden haben. Als ich vermied, ihr in die Augen zu sehen, hörte ich die beruhigende Stimme von ihr. Sie versicherte, dass sie mir vertrauen würde und es ihr gefallen hat, weswegen deutlich Anspannung von meinen Schultern fiel. Sofort Schlingen sich meine Arme um sie, als sie zu mir kommt und ich genieße ihren Geruch genausosehr wie ihre allgemeine Nähe.
Sandra redet weiter und lässt mich wieder Lächeln, während ich sie noch fester an mich Presse und nicht wieder loslassen will. Als sie fragt, ob wir nachher heim gehen und zu mir hoch sehen nicke ich, immer noch lächelnd und streiche vorsichtig eine ihrer Haarsträhnen hinters Ohr. Skyla unterbricht die sanfte Atmosphäre, da sie sich vermutlich um ihre Besitzerin sorgt, woraufhin ich auch bemerke, dass Clive ebenfalls ankommt und sich Sandra nähert. So langsam hatte sie sich an sie gewöhnt, hielt aber immer noch Abstand, zumal sie um das starke Band zwischen der Hündin und der Blonden wusste. Ich lächle Clive warm zu, damit sie weiß, dass alles gut ist und grinse kurz, als Sandra schon wieder herumwitzelt. Unwissend, was ich darauf erwidern sollte, umfasse ich mit meinen Händen ihr Gesicht und lege meine Lippen auf ihre. Wie von selbst schließen sich meine Augen, währen sich meine Lippen sehr gefühlvoll und sanft bewegen, ganz anders als vor wenigen Minuten.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 17, 2017 10:43 pm von ©Sandra West verfasst.
Diese Wärme die mich durchflutet als er mich am sich drückt ist atemberaubend und ich lasse meine Hände hoch auf seinen Rücken lege und lächle ihn warm an. Dieser Mann macht mich immer wieder verrückt. Verrückt nach ihm und nach neuem, ich wollte mehr lernen und mehr haben.
Als Clive auf mich zu kam gehe ich in die Hocke, lächelnd sah ich sie an und streiche nochmals über Skys Kopf die langsam einen Schritt zurück geht um Clive Platz zu machen, wobei Skyla sich Fynn nähert und ihren Kopf leicht gegen den Oberschenkel drückt.
Ist gut große, lächle ich warm und streichel ihr dann sanft über den Kopf. Der Kuss einen Atemzug davor hatte ich sehr genossen und genauso erwidert, wobei ich wieder merke wie mein Herz hüpft sobald Fynn mich berührt. Du bist einfach ein verdammter Traummann, meine ich und sehe dabei nur zu Clive, die ich noch nicht ganz für mich gewinnen könnte, Skyla dagegen war anscheinend ähnlich in Fynn verliebt wie ich.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 18, 2017 7:59 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich beruhige mich, als Sandra und ich eine Weile so eng umschlungen dastehen und ihr Lächeln mein Herz erwärmt. Wir lösen uns für mein Empfinden jedoch viel zu schnell wieder, da die Hunde auf uns aufmerksam geworden sind und sich von uns streicheln lassen. Skyla kommt schließlich zu mir, um sich an mein Oberschenkel zu drücken, was ich nur mit einem Lächeln kommentiere und mich so wie Sandra hinhocke, um ihr weiches Fell durchzukraulen. Ich habe sie inzwischen genauso lieb gewonnen wie Clive, die sich nun Sandra nähert und ihren Kopf unter ihre Hand schiebt, wobei sie etwas unsicher an ihr leckt.
Nachdem ich Sandra einen gefühlvollen Kuss gegeben habe und sie ihn erwidert hat, fallen unsere Blicke wieder auf die Hunde, meiner vor allem auf Clive, die sich nun zwischen uns drängt, um nicht ausgeschlossen zu werden. Leise lachend hocke ich mich wieder hin und raufe etwas mit ihr rum, wobei dies schnell in einem Abgeschlecke und Gekuschele endet, das ich kurz genieße, ehe ich von Sandra höre, dass ich ein Traummann sei. Meine Augen glänzen glücklich, als ich immer noch mit einem breiten Lächeln zu ihr hoch sehe und schließlich wieder aufstehe. "Sorg lieber nicht dafür, dass ich in eine Romantische Atmosphäre gleite, sonst kannst du dich vor Kitsch nicht mehr retten." lache ich und spreche dennoch die Worte aus, die ich dachte. "Der beste Traummann für die schönste Traumfrau, würde ich sagen." grinste ich belustigt und wackelte mit den Augenbrauen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 18, 2017 12:22 pm von ©Sandra West verfasst.
Die braune Hündin schien skeptisch mir gegenüber und doch wusste sie, das sie mir viel bedeutet, sanft Kraule ich ihr das Ohr und den Nacken, lächle sie an und tippe dann kurz gegen ihren Nasenrücken. Lächelnd schaue ich in ihre Augen und wirke schon ziemlich zufrieden.
Clive spielt mir Fynn und ich beobachte Sky wie sie den Kopf schief legt, sich hin setzt und das ganze eher misstrauisch beobachtet. Anschließend kommt sie zu mir getappt und legt sich vor mich hin, wobei ich mich auf den Boden setze und sie ihren Kopf auf meine Beine legt. Du und romantisch?, Frage ich schon fast lachend und sehe ihm in die Augen, irgendwie könnte ich mich das nicht vorstellen, so lange wir schon zusammen sind hat er den romantiker noch nie gezeigt.
Bei seinen Worten wurde ich dann etwas rot und schaue auf den Boden hinunter zu meiner Hündin, die ihre Nase an meinen Bauch hält und die Augen schließt. So hat sie als Welpe schon immer geschlafen und ich könnte es mir nicht anders vorstellen.
Ich wollte mich schon wieder nieder machen, als ich dann aber dich lieber leise bin und meine Zähne zusammen Biss. Vorsichtig blicke ich zu ihm hoch, nicht wissend was ich sagen oder tun soll. Ich konnte nicht sprechen denn in meinem Kopf höre ich nur das Echo, dass ich seine Traumfrau bin.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 18, 2017 9:57 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Bei ihren Worte gucke ich sie gespielt empört an. "Natürlich. Allein schon, dass ich mit dir hier her gefahren bin und auch noch solange da geblieben bin, dass du einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen kannst, zeugt doch von Romantik pur." meine ich ernst und werde aber durch das Zucken meiner Mundwinkel verraten. Trotzdem war irgendetwas wahres an meinen Worten. So verliebt, wie ich mich bei Sandra verhielt, hatte ich mich noch nicht mal bei meiner Ex verhalten und bei der war es ja auch schon ziemlich unerträglich gewesen. Sandra holte wohl oder übel so viel Sinn für Romantik aus mir heraus, wie es nur ging.
Am Ende entschließe ich mich dann doch dazu, meine vorher nur gedachten Worte auszusprechen und somit anzudeuten, dass sie meine Traumfrau wäre, was ja auch der Wahrheit entspricht. Soweit ich das zu dem Zeitpunkt zumindest sagen kann. Dass Sandra nun rot wird und weg sieht, bestätigt meine Meinung nur noch mehr und ich hocke mich zu ihr um eine Hand unter ihr Kinn zu legen und dieses nach oben zu drücken, damit sie in meine Augen sieht. "Ich weiß, dass du nicht damit klar kommst, wenn ich dir Komplimente mache, weil du überzeugt bist, dass sie nicht wahr sind. Aber du weißt, dass ich immer ehrlich bin und alles, was ich sage genau so meine. Ich will nicht hören, dass du dich nicht hübsch findest oder nicht toll singen kannst oder sonst was. Aber es hilft auch nichts, wenn du es nicht aussprichst, sondern nur denkst." sage ich ruhig und liebevoll aber auch bestimmt, damit sie es nicht wagt, zu widersprechen. "Wenn du es nicht allein schaffst, dich zu lieben, werde ich dir helfen." schmunzle ich und zwinkere ihr zu, ehe ich sie sanft zu mir ziehe und einen kleinen Kuss auf die Lippen hauche. "Willst du jetzt Romantik und den Sonnenuntergang noch zu Ende sehen und etwas Wein trinken oder fahren wir nach Hause und machen einen schönen Filmabend oder so?" frage ich wieder munter und stehe auf, wobei ich mich erstmal strecke.
Auf ihre Antwort wartend, sehe ich noch einmal mit einem neckenden Grinsen zu ihr und lege den Kopf leicht schräg. "Du siehst übrigens echt süß aus, wenn du rot wirst."

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 18, 2017 10:40 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn ich habe das nicht ver... Danke für die Komplimente... Aber ich liebe mich selbst,nur tue ich mir schwer geliebt zu werden, versuche ich zu erklären und lächle ihn dabei warm an, wobei ich bei seinem Vorschläge kurz überlege. Heim und Film schauen wäre mir viel lieber, flüstere ich leise und sehe dann lächelnd zu ihm, Krabbel auch auf ihn zu und kuschle mich kurzzeitig an ihn hin, lege den Kopf auf seine warme Brust und lächle warm. Vor allem wird mit kalt und Mücken kommen... Sonst sehe ich aus wie ein Streuselkuchen, lache ich und stehe dann auf, packe zusammen und werfe Fynn spaßeshalber eine Flasche Bier zu, Hier, du hast es nötiger wie ich, ich schaue zu Sky und lächle, denn die Mischlingshündin hat sich auf Fynn geworfen und leckt ihm quer über das Gesicht, immer wieder, Clive dabei fröhlich anblickend. Sky wusste, dass sie nicht das sagen hatte und gab auch sofort klein bei wenn Clive etwas nicht passt.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 19, 2017 10:25 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Sandra erklärt sich in anderen Worten und versucht mir zu verstehen zu geben, dass sie sich selbst lieben würde, nur nicht damit klar käme, geliebt zu werden. "Nun daran musst du dich dann einfach wohl gewöhnen." lächle ich schräg und streiche mir über den Nacken, wobei ich mir endlich mein Shirt vom Boden schnappe und es überziehe. Ich frage Sandra, was sie machen möchte und sie stimmt meinem Vorschlag zu, Heim zu fahren und einen Filmabend zu machen, was mir persönlich sehr zuspricht. Sofort erscheint wieder ein Lächeln auf meinem Gesicht, als sie zu mir kommt und sich erneut an mich kuschelt, wobei ich ihr langsam über den Rücken streiche.
Von mir ertönt ein leises raues Lachen, als ich sie mir als Streuselkuchen, übersät von Insektenstichen vorstelle. Ich würde sie trotzdem lieben und natürlich verwöhnen, aber das behalte ich ausnahmsweise für mich. Ich erhebe mich ebenfalls so schnell wie sie und helfe ihr beim Zusammenpacken, wobei ich die Bierflasche mit einem Grinsen auffange, jedoch zu lasse. "Füll mich zu Hause ab, ich will uns erst sicher zurück bringen." erkläre ich ihr schmunzelnd und gebe dann einen überraschten Laut von mir, als Sky sich daran macht, mir übers Gesicht zu lecken, wobei ich sie lachend machen lasse und derweil ihr Fell durchkraule. Nach einiger Zeit, habe ich aber genug und schiebe sie von mir, wobei ich dasselbe nun bei Clive tun muss, da sie nach anfänglicher Skepsis über das Geschehen Gefallen daran gefunden hat und mich ebenfalls abschlecken wollte.
Ich lache immer noch leicht, als ich mich wieder hinstelle und etwas Dreck von meinen Hosenbeinen klopfte, woraufhin ich dann die Sachen packte und mit den anderen Richtung Auto laufen wollte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 20, 2017 12:52 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lache leise und schüttle den Kopf Mit einem betrunkenen sitze ich nicht gerne auf dem Sofa, anschließend krame ich alles zusammen und schaue zu Sky, die von Fynn ablässt und Clive wieder zum spielen auffordert. Sie tat mir manchmal schon ziemlich leid.
Als wir dann alles beisammen haben, gehe ich zusammen mit ihm zum Auto und setze mich wie gewohnt auf den Beifahrersitz, lehne mich zurück und begutachte nochmals meine Handgelenke, die nun aber wieder normale Form und Farbe angenommen haben, woran ich auch nicht gezweifelt habe.
Als wir dann zuhause ankommen steige ich aus und gehe gemeinsam mit den Sachen rein, die Hunde mir hinterher. Sky legt sich ziemlich schnell auf den kalten Boden und genießt den Moment Ruhe, wobei ich es ihr nicjt abkaufen kann, dass es wirklich ruhig bleibt.
Geduldig und mit einem Lächeln auf dem Gesicht gehe ich in die Küche und versorge den ganzen übrig gebliebenen Kram wieder, gebe das Geschirr in den Spühler und sehe mich danach um, wo Fynn steckt.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 23, 2017 6:25 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich nicke nur etwas abwesend und habe immer noch ein Lächeln auf den Lippen, als Sky von mir ablässt und Clive belagert, die sie zwar ignoriert, sich aber dennoch wohl fühlt, soviel Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. Zumindest sieht es für mich so aus. Mein Blick wendet sich von den Hunden ab und ich packe mit Sandra alles zusammen, ehe wir uns auf zum Auto machen. Die Fahrt bleibt ruhig, was ich aber genieße und die letzten Sonnenstrahlen beim Untergehen beobachte.
Zu Hause angekommen, ist es dunkel, aber der Himmel ist klar, sodass die Sterne um die Wette funkeln. Es lässt mich kurz innerhalten und ich nehme einen tiefen Atemzug, während ich in den Himmel blicke. Als ich mich wieder umdrehe, ist Sandra mit de Hunden schon nach drinnen verschwunden und hat bereits alle Sachen mitgenommen. Gut gelaunt folge ich ihr ins Haus und anschließend in die Küche, wobei ich am Türrahmen stehen bleibe und mich gegen ihn lehne. Meine blauen Augen mustern meine Freundin aufmerksam, wobei ihr Blick meinen trifft, als sie sich umsieht. Sofort lächle ich leicht und komme auf sie zu, um sie noch einmal in den Arm zu nehmen. Ich habe das Gefühl, dass wir einfach ständig neue Ereignisse haben, kleine Abenteuer erleben und nie zur Ruhe kommen, andererseits gefällt mir die Zeit und ich möchte sie nicht missen. Kurz genieße ich den Moment, vergrabe mein Gesicht in ihrer Halsbeuge und hauche leichte Küsse auf die weiche Haut, ehe ich mich löse und sie warm ansehe. "Sag du, was wir machen." murmle ich leise und streiche abwesend über ihre Seite.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 27, 2017 1:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Instinktiv lege ich meinen Kopf vorsichtig an seine Brust und schließe dabei meine Augen zufrieden, atme seinen Duft ein, seinen so atemberaubenden Duft. Vorsichtig sehe ich wieder zu ihm hoch und merke dann, wie er seinen Kopf in meiner Halsbeuge versteckt und ich ihm einen kleinen Kuss auf die Schläfe hauche.
Ich würde mich gerne mit einer Schüssel Chips, einer Flasche Cola, dir und den Hunden auf die Couch legen, einen Film einlegen, der mich zum Lachen bringt und den Abend genießen., schlage ich warm vor und kuschel mich unsicher an ihn hin, wobei ich mich von ihm entferne und mich auf die Küchenzeile stemme. Wenn das für dich okay ist Fynn, meinte ich leise und fahre mir durch die dunkelblonden Haare.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 30, 2017 10:45 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ein letztes Mal nahm ich ihren Geruch in mich auf ehe ich mich von ihr löste und leicht lächelt. "Klingt gut." Mit diesen Worten schnappte ich mir Chipstüten und Colaflaschen und schmiss mich förmlich auf die Couch, wobei es nicht lange dauerte, bis Clive sich an meine Seite kuschelte und Sandra mit Skyla folgte. Die folgenden entspannten und schönen Ferientage begonnen wir also mit einem lustigen Filmabend.

Es war still, während ich mir meine Haare wusch, föhnte und mich dann daran machte, sie zu stylen. Ich habe die Stille schon immer gemocht und doch war mir etwas mulmig zumute, als ich das Haarspray wieder wegsteckte und mich im Spiegel ansah. Wir hatten die letzte Woche uns noch richtig schöne Tage in LA gemacht und ich konnte kaum glücklicher sein. In einigen Monaten würden Sandra und ich bereits ein Jahr zusammen sein und es fühlte sich einerseits so an, als würden wir schon Jahrhunderte zusammen sein, so vertraut gingen wir miteinander um und andererseits fühlte ich mich immer noch so verliebt, wie am ersten Tag. Jetzt waren wir aber in New York, genauer gesagt, würde ich Sandras Mutter gleich zum Ersten Mal sehen und ich war sehr nervös. Nicht, weil ich Angst hatte, schlecht bei ihr anzukommen, sondern viel mehr, weil Sandra etliche Andeutungen gemacht hatte, dass dieses Treffen schlimmer werden würde, als das mit meiner Familie.
Als ich ein Tapsen hörte, drehte ich mich um und sah, dass Clive mich skeptisch musterte. Sie wusste nicht ganz, was uns bevorstand, konnte nur ahnen, dass es vermutlich nicht spaßig werden würde. Trotzdem schenkte ich ihr ein Lächeln und kraulte sie kurz hinter ihrem Ohr. "Alles gut Honey." flüsterte ich und dachte daran, dass ich sie lange nicht mehr so genannt hatte, da ich nur noch Sandra mit Kosenamen ansprach, die ihr mehr oder weniger missfielen, was mich aber nicht davon abhielt, weiterzumachen. Seufzend strich ich mir über den Nacken, ehe ich enthusiastisch aufsprang und in die Hände klatschte. Los gehts.
Ich trat aus dem Bad der Ferienwohnung, die mein Vater zum Glück spendiert hatte, weil ihn schlechtes Gewissen plagte und steuerte die direkt auf meine Freundin zu. "Hey Babe." flüsterte ich rau in ihr Ohr, als ich die Arme von hinten um ihre Hüfte schlang. "Bereit deine Mum wiederzusehen?" fragte ich ruhig und strich sanft über ihre Hände, ehe ich meine Finger mit ihren verschränkte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 03, 2018 12:58 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich bin schon fertig, als Fynn sich beginnt zu richten, sitze auf meinem Bett und streiche durch meine Haare, wobei ich immer merke, wie mir schlecht wird und ich alles wieder runter schlucke, Ich hab nur Hunger..., murmle ich in mich rein und schüttle leicht den Kopf. Ich bin angezogen wie immer, eine kurze Jeans, ein anliegendes Top und eine New Area Cappy.
Hey, flüstere ich und lächelte ihn mal wieder warmherzig an, wobei ich meinen Körper ignoriere. Bereit bin ich nicht, aber es wird schon gehen, meine ich leise und gehe danach neben ihr her. Skyla lief neben mir her, wissend wo wir hin gehen. Sie mag meine Mum nicht und ich mag sie auch nicht.
Unsere Ferienwohnung liegt in der Nähe der Wohnung meiner Mum. Ich ziehe vor der Türe einen Schlüssel aus meiner Tasche. Zu sehen ist nichts, dass an ein Haus hier steht, mit Garten. Nein. Ein runtergekommener Block, die Fassade blättert ab, Schimmel ist zu sehen. Es ist mehr als nur runter gekommen. Als ich aufsperre riecht man nur kalten Rauch und Alkohol, Skyla geht gleich die Treppe hoch, den Kopf bedrohlich gesenkt und den Pelz am Rücken aufgestellt. Ich sage einfach nichts und gehe in den dritten Stock hoch.
Dort steht die Türe offen und Skyla steht noch in der Türe, knurrt leise: Leise, murre ich nur zu ihr und sie sieht mich an, gibt Ruhe und tappt dann zusammen mit mir in die Wohnung. Lorelei?!, rief ich und höre nur ein Murren aus dem Wohnzimmer. Wie immer ist die Wohnung vermüllt, mein Magen will sich schon wieder umdrehen und doch lasse ich ihn nicht, sondern gehe einfach in den Raum. Dort liegt meine Mum. Eigentlich eine schöne Frau - ich sehe ihr ein wenig ähnlich - sie hat schwarze Haare, ist schlank, verkatert und hält eine Zigarette in der Hand. Die Luft im Raum ist so dick, dass man sie schneiden könnte und deshalb gehe ich durch den Raum, steige über Kartons voll mit leeren Flaschen, über Pizza Schachteln und noch mehr Müll und öffne das Fenster. Du wusstest das wir kommen!, klage ich sie an und sehe danach zu ihr hin. Ja, aber warum soll ich deshalb aufräumen? Es ist mir doch egal, du hast mal hier gewohnt, sie dreht den Kopf und sieht Fynn an Und wer ist der hier?, murrt sie und ich lege den Kopf in den Nacken: Mein Freund... Fynn... Ich hab dir gesagt, dass er mit kommt, Wehe du lässt dir von ihm ein Kind anhängen, er sieht ja nicht mal gut aus, Skyla steht neben mir und knurrt sie an, ich weiß, wie gerne sie sie auffressen würde. Ich hatte ja das Beste Vorbild, knurre ich und meine Mutter steht auf, kommt auf mich zu, holt aus und schon habe ich ihre Hand an meiner Wange, sehe auf den Boden und beiße meine Zähne zusammen, Skyla steht neben mir und ich sehe, wie sie sich zurück nimmt, nicht auszuticken.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 03, 2018 6:37 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lächle zufrieden, ignoriere, dass sie sich nicht bereit fühlt ihre Mum zu treffen. Mir ist bewusst, dass es schlimm werden wird, dass hat sie mir oft genug zu verstehen gegeben, aber trotzdem sehe ich relativ optimistisch auf das bevorstehende Treffen herab. Immerhin kann sie uns doch nichts anhaben oder? Wir lieben uns und egal, was bei ihrer Mutter passiert, es wird so bleiben und das hoffentlich noch für ziemlich lang, um nicht zu sagen für immer.
Es bleibt still auf dem Weg zu der Wohnung ihrer Mum, mein Blick ist hauptsächlich auf Clive gerichtet, die in dem unbekanntem Gebiet nah an meiner Seite bleibt und zunehmend unruhiger wird. Sie spürt die gemischten Gefühle von Sandra und auch von Sky und ahnt sicher nichts Gutes. Vielleicht bestätigt sich das ja auch, als ich dann das Haus erkenne, dass diesen Namen anscheinend schon lange nicht mehr verdient hat. Es ähnelt eher einer Ruine und es läuft mir eiskalt den Rücken runter, als wir es betreten und sofort ein widerlicher Geruch mich umfängt. Meine Hündin folgt mir nur zögerlich, bleibt skeptisch und braucht etwas Streicheleinheiten als Überwindung, ehe sie die Wohnung betritt. Ich schlucke einmal kräftig und räuspere mich, würde am liebsten gleich wieder umdrehen, aber reiße mich zusammen. Nur nebenbei nehme ich Skylas Verhalten wahr, kümmere mich lieber um Clive, die in geduckter Haltung hinter mir her schleicht und sich mehr als misstrauisch umsieht. Schon stehen wir in einem Zimmer, dass vermutlich eine Art Wohnzimmer ist, auch wenn es alles andere als Einladend aussieht. Es läuft mir unwillkürlich ein eiskalter Schauer über den Rücken und ich frage mich, wie ich überhaupt sauer auf meinen Vater sein kann, der wenigstens etwas Anstand hat und genug Geld hatte, um mich nicht so großwerden zu lassen, wie Sandras Mutter es wahrscheinlich getan hat. Wie es für mich üblich ist, mustere ich den Raum äußerst genau, einschließlich der Frau, die schon Ähnlichkeit mit meiner Freundin aufweisen kann. Trotzdem macht der ganze Umstand sie in meinen Augen nicht ansatzweise so schön, wie Sandra, die nun das Fenster öffnet und beginnt mit ihrer Mutter zu sprechen. Augenblicklich verengen sich meine Augen zu Schlitzen, auch wenn ich weiterhin ruhig stehen bleibe. Als ob Sandra einen Rat von so jemanden bräuchte. Sie weiß selbst, was gut genug für sie ist und ich gebe jeden Tag mein Bestes, um genau das für sie zu sein, was sie verdient hat.
Es geht viel zu schnell, als dass ich hätte eingreifen können. Innerhalb weniger Sekunden knurrt meine Freundin ihre Mutter an und hat auch schon die Hand dieser an die Wange geklatscht bekommen. Ich erwache erst aus meiner Starre, als Clive warnend bellt und zwischen die Personen springt, um sich schützend vor Sandra zu stellen und die auserkorene Feindin anknurrt. Noch nie habe ich meine Hündin so gesehen, eigentlich bleibt sie für normal ruhig, auch wenn sie schon immer einen starken Schutzinstinkt gegenüber mir hatte. Es spielte keine Rolle, wie distanziert sie zu Sandra sein konnte, auch sie gehörte nun zum Rudel, das geschützt werden musste. Um schlimmeres zu verhindern, gehe ich auch schnell dazwischen und stelle mich vor Clive, um ihr zu vermitteln, dass ich die Situation übernehme. "Aus." weise ich an und merke, wie sie mich nachdenklich ansieht, bevor sie etwas runterkommt, aber weiterhin stehen bleibt, um wieder eingreifen zu können. Ich kümmere mich nicht länger darum und greife nach Sandras Kinn, hebe ihr Kinn hoch und lege meine Hand sanft an ihre Wange, um darüber zu streichen. Mein ganzer Körper ist angespannt, noch nie habe ich mich so gefühlt, noch nie fühlte ich mich so verletzt, auch nicht, als meine Ex mich betrogen hat und ich sie erwischt habe. Ich war so verletzt, dass ich am liebsten Sandras Mutter Schaden zufügen wollte, für das, was sie gerade getan hat und wahrscheinlich auch in der Vergangenheit. "Was fällt ihnen eigentlich ein?" meine Stimme ist unheimlich ruhig, während ich mich zu der anderen Frau umdrehe und mich vor ihr aufbaue. Mein Kopf ist gefüllt mit allen möglichen Beleidigungen, die ich ihr gerade an den Kopf werfen wollen würde, aber ich reiße mich zusammen. das habe ich nun wirklich nicht nötig, ich will einfach nur wieder weg von ihr. Da ich dieses Gebäude aber sicher nicht ohne Sandra verlassen werde, bleibe ich schützend vor ihr stehen, wartend auf eine Reaktion der Mutter oder aber von Sandra.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 03, 2018 8:35 pm von ©Sandra West verfasst.
Es ging so schnell, so verdammt schnell und auch deshalb stand ich etwas verdattert da und sehe meine Mum an. Als Fynn vor mir steht sehe ich zu mir hoch, meine Augen funkeln aggressiv und ich murrte etwas, dass er nicht verstehen konnte.
Ich stelle mich wieder vor Fynn und stoße meine Mutter zurück, wobei sie wieder leicht schwankt und auf die Couch fällt. Ach?! Hast du wieder gesoffen! Wie immer?!, es geht mit mir durch und da konnte Fynn mich nicht zurück halten und auch Skyla nicht, sie versucht mich zurück zu halten, Du bist noch immer das gleiche Ar*chloch wie damals als du mich abgeschoben hast, ich wurde immer lauter, drehe immer her auf und er bekommt das erste mal mit wie ich aufdrehen kann.
Irgendwann, nach etlichen Beleidigungen, sehe ich wie meine Mum heulend auf der Couch sitzt und ich wieder runter komme, Skyla hat sich in mein altes Zimmer verzogen und ich sah zu Fynn, gehe auf ihn zu und sehe zu ihm hoch, Komm mit..., hauche ich überraschend gefasst und gehe in mein altes Zimmer. Ein kleiner Raum, weiß gestrichen mit einem Graffiti an der Wand über meinem Schlafzimmer, alles klinisch sauber, Skyla liegt auf meinem Bett und kuschelt mit ihrem kleinen Stofftier dass ich hier gelasse hatte. Unsicher blickt sie zu mir und ich warte bis Fynn eintritt und ich die Türe hinter ihm schließe: tut mir leid Fynn... Sie ist eine Katastrophe, meine ich nur und lasse mich auf das 180cm breite Bett fallen, sehe anschließend an die Decke, zu der Wand neben dem Bett wo lauter Fotos von Caspar und mir hängen, am Skaten, Trinken, Tanzen, weg gehen. Eine unbeschwerte Zeit. Das ist mein Zimmer, meinte ich noch leise.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 03, 2018 9:32 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich bleibe einfach stehen und lockere meine Muskeln etwas, als Sandra selbst Partei angreift und sich wehrt. Auch wenn es hierbei nicht um meine Mutter geht, bin ich froh, dass Sandra den Part mit den Beleidigungen übernimmt, da es meiner Meinung nach ihr zusteht, sie auszusprechen. Bevor wir den Raum verlassen, werfe ich noch einen grimmigen Blick auf die weinende Frau auf dem Sofa und kann beim Besten Willen kein Mitleid empfinden. Mit kurzem Abstand folge ich nun Sandra in ihr Zimmer und schweige erstmal wieder, während ich meine Hündin mustere, wie sie sich im Zimmer umsieht, runterkommt und sich dann zu Skyla gesellt. Ich höre Sandras Worte, sage aber erstmal nichts und sehe mich weiter um, wobei mein Blick an den vielen Bildern hängen bleibt, die ich beim Näherkommen genauer ansehe. Vermutlich war sie wirklich gern hier mit Caspar und das Internat war schrecklich für sie. Ich dagegen konnte mir nichts besseres vorstellen, als dorthin zu kommen, um bei meinen Freunden zu sein und weg von meiner alten Umgebung, alten Bekanntschaften. Auch wenn ich weiß, dass Caspar ihr bester Freund ist und ich es so gut wie es geht unterdrücke, empfinde ich einen Stich im Herz, wenn ich sie so glücklich zusammen sehe. Manchmal denke ich, er wäre besser für sie gewesen als ich. Ob ihre Mutter ihn lieber für ihre Tochter gewollt hätte?
"Schön hast du es dir hier gemacht." meine ich wie gewohnt in einer ruhigen Tonlage und Strecke vorsichtig meinen Finger aus, um über ein Bild zu streichen, dass sie zeigt, als sie irgendwo feiern ist und glücklich lacht. Augenblicklich muss ich lächeln und reiße mich von meinen Gedanken los, um mich ebenfalls auf das Bett fallen zu lassen. "Dir muss nichts leid tun." fasse ich ihre Worte von vorher auf und reibe mir kurz über die Augen. "Es tut mir leid, dass ich so offen vor dir mein Leid meiner Vergangenheit angetragen habe, mich als armes Kind dargestellt habe, obwohl es dir vielleicht noch schlimmer ging und du das Geschwafel eines Neureichen Sohnes nicht ertragen kannst, der ein bisschen zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat." murmle ich vor mich hin und weiß gar nicht genau, warum ich ihr das schon wieder alles erzähle, was ich für normal vor jedem verstecken würde. Hoffentlich denkt sie jetzt nicht ich habe Komplexe und fühlt sich dazu verpflichtet mir zu erklären wie toll ich doch bin und wie schwer meine Vergangenheit war und so weiter.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 04, 2018 8:04 am von ©Sandra West verfasst.
Danke, antworte ich ihm lächelnd und sehe ihm zu, wie er die Bilder ansieht und über eines streicht, Mein Sechzehnter Geburtstag, erzähle ich unaufgefordert, Wir waren feiern und es war das letzte mal hier, bevor ich gehen musste, ich ziehe einen Mundwinkel hoch, doch schmerz die Erinnerung hier. Ich wollte meine heile Welt zurück, ohne schnöslige Franzosen und ohne diesen Knast in meinem Leben. Jedoch hatte es auch etwas gutes an sich, das ich nach Frankreich musste - Fynn.
Jeder empfindet es anders. Ich fand mein Leben hier nicht schlimm, sondern schön. Ich hatte Murphy,
später auch Skyla
, stelle ich warm fest und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Wange, wie so oft. Aber lass uns nicht darüber reden, sie kommt e gleich angekrochen, murmle ich und sehe zu ihm hoch, lege meine Hand auf seinen Oberschenkel.
Skyla lehnt sich zu Clive und leckt ihr beruhigend über den Kopf, hält ihr den noch intakten Stofftiger hin und sieht sie aufmunternd an. Sie ist es gewohnt, dass es hier so zugeht und konnte deshalb besser damit umgehen. Dazu hast du keine Mutter mehr, ich habe noch eine., stelle ich warm fest und überlege, wie es wohl wäre einen Vater zu haben, der etwas gegen meine Mutter sagt.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 04, 2018 7:18 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich nicke nur und kann mich nicht von den Fotos losreißen, denke daran wie glücklich sie gewesen sein musste, trotz einer Mutter und einer Wohnung wie dieser. Caspar und sie sind so verbunden durch ihre Vergangenheit, haben unendlich viel erlebt und zusammen durchgestanden, manchmal frage ich mich, was ich gegen ihn bieten kann. Ich stoße die Luft aus und versuche mich abzulenken, indem ich mich auf das Bett setzte und Sandra erkläre, dass ihr nichts leid tun muss, da ich derjenige bin, dem etwas leid tun sollte. Sie erklärt mir daraufhin, dass sie es hier nie als schlimm empfunden hat, nicht zuletzt, weil hier ihre Hündin und ihr bester Freund waren. Damit bestätigte sich meine Vermutung, dass sie wohl nicht freiwillig auf das Internat kam, im Gegensatz zu mir, aber ich hoffte mal, dass es ihr inzwischen besser gefiel, weil Caspar ja bei ihr war und sie Sky hatte und natürlich auch mich. Mein Blick fällt auf meine Freundin, die meint, wir sollten nicht länger darüber reden und ihre Hand auf meinen Oberschenkel legt.
Ich nicke leicht und lasse mich nach hinten sinken, wüsste nicht, worüber wir reden sollten, immerhin war ich normalerweise nicht sehr gesprächig und war immer noch mit meinen Gedanken beschäftigt. "Stimmt. Eine Mutter die dich schlägt." murmle ich trocken, zeige aber genau dadurch, dass ich sie absolut nicht leiden kann und ihr, nachtragend wie ich bin, erstmal nichts verzeihen werde. "Wie lange willst du noch hier bleiben? Oder was wollen wir danach machen? Du könntest mir euren Skateplatz zeigen." schlage ich als Themenwechsel vor und schiele etwas munterer zu ihr. Clive hat sich zwar sichtlich beruhigt und vergnügt sich etwas mit Skyla und einem Kuscheltier, aber sie würde sicherlich auch gern mal wieder rennen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 05, 2018 12:18 pm von ©Sandra West verfasst.
Für mich ist das normal, Fynn... Ich bin einfach so groß geworden, stelle ich leise fest und streiche durch meine langen Haare, wobei ich wieder zu Fynn sege, mich anschließend einfach auf seinen Schoß setze und in seine Augen blicke: Ich kann dir gerne den Skateplatz zeigen, stelle ich fest und lächle ihn nochmals an, Ich muss aber nochmals heim... Mir gehts nicht sonderlich gut und ich hab Hunger, stelle ich fest, denn ich habe mehr als nur ein wenig Hunger, ich könnte gerade alles zusammenessen was ich finde.
Skyla schien ein wenig aufzulockern, als Clive mit ihr und dem Stofftier spielt, auch wenn sie immer aufpasst, dass ihr Teddy nicht kaputt geht, immerhin hat sie ihn damals schon mitgebracht, als ich sie geholt habe.
Ich weiß noch immer nicht, warum mir schlecht ist und ich alle möglichen Zustände habe. Aber wir können gerne gehen, meine ich ruhig und schaue anschließend wieder zu ihm hoch, stehe auf und halte ihm meine Hand hin.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 05, 2018 4:51 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich seufzte nur und starrte die Decke an, ehe ich versuchte, vom Thema abzulenken und fragte, was wir heute noch machen wollten. Gleichzeitig fragte ich, ob sie mir vielleicht den Skateplatz hier zeigen will und schiele zu ihr rüber. Sandra nimmt einfach auf meinem Schoß platz, was mich lächeln lässt. Zufrieden nicke ich auf ihre Worte hin, bereits in voller Vorfreude auf die viele Bewegung, die ich endlich wieder genießen darf und lege meine Hände sanft an die Seiten ihrer Oberschenkel.
Sofort hatte ich einen misstrauischen Blick aufgesetzt, als sie meinte, dass es ihr nicht so gut ging und stützte mich auf einen meiner Unterarme, um mit meiner freien Hand ihre Stirn anzufassen, die sich aber völlig normal anfühlte. "Was hast du denn? Du wirst doch nicht krank?" frage ich etwas besorgt und sehe sie kritisch an, damit es mir nicht entgehen würde, falls sie versucht mich anzulügen. Ich würde sie sicher nicht auf ein Skateboard scheuchen, wenn sie etwas ausbrütete und eigentlich Ruhe bräuchte.
Als Sandra meint, wir können los, nicke ich nur und erhebe mich ebenfalls, wobei ich lächelnd ihre Hand ergreife und gleich darauf an der anderen weiches Fell zu spüren, immerhin will Clive sichergehen, dass ich sie nicht allein hier lasse.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 06, 2018 12:10 am von ©Sandra West verfasst.
Fynn macht sich sorgen unf so lächle ihn an. Mit was zu essen und etwas frischer Luft wird das ganz sicher wieder, ich versuche ihn mit diesen Worten zu beruhigen, ob es klappt ist was anderes. Im selben Moment übermannt mich aber meine Übelkeit, als er mich im Arm hält, und ich renne ins Bad wo ich mich leider übergeben muss. Gott was ist mit mir los?! Ich habe die Türe zugeknallt und stehe jetzt an die Wand gelehnt da, die Augen geschlossen und versuche durch zu atmen. Anschließend spühle ich mir den Mund aus und bleibe noch einen Moment auf dem Rand der Badewanne sitzen, bevor ich wieder zu Fynn gehe. Lass uns gehen, meine ich leise und gehe dann gemeinsam mit ihm aus der Türe, gefolgt von meiner Hündin die mich immer wieder besorgt ansieht, als wüsste sie was los ist, nur weiß ich es nicht.
Ist Es okay wenn wir morgen Skaten gehen?, Frage ich leise und blicke etwas verdrückt zu ihm hoch.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 06, 2018 8:41 am von ©Fynn Almond verfasst.
Obwohl mein skeptischer Blick nicht verschwindet, nicke ich nur auf ihre Worte hin. Ich muss ja schließlich nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Außerdem hat jeder mal einen schlechten Tag, das heißt ja nichts. Diese beruhigenden Gedanken wurden aber sofort wieder weggewischt, als Sandra aufsprang und ins Bad rannte. Ich richtete mich schnell auf und richtete meinen Blick auf die Tür, durch die sie verschwunden war. Wenn es ihr so schlecht ging, dass sie sich übergeben musste, sollten wir vielleicht doch zu einem Arzt gehen. Sandra bleibt eine Weile weg und so gehe ich zu der Tür, die anscheinend zum Bad führt und will gerade zu ihr gehen, da kommt sie mir zuvor und steht auch schon neben mir. Sie möchte losgehen und so sage ich erstmal nichts und folge ihr einfach. Ich will ihr noch etwas Zeit geben, ob sie vielleicht selbst äußern möchte, ob sie sich übergeben musste, was meine Vermutung bestätigen würde.
Die Hunde laufen dicht neben uns, als wir aus dem Haus sind und ich werde das Gefühl nicht los, dass Sandra wirklich krank wird oder es schon ist, so wie die beiden sich verhalten. Tiere spüren das immer schneller als Menschen und so setzte ich eine ernste Miene auf und sehe stur nach vorne, bis ich Sandras leise Stimme wieder höre. Meine Augen suchen ihre und ich merke, wie bedrückt sie ist, als sie fragt, ob wir morgen skaten gehen können. Ich seufzte leise, aber nicht, weil ich unbedingt skaten wollte, sondern weil ich mir Sorgen machte. Ich bleibe stehen und greife mit meiner Hand ihre, damit sie es auch tut und mich ansieht. "Es steht inzwischen außer Frage, dass du zu Hause bleiben wirst. Ich werde wahrscheinlich mit den Hunden einkaufen gehen, damit sie Bewegung haben und ich noch ein paar Sachen holen kann und dann koche ich dir was schönes und es gibt Tee und alles und du lässt dich verwöhnen, damit du schnell wieder gesund bist." Ich lächle sie etwas an und beuge mich vorsichtig vor, um ihr einen sanften Kuss auf die Lippen zu geben, mir egal, ob ich dann auch krank werde. "Was hältst du davon? Oder willst du lieber gleich zu einem Arzt gehen?" frage ich leise und streiche sanft über ihre Wange, ehe ich, nachdem sie ihre Antwort gegeben hat, wieder loslaufe und ihre Hand weiterhin in meiner halte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 06, 2018 10:10 pm von ©Sandra West verfasst.
Du musst dich nicht um mich sorgen. Ich bin nicht krank Fynn, meine ich ruhig und sehe dann zu ihm hoch, denn mich durchströmt ein Hochgefühl, dass ich schon lange nicht mir in mir gefühlt habe, doch im Hinterkopf bleibt die Frage, was mit mir los ist.
Bei längerem Nachdenken fällt mir ein, dass ich überfällig bin, doch ich äußere es nicht, verziehe keine Miene und halte Fynns Hand weiterhin fest.
Als ich dann einen kleinen Kuss auf die Lippen bekomme, erwidere ich diesen nochmals und streche mich ihm etwas entgegen. Ich muss nicht zum Arzt, meinte ich leise und ziehe ihn danach weiter, halte seine Hand und lasse sie so schnell nicht los.
Ich hab irgendwie nur Hunger, meine ich leise und sehe Fynn danach in die Augen, Ich hätte Lust auf Pommes, vielleicht mit etwas Salatsoße? Hey, das hier wird alles immer bizarrer, unwirklicher. Ich bin doch nicht etwa schwanger... Nicht oder? , geht es in meinem Kopf vor und Sky sieht zu mir, stupst mich an und leckt mir über meine Hand.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 06, 2018 10:58 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Mein Blick bleibt skeptisch, als sie mir versichert, dass sie nicht krank sei und ich mich nicht um sie sorgen müsse. Nun gut. Sie war alt genug, um allein Entscheidungen zu treffen, hoffentlich würde sie mir einfach sagen, wenn es ihr schlechter ging, damit ich helfen konnte. Ich gebe ihr einen kleinen Kuss auf die Lippen, den sie auch erwidert, was mich wieder etwas lächeln lässt. Nachdem sie mir erklärt, dass sie nicht zum Arzt muss, lasse ich mich von ihr weiterziehen und drücke ihre Hand etwas fester, während ich die ganze Zeit lächle. Die erste Aufregung war verflogen. Vielleicht hatte sie auch nur etwas schlechtes gegessen und morgen war alles wieder Bestens.
"Gut, ich bekomme auch langsam wieder Hunger. Entweder ich koche zu Hause was oder wir gehen irgendwo was essen, wie du magst." Ich sehe sanft lächelnd zu ihr und streiche mit dem Daumen über ihren Handrücken. Es war echt gruselig, wie unbeschwert ich durch das Leben ging, seit ich mit Sandra zusammen war. Selbst die Umstände bei ihrer Mutter hatte ich schon wieder so weit wie möglich in meinem Kopf weggeschoben und konzentrierte mich auf die schöne gemeinsame Zeit mit meiner Freundin.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 07, 2018 10:20 pm von ©Sandra West verfasst.
Fynn? Haben wir... Haben wir damals, bei dir daheim Beim Picknick daran gedacht zu verhüten?, ich sehe geradeaus, warte nicht auf eine Reaktion und Rede weiter davon was mir auf der Seele brennt. Wie ferngesteuert gehe ich auf den Skateplatz zu, auf die Rampe... Die Rampe auf der ich meinen ersten Suff hatte, wo ich das erste mal Drogen genommen habe, die Rampe auf der ich die erste Zigarette mit Murph zusammen her auch habe und auch meinen ersten Joint. Das ich hier meine Jungfräulichkeit verloren habe, muss keiner so genau wissen.
Ich habe meine Tage letzten Monat nicht bekommen, meine ich leise und Klettere auf meine Rampe, Skyla mir hinterher, dort oben setze ich mich hin und warte geduldig auf Fynn, den ich unsicher mustere. Ich weiß nicht was er jetzt sagen oder denken wird, doch meine Vermutung musste raus

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 08, 2018 6:50 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich schlenderte inzwischen vollkommen beruhigt durch die Straßen, bemerkte gar nicht, dass wir einen anderen Weg, als den nach Hause einschlugen. Ich sah wieder zu Sandra rüber, weil ich mich wunderte, dass sie nicht auf meine Worte reagierte, doch sie sah stur geradeaus und ließ das Blut in meinen Adern gefrieren, als ich fragte, ob wir damals in LA beim Picknick verhütet hatten. Meine Hand in ihrer würde augenblicklich schwach, ehe ich sie dadurch losließ und nur zögernd zu der Rampe auf dem Skateplatz folgte. Ich hatte zwar damit gerechnet, aber trotzdem fühlte ich mich nicht vorbereitet, als sie sagte, dass sie ihre Tage nicht bekommen hätte. Hieß das das was ich dachte? Ging es ihr deshalb so schlecht? Nur weil ihr übel war und sie brechen musste... War das wirklich so, weil sie... schwanger war?
Sandra kletterte auf die Rampe und sah mich unsicher an, was mich irgendwie unter Druck setzte. Mein Gott, was soll ich denn jetzt sagen? ”Ich... Nein... Ich... Es tut mir leid.” stotterte ich im Flüsterton unbeholfen rum und wischte mir meine schwitzigen Hände an der Hose ab. ”Das... Glaubst du das wirklich? Kann es nicht nur sein, weil du was schlechtes gegessen hast oder so?”

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 08, 2018 12:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Als er meine Vermutung bestätigt rauf ich mir durch die Haare und lasse meine Finger einen Moment lang in diesen Verweilen. Fuck..., murmle ich und schließe die Augen. Ich wollte kein Kind, zumindest noch nicht jetzt. Ich weiß es nicht Fynn, aber das ganze ist jetzt zwei Monate her und wir haben eigentlich immer das Selbe gegessen, ich schüttle den Kopf, das kann nicht sein, Nein, nicht jetzt wenn alles mal gut läuft. Ich kann das Kind nicht behalten, murmle ich und drücke die Augen zu Ich Ruf nachher mal beim Arzt an, ich muss das jetzt wisse , ich schüttle den Kopf und ziehe danach die Beine vor meinen Bauch. Ich bräuchte jetzt jemanden der neben mir sitzt und versucht mich aufzuheitern, jemanden wie Fynn oder murphy, aber der zweite ist leider nicht hier. Fynn ich... ich..., ich bringe kein Wort mehr raus und spüre nur, wie eine Träne mein Auge verlässt und beiße auf meine Unterlippe, während ich mit gesenkten Kopf auf der alten Rampe sitzen bleibe.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 08, 2018 5:40 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Anstatt die Vermutung irgendwie aus dem Weg zu schlagen oder Glauben daran zu schenken, etwas Falsches gegessen zu haben, murmelt sie nur ein Fuck und rauft sich die Haare, während ich immer noch wie erstarrt dumm rum stehe und im nächsten Moment mit gesenktem Blick und zusammengekniffenen Augenbrauen umhertigere. Meine Hand legte sich auf die Stirn und massierte meine Schläfen, wobei ich langsam die Luft ausstieß. Als Sandra jedoch meinte, sie könne das Kind nicht behalten und würde einen Arzt anrufen um Gewissheit zu bekommen, erstarre ich aufs neue und sehe sie prüfend an. Vielleicht konnte ich nicht klar denken, vielleicht war ich überfordert, vielleicht war ich ein naives Kind, aber trotzdem wollte ich nicht unser eigenes Blut töten, auch wenn das vielleicht etwas übertrieben gedacht war. Ich meine, sie hat ja recht irgendwie. Wir waren jung, wir verdienten kein eigenes Geld, hatten mehrmals darüber gesprochen, dass wir erst reisen wollten und alles und dann Kinder bekommen wollten. Wenn wir ein Kind bekommen würden, würde das Jugendamt informiert werden, wir bräuchten eine eigene Wohnung,... Vielleicht würde sogar unsere Beziehung an so etwas zerbrechen... Meine Augen liegen auf Sandra, jedoch wirkt es, als würde ich durch sie hindurch blicken, so fokussiert wie ich auf meine Gedanken bin, doch augenblicklich versetzt mich Sandra zurück ins hier und jetzt. Ihre zerbrechliche Stimme sorgt dafür, dass sich in mir alles zusammen zieht und mein Herz schmerzt, als ich sie so aufgewühlt und traurig dasitzen sah. Sofort war der Abstand zwischen uns überwunden und ich schlang so kräftig wie ich konnte meine Arme um sie und drückte sie an meine Brust. Ich blinzelte die Tränen weg, die kommen wollten und strich meiner Freundin sanft über den Rücken, während ich Küsse auf ihrem Scheitel verteilte und ihr liebe Sachen zuflüsterte, wie, dass ich da war und dass wir das schaffen würden und dass ich immer an ihrer Seite bleiben würde, dass sie nicht allein war. Auch wenn ich so aufgelöst war, versuchte ich für sie einen ruhigen Kopf zu behalten und schob alle Bedenken beiseite. Ich würde alles für sie tun und sie liebt mich. Wir können gar nicht anders, als zusammen bleiben, mögen sich doch ruhig noch mehr Probleme in unseren Weg stellen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 08, 2018 9:48 pm von ©Sandra West verfasst.
Er redet auf mich ein doch ich verstehe seine Worte nicht, den in meinen Kopf ist es zu laut, ich drücke mein Gesicht an seine Schulter und kuschle mich zu ihm, genieße es kurz, auch wenn ich unsicher bin.
Wir schaffen das..., flüstere ich unsicher und streiche ihm unbewusst über seine Wärme Brust. Unsicher lächle ich zu ihm hoch: Oder? Fynn ich... Ich will das Kind nicht einfach umbringen, meine ich leise und schließe meine Augen Unsicher, wobei ich auf meine Unterlippe beiße und versuche etwas Sicherheit zu gewinnen was meine Situation angeht.
Gehen wir heim? Wir können ja morgen Skaten gehe ...
Vielleicht.... vielleicht habe ich wirklich was schlechtes gegessen
, versuche ich es mir einzureden und beiße meine Zähne zusammen. Skyla springt relativ schnell auf und trabt danach die Rampe runter.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 08, 2018 10:25 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich verweile einfach nur und streiche weiterhin über ihren Rücken. Erstaunlicherweise komme ich schnell runter und kann vermutlich nicht fassen, was gerade hier vor sich geht. Wichtiger ist, dass ich Sandras Duft einatme und meine Augen schließe, wobei ich ihr immer wieder vereinzelt Küsse auf die Haare drücke. Ich nicke zwar auf ihre Worte hin, vergesse dabei aber dass sie mich nicht sehen kann und nun auch nicht mehr spüren, da ich Leinenbeutel kopf angehoben habe.
Kurz darauf lächle ich schon wieder leicht, einfach weil ich Sandras Berührungen liebe und mich verdammt glücklich mit ihr fühle, egal wie verkorkst die Situation auch sein möge. Mit ihr fühle ich mich stark und unbesiegbar wenn man es so will. Kein Problem ist länger ein Problem, weil ich mit ihr alles schaffen kann. “Was? Na klar schaffen wir das. Sandra, ich liebe dich. Ich würde alles für dich tun und selbst wenn ich es nicht wollen würde, würde ich es akzeptieren wenn du das Kind nicht wollen würdest, solange wir zusammen bleiben. Und wenn du es willst, dann schaffen wir das natürlich.“ Meine Augen suchen ihre, während ich mit ruhiger Stimme spreche. Tief sehe ich in die wunderschönen hellen Augen meiner Freundin und versuche sie aufzubauen, nicht länger möchte ich sie schon wieder traurig sehen. Als ich ihr ein liebevolles Lächeln schenke, umfasse ich mit meinen großen Händen ihr zierliches Gesicht und beuge mich langsam vor um meine Lippen auf ihre zu legen. Immer weiter ziehe ich den Kuss in die Länge und stecke in ihn alle meine Gefühle, Leidenschaft, Liebe und Sorge, ehe ich mich langsam löse und meine Augen immer noch nicht von ihr löse. “Klar lass uns nach Hause gehen.“ meine ich nur ruhig und ignoriere ihre weitere Aussage. Irgendwie kann ich daran nicht mehr glauben, aber ich sage auch nichts dagegen. Das einzige, was ich möchte, ist Sandra glücklich machen und ich könnte mir selbst in die Eier treten, dafür was ich ihr angetan habe, aber andererseits will ich einfach das Beste daraus machen und bin glücklich, dass Sandra anscheinend noch nicht sauer auf mich ist. Ich verdränge den Gedanken schnell, dass das noch passieren könnte und sie mich vielleicht verlassen will und greife ihre Hand um meine Finger mit ihren zu verschränken und sie von der Rampe zu ziehen, damit wir zu der Wohnung laufen können.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 3:20 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich... Ich will das Kind eigentlich behalten aber... Aber können wir das irgendwie schaffen?, murmle ich leise und sehe anschließend wieder zu ihm hoch, bevor ich mein Gesicht an seiner Schulter vergrabe und mir auf die Unterlippe beiße.
Als er den Kuss beendet hat sehe ich zu ihm hoch, lächle schon fast wieder glücklich und lege meine Hand auf meinen Bauch, Ich werde später wohl einen Termin beim Arzt ausmachen, flüstere ich leise und sehe zu ihm hoch, wobei ich über seine warme Brust fahre.
Gemeinsam gehen wir dann zur Wohnung und ich ziehe dort meine Schuhe aus, meine Hündin trabt gleich auf ihren Platz und legt sich dort hin.
Wir schaffen das, flüstere ich und sehe danach zu ihm hoch. Ein Kind bedeutet Verantwortung, verdammt viel Verantwortung und das war mir bewusst.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 4:09 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich schlinge einfach meine Arme um sie und versuche ihr das zu geben, was sie braucht. Ich wollte und musste stark sein und erstaunlicher Weise fiel mir das im Moment echt leicht. Beruhigend strich ich über ihren Hinterkopf, als sie sich an mich drückte und schloss kurz die Augen. "Ich weiß, dass wir es schaffen werden. Wir müssen es einfach." rede ich leise auf sie ein, um ihr noch mehr Sicherheit zu geben, auch wenn ich natürlich selbst wusste, wie schwierig das alles werden würde.
Nachdem ich mich nach einem liebevollen Kuss von ihr löse, kann ich endlich wieder ihr Lächeln sehen und entspanne mich augenblicklich etwas mehr. Es ist, als würde sich die Last von meinen Schultern lösen, als ich ihre Worte höre. Auch meine Lippen ziert nun ein sanftes Lächeln, was auch den ganzen Weg zu der Wohnung nicht aus meinem Gesicht verschwindet.
Dort angekommen verselbstständigen sich die Hunde mal wieder, sodass ich meine Aufmerksamkeit auf Sandra richten kann, die sich wie es scheint selbst Mut zu spricht. "Wie wäre es, wenn wir es uns jetzt einfach etwas schön machen und nicht mehr daran denken?" schlage ich vor. Ich wusste, dass ich mir noch früh genug meinen Kopf zerbrechen würde, sodass ich uns jetzt erstmal eine Auszeit gönnen wollte. Das würde bestimmt noch was werden...

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 4:22 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich weiß nicht was Fynn... Ich würde gerne weg gehen... Am Abend..., meinte ich ruhig und sehe anschließend zu meinem Freund, der auf einmal noch Erwachsener wirkt wie sonst schon. Ich mochte es überhaupt nicht, wenn er so ernst ist und auch deshalb versuche ihn ein wenig anulächeln und ein wenig im Herzen aufzuwärmen.
Wir können auch einfach einen Film anschauen, Horrorfilm oder so was, oder du suchst aus was wir tuen sollen, meinte ich lachend und sehe anschließend wieder zu ihm, tippe gegen seine Nase, ziehe ihn aufs Sofa und stelle mich zwischen seine Beine, grinse und stütze mich an der Lehne ab, die hinter ihm liegt. So schwebt mein Kopf direkt vor seinem Gesicht und ich grinse ihn mit einem schiefgelegten Kopf an. Also, was willst du tun?, frage ich grinsend, nicht das ich ihn bevormunden will, aber ich musste wissen was er tun will, immerhin will ich das mit meiner Mum vergessen und auch alles andere hier.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 6:12 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Bei ihrem Vorschlag beginnen meine Augen zu glitzern. Ich war schon lange nicht mehr in einem Club und hatte Lust darauf etwas lockerer zu werden. Sandra lächelt mich an und schlägt dann vor, einen Horrorfilm zu sehen oder sonst etwas, was ich gern machen möchte. Dabei zieht sie mich aufs Sofa und grinst mich an. Ich erwidere das Grinsen augenblicklich und lehne mich entspannt zurück, während ich die Arme vor der Brust kreuze. "Lass uns in irgendeinen coolen Club hier gehen. Ich hab Lust mal wieder rauszukommen." teile ich ihr mit, wobei ich anschließend aufstehe und sie an den Schultern soweit zurückdränge, bis sie den Couchtisch an ihren Kniekehlen spüren sollte. Auf diesen drücke ich sie nun, ehe ich mich zu ihr runter lehne und einige Küsse an ihrem Hals verteile, hoch wandere zu ihrem Ohr und wieder runter zu ihrem Schlüsselbein. Hin und wieder beiße ich leicht in die weiche Haut und lecke über die Stellen, ehe ich mich löse und Sandra frech angrinse. So schnell bin ich also fähig den Ernst des Lebens zu vergessen...

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 8:14 pm von ©Sandra West verfasst.
Du bekommst auch nicht genug von mir, schmunzel ich und lasse mich bereitwillig auf den Tisch drücken, setze mich hin und lasse mich dann von ihm liebkosen, lege den Kopf zur Seite damit er besser hin kommt. Grins nicht so frech, schmunzel ich warm und ziehe ihn dann zu mir runter, lege meine Lippen auf die seinen wobei ich leise lachen musste, vor Glück, vor Zufriedenheit und vor lauter Genuss. Willst du hier bleiben?, schmunzel ich frech und lasse mich danach einfach von ihm leiten, wie er es gerne haben wollte. Ich wollte ihm mal wieder gefallen, noch mehr wie sonst.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 9:17 pm von ©Fynn Almond verfasst.
"Niemals." hauche ich gegen ihre Haut und fahre mit meinen Liebkosungen fort. Als ich mich von ihr löse und sie frech angrinse, bekomme ich sogleich eine Reaktion von ihr, die mich leise knurren lässt. "Und du hör auf mir Befehle zu geben." murmle ich gespielt bedrohlich und lecke grinsend über meine Unterlippe, ehe ich mich dennoch zu ihr ziehen lasse und nur allzu gern den Kuss erwidere. Ihr Lachen löst in mir so viel Glück aus, dass ich gar nicht anders kann, als sie liebevoll lächelnd anzusehen und meine Leidenschaft und Lust kurz in hoffnungslose Romantik umschlagen lasse. Mit meiner Hand umgreife ich ihren Kiefer und streiche sanft mit dem Daumen über ihre Wange. "Du bist wunderschön..." flüstere ich ihr sanft zu. "Wir haben doch bestimmt noch genug Zeit, um später wegzugehen, so lange sollten wir nicht brauchen oder?" grinse ich und wackele mit den Augenbrauen. Dann konzentriere ich mich aber wieder auf die wunderschöne Frau vor mir und ziehe ihr Top nach oben. Mal sehen, ob sie sich heute verwöhnen lassen will oder irgendwann selbst Initiative ergreift.

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