Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Die Buden

Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 31, 2017 9:21 am von ©Schulleitung verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Sep 09, 2017 1:20 pm von ©Matt Nolan verfasst.
Katy (& Emma?)

Matt wärmte seine eiskalten Finger an einem Glühweinbecher auf, den er sich ergattern konnte, nachdem er gefühlt eine halbe Ewigkeit an einem der Stände hatte anstehen müssen. Aber so war es auf dem Brester Weihnachtsmarkt. Überall scharrten sich Menschen, aus allen Ecken dudelte die Musik und es roch herrlich nach Lebkuchen, Punsch und Crêpes. Matt selbst hatte zwar nie wirklich Weihnachten gefeiert, da seine Mutter sich nicht dafür verantwortlich gefühlt hatte mit ihren Kindern dieses Fest zu feiern, weswegen Matt am ersten Weihnachtsfeiertag mit Damien eigentlich immer bei den Matthews gewesen war aber mittlerweile war Weihnachten wirklich kein Feiertag mehr für ihn. Es hatte für ihn keine Bedeutung mehr - aber der Weihnachtsmarkt war einfach klasse, weswegen sich Matt auch mit Katy und eventuell auch mit Emma verabredet hatte. Seit einem Monat ging er nicht mehr an Krücken und konnte sich allgemein normal bewegen, auch wenn er keine schweren Lasten tragen durfte. Aber es ging ihm gut, auch wenn er in der letzten Zeit immer wieder als Schulsprecher tätig werden musste.

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Diese Schriftrolle wurde am So Sep 10, 2017 4:47 pm von ©Katy Shounen verfasst.
Zusammen mit Emma an meiner Seite beeilte ich mich, zu den Buden zum kommen, wo ich bereits von weitem Ausschau nach Matt hielt, mit dem wir uns dort treffen wollten. In einer e warme Winterjacke gewickelt und mit Handschuhen, Schal und Mütze - ich war eine wahre Frostbeule, lief ich neben Emma her. "Ich weiß immer noch nicht, was ich Matt zu Weihnachten schenken soll. Es soll etwas besonderes sein." sagte ich Gedankenverloren. Ich wusste durch seine Erzählungen, dass Weihnachten für ihn oft zu kurz gekommen war, was bei mir auch oft der Fall gewesen war, wenn auch die Gründe unterschiedlich waren. Seine Mutter hatte es nicht interessiert, meine Eltern hatten oft Leben retten müssen. Dementsprechend versuchte ich aus jeden Weihnachten das Beste zu machen und so fiel wie möglich raus zu holen und wollte Matt an dieser Freude teilhaben lassen.
Heute war zum Glück noch nicht Weihnachten und ich hatte noch Zeit, mir Gedanken um das Geschenk zu machen und den heutigen Tag mit meinen Freund und meiner besten Freundin zu genießen. Sie jedoch jetzt schon um Rat zu fragen, war sicherlich nicht verkehrt, weshalb ich sie anlächelte, während ich neben ihr her ging. Kurz nach ihrer Antwort erblickte ich auch schon Matt und winkte ihm zu, während wir auf ihn zu liegen. Mit einem kurzen liebevollen Kuss begrüßte ich den Amerikaner. "Hmm, Glühwein. Lecker." stellte ich grinsend fest, nachdem ich mich von seinen nach diesem schmeckenden Lippen gelöst hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Okt 03, 2017 1:18 am von ©Emma Kartonen verfasst.
Katy und Matt

Weihnachten, dass Fest der Liebe und Familie. Es gehörte zu meinen liebsten Festen, da dort alle zusammen kamen und schöne Sachen miteinander unternahmen. So auch wir heute. Ich lief ein Stückchen hinter Katy, da ich manchmal etwas langsamer wurde um mich in Details zu verlieren und dann schneller hinter ihr her laufen zu müssen. Das störte mich allerdings nicht wirklich. Ich verlor sie ja nie wirklich aus den Augen, was wohl auch an Katy lag. Ich fand die etwas kühleren Temperaturen jedenfalls sehr angenehm und freute mich ein wenig darüber mal wieder die Wintersachen aus dem Schrank holen zu können. So trug ich einen schwarzen Mantel zusammen mit einer weinroten Bommelmütze und Handschuhen in der selben Farbe, nur der Schal war im Internat geblieben, da ich es dafür noch nicht als kalt genug empfand.
Ich fand Weihnachtsmärkte immer schön. Ich hatte dort früher etliche Stunden verbracht, da meine Eltern und unsere Nachbarn dort eingewecktes Obst, Marmeladen und ähnliches verkauften. Da hatten die Nachbars Kinder und ich meist recht viel Zeit. Zumal meine Laune heute nicht mehr viel trüben konnte, da meine Mutter mir heute früh eine recht erfreuliche Nachricht geschickt hatte. Nicht nur, dass es kein Problem wird, dass ich über die Feiertage nach Hause komme und selbstverständlich ich alle meine Kindheitsfreunde wieder treffe, denn Weihnachten wird bei uns immer mit beiden Familien zusammen gefeiert, nein ich werde auch noch große Schwester! Das hatte ich Katy noch nicht gesagt, dazu hatte vorhin etwas die Zeit gefehlt, aber im Laufe des Tages, würde das wohl noch erwähnt werden. Wobei es natürlich nicht ganz ohne war im Alter meiner Mutter noch ein Kind zu bekommen, da standen die Chancen schon nicht mehr ganz so gut, dass das Kind gesund zur Welt kommt, aber ich hoffe einfach das beste. Du solltest ihm auf jeden Fall was Persönliches schenken, aber ich glaube das brauch ich dir nicht sagen. antwortete ich Katy, dann darauf, dass sie noch nicht wusste was sie Matt schenken sollte. Ich kannte ihn nicht gut genug um Katy in irgendeiner Weise zu helfen.
Zwischen den Buden blickten wir uns auch nach Matt um, wobei sie ihn deutlich schneller erblickte als ich. So lief ich ihr dann hinterher in Richtung ihr Freund, welchen ich freundlich anlächelte. Nachdem Katy ihn begrüßt hatte beließ ich es bei einem freundlichen Hallo Matt und schaute mich schon mal ein wenig um, wo ich denn einen Kakao herbekommen könnte. Allerdings wollte ich den beiden ja auch nicht gleich wieder weg laufen, dass konnte ich immer noch machen, wenn die beiden ein wenig Zeit für sich benötigten.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 12:50 pm von ©Damien Nolan verfasst.
CF: Der Mistelzweigwald
Jasper, (Matt, Emma, Katy)
Zielstrebig gehe ich zu den Buden und danke mal wieder meinen verdammt guten orientierungssinn, dass ich nicht fragen musste oder nachlesen wo ich denn lang muss. Zufrieden gehe ich zu einem der Stände der Glühwein verkauft und lasse Jaspers Hand los, schaue zu Jasper und grinse frech, wobei ich in aller Ruhe zwei Tassen Glühwein bestelle und Jasper eine hin halte. Als ich mich dann umdrehe sehe ich Matt und mein Herz bleibt kurz stehen. Verdammt. Ich habe es ihm noch nicht gesagt. Er wird mich noch mehr hassen als er es e schon tut. Aber gut. Da musste ich durch. Unfreiwillig lächle ich ihn an und gehe danach zu einem Tisch in seiner Nähe. Irgendwas hält mich davon ab, zu ihm zu gehen, irgendwas in mir ließ mich jetzt schon merken, dass wir gleich streiten würden und das es eine große Probe für Jasper und mich wird, jedoch weiß ich auch, dass ich bald weg fliegen werde, nach Amerika und dort einfach eine Weile meine Ruhe haben werde und Zeit mit meinem Besten Freund genießen konnte.

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If you like causing trouble up in hotel rooms, and if you like having secret little rendezvous. If you like to do the things you know that we shouldn't do, Baby, I'm perfect

And if you like midnight driving with the windows down, and if you like going places we can't even pronounce. If you like to do whatever you've been dreaming about, Baby, you're perfect

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 3:58 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Damien
(Matt, Katy, Emma)

cf: Der Mistelzweigwald

Dame kannte sich anscheinend gut hier aus und so konnte ich mich unbesorgt von ihm durch die vielen Menschen führen lassen. Es waren einige dabei, die komische Blicke auf unsere Hände warfen und dann tuschelten oder einfach mit zusammengekniffenen Augen hinterher starrten, aber irgendwie hatte ich mich daran gewöhnt und blendete sie größtenteils aus. Ich war glücklich und da konnte so schnell niemand etwas dran ändern, sollen sie doch alle doof gucken.
Mein Freund lässt meine Hand los, um uns einen Glühwein zu kaufen und ich erwidere sein Grinsen, ohne genau zu wissen, warum ich grinse. Dankend nickend nehme ich die heiße Tasse entgegen und wende mich zufrieden der heißen Flüssigkeit, wobei ich beginne vorsichtig zu pusten, damit es nicht ganz so heiß ist.
Als ich mich dann davon abwende, um mich mit Dame hinzusetzen, wundere ich mich warum Dame kurz stockt und sehe interessiert in die Richtung, in die er sieht und erkenne, wen er gesehen hat. Matt steht dort mit zwei Mädchen, die ich beim genaueren hinsehen als Katy und Emma ausmachen kann. Schon will mein zweifelnder Blick zu Damien gleiten, dieser geht aber einfach zu einem Tisch in der Nähe und lässt sich nieder, also laufe ich einfach hinterher und lasse mich ihm gegenüber nieder. Schweigend versuche ich einen Schluck zu trinken und verbrenne mir prompt die Zunge, was mich leise fluchen lässt. Meine Gedanken gehen schon wieder zu sehr mit mir durch, ich hoffe einfach, dass unsere Beziehung stark genug ist, um zu bestehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 9:28 pm von ©Matt Nolan verfasst.
Lächelnd sah ich Katy und Emma entgegen und erwiderte den Kuss für einen Moment, bevor ich auch Emma ein freundliches Lächeln schenkte. Hey Emma - alles klar? Ich nahm noch einen kleinen Schluck meines Glühweins, bevor ich auf den Stand hinter mir deutete. Der Glühwein ist hier echt empfehlenswert
Ich wollte gerade weiterreden, als ich Damien händchenhaltend mit einem mir allzu bekannten Gesicht aufkreuzte. Er hatte mich noch nicht gesehen, während sich mein Blick an Jasper McLeod haftete. Ich hörte beinahe, wie es in meinem Kopf zu rattern begann aber im Grunde war es nicht schwer diese gekreuzten Finger zu deuten.
Ich starrte Damien geschockt an, als dieser auch mich endlich bemerkte. Das war jetzt nicht sein Ernst?! Ich entfernte mich von den beiden Mädchen, trat die letzten Schritte auf ihn zu und packte Damien am Kragen seines Oberteils. Ist das dein scheiß Ernst? Ich stieß ihn nach hinten und ging abermals einen Schritt nach vorne. Du könntest jede Frau oder jeden Mann haben, Damien Nolan! Aber was tust du? Du vögelst mit meinem Lehrer, mit dem Lehrer deines Bruders, obwohl du weißt dass ich ihn jeden Tag sehen und jeden Tag mit ihm auskommen muss. Nun stand ich direkt vor ihm. Aufrecht und mit einem Blick, den man kaum deuten konnte. Von der Größe her unterschied ich mich kaum von Damien - ich war vielleicht knapp 2 Zentimeter kleiner als er. Und zusätzlich hockst du dich mit ihm direkt vor meine Schnauze, an einem öffentlichen Ort, wo euch jeder sehen kann - jeder könnte diese Szene mitbekommen, wie ihr Händchen haltend durch die Stadt lauft. So gesehen erfahre ich es zusammen mit zig anderen Leuten. Gib es zu...wenn du wirklich vorgehabt hättest mir das in Ruhe zu erzählen, dann hättest du dir einen Ort gesucht an dem wir alleine sind. Wie lange läuft das schon zwischen dir und McLeod? Ich dachte wirklich, du erzählst mir alles und zwar sofort. Ich. Bin. Dein. Bruder. Wir haben uns früher wirklich alles erzählt. Und das möglichst schnell - seit wann hat sich das geändert? zischte ich und sah hinüber zu meinem Lehrer. Ich hatte gerade jeglichen Respekt gegenüber ihm verloren. Haben Sie kein schlechtes Gewissen? Im Moment war es mir egal, dass ich mit einem Lehrer von mir sprach. Im Moment wollte ich einfach nur, dass die beiden mir aus den Augen gingen. Ich schätze, die Feiertage wirst du also auch mit ihm verbringen. Gut zu wissen. Nun wirkte ich nur noch enttäuscht. Ich hielt zwar nicht viel von der Weihnachtsgeschichte und dem christlichen Glauben, der hinter dem Fest der Liebe stand. Aber ich hatte den 24. dennoch immer mit meinem Bruder verbracht.
Ich setzte den Glühweinbecher an meinen Lippen an und trank diesen mit wenigen Zügen aus, bevor ich mich umdrehte und diesen an dem Stand hinter mir wieder abzugeben.[/b][/b]

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Diese Schriftrolle wurde am Do Okt 05, 2017 12:19 am von ©Katy Shounen verfasst.
Eigentlich war es kein Wunder, dass Emma mir da nicht helfen konnte. Wenn ich schon meine Ahnung hatte... Aber ich hatte die optimistische Hoffnung gehabt, sie hätte womöglich eine spontane und gute Idee. "Bei sowas werde ich immer unglaublich unkreativ." stellte ich seufzend fest.
Als wir dann bei matt waren und ich ihn nach dem Kuss lächelnd ansah, ahnte ich nicht, was sich gleich abspielen würde. Denn ich stand mit dem Rücken zu Damien und Jasper und bemerkte dadurch, dass ich zu der Bude sah, nachdem Matt über diese gesprochen hatte, erst zu spät die Regung in seinem Gesicht. Verwirrt drehte ich mich deshalb um, als er auf seinen Bruder und meinen Lehrer zuging. Zuerst runzelte ich verwirrt die Stirn, da ich nicht ganz verstand was los war, doch die Verwirrung wurde schnell von Erkenntnis und Schock abgelöst. Es war die Art, wie sie beinander standen, was sie ausstrahlten und Matts plötzliche Wut, die mir zeigte, in welchem Verhältnis, mein Lehrer und der Bruder meines Freundes anscheinend standen. Und dass er anscheinend keine Ahnung davon gehabt hatte, weil sein Bruder es nicht für nötig gehalten hatte, ihm sowas zu sagen."Oh, nein." mit einem Seitenblick sah ich zu Emma, doch mein Hauptaugenmerk lag auf Matt, der so unglaublich wütend wirkte wie ich ihn nie erlebt hatte und so untypisch laut sprach, dass wir an unserem Tisch trotz des typischen Lärms hier alles hörten. Schnell, besorgt und mitfühlend ging ich zu Matt und legte ihm eine Hand auf den Oberarm, als er zur Bude ging, um die Tasse abzustellen. Davor warf ich Damien jedoch einen enttäuschten und vielsagenden Blick zu. Wieso hatte er seinem Bruder sowas verheimlicht obwohl er sicherlich gewusst haben sollte, wie verraten Matt sich fühlen würde. Und das war sein gutes Recht. Als Bruder und Schüler des Lehrers es einfach so zufällig zu erfahren. Zur gleichen Zeit wie alle anderen auch so in der Öffentlichkeit. Das war hart. Wie ein Schlag. Matt musste sich völlig übergangen von seinem Bruder fühlen, vergessen, unwichtig. "beruhige dich. Das ist es nicht wert, dass du etwas tust oder sagst, was du am Ende bereust." versuchte ich ihn zu beruhigen. "Du hast jedoch allen Grund, wütend und enttäuscht zu sein.," machte ich jedoch auch klar, dass ich ihn verstand und auf seiner Seite war.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 08, 2017 9:06 pm von ©Emma Kartonen verfasst.
Matt, Katy (Jasper und Damien)

Mir war klar, dass ich Katy mit der Aussage keine große Hilfe war, so strengte ich meinen Kopf etwas an. Habt ihr schöne Fotos? Ein Fotoalbum kommt meistens gut. Vielleicht kannst du ja seinen Bruder fragen ob ihm etwas einfällt. überlegte ich laut. Vielleiht würde es Katy ja ein ganz klein wenig helfen.
Danach kam ich nicht mehr so recht dazu Matt zu antworten. Die Szene die sich mir bot war auf jeden Fall nicht sehr schön. Gerade im Anbetracht der Tatsache, dass Weihnachten nicht mehr weit weg war, war es nicht schön dass sie sich die Nolan Brüder stritten. Katys kurzen Blick bemerkte ich und fing ihn mit einen Lächeln auf. Sie sollte sich vielleicht erstmal um ihren Freund kümmern, dieser hatte es defintiv nötig. So wie ich Matt bisher kennenlernen durfte, passte es nicht ganz zu ihm. Um jetzt aber auch keinem im Weg zu stehen beschloss ich mir früher als geplant was zu trinken zu holeen und holte zwei Glühwein, in der Annahme das Katy auch einen wollte. Das sollte wohl etwas dauern, so voll wie es an der Bude war.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 08, 2017 9:53 pm von ©Damien Nolan verfasst.
Matt & Jasper (Katy und Emma)

Eben stand ich noch neben Jasper und im Moment darauf wurde ich zurück gestoßen und mein kleiner Bruder stand vor mir. Mit aller Kälte die sich bei seinen Worten durch mich zog sah ich ihn an und lausche seinen Worten, höre zu was er sagt und vor allem, wie er es sagt. Ich weiß nicht ob er ganz bei Sinnen ist aber ich lasse ihn Ausreden, lasse die Beschuldigungen über mich ergehen. Als er danach einmal luft holt beginne ich zu sprechen. Ruhig. So ruhig das ich schon fast wieder bedrohlich wirke. Wer hat dir eigentlich ins Hirn ges*his*en? Wer hat hier angefangen sich nicht mehr zu melden,mir nichts mehr zu erzählen? Woher weiß ich das du eine Freundin hast? Nicht von dir sondern von Isaac, ich weiß gar nichts mehr über den Matt um den ich mich Jahre lang gekümmert habe? Für den ich jahrelang den Kopf hin gehalten habe? Gott, du kannst gerne rum jammern aber ich muss mir das verdammt noch mal nicht geben. Nicht von meinem einzigen Teil der Familie!, murre ich ein wenig und schaue anschließend in seine Augen, wobei ich bei seiner letzten Frage die Hand zur Faust balle und meine Nägel in meine Hand Ramme. Ich verbringe Weihnachten in Amerika mit Isaac, mein Blick wurde unfreundlicher und ich stoße Matt zurück. Es wird wahrscheinlich Vanessas letztes Weihnachten sein! Die Frau die so viel für uns getan hat, mehr wie Clarissa. Verdammt noch mal, ich hänge nicht nur mit Jasper zusammen, ich habe noch ein Gott verdammtes Leben!, ich lasse ihn gehen und nehme meine Glühweintasse in die Hand, die ich Exe und danach zurück bringe um Matt nochmal anzusehen, Wenn irgendwo in diesem Egoisten noch mein kleiner Bruder ist, dann kannst du dich nochmal melden. Aber Hey, ich bin ja schon immer an allem schuld gewesen, ist ja nichts neues das ich falsch gemacht habe, aber Hauptsache du machst alles richtig, ich sah ihm tief in die Augen und drehe mich dann um, um Nachschub zu holen. Heute ist mein Leben mehr als nur ein bisschen betrinkenswert.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 08, 2017 10:29 pm von ©Matt Nolan verfasst.
Ich musste automatisch trocken auflachen. Willst du mich eigentlich verarschen? Es hat jeder mitbekommen der Augen und Ohren im Kopf hat außerdem kann ich mich daran erinnern dir es erzählt zu haben. Es war einfach nur deprimierend zuzusehen, wie sehr wir uns auseinander lebten. Wie sehr wir uns in unterschiedliche Richtungen veränderten. Auch der Matt, den du kaum im Krankenhaus besucht hast, als er einen Autounfall hatte? Weißt du Damien, wir leben uns auseinander. Selbst als Brüder. Jeder hat andere Prioritäten und auch wenn wie früher uns alles erzählt haben - wir merken ja beide gerade, dass es heute anders ist. Ich nickte leicht und lasse mich zurückstoßen, so wie es Damien getan hatte. Das von Vanessa hatte ich tatsächlich auch mitbekommen und dass sie jetzt zur Sprache kam, machte mich nur wütend. Versuchte er mir jetzt ein schlechtes Gewissen einzureden, obwohl ich es bereits hatte, weil ich kein Geld hatte um mir zwei Flüge zu leisten? Ich hatte erst im Sommer mein Erspartes zusammengekratzt und jetzt musste ich erneut sparen. Jaa...du hast ein gott verdammtes Leben, Damien. Ich auch. Aber es wäre schön gewesen, ein Teil von diesem sein zu können. Aber das geht ja nicht, wenn wir uns nicht gegenseitig vertrauen oder wenn wir den jeweils anderen nicht teilhaben lassen. Meine Stimme hatte sich allmählich wieder beruhigt, während ich tief ein und wieder ausatmete.
Nur zu, schieb all die Tatsache dir so zurecht, wie du es willst. Aber im Endeffekt wissen wir, dass wir beide nicht perfekt sind.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Okt 09, 2017 8:27 pm von ©Jasper McLeod verfasst.
Dame, Matt, Katy, Emma

Ich saß mit dem Rücken zu der Gruppe aus Schülern und versuchte noch einen Schluck aus meiner Tasse zu nehmen, was diesmal auch mehr oder weniger erfolgreich klappte. Ich war deutlich sichtbar angespannt und sah ununterbrochen zu Dame, wobei sich schnell zeigte, dass mir nicht um sonst mulmig zu mute war. Es dauerte Sekunden, da stand Matt an unserem Tisch und knöpfte sich sogleich vor. Damien hatte ja klar gemacht, dass Matt sich aufregen würde und ich hatte schon so etwas geahnt, da ich ja schon mit erlebt hatte, wie schnell man Dame reizen konnte. Beziehungsweise hofft eich, dass es nicht nur bei mir so war. Das, was sich mir jetzt aber bot, warf mich trotzdem ganz schön aus der Bahn. Die zwei Brüder gingen richtig ab, wie ich finde ziemlich übertrieben. June bedeutete mir auch sehr viel, aber wir hatten auch schon etliche Diskussionen über ihre Freunde gehabt und trotzdem rasteten wir nie so aus, wie die zwei jetzt. Aber ich war nun mal auch nicht Damien Nolan und June nicht mein kleiner Bruder.
Wenn ich das richtig erfassen konnte, drehte es sich hier doch gar nicht so sehr darum, dass ich Lehrer war, sondern viel mehr darum, dass die Brüder zu wenig Zeit füreinander opferten. Um so weniger verstand ich, warum ich angegriffen wurde, immerhin sah ich Damien überhaupt nicht oft und nahm ihn bestimmt nicht weg. Die Brüder ließen mir keine Zeit zum Antworten, aber ich hätte auch keine Idee gehabt, was ich hätte sagen sollen. Allgemein war ich total überfordert mit der Situation, wusste nicht, was ich machen soll, Damien unterstützen, objektiv bleiben, mich verteidigen oder einfach nichts sagen, weil ich möglicherweise Dame provozieren würde und das wollte ich auf jeden Fall verhindern. Meiner Meinung nach schienen einfach beide Schuld zu haben, dass sie sich nicht sahen. Es gab niemanden dessen Aufgabe es war, ein Treffen anzustreben oder den anderen anzurufen. Es musste von beiden Seiten kommen, doch ich würde ganz sicher nicht wieder den Klugscheißer raushängen lassen, dass würde die beiden nur noch mehr auf die Palme treiben.
Grundsätzlich blieb ich also sitzen und sah zu den beiden, während auch ich meine Tasse schnell austrank, jedoch nicht wegbrachte. Schon kritisch beobachtete ich, wie Dame gleich die nächste Tasse Glühwein organisierte. Spätestens wenn das hier in die falsche Richtung abdriftet, habe ich keine andere Wahl als einzugreifen, egal ob das den Jungs passt oder nicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Okt 19, 2017 12:39 am von ©Katy Shounen verfasst.
Damiens heftige Reaktion und Wut auf Matts Worte hatte ich nicht erwartet und ich empfand sie außerdem als äußert unverhältnismäßig. War er nicht selbst schuld, wenn er offensichtliche Dinge nicht mitbekam, die keiner vor ihm verbarg? Und wir waren weiß Gott kein Paar, das sich versteckte. Wir hielten Händchen, wir küssten uns kurz. Außerdem fragte ich mich, ob er ernsthaft meinte, dass er es erst vor kurzem von Isaac erfahren oder einfach dass er es allgemein spät erfahren hatte anstatt sofort. Schließlich hatte er mich doch bei ihm im Krankenhaus gesehen, wo er dann spätestens Bescheid gewusst haben musste? Dachte er ich wäre nur da, da wir den Unfall gemeinsam gehabt hatten und hat unser Verhältnis zueinander gar nicht mitbekommen?
Letztendlich war mir das aber egal. Ich war wütend aufgrund der Vorwürfe, die Damien Matt machte und sich hier im für ihn offensichtlichen Recht und als Opfer sah. Und ich war wütend dass er die Karte ausspielte, dass Matt aufgrund ihrer Vergangenheit in seiner Schuld stände. Eine gute Tat war nichts, wofür man etwas zurückverlangte. Dann war es letztendlich nur noch etwas, was man für sich selbst tat und nicht eine gute Tat für jemand anderen. Also Egoismus. Genau das, was er ja eigentlich Matt vorwarf.
Ich blieb still und hörte Matt zu. Der sich im Gegensatz zu Damien nicht komplett herausredete sondern auch selbst sagte, dass sie beide nicht perfekt waren und Fehler machten, die Schuld aber nichtsdestotrotz nicht einfach so auf sich sitzen ließ. Natürlich war ich in meinem Denken nicht unparteiisch und natürlich war es nicht verwunderlich, wenn ich Matt Recht gab und auf seiner Seite stand. Doch ich empfand zumindest beim Versuch objektiv zu sein die gleiche Einstellung. Mir stellte sich zwar die Frage, was es mir Vanessa auf sich hatte. Wieso er nicht zu ihr flog, wenn es so ernst zu sein schien, doch das war nicht der richtige Moment dafür.
"Bevor man jemand anders als egoistisch oder egozentrisch bezeichnet, sollte man sich womöglich zuerst an die eigene Nase fassen, vor allem wenn man anscheinend nicht mitbekommt, was um einen herum passiert. Vorwürfe und das Opfer mimen sind in jedem Fall die falsche Herangehensweise. Angriff ist nicht immer die beste Verteidigung." sagte ich ruhig an Damien gewandt. Ich war nicht von Matts Seite gewichen aus Angst, einer der Bruder würde erneut auf den anderen losgehen. Doch immerhin das passierte zumindest vorerst nicht. "Und wenn du weiterhin nur Vorwürfe und das hervorrufen eines schlechten Gewissens zum Ziel hast, würde ich dich freundlich bitten zu gehen, denn es schneit und es ist Weihnachtsmarkt und ich will mir nicht von jemandem die Laune vermiesen lassen, der selbst Geheimnisse hat, aber sich nur so zu verteidigen weiß ohne eine Spur von Einsicht."
"
gab ich weiterhin ruhig von mir wobei mich das durchaus eine gewisse Anstrengung kostete, aber die Missgunst die ich verspürte wirkte sich eindeutig positiv auf diesen Versuch aus.

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