Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 She Sayed See You Later Boy!

Diese Schriftrolle wurde am So Aug 13, 2017 12:24 am von ©Sandra West verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Um fünf klingelt mein Wecker. Ernsthaft?!, gut, wir haben noch Ferien aber ich musste den Rhythmus von hier in mich rein prügeln. Verdammte Zeitumstellung! Gut... dann eben aufstehen und ab ins Bad, an meinen Mitbewohnerinnen vorbei, die spätestens in einer halben Stunde aufstehen würden. Ich kämme im Bad meine Haare, lasse sie aber offen wie immer, schminken war wie immer, dunkle Augen und den Rest lass ich mal so wie er ist. Ich wechsle von meinem Schlafoutfit in eine graue lockere Jeans, die schon bessere Zeiten erlebt hat, immerhin hatte sie nicht nur an den Knien sondern auch an den Schienbeinen Löcher, was mich aber gar nicht stört, dazu ein schwarzes anliegendes Top und schwarze Vans, meine giftgrüne Cappy und mein Skateboard, alles dabei und genau 5:29 Uhr, also schnappe ich noch schnell meinen Schlüssel und gehe dann aus dem Zimmer als die Uhr auf 5:30 Uhr umschlägt und ich noch den Wecker der Tussen in meinem Zimmer höre. Nervig. Gott sei dank gibt es schön Frühstück und ich gehe in die Mensa, wobei ich mich drei mal verlief bis ich dort hin fand. Murphy würde sicher noch schlafen und das noch bis zum Mittag also hatte ich genug Platz im Kalender um mir die Umgebung alleine anzuschauen, auch wenn ich das nicht gerne tat. Doch zuerst was zwischen die Zähne. So gehe ich durch den Raum und finde ... nichts. Gar nichts was man auch nur annähernd Essen könnte. Ich seh es schon kommen, ich das Knochengestell werde nur noch zum Skelett. Aber egal. Ich finde einen Apfel und eine Flasche Wasser und stecke beides in den Rucksack, den ich bin Rausgehen noch mitgenommen habe. Als die Nahrung für heute verstaut ist gehe ich mit meinen Kopfhörern in den Ohren nach draußen und ziehe eine rote Schachtel aus meiner Jeans, wobei ich einen der Sargnägel anzünde und zwischen meine weichen Rosefarbenen Lippen stecke, um die Zigarette und das Grüne Feuerzeug wieder dort zu versorgen, wo es hingehört.
Als ich vom Kiesplatz weg bin, werfe ich mein Board auf dem Boden und Stelle mich drauf, fahre ins nichts und würde sicher so schnell nicht mehr zurück finden. Als ich dann ein Schild sah das zum Skateplatz verweist fahre ich den Wegweisern nach und dachte kurz an meine Mum, die mich hier her geschickt hatte, weil sie mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hat. Sie hat eben auf ganzer Linie versagt, aber das hatte auch Murphys Mutter , doch die zwei sind ein anderes Thema. Am Skateplatz angekommen bleibe ich neben den ganzen Rampen stehen und hole den Apfel aus meinem Rucksack, setzte mich auf mein Board und beobachte die wenigen Leute, die um diese Zeit schon wach sind und sich auf oder neben dem Skateplatz tummeln. Ich selbst würde nach meinem obligatorischen Frühstück, das wahrscheinlich auch mein Mittagessen ist, anfangen zu Skaten aber bis dahin würde ich mich mit zuschauen zufrieden geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 9:17 pm von ©Fynn Almond verfasst.
"Niemals." hauche ich gegen ihre Haut und fahre mit meinen Liebkosungen fort. Als ich mich von ihr löse und sie frech angrinse, bekomme ich sogleich eine Reaktion von ihr, die mich leise knurren lässt. "Und du hör auf mir Befehle zu geben." murmle ich gespielt bedrohlich und lecke grinsend über meine Unterlippe, ehe ich mich dennoch zu ihr ziehen lasse und nur allzu gern den Kuss erwidere. Ihr Lachen löst in mir so viel Glück aus, dass ich gar nicht anders kann, als sie liebevoll lächelnd anzusehen und meine Leidenschaft und Lust kurz in hoffnungslose Romantik umschlagen lasse. Mit meiner Hand umgreife ich ihren Kiefer und streiche sanft mit dem Daumen über ihre Wange. "Du bist wunderschön..." flüstere ich ihr sanft zu. "Wir haben doch bestimmt noch genug Zeit, um später wegzugehen, so lange sollten wir nicht brauchen oder?" grinse ich und wackele mit den Augenbrauen. Dann konzentriere ich mich aber wieder auf die wunderschöne Frau vor mir und ziehe ihr Top nach oben. Mal sehen, ob sie sich heute verwöhnen lassen will oder irgendwann selbst Initiative ergreift.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 9:35 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lächle nur warm und sehe anschließend zu ihm hoch, nicke ruhig und schon fast gehorsam. es ist ungewöhnlich für mich, dass ich mich so jemandem unterordne, doch ich schiebe es einfach auf die Hormone in meinem Körper.
Ich sehe aus wie ein..., mir fällt ein was Fynn immer sagt. Ich soll Komplimente annehmen und so sehe ich wieder zu ihm hin: ... Danke Fynn, hauche ich stattdessen und lächle den jungen Mann warm an. Ja haben wir, hauche ich und lächle Fynn danach warm an, streiche über seine Wange und lasse mich danach komplett fallen. Genieße nur noch und lasse mich von ihm verwöhnen. Bereitwillig lasse ich mir mein Top ausziehen und lege vorsichtig die Hände auf den Rand seines Oberteils, als würde ich auf eine Erlaubnis warten sehe ich zu ihm hoch und ziehe ihm dann vorsichtig, so gut ich kann, das Oberteil hoch und über seinen Kopf. Dieser Körper..., säusel ich nur und begutachte ihn abermals. Ich konnte mich nicht an ihm satt sehen und würde auch nicht so schnell von ihm ablassen, das ist etwas, was ich ihm sogar schriftlich geben würde.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 12:04 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich hätte wirklich damit gerechnet, ein freches Contraargument von ihr zu bekommen oder wenigstens ein Grinsen, doch Sandra nickt einfach nur brav und lässt mich schmunzeln. Wie schafft sie es nur immer, mich so oft aufs neue zu überraschen? Oder sie ist wirklich schwanger und deshalb so unterwürfig, wer weiß. Ich lasse mich jedenfalls nicht davon stören und bewundere ihre Schönheit. Erst will sie dagegen protestieren, doch dann scheint sie sich zu besinnen und bedankt sich. Dennoch schüttle ich den Kopf. "Du wirst zwar besser, aber wir sind noch lange nicht da wo wir hinwollen." erkläre ich ihr, als ob ihr ihr Trainer in irgendeiner Sportart wäre. "Das war kein Kompliment. Das war eine Feststellung und es wäre schön, wenn du irgendwann gar nicht mehr daran denkst, dass du nicht wunderschön sein könntest, aber ich will mich mal mit dem positiven Zwischenergebnis zufrieden stellen lassen." schmunzle ich und habe irgendwie den Drang sie etwas lockerer zu machen. Als sie mir dann über die Wange streicht, bildet sich ein Grinsen auf meinem Gesicht aus: "Ich wüsste da außerdem was, womit du die kleine Niederlage wieder gut machen könntest."
Schnell ist Sandras Oberteil ausgezogen und gibt mir eine bessere Sicht auf die samtweiche Haut darunter, die jedoch noch nicht vollends entblößt ist. Nun zieht mir Sandra aber erstmal, wenn auch zögerlich, das Shirt über den Kopf. Ich lächle liebevoll und auch genießend, als sie meinen Körper lobt und lege erst ihre Arme um meinen Hals, dann ihre Beine um meine Hüften, um sie etwas mehr anzuleiten. So sanft wie sie mir heute vorkommt, will ich uns lieber ins Bett befördern, wo ich sie auch hintrage. Dort angekommen lasse ich sie sanft hinuntergleiten, bleibe aber dicht über ihr und verteile kleine Küsse über ihr Gesicht. "Nur das Beste für mein Babe." antworte ich nun verspätet auf ihr Lob und fahre an ihren Seiten entlang, ehe ich ihre Haut rund um den BH anfange zu verwöhnen und ab und zu neckisch darunter fahre.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 1:15 pm von ©Sandra West verfasst.
Mit was denn?, frage ich ruhig und versuche einmal mehr ein warmes Lächeln, dass sich dann aber sehr schnell in ein lustvolles grinsen verwandelt, als ich die warem und so sanften Lippen auf meinem Hals spüre, wo er wohl meinen Herzschlag spüren würde.
Als er anschließend meine Arme um meinen Hals legt, lächle ich schon fast zufrieden und verschrenke schon fast zu gehorsam meine Arme und anschließend meine Bene hinter ihm, um mich so ein wenig fest zu halten und Halt zu finden. Als ich meinen Rücken auf dem Bett wieder finde, genieße ich die weichen Laken unter mir und grinse leicht.
So wie er mich liebkost, will ich mehr und genieße es so einfach zunehmend. Als wärst du nicht nur das Beste, grinse ich und beginne anschließend sanft über seinen Rücken zu fahren, immer wieder und lasse meine Hand anschließend zu seinem Hosenbund sinken. Ich erinnere mich zurück daran, wie es letztens auf dem Picknick war und muss doch zugeben, dass es mir so einfach nochmals besser gefällt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 5:49 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lasse ihre Frage unbeantwortet in der Luft schweben und fahre einfach damit fort, sie zu verwöhnen, was sie sehr zu genießen scheint. Es spornt mich einfach noch mehr an, sie Wunderbares fühlen zu lassen, zumal sie heute so unterwürfig wie lange nicht mehr ist. 'Ganz anders als beim Picknick...' kommt es mir in den Kopf und ich verdränge den Gedanken daran. Wie konnte ich nur so unüberlegt handeln. Nie wieder wollte ich mich so von der Lust leiten lassen.
Trotzdem steigert sich diese immer weiter in mir, verstärkt durch die schmeichelnden Worte meiner wunderbaren Freundin, die sich inzwischen unter mir auf der Bettdecke gebettet wiederfand und einfach nur einen fantastischen Anblick bot. Deshalb zögere ich auch nicht lange und spiele mit ihrem Hosenbund, ehe ich sie der Hose entledige und auch meine ausziehe. Dann jedoch beuge ich mich über sie und küsse sie sanft. "Was willst du?" hauche ich ihr ins Ohr und küsse dieses dann leicht. Vielleicht konnte ich sie ja etwas aus der Reserve locken, wenn nicht dann würde ich sicher trotzdem nicht mehr lange standhalten können, dafür begehrte ich sie einfach zu sehr.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 5:55 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege unter ihm und die Wärme die auf seinem Körper liegt überträgt sich auf meinen, auch wenn dieser durch die Berührungen, das sanfte und warme von Fynn ging immer weiter auf mich über.
Dich..., hauche ich nur und atme tief durch, wobei ich meine Hände sanft über seine Boxershort wandern lasse und im diese danach frech nach unten ziehe. Es ist ein seltsamer Gedanke, dass ich wahrscheinlich schwanger bin und jetzt mit ihm schlafe, auch wenn es vielleicht positiv ist, da wir beide nicht mehr an Verhütung denken mussten, hatte vielleicht auch etwas schönes.
Den Kuss erwidere ich nur zu willig und doch konnte ich mich selbst nicht aus der Reserve holen, denn irgendwie tue ich mir so schwer heute aus der Reserve zu kommen. Ich will einfach verwöhnt werden und genießen, Fynn für mich haben und ihm die Führung überlassen. Anschließend strecke ich mich ihm entgegen und hoffe sehr, das er mich nicht mehr zu lange auf die Folter spannt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 10:02 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Es fühlt sich unbeschreiblich gut an ihr so nah sein zu können und dadurch alles um mich herum zu vergessen. Immer mehr Haut wird für meine Augen sichtbar und egal wie oft ich sie bewundere, ich vermute, dass ich niemals genug von ihr bekommen werde. Als ich erneut in meinem Vorgang stoppe, sie auszuziehen, frage ich sie leise, was sie will und gebe ihr Raum etwas dominanter zu werden, doch das ist anscheinend nicht ihre Absicht. Das einzige, was sie hauchend über ihre geschwungenen Lippen bringen kann, ist ein 'Dich', was mir den letzten Anstoß gibt, nun nicht mehr abzuwarten.
Zwar macht es mir auch viel Spaß sie hinzuhalten und richtig verrückt zu machen, doch heute kommt sie mir schon so vor, als wäre sie schon längst für alles bereit und so möchte ich sie nicht länger hinhalten. Während sie nun doch sich an meiner Boxer zu schaffen macht, entledige ich sie schnell ihrer restlichen Kleidungsstücke natürlich nicht ohne meine Hände ausgiebig über die freigelegten Stellen wandern zu lassen. Als wir uns dann schließlich, vollkommen entblößt, bewundern können, kann ich auch nicht mehr lange Standhalten und verwöhne meine Freundin so sehr wie sonst kaum.



Zufriedener könnte ich wohl kaum sein, als ich nun tief ein und ausatmend neben meiner Freundin liege, die ich sanft in meine starken Arme gezogen habe. Ich schmiege meinen Kopf an ihren und küsse leicht ihren Scheitel, wobei ich die Stille genieße. Manchmal kann man so viel besser ausdrücken, was man fühlt, als viele Worte zu verwenden. "Ich liebe dich." murmle ich leise und ziehe sie noch etwas mehr auf meine Brust, während ich die Augen schließe.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 10:53 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege neben ihm und kuschle mich auf seine Brust, ein Bein über die seinen gelegt und die Augen geschlossen, meinen Atem beruhigend. Ich dich auch... Und jeden Tag, mit jeder Schwierigkeit ein wenig mehr, antworte ich ihm warm und lächle ihn zufrieden an, bevor ich eine Decke über uns ziehe, immerhin ist es ganz ohne Klamotten recht kalt. Ich hatte bisher mit keinem besseren Sex, schmunzel ich frech und grinse dann zu ihm hoch. Komplimente verteilen kann ich inzwischen, am annehmen arbeite ich ja dank Fynn jeden Tag ein wenig mehr. Du weißt anscheinend auch immer was ich gerade brauche, flüstere ich dazu, denn so wie heute habe ich mich noch nie fallen lassen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 24, 2018 4:59 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich muss lächeln, als ich ihre Worte vernehme und starre verträumt an die Decke, während meine Hand sanft durch ihre Haare streicht. Ich liebe solche Momente, wie diese, mit Sandra und koste den Moment nach den ganzen neuen Schwierigkeiten einfach nur aus. Wunschlos glücklich könnte man meinen Zustand wohl auch gerade beschreiben. "Das will ich ja wohl hoffen." grummle ich vor mich hin, schiele aber zu ihr runter und kann nicht verhindern, dass ich trotzdem weiter lächle. Ich konnte mir nie im Leben vorstellen, sie jemals wieder gehen zu lassen und das machte mir etwas Angst. Ich hoffte einfach, dass sich nie etwas oder jemand zwischen uns stellte und wir weiterhin alle Probleme aus der Welt räumen konnten. Ich wollte sie nicht verlieren.
"Wie es jetzt wohl wäre, wenn so ein kleiner Knirps in dieses Zimmer gerannt kommen würde..." sprach ich meine Gedanken flüsternd aus und konnte meine Augen nicht von der Tür nehmen. Würden wir das wirklich alles schaffen?

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 25, 2018 9:20 pm von ©Sandra West verfasst.
Tzz... Ich wollte eigentlich das selbe hören, gespielt beleidigt drehe ich mich weg und kuschle mich dann doch mit dem Rücken zu ihm hin. Es wäre irgendwie schräg aber doch auch wundervoll..., meinte ich leise und streiche etwas über meinen Bauch, wobei ich an den kleinen Wurm denken muss.
Ich denke schon das wir das schaffen Fynn, wir schaffen miteinander schon sehr viele zusammen, antworte ich nur uhig und hauche ihm danach einen leichten Kuss auf dem Arm, auf dem ich liege und es einfach nur genieße.
Fynn..., flüstere ich leise und drehe mich wieder grinsend zu ihm hin.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Feb 26, 2018 12:16 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache leise und schlinge einfach trotzdem meine Arme um sie. "Du weißt doch, dass ich dich mehr als alles andere Liebe, wozu auch unser Sex zählt." meine ich munter und verteilte kleine Küsse auf ihrer Schulter. In meinen Gedanken stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn wir jetzt schon ein Kind hätten, das in dieses Zimmer kommen würde. Sicher wären wir tolle Eltern... Ich erzähle Sandra davon und muss bei ihren Worten lächeln. Ja, eigentlich hatte ich mir meine Zukunft ganz anders vorgestellt, aber irgendwie würde ich auch nicht wollen, dass sie anders verläuft. Auf einmal kommt mir Alexia in den Sinn mit ihren Karten, die sie für mich ausgelegt hat. Irgendwie war es echt gut, dass ich sie getroffen habe, auch wenn es nur dieses eine Mal war. Wer weiß, ob ich mich so viel getraut hätte, ob ich diese Beziehung so zugelassen hätte, wenn ich nicht mit ihr gesprochen hätte.
Als Sandra weiterspricht, richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf sie und lege meine Hand auf die ihre, die auf ihrem Bauch ist. "Natürlich." murmle ich nur und merke, dass ich wirklich die Wahrheit sage. Die ganze Zeit war ich noch sehr unsicher gewesen und auch, wenn ich immer noch etwas Angst habe, bin ich mir zum ersten Mal so richtig sicher, dass wir alles schaffen werden. Sandra dreht sich wieder zu mir, während sie meinen Namen sagt und ich kann sie einfach nur anlächeln und daran denken, wie schön es sich doch anfühlt, meinen Namen aus ihrem Mund zu hören. "Was ist Babe?" frage ich ebenso leise und schmunzle vor mich hin. Es ist wirklich der beste Urlaub, den ich bis jetzt hatte, obwohl schon so viel Mist passiert ist.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Feb 26, 2018 7:44 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege neben ihm und merke, dass er in Gedanken schwebt und es einfach nur zu genießen scheint, Und du wirst ein guter Vater, meine ich nur leise und streiche mir durch die warmen Haare, wobei ich indirekt über seine Wange fahre.
Ich liebe dich... Und ich bin froh, dass ich dich habe, meinte ich ganz leise und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Wange.
Was sollen wir eigentlich heute noch machen?, frage ich leise und streiche durch meine Haare, wobei ich mich zu ihm drehe, ihn sanft auf den Rücken schiebe und mich anschließend einfach frech auf ihn lege und über seine Brust fahre. Zwar ist ziemlich viel nackte Haut zwischen uns, doch genau das liebe ich an diesem Moment. Ich genieße jede Sekunde mit dir, flüstere ich und fahre sanft über seine Brust und lächle frech.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Feb 28, 2018 6:11 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich wollte gerade gar nicht mehr ans Aufstehen denken, so schön war es, einfach nur mit meiner Freundin hier zu liegen und ihre weiche Haut an meiner zu spüren, während es um uns so herrlich ruhig war. Ich musste bei ihren Worten lächeln und strich sanft über ihre Wange. "Wir werden tolle Eltern." erwidere ich, denn schließlich könnte ich mir sicher sein, dass sie eine ebenso wundervolle Mutter sein würde. "Ich liebe dich auch. Ich wüsste echt nicht, was ich ohne dich machen sollte." murmelte ich in ihre Haare und muss bei dem kleinen Kuss, den sie mir auf die Wange gibt, lächeln. Seit ich mit ihr zusammen bin, lächle ich so häufig, das war ich überhaupt nicht gewohnt. "Wir können natürlich raus gehen und etwas durch die Straßen ziehen oder in Clubs gehen. Aber ich würde auch gern einfach nur liegenbleiben, was schönes Kochen und nen Filme oder Serienmarathon machen." meinte ich und sah prüfend zu ihr runter. Eigentlich hatte ich wenig Lust mich heute noch zu bewegen, andererseits wusste ich, dass wenn ich es erstmal schaffen würde aufzustehen, ich auch Spaß daran hätte was zu unternehmen.
Ich werde von Sandra in die Matratze zurückgedrückt und spüre sie gleich darauf auf mir, was mich grinsen lässt. Ich bin einfach so verrückt nach ihr, aber auch nach ihrem Körper und liebe alles an ihr. Zufrieden schließe ich etwas die Augen und lege genießerisch den Kopf zurück, während meine großen Hände an ihren Seiten entlang fahren. Als Antwort auf ihre Worte aber, ziehe ich sie einfach an ihrem Hinterkopf zu mir und drücke meine Lippen auf ihre. Das sagte mehr als tausend Worte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi März 07, 2018 3:33 pm von ©Sandra West verfasst.
Vielleicht mit einer anderen schlafen und fest stellen, dass du mich verdammt vermisst, weil keine andere auch nur ansatzweise an mich ran kommt, schmunzle ich und sehe anschließend wieder in seine wundervollen warm wirkenden Augen, in denen ich schon so oft fast ertrunken bin.
Dein Vorschlag klingt noch besser, meine ich leise und kuschle mich gerade extra nochmal an seinen warmen Körper, der einen so gewohnten Duft ausstrahlt, dass ich mir schon gar nicht mehr denken kann, ohne ihn auszukommen.
Meine Hände fahren über meine Hände und ich genieße es einfach zukommend. Verdammt dieser Kerl schien mich schon fast zu beherrschen und ich konnte nicht von ihm ablassen. Seine warme Haut an meiner, mein Herzschlag neben seinem. Mein Atem hat sich dem seinen angepasst, meine bewegungen scheinen an die seinen abgestimmt. Alles wirkt so harmonisch und so gewollt, so warm und so genießend. Als ich in Gedanken schwebe spüre ich seine Lippen auf meinen und dies entlockt mir ein Lächeln, dass sich wie meine leicht rosé farbenen Lippen an die seinen Schmiegt, die immer näher zu mir hin wanderen. Als sie sich voneinander trennen lächle ich zufrieden und schaue in seine Augen. Wir zwei.... Gegen den Rest der Welt

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Diese Schriftrolle wurde am Do März 08, 2018 2:48 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Vielleicht war es zwischen uns echt etwas kitschig. Ich meine, so egal wie viel Komplikationen auch in unserem Weg waren, wie schienen alle mit Leichtigkeit in kurzer Zeit aus dem Weg zu räumen und nun liegen wir wieder zusammen im Bett und es könnte mir nicht besser gehen. Wie konnte es mir nur so gut gehen? War an der ganzen Sache nicht irgendein Haken? Ich wollte nicht daran denken und vergrub mein Gesicht in Sandras Haaren, ehe ich ihr sagte, dass ich sie liebte und nicht wusste, was ich ohne sie machen sollte. Bei ihrer Antwort darauf konnte ich nur Grinsen und schüttelte den Kopf. "Glaub mir, ich würde schon lange vorher feststellen, dass sie nicht an dich heranreichen kann. Außerdem solltest du doch wohl wissen, das ich mir meine Frau nicht danach aussuche, wie sie im Bett ist. Das du alles in dir vereinst und sogar noch der Sex unglaublich ist, ist eher das Sahnehäubchen auf allem." meinte ich, während ich sie verträumt anlächelte und unaufhörlich durch ihre Haare oder über ihre Haut strich. Ich schaffte es einfach nicht, meine Hände von ihr zu nehmen. Wir überlegen zusammen, was mir machen wollen und ich bin glücklich, dass ihr mein Vorschlag gefällt. Ich konnte es einfach immer noch nicht fassen, wie wir uns kennengelernt haben und ich feststellen musste, dass sie mir so ähnlich ist, dass wir so selten aneinander geraten.
Irgendwann kann ich mich nicht zurückhalten und muss sie für ihre Worte einfach küssen. Ich könnte ihr niemals so gut sagen, was ich für sie empfinde, wie ich es zeigen kann. Ich spüre ihr Lächeln an meinen Lippen und muss es automatisch erwidern, ehe sich unsere Lippen aneinander schmiegen, als wären sie perfekt aufeinander abgestimmt. Leider lösen wir uns nach einer Weile und ich sehe ihr tief in die Augen, von denen ich mich einfach nicht losreißen kann. Ich lächle leicht und drücke sie mehr an mich, als ich meinen Kopf zurück ins Kissen sinken lasse. 'Wir werden alles und jeden aus dem Weg schaffen, der sich uns entgegen stellt...', denke ich zufrieden und schließe die Augen. "Was meinst du, wollen wir machen, wenn du wirklich schwanger bist...?" frage ich nach kurzer Zeit vorsichtig nach und sehe innerlich aufgewühlt an die Decke. Ich versteckte meine Gefühle nicht vor Sandra, im Gegensatz wie zu so vielen anderen Menschen. Ich hoffte, dass ich sie damit nicht zu sehr belasten würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi März 28, 2018 9:17 am von ©Sandra West verfasst.
Nicht? Auf was gehst du dann?, frage ich frech und hebe meinen Kopf langsam an, damit ich ihm nicht weh tue und blicke dann in seine Augen, wobei ich grinse und ihm einen kleinen Kuss auf die Wangen lege.
Der Kuss sagt mal wieder mehr wie tausend Worte, immerhin ist Fynn noch nie ein Mensch der Worte gewesen. Fynn ist und bleibt was besonderes und ich würde ihn im Leben nicht mehr missen wollen.
Du hast Angst, hm?, frage ich leise und streiche über seine Warme Brust, lächle warm und fahre durch seine braunen Haare. Ich will das Kind groß Ziehen... Ich weiß nicht wie, ich habe kein wirklich einkommen und wollte doch irgendwie die Schule fertig machen, meine ich leise und blicke dann in seine Augen, Fynn... Wir schaffen das schon, irgendwie packen wir alles, meine ich ganz leise und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die warme Wange und blicke dann in seine Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 18, 2018 3:51 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache leise und fahre mir durch die Haare. "Na auf den Charakter. Und das Aussehen. Aber halt auch ganz einfach danach, was ich fühle. Keine Ahnung wonach mein Kopf, Herz oder Körper das entscheidet." Ich zucke unterstützend zu meinen Worten mit den Schultern und streichle weiter über ihre Haut. Um ehrlich zu sein, ist es mir total egal, warum ich ausgerechnet Sandra liebe, es ist halt so und das lässt sich nicht ändern. "Ich liebe dich und keinen anderen. Kann uns doch egal sein, warum ich dich liebe, du passt halt am Besten zu mir und verdrehst mir den Kopf, obwohl ich mich nie wieder auf ein Mädchen einlassen wollte." Ich lächelte leicht, als ich an meine Vergangenheit denke und wie ich mich habe von einem Mädchen zerstören lassen, obwohl das im Grunde vollkommen unnötig war.
Ich kann meine Gefühle nicht länger vor ihr verbergen und frage sie zögerlich, was wir machen wollen, wenn sie wirklich schwanger ist. Sofort trifft sie ins Schwarze und ich presse meine Lippen aufeinander. Trotzdem muss ich danach leicht lächeln und genieße ihre Berührungen, die mir Sicherheit geben. Ich unterstütze ihre Worte mit einem kräftigen Nicken und halte mit mehr Zuversicht ihrem Blick statt. "Vielleicht kann ich meinen Dad um Geld bitten... Und ich kann mir einen Nebenjob suchen..." überlege ich laut und streiche abwesend über ihren Bauch. "Die einzige Schwierigkeit könnte womöglich das Jugendamt darstellen..."

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 29, 2018 10:42 am von ©Sandra West verfasst.
Und dann entscheidest du dich gerade für einen Menschen wie mich?, frage ich keck und schau grinsend zu ihm hoch, fahre durch meine langen Blonden Haare und streiche sie hinter mein Ohr.
Als die Worte die Fynn von sich gab endlich in meinen Kopf vordringen und mein Gehirn endlich mal verarbeitet hat was genau er da gesagt hat löst sich eine kleine Träne aus meinen Augen. wie ich wohl ausgesehen habe als ich die Worte noch nicht verstanden hatte? Irgendwas zwischen einer hängen gebliebenen Schallplatte und einem Stummfilm? Keine Ahnung aber wahrscheinlich ziemlich lächerlich.
Du musst nicht deinen Dad fragen, ich suche mir auch einen Nebenjob. Solange ich arbeiten kann ist ja alles gut. Irgendwie packen wir das., doch meine eigentliche Angst spreche ich nicht aus.
Was wenn wir uns auseinender leben? Er wir dich verlassen!, mein Hirn schaltet sich wohl wieder mal genau zum richtigen Zeitpunkt ein. Wer will schon ein fettes schwangeres Weib?, Sei Still! Vielleicht solltest du einfach abtreiben, vielleicht solltest du dich einfach aufhängen?, Ich hatte diese Stimme nicht vermisst, nie hatte ich diese Stimme vermisst, immerhin hatte ich sie so gut im Griff. Aber gut, da war ich auch dauerhaft stoned. Oder eine Überdosis? Das geht sicher nicht schief. Einfach einmal abdrücken? Das wolltest du doch schon mal machen! Schlaftabletten hättest du auch noch in deinem Nachtkästchen, ich höre Fynn gar nicht. Nur das Wort Jugendamt schallt zu mir durch und ich schüttle den Kopf, sehe wieder zu ihm hoch. Ich will nicht wissen wie leer meine Augen wirken, wie unsicher mein Blick und wie verwirrt mein Gesichtsausdruck. Sie würden uns das Kind nicht weg nehmen, beginne ich ziemlich unverständlich zu stammeln. Sie werden es dir weg nehmen! Keine Drogensüchtige wird jemals ein Kind haben! Entweder bringst du es selbst um, vielleicht ertränkst du es im Alkohol? Oder du lässt es einfach weg machen und hast deinen frieden. Sie... Sie haben mich meiner Mum auch nicht weg genommen, kommt es trocken zwischen meinen Lippen hervor.
... Oder du erstickst es im Rauch? Du wirst das Rauchen nicht aufhören können und das Trinken auch nicht, du bist nicht stark, du bist schwach!. Mein Blick fällt auf den Boden und ich löse mich von Fynn. Beiße meine Zähne zusammen und drehe ihm kurzerhand den Rücken zu. Er soll mich nicht weinen sehen, nicht schon wieder. Wie kleine Rasierklingen streichen die warmen salzigen Tränen über meine Wangen. Ich weiß nicht ob ich das wirklich schaffe Fynn. Ich... Ich muss mit dem Rauchen aufhören ich muss mit allem aufhören. Das pack ich nicht! Alles sein lassen schaff ich nicht und alles was ich tue ist schädlich für das Kind., die Tränen hören nicht auf und ich greife in meine Tasche. Mein Körper verlangt nach Nikotin, doch ich halte die Schachtel nur in der Hand und sehe sie an, mit zitternden Fingern.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 29, 2018 6:12 pm von ©Fynn Almond verfasst.
"Was soll das heißen für einen Menschen wie dich? Du warst endlich ein Mädchen was sich nicht an mich auf Grund meines Aussehens rangeschmissen hat, du warst still und reserviert wie ich und du bist Besonders. Ich habe noch nie so ein Mädchen wie dich getroffen, dass so unglaublich stark ist und gleichzeitig zerbrechlich, total liebevoll, aber auch geprägt vom Leben und kein bisschen selbstverliebt... Du siehst diese Liste könnte weitergehen, aber das verschieben wir auf den Tag, an dem ich dir einen romantischen Antrag mache." Ich grinse verschmitzt und dachte daran, dass es eigentlich keine Rolle spielte, warum ich ausgerechnet Sandra liebte. Sie hat mir einfach den Kopf verdreht mit ihrer speziellen Art und hat mir gezeigt, dass nicht alle Mädchen es nicht ernst mit mir meinen. Das sagte ich ihr dann auch und durfte mit ansehen, wie sie zunächst total neben der Spur schien, als ob sie gar nicht verarbeiten konnte, was ich gesagt hatte. Schließlich aber erblickte ich eine kleine Träne die sich aus ihrem Auge stahl, gerührt wie sie wahrscheinlich war und drückte sie etwas mehr an mich. Ich wollte sie am liebsten nie wieder loslassen und alles richtig machen, damit sie glücklich war, deshalb wollte ich mir auch einen Nebenjob suchen und meinen Dad um Geld fragen, damit wir das mit dem Baby schaffen würden.
Ich lasse Sandra in dem Glauben, weiß, dass sie ungern Hilfe annehmen würde, aber in der Not würde ich sicherlich dennoch stur bleiben und meinen Vater ansprechen. Er verdient gut und schuldet mir etwas, sicherlich würde es ihm nichts ausmachen. Ich schwieg etwas und spielte mit einer blonden Haarsträne meiner Freundin, während ich an unsere Zukunft dachte, aber auch Sandra genau beobachtete. Je länger ich das tat, desto misstrauischer wurde ich. Sie war wie weggetreten, ihre Mimik wurde zunehmend angestrengter, auch ängstlicher und ich begann mir Sorgen zu machen, woran sie dachte. Als ich laut meine Gedanken ausspreche und das Jugendamt erwähne, scheine ich ihren Zustand zu verschlimmern. Die Augen sind leer, sie sieht verängstigt und unsicher aus, nicht wie ich sie kenne.
Schluckend beobachte ich sie und höre ihr zu, wie sie panisch wird. Am liebsten hätte ich sie festgehalten, aber sie löst sich von mir und ich höre ihre Tränenerstickte Stimme, sehe wie ihre Finger zittern, als sie die Zigarettenschachtel in der Hand hält. Ich kann sie nicht länger allein lassen und nur zusehen, umarme sie vorsichtig von hinten und schließe meine Hand um ihre, die die Schachtel hält. Fest drücke ich sie an mich, hauche einen Kuss auf ihr Haar und streiche mit der freien Hand über ihren Bauch. "Beruhige dich... Sie werden uns das Kind bestimmt nicht wegnehmen, du hast recht Nicht, weil sie sie dich auch nicht von deiner Mutter weggenommen haben, sondern weil es bei uns keinen Grund geben wird, uns das Kind wegzunehmen. Wir werden es lieben und es wird sich bei uns wohl fühlen. Und es wird gesund sein. Ich bin bei dir und helfe dir. Vergiss nicht, dass du nicht allein bist. Ich weiß wie sehr du unser Baby liebst, du wirst es schaffen. Wir passen auf, lenken dich ab und ich weiche dir nicht von der Seite. Andere Frauen haben das auch geschafft, dann schaffst du das erst recht. Du bist schon in deinem ganzen Leben so stark gewesen, hast so viel durchgestanden, du wirst es auch jetzt schaffen." murmle ich leise an ihr Ohr und greife nochmal fest zu, um sie aus ihren schlechten Gedanken zu holen und ihr zu verdeutlichen, dass ich da bin.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 29, 2018 10:41 pm von ©Sandra West verfasst.
Er steht hinter mir. Sein Herzschlag an meinem Rücken. Sein Herzschlag passt zu meinem. Er will doch nur einengen!, halt doch die Klappe du verdammtes Hirn! Warum auch immer aber seine Worte dringen in mein Ohr, dringen bis in mein verkorkstes Hirn.
Hörst du für die Zeit auch wieder auf zu rauchen?, frage ich leise und sehe weiter stur geradeaus. Fynn. Ich habe Angst, sage ich leise und streiche über seine Hand, befreie meine Hand mit der Zigarettenschachtel und stecke sie in meine Hosentasche, nehme sie wieder raus und stecke sie dann in Fynns Tasche, damit ich nicht mal mehr daran denke sie in die Hand zu nehmen. Es sind sogar meine letzten, ich habe keine mehr auf dem Zimmer und auch nicht mehr in der Schultasche. Irgendwie habe ich alle aufgebraucht. Normalerweise habe ich immer welche irgendwo auf Reserve, doch aktuell ist nichts.
Ich freue mich schon wenn der oder die kleine da ist, schmunzle ich und drücke seine Hand etwas fester gegen meinen Bauch. Warum ich mir gerade uns drei vorstelle wie wir im Garten spielen? Weiß ich nicht, doch das Bild gefällt mir.
Hast du zufällig ein Wasser da?, frage ich leise.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 30, 2018 1:11 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Nach dem kleinen geistlichen Zusammenbruch meiner Freundin, versuchte ich, ihr Halt zu geben, indem ich sie fest an mich drückte und ihr gut zuredete. Natürlich verstand ich ihre Sorgen, ich teilte diese auch mit ihr, aber dennoch wollte ich daran glauben, dass wir zusammen alles schaffen würden, weil wir uns und das Kind liebten. "Klar mache ich das." murmle ich leise in ihre Haare und streichle ihr sanft über den Bauch, während sich meine Hand um ihre lockert. "Ich weiß. Ich auch. Aber ich weiß auch, dass wir das schaffen werden. Vertrau mir." sage ich ruhig und beobachte, wie sie die Zigarettenschachtel in meine Hose packt. Ich seufze leise und greife ihre nun freie Hand, um ihr einen Kuss auf den Handrücken zu hauchen.
Ich muss grinsen und wiege Sandra in meinen Armen hin und her. "Ich mich auch. Wir werden eine schöne Zeit haben, auch wenn wir uns unsere Zukunft anders vorgestellt hatten. Ich sehe uns schon vor meinem inneren Auge zusammen spazieren gehen." lächle ich verträumt und hauche kleine Küsse auf Sandras Nacken, bis diese mich nach Wasser fragt. "Klar, ich hole dir was." sage ich und stehe auf, um in die Küche zu gehen und ein Glas mit Wasser zu befüllen. Damit gehe ich wieder zu ihr und gebe es ihr in die Hand. "Lass uns die nächsten Tage noch viel unternehmen, auch woanders hinfahren und viel ansehen, damit wir die Zeit noch genießen, bevor wir wieder im Internat sind und der Alltag zurückkehrt." schlage ich vor und stelle mich vor meine Freundin, während ich ihr meine Hände auf die Schultern lege und diese leicht massiere.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Nov 30, 2018 10:47 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich weiß nicht wie der Braunhaarige Kerl hinter mir das macht, aber er schafft es, ob ich will oder nicht, mich wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Mich wieder zum Atmen zu bringen, zum Lächeln und zum abschalten.
Du wirst sicher ein hervorragender Vater..., schmunzle ich leise und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. ... Dann kannst du mit dem kleinen auf den Spielplatz gehen, meine ich leise und blicke zu ihm hoch. Was sollen wir denn noch alles machen?, frage ich ruhig und schließe meine Augen, wobei mein Magen beginnt zu knurren und ich leise Lache: Ich habe Hunger, aber ich kann sicher nichts essen., der gedanke daran meine Figur zu verlieren macht mich einfach ein ums andere mal fertig.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 01, 2018 6:13 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich kann nicht anders als lächeln und tief durchatmen, als ich merke, dass Sandra sich wieder besser fühlt und ich sie aus ihren schlimmen Gedanken holen, sie wieder optimistisch machen zu können. Untypisch für mich, erwärmen sich meine Wangen, als sie meint, ich würde ein guter Vater werden und mit unserem Kind auf den Spielplatz werden. "Danke. Das wäre schön, aber vor allem, wenn du mit kommst." murmle ich mit geröteten Wangen und sehe Sandra verliebt an. Auch wenn sie wahrscheinlich dasselbe denkt, frage ich mich manchmal, wie so jemand wundervolles mich lieben kann und einfach wie so jemand Wundervolles existieren kann. Oft schon habe ich gelesen, dass es typisch in einer Beziehung ist, nach einigen Monaten nicht mehr die bekannten Schmetterlinge im Bauch zu haben und langsam die Schwächen der anderen Person zu realisieren, aber ich frage mich wirklich manchmal, was an Sandra nicht perfekt ist. Für mich ist sie perfekt. So wie sie ist und ich würde am liebsten in die Stimmen in ihrem Kopf eingreifen, die jeder Mensch nunmal hat. Und dann würde ich ihr immer wieder sagen, wie toll sie ist und dass sie sich keine Sorgen machen muss, nicht gut genug für mich zu sein, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das auch manchmal denkt, so wie ich es tue. "Hm..." mache ich leise und streiche mit meinen Fingern vorsichtig über ihre Wange, kann mich nicht an ihr satt sehen. "Was du willst. Im Park Enten füttern, zur Freiheitsstatue gehen, eine Bootstour machen, uns den angeblich besten Burger aus New York holen, Schwimmen gehen, Skaten, alles was wir wollen. Wir machen einfach alles irgendwie möglich." überlege ich laut und lächle sie an, wobei dann ihr Magen zu knurren beginnt. Ich muss ebenso wie sie lachen, werde dann aber ernst und sehe sie erst komplett verwirrt, dann prüfend an. "Warum solltest du nichts essen?" frage ich langsam und starre ihr fast so sehr in die Augen, dass es unangenehm wird. "Babe... Du denkst nicht daran, woran ich glaube dass du denkst oder?" Ich schüttle den Kopf und nehme sie wieder kurz in die Arme, brauche etwas, um zu verstehen, wie sie so etwas denken kann. Dann löse ich mich wieder von ihr und sehe sie liebevoll aber auch ernst an. "Du weißt ich mag deine Figur, aber du wirst nicht verhindern können, dass du jetzt einen kugelrunden Bauch bekommst... Da ist ein Mensch in dir, du musst sogar mehr essen als sonst, damit ihr beide satt werdet und du willst doch, dass ihr beide gesund bleibt... Ich würde dich auch lieben, wenn du auch ohne Baby 10 Kilo zunimmst Sandra. Ich LIEBE dich. Und ich werde stolz darauf sein mit meiner Freundin durch die Stadt Hand in Hand zu spazieren, wenn alle ihren Babybauch sehen. Und jetzt kommst du mit und wir kochen etwas Leckeres für uns beide so wie in L.A. und dann essen wir so viel, dass wir fast platzen, ok? Bitte denke nicht daran, dass du jemals zu dick werden könntest. Das wird nicht passieren. Ich liebe dich so sehr..." sage ich mal energischer, mal sanfter und sehe sie etwas wehleidig an. Eine Frau, die alle Frauen neidisch machen kann, hat gefühlt die größten Selbstzweifel überhaupt. Ich konnte nicht anders und zog sie sanft zu einem Kuss heran, in den ich immer wieder murmelte, dass ich sie liebte und dass sie wunderschön war.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Dez 01, 2018 10:31 pm von ©Sandra West verfasst.
Enten füttern können wir wenn wir alt und grau sind, aber das mit dem Boot fahren klingt eigentlich ganz Nett. Ich war noch nie auf dem Wasser muss ich ganz ehrlich gestehen, stelle ich leise fest und sehe ihm dann an die Augen.
Mein Magen spinnt nur, ich habe doch erst gerade was gegessen, da kann ich nicht schon wieder was essen, stelle ich ruhig fest und schaue ihm dann zu wie er redet. Aber ich kann mich dann nicht mehr ansehen. Das hält ja keiner Aus wenn ich schon fast durch die Gegend Rollen kann, murmle ich  ganz leise und kaue anschließend etwas auf meiner Unterlippe rum, wobei ich mir seine Worte nochmals durch den Kopf gehen lasse.
Ich genieße den sanften Kuss und sehe danach wieder in seine Augen. Fynn ich würde mich nicht wohl fühlen wenn ich... Nach dem Kind rum kugeln würde., versuche ich ihm klar zu machen und streiche nochmals über seine Wange, stehe auf und stelle mich vor ihn. Ich mach mir eben einen Tee. Willst du auch was?, frage ich leise und sehe in seine Augen.

-10 Monate später-

Ich sitze auf dem Sofa in einer kleinen Wohnung wo wir aktuell leben. Das Amt bezahlt diese, immerhin kann ich mit der kleinen nicht auf dem internat leben. Die einzigen wirklich separaten Räume sind das Schlafzimmer, welches gerade so groß ist, dass ein Bett und ein Schrank rein passt und das Bad mit einer Badewanne einem Waschbecken und einer Toilette. Luxus ist es nicht aber für uns drei reicht es und das mehr als. Aktuell bin ich noch Zuhause und werde dann im nächsten Schuljahr wieder einsteigen, mitten im Jahr will ich nicht wieder in die schule wechseln, da würde ich nie mit kommen was die Lehrer nun wirklich von mir wollen. Unsere Kleine liegt neben mir und schläft friedlich,  mein Körper hat bereits die alte Form wieder, nichts erinnert mehr an die Schwangerschaft, mein Bauch ist glatt und man sieht wirklich kein bisschen mehr. Wäre es anders, würde ich dem Nervenzusammenbruch sicher sehr nahe stehen, immerhin hasse ich es dick zu sein. Auch wären der Schwangerschaft habe ich nicht zugenommen, weshalb ich jetzt auch etwas schlänker erscheine wie sonst, was aber auch daran liegen kann, dass ich im Moment keine wirkliche Zeit habe um zu essen.
Fynn ist mit Freunden auf dem weg, generell habe ich ja damit kein Problem damit das er weg geht, aber die kleine hat mich heute Nacht schon wach gehalten, den ganzen Tag nicht geschlafen und jetzt bin ich aktuell froh das sie schläft. Nur der Fernseher Brabbelt irgendwas, doch ich bin so müde, dass ich es nicht mit bekomme. Ich stehe auf und schnappe mir eine Tasse Kaffee, setze mich in meinem Schlabberpullover und den weiten Hosen auf das Sofa, Wollsocken an den Füßen. Hoffentlich kommt er bald heim, wieder beginnt die kleine zu quengeln und ich nehme sie wieder zu mir, setze mich in einen Schneidersitz um sie zwischen meine Füße zu legen und ihr sanft über den Bauch zu streichen. Leise beginne ich zu singen und versuche sie zu beruhigen. Irgendwann lächelt sie mich wieder an und ich hauchen ihr einen Kuss auf die Stirn.  Mein kleiner Engel, flästern ich mit einer weichen stimme.
Das Härteste in der Schwangerschaft war es nicht zu rauchen. Da ich die kleine nicht stille kann ich jetzt zwar wieder rauchen, tue es aber selten, weil ich dazu gar keine zeit habe. Mein blich fällt auf die Uhr. 23:00 Uhr, Fynn meinte er würde nicht lange weg bleiben.  Aber er braucht auch mal eine Pause und ich hoffe, dass er nicht allesen was ich ihm so lange nicht geben konnte bei einer anderen Frau holt.  
Lea hat viel von uns beiden. Meine Blonden Haare, aber die Augen von Fynn, das Lächeln von ihm. Dazu noch meine Nase und bisher den Charakter auch von mir. Mit Frauen hat es unsere zwei Monate alte Tochter generell nicht so. Du wirst es gut haben. Du bist nicht ungewollt. Du bist geliebt uns wir werden dich nie im Stich lassen! Du wirst nie alleine sein, sprach ich zu ihr mit ruhiger stimme, die seit die kleine da ist warm und weich schwingtwie nie zuvor. Da es schon spät ist schnappe ich mir unseren kleinen Schatz und gehe mit ihr in unser Schlafzimmer, lege mich gemütlich hin und die kleine neben mir, decke uns gemeinsam zu, fahre über ihren kleinen zarten Körper bis sie wieder einschläft und schnappe mir mein Handy, tippe ein wenig drauf rum. Unter anderem kommt eine Nachricht zustande die ich fynn schicken wollte "Hast du eigentlich heute noch vor heim zu kommen?", steht drinnen doch ich lösche sie und schicke ihm stattedessen ein Foto von unserer auf dem Bauch schlummernden Mädchens und dem Text "Deine zwei Mädels vermissen dich", indirekt ist es eine Aufforderung das er heim kommt, doch ich glaube nicht das dies all zu schnell passieren wird.  
Unsere kleine ist auch erstaunlich still wenn Fynn hier ist, immerhin mag sie einen von uns und ich hatte sie jetzt neun Monate bei mir, da kann Fynn die nächsten 9 Monate machen. Doch irgendwie die wirkt es beruhigend auf mich wenn sie neben mir schläft doch richtig zum Lächeln bringt es mich erst wenn ich Fynn und die kleine Zaubermaus sehe. In der Hoffnung das ich die Türklinke bald höre bleibe ich liegen und warte einfach in Licht meiner Nachttischlampe.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 02, 2018 12:59 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache leise und mache dann große Augen. "Wow okay, na dann müssen wir das definitiv machen!" meine ich, werde dann doch wieder ernst, weil es darum geht, wieviel Sandra isst und ich auf keinen Fall will, dass sie zu dünn wird, weil sie denkt, sonst würde ich sie nicht lieben. "Das verstehe ich auch. Ich würde auch nicht wollen, dass ich zu dick werde und nicht mehr so sportlich bin. Ich will nur nicht, dass du denkst, du müsstest für mich auf dein Gewicht achten. Das wird sich schon alles regulieren. Und ich würde dich auch durch die Gegend rollen oder eigentlich vorher schon davor bewahren, dass so etwas passiert, ansonsten müsste ich mir sorgen um deine Gesundheit machen." meine ich ruhig und hoffe, dass ich Sandra so irgendwie überzeugen kann. Von meinen Gefühlen und der Sorge um sie überrannt, ziehe ich sie zu mir in einen sanften Kuss, den wir auch eine Weile auskosten, jedoch nicke ich verstehend, bei ihren Worten die danach folgen. Wir werden das schön schaffen.

-10 Monate später-

Ich seufze leise und drehe die Cola in meiner Hand hin und her. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Freunde und freue mich, diesen Abend seit langem wieder mit ihnen verbringen zu können. Ich kann Jus und Aaron auch verstehen, wenn sie sich bei mir beschweren, dass ich mich zu wenig mit ihnen beschäftige durch Sandra und unsere Kleine, aber selbst jetzt verzerrt sich alles in mir nach meinen hübschen Frauen. Ich habe nicht viel getrunken und das nicht wie damals Jus zu liebe, sondern weil ich keine Lust habe, angetrunken nach Hause zu kommen. Um ehrlich zu sein, verstehe ich kaum mein jüngeres Ich, dass zwar schon immer nicht viele Menschen mochte, aber schon gern feiern ging. Ohne Sandra bekommt man mich eigentlich kaum irgendwo hin.
Doch ich konnte meinen Besten Freunden dieses Treffen nicht abschlagen. Sie sind mir immer noch sehr wichtig, außerdem will ich Sandra auch nicht nerven, wenn ich nicht von ihrer Seite weiche. Bis vor einer Stunde war mein Abend auch noch relativ in Ordnung, aber so langsam verliere ich meine sonst so gelassene Art. Ich wollte schon seit über einer Stunde nach Hause, aber Aaron denkt gar nicht daran, die Bar zu verlassen und Jus will ausnahmsweise auch nicht zurück ins Internat, da er Aaron nicht allein lassen will. Deshalb töte ich nun Aaron mit meinem Blick, der das gar nicht mitbekommt, bei dem Alkohol, den er Intus hat. Mein Herz macht einen Satz, als es in meiner Hosentasche vibriert. Eine Nachricht von Sandra. Sofort muss ich mir verkneifen, nicht aufzuquietschen, weil das Bild, dass sie mir geschickt hat, unglaublich süß aussieht. Ja ich weiß, ich habe mich vielleicht ein Stück verändert, seit ich Vater bin, denn ich bin unglaublich verliebt in unsere kleine Prinzessin. Gleichzeitig tut mir aber mein Herz weh, als ich den Text dazu lese. 'Ich vermisse euch auch.' denke ich und will eben dies zurück schreiben, bin vollkommen auf mein Smartphone fokussiert, als ich auf einmal angerempelt werde und eine Frau halb auf meinem Schoß liegt. Dabei ist sie wirklich unschön an mir vorbeigerutscht, sodass auf meinem weißen Shirt deutliche rote Flecken abgebildet sind. Sofort bin ich auf hundertachtzig. "Sag mal hast du sie noch alle?!" gebe ich sichtbar gereizt von mir, will einfach nur nach Hause und mir keine Sorgen mehr um meine zwei Lieblinge machen zu müssen. Die gefühlt 14-Jährige glotzt mich nur doof an, beginnt schrecklich zu kichern und faselt irgendwas, das ich nicht verstehen kann, aber das ist mir auch egal. Von hinten legt sich eine Hand auf meine Schulter, die mich runterkommen lässt. Aaron redet auf mich ein, wirkt auf einmal wieder ganz nüchtern, sodass ich ihm nicht mehr böse sein kann und Jus schlägt die Tante mit seinem Nerdgelaber erfolgreich in die Flucht. Endlich sehen die beiden aber wohl ein, dass ich wirklich keine Lust mehr auf diesen Abend habe und wir verlassen den stickigen Raum, nachdem Aaron sein Getränk noch schnell geleert hat.
Die Jungs begleiten mich bis zu dem Haus, in dem sich die wirklich kleine Wohnung von Sandra und mir befindet und wir verabschieden uns brüderlich von einander. Der Spaziergang hat mich wieder vollkommen beruhigt und als ich die Treppen nach oben stapfe, freue ich mich einfach nur noch auf Sandra und Lea. Leise öffne ich die Tür, ziehe Lederjacke und Schuhe aus und begrüße leise die Hunde, die zum Glück nicht so viel Krach machen. An sich geht alles einwandfrei von statten, die beiden schlecken mich kurz ab, legen sich aber gleich wieder hin und schlafen weiter, nur der Blick zur Uhr lässt mich den Mund verziehen. '23:47' Ich begebe mich auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer und sehe die schlafende Lea zusammen mit Sandra, die anscheinend auf mich warten wollte. Ich sehe sie entschuldigend an. "Hey... Tut mir echt leid, dass ich erst jetzt komme, aber ich konnte Justus und Aaron nicht einfach allein lassen..." flüstere ich und gehe zu ihr, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu hauchen. Ich will jetzt einfach nur ins Bett und mich an meine wertvollsten Schätze kuscheln und sie nie wieder loslassen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 02, 2018 1:26 pm von ©Sandra West verfasst.
Die Decke lag auf mir, nicht höher wie zur Hüfte und ich beobachte unsere Kleine, die inzwischen wieder mal wach ist und ihr kleines Stofftier fest hält und mich dann wieder ansieht um irgendwas zu brabbeln. Anscheinend will sie mir was erzählen und ich nicke nur leicht und antworte ihr hin und wieder lächelnd, doch meine Augen sind verdammt müde.
Irgendwann höre ich die Türklinke und sehe dann wie Skyla aufsteht und zur Türe geht. Normalerweise schläft sie immer auf dem Boden bei meiner Bettseite. Schon okay, flüstere ich und unsere kleine beginnt sofort zu strampeln als sie seine Stimme hört. Sanft drehe ich sie um und setze sie hin, wobei ich sie natürlich stütze. Vorsichtig halte ich sie Fynn hin und hoffe das er sie nimmt. Als ich ihn mir im leichten Licht der Nachttischlampe ansehe, sehe ich einen kleinen Fleck auf seinem Hemd und fahre ruhig zu diesem und sehe ihn an. Ist das dein Ernst verdammt!?, dieses mal bin ich nicht wirklich ruhig und sofort beginnt Lea mit zu weinen. Ich sitze hier mit der kleinen und du triffst dich mit einer anderen?!, aus einer Kurzschlussreaktion scheuer ich ihm eine, stehe auf, nimm meine Jacke, meine Hündin, schaue auch seine Hündin an ob sie mit kommen will, und meine Zigaretten, gehe raus und schließe die Türe. Ich sitze daheim mit der kleinen, warte ewig bis der Ar*ch heim kommt und dann meint er auch noch eine andere f*cken zu müssen. Auch wenn es nur einen Kuss war und er einen Rückzieher gemacht hat, alles läuft auf das Selbe hinaus. Ich reiche ihm anscheinend nicht mehr, dann soll doch er mal bei der kleinen bleiben und auf sie aufpassen, soll doch er einmal den Haushalt schmeißen. Anscheinend ist für ihn das Vater sein so einfach, aber das ich andauernd Lea am Hals habe merkt er nicht. So genau weiß ich nicht wann ich wieder heim gehen soll, immerhin habe ich auch meinen Schlüssel drinnen vergessen und werde wohl nicht mehr rein kommen, auch wenn ich mich beruhigt habe.
Es wäre alles so schön gewesen und jetzt verdammt noch mal hat er eine andere. Meine Mischlingshündin trabt neben mir her, eine Zigarette zwischen meinen Lippen und ich zünde sie an. Will der mich jetzt wirklich verarschen?! Soll der bleiben wo der Teufel ist, anschließend biege ich ein paar mal ab und bin dann im Wald, setze mich auf einen Baumstumpf.
Während ich so hier sitze und nachdenke schnüffelt Skyla durch den Wald und bleibt dabei aber immer in Sichtweite, kommt hin und wieder um zu schauen ob ich noch da bin, doch sitze nur hier und rauche, habe meine Zigarette zwischen den Lippen und ziehe in regelmäßigen Abständen daran. Wäre da nicht mein Schäfermix würde keiner merken das es keine hängen gebliebene Schallplatte bin.
Ich weiß nicht wie lang ich hier saß, immerhin lag auch mein Handy auf dem Nachttisch. Gefühlt zwei Stunden später, ich hatte mich ein wenig beruhigt stehe ich auf und gehe langsam zurück in die Richtung unserer Wohnung. Wäre ich dort geblieben hätten wir uns noch mehr gestritten wie eh schon, Lea hätte nur noch gebrüllt, Skyla hätte sich verkrochen, keiner hätte aus dieser Situation etwas gutes gezogen. durch die untere Türe kam ich, doch oben vor unserer Wohnung klopfe ich leise und hoffe Fynn ist noch wach.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 02, 2018 7:33 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich war einfach nur mehr als froh, nach einem anstrengenden Tag endlich zu Hause zu sein und hatte sofort ein Lächeln auf dem Lippen, als meine beiden Schätze mich ansahen und Sandra nicht allzu böse auf Grund meine späten Kommens zu sein scheint. Die Kleine Lea freut sich sichtlich mich zu sehen, was mein Herz unglaublich erwärmt. Natürlich nehme ich sie sofort an mich, hauche einen Kuss auf ihre Nasenspitze und flüstere leise mit ihr, wobei ich dennoch merke, dass sie etwas schläfrig ist. Bevor sie jedoch wieder einnicken kann, fährt Sandra über mein Hemd und ist auf einmal erschreckend laut, als sie mich anfährt und ich kurz darauf Schmerz an meiner Wange spüre. So schnell wie das alles passiert, Sandra dann schon aus der Tür ist und ich mit meiner weinenden Tochter allein im Schlafzimmer stehe, kann ich gar nichts unternehmen und realisiere erst später, was meine Freundin wohl von mir denken musste. Sofort spüre ich die Wut wieder aufkommen auf dieses blöde Mädchen, das wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben betrunken war und nicht gerade aus laufen konnte, doch dann zwinge ich mich zur Ruhe und wiege verzweifelt Lea im Arm.
Ich bekomme Angst, was Sandra macht, wohin sie geht, ob ihr etwas um diese Uhrzeit passiert und wann sie zurück kommt, ob sie mich mich erklären lässt und mir glauben wird. Unruhig stehe ich mit der Kleinen auf und setzte mich im Wohnzimmer auf dem Boden, um eine aufgewühlte Clive und ein aufgewühltes Baby gleichzeitig zu beruhigen und dabei auch mich selbst.
"Es wird alles wieder gut, meine Süße." flüstere ich zu beiden und bin froh, dass meine Hündin sich beruhigt und mir eine Stütze ist. Nach einiger Zeit schafft es auch Lea sich einigermaßen zu beruhigen und schläft vor Erschöpfung über all die Aufregung ein, sodass ich einmal durchatmen kann. An Schlaf ist nicht zu denken, sodass ich nur die kleine in ihre Decke einkuschle und erstmal das weiße Hemd in den Mülleimer schmeiße, das mir soviel Ärger eingebracht hat. Dann lege ich neben meine Kleine auf das Bett und streiche ihr sanft über den Kopf, während ich sie liebevoll aber auch traurig beobachte. Clive nimmt dicht neben mir Platz, während ich warte, dass Sandra hoffentlich bald wiederkommt. Ich weiß nicht genau wieviel Zeit vergangen ist, als ich ein leises Klopfen wahrnehme. Vermutlich hätte ich dieses sanfte Geräusch niemals gehört, vor allem da ich meine Augen kaum noch offen halten konnte, aber da die stetige Hoffnung in mir blieb, Sandra würde zurückkommen. Als ich langsam aufstehe, befürchte ich schon fast, dass ich mir in meiner Hoffnung das Klopfen nur eingebildet habe, aber als ich die Tür öffne, bestätigt sich dass das Klopfen echt war.
Mir bleibt mein Herz kurz stehen und ich öffne meinen Mund, unfähig etwas zu sagen. Am liebsten würde ich Sandra sofort in den Arm nehmen, aber das würde sie vermutlich nicht zu lassen und ich würde mir eher noch eine Backpfeife einfangen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 02, 2018 7:52 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich sehe hoch zu Fynn, in seine Augen und gehe an ihm vorbei. Skyla freut sich extrem sobald sie Clive sieht und rennt auf sie zu um sie zu begrüßen, als hätten sie einander Jahrelang nicht mehr gesehen.
Erkläre dich, fordere ich ihn leise und bestimmt auf, fahre durch meine Haare. Sie fallen mir gleich in die Augen und ich blicke wieder zu ihm hoch.
Sag mir einfach das du mir nicht fremd gegangen bist. Das du dich nicht an irgendwelche Weiber ran wirfst nur weil ich jetzt einfach nicht mehr aussehe wie früher, meine Stimme wird immer verzweifelter, Tränen fließen über meine Wangen. Ich kann dich nicht verlieren, nicht an eine andere Frau, bitte sag mir das du mir nicht fremd gehst, bettle ich und gehe an ihm vorbei, schließe die Türe ins Schlafzimmer damit Lea weiter schläft, nehme zitternd seine Hand und ziehe ihn ins Wohnzimmer um auch dort die Türe zu schließen. Sein Oberkörper lenkt mich mal wieder ab und ich weiß wirklich nicht wie ich da ernst bleiben soll. Sein Körper hat mich schon immer schwach werden lassen.
Unsicher beobachte ich ihn, zittere weiter und setze mich auf das Sofa, blicke ihm in die Augen. Ich kann nicht mit der Kleinen alleine sein, flüstere ich nur nochmals. Da ich in nassen Klamotten da stehe ziehe ich mein Oberteil aus und lege es über einen Stuhl. Man sieht meine Rippen momentan so gut wie noch nie und deshalb schnappe ich mir gleich eine Decke um sie über meine Schulter zu legen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Dez 02, 2018 9:14 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich muss kräftig schlucken als ich Sandra vor meiner Tür stehen sehe. Egal wie sehr ich gehofft hatte, sie dort stehen zu sehen, hatte ich doch nicht so richtig daran geglaubt. Ich bleibe noch etwas im Türrahmen stehen, auch wenn Sandra schon in der Wohnung ist, immer noch völlig neben der Spur. Eigentlich hatte ich es geschafft mich zu beruhigen, aber nun wo sie wieder bei mir ist, habe ich Angst auch nur den kleinsten Fehler zu machen, ein falsches Wort zu sagen und sie wäre weg.
Dennoch wäre ich nicht ich, würde ich nicht auch Verantwortung für meine Taten übernehmen und mich Konflikten stellen. Deshalb drehe ich mich schließlich doch um, schließe die Wohnungstür und werfe einen Blick auf die Hunde, die mich normalerweise zum Lächeln gebracht hätten, so wie sie übereinander herfallen.
"Ich..." will ich nach ihrem Redeschwall beginnen, der mir mein Herz noch mehr bricht, doch Sandra geht schon weg und zieht mich dann ihr nach zum Sofa, weshalb ich erstmal stumm bleibe. Auch als wir dort sitzen, warte ich erstmal ab und bekomme es nochmal mehr mit der Angst zu tun, als ich einen Blick darauf erhasche wie dünn sie ist und wie traurig und verzweifelt sie klingt. Sie braucht mich wirklich. Ich lege vorsichtig meine Hand auf ihr Knie und lehne mich etwas vor, in der Hoffnung, sie würde mich nicht zurückweisen. "Ich würde dich niemals betrügen." beginne ich langsam und ruhig und sehe ihr fest in die Augen, auch wenn ich wohl ebenfalls etwas am Wasser gebaut wirke. "Ich war wie ich gesagt habe mit Aaron und Justus feiern und hab sie vermutlich sehr genervt, weil ich sie die ganze Zeit nur vollgelabert habe, dass ich zu dir will. Aber ich konnte nicht einfach gehen weißt du. Ich habe sie schon irgendwie vernachlässigt durch dich und Lea und das verstehen sie auch, aber sie wollten auch ihren Freund nicht verlieren. Also blieb ich leider da, passte auf, dass Justus keine Krise bekam und Aaron nicht Mist baute, meine Laune war immer schlechter, konnte nur durch dein Bild aufgeheitert werden... Kurz um: Ich wollte dir gerade antworten und habe nicht aufgepasst, da rempelte mich eine Betrunkene an und fiel fast über mich, wobei sie ihre ganzen Lippenstift an mich verschenken wollte, der sie auch nicht hübscher gemacht hat." erklärte ich wirklich ausführlich und biss meine Zähne zusammen. "Und ich würde niemals auf die Idee kommen mich an irgendwelche anderen Weiber ranzuwerfen. Ja du hast dich verändert. Du bist viel zu dünn geworden, aber als ob ich dich dafür verlassen würde! Gerade jetzt brauchst du mich und das weiß ich und außerdem gibt es niemanden besseren für mich als dich. Ich liebe dich und Lea über alles! So sehr, dass mich alle anderen immerzu damit aufziehen, aber auch das ist mir total egal, weil ich einfach mehr Glück hatte als sie und schon in meinen jungen Jahren ein Mädchen kennenlernen durfte, dass ich für immer an meiner Seite haben will." Ich rede ruhig, jedoch nicht weniger energisch und sehe wirklich verzweifelt aus, wie ich da versuche nicht komplett kitschig zu sein und dennoch nunmal meine Gefühle in Sandras Gehirn einstampfen will, damit sie nicht schon wieder an sich selbst zweifelt.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 03, 2018 3:45 pm von ©Sandra West verfasst.
Geduldig höre ich ihm zu, sehe auf den Boden und nicke immer wieder als er mir das so erzählt. Unsicher beiße ich auf meine Zähne und sehe als er fertig ist in Fynns Augen. Du wirst kitschig, stelle ich nur leise fest und schüttle den Kopf.
Lea braucht dich auch, meinte ich ruhig und sehe in seine Augen, versuche ein Lächeln und drehe mich komplett zu ihm, eingewickelt in meine dicke Decke, was mich aussehen lässt wie ein Buritto.
Zitternd gelangt meine Hand zu seiner Wange, ich drehe meinen Kopf zu ihm und hauche ihm anschließend einen unsicheren, vorsichtigen und hilflosen Kuss auf die Lippen. Ich will ihm zeigen das ich ihm irgendwo verzeihe, obwohl er eher mir verzeihen muss. Es tut mir wirklich leid, ich hätte dich reden lassen sollen. Ich hätte dir zuhören sollen, versuche ich irgendwie mich zu entschuldigen und rutsche nahe zu ihm, lehne mich gegen seinen warmen Oberkörper, schmiege mich näher an ihn, will einfach nur noch seine Wärme spüren. Das die nackte Haut auf meine trifft macht meinen ohnehin schnellen Herzschlag nicht besser. Unsicher sehe ich ihn nochmals an. Du würdest mir sagen, wenn dir etwas nicht passt an mir, oder? Du würdest mir sagen, wenn ich dir nicht gefallen würde oder?, ich schüttle meinen Kopf leicht und sehe an mir runter. Ich... Ich muss mehr essen, stelle ich leise fest und fahre über meine Rippen, die einem Xylophon ähneln.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 03, 2018 7:18 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich presse die Lippen auf einander und weiß nicht wohin mit meinen Augen, meinen Händen. "Tut mir leid, aber ich meine das ernst." erkläre ich und nicke, als sie meint Lea braucht mich. Wenn ich an sie denke, geht es mir gleich viel besser, doch lange hält das Gefühl nicht an. Ich bin sofort wieder im Hier und Jetzt und merke mein schmerzendes Herz, weil Sandra auf mich sauer war oder ist und auch jetzt nicht allzu überzeugt von meinen Worten scheint.
Ich genieße den kleinen Kuss, der mir ein wenig Hoffnung gibt, und erwidere ihn genauso vorsichtig. Ich schüttle den Kopf, als sie sich entschuldigt und schlinge meine Arme sofort um sie. "Ich hätte genauso reagiert. Ich weiß, dass du ständig Angst hast, nicht gut genug für mich zu sein, deshalb hast du auch so schnell angenommen, ich würde dich ersetzen. Du wurdest halt schon oft enttäuscht und deine Vergangenheit hat dich gelehrt dem guten Schein nicht zu trauen, aber mir kannst du vertrauen, wenn ich dir sage, dass ich dich liebe und nicht betrügen werde." meine ich ehrlich und muss lächeln, als ich ihre Haut an meiner spüre und wie schnell ihr Herz schlägt. Auch meines schlägt nun schneller gegen meine Brust und ich lege meine Hand an Sandras Wange, als sie zu mir hochschaut und streiche sanft über sie. Ich seufze leise und hebe sie etwas an, um sie komplett auf meinen Schoß zu setzen und fest umarmen zu können. "Natürlich sage ich dir das. Aber es kommt nunmal normalerweise überhaupt nicht vor, dass das zutrifft. Und momentan bist du zu dünn ja, weil du Angst hattest, zu dick zu werden, aber wir werden dich schon wieder aufpäppeln, das wird wieder, ich helfe dir, das weißt du doch. Und du bist trotzdem immer noch so schön wie früher, das meine ich ernst. Bitte glaube mir das." erkläre ich nochmal mit Nachdruck und streiche über ihre weiche Haut, ihre Rippen, ihren Bauch.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 03, 2018 9:43 pm von ©Sandra West verfasst.
Als ich mich auf seinem Schoss wieder finde lächle ich vorsichtig und blicke in seine warmen Augen. Ich glaube ich mach uns jetzt Waffeln, stelle ich fest und lächle warm, während ein fröhliches Funkeln meine Augen zurück erobert. doch irgendwie will ich nicht aufstehen und schaue Fynn weiter in die Augen, wobei ich meine Arme hinter seinem Nacken verschränke.
Warum konnte ich nur denken, dass er mich betrügt? Ich meine, er ist eine grundehrliche und liebenswerte Person, der mich immer wieder zum Lächeln bringt obwohl ich das nicht mal will. Er sagt was er denkt und würde nie lügen, davon bin ich überzeugt.
Oder willst du schlafen gehen?, irgendwie habe ich aufgehört müde zu sein, denn mit Lea kann ich das nicht, sie braucht so viel Zeit und Aufmerksamkeit die ich ihr nur zu gerne gebe.
Irgendwann zieht mein Körper eine Gänsehaut auf, als ich seine Hände immer wieder über meinen Bauch fahren spüre. Was auch immer du schon wieder im Kopf hast, spiele ich provokant an und tippe ihm sanft gegen die warme Brust.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 05, 2018 5:57 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich beginne auch langsam zu lächeln und kuschle mich nochmal an sie, ehe ich ihr wieder etwas mehr Freiraum zurückgebe. "Klingt gut." hauche ich aufgrund unserer Nähe und merke nur zu gern, dass Sandra ebenso wie ich, nicht aufstehen zu wollen scheint. Ich fahre mit meinen großen, warmen Händen ihre Seiten rauf und runter und sehe ihr einfach nur stumm tief in die Augen, beobachte genau ihre Iris und winzige Details ihres Gesichts. Alles das liebe ich von ganzen Herzen, niemals wäre ich auf die Idee gekommen, Sandra zu betrügen oder zu verlassen und ich hoffe, dass weiß sie nun wieder. Ich habe auch großes Verständnis, dafür wie sie reagiert hat, immerhin bin ich auch extrem eifersüchtig und hätte erstmal kurze Zeit allein gebraucht. Vielleicht hätte ich mir aber auch noch einige Erklärungen angehört, aber das ist nun egal. Ich will den Gedanken daran verdrängen, dass wir nochmal in eine solche Situation geraten können und will mich lieber darauf konzentrieren, was wir noch aus dem heutigen Tag machen können. "Nein, ich bin nicht mehr müde." meine ich leise lächelnd und streiche nun über ihre Rippen und ihren Bauch und merke zufrieden, welche Wirkung ich auf sie habe. Ich beginne nach ihrer provokanten Aussage zu grinsen und greife ihr unter die schmächtigen Oberschenkel, um sie hochzuheben und die wenigen Meter in die angebundene Küche zu tragen. Viel Platz ist dort nicht, doch es reicht, um Sandra auf der kleinen Arbeitsfläche abzusetzen. "Ich weiß gar nicht, was du meinst, ich bin vollkommen unschuldig und habe keine Hintergedanken." schmunzle ich und küsse sanft ihren Kiefer entlang, während ich über ihre Haut streiche. Dann wende ich mich ihrem Hals zu, um ihn mit Küssen und kleinen Bissen zu verzieren. "Ich finde du schmeckst besser, als die Waffeln, vielleicht können wir unser Essen auch umlagern." raune ich gegen ihr Ohr und grinse wieder, wobei ich jedoch darauf warte, was Sandra davon hält und ich sie nicht zu etwas dränge und sie zu erschöpft ist.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Dez 05, 2018 7:57 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich halte still und lasse ihn über meine Seite streichen, immer wieder und doch ist es so was von anzüglich, dass ich mich immer wieder frage, warum ich ihm anfangs so lange widerstehen konnte. Als ich anschließend nicht mehr auf den Oberschenkel von Fynn sitze sondern in der Luft schwebe, lege ich meine Arme um seinen Nacken, die Beine verschränke ich hinter seinem Rücken und halte mich so ein wenig an ihm fest.
Nein, du denkst sicherlich nicht daran mit mir zu schlafen, dass hast du noch nie., stelle ich fest, Sicher auch nicht, als wir gemeinsam Baden waren oder wo wir feiern waren, ganz sicher auch nicht bei unserem ersten Wett - Kuss... Fynn ich weiß das du mir nicht widerstehen kannst, lache ich und hauche ihm frech einen Kuss auf den Hals, bevor ich mich ihm hingebe.
Können wir gerne, dafür kochst du morgen, schmunzelte ich. Seit wir Lea haben, haben wir kaum noch im Bett Sex, da muss der Rest der Wohnung her halten. Frech lege ich meine Beine wieder um seine Hüfte und ziehe ihn näher an mich her. Etwas fordernder lasse ich meine Hände zu seinem Gürtel gleiten und öffne seinen Gürtel, seine Hose und hoffe darauf, dass sie runter fallen würde. Weißt du, dass du einfach verdammt gut aussiehst? Für normal sollte man nicht nach dem Äußeren gehen, aber wie gesagt: Wir passen zusammen, der Freak und der Mädchenschwarm.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 10, 2018 5:42 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich bin so glücklich, dass Sandra wieder bei mir ist und hoffe so sehr, dass wir uns in Zukunft nicht nochmal auf Grund irgendeines blöden Menschen aus dem Weg gehen müssen. Auch wenn ich auf sie Rücksicht nehmen wollte, musste ich Sandra jetzt einfach nah sein. Ich hatte sie schon den ganzen Tag vermisst und liebte sie so sehr, dass ich nie genug bekam. Es erinnerte mich an die Zeit zurück, in der sie noch meine Alibi-Freundin war und wir die Wette gemacht haben. Schließlich hatte Sandra sie verloren, aber man konnte wohl schlecht sagen, ich hatte gewonnen. Keine Sekunde länger und ich hätte nachgegeben, doch mein Sturkopf hatte mich nicht aufgeben lassen. Nun war ich froh, dass ich mich nicht mehr zurückhalten musste und Sandra meine Berührungen genauso sehr genoss, wie ich ihre. Ich grinse und hauche ihr ebenfalls einen Kuss auf den Hals. "Du kannst aber nicht behaupten, dass es nicht auf Gegenseitigkeit beruht." grinse ich und will dennoch sichergehen, dass sie nicht zu erschöpft ist. "Deal."
Ich lasse sie machen, lehne mich entspannt zurück und kicke die Hose mit dem Fuß nach hinten, als sie runterfällt. Ich grinse geschmeichelt auf ihre Worte hin und fahre unter die Decke, streiche sie ihr von den Schultern, sodass ich ihre volle Schönheit betrachte und schüttle den Kopf. Der kalte Einzelgänger und der schlagfertige, aber gleichzeitig zerbrechliche Engel." sage ich leise und ziehe mein Shirt aus, bevor ich ihre Hände nehme und sie auf meine Brust lege. "Hör auf nachzudenken und entspann dich."

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 10, 2018 9:44 pm von ©Sandra West verfasst.
Kann ich das nicht?, frage ich ruhig und grinse ihn anschließend frech an, wobei ich ihm nochmals über seine Brust und über deinen Nacken fahre, grinse ihn warm an und hauche ihm einige Küsse auf den warmen Hals, wobei ich an meinen vollen Lippen seinen Puls spüren kann, der mich einfach nur lächeln lässt.
Zerbrechlich bin ich nur dank dir, früher war ich nicht so weich wie ich jetzt bin. Aber das änder sich sicherlich auch wieder, sobald ich wieder in der Schule bin., mehr musste ich glaube ich nicht sagen um ein Lächeln auf den Lippen zu tragen und ein funkeln in den Augen. Klar, ich liebe unsere Tochter und sie ist auch für mich mein Leben Wert, jedoch muss ich sagen, ich vermisse die Schule schon extrem, auch weil ich dort abschalten kann. Als er anschließend meinte, ich solle nicht nachdenken sondern einfach entspannen nicke ich ruhig und sehe in seine Augen. Meine Hände an seiner Brust fühlen sich einfach so richtig an und deshalb streiche ich sanft über diese und schließe kurz meine Augen, um mich gegen ihn zu lehnen und warm zu lächeln. Das ist einfach alles so richtig, meinte ich warm und lege den Kopf einfach nur gegen die Schulter. Fynn? Erinnerst du dich an unseren ersten Kuss?, frage ich grinsend und sehe ihm dabei in die Augen, kraule sanft seinen Nacken. An unser erstes Mal?

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Diese Schriftrolle wurde am Heute um 10:59 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich erwidere ihr Grinsen. "Wenn du so scharf darauf bist, Lügen zu erzählen nur zu." erwidere ich, ohne nachzugeben und lege entspannt denn Kopf in den Nacken, als sie mich am Hals küsst. Ihre Berührungen sind mit nichts zu vergleichen und bringen mich jedes Mals erneut um die Vernunft, so dass ich mich fast frage, ob Sandra wirklich echt ist. Ich bin einfach froh, dass wir uns durch diesen komischen Zufall getroffen haben, ich durch die Vorhersage von Alessia habe leiten lassen und das dünne Mädchen angesprochen habe, das zwar geblutet hat, aber dennoch eine gewisse Stärke ausstrahlte. Welch ein Glück, dass die Kellnerin im Café sich an mich ran gemacht hat und so nervig war, dass wir auf die Idee mit der Alibifreundschaft kamen und ich Sandra vor dem ekligen Kerl beschützen konnte, nicht zu vergessen unsere Wette, die mir schließlich irgendwo diese Beziehung geschaffen hat.
Ich nicke lächelnd auf ihre Worte hin und bewundere sie gleichzeitig dafür, was sie alles für unsere Tochter tut und wie gut sie das schafft, auch wenn wir so unglaublich jung sind. "Du bist auch jetzt unglaublich stark. Es gibt nicht viele Menschen, die das leisten könnten, was du geleistet hast und leistest und gleichzeitig sich selbst treu zu bleiben. Du wirst immer stark sein, aber keines Wegs wirst du deine Feinfühligkeit, deine Sensibilität verlieren, die du hast, wenn Gefühle ins Spiel kommen." lächle ich. Inzwischen bin ich eigentlich schon weg davon, meine Sehnsüchte zu offenbaren, sondern will der Frau, die ich liebe, einfach nur etwas Gutes tun und sage ihr deshalb, dass sie sich entspannen und genießen soll. Ich lege meine Hände auf ihren Rücken, als sie sich an mich lehnt und streichle ihr sanft über die Haut. Ich nicke lächelnd und streiche ihr durch die blonden Haare. "Klar." grinse ich. "Jetzt würde ich aber wohl nicht mehr so selbstsicher wetten." schmunzle ich und frage mich abermals, wie ich das damals wohl geschafft habe, mich zurückzuhalten und die Wette zu gewinnen. "Wir haben schon so viel Schönes zusammen erlebt und werden auch in Zukunft noch so viel Neues machen. Auch zusammen mit Lea." meine ich lächelnd.

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