Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 A trip to America

Diese Schriftrolle wurde am Di Mai 17, 2016 9:15 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
das Eingangsposting lautete :

Ich stand in diesem Moment draußen und hatte eine Kippe in der Hand, welche ich genüsslich rauchte. In den letzten Monaten hatte ich eine Klausur nach der anderen gehabt und dann kam noch der Artikel. Isaac hatte mich wohl betrogen, mit einer anderen, die anscheinend viel besser zu ihm passte als ich es tat. Und? Soll er eben! Ich würde mich ja freuen, wenn ich nicht mit ihm zusammen wäre, aber ich bin mit ihm zusammen und dann betrügt er mich?! Ist über ein Jahr nicht zu sehen? Hat nie Zeit zum Telefonieren, es kommt oft vor, dass wir tagelang nicht schreiben aber über eine Woche? Der kann mich mal! Endgültig!
So zog ich an meiner dritten Zigarette und raufte mir durch die Haare. Wir hatten uns hier verabredet und ich wartete nur auf ihn, bis dieses Ar*chloch endlich auftauchte,

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Nov 02, 2016 11:17 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Als ich Jana inmitten von drei anderen Mädchen entdeckte, sprang ich von der Motorhaube und machte mich schon darauf gefasst, sie auf mich aufmerksam machen zu müssen. Allerdings fiel ihr Blick schneller als erwartet auf mich, weswegen ich mich leicht lächelnd gegen das Auto lehnte und darauf wartete, dass sie bei mir angekommen war.
Mmh - vielleicht weil ich momentan an deinem Auto arbeite und du sonst nicht nach Hause kommst? antwortete ich und lächelte leicht in den doch so kurzen Kuss hinein, weswegen ich sie an der Hüfte festhielt und ihr einen weiteren, etwas längeren Kuss gab, ehe ich einen weiteren auf ihrer Stirn platzierte. Lass uns fahren. Hier sind mir in meiner Freizeit zu viele Menschen Gut gelaunt umrundete ich das Auto und ließ mich hinter dem Steuer nieder. Das Problem an deinem Auto hab ich mittlerweile erkannt aber dafür muss ich noch etwas dran arbeiten Grinsend startete ich das Auto und fuhr schlussendlich vom Hof auf dem Weg zu Janas Wohnung, wo auch ihr Auto auf mich wartete.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 03, 2016 3:24 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Irgendwie wäre ich scho heim gekommen, schmunzelte ich und Strich einmal über seine Hand und lächelte ein wenig, wobei ich mich vorsichtig aus seinen Armen löste und ihn anlachelte, freundlich und glücklich wie nur mit ihm. Als ich danach neben ihm saß sah ich aus dem Fenster und löste den Dutt den ich am Hinterkopf trug. Willst du heute was unternehmen?, denn mit ihm würde ich mich trauen in der Nacht raus zu gehen, vor allem jetzt, wo ich wusste, dass er bei mir war und auch hier bleiben würde. Isaac?, sprach ich seinen Namen und lächelte ihn einfach nur an, bis ich meinen Mund wieder aufmachte, Ich bin froh das du wieder bei mir bist.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Nov 03, 2016 10:50 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Dann hol ich dich lieber ab, wenn ich sowieso schon in der Nähe bin antwortete ich lächelnd und genoss es, wie der Fahrtwind meine Haare zerzauste. Das war etwas, was ich an einem Caprio mochte - im Sommer, so wie jetzt, war es unglaublich angenehm.
Woran denkst du? erwiderte ich, als sie mich fragte, ob ich heute noch etwas übernehmen wollte. Aufgrund meiner ehrgeizigen Ader wollte ich erstmal das Auto reparieren, damit Jana nicht mehr auf andere Freunde oder auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen war - oder vielleicht auch sogar zu Fuß laufen musste.
Zielstrebig ging ich auf das Auto zu und schlug die Plane, die ich vor meiner Abfahrt wieder über das Auto gespannt hatte, zurück, ehe ich mich wieder zu Jana umdrehte, als diese meinen Namen aussprach. Ja? Als sie weitersprach, verzogen sich automatisch meine Lippen zu einem sanften Lächeln. Ich auch Ich schob mir meine Sonnenbrille hoch in die Haare und senkte meine Lippen auf ihre, während sich meine Finger mit ihren verschränkten. Machst du mir einen Kaffee? Das hatte ich wohl oder übel vergessen, nachdem ich mit der Reperatur angefangen hatte und die ich jetzt fortsetzen wollte.

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Diese Schriftrolle wurde am Do Apr 06, 2017 2:49 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Lieb von dir, schmunzelt ich und strich meine Haare hinter mein Ohr. Dabei beobachtete ich ihn aus dem Augenwinkeln, sein kleines Lächeln, seine wunderschönen, wachen Augen und alles was ich an ihm so liebte.
Ich weiß nicht. Wir könnten was trinken gehen, also... später, fragte ich vorsichtig und sah zu ihm hin, wobei ich danach kurz mein Handy raus nahm und meinem Bruder antwortete, der mir geschrieben hatte. Ich würde dich nämlich gerne einladen, dafür das du dich um mein Auto kümmerst, so sah ich zu ihm hoch und versuchte ein weiteres vorsichtiges Grinsen. Es war noch etwas eingerostet, auch einfach, weil ich es nicht mehr gewöhnt war, denn in letzter Zeit gab es nicht viel zum Lachen oder lächeln.
Als wir wieder daheim waren, lächelte ich sanft und erwiderte den sanften Kuss, wobei ich danach nickte. Klar, hast du Hunger?, fragte ich noch dazu und wartete seine Antwort ab, wobei ich schon mal meinen Schlüssel aus meiner Tasche kramte, denn ich hatte ihn, nicht wie gewöhnlich in einem kleinen Fach, nein, ich musste ihn unbedingt in meine Tasche werfen. Verdammt.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 12, 2017 1:33 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Können wir machen antwortete ich ohne Jana meine Zweifel zu zeigen. "Etwas trinken gehen" hatte am Schluss dazu geführt, dass Jana von einem fremden Mann vergewaltigt wurde. Aber da ich heute einen komplett freien Tag hatte und ich somit auf sie aufpassen konnte und wollte, sollte das hoffentlich kein allzu großes Problem darstellen.
Immer doch antwortete ich grinsend. Was war das denn bitte für eine Frage? Ich konnte immer etwas essen, weswegen es mich schon einwenig wunderte, dass Jana tatsächlich noch nachfragte. Ich löste mich allmählich von ihr und näherte mich dem kaputten Auto meiner Freundin, bei dem ich zumindest schon wusste, was das Problem war und was ich tun musste um es zu beheben. Demnach legte ich mich kurzerhand mit den nötigsten Werkzeugen auf den Rücken unter das Auto, auch wenn ich dadurch riskierte völlig verrust unter dem Auto wieder hervorzukommen.
Dem war auch so. Mit meinem komplett verrusten, weißen Shirt saß ich nach einer kurzen Zeit in Janas Auto und drehte den Schlüssel um, um zu überprüfen ob ich das Problem behoben hatte. Das Auto sprang tatsächlich an, was mich zufrieden lächeln ließ, während ich aus dem Auto stieg und auf die Haustür der WG zulief.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 12, 2017 1:47 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich ging in alle Ruhe nach drinnen und summte leise vor mich hin und sah durchs Fenster zu ihm hin und beobachtete ihn ein wenig. Danach wendete ich mich von ihm ab und fing an ihm Brote zu richten und legte sie auf einen Teller, nebenher ließ ich einen Kaffee aus der Maschine raus und setzte mich kurz auf die Küchenzeile um ein Glas Wasser zu trinken und strich meine dunklen Haare zurück, auf meinen Lippen ein warmes Lächeln, dabei dachte ich an Isaac. Wir wie uns kennen gelernt hatten. Wie er mich zusammengerannt hatte, nun ja, zumindest fast. Wie ich mich nicht getraut habe mit ihm zu reden und wie unsicher ich war, ich dachte daran, wie wir uns näher gekommen sind, an unseren ersten Kuss, wie sanft und vorsichtig er gewesen ist. An das Kennenlernen mit seinen Eltern, ach wie schön es gewesen ist, wie sehr ich es genossen hatte ihn für mich zu haben. Jetzt hatte ich ihn selten nur für mich, doch oft hatte ich auch die Möglichkeit bei ihm zu sein, wenn auch nur für wenige Minuten und die waren oft so wertvoll wie ein ganzes Jahr mit ihm.
Als der Kaffee dann fertig war, nun ja, wahrscheinlich schon eine Weile wollte ich gerade nach draußen gehen aber ich hörte das er rein kam und wartete ab, bis er hier sein würde. Bin in der Küche!, rief ich, wobei ich mir nicht sicher war, ob er noch wusste wo die überhaupt ist.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Apr 12, 2017 1:55 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
In der Küche? Einwenig ratlos blieb ich im Hausflur stehen, bevor ich irgendeinen Weg einschlug und wahllos irgendwelche Türen öffnete, bis ich doch tatsächlich den Weg in die Küche fand. Dort stand Jana und war bereits mit dem Kaffee fertig. Ihr habt nicht zufällig einen Trockner? Ich zupfte an meinem Oberteil herum und versuchte anschließend den Ruß aus dem Gesicht zu reiben. Wenn ja, würde ich wohl das Shirt einfach unter fließendem Wasser waschen und dann in den Trockner stecken.
Denn das würde sicher keinen guten Eindruck hinterlassen, wenn ich vollkommen dreckig in der Küche stand, wenn Janas Mitbewohnerin nach Hause kommen und mich so sehen würde. Dein Auto läuft wieder Lächelnd näherte ich mich der Russin, die ich kurzerhand in den Arm nahm und meinen Kopf an ihren lehnte. Sie war in den letzten Jahren nie wirklich gewachsen, weswegen sie noch immer einige Zentimeter kleiner war als ich. Jana...? murmelte ich leise und entfernte mich einwenig von ihr, um ihr in die Augen schauen zu können. Wie geht es dir?

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jun 14, 2017 12:02 pm von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich sah ihn an und grinste ein wenig, denn wenn ich ehrlich sein sollte, gefiel mir der etwas verruste aber ganz sicher schmutzige Kerl, den ich hier vor mir stehen hatte.
Ich wasch es dir schnell, antwortete ich und wartete bis er es ausgezogen hatte, dann würde ich es im Keller in die Waschmaschine und dann in den Trockner werfen.
Ich sah zu ihm und freute mich. Danke!, ich sprang von der Küchenzeile und umarmte meinen Freund und drückte ihm einen leichten Kuss auf die Wange, wobei ich ein wenig grinste und ihn danach ansah.
Als er fragte wie es mir geht sah ich ihn an und blickte mit meinen großen Augen zu ihm hin. Eigentlich... Nun ja... Recht gut, murmelte ich und sah unsicher zu ihm hoch. W..Warum fragst du?, frage ich vorsichtig und sah zu ihm hoch. Wie geht es dir?, frage ich nochmal leise

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Diese Schriftrolle wurde am Di Aug 15, 2017 11:21 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Dankbar reichte ich ihr mein Oberteil und lächelte sie an, bevor ich mich mit der Kaffeetasse in der Hand an das Fenster stellte, während Jana mein T-shirt kurz in die Waschmaschine steckte. Nachdenklich lehnte ich mich an die Wand und starrte in Gedanken versunken nach draußen, wobei ich nicht bemerkte, dass die Tür aufging und Janas Mitbewohnerin leise eintrat. Erst als sie im Türrahmen stand und ein verwundertes "Ääh..." von sich gab, drehte ich mich zu ihr um und erwiderte ihren Blick kurz. Hey gab ich mit einem kurzen Lächeln von mir, bevor ich die Tasse mit der linken Hand umgriff und auf sie zuging, um ihr die Hand zu schütteln. Ich bin Isaac stellte ich mich vor, da ich sie zuvor nie persönlich kennengelernt hatte. Bevor sie jedoch antworten konnte, war Jana wieder aufgetaucht, weswegen ihre Mitbewohnerin mir kurz zu lächelte und dann aus der Küche verschwand. Verwundert blickte ich ihr nach, bevor ich Jana entgegen sah. Naja. Ich hab dich lange nicht mehr gesehen und bin mir nicht sicher, ob ich dir glauben soll, dass es dir gut geht Ich spannte meinen Kiefer an und sah sie prüfend an und musterte ihren unsicher wirkenden Ausdruck in den Augen. Aber nochmal zu heute Abend, Tatjana. Ich möchte, dass du mit mir ausgehst und nicht umgekehrt. Ich bin der Mann und ich hab viel wieder gut zu machen, was ich in der letzten Zeit vermasselt habe. Also gib mir bitte die Möglichkeit und lass dich von mir ausführen. Keine Einladung für mich sondern für dich. In Ordnung?

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Aug 16, 2017 9:57 am von ©Tatjana Solokow verfasst.
Ich hatte gehört, dass meine Mitbewohnerin wieder da ist und ich lächle sie an, wobei ich sie mit einem einfachen Hallo begrüße und sie dann anschließend gleich wieder ging, wobei sie wahrscheinlich ihr Zimmer aufsuchen würde.
Es ist wirklich alles okay, ich habe dich einfach nur vermisst, meinte ich leise und strich durch meine Haare, bevor ich ihm wieder zuhörte und dabei mit leicht schief gelegten Kopf zu ihm hoch sah. In Ordnung, wenn du es willst, komme ich gerne mit, meine ich warm und hauchte ihm einen leichten Kuss auf die warm Wange. Wo willst du denn hin gehen?, frage ich ganz vorsichtig und bleibe fast direkt vor ihm stehen, wobei ich danach nochmals kurz den Indianer am Oberarm betrachte und anschließend vorsichtig über den Drachen auf seiner Brust fahre und leicht lächelte. Ich dachte daran zurück, wie ich ihn angemalt habe und musste schmunzeln. Vorsichtig fuhr ich die schwarzen Linien nach und lächle Isaac verträumt an, wobei ich meine Hand danach wieder sinken lasse.

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Diese Schriftrolle wurde am So Aug 20, 2017 11:52 pm von ©Isaac Matthews verfasst.
Ich war mir nicht so sicher, wie es auf Janas Mitbewohnerin wirkte, wenn plötzlich ein junger Mann oberkörperfrei in ihrer Küche stand aber so musste sie jetzt einfach damit klarkommen. Wie heißt denn deine Mitbewohnerin? fragte ich, bevor ich Jana eine Haarsträhne hinters Ohr strich. Es ist momentan einfach alles schwierig...ich hab teilweise echt die Befürchtung, dass ich nicht so bodenständig bleiben kann wie ich es gerne möchte. gab ich zu und kaute auf meiner Unterlippe herum. Die Befürchtung hatte ich auch schon Damien gegenüber geäußert, nachdem ich mich von Jana getrennt hatte. Ich hatte so das Gefühl, dass ich momentan die Musik und die Karriere über alles andere stellte. Und das alles wollte ich wieder gut machen.
Ich kenn mich hier in der Gegend nicht gut aus - gibt es hier gute Bars? Nach dem Kuss auf meiner Wange ihrerseits, lehnte ich mich vor um ihre Lippen sanft zu küssen, bevor mein Blick ihrem Finger folgte, der über meine Tattoos strich. Zeigst du mir dein Zimmer und vielleicht auch davor noch das Bad, dann kann ich mir den Ruß auch abwaschen? fragte ich. Schließlich waren noch meine Hände und auch mein halbes Gesicht - vor allem Nase, Stirn und Kinn - angeschwärzt. Der Ruß auf meiner schwarzen Hose war glücklicherweise nicht so sichtbar, jedoch nahm ich mir vor sie sofort zu waschen wenn ich zurück im Hotel war.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Aug 21, 2017 10:44 am von ©Tatjana Solokow verfasst.
Laura, antworte ich ruhig und ließ mir die Haarsträhne hinters Ohr streichen lasse. Isaac, das ist schon okay, ich meine, du lebst deinen Traum, antworte ich nur ruhig und lächelte ihn warm und sehr sanft an, wobei er einen kleinen Kuss auf die Wange bekommt.
Gibt es, ziemlich ums Eck. Es gehen wenig Studenten hin, sie ist nicht total überteuert und die Musik ist recht gut, meinte ich warm und lächle ihn ruhig an.
Danach nickte ich nur und nahm seine Hand, wobei ich ihn sanft mit nahm und ihm zeige wo das Bad ist. Mein Zimmer ist den Flur runter rechts, antworte ich ruhig, Ich warte dort auf dich. Im Zimmer angekommen setze ich mich auf mein Bett und sehe mich um. Mein Klavier, das in einer Ecke neben dem Fenster stand, mein Kleiderschrank, der wie immer sehr Ordentlich ist, mein Schreibtisch, auf dem nur mein Laptop steht und ein paar Bücher liegen, alles in allem wirkt alles sehr harmonisch und ordentlich, so wie eigentlich immer. Ich warte geduldig auf Isaac und stehe dabei nochmal auf, um mir ein anderes Kleid anzuziehen und das nicht nur weil mich das jetzige Stört sondern auch dreckig ist, durch die Nähe zu Isaac, der, natürlich, nicht sauber ist, nachdem er mein Auto wieder zum Laufen gebracht hat.

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