School Life Internat


Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig.
Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen!
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If our love is tragedy why are you my remedy

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Gast

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Gast

If our love is tragedy why are you my remedy
Seraphim xx Lynn
20. Februar | 16:30

Seit gut 30 Minuten ist der Unterricht zu Ende, endlich wenn man mich fragt. Es ist jeden Tag aufs Neue ein Kampf mich vom Wohnheim in den Unterricht und wieder zurück zu schleppen. Ich bin im Moment immer nur müde und noch unmotivierter als sonst. Das Atmen meiner Mitschüler bringt mich schon auf 180 und dass Lynn mich gefühlt meidet macht die Nervenanspannung nicht besser. Obwohl ich träge bin, tribble ich schnell die Stufen der Treppe zur Eingangshalle hinunter um den Ort des Grauens schnellstmöglich zu verlassen. Hier hatte alles angefangen. Ich erinnerte mich noch gut daran, als ich hier ankam und Lynn vorfand. Damals war ihr Hass in mich sehr groß, ist er vermutlich immer noch. Unsere Beziehung ist toxisch, ein Segen für uns, aber gleichzeitig ein Fluch. Wir bringen die dunkelsten Seiten voneinander zum Vorschein, wohl bemerkt, dass ich hauptsächlich dunkle Seiten habe. Doch ich habe sie irgendwie schon lange nicht mehr wirklich gesprochen. Was sie wohl triebt?

Lynn Jackson

Lynn Jackson
Admin
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Der Unterricht viel mir von Tag zu Tag leichter, die Sprache auch und das Leben hier wird ganz langsam ein wenig erträglicher. Freunde machen es hier schon fast schön. Aber egal. Ich wollte eigentlich nicht zu viele Leute kennen lernen. Seraphim scheint der Einzige zu sein, dem ich aktuell aus dem Weg gehe.
Wollte ich ansprechen, dass ich das mit uns nicht mehr wollte? Wollte ich ihm vor den Kopf stoßen, dass es mich nervt, das wir wie Fuchs und Hund sind? Das wir einander so lange hetzen werden, bis einer die Nerven weg wirft?
Und ganz sicher werde das nicht ich sein. Das sollte ihm klar sein. Inzwischen habe ich charakterlich so viel Stärke aufgebaut wie es mir nie jemand zugetraut hätte. So viel Mut schlug in meinem Herzen und so viel Umgänglichkeit in meiner Stimme. Alles was ich nicht alles konnte, was er mich regelmäßig selbst zu verletzen, das würde ich im Leben nie aufgeben können. Doch wollte ich ihm sagen, dass ich es beenden will? Ja verdammt!

Gemütlich saß ich in der Eingangshalle, Kopfhörer auf dem Kopf, schwarze Klamotten an meinem klapprig dünnen Körper, den rücken gegen eine Heizung gelehnt. Und schon kam der Kerl, den ich auf einer Seite liebe und auf der anderen Seite hasse in die Halle und ich kratze den Mut den ich zusammen bekomme zusammen, sehe ihn an und öffne meine Lippen: "Wir müssen Reden", meinte ich nur ruhig und doch bestimmt.

Gast

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Ich hatte erst gar nicht richtig hingeschaut, doch dann nahm ich das Mädchen aus dem Augenwinkel wahr und sie zog sofort meinen Blick auf sich. Komplett in schwarz gekleidet, wie sie es gerne tat. Früher hätte ich ihr eine ätzende Bemerkung zugerufen, doch irgendetwas hielt mich grade zurück. Stattdessen dackelte ich artig auf sie zu, doch der Satz "Wir müssen reden" ließ mir einen Schauer über den Rücken jagen. Ich streckte die Hand aus um ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen, ehe ich mit meiner ruhigen rauen Stimme entgegnete: "Schieß los". Es klang tatsächlich sicherer als es war. Etwas stank hier ganz gewaltig. Ich kniff die blauen Augen zu kleinen Schlitzen zusammen und musterte sie.

Lynn Jackson

Lynn Jackson
Admin
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Seine Hand, die meine Wange leicht touchiert als er meine Haarsträhne aus dem Gesicht nimmt macht es mir nicht leicht und ich sehe zu ihm hoch, versuche meine Worte in meinem Kopf zu sortieren und ich lächle ganz warm: "Ich weiß nicht wie das weiter gehen soll Seraphim. Wir sind irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. wir sind nicht zusammen, wir sind nicht nur Freunde, da ist verdammt viel zwischen uns, aber ich will wissen was. Ich will wissen woran ich stehe", die Worte kamen klar, verständlich, jedoch warm und doch ein wenig vorsichtig. Der Schimmer der Unsicherheit liegt in meinen Augen und ich sehe ihn genauso an, lächle schon fast vorsichtig und bleibe noch immer sitzen, denn aufstehen konnte ich nicht, die Knie wackeln wie Wackelpudding und würden mich nie tragen. "Sag mir einfach, was du willst Seraphim"

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