Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 "Bonjour, nice to meet you"

Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 16, 2017 8:41 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Samstagabend
15. September 2016
Abend nach 19 Uhr

Zu Mittag war ich im Internat angekommen und eingezogen. Somit hatte ich den ersten Schock bereits überwunden, der daraus bestand, dass die ganze Schule nicht viel größer war als unser Familienanwesen und ich mir ein Zimmer mit sagen und schreibe zurzeit 3 weiteren jungen Damen teilen musste. Immerhin gehörte zum Zimmer ein eigenes Badezimmer. Zwar von der Größe einer kleinen Speisekammer, aber kein Gemeinschaftshygienebereich.
Nachdem ich es geschafft hatte, den Bruchteil meiner Sachen ordentlich im mir zugeteilten Bereich zu verstauen, meine Katze würde Sonntag als Nachzügler einziehen, hatte ich unbedingt etwas frische Luft benötigt und war mit der Kamera in den anliegenden Wald geflüchtet. Immerhin daraus konnte ich etwas Hoffnung schöpfen und es als Licht im dunklen Tunnel betrachten: Die Umgebung war unglaublich schön und fast schon dafür geschaffen, sie zu fotografieren. In einem beigen Kaschmirpullover, einem weißen Mantel, schwarzen Hose und einem schal in Cappuccino sowie meinen Lieblingsstiefelneuen in eben der gleichen Farbe lief ich bedacht und mit stets eleganter Haltung durch den Wald. Um den Hals meine geliebte Kamera hängen. Die Haare hatte ich ordentlich zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden, sodass sie durch den Wind nicht in einem nicht annehmbaren durcheinander um mein Gesicht herumflogen. Als ich ein weißes Kaninchen im Gebüsch erblickte, hockte ich mich vorsichtig über das niedrige Gras und hielt die Kamera vor mein Gesicht. Das Licht der kurz vor dem Untergang stehenden Sonne machte das Bild vollkommen. Während ich bereits einige Bilder gemacht hatte und nun darauf wartete, dass daß Kaninchen zu fressen aufhörte, blendete ich voller Konzentration alles andere um mich herum aus.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 16, 2017 9:09 pm von ©Charlie Evans verfasst.
Ich hatte mir mein Skateboard und Baloo geschnappt um mit ihm einwenig an die frische Luft zu gehen. Katy war mit Matt beschäftigt, weswegen ich sie nicht gefragt hatte ob sie mitkommen wollte. Vielleicht traf ich ja jemanden aus meiner neuen Klasse, die ich gestern im Unterricht kennengelernt hatte. Ich musste sagen, die meisten waren sehr nett und man konnte sich gut mit ihnen unterhalten allerdings gab es da auch ein paar Ausnahmen, mit denen ich mich einfach nicht weiter abgab oder ihnen nur ein beinahe provokantes Lächeln schenkte.
Go gab ich Baloo das Zeichen, dass er nun rennen durfte. Ich stand sicher auf meinem Skateboard und wies ihn mit wenigen Worten an, wo er hinlaufen sollte. Da ich die Gegend überhaupt nicht kannte, kam es nicht selten dazu, dass ich doch anhalten und die Richtung wechseln musste. Katy hatte mir erzählt dass es hier in der Gegend einen Park gab, den ich zu suchen versuchte aber eventuell bräuchte ich dafür Begleitung von einem Schüler, der sich hier auskannte. Der Park war hier noch nicht einmal ausgeschildert.
Etwas weiter entfernt am Rande des Weges konnte ich ein Mädchen in meinem Alter ausmachen, die in einem weißen Mantel gehüllt sich hingekniet hatte und offensichtlich etwas fotografieren wollte. Eigentlich wollte ich möglich leise an ihr vorbeifahren um sie nicht von ihrer Arbeit abzulenken doch Baloo machte mir einen Strich durch die Rechnung: Er hatte offensichtlich etwas gewittert, was er jagen wollte und wechselte von alleine die Richtung, weswegen ich frühzeitig von meinem Board sprang um nicht Bekanntschaft mit dem Boden zu machen und begann mit einem kräftigen Gegenziehen an der Leine Baloo daran zu hindern, in dem Gebüsch zu verschwinden. Nein, Baloo! Komm her! Fuß! schimpfte ich mit ihm. Normalerweise war er sehr gehorsam und tat das, was man ihm sagte. Aber wenn er Tiere sah, die seinen Jagdinstinkt weckten, so war er nur schwer zu beruhigen. Und offensichtlich war es in diesem Fall das Fotomotiv der jungen Frau gewesen, an die ich mich entschuldigend lächelnd wandte, als sich Baloo doch tatsächlich neben meinem Bein hinsetzte und sein Maul zu einem gewaltigen Gähnen abriss. Jedoch merkte ich, dass er es nicht lassen konnte, immer wieder einen Blick zu dem Gebüsch zu werfen, weswegen ich noch einmal kurz an der Leine zog, damit ich seine Aufmerksamkeit bekam. 'Tschuldigung. Er hört normalerweise gut auf mir Verlegen kratzte ich mich am Hinterkopf, bevor ich ihr ein offenes Lächeln schenkte. Du weißt, wo die Park ist? fragte ich. Jetzt wo ich jemanden getroffen hatte, den ich eigentlich nicht stören wollte, konnte ich die Gelegenheit nutzen um nach dem Weg zu fragen.
Als ich ihr direkt ins Gesicht sah, fielen mir sofort ihre sehr intensiven blauen Augen auf, die ich fasziniert betrachtete ohne zu starren. Versteh das nicht falsch, du hast aber sehr intensive, extraordinary Augen

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 16, 2017 11:39 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Als ich hinter mir eine Stimme laut rufen hörte und neben mir etwas so schnell vorbei sauste, dass das Kaninchen innerhalb weniger Augenblicke das Weite suchte, zuckte ich erschrocken zusammen und landete beinahe mit dem Allerwertesten auf dem leicht feuchten Boden , könnte das Gleichgewicht jedoch gerade noch halten. Schnell jedoch nicht zu ruckartig stand ich auf und sah mich nach dem um, was mich so unvorbereitet abgelenkt hatte. Es war ein junger Mann mit seinem weißen Hund. Ich vermutete es handelte sich um einen Husky. Mit immer noch vor Schreck etwas schnell schlagendem Herzen sah ich von Hund zum jungen Mann. Er schien offensichtlich nicht aus Frankreich zu sein. Vorher hatte er sein Haustier auf Englisch gerufen und der Akzent schien mir auf jeden Fall weder amerikanisch noch britisch. Schottisch schien er auch nicht zu sein. Ich vermutete walisisch. Da sein Französisch sich eher brüchig anhörte, sprach ich ihn deshalb in fließendem Englisch an. "Es ist nichts passiert." erklärte ich mit einem leichten Lächeln und strich meinen Mantel glatt. "Da muss ich Sie leider enttäuschen. Ich bin selbst erst heute Mittag in dieser Stadt angekommen und bin somit noch nicht dazu in der Lage mich problemlos zu orientieren." musste ich ihn leider mitteilen. Er sah freundlich aus, auch wenn etwas zerzaust, was wohl durch den Wind kam, da wie ich nach einem kurzen Blick feststellte auf einem Skateboard unterwegs gewesen war. Ging er ebenfalls auf diese Schule? Er schien zumindest neu zu sein und sich nicht auszukennen, womit ich wenigstens nicht die einzige wäre. Jedoch wusste ich nicht, wie ich den jungen Mann ohne Namen einschätzen sollte. Er hatte zumindestens einen sehr schönen Hund, wenn er mir auch etwas unerzogen schien, wie er da an der Leine zog. Doch Hunde waren nun Mal von Instinkten geleitet, da konnte man ihm nicht viel vorwerfen.
Dass er meine Augen ansprach und mir spontan so direkt ein Kompliment machte, ließ mich ihn etwas verwundert ansehen, Ehe ich geschmeichelt lächelte. "Vielen Dank, bevor man einer Dame ein Kompliment macht, sollte man sich jedoch zumindest vorstellen." stellte ich mit einem Schmunzeln fest. Ich nahm es ihm nicht wirklich übel, auch wenn ich ihn mehr oder weniger zurechtgewiesen hatte. Schließlich war die Art, wie er auf mich getroffen war keine gewesen, wo der erste Reflex darin besteht, sich vorzustellen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 12:02 am von ©Charlie Evans verfasst.
Dass die Fremde sich erschrak und sogar beinahe ihr Gleichgewicht verlor, hatte ich nicht beabsichtigt weswegen ich ihr sofort eine Hand hinhielt um ihr aufzuhelfen, was sie jedoch nicht annahm. Die Tatsache dass sie mich auf Englisch ansprach, ließ mich die Zähne zusammen beißen. Ich wusste, dass mein Französisch nicht das sauberste war aber man konnte mich eigentlich problemlos verstehen - ich hatte eben nur in englischsprachigen oder spanischsprachigen Ländern gelebt. Mein Französisch hatte ich mir innerhalb von drei Monaten versucht anzueignen, was auch verhältnismäßig gut geklappt hat, weswegen ich jetzt auch aus Prinzip nicht mit ihr Englisch sprach. Immerhin befanden wir uns in Frankreich und da sie offensichtlich Französisch verstand und ich ohnehin nicht Englisch lernen musste, weil ich es fehlerfrei beherrschte, konnte ich mein Französisch verbessern. Ich möchte Französisch sprechen, um es zu verbessern. Ich möchte kein Englisch sprechen selbst erklärte ich ihr mit einem charmanten Lächeln in ihre Richtung, bevor ich kurz nickte und den Weg entlang sah. Kein Problem, dann suche ich die Weg morgen oder an anderen Tag
Mein Blick fand den Weg zurück zu ihren Augen um den höflichen Blickkontakt wieder aufzunehmen, bevor ich mein Gesicht verzog als sie mich an das Benehmen erinnerte, was meine Großmutter mir beigebracht hatte, denn sie war neben meiner Mutter ebenfalls eine große Verfechterin des guten Benehmens. Ah ja, richtig. Ich hab vergessen...mein Name ist Charlie Ich reichte ihr erneut die Hand und zwar so, dass sie ihre auf meine legen musste sodass ihr Handrücken nach oben zeigte. Mit einem leichten, beinahe selbstverständlichen Lächeln deutete ich einen kurzen Handkuss an - so wie es in England und vor allem auch in Frankreich üblich war, wenn ein Gentleman auf eine junge Lady traf, was hier eben der Fall war. Und wie darf ich dich nennen? fragte ich und zwar dieses Mal ohne weitere Fehler im Satzbau oder in der Grammatik. Mittlerweile hatte sich Baloo so weit beruhigt, dass er sich neben mich auf den Boden legte und geduldig wartete, so wie er es eigentlich von meinem Onkel auf der "Huskyfarm" gelernt hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 12:23 am von ©Isabella de La Force verfasst.
Ich bemerkte erst im Nachhinein, dass es ihm etwas zu missfallen schien, dass ich Englisch mit ihm sprach und darauf sprach er mich im Anschluss auch an. Ich nickte verständnisvoll und wechselte wieder in meine Muttersprache. "Natürlich, kein Problem." war meine knappe Antwort auf seine Bitte. Ich schätze seine Bemühungen, dass er die für ihn neue Sprache so beharrlich lernen wollte und dafür den schweren Weg ging, obwohl ihm der leichte so völlig offen stand.
Mit meiner Zurechtweisung schien ich wohl eine Nerv getroffen zu haben, zumindest wenn man nach deiner Mimik ging. Mit einem leichten Lächeln versuchte ich ihm zu signalisieren, dass ich es ihm nicht übel nahm. Als er mir die Hand reichte und mir einen Handkuss gab, als ich ihm meine hinhielt, sprach eindeutig für ihn. Da wusste jemand über die Benimmregeln der alten Schule bescheid, denn mir war durchaus bewusst, dass das normalweise nicht Gang und gebe war. Mein Lächeln wurde dementsprechend etwas breiter als ich meine Hand wieder zurück zog. "Isabella Celiné Estelle de La Force. Sehr erfreut." antwortete ich, wobei ich reflexartig meinen ganzen Namen genannt hatte, obwohl ich das eigentlich gar nicht gewollt hatte. Soweit ich wusste stellten sich die meisten ja nicht einmal mit ihrem Nachnamen vor. "Isabella reicht natürlich vollkommen." fügte ich deshalb hinzu.
Ich wusste immer noch nicht, wie ich den zerzausten Charlie einschätzen sollte, doch wusste zumindest, dass nicht nur sein Lächeln sondern auch sein Verhalten als durchaus charmant bezeichnet werden konnte und er sehr angenehme Umgangsformen besaß. "Und wie heißt dein treuer Begleiter?" kam ich nicht umhin zu fragen, als mein Blick zu dem nun brav daliegenden Husky ging. Also doch recht gut erzogen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 12:52 am von ©Charlie Evans verfasst.
Mir war die Überraschung ins Gesicht geschrieben, als sie ihren vollen Namen nannte. Da ich zuvor noch nie in Frankreich gewesen war und sowieso nicht mit den Kulturen vertraut war, war ich mir nicht sicher ob es normal war, dass sich jemand mit seinem ganzen Namen vorstellte. Ich selbst konnte mit meinem Namen ja niemanden wirklich beeindrucken, wenn ich ihn mit Isabellas verglich: [i]Mr. Charlie Evans. Meinetwegen auch De la Wales oder so...[/b] kommentierte ich dies in meinen Gedanken. Vielleicht konnten sich Ihre Eltern auch einfach nicht für einen Namen entscheiden oder sie hatte diese von ihren Großmüttern geerbt, wie es oft üblich war - auch ich hatte meinen Namen sowohl von meinem Vater als auch von meinem Großvater geerbt, jedoch hat sich bei mir der dazugehörige Zweitname Robin nicht durchgesetzt, auch wenn mich mein Vater dennoch ab und zu Robin nannte.
Freut mich. Wie sagt man? Schön dich...? Nice to meet you Es war zwar ein sehr häufig benutzter Satz aber er wollte mir gerade um alles in der Welt nicht einfallen. Doch ich ließ mich dadurch nicht beirren und folgte ihrem Blick, der auf meinem Rüden lag. Baloo. Du kennst The Jungle book? Eigentlich er sollte heißen Sherlock aber Baloo ist auch in Ordnung Ich lächelte für einen Moment als der Hund bei der Nennung seines Namens den Kopf hob und uns erwartungsvoll ansah. Das Kaninchen hatte er offensichtlich vergessen, auch wenn seine Ohren aufmerksam gespitzt waren. Erst als ich ihn länger ansah, setzte er sich wieder auf und wedelte mit dem Schwanz, in der Hoffnung dass er sich irgendwie bewegen durfte. Da ich wusste, dass er sich niemals freiwillig so weit von mir wegbewegen würde, ließ ich ihn von der Leine und sah zu, wie er zwischen den Bäumen hin und herflitzte um seinem Renntrieb nachzugehen. So waren eben Huskys. Sie mussten sich stets bewegen.
Machst du Bilder gerne? fragte ich interessiert mit einem kurzen Blick auf ihre Kamera, die sie in der Hand hielt. Kein Wunder, dass man hier fotografieren wollte - es war wahnsinnig schön hier, auch das Internat sah nicht schlecht aus, denn ich hatte um Welten hässlichere gesehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 1:14 am von ©Isabella de La Force verfasst.
Ja, es hatte seinen Grund, wieso ich mir eigentlich vorgenommen hatte, nicht meinen vollen Namen zu nennen. Seine Überraschung darüber, die man ihm problemlos an der Nasenspitze ablesen konnte, sprach schließlich für sich.
Als er sich dann etwas verhaspelte war das fast schon irgendwie süß und ich hielt mir eine Hand vor den Mund, als ich kurz auflachen musste. "Bonjour, die Freude liegt ganz auf meiner Seite." erwiderte ich mit einem Lächeln seinen englischen Gruß auf Französisch.
Als er mir den Namen des Hundes an seiner Seite verriet, runzelte ich leicht fragend die Stirn. The Jungle Book? "Ich muss leider verneinen, das Buch kenne ich nicht, aber es ist ein schöner Name." ich ging in Gedanken alle Bücher durch die er meinen könnte, doch es war keines, an das ich mich erinnern konnte. Sherlock sagte mich hingegen natürlich etwas. Ebenfalls ein kreativer Name für einen stolzen Husky. Als Charlie mir eine Frage stellte, unterbrach er meinen Versuch mich womöglich doch an eine Lektüre mit diesem Namen zu erinnern. "Ja, die Kulisse hier eignet sich hervorragend, und bei Sonnenuntergang wird dieses besondere Licht des Zwielichts erzeugt." man hörte mir meine Euphorie an, auch wenn ich mich stoppte, bevor es zu überschwänglich wurde, da sich das nicht gehörte und als kindisch oder auf sich selbst bezogen interpretiert werden konnte, wenn ich so lange und überschwänglich über eine einzige Sache sprach, die andere womöglich nicht interessierte, vorausgesetzt, sie fragten näher nach. Zumindest war es das, was meine Erziehung mir vorgab.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 1:36 am von ©Charlie Evans verfasst.
Dass ich bei ihrem Geständnis aus allen Wolken fiel, zeigte ich ihr nicht sondern überdeckte das mit einem leichten Lächeln. Die Film solltest du sehen riet ich ihr, immerhin war es ein Kindheitsfilm von vielen Menschen - egal aus welchen Ländern sie stammten. Der Film war international berühmt, auch wenn es kein moderner, heutiger Hit in der Filmindustrie war.
Die Enttäuschung, dass sie diesem bekannten Filmklassiker nicht kannte, rückte in den Hintergrund als sie auf meine Frage antwortete und diese bejahte. Das Wort "Zwielicht" konnte ich zwar nicht übersetzen, da mir dafür das französische Vokabular in dem Bereich der Fachwörter fehlte aber ich überspielte es einfach mit einem verständnisvollen Lächeln - immerhin hatte ich die Kernaussage problemlos verstehen können. Oh. Eigentlich wollte ich dich nigkt stören beim machen von Fotos. Ich sollte sowieso die Weg zum Internat suchen Ich lachte leise auf und sah mich um. Ich vertraute einfach nur auf meinen Orientierungssinn, da ich nicht unbedingt in dieser fremden Gegend herumirren wollte, wenn es dunkel wurde. Dann würde ich erst recht nicht zurück ins Internat finden. Möchtest du Fotos zeigen? Irgendwann? Meine jüngere Schwester machte gerne Fotos - vor allem von Den Landschaften, in denen wir herumreisten oder hauptsächlich von Baloo, da der Rüde einfach fotogen war und sich problemlos vor die Linse setzte und mit sich machen ließ, wenn man ein hübsches Bild von ihm machen wollte. Ich selbst sah mir nur lieber die Bilder von Grace an, anstatt selbst welche zu machen. An ruhigen Händen mangelte es schließlich nicht bei mir aber die Fotografie hatte ich nie wirklich als Hobby für mich entdeckt.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 9:10 am von ©Isabella de La Force verfasst.
Das Buch - ich war selbstverständlich von einem Buch ausgegangen, weil das Wort Buch ja im Namen enthalten war - stellte sich als Film heraus. Doch auch was Filme betrifft, findet sich in meiner Erinnerung nichts, da ist die Auswahl jedoch auch deutlich kleiner. 'Wovon handelt er denn?" fragte ich ihn mit einer leichten Neugier. Dass er mich gestört hatte empfand ich mittlerweile als nicht mehr wirklich negativ. Das Kaninchen war zwar fort gelaufen, doch bisher war er eine angenehme Persönlichkeit und es war wichtig, an neuen Orten neue Kontakte zu knüpfen, erst Recht, wenn ich mir nicht vorstellen konnte, ob mir das hier so leicht fallen würde, wir an meiner alten Schule. "Ich nehme es dir nicht übel. Zugegebenermaßen ist Baloo auch ein ansehnlicheres Motiv als ein Kaninchen." ich sah lächelnd zu dem Husky. "Du bist also ebenfalls ein Bewohner des Internats? Falls du auf dem Rückweg dahin Hilfe benötigst, zumindest da kann ich dir helfen." er war also wirklich wie gedacht ein Schüler meiner neuen Schule und wenn ich sein alter richtig schätzte, zwischen 18 und 19, dann auch in meinem Jahrgang und somit in meiner Klasse.
Sein interesse für meine Fotos schmeichelte mir, wobei ich etwas überrumpelt war von seiner Direktheit, denn das kannte ich so nicht, dass jemand den man nur 5 Minuten kannte das einfach so fragte. Ich wusste nicht Recht, was ich antworten sollte, doch da stottern oder ihn zu lange warten lassen keine Option war, musste ich das ziemlich schnell entscheiden. "Wenn du möchtest, kann ich dir einige auch jetzt zeigen. Auch wenn sie auf der Kamera natürlich nicht so groß sind."bot ich ihm schließlich an. Wenn er sich schon dafür interessierte. Außerdem war ich so noch länger in Gesellschaft und auch wenn Zeit alleine manchmal gut tat, ich hatte gerne Gesellschaft, auch weil ich es gewohnt war die meiste Zeit Menschen um mich herum zu haben. Bevor ich Charlie jedoch etwas zeigte oder er überhaupt antwortete, ob er das wollte, hob ich die Kamera um jetzt, bevor es zu dunklen wurde, noch ein Bild von Baloo zu schießen, der mit heraushängender Zunge und neugierigen klugen Augen zu mir hoch sah, wofür ich erneut etwas in die Knie ging.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 9:51 am von ©Charlie Evans verfasst.
Ein Junge mit einem Namen Mogli, der bei Wölfen groß...geht, wird? Ich hatte wirklich so meine Probleme bei bestimmten Sätzen und hoffte einfach, dass ich verbessert wurde - denn so konnte ich schließlich am besten lernen. Und das wollte ich ja auch, auch wenn ich dabei einwenig von meinem Stolz ablegen musste. Ich konnte mich immerhin nicht blamieren, denn meiner Meinung nach machten sich nur die Leute lächerlich, die sich nicht trauten auf einer fremden Sprache zu sprechen. Und...Es gibt eine Tiger, die Mogli sucht um zu rächen an den Menschen. Und Baloo ist der Bär in der Geschichte, die beste Freund von Mogli. Er spielt nach eigene Regeln und ist sehr...locker versuchte ich ihr so gut wie nur möglich zu erklären, wobei ich mich jedoch sehr kurz fasste. Vielleicht hatte sie ja mal vor, den Film zu sehen oder das Buch zu lesen, weswegen ich ihr nicht zu viel vorweg nehmen wollte. Lohnt sich es anzuschauen fügte ich lächelnd hinzu.
Als sie Den Husky ins Gespräch aufnahm, konnte ich mir ein leichtes Auflachen nicht verkneifen. Du kannst gern Baloo als Motiv nutze Ich sah selbst hinüber zu dem Rüden. Huskys waren wahnsinnig hübsch und auch nicht gerade billig, außerdem waren sie unglaublich fotogen und sahen auf beinahe jedem Bild niedlich aus. Ah ja, du bist auch ein Schülerin? Zufrieden lächelnd warf ich mir die Leine über die Schulter, die ich momentan nicht benötigte. Gern. Ich kenn die Weg nämlich noch nicht gut gab ich zu und strich mit dem Daumen nachdenklich an meinem Kinn entlang. In welcher Klasse gehst du? Vielleicht hatte ich ja Glück und sie ging zufällig in meine, dann hätte ich noch jemanden den ich außer Katy bereits außerhalb der Schule kannte. Die meisten hatte ich schließlich nur flüchtig im Unterricht oder in den Pausen kennengelernt aber als Neuling hatte man sowieso Probleme sich mit jedem unterhalten zu können, auch wenn das für mich tatsächlich nicht so ein großes Problem darstellte wie bei anderen, da ich mit gefühlt jedem klarkam. Es war nur selten passiert, dass ich mich mit jemandem überhaupt nicht auf der gleichen Wellenlänge befunden hatte.
Gern gern Ich lächelte sie offen an und wartete geduldig darauf, dass ich ein paar ihrer Fotos zu Gesicht bekam. Da es weit und breit keine Bank gab, auf die man sich hinsetzen konnte und ich ihren weißen Mantel zur Kenntnis genommen hatte, blieb ich stehen und verschränkte meine Arme hinter mir, während Baloo irgendeinem Jogger hinterhersah.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 1:56 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
"Groß wird." informierte ich ihn über das richtige Wort, ehe ich weiter zuhörte. Es schien ein Kinderfilm zu sein. "Ist das einer der zahlreichen Filme von Walt Disney?" fragte ich nach, da die meisten Kinderfilme von denen ich gehört habe, die man unbedingt geguckt haben musste, von Disney waren. Ich nickte deshalb als Antwort und schrieb mir den Namen des Films auf die innere Liste der Dinge, die es sich zu merken galt. "Ja, Montag ist mein erster Unterrichtstag.
Bisher war ich noch nicht auf einer solchen öffentlichen Schule."
bejahte ich seine Frage. Ich war eigentlich ziemlich überzeugt, dass die Lehrer nicht so gut sein könnten, wie an meiner alten, doch ich wollte niemanden verurteilen und wollte mir dementsprechend erst Mal selbst ein Bild machen. In die 12 B, soweit die mir gegebenen Informationen richtig sind." antwortete ich auf sein Nachfragen, während ich mich in Bewegung setzte, da er ja zurück zum Internat wollte und ich ebenso nicht die Absicht hatte, noch viel länger hier zu bleiben. Während ich langsam neben ihm her lief, hielt ich ihm die Kamera hin. "Dieser Knopf lässt dich die Bilder durchsehen." erklärte ich ihm, bevor ich sie ihm übergab. Auf der Kamera befanden sich neben dem Bild von Baloo und einigen Bildern vom Kaninchen, Nahaufnahmen von Blumen, Aufnahmen des Horizonts mit dem Wald und Aufnahmen des Internats inmitten der Landschaft. Weiter hinten befanden sich weiterhin Bilder von mir und Freundinnen in Schuluniform oder auf Galas und festen, jedoch nicht von mir sondern von Judith fotografiert. Einem Zimmermädchen mit dem ich befreundet war. Außerdem Bilder von Pferden, unserem Anwesen, einen Sonnenuntergängen am Strand, von spielenden Kindern, mir beim Geige spielen - ab und an posierte ich auch selbst und gab jemandem Anweisungen wie er zu fotografieren hatte, um ein gutes Bild zu erhalten, und vieles mehr. "lässt sich Baloo streicheln und dürfte ich es in dem Fall versuchen?" Fragte ich ihn vorsichtig, da ich das bereits am Anfang schon gerne gemacht hätte. Wir hatten in unserem Anwesen 2 Australien Sheppards die ich jetzt schon vermisste.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 2:58 pm von ©Charlie Evans verfasst.
Groß wird wiederholte ich etwas leiser und langsamer um mir diese Wortwahl möglichst schnell und gut einprägen zu können. Ja genau. Meine Schwester liebt Walt Disney Grinsend hob ich meine Schultern kurz an, bevor ich Baloo zu mir pfiff, der auch sofort angerannt kam und sich neben mir niederließ - stets den Blick auf mein Gesicht gerichtet. 12B ist meine Klasse auch. Sie ist in Ordnung und der Lehrer ist nett erzählte ich ihr. Ich selbst kannte sowohl den Lehrer als auch die Klasse nicht gut genug um ihr mehr zu erzählen, allerdings reichte mein Wissen um ihr zumindest zu sagen, dass die Klasse nicht nur aus Idioten bestand.
Dass sie mir einfach so die Kamera überreichte, überraschte mich einwenig, da ich bislang wenige getroffen hatte, die ihre Wertsachen in Form von Kameras Fremden in die Hand drückten. Okay Ich steckte meine rechte Hand in die Schlaufe, damit auch ja nichts passieren konnte falls sie mir herunterfiel und leinte mit der freien Hand Baloo an, um Isabella anschließend die Leine hinzuhalten. Er freut sich, wenn man ihn streichelt. Wenn du möchtest, du kannst ihn halten bot ich ihr an und trat mit dem Fuß auf das Ende meines Skateboards, damit ich dieses hochheben und unter meinen Arm klemmen konnte. So konnte ich auch die Kamera mit beiden Händen festhalten.
Kaum hatte Isabella Baloo angefangen zu streichen, wedelte er mit dem Schwanz und wälzte sich sogleich auf die Seite um ihr zu zeigen, dass er am liebsten am Bauch gekrault wurde. Währenddessen stand ich daneben und hatte meine vollste Aufmerksamkeit auf die Kamera in meinen Händen gerichtet und klickte mich fasziniert durch die vielen Bilder, die sie gemacht hatte. Auch die Bilder von ihrem Anwesen ließen mich gebannt auf das Display starren. Du hast gelebt in das Haus? Ich drehte die Kamera um, sodass sie sehen konnte welches Bild ich gerade meinte. Es war das Bild von ihrem riesigen Anwesen. Ich hoffte, dass da nicht nur eine einzige Familie lebte.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 4:58 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Tatsächlich hatte ich schon viel von Walt Disney gehört, jedoch kaum einen Film gesehen, obwohl es so empfehlenswert zu sein schien. Das würde ich zwingend nachholen müssen. Als Charlie mir mitteilte, dass die 12B auch seine Klasse war und die Leute auch Recht nett waren, beruhigte es mich nur geringfügig, da er ja auch sehr neu zu sein schien. Mehr beruhigte mich, dass ich somit eine Person in meiner Klasse kennen würde. Dass ich ihm meine Kamera einfach so überließ lag wohl daran, dass ich ihn zeitgleich mit Adleraugen beobachtete. Die Kamera an sich war zwar teuer, zumindest für normale Maßstäbe, aber das, was für mich von besonderem Wert war, war die Speisekarte darin und die sich darauf befindenden Bilder.
Als ich ihm dann die Kamera reichte, reichte er mir seinerseits die Leine, die ich vorsichtig annahm. Danach hielt ich Baloo die Hand hin, damit er sie beschnüffeln könnte und strich ihm anschließend durchs Fell. Mein Blick ging neugierig und skeptisch zu Charlies Board. Und darauf bewegte er sich fort? Als Baloo plötzlich nicht mehr stand sondern lag, sah ich überrascht aber auch amüsiert zu ihm herunter und kniete mich leicht hin, um ihm sachte über den Bauch zu streicheln. Er war wirklich flauschig. Charlies stimme lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf ihn und die Kamera. Auf dem Bild war das Anwesen zu sehen. Ich lächelte leicht und musste mir verkneifen, undamenhaft das Gesicht zu verziehen bei der Erinnerung daran, was Zuhause derzeit los war. "Ja, habe ich." antwortete ich deshalb stolz, da das Anwesen seit mehreren Generationen im Besitz unserer Familie war und sogar von dieser erbaut worden war. "Meine Großeltern väterlicherseits sowie die Familie der Schwester meines Vaters leben ebenfalls dort, wobei sowohl die Söhne als auch meine Tante und mein Onkel noch eine eigene Wohnung in der Innenstadt haben." da ich nicht prahlen wollte, erwähnte ich nicht noch die Ferienhäuser und Wohnungen in Paris und Nissa, die auch wir hatten.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 10:42 pm von ©Charlie Evans verfasst.
Schweigend klickte ich mich durch die Bilder und sah mir viele auch näher an, weil sie mir durch irgendeinen Grund sofort ins Auge sprangen. Beeindruckend aber logisch, dass nicht du nur da lebst mit deiner Familie. Ich schwieg kurz und drückte ein paar Bilder weiter Du kommst aus eine wirklich großen Familie stellte ich beeindruckt fest. Natürlich war meine auch nicht gerade klein und unser Haus in Wales war auch sehr vielversprechend - aber wir konnten noch lange nicht mit so einem Anwesen wie das von Isabellas Familie mithalten. Sind die deine Hunde? Ich deutete auf das Display, auf dem ihre zwei Australian Shepherd Hunde zu sehen waren. Dann gehst du mit Hunden gut um bestimmt. Wenn du möchtest kannst du mit Baloo mal spazieren. Ich deutete auf mein Skateboard, welches ich noch immer unter meinem Arm festgeklemmt hatte. Du musst nur sicher sein oder du kannst Inline Skates fahren. Er gerne rennt und zieht - Typisch Husky. Außerdem hört er auf Wort...normal. Ich lachte leise auf, bevor ich Isabella ein charmantes, offenes Lächeln zuwarf. Baloo ist kein Ersatz zwar aber wenn du dein Hunde vermisst, tut das gut vielleicht Ich wusste zwar nicht wie es bei ihr war aber ich kannte keinen Hundebesitzer, der seinen Hund nicht vermisste - egal wie lange er weg war. Schließlich baute man zu dem Hund eine starke Bindung auf, wenn man ihn gut behandelte und es auch zuließ dass eine starke Bindung entstand.
Wann hast du Fotos das erste Mal gemacht? fragte ich und verhinderte so, dass in den Satz kein "angefangen" drin vor kam, da mir dafür das französische Wort nicht mehr eingefallen war - auch wenn es doch recht einfach war. Ich sollte vielleicht etwas mehr lernen, denn ich hatte das Lernen der Vokabeln in der letzten Zeit etwas vernachlässigt.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 17, 2017 11:18 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Ich lächelte leicht. Alleine wäre es da auch ziemlich einsam. Das war es ja auch so schon manchmal, wenn alle außer Haus waren und nur noch einige Angestellte durch das Haus liefen. "Sie scheint nur groß, weil alle so nah beieinander sind. Da gibt es durchaus größere." wies ich seine Aussage eher zurück. Schließlich hatte ich nicht Mal Geschwister. Zu meinem bedauern, denn ich hätte gerne welche gehabt, alleine weil man so manchmal das Gefühl bekam, alle Erwartungen lagen nur auf einem selbst. Mein Blick ging wieder zurück zu Baloo, der erneut Streicheleinheiten von mir bekam. Als Charlie mich erneut ansprach, diesmal wegen meiner beiden Hunde, sah ich lächelnd zu dem Foto. "Ja, wenn natürlich nicht meine allein. Sie sind ausgebildete Wachhunde des Anwesens. William und Kate. Die Namen waren meine Idee." mein Lächeln wurde zu einem schmunzeln und amüsiert. Die beiden waren mindestens so majestätisch sie ein britisches Königspaar, deshalb hatte ich die Namen als besonders passend angesehen.
Als Charlie mir anbot Mal mit Baloo spazieren zu gehen und dabei auf sein Board wies und meine Augenbrauen in die Höhe wanderten, während ich leise spöttisch auflachte. "Ich soll mich auf Rädern von einem rennenden Husky durch die Straßen ziehen lassen, völlig unkontrolliert?" fragte ich ihn eher ironisch, denn ich konnte nicht glauben, dass er es ernst meinte, dass ICH mich tatsächlich auf dieses Brett auf Rädern oder Inliner stellte und durch die Straßen sauste. "Aber ich rechne dir dein fürsorgliches Angebot hoch an, danke." merkte ich mich an, denn das war unglaublich nett von ihm, dass er das so selbstverständlich anbot. "Mit 10. Ich habe den Familienfotografen an Weihnachten so lange fasziniert bei seiner Arbeit beobachtet, bis er mir anbot doch auch Mal ein Foto zu machen von etwas, was ich gerne auf ewig in einem Bild festgehalten wollte." ich erinnerte mich genau daran und empfand den Moment als unglaublich schön, auch wenn ich danach ein wenig Ärger bekommen hatte, da ich den Fotografen bei seiner Arbeit gestört hatte. "Was hast du für kreative Interessen?" fragte ich interessiert. Wenn er sich schon so neugierig meine Bilder ansah, so wollte ich doch auch ein wenig über ihn herausfinden.

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 20, 2017 9:33 pm von ©Charlie Evans verfasst.
Natürlich gab es größere Familien, das war mir schon klar, aber eine Familie war für mich bereits 'groß', wenn sie mehr als 14 Familienmitgliedern aufwies, die viel miteinander zu tun hatten und sich hin und wieder trafen. Gemeinsam mit meinen Großeltern, meinem Onkel und meinem Cousin kamen wir gerade mal auf 12. Und alle aus Frankreich? fragte ich, da ich mir sicher war, dass ich ihr fehlerfreies Französisch richtig zugeordnet hatte.
William and Kate Ich lachte auf und fuhr mir durch die Haare am Hinterkopf. Scheint zu passen stellte ich mit einem Blick auf eines der Hundebilder fest. Wenn man sowieso ein Hundepaar hatte, konnte man diese problemlos nach den beiden benennen. Oh, das ist nicht schwer wie das aussieht, keep cool. Ich lächelte leicht und reichte ihr schließlich vorsichtig ihre Kamera zurück, bevor ich das Skateboard auf den Boden stellte. Sofort war Baloo wieder auf den Beinen und stellte sich neben mich. Wenn Baloo merkt, du bist nervös oder panisch, dann er läuft langsam und vorsichtig. Um ihr zu zeigen, wie ich mich normalerweise mit Baloo zusammen fortbewegte, schnalzte ich einmal mit der Zunge, nachdem ich mich direkt aufs Bord gestellt hatte. Baloo setzte sich sofort in Bewegung und reagierte selbst auf die kleinste Anweisung die ich ihm mit der Sprache oder mit leichten Ziehen an der Leine gab. Wir beide waren mittlerweile ein eingespieltes Team, weswegen ich völlig sicher auf dem Board stand und eine kleine Runde drehte, bevor ich vor Isabella wieder zum Stehen kam. Inline Skates ist manchmal gut... auch fügte ich hinzu und bückte mich um das Board wieder hochzunehmen. Erst dann reagierte ich auf ihre kleine Erzählung, wie sie ihre Vorliebe für die Fotografie entdeckt hatte. Kann ich gut vorstellen, wie du eine...professionell Kamera trägst, die zu groß ist für dich Nun gut, wir hatten nie einen Familienfotografen gehabt - wir hatten auch nie in einem riesigen Anwesen gelebt, auch wenn unser Haus in Wales nicht gerade klein war. Ich war mit dem Beruf meiner Eltern aufgewachsen - Chirurgie hier, Chirurgie dort. Wir halfen Menschen wo wir nur konnten und zogen von Ort zu Ort um Krankenhäuser zu unterstützen. Dabei sammelten meine Eltern mehr Erfahrungen als andere Ärzte, die nur an einem Ort blieben. Wir waren wie richtige Normaden. Nie blieben wir an einem Ort und es war nicht klar, wie lange wir in Brest bleiben würden.
Ähm...ich spiele Volleyball. Manchmal sogar Turniere aber oft nur als Spaß. Aber oft hab ich nicht Zeit für spezielle Hobbys weil wir dann wieder sind weg Ich hoffte es war verständlich wie ich es versucht hatte zu erklären. Ich bin oft angefangen mit Kampfsport aber neue Trainer sind nicht gut immer Zwei Ortswechsel lang hatte ich es ausgehalten, bis ich dann doch aufgehört hatte. Es brachte einfach nichts, wenn man mit etwas anfing und jedes Mal einen neuen Trainer bekam, weil man mindestens dreimal im Jahr umzog. Deswegen hatte ich auch nicht die Möglichkeit wie alle anderen, spezielleren Hobbys nachzugehen. Es würde sich nicht lohnen für so kurze Zeit, in der man an einem Ort verweilte. Aber ich gerne trainiere Baloo oder koche traditionelles gern. Kreative Interessen ist das nigkt aber so verbringe ich den Tage

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 9:57 am von ©Isabella de La Force verfasst.
Charlies Frage, ob alle meine Verwandten aus Frankreich kamen, ließ mich stolz nicken. Ich war sehr stolz auf mein Land und meine Vorfahren, die schon immer hier gelebt und viel geleistet hatten. "ja. Meine Familie ist eines der alten Adelsgeschlechter des Landes." teilte ich ihm mit. Es klang nicht überheblich und war auch nicht so gemeint, wobei einige es sicher so empfinden würden, wegen der Worte an sich. Der Tonfall war lediglich informieren und ein klein wenig stolz auf ihre Familie, auch wenn diese zurzeit eine Krise durchmachte.
Was Charlies Vorschlag betraf, so sah ich ihn weiterhin skeptisch an, als ich meine Kamera wieder an mich nahm. Seine kleine Vorführung war auf jeden Fall Eindrucksvoll und es war faszinierend zu beobachten, was für ein eingespieltes Team beide waren und welche Harmonie zwischen ihnen wahrnehmbar war. Die letzten brauchbaren Sonnenstrahlen nutzend schiss ich ein Foto davon und lächelte leicht, als Charlie erneut neben mir stand. Jedoch war ich immer noch überzeugt, dass ich auf dem Board oder auf Inlinern keine gute Idee waren. Vor allem weil es sich einfach nicht gehörte für eine Dame wie eine Wilde von einem Hund gezogen rumzufahren. Andererseits sah es eben doch unglaublich spannend aus, wie Charlie auf dem Board stand. Letztendlich würde es wohl doch ein wenig Überredungskunst brauchen und einen Ort wo mich in dem Falle dann auch keiner sieht.
Dann ging es um Charlies Interessen und ich schenkte ihm eben die gleiche ungeteilte Aufmerksamkeit wie er vorher mir. Ich, die immer nur an einem Ort gelebt hatte, auch wenn ich sehr viel bereits war, konnte mir gar nicht vorstellen, wie schwierig es immer wieder wäre, sich an einen neuen Ort zu gewöhnen. Alleine die Beschreibung Charlies mit den Trainer konnte ich verstehen. Ich hatte einmal für kurze Zeit einen Ersatzlehrer beim Geigenunterricht und hab mich da schon nicht mehr wohl gefühlt und das als alles andere als gut empfunden. Und dann diese Situation immer wieder war sicher ermüdend und raubte einem dann doch den Spaß. "Ich finde das sind durchaus kreative Interessen. Du solltest sie nicht herunterspielen." merkte ich an. Vor allem als er sagte, er kochte gerne, empfand ich es als faszinierend. Ich selbst hatte schon immer Mal richtig kochen wollen, doch in einem Haus mit einer vielen Pflichten, zu denen kochen eindeutig nicht gehörte und einer die Küche dominierenden Köchin war das nie möglich gewesen. "Ich wollte schon immer einmal Kochen oder Backen." hab ich deshalb zu. Wir waren, auch wenn wir öfter angehalten haben und langsamem Schrittes gelaufen waren, das Internat fast erreicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 22, 2017 10:52 am von ©Charlie Evans verfasst.
Mit einem kurzen Kopfschütteln versuchte ich zu zeigen, dass ich von der Familie noch nichts gehört hatte obwohl sie wohl eine der bekannten, alten Familien war, die man eigentlich nur aus Büchern kannte, in denen sich die Tochter unsterblich in einen Jungen aus der untersten Schicht verliebte und sich dem Willen ihres Vaters widersetzte, der eigentlich vorgehabt hatte, seine Tochter mit dem Sohn einer anderen Adelsfamilie zu vermählen.
Es wundert mich dann nicht, warum du in die Haus lebst spielte ich noch einmal auf das Anwesen an. Stattdessen wunderte es mich, dass sie auf eine normale Schule wie diese hier ging - und dann noch ein Internat, in dem man sich zu viert ein Schlafzimmer teilen musste. In welches Zimmer wohnst denn du? fragte ich. Ich kannte zwar neben Katy eigentlich niemanden von den Schülerinnen aus meiner Stufe, weswegen mir die Namen wohl vermutlich nichts sagen würden, aber vielleicht konnte ich mich doch schwach an jemanden erinnern.
Kreativ nicht. Aber gut für Langeweile. Dabei fiel mir noch das Familientalent ein, was ich noch nicht erwähnt hatte. Oh - ich zeichne. Mein Vater und mein Mutter sind Chirurgen und können zeichnen den Menschkörper. Meine Schwester, meine Bruder und ich können zeichnen auch - wir zeichnen keine Menschkörper aber andere Sachen Ich lachte leise auf und passte mich an die Schrittgeschwindigkeit von Isabella an. Du kannst kochen nicht? fragte ich überrascht und schüttelte den Kopf. Dann lernst du kochen wohl hier

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 23, 2017 12:38 am von ©Isabella de La Force verfasst.
Meine Mundwinkel zuckten kurz etwas weiter nach oben, als Charlie wieder auf das Haus zu sprechen kam. Das hatte ihn wohl beeindruckt. Für mich war es nichts besonderes mehr in dem Sinne, in dem es die meisten sahen sondern eher in dem, dass es mein Zuhause war, zumindest bisher immer gewesen ist. "Zimmer 2 teile ich mir mit 3 weiteren Mädchen." innerlich verzog ich aufgrund der Tatsache mit dem Teilen den Mund, doch äußerlich sah man mir nichts an, was das anging.
Dass Charlie gerne zeichnete fand ich faszinierend. Zeichnen war dem Fotografieren ähnlich, je nachdem was für eine Art Künstler man war, wie ein Fotograf hielt man Momente fest, die einen berührten, nur dass Künstler Emotionen durch ihren Stil oder bestimmte Aspekte, die sie weg ließen oder betonten, ausdrücken, während das besondere am Fotografien die Kunst war, diese Emotionen aus dem realen Bild rauszuholen. Auch war es interessant, den Beruf von Charlies Eltern nun zu wissen. Chirurgen, ein sehr angesehener Beruf und das zu Recht, schließlich retteten sie Menschenleben. "Was ist dein bevorzugtes Motiv beim zeichnen?" fragte ich Charlie, da er ja bereits kurz angedeutet hatte, dass es nicht der menschliche Körper war.
Dass ich nicht Kochen konnte war wohl außergewöhnlich, zumindest klang es aus Charlies Mund so. Ich verschränkte die Hände vor meinem Körper ineinander, während ich den Kopf hin und her wiegte. "Nun, es war nie von Nöten und unsere Köchin Rosana hat sowieso jeden aus der Küche gejagt, der sie gestört hat. Trotz ihrer ruppigen Art ist ihr Essen fabelhaft." ich sah lächelnd zu Charlie, als wir das Tor zum Internat betraten. "So, wir sind da."

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Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 24, 2017 11:37 pm von ©Charlie Evans verfasst.
Als sie das Zimmer 2 erwähnte, schwieg ich für einen Moment. Hatte Katy nicht etwas von Zimmer 2 gesagt? Wohnte sie darin oder hatte ich mich verhört und sie schlief doch in einem anderen? Wohnt eine Katy da in die Zimmer? fragte ich neugierig. Wenn Isabella sich wirklich ein ZImmer mit Katy teilte, war das mehr als nur Zufall. Immerhin kam ich mit Katys Freund in ein Zimmer und die erste Schülerin, die ich außerhalb des Internats traf und mit der ich mich relativ gut verstand, teilte sich womöglich auch ein Zimmer mit Katy.
Also Menschenkörper meine ich als Organe oder Gliedmaßen. Menschenkörper in der Chirurgie. Ich probiere gerade zeichnen von Menschen aber Grace ist sehr genervt von da. Ich werde besser aber. Am liebsten ich zeichne gerne den...landscape...Landschaft. verbesserte ich mich und sah mich einwenig um. Dass diese Landschaft Potenzial hatte, um von mir gezeichnet zu werden, hab ich bereits bei meiner Ankunft am Internat feststellen können. Ich suchte nur den optimalen, ungestörten Platz abseits der Schule mit einer perfekten Aussicht auf eine gute Kulisse. Ich würde sicher etwas finden, wenn ich mit Baloo herumfuhr. Aber was machst du, wenn du ziehst weg und lernst etwas? Also wenn du machst eine Ausbildung oder ein Studium? Dann musst du kochen für dich Es war etwas unbegreiflich für mich aber doch ziemlich interessant zu sehen, wie Menschen aufwuchsen, die in einer Adelsfamilie aufgewachsen waren. Man traf schließlich nicht täglich einen Adligen.
Ich sah hoch zum Internat, als wir da standen - alle Achtung, ich hatte womöglich ewig gebraucht um den Weg zurück zu finden, schließlich achtete ich beim Skateboarden nicht unbedingt auf den Weg sondern auf Menschen, Bäume, Pflanzen und auf alles mögliche. Aber nicht auf den Weg. Okay...danke

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 27, 2017 8:02 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Anscheinend kannte Charlie eine Bewohnerin meines Zimmers. Ich nickte auf seine Frage hin. "Katy Shounen. Du scheinst sie zu kennen. Sie hat sich mir auf dem Zimmer bereits vorgestellt.," das Mädchen schien mir, zumindest nach dem ersten kurzen Kontakt, anständig und sympathisch.
Anschließend lauschte ich Charlies Antwort. Er zeichnete sogar das am liebsten, was ich am liebsten fotografierte. Naturschauspiele, Landschaften. "Das ist schön. Es ist angenehm zu hören, dass wir uns einig sind bei der bevorzugten Wahl unserer Motive." ich lächelte leicht. Vielleicht hatte ich hier ja bereits einen Freund gefunden und sogar zwar natürlich nicht von adeliger aber doch guter Herkunft, wenn man den Beruf seiner Eltern betrachtete und sein charmantes verhalten.
Seine Frage nach dem Kochen ließ mich nachdenklich den Kopf etwas schief legen. "Nun. In den Universitäten, in denen ich studieren möchte, gibt es Cafeterien mit guten Köchen und selbst, wenn ich doch selbst kochen müsste, dann würde ich es Lernen, das wollte ich, um es ehrlich zuzugeben, schon seit einer Weile einmal ausprobieren."
Danach waren wir auch schon da. Lächelnd sah ich Charlie an. "Nicht der Rede Wert. Darf ich dich ebenfalls nach deiner Zimmernummer fragen? Du scheinst eine angenehme Gesellschaft und bisher die einzige Person hier, die ich näher kennenzulernen durfte." mit Direktheit hatte ich kein Problem, weshalb ich auch kein Problem damit hatte, ihm das so zu sagen, Beziehungsweise zu fragen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 28, 2017 11:41 am von ©Charlie Evans verfasst.
Ja - ich kenne Katy. Mein Familie fährt von Land bis Land, weil mein Mutter und mein Vater als Chirurgen in vielen Krankenhäusern helfen. Katys Eltern ist ebenfalls Chirurgen und wir durften bei ihrer Familie wohnen. In Amerika und jetzt in Frankreich erklärte ich und deutete ein leichtes Lächeln an. Deswegen ich weiß nicht, wie lange ich bleibe. Wir reisen viel und oft und wir bleiben in einer Stadt manchmal nur ein wenig Wochen Ich hatte mich tatsächlich dran gewöhnt aber dennoch war es schlimm, wenn ich mich mit jemandem ausgesprochen gut verstand. Deswegen hoffte ich jedes Mal, dass meine Eltern entweder zurück nach Wales zogen und dort blieben oder irgendwann nicht mehr reisen mussten weil niemand Hilfe benötigte. Oder vielleicht würde ich mich einfach in einer Stadt abkapseln und dort wohnen bleiben, wenn es mir dort unglaublich gut gefiel.
Eine schöne Landschaft beruhigt. Und durch shades und durch Perspektive kann ein Zeichner...sagt man so? Kann ein Zeichner eine Landschaft anders lassen wirken. Dunkel und gloomy oder hell und fröhlich.
Immerhin wollte sie es versuchen zu erlernen, konnte es scheinbar aber nicht durch die Familie oder durch die Köchin. Ich kann dir zeigen. Ich musste viel für Grace kochen bot ich mich an, um ihr ein paar Rezepte beizubringen. Ich war wirklich nicht schlecht, dass sogar meine jüngere Schwester mich ab und zu lobte.
Zimmer 5 aber ich bin wahrscheinlich nicht so oft in die Zimmer. Hast du eine Telefon, dann können wir leichter verabreden. schlug ich vor. Ich war wohl die meiste Zeit draußen um zu zeichnen oder mit Baloo unterwegs zu sein. Im Zimmer traf man mich eher selten - außer man suchte mich etwa ab 22 Uhr im Zimmer auf.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 30, 2017 8:19 pm von ©Isabella de La Force verfasst.
Neugierig hörte ich Charlie zu, als er erzählte, wie seine Eltern von Stadt zu Stadt und von Land zu Land reisten. Ein unglaublich interessantes Leben sicherlich. Wenn auch sehr unruhig und spontan. Ich war Recht überzeugt, dass es auf Dauer nichts für mich wäre, durch die Gegend zu reisen. "Ich hoffe, du reist nicht all zu bald ab, das wäre schade." ich schenkte ihm ein Lächeln.
Was er über das, wie ein Zeichner seine Zeichnung wirken lassen konnte, sagte, genau das fand ich faszinierend an Kunstwerken von Landschaften. Sowohl von Zeichnungen als auch von Fotografien. Deshalb fügte ich dem nichts hinzu sondern nickte lediglich bestätigend. Dass er mir tatsächlich helfen wollte, das Kochen zu lernen, ließ meine Augen kurz etwas heller aufleuchten. Der deutlichste Ausdruck meiner Freude darüber und wie groß sie tatsächlich war. "Das ist überaus freundlich von dir." lächelnd sah ich ihn an.
Seine Zimmernummer merkte ich mir und hielt ihm, als er nach meinem Handy fragte, dieses einfach hin, damit er seine Nummer eingeben könnte. Es war - selbstverständlich - das beste Iphone Modell in Rosé Gold. Schnell hatte ich die Kontakte geöffnet, sodass er dort nur Name und Nummer eingeben müsste. "Hier."

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