School Life Internat


Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig.
Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen!
Welche Rolle spielst du in alldem?

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Enemies or Friends?

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1Enemies or Friends? Empty Enemies or Friends? Mo Mai 02, 2016 10:36 pm

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Sander zog - während sein Hund Cinna neben ihm herlief - schweigend aber zielsicher seinen dunklen Koffer hinter sich her und begann zu lächeln, als er endlich das Internatsgebäude vor sich sah. Mit viel Glück und mit der Hilfe einiger Einheimischen hatte er den Weg zu dem Internat endlich gefunden, auf dem scheinbar Lewis zur Schule ging. Für einen Moment blieb er stehen. War es überhaupt eine gute Idee gewesen, hier her zukommen? Egal ob die Antwort auf diese Frage "Ja" oder "Nein" lautete - es war ohnehin zu spät um jetzt einen Rückzieher zu machen. Und um einen Rückzieher zu machen, dafür war Sander eindeutig zu stolz.
Immer wieder warf er einen Blick über seine Schulter, als er aus dem Sekretariat kam und einige Papiere in der Hand mit sich trug. Die Sekretärin war seltsam gewesen. Auf seiner Lippe herumkauend besah er sich gründlich die Blätter, die man ihm in die Hand gedrückt hatte. Zimmernummer, Stundenplan, Klasse, Hausordnung...und den Zimmerschlüssel hielt er in seiner rechten Hand. Cinna, welcher noch jung genug war um als Welpe durchzugehen, begann bereits damit das Gebäude gründlich zu beschnuppern, hielt sich jedoch immer in Sanders Nähe auf. Cinna, komm her rief er ihn und packte derweil die ganzen Papiere in seine Jackentasche. Wir suchen jetzt unser Zimmer

2Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Di Mai 03, 2016 8:01 pm

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Ich hatte keine gesteigerte Lust jetzt in dem Zimmer zu bleiben, das meiner Meinung nach absolut überfüllt war. Wir waren zwar auch nur vier Leute, aber viel zu viele Tiere in dem Zimmer. Also hatte ich mich heute morgen beeilt aus dem Zimmer zu kommen, ergo hatte ich mir schnell irgendeine zerfetzte Hose angezogen, ein Metallica Hoodie drüber und eine schwere Lederjacke drüber. Ich hatte mich inzwischen von meinem Mantel getrennt, da er mich nur unnötig an das erinnerte was ich verloren hatte. Die Doc Martens die hatte gingen mir bis zur Wade und ich hatte diese locker geschnürt. Dann hatte ich meine Kopfhörer aufgesetzt und war nun auf dem Weg nach draußen, egal wo hin, Hauptsache raus. Spike lief an meiner Seite durch die Gegend, wobei er jeden Menschen freundlich begrüßte an dem wir vorbei kamen, während ich mit finsterer Miene an jedem vorbei ging.
Spike sprang irgendwann auf einen jungen Hund zu und beschnupperte diesen. Ich ging erstmal weiter, jedoch machte Spike keine Anstalten mit zukommen. Also nahm ich meine Kopfhörer runter und sah erst einmal zu den Hunden. Eigentlich reichte dem grauen Ungetüm das sonst, aber der andere Hund war wohl zu interessant. Dann sah ich auf den Typen mit dem schwarzen Koffer der in der Nähe des Hundes gewesen war. Meine Augen weiteten sich ein Stück und am liebsten wäre ich gleich komplett abgezogen. Allerdings wollte Spike überhaupt nicht mitkommen. Spike, hier. rief ich den Hund dann in einem etwas schärferen Ton, dieser hob allerdings nur kurz den Kopf und sah mich nur noch kürzer an. Toller Hund, echt dachte ich mir dann und schüttelte den Kopf. Dann fing Spike an den Jungen zu mustern, er schien aber etwas unsicher bei ihm zu, obwohl er ihn eigentlich kannte.

3Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Sa Mai 07, 2016 1:26 pm

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Sander drehte sich zu der Stimme um, als diese hinter ihm ertöhnte. Aufgrund dessen, dass er wusste, dass Lewis sich auf dem Internat befand, war er nicht so überrascht über das Aufeinandertreffen wie Lewis es war. Und doch brauchte er ein paar Sekunden, bis er wieder reagieren konnte. Hallo Lewis begrüßte er den Jungen. Er war ins Internat gekommen um die Fehler in seinem Leben wieder gutzumachen. Einer der Fehler war sein Mobbing gegenüber des Dunkelhaarigen, welcher ebenso wie Sander in dem Autounfall verwickelt war. Plötzliche Schuldgefühle überkamen ihn, als er daran zurückdachte, dass Lewis´Freund damals gestorben war. Und er selbst hatte Lewis verhöhnt, geschlagen und verspottet aufgrund seiner Sexualität und der Tatsache, dass er anders war als andere.
Er rief Cinna zurück, welcher den anderen Hund nur neugierig betrachtete, sich aber nicht mit ihm auseinandersetzte. Ich kann verstehen, wenn du am liebsten verschwinden würdest. Aber bitte lass mich erklären warum ich da bin fing er an und steckte seine Papiere in die Jackentaschen. Ich hab gemerkt, dass ich Fehler begangen habe, die ich nicht so schnell wieder gutmachen kann. Und ich kann auch verstehen, dass du mir nicht glaubst aber ich würde wirklich gern das alles rückgängig machen

4Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Mo Mai 09, 2016 9:36 pm

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Ich wollte eigentlich nicht erkannt werden, nicht von ihm oder einem seiner komischen Freunde. Eigentlich wollte ich so schnell wie möglich weg, aber ich zögerte einen Moment zu lang, in dem ich dann auch angesprochen wurde. Ich sah etwas schockiert an, als wäre er ein Alien oder sowas. Nur weil er sich noch an meinen Namen erinnerte. Hey Sander grüßte ich vorsichtig zurück, wobei man eigentlich in meiner Stimmlage bereits merkte das ich nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen war. Ich war der Meinung so richtig verübeln konnte man mir das nicht. Ich meine nach dem gemeinsamen Teil unserer Vergangenheit in der ich nicht eine einzige positive Erinnerung an ihn hatte war es irgendwie nicht ungewöhnlich das ich ihn nicht mochte. Seine Erklärung machte mich ein wenig stutzig. Irgendwie wusste ich nicht wirklich was ich davon halten sollte. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Brustkorb. Ich schaute seitlich neben ihm auf den Boden Schön das du das weißt und das alles verstehst. Einmal hättest du dir das vorher überlegen sollen und außerdem kannst nichts von all dem wieder gut machen. Ich würde es auch gerne bei dieser einen Begegnung belassen. meinte ich trocken, es kam deutlich selbstsicherer rüber als ich erwartet hatte, allerdings schien es immer noch ein wenig schwach. Dennoch wunderte ich mich ein wenig über die unerwartete Stärke in meiner Stimme. Mein Blick huschte kurz zu meinen grauen Muskelpaket, welches immer noch versuchte den anderen Hund zum spielen zu animieren. Ich schaute den Hund einfach nur komisch an, das war alles was ich noch machte, den Hund unter meinen Haaren heraus komisch anblicken.

5Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? So Mai 15, 2016 7:20 pm

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Bei Lewis Worten schloss er für einen Moment die Augen, ehe er diese wieder öffnete. Wieso hatte er gedacht, es könnte so einfach werden sich zu entschuldigen? Er hatte zwar nicht damit gerechnet, dass Lewis ihm wirklich verzeihen würde und somit war er auch nicht überrascht gewesen von dessen Antwort und Reaktion. Nein, warte Er trat einen Schritt vor, hielt jedoch in der Bewegung inne und fügte ein Bitte hinzu. Meine Freunde sind nicht hier. Und ich habe auch nicht mehr die Absicht, dir dein Leben zur Hölle zu machen
Es gibt Fehler, die bemerkt man erst später. Er beobachtete, wie sein Hund sich Lewis´ erneut näherte und vorsichtig beschnupperte, wobei er weder bedrohlich noch misstrauisch, sondern einfach nur neugierig wirkte. Oder man denkt als jüngeres Ich, man macht alles richtig, was es in diesem Fall nicht war. Er wusste nicht genau, ob er es schaffen könnte, irgendwann Lewis Vertrauen zu erhalten. Und selbst wenn er es schaffen würde - es würde sehr lange dauern. Doch Sander hatte genug Zeit um das zu versuchen, was er sich vorgenommen hatte.

6Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Mo Mai 16, 2016 8:44 pm

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Ich sah in eine andere Richtung, ich wollte keinen der Jungen wieder sehen die mir so oft weh getan haben. Die körperlichen Schmerzen waren nicht das Problem sondern mehr das was sie mir psychisch angetan hatten. Durch den Jungen und seinen Freunden hatte ich den größten Verlust meines Lebens durch litten. Deswegen traute ich mich nicht mehr nach Hause aus Angst einen von ihnen wieder zu sehen und aus Angst das ich es nicht nochmal schaffe irgendwen zu verlassen. Ich hatte auch hier Leute lieb gewonnen und sie sind einfach gegangen. Sowas tat weh. Ich konnte damit nicht um, wobei keines so schmerzte wie der Verlust meines Freundes. Ich seufzte als er weiter sprach. Das ganze löste in mir Gefühle aus die ich eigentlich versuchte durch alle möglichen Dinge zu betäuben. Ich hasste es daran erinnert zu werden, nur würde das jetzt wohl oder übel öfter passieren. Sander lass es einfach, ja? Das führt zu nichts. Selbst wenn ich dir vergeben würde, ich könnte es nicht vergessen. Keiner von uns kann die Zeit zurück drehen, also versuchs nicht. Es bringt dir nichts. Ich will dich einfach nicht sehen. Es ist mir absolut egal ob du dich geändert hast oder nicht, die Erinnerungen die an dir hängen ändern sich nicht wisperte ich zu ihm und sah über meine Schulter zur Wand. Spike war anscheinend nicht begeistert von der Idee weiterzugehen da der andere viel interessanter war als ich. Eigentlich wollte ich hier weg, aber ohne meinen Hund würde ich nicht gehen. Doch ich zwang ihn zu nichts. Manchmal hasste ich mich dafür, doch ich war Vertreter der Theorie das man nur Vertrauen Gehorsam bekam. Deswegen hoffte ich einfach inständig das er sich bald auskekste, allerdings befürchtete ich das dies nicht der Fall war und ich so noch länger hier stehen musste, da ich meinen Hund kannte und der definitiv nicht mitkam. Ich hatte meine rechte Hand auf meinem linken Unterarm platziert und kniff mich da mehrere Male, so das es weh tat. Das war gerade das Einzige wie ich meine Gedanken vergessen konnte.

7Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Sa Mai 21, 2016 11:38 pm

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Ich versuche die Zeit nicht zurück zu drehen und ich weiß auch, dass es beinahe unmöglich ist, dass du mir irgendwann verzeihen wirst. Aber ich hab immerhin den Ehrgeiz es zu versuchen. Mir ist klar, dass ich niemals von meinen Schuldgefühlen los kommen werde - egal wie viele Fehler ich in meinem Leben gut mache. Das was zwischen uns passiert ist, werde ich auch niemals vergessen und ich werde vermutlich auch nie aufhören, mir Vorwürfe zu machen. Aber ich hab den Wunsch, es wenigstens zu versuchen Er kaute aus reiner Gewohnheit auf seiner Unterlippe herum, die mittlerweile ziemlich ausgetrocknet und rissig war. Er würde es verstehen, wenn Lewis ihn ein weiteres Mal abweisen würde aber so schnell würde er nicht aufgeben, ihm zu zeigen, dass er ein guter Mensch war. Lass es mich irgendwie beweisen, dass ich meine alten Charakterzüge abgelegt habe. Es ist schwer zu verstehen, dass ich ein anderer Mensch geworden bin aber ich geb alles dafür, dass du das siehst. Ich möchte, dass du siehst wie ich mich verändert habe Er blickte auf seinen Hund hinab, der sich mittlerweile hatte anstecken lassen von der Spielfreude des anderen Hundes, denn er schien gespannt und schwanzwedelnd auf eine Reaktion seines Spielkameraden zu warten., während er ein leises Bellen nicht unterdrücken konnte.

8Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? So Mai 22, 2016 4:03 pm

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Ich schloss die Augen und hielt meinen Blick in eine andere Richtung. Meine Nägel bohrten sich währenddessen ein wenig in meine Haut und je weiter er sprach desto mehr Druck üben diese aus, es fing dabei ganz leicht an zu bluten, wodurch ich dann meine gesamte Handfläche darauf legte, damit er das nicht sah. Es war im Vergleich zu den Dingen in meinem Inneren kein Vergleich. Spike schien die Spannungen zu spüren die zwischen uns lagen weswegen er mir mit seiner kalten, feuchten Nase gegen die schwitzige Hand stupste, welche runterhing. Ich wollte etwas sagen, doch alles was mir einfiel war falsch und ich konnte auch nichts sagen. Mein Blick fiel wieder zu ihm und ich starrte dann leer auf seine Jacke, das war der ganze Beitrag meinerseits zur weiter Entwicklung dieses Gesprächs, ich wusste bloß nicht ob das jetzt gut oder schlecht war, genauso wusste ich keine Antwort auf seine Bitte. Selbst wenn ich es sah, was machte es für einen Unterschied? Ich wusste es nicht. Zudem hatte ich es ihm eben schon gesagt, die Erinnerungen würden bleiben, er hatte mich verletzt, er hatte meinen Freund verletzt und jetzt versucht er alles wieder gut zu machen jetzt wo Luka tot war und ich es zumindest versucht habe aus meinem Leben rauszukommen, was mir nur teilweise gelungen war. Er wollte mir nun beweisen das er anders geworden war, aber eines hatte sich definitiv nicht geändert, er ließ mich einfach nicht in Ruhe.

9Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Sa Jun 04, 2016 11:38 pm

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Stille. Sander wartete schweigend auf eine Antwort des Braunhaarigen, beziehungsweise suchte zumindest nach einer Andeutung einer Reaktion auf seine Worte, die ihm zeigten wie er auf Lewis wirkte. Es war schon von Anfang an klar gewesen, dass es schwer werden würde, Lewis davon zu überzeugen, dass er seine Sichtweise gewechselt hatte, keine Frage. Aber eine Antwort hätte er schon gerne. Lewis, ich binmanchmal zu stolz für irgendwas und hab wirklich lange gebraucht um zu bemerken, welche Riesenfehler ich begangen hatte und um schlussendlich über meinen eigenen Schatten zu bringen, damit ich hier herkomme. Aber das war es mir wert, glaub mir. Er schwieg erneut, ehe er den Kopf schüttelte und nach seinem Koffer griff, der noch immer neben ihm stand und darauf wartete, im Zimmer ausgepackt zu werden. Kannst du mir wenigstens verraten wo ich Zimmer 11 finde? Er versuchte nicht zu zeigen, wie niedergeschlagen er war und blickte auf sein Handy hinab, welches ihm die Uhrzeit verriet.

10Enemies or Friends? Empty Re: Enemies or Friends? Do Jun 30, 2016 10:29 pm

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Ich sah ihn deutlich verunsichert an. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte, was ich dazu denken sollte. Das einzige was ich wusste war das ich jetzt am liebsten abhauen würde, aber Spike wollte nicht so recht. Ich sah den Hund flehend an, der interessierte sich aber mehr für den jungen Hovawart, aber ich hatte ja bereits festgestellt, dass der sehr viel interessanter war als ich. Ich sah einmal kurz zu ihm und sah sofort wieder weg. Ich schaffte es einfach nicht ihm in die Augen zu sehen, zu sehr hatte ich Angst vor dem was ich dort sehen würde. Ich hatte zu viel Angst davor dort das selbe zu sehen wie früher oder etwas das in mir noch viel mehr Angst auslöste, deswegen ließ ich es einfach.
Als er mich nun nach den Zimmer fragte, seufzte ich einmal kurz. Der Tag heute war eh gelaufen, dann konnte ich ihm auch zeigen wo sich die Zimmer befanden. Ich deutete ihm mit einem Kopfnicken einfach das er mir folgen sollte und dann machte ich mich auch schon auf, zurück in Richtung der Zimmer und lief einfach los ohne darauf zu achten ob er mir folgte, es war mir beinahe egal. Ich sah irgendwann zurück um doch zu gucken ob er mitgekommen war.

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