Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Das Spiegelkabinett

Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 31, 2017 8:34 am von ©Schulleitung verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 09, 2017 3:38 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Helena, Mireille und Noah

Eingepackt in einen dicken Pullover war ich mit Mireille schon auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Ich hatte sie heute morgen abgeholt, nachdem ich Noah aus dem Bett geholt hatte. Zu dem kleinen Blondschopf hatte ich gesagt er solle bitte noch Helena abholen abholen wenn er soweit ist und dann mit ihr nachkommen. Ich hatte meine Fähe im Internat gelassen, weil ich nicht glaubte, dass der ganze Trubel so recht was für sie war.
Wir standen nun vor dem Spiegelkabinett und warteten auf die anderen beiden. Magst du Weihnachten eigentlich? fragte ich Mireille dann um ihr webigstens ein paar Sätze zu entlocken, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass das schüchterne Mädchen gerade begeistert von der Situation war. Ich wollte sie wenigstens ein wenig lockern. Wer weiß vielleicht würde sie heute noch Spaß haben.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 10, 2017 9:25 pm von ©Mireille Riot verfasst.
Helena, Jonas und Noah

Jonas hatte mich heute Morgen schon fast überfallen, als er an meiner Zimmertür geklopft hatte und mich eingesammelt hatte für einen Ausflug auf den Weihnachtsmarkt. Eigentlich hatte ich geplant gehabt mich in mein Bett zu kuscheln und an meinem Computer gearbeitet. Aber so hatten sich meine ganzen Pläne für den Tag wohl erledigt gehabt. Ich war Jonas aber nicht böse, immerhin war er ein netter Kerl der sich Mühe mit anderen gab. Ich hatte mich also dem Wetter entsprechend angezogen, mir meine Jacke geschnappt und bin also mit Jonas auf den Markt gegangen. Nun warteten wir auf weitere Anhängsel von ihm und ich wusste nicht so recht ob es mir gefallen sollte mal in einer Gruppe unterwegs zu sein oder nicht. So in Gedanken zuckte ich bei seinen Worten leicht zusammen und sah ihn einen Moment lang überrascht an.
„I..ch ähm… ja ei…eigentlich schon. I..ich mag es wenn…wenn die Familie zu..zusammen ist o..ohne das jemand beschäftigt ist und so.“
Erklärte ich dem mir sympathischen Jungen.
„Und …und du?“
Wollte ich nun also von ihm wissen und betrachtete dabei die Menschen die an uns vorbei zogen.
„H..Hattet ihr e…eine Uhrzeit ausgemacht?“
Wollte ich dann noch wissen und sah ihn bei der Frage wieder an.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 30, 2017 4:16 pm von ©Noah Chattan verfasst.
Helena, Jonas & Mireille

Heute Morgen war er mal wieder von Jonas aus dem Bett geworfen worden. Noah hatte sich daran mittlerweile fast gewöhnt, denn Jonas schneite öfters mal unangekündigt herein um ihn aus seinem Tiefschlaf zu holen. Noah war noch im Halbschlaf gewesen, aber zumindest wach genug um mitzubekommen, dass er Helena abholen sollte, bevor es dann auf den Weihnachtsmarkt ging. Also war Noah der Bitte nachgekommen und stapfte jetzt zusammen mit Helena in Richtung Spiegelkabinett, wo sie sich mit den anderen treffen sollten. "Gehen wir überhaupt in die richtige Richtung?", fragte Noah etwas verunsichert. "Ich hab keine Ahnung wo wir hin müssen..", gab er leise zu, um nicht sagen zu müssen, dass er den Orientierungssinn einer Kartoffel besaß.
Noah kannte Helena ja zumindest schon ein bisschen, aber ohne Jonas war er doch recht verunsichert. Die Tatsache, dass sie gleich sogar zu viert herum laufen würden, machte die Verunsicherung nicht unbedingt besser, aber zumindest war Jonas dann dabei. Außerdem freute sich Noah irgendwie auch mal wieder in einer Gruppe unterwegs zu sein, so wie er es früher immer mit seinen Freunden in Schottland getan hatte. Kurz in Erinnerungen versunken, vergrub Noah das Gesicht tiefer in seinem dicken Wollschal, ließ die besondere Atmosphäre des Weihnachtsmarktes einfach auf sich einwirken und lief neben Helena her.

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I don't like being alone.
I'm not good on my own.. my head gets so loud.
I start thinking about my thinking and getting lost in the details of nothing.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 01, 2017 6:59 pm von ©Helena Byström verfasst.
Jonas, Noah, Mireille

Jonas hatte mich dazu überredet, mit ihm, Noah und Mireille zum Weihnachtsmarkt zu gehen. Was er mir nicht gesagt hatte war, dass nicht er oder alle zusammen mich abholten, sondern nur Noah. Immerhin kannte ich den freundlichen blonden Jungen bereits etwas besser und somit war es nicht schlimm, aber eben überraschend. Eingepackt in einen warmen Pulli, einen dicken Wintermantel in dem ich noch kleiner aussah, als ich es eh schon war, eine warme Cremefarbene Mütze und einen Schal in der gleichen Farbe, lief ich nun also als eingemummelt neben Noah her und sah mir alles mit neugierigen grünen Augen an. Es tat mir leid, dass Noah in mir eine nicht besonders gesprächige Begleitung abbekommen hatte und ich würde auch gerne ein Gespräch anfangen, aber ich hatte keine Ahnung worüber, denn ich wollte ihn auch nicht mit irgendetwas nerven, was für ihn möglicherweise langweilig wäre. Dementsprechend froh war ich, wenn er dann das Wort ergriff.
Mit einem Stirnrunzeln sah ich mich um. Ich hatte meistens eine gute Orientierung, doch auf diesem Weihnachtsmarkt war ich das erste Mal, womit ich keine Anhaltspunkte hatte. Ich bis mir auf die Unterlippe und sah zu Noah hoch, der etwas aber nicht sehr viel größer war als ich. Das empfand ich als beruhigend, denn dadurch wirkte er deutlich weniger einschüchternd.
"Ich bin das erste Mal hier, deshalb kann ich dir das nicht sagen." musste ich seine Frage leider ohne zufriedenstellende Antwort lassen. "Wie sollten ein Übersichtsschild finden." schlug ich leise vor und sah mich nah eben so einem um.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 08, 2017 9:49 pm von ©Jonas Vinizina verfasst.
Helena, Mireille und Noah

Wie immer antwortete ich ihr erstmal mit einem Lächeln. Ich schaute mich nebenbei alleridngs auch mal zwischen den blinkenden Lichtern um und schaute ob ich die anderen beiden Blondschöpfe schon entdeckte. Ich hörte ihr zu. Weihnachten ist toll. Viel Zeit für Freunde und Familie. Um ehrlich zu sein seh ich meine Eltern eh viel zu selten und Weihnachten war immer so die einzige Zeit wo sie wirklich garantiert zuhause waren. Nicht das sie meine Schwester und mich vernachlässigt hätten, aber Tiere retten hat doch viel Ansprich in Zeit genommen. antowrtete ich ihr schluss endlich. Ich hatte Weihnachten immer sehr genossen, besonders weil wir immer versucht haben anderen dort auch eine Freunde zu machen, genau das versuchte ich auch jedes Jahr.
Ich schaute auch immer mal wieder einen Menschen an. Bei Miris Frage fuhr ich mir etwas verlegen duech die Haare. Es wäre wohl keine schlechte Idee gewesen. Ich hatte heute morgen zu Noah gesagt er solle Helena abholen, wenn er soweit ist. Genau weiß ich nicht wann sie los sind. gestand ich ihr dann ehrlich, hatte aber immer noch ein freundliches Grinsen auf den Lippen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Okt 12, 2017 2:36 pm von ©Mireille Riot verfasst.
Helena, Jonas und Noah

Jonas lächelte wieder. Er lächelte insgesamt viel und ich mochte sein lächeln irgendwie sehr gerne. Wieso konnte ich mir selbst nicht so ganz erklären. Was er über seine Ansicht von Weihnachten erzählte brachte mich ebenso zum Lächeln, auch wenn meines wohl im Gegensatz zu ihm wohl eher einer Grimasse gleich kam, zumindest fühlte es sich für mich so an.
„I..ist trotzdem sicher n….nicht leicht, wenn …wenn d..die Eltern oft unterwegs sind o…oder?“
Ich hoffte ihm mit meiner Frage nicht zu nahe zu treten. Und wie er schon sagte, sie wurden nicht vernachlässigt aber ich stellte es mir doch irgendwie schwierig vor.
„H…Hast du s…schon alle Geschenke zu….zusammen?“
Gott was war denn heute mit mir los? Ich war ja richtig in Fragelaune so kannte ich mich ja selbst nicht. Aber die Frage nach den Geschenken war doch irgendwie schon fast selbstverständlich wenn man über Weihnachten sprach oder nicht? Ich war mir nicht ganz sicher. Zumindest war dies unter anderem ein Thema wenn ich mit meiner Schwester über Weihnachten sprach. So in Gedanken hätte ich fast seine Antwort auf meine vorherige Frage verpasst.
„Du bist doch ein echtes Schussel!“
Die Worte klangen ein wenig amüsiert, in dem Moment war ich einfach so überrascht aus meinen Gedanken gerissen zu werden, dass ich nicht mal stotterte. Nun gut ich konnte ja auch normal sprechen, mit meiner Familie oder wenn ich mit mir selbst sprach. Bei anderen Menschen kam das einfach durch Nervosität. Ich konnte es auch einfach nicht abstellen. Jetzt allerdings war ich wohl überrascht über mich selbst und das konnte man mir wohl auch deutlich ansehen. Doch im nächsten Moment drehte ich schon etwas weg. Ich wollte nicht dass Jonas sah wie überrascht ich selbst war und tat so als ob ich nach den beiden Ausschau hielt.
„S…sie werden s…sicher bald a…ankommen.“
Versuchte ich mich selbst wieder auf das Thema zurück zu bringen.

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