Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Die Fahrgeschäfte

Diese Schriftrolle wurde am Do Aug 31, 2017 9:46 am von ©Schulleitung verfasst.

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Diese Schriftrolle wurde am So Okt 01, 2017 6:23 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Überall lachten Menschen, Kinder versuchten durch Gitarren- oder Klaviermusik Geld zu verdienen und es duftete an allen Ecken nach Glühwein, Lebkuchen oder Räucherstäbchen. Ich hatte Amy auf den Schultern, sodass sie einen besseren Ausblick hatte, da sie zwischen den ganzen Beinen ziemlich wenig hatte sehen können. Olivia und ich hatten unsere beiden freien Tage dafür genutzt, um mit Amy auf den Weihnachtsmarkt zu gehen und waren bei unserem Vorschlag auf wilde Begeisterung gestoßen.
Mit einer Hand hielt ich Amy am Oberschenkel fest, sodass sie keinesfalls von meinen Schultern fallen konnte, mit der anderen Hand trug ich zwei Heiße Glühweintassen, wobei die eine für Olivia war, die etwas abseits der Menschenschlange auf uns gewartet hatte. Amy hatte ich eine Waffel mit Puderzucker gekauft, wobei manches bereits auf meine dunklen Haare gerieselt war. Bitte sehr Ich reichte Olivia eine der beiden Tassen und blinzelte kurz, als sich etwas von dem Puderzucker in meinen Wimpern verfing. Egal wie vorsichtig Amy in die Waffel hineinbiss - wenn sie allein durch die Nase ausatmete verteilte sie den Zucker überall auf meinen Haaren oder auf ihren Klamotten.
Olivia und ich waren erst ein paar Wochen zusammen aber ich musste zugeben, dass es sehr gut lief. Amy und ich verstanden uns prächtig und auch auf der Arbeit zeigte sich unsere Beziehung noch nicht als Hindernis. Nur war es sehr ungewohnt eine Freundin zu haben, die den gleichen Beruf ausübte wie ich - die Frage war, ob es auf Dauer vielleicht zu Problemen kommen könnte oder nicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Okt 04, 2017 2:20 pm von ©Olivia Morgan verfasst.
Mit einem sanften und verliebten Lächeln sah ich Logan dabei zu, wie er sich zwischen den Menschenmassen zu mir hindurch kämpfte, durch das kleine Mädchen auf seinen Schultern, dass mit leuchtend roten Wangen und einen strahlenden Grinsen da saß und ihre Waffel mampfte.
"Danke" nahm ich die Tasse entgegen, als er bei mir ankam und lachte herzlich, als es so auf Logan hinunter schneite. "Du hast deinen eigenen süßen Schnee." ich tupfte ihm mit dem Finger auf die Nase und steckte mit diesen in den Mund, wodurch sich der süße Geschmack von Puderzucker in diesem ausbreitete. Anschließend gab ich ihm grinsend einen kurzen Kuss. "So, siehst du. Nase und Mund sind schon wieder sauber." Amy kicherte auf Logans Schultern, wodurch sofort wieder neuer Puderzucker runterrieselte. Amy wuschelte Logan durch die Haare, um ihn zu entfernen und dadurch landete das Puder nur noch mehr auf seinen Schultern und in deinem Gesicht. Ich musste erneut laut lachen. So ausgelassen wie mit Logan hatte ich mich lange nicht mehr gefühlt.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Okt 31, 2017 5:43 pm von ©Logan Montgomery verfasst.
Ich schmunzelte in mich hinein, als auch Liv mich auf den Puderzucker in meinen Haaren hinwieß. Mir war sehr wohl bewusst, wie sehr der Zucker in meinen dunklen Haaren hervorstach. Jedoch nahm ich liebend gerne den Kuss meiner Freundin entgegen und nippte lächelnd an meinem Glühwein, der allein schon von dem Geruch sehr intensiv war. Aber er schmeckte nicht schlecht.
Kaum rieselte eine weitere weiße Wolke auf mich hinab, schüttelte ich vorsichtig den Kopf und fuhr mir mehrmals durch die Haare und über das Gesicht um mich von dem süßen Schnee zu befreien. Also - Ich sah meine beiden Damen an, wobei ich eher nach oben schielte um Amy überhaupt sehen zu können, die munter ihre Waffel auf meinen Schultern verputzte. Was wollt ihr unternehmen? Glücklicherweise standen wir etwas abseits von all dem Gedränge, weswegen wir uns ungestört gegenüber stehen konnten um uns zu unterhalten.
Es gab vieles was man hier machen konnte, allerdings hielt ich mich zurück. Schließlich genoss ich es einen freien Tag zu haben, den ich mit Liv und Amy verbringen konnte. Zudem konnte man als Kind viel mehr erleben als Erwachsener, da man an jeder Ecke mit einem Karussel fahren oder an einer Schießbude einen Teddybär gewinnen konnte. Die Entscheidung überließ ich demnach Amy.

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