Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Casper & Sandra

Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 01, 2019 10:06 pm von ©Sandra West verfasst.
Wann: 18. Dezember 2016
Wer: Casper Murphy & Sandra West

Kurzer schwarzer Rock, Netzstrumpfhose, Neongrünes Oberteil, Ärmel die schwarz und weiß gestreift sind. Alles an mir ist wie immer. Mein schlanker Bauch und mein kantiges Gesicht, die langen blonden Haare welche in mein Gesicht hängen. Ich liebe alles an mir und noch mehr liebe ich diesen Moment, denn ich weiß, dass ich mich mit meinem besten Freund treffen werde. Schon fast unruhig sitze ich auf einem Felsen und es ist erstaunlich warm für einen Dezember Tag, immerhin habe ich nur einen Pullover über meinem Outfit, den ich Fynn geklaut habe.
Zwischen meinen langen Fingern halte ich eine Zigarette und blase den Rauch aus meiner Lunge in die Luft und grinse einfach nur zufrieden. Als ich Casper höre oder besser gesagt seine Schritte springe ich auf und muss ihn vorerst in seine Arme springen und halte meine Zigarette etwas von ihm weg. Murphy.. Verdammt ich habe dich vermisst!, meinte ich nur gegen seinen Hals und schließe kurz meine Augen. Irgendwann, nach vielen Atemzügen, löse ich mich einfach von ihm und sehe ihn zufrieden grinsend an. Du sahst einfach auch schon mal besser aus, meinte ich grinsend und ziehe einfach an meiner Zigarette um meinen Kopf in den Nacken zu werfen und den Rauch in die Luft zu stoßen.

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I am not fragile lika a flower, I am fragile like a bomb.


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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 02, 2019 3:55 pm von ©Caspar Murphy verfasst.
Caspar war erstaunlich ruhig als die Küste entlang lief. Dabei würde er endlich mal wieder Sandra sehen. Ihre Treffen hatten sich in letzter Zeit irgendwie etwas rar gemacht. Cas wusste nicht ob es daran lag, dass Sandra vermutlich die meiste Zeit mit ihrem Freund verbrachte oder an irgendwas anderen, es war ihm auch egal. Er hatte nur gehofft, dass sie in Frankreich ebenso oft zusammen hängen würden wie zu Hause. Trotzdem musste er leicht grinsen als ihm Sandra plötzlich in die Arme sprang, kaum hatte er sich ihr genähert. "Ebenfalls", gab er zurück, was für ihn doch schon ein ziemliches Geständnis war. Bei Sandra war er aber sowieso um einiges offener. Er fing sie problemlos auf und hielt sie einfach fest, drückte sie an sich und wartete friedlich ab bis sie sich wieder von ihm löste. Es tat wirklich gut sie mal wieder zu umarmen und mal wieder zu hören, wie ihn jemand Murphy nannte.
Cas trug lediglich einen schwarzen Pulli und eine Jeans, die den Anschein machte schon einige Male Bekanntschaft mit dem Boden gemacht zu haben. Er griff nach ihrer Zigarette um sie ihr zu klauen und ebenfalls daran zu ziehen. "Und du hast mal bessere Komplimente gemacht", gab er schulterzuckend zurück. Dabei hatte sie vermutlich recht. Er sah aus wie jemand der seit drei Tagen durchmachte. Er musterte sie. Sie sah eigentlich wie immer aus, woraus er einfach mal schloss, dass es ihr soweit gut ging. Irgendwie erleichternd, dass sich auch ihr Kleidungsstil kein Stück geändert hatte. Frech pustete er ihr den Rauch ihrer Zigarette entgegen.

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Because the drugs never work they're gonna give you a smirk
But if you're troubled and hurt we'll make them pay for the things that they did

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 02, 2019 9:43 pm von ©Sandra West verfasst.
Meine Hände fahren zufrieden zu seinem Rücken und meine Augen schließen sich genüsslich grinsend und ich atme den Geruch meines besten Freundes einfach nur ein. Er ist so ziemlich das Beste was mir passieren konnte und das musste ich ihm nochmals sagen: Murphy wir müssen uns öfter sehen, ich hab dich wirklich vermisst, Wir sind gemeinsam hier her gekommen und ich habe ihn einfach auf der Strecke gelassen, was eindeutig nicht nicht in Ordnung war.
Er klaut mir meine Zigarette und ich sehe ihn groß an, wobei ich sie ihm wieder weg nehme, nachdem ich den Rauch ins Gesicht bekommen habe. Genüsslich nehme ich einen Zug und schließe die Augen, halte ihn in der Lunge und stoße ihn wieder aus, gebe ihm dann, sanft wie ich ihm gegenüber eigentlich schon immer war, außer es betrifft Sex, die Zigarette zurück zwischen die Lippen und hole anschließend leicht grinsend etwas kleines weißes aus meiner Hosentasche, wobei ich zufrieden grinse: Für uns, auf die gute alte Zeit?, frage ich lachend und drehe das kleine Tütchen zwischen meinen Fingern hin und her, um es anschließend zwischen meine Lippen zu führen und es einfach mal anzuzünden. Mit Fynn konnte ich so etwas nicht tun, er war kein Freund von Drogen und trotzdem will ich eigentlich damit aufhören, doch ganz ehrlich? Warum sollen wir unsere Körper wie Statuen behandeln? Wir sollten leben, lieben, lachen und fröhlich sein. Wir sollten anfangen zu verstehen, das wir nicht in Wachs gegossen werden und aufgestellt werden wenn wir Tot sind, viel mehr verrotten wir sowieso unter der Erde.
Sollen wir uns setzen?, frage ich einfach nur warte ab was er sagen würde. Ich wollte einfach die Zeit mit dem Kerl genießen, die ich heute hatte.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 12:37 am von ©Caspar Murphy verfasst.
"Hast du wirklich?", hakte er noch einmal nach und es klang fast etwas anklagend, aber eigentlich freute es ihn bloß, dass sie jetzt diese Erkenntnis hatte ihn wieder öfter zu treffen. Er konnte ihr sowieso nicht wirklich lange böse sein, das wusste er. Trotzdem zog er ein schmollendes Gesicht und brummte unbegeistert. "Gar nicht gemerkt", meinte er provokant und streckte ihr die Zunge raus. Lange währte das Ganze allerdings nicht und schon kam da wieder dieses selbstzufriedene Grinsen zum Vorschein als er wieder die Kippe zwischen die Lippen geschoben bekam. Sandra war der letzte Mensch, mit der er streiten wollte. Es war einfach verdammt angenehm sie wieder bei sich zu haben. Als stünden sie noch in New York herum und bauten einen Mist nach dem Anderen.
Seine Augen begannen zu leuchten, als er sah, was seine alte Freundin da aus der Tasche zog. Jackpot! "Auf dich kann man sich noch verlassen", meinte er, was das betraf und nickte dann zustimmend. Cas hockte sich auf den nächstbesten Felsen und zog Sandra einfach mit sich, wobei er sie an der Hüfte festhielt, damit sie nicht gleich wieder vom Fels rutschten. "Weißt du, eine gute Sache hat dieses Internat. Ich kann jetzt noch viel besser machen, was ich will. War wahrscheinlich nicht der Sinn darin, aber scheiß drauf", erzählte er belustigt und sah zu, wie die Tüte zwischen Sandra Lippen langsam vor sich hin glimmt. "Ich hab dich auch irgendwie vermisst", gab er schließlich etwas kleinlaut zu und schaffte es dabei sogar sie ernsthaft anzulächeln. "Wie läuft es bei dir?", fragte er und stupste sie leicht von der Seite an.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 12:54 am von ©Sandra West verfasst.
Caspar es tut mir leid. Wirklich. Ich wollte nicht was wir uns aus den Augen verlieren, gebe ich ehrlich zu und meine sonst so harte Fassade lag, wie immer wenn ich bei Caspar bin, nicht mehr auf mir sondern irgendwo in einer Schachtel oder hing viel mehr an der Garderobe und ich würde sie erst wieder brauchen, falls ich dann wieder alleine unterwegs bin.
Als seine Augen anfingen zu leuchten sah ich lächelnd zu ihm und hauche ihm einmal mehr einen kleinen Kuss auf die Wange, immerhin ist er mein bester Freund und das hatte er sich wirklich verdient.
Hast du daran etwa gezweifelt?, frage ich grinsend und lasse mich von ihm auf den Felsen ziehen, wobei ich mich dazu entscheide mich auf seinen Schoß zu setzen und mich an ihn zu lehnen.
Caspar fragt mich wirklich wie es bei mir läuft. Bei mir ist alles bestens, jetzt wo ich dich... Sozusagen wieder bei mir habe. Aber sonst... Nun ja, ich hab jetzt ja Fynn, mit ihm läuft es bestens und in der Schule kann ich eigentlich auch nicht beschweren, da gab es schon schlimmeres... Bei dir? Gibt es irgendwelche Frauen in deinem Leben von denen ich wissen sollte?, frage ich lächelnd und streiche durch meine Haare, wobei ich mich einfach gegen meinen besten Freund lege und ihm meine Zigarette zwischen den Lippen raus nehme um sie gegen den Joint zu tauschen und lächelte einfach nur zufrieden vor mich hin. Anschließend ziehe ich an meiner Zigarette und nehme nochmal einen Zug, wobei ich aus meinem Rucksack auch noch eine "Wasserflasche" ziehe und einen Schluck darauf nehme. Hast du auch "durst"?, fragte ich lachend und schließe einfach genießend die Augen um die Wirkung die sich in meinem Körper ausbreitet einfach zu genießen.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 4:42 pm von ©Caspar Murphy verfasst.
Cas winkte ab. "Ist schon gut. Solange wir uns nicht ganz aus den Augen verlieren und uns wiederfinden ist das doch okay", murmelte er mit ehrlicher Stimme. "Aber in New York fand ichs besser. Da haben wir fast jeden Tag zusammen irgendwas gemacht." Er schloss kurz die Augen und grinste, als sie ihm einen Kuss auf die Wange gab. "Vielleicht ein kleines bisschen?", gab er provokant zurück und sah sie wieder an. Dass sie sich entschied sich gleich auf seinen Schoß zu setzen, machte ihm nichts aus. Entspannt legte er seinen Kopf an ihrer Schulter ab, während Sandra ihm erzählte, wie es ihr ging. "Das klingt gut..", murmelte er. Fynn schien sie ja gut zu behandeln. Wahrscheinlich stellte der Kerl sowieso einen besseren Partner in einer Beziehung dar, als er selbst es je könnte. "Wenn der Vogel irgendwann mal Mist baut und dir weh tut, kann er eh was erleben", murrte er trotzdem in ihren Nacken hinein. Bei ihrer Frage gab er bloß ein belustigtes Schnauben von sich. "Wüsstest du wohl gerne, was?", fragte er, während ihm der Joint zwischen die Lippen geschoben wurde und er erst einmal in aller Seelenruhe daran zog. "Aber nö, nichts nennenswertes", verriet er schließlich und hob seinen Kopf wieder von ihrer Schulter an, als sie anfing in ihrem Rucksack herumzufummeln. "Aber die Schule nervt." Er nahm den nächsten tiefen Zug vom Joint und grinste breit, als er ein weiteres Mal feststellte, dass man sich wirklich auf sie verlassen konnte. "Gut, dass du fragst. Ich stehe kurz vor der Dehydration", antwortete er trocken und streckte auffordernd seine Finger nach der Flasche aus.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 4:53 pm von ©Sandra West verfasst.
"New York... Ich vermisse es schon sehr. Die Zeit dort, die Leute das Leben. Es war so viel einfacher. Wir hatten uns, das hat gereicht, meinte ich ruhig und genieße die Nähe zu meinem besten Freund. Als er meinte er hatte ein bisschen an mir gezweifelt schlage ich ihm auf den Oberschenkel und drehe mich dann zu ihm um, sodass meine Beine Links und Rechts von ihm liegen und ihn böse funkelnd ansehen konnte.
"Du wirst der Erste sein, der es erfährt, versprochen", meinte ich ruhig, denn das würde auch so sein. Ich hatte noch nie so etwas wie eine beste Freundin gehabt, denn so etwas brauche ich auch nicht, da bin ich ganz ehrlich. Weiber tratschen und sind unehrlich, halten sich an keine Versprechen und halten sich an keine einfachen Dinge. Weiber spannen dir den Freund aus und steigen dann selbst mit ihm ins Bett. Ich mochte Frauen nicht.
Ich reiche ihm dann die Flasche und drehe mich wieder um, damit ich wieder hinaus sehen kann. Mit einer ruhigen Atemfrequenz schließe ich meine Augen und lächle warm vor mich hin. Dann ist es ja gut, dass ich immer was dabei habe, mit meinen dünnen Fingern greife ich nach dem Joint und nehme sie ihm sanft weg, um ihn danach zwischen meine Lippen zu schieben und genüsslich daran zu ziehen. Ich würde mich freuen wenn du auch wen für dich finden würdest, stelle ich warm fest und lasse den Kopf gegen seine Brust fallen, wobei meine Augen sich schließen und ich kleine Rauchringe in die Luft blase. Wir sollten mal wieder Skaten gehen, stelle ich einfach fest und nehme die Flasche wieder an mich um einen Schluck aus der Flasche zu nehmen und mir danach über meine zart Rosanen Lippen zu lecken.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 2:04 pm von ©Caspar Murphy verfasst.
Caspar nickte zustimmend. "Yep, ich vermisse das auch", gab er zu. "War irgendwie besser." Und das, obwohl ihm seine Mutter hier weniger auf den Keks gehen konnte. Seltsame Welt.
Lachend kniff er die Augen zusammen, als Sandra ihm auf die Beine schlug und dann anklagend ansah. Das führte allerdings lediglich dazu, dass Caspar sie breit angrinste. Zufrieden nickte er bei ihrem Versprechen. Letztendlich waren sie noch immer beste Freunde und da war es wohl auch normal, dass man sich gegenseitig solche Dinge erzählte. Wenn er irgendjemandem irgendwas erzählte, dann war dieser jemand definitiv Sandra. Er nahm die Flasche an und trank daraus, lehnte sich dabei wieder leicht gegen seine Freundin. "Ja, was würde ich ohne dich nur machen?", fragte er mit theatralischer Stimme. "Wobei.. lass mich überlegen. Ich würde zum Laden gehen und mir selbst was holen."
Er gab ein Grummeln von sich. "Wieso? Ist das jetzt plötzlich so empfehlenswert? Ich brauche niemanden. Außerdem hab ich ja auch noch dich", erwiderte er und lehnte sich etwas zurück, damit sie sich besser zurücklehnen konnte. Er nahm noch einmal einen tiefen Schluck ehe ihm die Flasche wieder entrissen wurde. Gähnend lehnte er den Kopf in den Nacken. "Können wir gerne machen. Ich bin eh mehr am skaten als das ich am Laufen bin. Außerdem ist es hier momentan langweilig" Tatsächlich war sein Board beinahe mit ihm fest gewachsen. Nur im Winter, bei Schnee, war das ganze etwas schwieriger. So viele Graffiti konnte man gar nicht sprayen, wie man in dieser Zeit nicht auf dem Board stehen konnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 8:16 pm von ©Sandra West verfasst.
Wir hatten einfach nur uns, meinte ich ganz leise und lege den Kopf gegen seine weiche Schulter, wie ich es schon immer getan hatte. Caspar war schon immer mein Ruhepol und mein Fels in der Brandung, immer wenn ich jemand gebraucht habe, egal für was, war er da und brachte mich wieder zum Lachen. Doch ganz ehrlich? Ich würde diesen Kerl nie zum Freund haben wollen. Ich weiß nicht warum, als bester Freund ist er unschlagbar doch als fester Freund wüsste ich nicht, ob ich so mit ihm zurecht komme, das ich wirklich später mit ihm zusammen leben könnte.
Du bist einfach noch immer der gleiche Arsch!, meinte ich lachend und lege den Kopf zurück um ihn anzusehen, einfach nur zu lachen und dann doch wieder ein wenig zufriedener zu wirken.
ICh weiß nicht, ich komme mir so schlecht vor. Ich hab hier einen Freund und du? Du hast einfach niemanden und... Keine Ahnung, ich habe viel zu wenig Zeit für dich, meinte ich nur leise und kaue etwas auf meiner Lippe herum. Denn es ist auch so. Fynn und ich sind inzwischen über ein Jahr zusammen und irgendwie haben Caspar und ich uns seither immer weniger gesehen.
Wir gehen morgen Skaten, danach in der Schule was Essen und anschließend machen wir einen gemütlichen Filmeabend wie früher, stelle ich grinsend fest und muss danach leise vor mich hin lachen, nehme nochmals einen Schluck und gebe ihm die Flasche zurück. Kannst du behalten, denk halt an mich wenn du daraus trinkst

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 07, 2019 2:23 pm von ©Caspar Murphy verfasst.
"Ja und du hast diesen Arsch vermisst", meinte er nachdem er amüsiert ihre Reaktion beobachtet hatte. Er war froh, dass es wenigstens noch genauso wie früher war zwischen ihnen. Es war eigentlich völlig egal, ob sie sich in letzter Zeit weniger gesehen hatten, denn trotzdem hatte sich nichts zwischen ihnen geändert.
Was ihre Sorgen anging, kam er nicht so wirklich mit. Cas zuckte deshalb bloß mit den Schultern. Er hatte sich selbst und sie sollte eigentlich wissen, dass ihm das kaum etwas ausmachte. Er war lieber allein als jemanden bei sich zu haben bei dem er sich vielleicht verstellen musste. Abgesehen davon, dass ihm das sowieso nicht lag. Also weshalb hatte Sandra ein schlechtes Gewissen? Verwirrt zogen sich seine Augenbrauen zusammen. "Ist doch nicht deine Schuld. Naja, außer das mit unserer gemeinsamen Zeit. Ich bräuchte sowieso jemanden der mir nicht nach zwei Sekunden auf den Keks ginge und genauso.. verrückt wäre?" Das war vielleicht nicht das beste Wort, aber er wusste nicht so recht wie er es ausdrücken sollte. Sandra würde das schon irgendwie verstehen. Er war nun mal nicht der nette Junge von Nebenan und jedes Mädchen mit ein bisschen Gehirn würde das auch schnell bemerken. Vermutlich war er auch deswegen nicht gerade der ideale Freund.
Ihr Vorschlag gefiel ihm allerdings und er nickte zustimmend. "Okay, abgemacht. Hand drauf? Mindestens drei Filme." Ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht und natürlich nahm er auch die Flasche an. "Klar, ich trinke doch immer auf dich", antwortete er frech und demonstrierte das auch gleich mal. "Und was machst du heute noch?"

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 12, 2019 9:36 pm von ©Sandra West verfasst.
Meine Hand fährt wie von selbst durch meine langen blonden Haare und ich sehe zu Caspar hoch, genieße den Moment mit ihm, die Körpernähe zu ihm, die mir einfach so vertraut ist, die sich so gut anfühlt und die mich immer wieder lächeln und lachen lässt.
"Ich habe dich mehr wie nur vermisst", meinte ich und wollte damit nicht nur kitschig sein sondern einfach nur ehrlich ihm gegenüber.
"Ich glaube es gibt kaum jemanden, der zu dir passt. Du bist einfach etwas schwierig und ich will doch nicht, dass du unglücklich bist mit derjenigen die du kennen lernst", flüstere ich ganz leise, denn schreien musste ich nicht, so nahe wie ich wieder bei ihm lerne. Schon oft hatte er mich im Arm gehalten, wenn es mir nicht gut ging, wenn ich jemanden brauchte, der bei mir ist und mich nicht verurteilt.
"Natürlich, wie früher sage ich ja! Und du suchst aus was wir schauen", schmunzle ich und grinse ihn einfach nur an, fahre durch seine Haare, wie ich es schon so oft getan habe, diese schlingen sich so sanft um meine Finger und auch deshalb muss ich einfach nur zufrieden grinsen.
"Ich weiß es eigentlich nicht, vielleicht was trinken gehen, oder früher schlafen gehen. Eventuell lerne ich auch noch ein bisschen, irgendwie sollte ich ja durch kommen. Fynn hat heute keine Zeit also werde ich wohl allein sein, meinte ich einfach nur ruhig und schaue entspannt in den Himmel hoch, versuche es zu genießen, hier zu sein und wirke eigentlich entspannt wie sonst nie, immerhin bin ich auch nur noch selten am Kiffen und Trinken.

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