Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 She Sayed See You Later Boy!

Diese Schriftrolle wurde am So Aug 13, 2017 12:24 am von ©Sandra West verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Um fünf klingelt mein Wecker. Ernsthaft?!, gut, wir haben noch Ferien aber ich musste den Rhythmus von hier in mich rein prügeln. Verdammte Zeitumstellung! Gut... dann eben aufstehen und ab ins Bad, an meinen Mitbewohnerinnen vorbei, die spätestens in einer halben Stunde aufstehen würden. Ich kämme im Bad meine Haare, lasse sie aber offen wie immer, schminken war wie immer, dunkle Augen und den Rest lass ich mal so wie er ist. Ich wechsle von meinem Schlafoutfit in eine graue lockere Jeans, die schon bessere Zeiten erlebt hat, immerhin hatte sie nicht nur an den Knien sondern auch an den Schienbeinen Löcher, was mich aber gar nicht stört, dazu ein schwarzes anliegendes Top und schwarze Vans, meine giftgrüne Cappy und mein Skateboard, alles dabei und genau 5:29 Uhr, also schnappe ich noch schnell meinen Schlüssel und gehe dann aus dem Zimmer als die Uhr auf 5:30 Uhr umschlägt und ich noch den Wecker der Tussen in meinem Zimmer höre. Nervig. Gott sei dank gibt es schön Frühstück und ich gehe in die Mensa, wobei ich mich drei mal verlief bis ich dort hin fand. Murphy würde sicher noch schlafen und das noch bis zum Mittag also hatte ich genug Platz im Kalender um mir die Umgebung alleine anzuschauen, auch wenn ich das nicht gerne tat. Doch zuerst was zwischen die Zähne. So gehe ich durch den Raum und finde ... nichts. Gar nichts was man auch nur annähernd Essen könnte. Ich seh es schon kommen, ich das Knochengestell werde nur noch zum Skelett. Aber egal. Ich finde einen Apfel und eine Flasche Wasser und stecke beides in den Rucksack, den ich bin Rausgehen noch mitgenommen habe. Als die Nahrung für heute verstaut ist gehe ich mit meinen Kopfhörern in den Ohren nach draußen und ziehe eine rote Schachtel aus meiner Jeans, wobei ich einen der Sargnägel anzünde und zwischen meine weichen Rosefarbenen Lippen stecke, um die Zigarette und das Grüne Feuerzeug wieder dort zu versorgen, wo es hingehört.
Als ich vom Kiesplatz weg bin, werfe ich mein Board auf dem Boden und Stelle mich drauf, fahre ins nichts und würde sicher so schnell nicht mehr zurück finden. Als ich dann ein Schild sah das zum Skateplatz verweist fahre ich den Wegweisern nach und dachte kurz an meine Mum, die mich hier her geschickt hatte, weil sie mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hat. Sie hat eben auf ganzer Linie versagt, aber das hatte auch Murphys Mutter , doch die zwei sind ein anderes Thema. Am Skateplatz angekommen bleibe ich neben den ganzen Rampen stehen und hole den Apfel aus meinem Rucksack, setzte mich auf mein Board und beobachte die wenigen Leute, die um diese Zeit schon wach sind und sich auf oder neben dem Skateplatz tummeln. Ich selbst würde nach meinem obligatorischen Frühstück, das wahrscheinlich auch mein Mittagessen ist, anfangen zu Skaten aber bis dahin würde ich mich mit zuschauen zufrieden geben.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 9:17 pm von ©Fynn Almond verfasst.
"Niemals." hauche ich gegen ihre Haut und fahre mit meinen Liebkosungen fort. Als ich mich von ihr löse und sie frech angrinse, bekomme ich sogleich eine Reaktion von ihr, die mich leise knurren lässt. "Und du hör auf mir Befehle zu geben." murmle ich gespielt bedrohlich und lecke grinsend über meine Unterlippe, ehe ich mich dennoch zu ihr ziehen lasse und nur allzu gern den Kuss erwidere. Ihr Lachen löst in mir so viel Glück aus, dass ich gar nicht anders kann, als sie liebevoll lächelnd anzusehen und meine Leidenschaft und Lust kurz in hoffnungslose Romantik umschlagen lasse. Mit meiner Hand umgreife ich ihren Kiefer und streiche sanft mit dem Daumen über ihre Wange. "Du bist wunderschön..." flüstere ich ihr sanft zu. "Wir haben doch bestimmt noch genug Zeit, um später wegzugehen, so lange sollten wir nicht brauchen oder?" grinse ich und wackele mit den Augenbrauen. Dann konzentriere ich mich aber wieder auf die wunderschöne Frau vor mir und ziehe ihr Top nach oben. Mal sehen, ob sie sich heute verwöhnen lassen will oder irgendwann selbst Initiative ergreift.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 17, 2018 9:35 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lächle nur warm und sehe anschließend zu ihm hoch, nicke ruhig und schon fast gehorsam. es ist ungewöhnlich für mich, dass ich mich so jemandem unterordne, doch ich schiebe es einfach auf die Hormone in meinem Körper.
Ich sehe aus wie ein..., mir fällt ein was Fynn immer sagt. Ich soll Komplimente annehmen und so sehe ich wieder zu ihm hin: ... Danke Fynn, hauche ich stattdessen und lächle den jungen Mann warm an. Ja haben wir, hauche ich und lächle Fynn danach warm an, streiche über seine Wange und lasse mich danach komplett fallen. Genieße nur noch und lasse mich von ihm verwöhnen. Bereitwillig lasse ich mir mein Top ausziehen und lege vorsichtig die Hände auf den Rand seines Oberteils, als würde ich auf eine Erlaubnis warten sehe ich zu ihm hoch und ziehe ihm dann vorsichtig, so gut ich kann, das Oberteil hoch und über seinen Kopf. Dieser Körper..., säusel ich nur und begutachte ihn abermals. Ich konnte mich nicht an ihm satt sehen und würde auch nicht so schnell von ihm ablassen, das ist etwas, was ich ihm sogar schriftlich geben würde.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 12:04 am von ©Fynn Almond verfasst.
Ich hätte wirklich damit gerechnet, ein freches Contraargument von ihr zu bekommen oder wenigstens ein Grinsen, doch Sandra nickt einfach nur brav und lässt mich schmunzeln. Wie schafft sie es nur immer, mich so oft aufs neue zu überraschen? Oder sie ist wirklich schwanger und deshalb so unterwürfig, wer weiß. Ich lasse mich jedenfalls nicht davon stören und bewundere ihre Schönheit. Erst will sie dagegen protestieren, doch dann scheint sie sich zu besinnen und bedankt sich. Dennoch schüttle ich den Kopf. "Du wirst zwar besser, aber wir sind noch lange nicht da wo wir hinwollen." erkläre ich ihr, als ob ihr ihr Trainer in irgendeiner Sportart wäre. "Das war kein Kompliment. Das war eine Feststellung und es wäre schön, wenn du irgendwann gar nicht mehr daran denkst, dass du nicht wunderschön sein könntest, aber ich will mich mal mit dem positiven Zwischenergebnis zufrieden stellen lassen." schmunzle ich und habe irgendwie den Drang sie etwas lockerer zu machen. Als sie mir dann über die Wange streicht, bildet sich ein Grinsen auf meinem Gesicht aus: "Ich wüsste da außerdem was, womit du die kleine Niederlage wieder gut machen könntest."
Schnell ist Sandras Oberteil ausgezogen und gibt mir eine bessere Sicht auf die samtweiche Haut darunter, die jedoch noch nicht vollends entblößt ist. Nun zieht mir Sandra aber erstmal, wenn auch zögerlich, das Shirt über den Kopf. Ich lächle liebevoll und auch genießend, als sie meinen Körper lobt und lege erst ihre Arme um meinen Hals, dann ihre Beine um meine Hüften, um sie etwas mehr anzuleiten. So sanft wie sie mir heute vorkommt, will ich uns lieber ins Bett befördern, wo ich sie auch hintrage. Dort angekommen lasse ich sie sanft hinuntergleiten, bleibe aber dicht über ihr und verteile kleine Küsse über ihr Gesicht. "Nur das Beste für mein Babe." antworte ich nun verspätet auf ihr Lob und fahre an ihren Seiten entlang, ehe ich ihre Haut rund um den BH anfange zu verwöhnen und ab und zu neckisch darunter fahre.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 1:15 pm von ©Sandra West verfasst.
Mit was denn?, frage ich ruhig und versuche einmal mehr ein warmes Lächeln, dass sich dann aber sehr schnell in ein lustvolles grinsen verwandelt, als ich die warem und so sanften Lippen auf meinem Hals spüre, wo er wohl meinen Herzschlag spüren würde.
Als er anschließend meine Arme um meinen Hals legt, lächle ich schon fast zufrieden und verschrenke schon fast zu gehorsam meine Arme und anschließend meine Bene hinter ihm, um mich so ein wenig fest zu halten und Halt zu finden. Als ich meinen Rücken auf dem Bett wieder finde, genieße ich die weichen Laken unter mir und grinse leicht.
So wie er mich liebkost, will ich mehr und genieße es so einfach zunehmend. Als wärst du nicht nur das Beste, grinse ich und beginne anschließend sanft über seinen Rücken zu fahren, immer wieder und lasse meine Hand anschließend zu seinem Hosenbund sinken. Ich erinnere mich zurück daran, wie es letztens auf dem Picknick war und muss doch zugeben, dass es mir so einfach nochmals besser gefällt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 5:49 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lasse ihre Frage unbeantwortet in der Luft schweben und fahre einfach damit fort, sie zu verwöhnen, was sie sehr zu genießen scheint. Es spornt mich einfach noch mehr an, sie Wunderbares fühlen zu lassen, zumal sie heute so unterwürfig wie lange nicht mehr ist. 'Ganz anders als beim Picknick...' kommt es mir in den Kopf und ich verdränge den Gedanken daran. Wie konnte ich nur so unüberlegt handeln. Nie wieder wollte ich mich so von der Lust leiten lassen.
Trotzdem steigert sich diese immer weiter in mir, verstärkt durch die schmeichelnden Worte meiner wunderbaren Freundin, die sich inzwischen unter mir auf der Bettdecke gebettet wiederfand und einfach nur einen fantastischen Anblick bot. Deshalb zögere ich auch nicht lange und spiele mit ihrem Hosenbund, ehe ich sie der Hose entledige und auch meine ausziehe. Dann jedoch beuge ich mich über sie und küsse sie sanft. "Was willst du?" hauche ich ihr ins Ohr und küsse dieses dann leicht. Vielleicht konnte ich sie ja etwas aus der Reserve locken, wenn nicht dann würde ich sicher trotzdem nicht mehr lange standhalten können, dafür begehrte ich sie einfach zu sehr.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 5:55 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege unter ihm und die Wärme die auf seinem Körper liegt überträgt sich auf meinen, auch wenn dieser durch die Berührungen, das sanfte und warme von Fynn ging immer weiter auf mich über.
Dich..., hauche ich nur und atme tief durch, wobei ich meine Hände sanft über seine Boxershort wandern lasse und im diese danach frech nach unten ziehe. Es ist ein seltsamer Gedanke, dass ich wahrscheinlich schwanger bin und jetzt mit ihm schlafe, auch wenn es vielleicht positiv ist, da wir beide nicht mehr an Verhütung denken mussten, hatte vielleicht auch etwas schönes.
Den Kuss erwidere ich nur zu willig und doch konnte ich mich selbst nicht aus der Reserve holen, denn irgendwie tue ich mir so schwer heute aus der Reserve zu kommen. Ich will einfach verwöhnt werden und genießen, Fynn für mich haben und ihm die Führung überlassen. Anschließend strecke ich mich ihm entgegen und hoffe sehr, das er mich nicht mehr zu lange auf die Folter spannt.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 10:02 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Es fühlt sich unbeschreiblich gut an ihr so nah sein zu können und dadurch alles um mich herum zu vergessen. Immer mehr Haut wird für meine Augen sichtbar und egal wie oft ich sie bewundere, ich vermute, dass ich niemals genug von ihr bekommen werde. Als ich erneut in meinem Vorgang stoppe, sie auszuziehen, frage ich sie leise, was sie will und gebe ihr Raum etwas dominanter zu werden, doch das ist anscheinend nicht ihre Absicht. Das einzige, was sie hauchend über ihre geschwungenen Lippen bringen kann, ist ein 'Dich', was mir den letzten Anstoß gibt, nun nicht mehr abzuwarten.
Zwar macht es mir auch viel Spaß sie hinzuhalten und richtig verrückt zu machen, doch heute kommt sie mir schon so vor, als wäre sie schon längst für alles bereit und so möchte ich sie nicht länger hinhalten. Während sie nun doch sich an meiner Boxer zu schaffen macht, entledige ich sie schnell ihrer restlichen Kleidungsstücke natürlich nicht ohne meine Hände ausgiebig über die freigelegten Stellen wandern zu lassen. Als wir uns dann schließlich, vollkommen entblößt, bewundern können, kann ich auch nicht mehr lange Standhalten und verwöhne meine Freundin so sehr wie sonst kaum.



Zufriedener könnte ich wohl kaum sein, als ich nun tief ein und ausatmend neben meiner Freundin liege, die ich sanft in meine starken Arme gezogen habe. Ich schmiege meinen Kopf an ihren und küsse leicht ihren Scheitel, wobei ich die Stille genieße. Manchmal kann man so viel besser ausdrücken, was man fühlt, als viele Worte zu verwenden. "Ich liebe dich." murmle ich leise und ziehe sie noch etwas mehr auf meine Brust, während ich die Augen schließe.

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 18, 2018 10:53 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege neben ihm und kuschle mich auf seine Brust, ein Bein über die seinen gelegt und die Augen geschlossen, meinen Atem beruhigend. Ich dich auch... Und jeden Tag, mit jeder Schwierigkeit ein wenig mehr, antworte ich ihm warm und lächle ihn zufrieden an, bevor ich eine Decke über uns ziehe, immerhin ist es ganz ohne Klamotten recht kalt. Ich hatte bisher mit keinem besseren Sex, schmunzel ich frech und grinse dann zu ihm hoch. Komplimente verteilen kann ich inzwischen, am annehmen arbeite ich ja dank Fynn jeden Tag ein wenig mehr. Du weißt anscheinend auch immer was ich gerade brauche, flüstere ich dazu, denn so wie heute habe ich mich noch nie fallen lassen.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Feb 24, 2018 4:59 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich muss lächeln, als ich ihre Worte vernehme und starre verträumt an die Decke, während meine Hand sanft durch ihre Haare streicht. Ich liebe solche Momente, wie diese, mit Sandra und koste den Moment nach den ganzen neuen Schwierigkeiten einfach nur aus. Wunschlos glücklich könnte man meinen Zustand wohl auch gerade beschreiben. "Das will ich ja wohl hoffen." grummle ich vor mich hin, schiele aber zu ihr runter und kann nicht verhindern, dass ich trotzdem weiter lächle. Ich konnte mir nie im Leben vorstellen, sie jemals wieder gehen zu lassen und das machte mir etwas Angst. Ich hoffte einfach, dass sich nie etwas oder jemand zwischen uns stellte und wir weiterhin alle Probleme aus der Welt räumen konnten. Ich wollte sie nicht verlieren.
"Wie es jetzt wohl wäre, wenn so ein kleiner Knirps in dieses Zimmer gerannt kommen würde..." sprach ich meine Gedanken flüsternd aus und konnte meine Augen nicht von der Tür nehmen. Würden wir das wirklich alles schaffen?

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Diese Schriftrolle wurde am So Feb 25, 2018 9:20 pm von ©Sandra West verfasst.
Tzz... Ich wollte eigentlich das selbe hören, gespielt beleidigt drehe ich mich weg und kuschle mich dann doch mit dem Rücken zu ihm hin. Es wäre irgendwie schräg aber doch auch wundervoll..., meinte ich leise und streiche etwas über meinen Bauch, wobei ich an den kleinen Wurm denken muss.
Ich denke schon das wir das schaffen Fynn, wir schaffen miteinander schon sehr viele zusammen, antworte ich nur uhig und hauche ihm danach einen leichten Kuss auf dem Arm, auf dem ich liege und es einfach nur genieße.
Fynn..., flüstere ich leise und drehe mich wieder grinsend zu ihm hin.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Feb 26, 2018 12:16 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache leise und schlinge einfach trotzdem meine Arme um sie. "Du weißt doch, dass ich dich mehr als alles andere Liebe, wozu auch unser Sex zählt." meine ich munter und verteilte kleine Küsse auf ihrer Schulter. In meinen Gedanken stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn wir jetzt schon ein Kind hätten, das in dieses Zimmer kommen würde. Sicher wären wir tolle Eltern... Ich erzähle Sandra davon und muss bei ihren Worten lächeln. Ja, eigentlich hatte ich mir meine Zukunft ganz anders vorgestellt, aber irgendwie würde ich auch nicht wollen, dass sie anders verläuft. Auf einmal kommt mir Alexia in den Sinn mit ihren Karten, die sie für mich ausgelegt hat. Irgendwie war es echt gut, dass ich sie getroffen habe, auch wenn es nur dieses eine Mal war. Wer weiß, ob ich mich so viel getraut hätte, ob ich diese Beziehung so zugelassen hätte, wenn ich nicht mit ihr gesprochen hätte.
Als Sandra weiterspricht, richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf sie und lege meine Hand auf die ihre, die auf ihrem Bauch ist. "Natürlich." murmle ich nur und merke, dass ich wirklich die Wahrheit sage. Die ganze Zeit war ich noch sehr unsicher gewesen und auch, wenn ich immer noch etwas Angst habe, bin ich mir zum ersten Mal so richtig sicher, dass wir alles schaffen werden. Sandra dreht sich wieder zu mir, während sie meinen Namen sagt und ich kann sie einfach nur anlächeln und daran denken, wie schön es sich doch anfühlt, meinen Namen aus ihrem Mund zu hören. "Was ist Babe?" frage ich ebenso leise und schmunzle vor mich hin. Es ist wirklich der beste Urlaub, den ich bis jetzt hatte, obwohl schon so viel Mist passiert ist.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Feb 26, 2018 7:44 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich liege neben ihm und merke, dass er in Gedanken schwebt und es einfach nur zu genießen scheint, Und du wirst ein guter Vater, meine ich nur leise und streiche mir durch die warmen Haare, wobei ich indirekt über seine Wange fahre.
Ich liebe dich... Und ich bin froh, dass ich dich habe, meinte ich ganz leise und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die Wange.
Was sollen wir eigentlich heute noch machen?, frage ich leise und streiche durch meine Haare, wobei ich mich zu ihm drehe, ihn sanft auf den Rücken schiebe und mich anschließend einfach frech auf ihn lege und über seine Brust fahre. Zwar ist ziemlich viel nackte Haut zwischen uns, doch genau das liebe ich an diesem Moment. Ich genieße jede Sekunde mit dir, flüstere ich und fahre sanft über seine Brust und lächle frech.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Feb 28, 2018 6:11 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich wollte gerade gar nicht mehr ans Aufstehen denken, so schön war es, einfach nur mit meiner Freundin hier zu liegen und ihre weiche Haut an meiner zu spüren, während es um uns so herrlich ruhig war. Ich musste bei ihren Worten lächeln und strich sanft über ihre Wange. "Wir werden tolle Eltern." erwidere ich, denn schließlich könnte ich mir sicher sein, dass sie eine ebenso wundervolle Mutter sein würde. "Ich liebe dich auch. Ich wüsste echt nicht, was ich ohne dich machen sollte." murmelte ich in ihre Haare und muss bei dem kleinen Kuss, den sie mir auf die Wange gibt, lächeln. Seit ich mit ihr zusammen bin, lächle ich so häufig, das war ich überhaupt nicht gewohnt. "Wir können natürlich raus gehen und etwas durch die Straßen ziehen oder in Clubs gehen. Aber ich würde auch gern einfach nur liegenbleiben, was schönes Kochen und nen Filme oder Serienmarathon machen." meinte ich und sah prüfend zu ihr runter. Eigentlich hatte ich wenig Lust mich heute noch zu bewegen, andererseits wusste ich, dass wenn ich es erstmal schaffen würde aufzustehen, ich auch Spaß daran hätte was zu unternehmen.
Ich werde von Sandra in die Matratze zurückgedrückt und spüre sie gleich darauf auf mir, was mich grinsen lässt. Ich bin einfach so verrückt nach ihr, aber auch nach ihrem Körper und liebe alles an ihr. Zufrieden schließe ich etwas die Augen und lege genießerisch den Kopf zurück, während meine großen Hände an ihren Seiten entlang fahren. Als Antwort auf ihre Worte aber, ziehe ich sie einfach an ihrem Hinterkopf zu mir und drücke meine Lippen auf ihre. Das sagte mehr als tausend Worte.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi März 07, 2018 3:33 pm von ©Sandra West verfasst.
Vielleicht mit einer anderen schlafen und fest stellen, dass du mich verdammt vermisst, weil keine andere auch nur ansatzweise an mich ran kommt, schmunzle ich und sehe anschließend wieder in seine wundervollen warm wirkenden Augen, in denen ich schon so oft fast ertrunken bin.
Dein Vorschlag klingt noch besser, meine ich leise und kuschle mich gerade extra nochmal an seinen warmen Körper, der einen so gewohnten Duft ausstrahlt, dass ich mir schon gar nicht mehr denken kann, ohne ihn auszukommen.
Meine Hände fahren über meine Hände und ich genieße es einfach zukommend. Verdammt dieser Kerl schien mich schon fast zu beherrschen und ich konnte nicht von ihm ablassen. Seine warme Haut an meiner, mein Herzschlag neben seinem. Mein Atem hat sich dem seinen angepasst, meine bewegungen scheinen an die seinen abgestimmt. Alles wirkt so harmonisch und so gewollt, so warm und so genießend. Als ich in Gedanken schwebe spüre ich seine Lippen auf meinen und dies entlockt mir ein Lächeln, dass sich wie meine leicht rosé farbenen Lippen an die seinen Schmiegt, die immer näher zu mir hin wanderen. Als sie sich voneinander trennen lächle ich zufrieden und schaue in seine Augen. Wir zwei.... Gegen den Rest der Welt

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Diese Schriftrolle wurde am Do März 08, 2018 2:48 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Vielleicht war es zwischen uns echt etwas kitschig. Ich meine, so egal wie viel Komplikationen auch in unserem Weg waren, wie schienen alle mit Leichtigkeit in kurzer Zeit aus dem Weg zu räumen und nun liegen wir wieder zusammen im Bett und es könnte mir nicht besser gehen. Wie konnte es mir nur so gut gehen? War an der ganzen Sache nicht irgendein Haken? Ich wollte nicht daran denken und vergrub mein Gesicht in Sandras Haaren, ehe ich ihr sagte, dass ich sie liebte und nicht wusste, was ich ohne sie machen sollte. Bei ihrer Antwort darauf konnte ich nur Grinsen und schüttelte den Kopf. "Glaub mir, ich würde schon lange vorher feststellen, dass sie nicht an dich heranreichen kann. Außerdem solltest du doch wohl wissen, das ich mir meine Frau nicht danach aussuche, wie sie im Bett ist. Das du alles in dir vereinst und sogar noch der Sex unglaublich ist, ist eher das Sahnehäubchen auf allem." meinte ich, während ich sie verträumt anlächelte und unaufhörlich durch ihre Haare oder über ihre Haut strich. Ich schaffte es einfach nicht, meine Hände von ihr zu nehmen. Wir überlegen zusammen, was mir machen wollen und ich bin glücklich, dass ihr mein Vorschlag gefällt. Ich konnte es einfach immer noch nicht fassen, wie wir uns kennengelernt haben und ich feststellen musste, dass sie mir so ähnlich ist, dass wir so selten aneinander geraten.
Irgendwann kann ich mich nicht zurückhalten und muss sie für ihre Worte einfach küssen. Ich könnte ihr niemals so gut sagen, was ich für sie empfinde, wie ich es zeigen kann. Ich spüre ihr Lächeln an meinen Lippen und muss es automatisch erwidern, ehe sich unsere Lippen aneinander schmiegen, als wären sie perfekt aufeinander abgestimmt. Leider lösen wir uns nach einer Weile und ich sehe ihr tief in die Augen, von denen ich mich einfach nicht losreißen kann. Ich lächle leicht und drücke sie mehr an mich, als ich meinen Kopf zurück ins Kissen sinken lasse. 'Wir werden alles und jeden aus dem Weg schaffen, der sich uns entgegen stellt...', denke ich zufrieden und schließe die Augen. "Was meinst du, wollen wir machen, wenn du wirklich schwanger bist...?" frage ich nach kurzer Zeit vorsichtig nach und sehe innerlich aufgewühlt an die Decke. Ich versteckte meine Gefühle nicht vor Sandra, im Gegensatz wie zu so vielen anderen Menschen. Ich hoffte, dass ich sie damit nicht zu sehr belasten würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi März 28, 2018 9:17 am von ©Sandra West verfasst.
Nicht? Auf was gehst du dann?, frage ich frech und hebe meinen Kopf langsam an, damit ich ihm nicht weh tue und blicke dann in seine Augen, wobei ich grinse und ihm einen kleinen Kuss auf die Wangen lege.
Der Kuss sagt mal wieder mehr wie tausend Worte, immerhin ist Fynn noch nie ein Mensch der Worte gewesen. Fynn ist und bleibt was besonderes und ich würde ihn im Leben nicht mehr missen wollen.
Du hast Angst, hm?, frage ich leise und streiche über seine Warme Brust, lächle warm und fahre durch seine braunen Haare. Ich will das Kind groß Ziehen... Ich weiß nicht wie, ich habe kein wirklich einkommen und wollte doch irgendwie die Schule fertig machen, meine ich leise und blicke dann in seine Augen, Fynn... Wir schaffen das schon, irgendwie packen wir alles, meine ich ganz leise und hauche ihm einen kleinen Kuss auf die warme Wange und blicke dann in seine Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am Gestern um 3:51 pm von ©Fynn Almond verfasst.
Ich lache leise und fahre mir durch die Haare. "Na auf den Charakter. Und das Aussehen. Aber halt auch ganz einfach danach, was ich fühle. Keine Ahnung wonach mein Kopf, Herz oder Körper das entscheidet." Ich zucke unterstützend zu meinen Worten mit den Schultern und streichle weiter über ihre Haut. Um ehrlich zu sein, ist es mir total egal, warum ich ausgerechnet Sandra liebe, es ist halt so und das lässt sich nicht ändern. "Ich liebe dich und keinen anderen. Kann uns doch egal sein, warum ich dich liebe, du passt halt am Besten zu mir und verdrehst mir den Kopf, obwohl ich mich nie wieder auf ein Mädchen einlassen wollte." Ich lächelte leicht, als ich an meine Vergangenheit denke und wie ich mich habe von einem Mädchen zerstören lassen, obwohl das im Grunde vollkommen unnötig war.
Ich kann meine Gefühle nicht länger vor ihr verbergen und frage sie zögerlich, was wir machen wollen, wenn sie wirklich schwanger ist. Sofort trifft sie ins Schwarze und ich presse meine Lippen aufeinander. Trotzdem muss ich danach leicht lächeln und genieße ihre Berührungen, die mir Sicherheit geben. Ich unterstütze ihre Worte mit einem kräftigen Nicken und halte mit mehr Zuversicht ihrem Blick statt. "Vielleicht kann ich meinen Dad um Geld bitten... Und ich kann mir einen Nebenjob suchen..." überlege ich laut und streiche abwesend über ihren Bauch. "Die einzige Schwierigkeit könnte womöglich das Jugendamt darstellen..."

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