Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Ankommen, Hin finden, Freunde finden

Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 29, 2018 10:26 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Wo Am Bahnof / Später Internat
Wann 16. November
WetterLeicht regnerisch, aber meist nur bewölkt

Ich steige aus dem Zug aus, ziehe Sun ihren Maulkorb aus und hänge ihn an ihre Leine, packe meinen Koffer und stehe jetzt endlich hin in Frankreich. Mehrere Stunden Flug, dann Zug. Ich bin verdammt müde und schlecht gelaunt. Habe keine wirkliche Lust auf den Fußmarsch da hoch.
Wie so oft streiche ich meine Haare aus dem Gesicht und packe meine Kappe drüber.
Ich bin froh wenn ich in mein Bett komme, murmle ich und sehe dann zu meinem engsten Freund. Ich bin froh das du mit gekommen bist, murmle ich und kraule meine Hündin hinter ihrem Ohr. Mit suchendem Blick sehe ich mich um und sehe das Internat. Auf einem Hügel. Na super.
Ich bin zwar sportlich aber DAS müsste nicht sein! Nicht nach über Elf Stunden Flug. Na dann gehen wir mal los, murre ich und stapfe los, meine Hündin neben mir und ich werfe ihr die Leine auf den Rücken um sie dann los zu lassen. Sie zu tragen ist mir gerade zu anstrengend.

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AutorNachricht
Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 18, 2018 10:24 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich fühle mich etwas fremd in der Situation. Auch wenn ich in der Öffentlichkeit auch ruhig bin, ist es für mich definitiv ungewohnt, gerade gegenüber meinem besten Freund nicht zu wissen, wie ich handeln soll. Zum einen liegt dass daran, dass ich ihn noch nie so erlebt habe, zum anderen daran, dass ich nicht weiß, warum er so zärtlich ist, warum er so anders ist als sonst, ob das noch er selbst ist. Zudem gäbe es da diesen Konflikt, den ich die ganze Zeit von mir schiebe und zwar den, was wäre, wenn es wirklich so ist, wie Lars sagt. Was ist, wenn er wirklich nicht wusste wie er mit mir umgehen sollte und erst jetzt erkannt hat, was er wirklich will. Was wäre dass denn? Vielleicht konnte man das aufeinandertreffen unserer Lippen nicht gleich Küss nennen, aber dennoch würden mir jetzt schon unglaubliche Schwierigkeiten zu dieser Thematik einfallen, an die ich gar nicht denken will. Ich will einfach weiter daran glauben, dass ich ein süßes, abenteuerlustiges und nicht zimperliches Mädchen finde, dass mit mir lachen kann und für die ich Sorgen kann, die mich irgendwann heiratet und mit mir Kinder bekommt.
Bei Lars Komplimenten muss ich gezwungen Lächeln. Wird es wohl immer so sein, dass wir dem anderen klarzumachen versuchen, was für ein toller Mensch er ist und uns selbst unter denjenigen stellen? Egal wie umständlich solche Diskussionen wären, ich genieße sie doch irgendwo, weil auch ich, ein scheinbarer Menschenfreund, manchmal mehr Anerkennung und einfach jemanden wünsche, der nicht nur oberflächlich urteilt, sondern mich ehrlich schätzt, obwohl er meine ganzen Schwächen kennt. Dennoch schüttle ich den Kopf auf seine Worte und muss mich wirklich zusammenreißen, ihn nicht zu unterbrechen. Ich muss abermals Lächeln, nun aber viel glücklicher. ”Okay, ich akzeptiere deine Argumente und Komplimente, aber dennoch will ich dir etwas sagen. Ich habe es schon gesagt und ich werde es wieder sagen. Immer wieder. Jeden Tag wieder, wenn es sein muss. So lange, bis du es verstehst. Es mag alles sein, was du gesagt hast, aber du vergisst etwas. Du bist viel mehr, als jemand, der von anderen Leuten gebaut wurde. Ich kenne dich Lars. Wir haben beide eine strenge Erziehung auf eine andere Weise hinter uns, aber dennoch sind wir auch wir selbst. Alles von uns, ist das was uns ausmacht. Dazu zählen auch Erziehung und das Umfeld, aber kein mensch kann nur aus Taten anderer bestehen. Ich kenne niemanden, der so loyal und treu ist wie du, so ehrlich und aufrichtig, nie darauf aus, jemandem wehzutun. Man kann immer zu dir kommen mit einem Problem, du hörst zu und versuchst zu helfen, eine Lösung zu finden. Du magst erst einmal kalt scheinen, aber du hast ein großes Herz, indem du Platz zum Beispiel für alle deine Geschwister hast. Und weißt du, ich bin froh, dass ich da auch einen Platz habe, denn egal wie schwer es ist, sich diesen erstmal zu erkämpfen, es lobnt sich und ich bereue es nie dein Freund zu sein. Ich bin dankbar dafür.” Ich atmete tief durch und drückte mich dann einfach lächelnd an ihn, in der Hoffnung, seine gute Stimmung würde noch ein bisschen länger anhalten, damit ich nicht wieder weggestoßen werden würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Dez 18, 2018 10:39 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Ich höre mir die Worte meines besten Freundes an, doch mein Kopf senkt sich, meine Augen schließen sich und ich beiße auf meine Lippe, auf die Unterlippe besser gesagt. Anschließend, als er sich an mich drückt zögere ich kurz und lege meine Arme um seinen zierlichen Körper, streiche über seinen Rücken, schließe wieder die Augen und lege den eigenen Kopf auf den Meinen, öffne die Augen und sehe in den Wald, schließe sie wieder. Minho? Du bedeutest mir einfach extrem viel und wir sind beide perfekt unperfekt, stellte ich einfach ruhig fest, wobei ich ihn anschließend sehr sanft und vorsichtig von mir schiebe. Lass uns weiter gehen, ich möchte gerne duschen und danach vielleicht nochmal ein wenig schlafen. Mittags können wir ja was essen gehen, oder?, fragte ich einfach warm, streiche durch meine Haare und kraule Sun hinter ihrem weichen Ohr, lasse ein Lächeln aufblitzen und sehe wieder zu Minho hin. Ich weiß warum ich so bin wie heute, stelle ich einfach nur fest, ... Ich habe erst hier gesehen, wie wichtig ein einziger Mensch mir sein kann. Mit meinen langen Schritten gehe ich noch einige Minuten weiter, bis wir wieder im Dorf sind, wo man auch schon das Internat auf dem Hügel sieht. Schon fast zufrieden sehe ich mich um und entdecke einen Coffeeshop, gehe hinein und hole uns einfach einen Kaffee und einen Kakao, anschließend halte ich Minho hin, was er nur zu gerne trinkt. Hier. Das hast du dir verdient und ich will mich damit für mein verdammt komisches Verhalten entschuldigen, ich wollte dich nicht verwirren. Anschließend streiche ich mir durch  meine verwuschelten Haare, ziehe meine Jacke nochmals etwas zu und drehe den Kopf zu Minho. Dann mal ab "Heim"

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 10:04 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich kann nicht einschätzen, was Lars nach meinen Worten von mir denkt, da er einfach nur den Blick senkt, doch ich hoffe, dass ich nichts Falsches gesagt habe. Es ist schwierig mit Lars umzugehen, wenn er so wechselhaft ist, doch ich versuche immer mein Bestes zu geben, da er es mir mehr als alles andere Wert ist. Manchmal, wenn ich genauer darüber nachdenke, frage ich mich, was ich eigentlich genau an ihm mag, doch nie kann ich es benennen. Irgendwo gehören wir halt zusammen. Wir sind uns einfach über den Weg gelaufen, aus völligem Zufall oder für die Romantiker meinetwegen Schicksal, wobei wir ja nur Beste Freunde sind, wenn wir den Kuss einfach mal ignorieren.
Für den Moment beschließe ich, das Beste daraus zu machen und Lars sanfte Art gerade auszunutzen, um etwas Wärme zu spüren. Ich bin froh, dass er die Umarmung meinerseits auch erwidert und mich nicht zurückweist, sondern mir sogar über den Rücken streichelt, denn das brauche ich nun manchmal. Bei seinen Worten muss ich lächeln und stimmen ihm im Stillen zu, ehe wir uns voneinander lösen. Erfreut nicke ich auf seinen Vorschlag und grinse ihn warm an. "Das klingt gut!"
Ich verstehe die Welt nicht mehr, auch als Lars zu begründen versucht, warum er heute so anders ist. "Meinst du, das hält jetzt länger an? Für immer?" frage ich vollkommen ruhig, wenn auch etwas neugierig, aber ohne zu verurteilen, je nachdem wie die Antwort ausfällt. 'Ich mag auch den Lars, der so ist, wie sonst.' denke ich und nicke in Gedanken. Dabei bemerke ich kaum, wie viel weiter wir schon gelaufen sind und mache einen kleinen Freudensprung, als ich erst das Internat und dann den Coffeeshop sehe, in den mein bester Freund nun verschwindet. Auch wenn ich die Natur gern habe, ich bin schon froh, diese Nacht wieder in meinem Bett schlafen zu können, ohne Wildschweine in der Nähe oder Ameisen, die mich verjagen wollen. Ich mache große Augen, als ich mein Lieblingsgetränk spendiert bekomme und grinse glücklich vor mich hin. "Danke! Aber ich war ja auch komisch drauf, also ist das eigentlich nicht gerecht. Und selbst wenn du mich manchmal verwirrst, ändert sich nichts zwischen unserer Freundschaft. Eher mag ich das Abwechslungsreiche und dass es immer wieder Neues an dir zu entdecken und erfahren gibt." erkläre ich. Dennoch lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, dass ich einen Kakao umsonst bekomme und nehme den Plastikdeckel vom Pappbecher ab, um kräftig zu pusten und beim Laufen nach und nach kleine Schlucke zu trinken.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 10:25 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Ich hoffe und wenn nicht, dann sag es mir bitte, rüttel mich wach, halt mich einfach so lange fest bis ich verstehe, dass du derjenige bist, den ich mein Leben lang bei mir haben will, meinte ich ganz leise und sehe danach wieder zu ihm, fahre durch meine Haare und halte meinen Blick einfach auf ihn gerichtet. Ich weiß nicht warum, aber in mir kochen Bedürfnisse hoch, die ich bisher noch nie gekannt hatte. Irgendwie wollte ich Minhos Hand halten, ich wollte Minhos Lippen auf meinen Spüren. Verdammt was hatte ich schon wieder für Bedürfnisse?
Du magst es, dass ich nicht mal weiß was ich tue?, frage ich einfach leise und zittere schon wieder ein wenig vor Unsicherheit, denn ich weiß wirklich nicht mal, was ich heute noch anstellen werde, was wir heute noch machen werden und was wir heute noch anstellen, ich weiß nicht mal ob ich einen klaren Kopf habe, wenn ich geschlagen und gegessen habe.
Du küsst im Übrigen verdammt gut, wenn du überfordert bist, stelle ich lachend fest und tippe gegen seine Wange, lächle warm und schließe meine Augen als ich einen Schluck aus meinem Becker nehme, wobei ich den Plastikdeckel oben lasse.
Anschließend sehe ich geradeaus und gehe weiter zum Internat, aufwärts und stehe dann wieder vor der Türe. Treffen wir uns nachher in der Mensa?, frage ich warm und sehe mit meinen warmen und weichen Augen zu ihm.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 10:58 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich nicke etwas überfordert auf seine Worte hin, da sie so unglaublich unwirklich klingen, lächle dann aber warm und lege meine Hand kurz freundschaftlich auf seine Schulter. "Du kannst dich auf mich verlassen. Ich lasse mir einfach nichts von dir sagen, bis du wieder klar siehst." sage ich voller Enthusiasmus und schlendere unbekümmert den Weg mit ihm entlang.
Der Kakao erfüllt mich mit Wärme und lässt mich genießerisch die Augen schließen. Der Tag läuft echt unglaublich gut bis jetzt, nach dem Drama von gestern und auch wenn Lars wirklich komisch ist, stört es mich irgendwie überhaupt nicht und ich kann einfach nur optimistisch sein. Hauptsache er ist an meiner Seite und ist gesund und munter so wie im Moment. Ich spüre wie er unsicher wird und lege nochmals die Hand auf seine Schulter. "Was denkst du denn? Solange du nichts Böses tust, mich hintergehst und mein Vertrauen missbrauchst, was du nicht machen wirst, ist es doch völlig normal, manchmal nicht zu wissen was man tut. Das geht jedem Mensch so und selbst wenn du mal Fehler machst, ist das auch menschlich und ich verzeihe dir, weil ich weiß, dass du mich eigentlich magst." erkläre ich ihm lächelnd. "Lass einfach dein Herz entscheiden, was du machst, dann wird es schon richtig sein." schlage ich ihm vor und trinke weiter aus meinem Kakao, der immer besser abkühlt, sodass ich den Deckel wieder drauf machen kann. Doch bei Lars' Worten fange ich an zu Husten und schließlich zu prusten. "Ernsthaft?" lache ich und sehe ihn belustigt an. "Welch ein Kompliment von einem so talentierten Küsser." witzle ich lachend, auch wenn meine Worte natürlich ernst gemeint sind. Immerhin steht außer Frage, wie attraktiv Lars ist und dazu noch viel erfahrener ist als ich. Ich muss anschließend auch einfach nur lächeln und genieße das letzte Stück schweigend an der frischen Luft, bis wir uns trennen müssen. "Klar, du kannst mich sonst anrufen, wenn ich wiedermal etwas länger schlafe, ich lasse meinen Klingelton an." meine ich lächelnd und sehe ihn noch eine Weile an, bis ich mich entschließe, etwas zurückzutreten und Sun zu kraulen. "Na dann... Schlaft gut, ihr beiden." sage ich leise lächelnd.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 11:12 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Vielleicht habe ich ja auch mal das Glück, einen Kuss zu erhaschen wenn du nicht komplett überfordert bist mit der Situation, schmunzle ich einfach lachend und trinke meinen Kaffee aus, werfe den Becher in einen Müllkübel am Straßenrand und gehe anschließend neben Minho hoch in den Jungenflur, drücke ich provokant nochmal gegen die Wand, hinterlasse aber nach einigen genießenden Atemzügen, sanften Berührungen auf seinem Körper, seinen Armen und seinem Tarsus, streichen über seine Wange und warmen Lächeln, einen kleinen Kuss auf seine Stirn.
Schlaf gut, meinte ich schmunzelnd. Mein rüde tappt neben mir her und springt im Zimmer mit mir ins Bett. Hin und wieder bin ich einfach froh, dass er ein Assistenzhund ist und überall mit hin darf.

Zwei Stunden später stehe ich auf und strecke mich, gehe Duschen, lächle zufrieden, richte meine Haare und ziehe mir was lockeres an, gehe hinüber zum Zimmer Eins und versuche mal die Türe zu öffnen.
Ich sehe, dass drei Betten Leer sind und eines belegt, wo noch ein schwarzer Wuschelkopf liegt und so lege ich mich dort einfach dazu, halte ihn wie ein Löffelchen und streiche leicht über seinen Bauch: Ist es auch okay dich so zu wecken anstatt anzurufen?, frage ich lächelnd, schließe nochmals die Augen und kuschele mich einfach wieder zu ihm unter die Decke, wobei ich wieder eindöse, ohne Rücksicht darauf ob Minho aufstehen will oder nicht, denn so wie ich ihn halte kann er ganz nicht aufstehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 04, 2019 10:51 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich hebe lachend die Augenbrauen und schüttle belustigt den Kopf. "Da kannst du lange warten. Oder du musst meinen Tiefschlaf ausnutzen." grinse ich, denn ehrlich, er würde mich wirklich immer wieder überfordern. Ich meine, warum? Dieser Kerl ist doch so hetero wie keine Ahnung jemand. Und wenn er das nur aus Entzug von Weibern macht, habe ich auch keinen Bock drauf, da besorge ich ihm lieber eine attraktive Frau, dann bin ich ruckzuck vergessen, zumindest als Knutschpartner, aber lustig ist diese Vorstellung schon, vor allem, weil es mir an sich nichts ausgemacht hat. Schon wieder schafft er es dann mich zu überfordern, indem er mich an die Wand drückt, doch dann verdrehe ich grinsend die Augen und erhole mich vom ersten Schock. Dann muss ich lächeln und genieße die wenigen Minuten. Dann drehe ich mich um und begebe mich auf direktem Wege in mein Zimmer und nach einer kurzen Dusche in mein Bett. In meinem Zimmer ist es wie bis jetzt immer leer, aber das stört mich nicht groß, so habe ich wenigstens Ruhe und schlafe sofort ein, als ich ein Kissen kräftig umarme.

Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen ist, als ich langsam aufwache, weil mich jemand von hinten umarmt, sodass ich genießerisch seufze und die Arme etwas mehr um mich schlinge. Doch ich werde am weiterschlafen gehindert, weil Lars anfängt zu sprechen. "Ja." hauche ich leise und lächle glücklich, halte meine Augen immer noch geschlossen und kuschle mich, wenn überhaupt möglich, noch mehr an ihn. "Das kann ich öfter haben. Am besten jeden Morgen, damit ich nicht vom schrillen Wecker geweckt werde." meine ich leise, auch wenn ich nicht weiß, ob Lars mich hört, da seine Atmung verdächtig ruhig ist.
Ich bleibe noch kurz liegen, aber dann drückt meine Blase und ich versuche verzweifelt mit aus Lars Armen zu befreien. "Lass mich mal los Lars, ich muss auf Klo!" sage ich anklagend und drehe mich zu ihm, um ihn auffordernd anzusehen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 04, 2019 11:06 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Schon fast genießend liege ich hinter Minho und weiß bis heute noch nicht, was mich aktuell reitet, dass ich so verschmust, anhänglich und neugierig bin. Warum ich so? Ich weiß es nicht. Als Minho sich noch näher an mich schmiegt geht mein Herz ein paar Schläge etwas schneller und ich schließe meine Augen einfach genießend. Jeden morgen gibt es diesen Service nicht, raune ich verschlafen gegen seinen Hals, in welchem ich meinen Kopf kurzzeitig vergraben hatte.
Als ich gerade wieder eingedöst bin, werde ich wieder geweckt und raufe mich langsam auf um Minho "frei" zu lassen.
Anschließend sitze ich auf seiner Bettkante und beobachte Minho einfach kurz, bevor ich aufstehe und zum Fenster tappe, hinaus sehe, lächle, warte was noch passiert. Ich wollte Mittagessen gehen, oder? Ich wollte so viel, aber momentan will ich eigentlich nur bei Minho sein, meinen Frieden haben. Hunger hatte ich keinen, das ist mir auch bewusst und ich würde auch nichts essen, nicht mal in der Mensa.
Kommst du nochmals zu mir?, frage ich Minho mit ruhiger und warmer Stimme, halte ihm die Hand hin und schiebe meine Beine etwas auseinander, um ihn nachher, wenn er zu mir kommen sollte zwischen diese zu ziehen. Ich weiß nicht, was das alles was diese Nacht passiert ist, mit mir gemacht hat Minho, aber ich will bei dir sein... Hast du denn Hunger?

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 04, 2019 11:25 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich schmolle kurz, weil er mich nicht jeden Morgen so wecken will. Dennoch kann er das gar nicht sehen und ich meine es auch nicht ernst. Er müsste eh früher aufstehen und extra in mein Zimmer latschen und meine Mitbewohner würden sich sonst was denken, also aus der Traum. Doch ich würde mich schon freuen, wenn ich das ab heute einfach öfter hätte. Vielleicht jedes Wochenende einmal oder meinetwegen einmal im Monat, Hauptsache, ich kann mal so toll schlafen. Eigentlich müsste man mir mal ein riesiges Kissen oder Kuscheltier schenken, denn ich kann einfach besser schlafen, wenn ich wen zum drücken und kuscheln hab. Aber Lars ist eigentlich nicht so, gestern Abend noch, hat er mich erst vertrieben, als ich ihn nur umarmen wollte und heute liegt er neben mir im Bett und kuschelt sich noch etwas mehr an mich!
Dass sein Herz schneller schlägt nehme ich gar nicht so wahr oder mache mir keine Gedanken, vielmehr konzentriere ich mich auf meine Blase, die sich beschwert, weil sie zu voll ist. Somit muss ich etwas strampeln und Lars bitten, mich loszulassen. Als ich mich umdrehe, merke ich, dass er anscheinend wieder eingedöst ist, doch er macht sofort Anstalten mich vom Bett zu lassen und ich kann auch gar nicht anders, als aufzustehen, da ich wirklich aufs Klo muss. Schnell verschwinde ich im Badezimmer und bin genauso schnell wieder draußen, wo ich meinen besten Freund auf der Fensterbank erblicke. Ich gehe nach seiner Bitte lächelnd auf ihn zu und lasse mich zu ihm ziehen, lehne mich an ihn und nutze es aus, dass er so anhänglich ist, denn ich glaube nicht, dass ich jemals davon genug bekommen kann. "Es ist nicht schlimm, manchmal nicht zu wissen, was mit einem los ist. Woher sollen wir auch immer auf alles eine Antwort haben. Wenn du mich so fragst, ich würde mich damit zufrieden geben, meinen Vorrat zu plündern. Hast du denn Lust rauszugehen oder willst du lieber faulenzen, bevor uns nochmal sowas wie im Wald passiert?" ich muss grinsen und sehe zu ihm hoch. "Wobei, eigentlich hatte es etwas Gutes. Somit hätte ich auch nichts dagegen, nochmal mit dir verloren zu gehen." schmunzle ich und hauche ihm einen kurzen Kuss auf die Wange, in der Hoffnung, dass er das auch in Ordnung findet, denn immerhin könnte er mich auch wieder abweisen.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 04, 2019 11:36 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Als sich Minho zwischen meine Beine gesellt sehe ich zu ihm hinunter und lege meine Arme sanft um seine Hüfte, streiche wieder leicht über diese und lasse mein Kinn kurzzeitig auf seinem dunklen Haarschopft ruhen. Aber... Eigentlich kann es nicht falsch sein, wenn es sich richtig anfühlt.. Oder?, frage ich ihn einfach nur und schließe die schwarzen Augen wieder um etwas nachzudenken.
Vorsichtig streiche ich weiter über seine Seite und lasse meine Augen geschlossen, ertaste mit meinen rauen Fingerkuppen den Teil seines Körpers, den ich sonst nur zu Gesicht bekommen habe, wenn wir uns umgezogen haben.
Der kurze Kuss auf meine Wange lässt mich meine Augen wieder aufschlagen und so rutsche ich von der Fensterbank, stehe direkt vor ihm, schiebe meine Hände unter sein Oberteil und fahre sanft über seine Rippen, anschließend löse ich meine linke Hand von seiner Seit und schiebe sie unter sein Kinn, hebe seinen Kopf sanft an und hauche ihm wieder einen kurzen aber intensiven Kuss auf die Lippen. "Sag mir bitte, wenn du es nicht willst", flüstere ich leise und sehe ihm wieder in die Augen, die mir einfach so vertraut sind, wie es kaum andere wären. "Minho...", raune ich seinen Namen schon fast etwas zu verlangend und wollend.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 4:16 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich lasse mich ganz entspannt gegen ihn fallen, bin immer noch etwas schläfrig und genieße die stetige Wärme, die sein Körper ausstrahlt. Ich könnte eigentlich direkt wieder einschlafen, aber das sollte ich wohl lassen. Immerhin haben wir bald wieder Schule und ich sollte mich an regelmäßige Schlafzeiten in der Nacht gewöhnen, auch wenn mich der Jetlag noch ein bisschen prägt. Über seine Frage muss ich etwas nachdenken und starre auf die Wand. "Hm... da hast du recht, glaube ich. Man sollte immer das machen, was sich gut anfühlt." sagte ich nachdenklich und überlegte, ob er mich somit wieder küssen sollte, weil es sich gut angefühlt hatte. Einerseits hatte ich das mit meinen Worten wohl bestätigt, andererseits konnte man doch auch nicht komplett den Verstand abstellen, oder? Und der sagte nun mal etwas ganz anderes. Meine Erziehung sagte etwas anderes, ein Großteil der Gesellschaft.
Ich genieße seine Berührungen jedoch und hauche ihm nach meinen Worten auch einen kleinen Kuss auf die Wange, einfach so. Ich konnte verstehen, was für ein Konflikt in Lars wüten musste, immerhin ging es mir ähnlich. Auch dieser hauchzarte Kuss hatte sich einfach richtig angefühlt. Anstatt mir zu antworten, rutscht Lars von der Fensterbank, sodass er dicht vor mir steht und schieb seine rauen Finger unter mein Oberteil. Dort, wo er mich berührt, entsteht eine Gänsehaut und ich erschaudere, während ich aufmerksam in seine Augen sehe und zu erahnen versuche, wohin das führt. Als seine Hand unter mein Kinn fährt, halte ich den Atem an und warte nur darauf, dass seine Lippen wieder meine berühren, was auch geschieht, wenn auch nur kurz. "Was will ich?" frage ich ihn flüsternd und fühle mich etwas von seiner Präsenz eingeschüchtert. Ich würde ihm überall hin folgen und das macht mir zum ersten Mal etwas Sorge. Denn ich weiß, dass auch er gerade nicht weiß, wohin er gehen wird. Mein Herz klopft schneller und ich lege unbeholfen meine Hände auf seine Brust. Es ist ein halber Versuch, Abstand und Normalität zwischen uns zu bekommen, aber er ist so hilflos und schwach, dass es nicht viel braucht, um ihn zu ignorieren.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 8:34 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
"Dann mach ich wohl das Richtige", stelle ich lächelnd fest und sehe wieder in die Augen des kleinen Chinesen, wie ich ihn gerne nenne.
"Ich weiß nicht mal was ich will, aber sobald du nicht mehr willst, sobald er dir zuviel wird, sagst du ich soll aufhören", meinte ich nur und werde kurz verunsichert als ich Minhos Hand auf meiner Brust spüre, lege meine Hand auf die seine uns fahre sehr sanft über sie. Sehr vorsichtig verschiebe ich und ziehe mein Oberteil einfach auf, lege sie auf meine blanke Haut, dort wo mein Herz schlägt, sehe ihm in die Augen und wirke selbst verunsichert, schlucke stark.
"Ich weiß nicht ob er richtig ist, aber es fühlt sich verdammt richtig an", vorsichtig dirigiere ich ihn Richtung Wand und drücke ihn sanft mit meiner Hüfte gegen diese. Meine Augen wirken ein wenig gierig und doch auch unsicher, wollend aber zurückhaltend.
"Darf ich nochmal?", frage ich ihn einfach und streiche sehr sanft über seine weichen Lippen, zittere ein wenig dabei vor Unsicherheit und sehe wieder in seine Augen, wobei ich auf ein kleines Nicken warte, ein Kopfschütteln, ein lächeln, ein Funkeln in den Augen. Irgendwas.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 11:20 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich bin so froh darüber, dass Lars auf einmal scheinbar so glücklich ist und so viel lächelt, dass ich ebenfalls Lächeln muss, trotz meiner Sorgen. Ich mache mir wirklich viel Gedanken, vielleicht sollte ich das nicht überdramatisieren und nicht an Folgen oder Meinungen anderer Menschen denken. Hier geht es nur um Lars und mich und wir fühlen uns einfach wohl und glücklich, also tun wir auch das Richtige. Niemand von uns hat eine Antwort darauf, was wir wollen und was wir nun tun werden, aber es ist wohl einfach wichtig, dass wir uns vertrauen und im Notfall stoppen, weshalb ich nicke.
Meine Hand, die auf seiner Brust legt, hebt er kurz hoch, um sein Shirt auszuziehen und meine Hand auf seine nackte Haut zu legen. Ich kann seinen Herzschlag spüren und die Wärme, die von ihm ausgeht, sehe die Unsicherheit in seinen Augen und fühle mich dadurch um so sicherer. Ich spüre, dass wir beide einfach nur tun wollen, was uns gut fühlen lässt, ohne böse Hintergedanken, dass wir uns beide Sorgen machen und für einander da sein werden. Ich nicke ihm ermutigend zu und lächle etwas, lasse mich an die Wand drücken und verfange mich zunächst in seinen Augen, dann hin und wieder an seinen Lippen. Meine Mundwinkel zucken, als ich einfach die Initiative ergreife und mich vorlehne, um unsere Lippen aufeinander zu legen. Nicht dominant, sondern einfach sehnsüchtig und liebevoll, während ich meine Arme wie von selbst um seinen Nacken schlinge und langsam sicherer und fordernder werde.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 11:40 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Minho scheint selbst nicht zu wissen was er will, er scheint nicht zu wissen, warum er was machen will und schon gar nicht wie weit er in welcher Hinsicht gehen will. Er ist in diesem Moment keine wirkliche Hilfe, doch das weiß er auch ganz sicher.
Als er dann aber doch die Initiative ergreift lasse ich den Kuss einfach geschehen, lege meine Hände einfach sanft auf seine Hüfte und streiche über diese, gehe auf ihn ein, sanft, liebevoll, zart, vorsichtig, dann doch etwas fordernder und wollender, ich lasse ihn führen, denn eigentlich wusste ich gar nicht ob es so richtig ist. Was würden meine Eltern denken? Meine Geschwister? Meine ganze Familie? Die Leute auf dem Internat? Ach scheiß drauf! Es ist eigentlich nicht wichtig was andere denken, viel wichtiger ist, was wir denken und wollen.
Vorsichtig löste ich mich von ihm und öffne meine Augen, suche seinen Blick und dieses mal bekomme ich ein warmes und ehrliches Lächeln zustande. Wenn du nicht überrumpelt wirst, küsst du noch besser verdammt, flüstere ich ganz leise und streiche sanft über seinen warmen Nacken.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 06, 2019 12:01 am von ©Minho Sun verfasst.
Ich werde langsam sicherer, vertraue auf mein Herz und auf das was ich fühle und ergreife auch deswegen die Initiative meinen besten Freund zu küssen, egal, was vielleicht dagegen spricht. Ich kann ihm aber auch einfach nicht widerstehen. Er ist einzigartig, wahrhaftig und egal wie kompliziert er sein kann, macht es mir Spaß ihn mal dominant und mal so unsicher wie im Moment zu erleben und dennoch sehe ich ein Funkeln in seinen Augen das von Verlangen spricht und spätestens als ich ihn küsse, spüre ich all die Gefühle, die nicht einseitig sind. Es ist komisch die Führung zu übernehmen, da ich mich ihm eher unterordne, wenn wir nicht gerade gleichgestellt sind, aber immerhin habe ich auch schon Mädchen geküsst und somit ist es leichter als gedacht, diesen sinnlichen aber leidenschaftlichen Kuss zu leiten.
Ich muss ebenfalls lächeln, als wir uns lösen und mache langsam meine Augen auf. Man sieht mir vermutlich an, wie glücklich ich bin und ich bin froh, dass ich dasselbe auf Lars Gesicht sehen kann, auch wenn wir beide uns Gedanken machen. Ich fange an zu grinsen nach seinem Kompliment und lasse meine Hände von seinem Nacken wieder über seine warme Brust gleiten. "Das war noch gar nichts." schmunzle ich frech und kann nicht oft genug über seine Muskeln streichen. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals meinen besten Freund küsse... Aber jetzt bereue ich es fast, es nicht schon früher getan zu haben." hauche ich lächelnd und küsse ihn nochmal kurz aber leidenschaftlich und sehe dann wieder abwartend in seine Augen.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 06, 2019 12:12 am von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Mein Blick wandert von seinen Augen zu seinen Lippen, immer wieder, hoch und nieder. Ich hatte wirklich halb mit meinem besten Freund rumgeknuscht und es hat sich so verdammt gut angefühlt!
Ich hatte nie den Mut, gebe ich leise zu und drücke ihn dieses mal etwas fordernder gegen die Wand, nehme seine Hände und fixiere sie frech grinsend.
Dominant ist hin und wieder schon gar kein Ausdruck mehr für mein Verhalten.
So lege ich meine Lippen auf die seinen. Fordernd. Wollend. Selbstsicher. Provokant. Ich wollte alles von ihm wissen, heraus fordern wie gut er wirklich so gut küssen kann wie er es meinte.
Ich lasse seine Hände los, schnappe mir seine Beine in einer Atempause und schaue, dass er sie um meine Hüfte legt, damit ich ihn sanft halten kann unter seinem Hintern, damit er nicht runter fällt. So habe ich ihn verdammt gut im Griff und will einfach, dass er sich wohl fühlt und nicht wirklich denken muss, was er jetzt gerne machen und nicht machen würde.
Als ich selbst kurz Luft brauche, lege ich meine Stirn an sie seine und grinse ziemlich provokant und in meinen Augen lodert es vor verlangen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 09, 2019 10:12 pm von ©Minho Sun verfasst.
Auch wenn ich nicht genau sagen kann, was wir hier tun und wie es damit weitergeht, mache ich einfach, was mich gut fühlen lässt und das ist nun mal, meinen besten Freund auch mal dominant in einem Kuss zu führen und keine Zweifel mehr an die Oberfläche stechen zu lassen. Ich verdränge meine negativen Gedanken komplett und konzentriere mich nur darauf, wie glücklich ich bin, welch ein Rausch durch meinen Körper geht und wie gut Lars küssen kann, sodass ich immer mehr will.
Als ich eine kurze Pause zum Luft holen einlege, verrät mir der Koreaner, dass er bis jetzt nie den Mut dazu hatte, mich zu küssen, doch ich bin froh, dass er es sich im Wald nun doch getraut hat, damit ich diese Erfahrung machen konnte. So ließ ich ihn nun übernehmen, wurde an die Wand gepresst und fixierte fasziniert die lodernden Augen, die mir so viel darüber verrieten, was Lars wollte. Ebenso küsste er mich unglaublich fordernd, provokant und ich ließ mich darauf ein, auf den kleinen Wettkampf, in dem ich ihm zeigte, dass meine Worte nicht gelogen waren und ich im Eifer des Gefechts, je mehr ich verlangte, je mehr ich genoss, desto mehr ich mich auch ins Zeug legte und all diese Empfindungen im Kuss weitergab, nicht etwa Kleinbei unter der Dominanz meines Freundes gab. sondern immer wieder neckte, herausforderte, mich rar machte und etwas zurückzog. Als sich seine Hände an meinen Beinen befanden und mich hochloben wusste ich Bescheid und schlang sie um seine Hüfte, während meine Arme sich um seinen Hals schlangen.
Als er sich löst, atme ich heftig, grinse aber und sehe ihn mit dem selben verlangenden Blick an, wobei mein Grinsen etwas verschmitzt wirkt und ich sichtlich erfreut darüber bin, wie sehr ich oder meine Küsse im Moment meinem besten Freund gefallen. Jetzt stellte sich natürlich die Frage, wie es weiterging, aber das hatte wohl Lars zu entscheiden, da er mich trug. Lange würde ich jedoch nicht warten und würde wohl einfach anfangen ihn wieder zu küssen oder anderweitig zu necken, damit er mich nicht zu lange auf die Folter spannen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 12, 2019 9:51 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Es gefällt ihm, meinte ich ganze leise in mir drinnen und streiche über seine Haare, seinen Körper.
Er schlingt die Füße um meine Hüfte. Verdammt es gefällt ihm was ich tue.
Wie ferngeteuert stapfe ich los, ihn immer noch tragend und lege ihn anschließend auf das Bett, mich über ihn und stütze mich mit meinen Ellenbogen neben seinem Kopf ab, sehe ihm in die Augen, atme etwas schwer und sehe ihm direkt in die Augen.
Irgendwie fühlt sich alles gerade etwas schwer und unwirklich an, so als wäre das hier alles nicht wirklich real. "Mir ist nie aufgefallen, wie gut du aussiehst", flüsterte ich leise, denn ich würde ihn nicht anschreien wenn ich so nahe bei ihm bin. Noch bevor ich ihm erlaubt hatte sich ganz hin zu legen ziehe ich ihm sein Oberteil aus, wobei mein Oberkörper sich gegen den seinen schmiegt.
Meine weichen Lippen fahren danach über seinen Oberkörper, hinterlassen weiche abdrücke, freche Bisse, wollende gesten. Sie hinterlassen alles was ich nur will und von ihm haben will. Doch wollte ich wirklich mit meinem besten Freund schlafen? Wollte ich wirklich unsere Freundschaft irgendwo aufs Spiel setzen? Ich wollte, mein Herz wollte, doch mein Hirn wollte nicht so ganz.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 16, 2019 6:33 pm von ©Minho Sun verfasst.
Ich genieße seine Berührungen, seine Küsse, die kleinen Bisse, einfach Alles in vollen Zügen und verliere mein Zeitgefühl ebenso wie meine Vernunft. Um genau zu sein weiß ich einfach gar nichts mehr, meine Gedanken ergeben keinen Sinn oder sagen alle das gleiche nämlich: "Es fühlt sich so gut an!" Damit sind sie mir alles andere als eine große Hilfe und ich kann nur hoffen, dass Lars entweder etwas mehr bei Verstand ist oder ebenso wie ich überhaupt nicht, denn dann ist es wohl egal was wir machen. Wüsste ich es nicht besser, würde ich glatt glauben, ich habe Alkohol intus oder irgendeine Droge, die meine Sinne benebelt, aber vielleicht ist die Droge einfach auch Lars selbst. Gibt es sowas? Menschliche Drogen? Menschen, denen alle verfallen, wenn sie erstmal sich darauf eingelassen haben? Das würde nämlich auch die ganzen Bettgeschichten erklären, ich meine, wer wäre schon so dumm und lässt sich auf jemandem ein, von dem bekannt ist, dass er gerne mal die Gefühle in den Hintergrund schiebt. "Moment mal... Genau so dumm bin ich ja gerade auch oder nicht? Aber habe ich nicht eine Sonderstellung als bester Freund? Nicht, dass nachher unsere Freundschaft futsch ist, nur weil Lars gerade verrückt spielt und nicht er selbst ist! Genau, ich muss der Vernünftige sein!"
Als ich mich wieder zurück in die Realität kämpfe, blicke ich in zwei dunkle Augen und meine Entschlossenheit beginnt augenblicklich zu bröckeln. Ich schlucke bei seinen Worten kräftig und sehe ihn mit meinen großen dunkelbraunen Augen fasziniert an. "So ein Mist! Ich hatte vollkommen vergessen, dass er unglaublich attraktiv und dazu noch charmant ist." Ich ließ mir wieder wehrlos mein Oberteil ausziehen und drückte meinen Kopf leise keuchend ins Kissen, als er meine Haut mit Bissen und Küssen verwöhnte, dennoch waren meine Augen einen Spalt weit geöffnet und ich wurde wieder unsicherer, während ich ihn beobachtete. Wie weit würde das hier führen? War sich Lars wirklich sicher, was er tat? Ich wollte ihn einerseits nicht unterbrechen, da ich nicht wollte, dass er aufhörte, aber ich wollte auch nicht bereuen, ihm so nah gekommen zu sein. Ich griff nach seiner Hand, um ihn zu unterbrechen. "Was willst du Lars?" fragte ich leise, war auf einmal wieder bei Sinnen und dennoch merkte man mir vermutlich meine Sehnsucht nach mehr an. Ich würde ihm nicht verheimlichen, was er mit mir machte, auch wenn ich keine Erklärung dafür hatte und etwas überfordert war. Doch jetzt war die Frage, was er dachte und wieviel Mut er hatte, das zu tun, was sich für uns beide richtig anfühlte und sich nicht für die Meinungen anderer zu interessieren.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 16, 2019 7:53 pm von ©Lars Choe Dokgo verfasst.
Ich weiß nicht warum, jedoch macht Minho mich gerade etwas nervös, er scheint zu überlegen und so komme ich irgendwann, langsam aber stätig mehr zu mir, blinzle kurz und sehe ihn dann wieder an. Schlucke. weiche seinem Blick aus. Mein Körper spricht im Moment eine andere Sprache wie mein Kopf und mein Herz spricht gerade nochmal was anderes. Mein Körper möchte ihn. Jetzt. Mein Kopf sagt so viel, wie dass ich rennen soll, so schnell es geht und mein Herz. Nun ja, das sehnt sich gerade irgendwo nach Liebe, die mir keiner so gibt, wie ich es brauchen würde. Keiner, der mir die Hand hin hält wenn ich wie jetzt nicht weiß was ich tun soll.
Wie immer gehe ich nach meinem Kopf und setze mich kurz auf die Bettkante, beiße auf meine Unterlippe und raufe mir durch die Haare. "Welcher Teil von mir?", frage ich erstaunlich fest und sehe wieder gerade aus dem Fenster, lasse meine Lippe los und stehe schließlich auf um zum Fenster zu gehen, schüttle leicht meinen Kopf.
"Mein Herz will dich. Mein Kopf nicht. Mein Körper... Nun ja, das kann ich nicht leugnen das er dich begehrt.", meinte ich nur ruhig und mit einer sehr sicheren Stimme, sehe ihn aber nicht an, denn mein Gesichtsausdruck wirkt gerade mehr als nur ein bisschen unsicher.
"Mein Kopf hat Angst, dass danach alles anders ist und das können wir nicht leugnen", stelle ich schon fast wieder etwas wärmer fest und balle meine Hand kurz zur Faust, drücke zu bis meine Knöchel sich weiß färben, entspanne sie wieder und bemerke eine sanfte Zunge an meiner Hand, wobei ich zu meiner Hündin hinunter sehe und mir ein leichtes Lächeln auf die Lippen krabbelt. "Schon gut Mädchen..", flüstere ich und drehe mich wieder zu Minho um, sehe ihn an. "Was willst du?, frage ich warm und sanft, sehe zu ihm hin und wirke gerade wie jemand der verloren gegangen ist und nicht genau weiß, was er nun machen soll oder eben nicht. In diesem Moment brauche mal ich eine führende Hand.

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