Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Sandra West & Luke Prokopenko

Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 1:51 am von ©Luke Prokopenko verfasst.
Wann: 23. November 2016 am Abend
Wer: Sandra & Luke

Proko war mittlerweile dazu übergegangen nur noch alle paar Minuten zustimmend zu nicken während sein Gegenüber ihm ein Ohr ab kaute. Verdammt nochmal, wie viel hatte dieses Mädchen über sich zu erzählen? Holte die eigentlich auch mal irgendwann Luft? Warum war sie überhaupt bei ihm gelandet und redete jetzt seit einer Stunde auf ihn ein? Gut, er hatte bisher noch kein Wort selbst reden müssen, das war die reinste Entspannung für ihn, aber so richtig unterhaltsam war das hier trotzdem nicht gerade. In den ersten zwei Minuten hatte er ja gehofft heute Nacht bei ihr auch noch eine Etage tiefer sehen zu können, aber mittlerweile hatte er da keine Lust mehr drauf. In Gedanken ganz woanders spülte er den Rest von seinem Bier in einem Zug hinunter. Er brauchte dringend Nachschub. Wo zur Hölle waren eigentlich die Anderen? Hatten die ihn alle mal wieder im Stich gelassen? Toll. Proko warf den Kopf in den Nacken. Er musste echt mal hier raus. Bei dem Lautstärkepegel hier drin bekam er sowieso nur noch die Hälfte mit und langsam wurde es ihm echt zu viel. Schließlich beugte er sich zu dem braunhaarigen Mädchen vor, um sie mitten in ihrem Satz über ihren ganz persönlichen Sinn des Lebens zu unterbrechen. "Bin mal weg", meinte er nur und schon hatte er sich vom Acker gemacht in Richtung Raucherecke, wobei die Zigarette schon vorher in seinem Mundwinkel hing. Es war mitten in der Woche und trotzdem wurde es hier drin so langsam brechend voll.
Er trug lediglich eine lockere Jeans und ein Tshirt, also konnte er sich draußen erst mal an der kühlen Nachtluft erfreuen, während der Bass der Musik endlich leiser wurde, als die Tür hinter ihm zuging. Erleichtert atmete er aus, achtete dabei nicht wirklich auf seine Umgebung. Anschließend fummelte er sein Feuerzeug aus der Hosentasche hervor, aber als er die Zigarette anzünden wollte passierte da nicht viel. Er entzündete noch ein paar mal das Feuerzeug, aber das hatte scheinbar ausgerechnet jetzt den Geist aufgegeben. "Fuck", stellte er einsilbig fest und starrte eingehend das Feuerzeug an, als könnte er es so wieder zum Leben erwecken.

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Silence is the best way to confabulate with the unseen

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 11:15 am von ©Sandra West verfasst.
Ich war alleine unterwegs, Murphy hatte keine Lust und Fynn ist am Lernen. Ich selbst wollte aber weg gehen, weshalb es mich in diesen Club verschlägt von dem ich nur gutes gehört habe.
Drinnen wurde ich von einigen Typen angequatscht, doch es ist mir eigentlich egal, denn wirklich Interesse an ihnen habe ich nicht. Ich bin nicht her gekommen um jemanden für diese Nacht zu finden sondern viel mehr jemanden mit dem ich ein wenig quatschen kann und vielleicht was trinken.
Als es mir dann aber zu viel wurde mit den ganzen Kerlen in einem Raum gehe ich nach draußen auf den Raucherplatz, wo eigentlich nicht wirklich Menschen sind, nur ich und irgendwelche knutschenden Pärchen.
Mit einem ruhigen Gesichtsausdruck sehe ich an mir runter. Noch bevor ich raus gegangen bin hatte ich mir einen grauen Kapuzenpullover übergezogen, darunter hatte ich ein schwarzes körperbetontes Top an und einen kurzen Camouflage Rock, eine Netzstrumpfhose und hohe Schuhe die mit Riemen und Nieten verziert sind. Wenn ich nicht vergeben wäre, hätte ich schon heute viel zu viele Kerle haben können, doch für mich war nichts dabei. Da ich aber auch nicht die Ambition hatte fremd zu gehen war es mir ohnehin egal.
Als jemand raus kam sah ich zu dem jungen Kerl und musste schon fast grinsen, er sah nicht schlecht aus, aber viel mehr kam er mir bekannt vor. Er ging glaube ich auch auf das Internat aber ein Jahr über mir. Aber das tut nichts zur Sache. Nur kurz wandert mein Blick über ihn und ich widme mir wieder meiner Zigarette, wo ich den Rauch ruhig einziehe und anschließend die Augen schließe. Als ich aber höre, wie er flucht sehe ich zu ihm und seinem Feuerzeug. In aller Ruhe stoße ich mich von der Wand ab an der ich lehne und gehe zu ihm. Auf hohen Schuhen laufe ich besser als man es sich denken und wünschen würde, denn ich konnte mit diesen auch Skaten, was andere ja nicht mal mit Turnschuhen schaffen.
Mit einem gekonnten Handgriff hole ich die Zigarettenschachtel aus meiner Rocktasche und halte ihm das Feuerzeug danach einfach hin, welches in der Schachtel steckt. Mit meinen stechend grauen Augen sehe ich zu ihm hoch, denn er ist wirklich um einiges Größer wie ich, was mit den hohen Absätzen noch immer nicht nur 2cm sind. Meine Zigarette scheint auch runter gebrannt zu sein und so werfe ich sie in die vorgesehenen Becher, wobei ich mich nochmal umsehe, mich mit etwas Abstand an die Wand hinter Luke lehne und anschließend etwas aus meinem Pullover ziehe und es zwischen meine Lippen stecke. Grinsend nehme ich mein Feuer an mich und zünde das weiße Tütchen an um einen Zug zu nehmen. Er scheint auf den Ersten Blick kein komplettes Arschloch zu sein und so halte ich sie ihm einfach mal hin, abwartend was er sagen würde.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Jan 03, 2019 11:41 pm von ©Luke Prokopenko verfasst.
Noch während er mit seinem eigenen herumhantierte, schob sich ein Feuerzeug und eine dazugehörige Hand in sein Blickfeld. Erst als seine Zigarette endlich brannte, sah er sich die Person an, die dazu gehörte. Seine Rettung! Ohne seine Zigaretten konnte er echt ungemütlich werden. "Danke", meinte er deshalb mit einem knappen Nicken und lächelte leicht. Genüsslich zog er an seiner Zigarette und musterte das Mädchen noch kurz, dass ein Stückchen kleiner war als er. Dann ging sein Blick gedankenverloren wieder den Rauchschwaden seiner Kippe nach.
Ein leichtes Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als sie ihm auf einmal den Joint hinhielt. Manche Menschen waren doch wirklich für eine Überraschung gut. Deshalb mochte er solche Nächte. Man wusste nie wen man noch traf und was noch so passierte. Da ließ er sich nicht lange fragen. Ohne einen weiteren Kommentar abzugeben, nahm er das Teil an und zog daran, reichte ihr für den Moment im Gegenzug den Rest seiner Zigarette. Dabei wühlte er in seiner Erinnerung herum und fragte sich, ob er sie nicht schon einmal irgendwo getroffen hatte. Sie kam ihm bekannt vor. War sie eine Klasse unter ihm oder so? "Internat?", war alles, was über seine Lippen kam, aber sie würde schon verstehen was er meinte. Fragend hob er die Augenbrauen und sah sie an während er sich an der kalten Wand hinter sich anlehnte.

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Diese Schriftrolle wurde am Fr Jan 04, 2019 8:02 pm von ©Sandra West verfasst.
Ich lehne wieder an der Wand und habe auch den Kopf gegen diese gelehnt, leicht zurück in den Nacken, damit ich den Rauch in den Himmel blasen kann. So vernebeln die Sterne, man sieht sie kaum. Man will sie gar nicht sehen oder erkennen, nicht einmal wirklich wahrnehmen und auch deshalb muss ich einfach lächeln und zufrieden vor mich hin sumsen, zum Takt der Musik die drinnen läuft.
Ohne Drogen bin ich unmöglich, nicht ausstehbar und auch deshalb habe ich eigentlich immer etwas Gras bei mir. Luke nimmt den Joint an und so grinse ich ihn kurzzeitig an. Warum auch immer aber es war mir klar, dass er nicht nein sagen würde.
Als er mir dafür seine Zigarette her gibt, nehme ich sie dankend an und ziehe an dieser, wobei ich die Asche weg schnippe und meine Augen wieder öffne, als er ein Wort sagt. "Leider ja, das ist ja alles mehr Knast wie eine Schule", stelle ich einfach nur fest und stecke mein Feuerzeug zurück in die Schachtel, wende meinen Blick zu ihm und sehe ihn mit meinen grauen Augen an. Du bist aber ein Jahr über mir, stelle ich nur fest und sehe hoch in den Nachhimmel, an meinem Hals prangert ziemlich sichtbar eine kleine Hinterlassenschaft von Fynn.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 2:37 pm von ©Luke Prokopenko verfasst.
Ihr Summen irritierte ihn zunächst, aber er ließ es unkommentiert, zog einfach exzessiv an dem Joint. Er fragte sich ob sie außer Gras wohl auch noch anderes Zeug nahm. Er musterte sie eingehend, was bei ihr vermutlich als ein etwas seltsames Anstarren ankam, aber es war schwierig sie so richtig einzuschätzen.
Bei ihrer Antwort lachte er laut. Sein Hals kratzte, was entweder daran lag, dass er generell viel zu viel rauchte oder, dass er heute schon so viel Alkohol seine Kehle hinunter gespült hatte. "Dann musst du eben aus dem Knast ausbrechen", meinte Proko und kam sich bei dieser Antwort schon fast vor wie Konfuzius höchstpersönlich. Ein verstehendes Nicken folgte. Er hatte sich also tatsächlich nicht verguckt. Sie war einfach nur etwas jünger und damit nicht in seiner Klasse, wobei das auch nichts heißen würde. Immerhin wiederholte er die Klasse. Einen Moment lang war es still, dann streckte er kurz die Hand aus. "Proko", stellte er sich mit dem Spitznamen seiner Freunde vor und lächelte schief. Wenn man sich schon die Drogen miteinander teilte und im selben Knast seine Zeit absitzen musste, konnte man sich ja einander auch ruhig vorstellen. Mit diesem Gedanken ließ er noch einmal den Rauch in der Nachtluft verschwinden und reichte ihr dann den Joint zurück.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 8:23 pm von ©Sandra West verfasst.
Ausbrechen?, meinte ich kritisch und sehe zu ihm hoch, Ganz ehrlich? Ich bin lieber hier als daheim, meinte ich ruhig und sehe ihn mir genauso genau an, wie er mich musterte.
Er sieht nicht schlecht aus, doch ganz ehrlich? Gegen Fynn ist er absolut nichts. Ich liebe den Kerl einfach und gegen ihn kommt in meinen Augen sowieso nichts an.
Als ich meinen Joint wieder zurück bekomme drehe ich ihn kurz zwischen meinen Fingern und ziehe nochmals daran, wobei ich ihn anschließend ablösche, immerhin ist er dann schon so gut wie aufgeraucht und ich mir nicht die finger verbrennen.
Ist Proko dein richtiger Name? Oder ein Spitzname?, frage ich ganz ruhig und freundlich, ich musste ja nicht gleich jeden abschleppen, nur weil ich freundlich zu ihm oder ihr bin.
Bist du schon länger dort oben?, frage ich nochmals, immerhin gibt es auch in der 12. Klasse Quereinsteiger.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 08, 2019 3:10 pm von ©Luke Prokopenko verfasst.
Luke schmunzelte, als er ihren skeptischen Blick sah. "Na dann. Umso besser für dich", meinte er ruhig. Was diese Ansicht anging, war sie wohl nicht die Einzige. Viele schienen froh zu sein, dass sie ihrem Elternhaus hier entkommen konnten. "Woher kommst du denn?"
Ihre Frage was den Namen anging belustigte ihn. "Na, rate mal", meinte er mit schiefem Grinsen und war dabei sich direkt die nächste Zigarette anzustecken, wobei er hoffte wieder auf ihr Feuer zurückgreifen zu können. "Nein, ist ein Teil meines Nachnamens", klärte er sie schließlich auf. Es war der Spitzname für ihn, den seine Freunde ihm gaben, aber irgendwie war er den mittlerweile mehr gewohnt als seinen Vornamen.
Bei ihrer nächste Frage schüttelte Proko lediglich den Kopf. Als lange konnte man das jetzt nicht wirklich bezeichnen. Sein Zeitgefühl hatte er aber irgendwie sowieso schon verloren. Es war irgendwie immer so. Das Schuljahr war plötzlich zu Ende und er konnte sich nicht einmal erinnern wirklich viel gemacht zu haben. War wohl kein Wunder, dass er wiederholen musste. "Und dein Name?"

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 08, 2019 10:14 pm von ©Sandra West verfasst.
"Ich komme aus Amerika. New York aus Brooklyn", erzähle ich ruhig und denke so wieder ein mein altes Viertel, die alten Leute, das alte Leben, die alten Gerüche und die alten Dealer, welche wir, Caspar und ich, damals schon hatten und nie mehr aus den Augen verlieren wollten, was dann leider doch passiert ist. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich irgendwie schon oft daran zurück gedacht hatte wie es damals war, wie einfach alles war. Wenn wir kein Geld mehr hatten, haben wir halt das Haushaltsgeld - Glas leer geräumt, sind mit dem Geld auf die Tankstelle gefahren oder gelaufen, haben billigen Fusel gekauft, uns auf eine hohe Half Pipe gesetzt und einfach nur über das Leben Philosophiert, haben einfach miteinander geschlafen wenn uns danach war und wenn nicht, dann haben wir angefangen zu skaten. Wir waren schon immer ein eingespieltes Team, wir waren schon immer einfach nur wir und keiner konnte uns wirklich stoppen uns selbst zu zerstören. Doch dann kam Fynn, seit nun mehr wie einem Jahr bin ich mit dem anderen Amerikaner zusammen, spreche mehr oder wenig nie Französisch, weil alle in meinem Umfeld besser Englisch sprechen als wie irgendetwas anderes. Klar, irgendwie hatte ich auch wirklich das Talent dazu, Menschen kennen zu lernen, die aus Amerika stammen, doch das war gerade für mich auch voll okay.
"Ich bin schlecht im Raten. Gib mir zumindest einen kleinen tipp", meinte ich dieses mal schon fast ruhig und freundlich. Ob das die Verbindung von THC mit Alkohol war? Ziemlich sicher, denn jeder der mich auch nur ein bis zwei mal in der Schule gesehen hat weiß, dass ich absolut viel bin, aber ganz sicher kein freundlicher und zuvorkommender Mensch zu jemandem, den ich nicht wirklich kannte und irgendwie doch kennen lernen wollte, denn er scheint und wirkt auf mich wie ein Kerl von dem es von Vorteil sein könnte, wenn man ihn zu seinen Freunden zählt.
Als er sich wieder eine Zigarette aus der Schachtel zieht schmunzle ich kurz lautlos und reiche ihm einfach wieder das Feuer hin, welches ich aus meiner Pullovertasche ziehe. Klar, ich rauche auch viel, jedoch würde ich nie so kurz nach einem Joint wieder eine Zigarette ziehen, immerhin mag ich den Geschmack den das Gras im Mund hinterlässt zu sehr, dazu noch die Wirkung, die durch das Nicotin des Öfteren stak gehemmt wird, alles keine Kombination mit der ich zurecht kam. Zwar hatte ich schon alle möglichen Drogen ausprobiert, von Speed über MDMA bis hin zu Heroin oder Meph. Klar, mein Körper zeigt jedes mal Entzugserscheinungen wenn mir ein Kick nicht gefallen hatte und mein Körper dieses Zeug dadurch nicht mehr bekommen hat, doch es war mir ziemlich egal - was dich nicht umbringt macht dich nur stärker.
Anscheinend war der junge Kerl neben mir auch noch nicht lange da oben aber hatte, wie ich, den weg in die Clubs ziemlich schnell gefunden. Warum auch nicht? Ich meine, die Clubs sind groß ausgeschildert und zu den Zeiten des Internets ist es wirklich kein Problem mehr irgendwas zu finden, wo man Alkohol bekommt.
"Sandra", gebe ich knapp zu, denn ich habe keinen wirklich Spitznamen auf den ich verweisen konnte und wollte, immerhin hatte ich das Talent Leute ziemlich schnell zu vergraulen und Murphy hatte keinen Spitznamen für mich, so Dinge wie Sandy oder Sunny konnte man sich bei mir nämlich gleich in die Haare schmieren, das wussten so ziemlich alle, die mich wirklich kannten von Anfang an.
Um das Gespräch nicht ganz sterben zu lassen sah ich zu ihm hin und öffnete meinen Mund wieder: "So wie du aussiehst bist du kein Typ der eine langfristige Beziehung hat?", ich kenne dieses Prinzip denn ich habe eine kurze Weile meine Bettgeflüster auch so unterhalten, immerhin wollte ich eigentlich nie etwas festes, nie etwas fixes. Ich wollte immer frei und flexibel sein, ich wollte mich nicht fest klammern. Doch nun hatte ich Fynn und irgendwie erschein mir alles so leicht, so sorgenlos und so einfach. Er machte mein Leben einfacher und Caspar gab gerade noch den Rest dazu, dass ich nicht in einen Höhenflug gerate sondern viel mehr auf dem Boden blieb und mich bei ihm einfach "ausheulen" konnte wenn es nicht passt. Er ist einfach mehr Großer Bruder als wie bester Freund, denn wir sind auch so aufgewachsen.
Ohne etwas in der Hand zu halten spiele ich einfach nur mit meiner Zigarettenschachtel und drehe sie zwischen meinen schmalen Weißen Fingern hin und her, werfe sie hoch, fange sie mi der anderen Hand und wiederhole das Spiel viele mal, solange bis mir die Lust vergehen würde hier im Kalten zu stehen.

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