Wer denkt, das Leben an einem Internat wie diesem sei wie jedes andere, der irrt gewaltig. Affären zwischen Schülern und Lehrern, kriminelle Machenschaften unter den Schülern und Liebesdramen! Welche Rolle spielst du in alldem?
 
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 Ian & Philippe

Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 17, 2018 7:57 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Wann:23.12.2016
Uhrzeit:12:00 Uhr
Wer:Ian & Philippe

Warm ist es draußen nicht, nein es schneit sogar. Ich habe gearbeitet bis spät in die Nacht und liege noch so ziemlich unmotiviert in meinem Bett. Lucia hat meinen Hund mit um spazieren zu gehen und ich liege in aller Ruhe im Bett und starre an die weiße Decke. Motiviert bin ich nicht wirklich und so schreibe ich Ian einfach eine Nachricht: "Mag mir mein Lieblingsmitbewohner einen Kaffee vorbei bringen? Ich bin zu schwach um aufzustehen", mit einem leichten Schmunzeln schicke ich es ab. Klar, Ian ist unser "neuer" Mitbewohner und ich mag ihn eigentlich verdammt gerne, immerhin habe ich zugestimmt das er zu uns zieht. Im gegenüber habe ich mein Eisklotz gehabe auch wieder abgelegt und bin ihm gegenüber eigentlich sehr freundlich, auch weil ich weiß, dass ich so mehr von ihm haben kann als wenn ich Grießgram spiele. Gespannt warte ich, ob er mir schreibt oder mit einem Kaffee auftaucht.

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sorg dich nicht um mich.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 31, 2018 4:56 pm von ©Ian Barclay verfasst.
Ian hatte sich in einer Decke einmumifiziert mit einem Buch auf sein Bett gekuschelt. Seit einer Stunde saß er da und verschlang Zeile um Zeile. Mittlerweile hatte er sich sein Zimmer zumindest einigermaßen eingerichtet, soweit man hier von Einrichtung sprechen konnte, denn besonders viele Dinge hatte er ja nicht gerade beischleppen können. Trotzdem war er zufrieden hiermit und fühlte sich bei Lucia und Philippe um einiges wohler als in der Bruchbude von Zimmer in dem er sich vorher zeitweise niedergelassen hatte. Gerade ließ er ein weiteres Kapitel hinter sich als ihm kurz der Sinn nach einem Heißgetränk kam. Der Gedanke war jedoch schnell wieder vorbeigeflogen. Passenderweise brummte nur wenige Minuten später sein Handy und er grinste breit als er Philippes Nachricht ließ. Zwei Idioten, ein Gedanke, was? Dieser Kerl war ja schon ganz schön faul, wenn er ihm wegen so etwas eine Nachricht schrieb, anstatt einfach selbst aufzustehen. Arbeit hin oder her. Einen Moment überlegte Ian seine Antwort einfach quer durch die Wohnung zu schreien, aber vielleicht wäre das nicht unbedingt in Philippes Sinne, also schälte er sich stattdessen aus seinem Deckengewirr und tapste in die Küche.
Fünf Minuten später platzte er ohne Vorwarnung mit zwei Tassen Kaffee in das Zimmer seines Mitbewohners, der scheinbar im Decken anstarren eine neue Lieblingsbeschäftigung gefunden hatte. "Ich bin also dein Lieblingsmitbewohner? Oder hast du das nur geschrieben, um mich zu bestechen?", fragte Ian provokant und drückte ihm lächelnd eine Tasse in die Hand. Dann setzte er sich neben ihm auf das Bett. Wenn er ihn schon so zu sich beorderte, musste Philippe jetzt auch mit seiner Gesellschaft leben. Außer er würde ihn hochkant wieder herausschmeißen, weil er lieber seine Ruhe haben wollte. Ian beäugte den Dunkelhaarigen etwas skeptisch und versuchte dessen momentanen Gemütszustand herauszubekommen. Eigentlich machte er einen recht friedlichen Eindruck und in letzter Zeit war er sowieso etwas netter geworden. Leicht ließ er seine Tasse gegen die von Philippe klirren. So zur Abwechslung konnte man ja auch mal mit Kaffee anstoßen.

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Dez 31, 2018 9:05 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Schon fast zu ruhig lag ich in meiner Decke und sehe auf das Weiß über mir. Friedlich lächelnd streiche ich durch meine ungestylten Haare, welche einfach nur wuschelig in alle Richtungen abstehen.
Als sich dann die Zimmertüre öffnet sehe ich zu Ian, wobei ein zufriedenes Lächeln meine Lippen ziert und ich einfach nur zufrieden zu ihm sehe um meine Tasse entgegen zu nehmen. Du bist mein Liebster männlicher Mitbewohner, grummel ich nur als Antwort und rücke etwas beiseite um Ian Platz zu machen, wobei ich einladend neben mich klopfe. Leg dich her, es war mehr eine Aufforderung als eine Bitte und freundlicher Weise strecke ich sogar noch einen Arm aus, auf dem er sich nieder legen kann, wenn es das möchte. Oft ist Ian ja eigentlich der Verschmustere von uns beiden.
Genüsslich nehme ich einen Schluck aus der Tasse und stütze mich dazu auf meinen Ellenbogen. Was hättest du gemacht, wenn ich Nacht gewesen wäre?, frage ich schmunzeld und streiche dann einfach frech durch die Haare von Ian. Mit der Zeit wurde ich ihm gegenüber viel offener und freundlicher, was er sicher auch bemerkt.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 01, 2019 7:28 pm von ©Ian Barclay verfasst.
Ian schmunzelte. "Ich bin ja auch dein einziger männlicher Mitbewohner", gab er zurück. Er hatte nichts dagegen Philippes Aufforderung nachzugehen und legte sich zu ihm wobei er seinen Kopf auf dem ausgestreckten Arm platzierte. Es wunderte ihn etwas, dass Philippe ihm das so anbot, aber er würde sich sicherlich nicht beschweren. Mit einem friedlichen Gesichtsausdruck blickte er den Dunkelhaarigen an während der ihm durch die Haare strich. Ian schloss kurz wohlig die Augen, rückte noch etwas auf der Stelle herum um richtig bequem zu liegen und sah dann wieder zu Philippe auf. Der sah selbst mit verstubbelten Haaren verdammt gut aus und so reichte es ihm gerade schon aus, den Anderen einfach nur anzusehen. "Ich hätte mich wohl ziemlich über den Anblick gefreut und dafür gesorgt, dass ich dir auch so einen Anblick bieten kann?", antwortete er, wobei es etwas fragend klang, denn ob das wirklich so passiert wäre stand wohl in den Sternen. Er zuckte mit den Schultern. "Vielleicht solltest du es nächstes Mal ja einfach ausprobieren, wenn du es wirklich rausfinden willst", sagte er dann leiser.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 01, 2019 9:25 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Meine Hand fährt sanft über die Schulter meines Mitbewohners und bleibe weiterhin auf dem Rücken stehen, wobei meine Atmung einfach langsam weiter läuft.
Du würdest dich wirklich ausziehen? Einfach nur weil ich nackt bin?, frage ich mit meiner ruhigen und schon fast warmen Stimme. Gestern war eine lange Nacht und auch deshalb bin ich mehr als froh, dass ich Ian hatte, der dann einfach kam um mich zu halten. Das vor ungefähr drei Stunden ein Kerl gegangen ist, musste er ja nicht unbedingt wissen.
Das zwischen uns ist mehr eine lockere Gelegenheits - Beziehung als sonst etwas. Sanft fahren meine rauen Hände über seine weiche Haut und meine Augen schließen sich, wobei ich meine Tasse auf meinen Bauch stelle, der sich rhythmisch hebt und senkt.
Ich renne nicht gerne Nackt rum, dann gaffen alle auf meine Tattoos, stelle ich einfach nur lachend fest und fühle mich so leicht als wie nie zuvor seit ich mit Ian zusammen lebe. So nehme ich einen Schluck aus meiner Tasse ohne meine Augen zu öffnen. Danach öffne ich sie in aller ruhe wieder und stelle Meine Tasse auf meinen Nachttisch ab.
Schon fast zu elegant drehe ich mich um und liege anschließend über ihm, auf meine Ellenbogen gestützt und sehe in seine Augen, wobei unsere Nasen nicht mal zehn Zentimeter voneinander entfernt waren. Vielleicht bekomme ich dich auch so dazu dich auszuziehen?, frage ich schon fast provokant und streiche ihm die Haare aus seinem Gesicht.

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 02, 2019 4:06 pm von ©Ian Barclay verfasst.
Ian genoss die Berührung und zuckte bei der Frage bloß unverfroren die Achseln. "Warum denn nicht?", gab er zurück und hob die Hand um durch Philippes Haar zu streichen. Er wusste nicht, ob Philippe ihn vielleicht für unschuldiger hielt als er war, was so etwas anging, aber es war ihm auch ziemlich gleich. Im Moment war ihre Beziehung zueinander sowieso bloß eine sehr lockere Sache und Ian war nicht naiv. Klar, etwas Festeres wäre schon schön, aber er würde sich das hier mit Philippe sicher nicht versauen wollen, da beließ er es lieber bei dem, was es momentan war. Immerhin hatte auch er nicht gegen eine so lockere, problemlose Gelegenheitssache. Zumal Philippe ihm bisher nicht wirklich der Typ zu sein schien, der wirklich auf Dauer an mehr interessiert war.
"Und das magst du nicht? Dabei sehen sie so schön an dir aus", meinte er dazu und lächelte selig vor sich hin. Sein Lächeln wurde noch breiter als Philippe nach einer gekonnten Bewegung plötzlich über ihm lag. Dieser Kerl wusste wirklich, was er tat und was er so von sich gab und Ian konnte nun wirklich nicht sagen, dass es ihm nicht gefiel. "Vielleicht? Probier es doch aus", gab er zurück und hob leicht den Kopf in der Hoffnung Philippe einen Kuss stehlen zu können. "Hast du mich etwa deswegen her gelockt, mh?"

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Diese Schriftrolle wurde am Mi Jan 02, 2019 8:35 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Manchmal glaube ich, dass du einen ziemlichen Knall hast Ian, stelle ich nur lachend fest und schüttle einfach meinen Kopf kurz bevor ich mich einfach grinsend ruhig neben ihn kuschle.
Kaum hatte er das fertig gedacht lag ich auch schon auf ihm und sehe nur wir er mir seinen Kopf entgegen streckt. Frech strecke ihm ihm meine Lippen entgegen drücke ihn somit auch wieder in das weiche Kopfkissen, grinse und lege den Kopf leicht schief. Es führt ben eines zum anderen, du weißt, dass ich einem Mann wie dir nicht widerstehen will, mehr musste ich nicht sagen und schon fahre ich sanft unter sein Oberteil, um es hoch zu schiene und geschickt wie ich bin einige Küsse auf seinem Unterbauch zu verteilen.
Kann eigentlich jemand wie du auch mal nicht so... So unwiderstehlich sein?, musste ich einfach fragen und schmiege frech grinsend, schon passt provokant, mein Becken gegen das seine, wobei ich diese sanfte Bewegung immer wieder und halte dann einfach inne. Grinsend rolle ich mich von ihm runter und verschränke die Arme hinter meinem Kopf und sehe einfach nur zur Decke.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 2:54 pm von ©Ian Barclay verfasst.
"Liegt an meinen Genen", gab er zurück. Ja, vielleicht hatte er wirklich einen Knall, aber solange Philippe damit kein Problem hatte, war ihm das auch noch relativ scheißegal. Kurz darauf konnte er sich wohl auch schon sicher sein, dass Philippe da nichts dagegen hatte, sonst würde er wohl kaum solche Dinge zu ihm sagen und ihn so berühren. "Gut so für mich. Wäre jammerschade, wenn du mir widerstehen würdest", meinte er lächelnd und streckte sich ihm schon fast entgegen, als sein Shirt hochgehoben wurde.
So wie Philippe sich gegen ihn bewegte, fiel Ian zu der nächsten Aussage nicht einmal eine passende Antwort an. Er hörte einfach nur die schmeichelhaften Worte, die sein Gehirn vernebelten. Ian wollte seine Finger gerade an möglichst vielen Stellen von Philippes Körper verteilen, um mehr zu bekommen von dem hier, da war dieser auf einmal weg. Nun ja, nicht wirklich weg, aber eben nicht mehr über ihm. Verwirrt sah Ian zur Seite, wo Philippe seelenruhig dalag und wieder seinem neuen Hobby nachging. Dieser Kerl war der Teufel. Eindeutig.
Ian schüttelte den Kopf, dann rollte er sich einfach ebenfalls zur Seite und landete so auf dem Anderen, dass er sich auf Philippes Schoß setzen konnte. "Eh, wer ist hier gerade unwiderstehlich? Flucht ist nicht!" Einen Moment lang sah er ihn schmollend an, überlegte wie er ihn dazu bringen konnte ihn nicht so hinzuhalten und da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte. Dann wurde sein Gesichtsausdruck wieder provokanter. Er beugte sich vor und begann Philippes Hals zu liebkosen, während seine eine Hand sich an Philippes Taille legte und die andere in seinen Haaren vergrub.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 05, 2019 8:51 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Als Ian auf meinem Schoß sitzt sehe ich ihn provokant an, lege meine großen rauen Hände auf seine Seite, fahre mit meinem Daumen sehr sanft über diese und versuche viel mehr ein normales als wie ein versautes Lächeln raus zu bekommen.
Dann hintere mich daran Ian, versuch mal nicht immer nur alles zu bekommen sondern nimm dir was du willst, meinte ich grinsend und sehe wieder zu ihm hoch, halte ihn frech fest und halte seine Seite stabil, damit er nicht umkippt.
Als er sich an meinem Hals zu schaffen macht, lege ich den Kopf leicht in den Nacken, damit er besseren Zugang zu meinem Hals hat. Schon fast zu zufrieden lächle ich und schließe meine hellen Augen. Genieße es und hin und wieder kriecht ein leises stöhnen zwischen meinen Lippen hervor. Was schon viel mehr ein flüstern nach mehr ist. Immerhin möchte auch ich mal verwöhnt werden und zu etwas gebracht werden, was Ian gerne hätte. Doch er wusste genausogut wie ich es weiß, dass ich gewinnen würde, zumindest am Schluss. Ian weiß, dass ich nicht von der soften Fraktion bin, immerhin hängen an meinem Bett nicht umsonst links und rechts in angenehmen Abstand Handschellen, die er irgendwann sicher auch noch kennen lernen würde. Irgendwie lebt doch in jedem ein wenig Verrücktheit und tiefes Verlangen nach etwas anderem. Oder?

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Diese Schriftrolle wurde am Mo Jan 07, 2019 3:31 pm von ©Ian Barclay verfasst.
Oh, Philippe wollte also, dass er sich nahm, was er wollte? Na, das hatte er doch gerade vor und ließ er sich sicher nicht zweimal sagen. Gerade weil er neugierig war inwieweit Philippe das zulassen würde. Provokant funkelten Ians Augen als er Philippe betrachtete, der so verdammt gut aussah wie er so dalag. Also beugte er sich über ihn, küsste ihn hart und umfasste seine Handgelenke. Er drückte den Älteren auf die Matratze um sich erneut seinem Hals zuzuwenden. Schließlich begann er von Philippes Hals langsam weiter nach unten zu wandern, schob sein Oberteil hoch und verteilte auch dort seine Küsse, wobei er sich grinsend alle Zeit der Welt ließ. Als er an Philippes Hüfte ankam, biss er vorsichtig in die weiche Haut und begann dabei seine Hose nach unten zu schieben. Überflüssige Kleidung durfte ruhig verschwinden. "Wie war das vorhin nochmal mit dem Nackt sein?", entwich es ihm grinsend. Er schob sich wieder etwas nach oben und ließ seine Hand über jedes Fleckchen Haut wandern, dass er zu fassen bekam, in der Hoffnung dem Anderen noch mehr schöne Geräusche entlocken zu können.

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Diese Schriftrolle wurde am Di Jan 08, 2019 7:18 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Noch lag ich entspannt auf meinem Rücken, wobei sich sowohl mein Kissen, meine Decke, als auch meine Matratze perfekt an meinen muskulösen Körper schmiegt und sich mehr als nur gut anfühlt. Ich liebe das Gefühl im Bett zu liegen und der keine Heizkörper, welcher so vertraut neben mir liegt mach das ganze noch besser. Hätte ich gewusst, das Ian, der kleine Ire, auf meine Neckereien so eingeht, hätte ich die Klappe gehalten, denn eigentlich hatte ich ihn nur geholt wegen einem Kaffee, doch ganz ehrlich? Das ist mir irgendwie, wenn ich drei Augen zudrücke auch recht.
So setzt er sich einfach auf meine Hüfte und ich schließe kurz genießend meine Augen, bemerke die Bewegungen und die Küsse, wobei mir ein leises Stöhnen zwischen den Lippen hervor kriecht, welches er scheinbar nur erhofft.
Meine Hände landen auf der Matratze und ich werde so halbwegs fixiert, das ich mich einen Moment lange nur zu gerne Ian hin gebe und ihn gewähren lasse, was er machen möchte und wie er mich behandeln möchte. Ganz ehrlich? Er scheint es selbst ein wenig genießen mich etwas unter Kontrolle zu haben.
Als ich soweit meine Hände wieder bewegen kann setze ich mich kurz auf und ziehe das dünne Stoffteil welches an meinem Oberkörper "klebt". Danach sah ich ihn mit provokant funkelnden Augen an. "Ich hab mal wesentlich weniger an wie du", mehr musste ich nicht sagen und so grinse ich einfach nur, schnappe mir seine Hände und drehe ihn unter mich, meine Beine Abgewinkelt links und rechts zu ihm. Anschließend beuge ich mich zu seinem Ohr und flüstere: "Was würdest du denn gerne mal ausprobieren?", hauche ich einmal mehr gegen sein weiches Ohr und lächle weich, warm und zittere anschließend kurzzeitig, nicht vor Kälte, sondern viel mehr weil ich mich kaum mehr halten kann. Ich wollte Ian selbst heute an seine Grenzen bringen, sehen wie weit er alles erträgt und verträgt was ich nur zu sehr liebe, wie sehr er alles mit sich machen lässt und was er eigentlich gerne machen würde, sich aber nicht traut. Gierig presse ich meine Lippen gegen die seinen und beiße anschließend auf seine Unterlippe um sie anschließend etwas weg zu ziehen und wieder los zu lassen. Ian was sicherlich nicht so brav, wie er sich hin und wieder gibt. So helfe ich ihm aus seinem Oberteil, ob er es will oder nicht ist mir noch immer egal und ich warte einfach vorerst auf seine Reaktion ab, widme mich immer wieder in kurzen Sequenzen seinem Hals, seiner Brust, seinem Unterbauch und seinen Rippen, welche ich viel mehr mit meinen Händen liebkose als mit meinen Lippen.
"Weißt du wie ich deinen Körper liebe, deinen Geruch, das Gefühl deiner Haut, diese weichen Geräusche aus deiner Kehle, die immer wieder zwischen deinen Lippen hervor kriechen, wenn ich dich so verwöhne.", ganz leise streiche ich über seinen Oberkörper und halte vor seiner Hose, öffne frech Grinsend den obersten Knopf.

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 12, 2019 3:16 pm von ©Ian Barclay verfasst.
"Das stört dich wohl, was?", fragte er frech. "Lässt sich aber leicht ändern", gab Ian grinsend zurück und lag nur kurz darauf wieder unter Philippe. So leicht wollte er es ihm heute eigentlich nicht machen, aber für den Moment lies er Philippe gewähren. Bei der Frage musste er leicht lachen. Philippe musste ihn wirklich für unschuldiger halten als er es war. Oder aber er durchschaute ihn. "Oh, ich bin bereit für alle Schandtaten die dir einfallen. Hast du etwa was Bestimmtes im Sinn?", fragte er zwischen leichtem Stöhnen als sein Oberteil neben dem Bett landete und Philippe begann seinen Oberkörper zu liebkosen. Verdammt, warum fühlte sich das alles bei Philippe nur so gut an? Ian genoss es sichtlich. "Klingt ja fast so als würdest du romantisch werden", stichelte er und biss sich auf die Unterlippe als Philippe begann sich an seiner Hose schaffen zu machen. Einen Moment lang drückte Ian sich dem Anderen entgegen, dann wandte er sich etwas unter Philippe hin und her, schnappte sich dessen Arme und rollte ihn wieder herum, sodass er für den Moment zumindest wieder über ihn gebeugt war. Glücklicherweise war er ja nicht gerade schwach. Er liebte dieses kleine Spiel zwischen ihnen, gerade weil er sich anfangs sowieso noch hatte daran gewöhnen müssen, dass Philippe letztendlich gewann. Mit den Fingern strich er die Konturen von Philippes Tattoos nach, nach deren Geschichte er ihn irgendwann mal fragen musste. Er sah so gut aus wie er dalag. Da konnte man doch froh sein, wenn man dazu benutzt wurde Kaffee zu bringen. Der Rotschopf fuhr schließlich mit der Zunge darüber während seine andere Hand den oberen Teil seiner Hose zu berühren begann. Grinsend gab er Philippe einen Kuss und sah ihn aus funkelnden Augen an. "Alsooo.. was ist mit den Dingern hier, hm?", fragte er und deutete auf die Handschellen die an Philippes Bett hingen. "Damit nimmst du wohl kaum nachts böse Gauner fest, oder?"

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Diese Schriftrolle wurde am Sa Jan 12, 2019 10:20 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
Ich musste nicht antworten ob es mich stört, dass würde Ian wissen. So halte ich einfach still, genieße den Moment, die Berührungen, teile alles aus und mit ihm, was ich nur will, lasse ihn genießen, lasse ihn lächeln, lasse ihn atmen und stöhnen.
"Ich habe nie Schandtaten im Hinterkopf", flüstere ich und musste wieder grinsen, jedoch verfliegt dieses gleich wieder, wird unsichtbar und doch ist immer noch sehr sanft und warm, vorsichtig und zart. Irgendwie finden meine Hände zu allen möglichen Körperstellen. Ian und ich schlafen immerhin nicht das erste Mal miteinander und wir wussten beide, was dem anderen gefällt, er wusste, dass ich nicht zimperlich bin und es nicht leiden kann mit Samthandschuhen angefasst zu werden.
"Ich bin die Romantik schlecht hin", meinte ich leise und werde gleich schnell wieder umgedreht und lande auf meinem Rücken im Bett. "Ernsthaft?", meinte ich kurz schmunzelnd und komme danach gar nicht weiter mit denken, schon merke ich wie Ians schlanke Finger über meinen Körper fahren, sanft und vorsichtig lassen sie sich überall nieder, wo mein Körper mit schwarzen Kunstwerken bemahlt ist.
Ich lasse mich jedoch nicht zu lange verwöhnen, drehe mich wieder auf ihn und sehe ihn leicht grinsend an, wo er die ledernen Handschellen anspricht: "Irgendwo eher Kerle, die nicht so tun wie ich es will", meinte ich ganz leise und schnappe mir sanft sein Handgelenk, immerhin will ich ihm auch keine Schmerzen zufügen, kette sie grinsend an und sehe ihm in die Augen. "Du gibst bescheid, wenn es dir zu viel wird. Ich kann dich jederzeit los machen", kurz hauche ihm ihm vertraut einen kleinen Kuss auf seine warme Stirn und sehe anschließend seine Augen, nehme seine zweite Hand und lasse auch diese an meinem Bett verankert liegen.
Kurz darauf lasse ich meine Finger und meine Lippen über seinen ganzen Körper fahren, lasse Küsse überall wo ich meine das welche hin gehören. Ich liebe seinen Körper und wie ich ihn verwöhnen kann, wie er sich mir hingibt. Irgendwann ziehe ich ihm seine Hose aus und grinse ihn einfach nur sehr zufrieden an. "Es ist schön, wenn du dich nicht wehren kann", meinte ich ganz leise.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 13, 2019 6:17 pm von ©Ian Barclay verfasst.
"Ach nein? Das bezweifle ich aber ein bisschen", gab Ian frech zurück. Philippes Hände wanderten über seinen Körper und er genoss es, dass sie beide schon so aufeinander abgestimmt waren. "Ja, ernsthaft du Romantiker", meinte er grinsend und betonte das letzte Wort besonders.
Natürlich ließ Philippe es sich nicht allzu lange gefallen und schon hatte er wieder die Oberhand, lag über Ian, der ihn mit einem herausfordernden Grinsen ansah. Bei Philippes Worten lachte er leise. "Schuldig." Und schon waren seine Hände fixiert. Natürlich war es etwas fies, dass er Philippe nun nicht mehr berühren konnte, aber an sich machte es dem Rotschopf nichts aus. Stattdessen schlich sich für einen Moment ein dreckiges Grinsen auf sein Gesicht. Er nickte bei Philippes Worten. Da vertraute er dem Anderen. Philippe mochte vielleicht nicht gerade der Typ für lieblichen Sex mit Kuschelstunden sein, was Ian auch gut so fand, aber er war kein Arschloch. Er würde ihm nicht ernsthaft weh tun wollen, da war sich Ian sicher.
Leises Stöhnen, welches irgendwann nicht mehr ganz so leise war, entwich ihm immer wieder während Philippe seinen Körper mit Berührungen und Küssen verwöhnte. Das Ganze fühlte sich noch etwas intensiver an, vielleicht weil er es nicht mehr kontrollieren konnte. Ian lies sich einfach fallen und genoss, was Philippe da mit ihm anstellte. Er hatte kein Problem damit sich bei ihm fallen zu lassen. Als auch seine Hose das Weite suchen durfte, sah er Philippe beinahe erwartungsvoll an. Er lächelte leicht und hob den Kopf in der Hoffnung einen Kuss zu bekommen. Er wollte die weiche Haut gerne berühren, aber es war auch schon einfach mal selbst so verwöhnt zu werden. Und gleichzeitig wurde Ian auch ungeduldiger. Auf Philippes Worte schaffte er es kaum etwas Schlaues zu sagen und stattdessen entwich ihm lediglich ein leises "Philippe.." Fast bittend sah er zu ihm auf.

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Diese Schriftrolle wurde am So Jan 13, 2019 8:17 pm von ©Philippe Levevre verfasst.
"Schuldig im Sinne der Anklage", meinte ich nur grinsend und lasse meine Hände planlos, sanft und suchend über seinen schlanken Körper wandern, der von einer weichen Haut geziert ist, welche ich nur zu gerne Sekunden, Minuten und Stunden liebkosen würde.
Doch ganz ehrlich? Stunden würden selbst jemandem wie mir zu lange gehen, schon recht wie ich Ian unter mir liegen hatte, er verzehrt sich schon fast nach mir.
Jede seiner noch so weichen und sanften Berührungen treibt sich durch meinen Körper, doch irgendwie kommt es nur noch von einem Körper den sich dem meinen Entgegenstreckt.
Diese flehenden Worte, diese weiche Stimme, die so zerbrechlich wirkt, das suchen nach einem einfachen kleinen Kuss - Ich muss sagen, es gefällt mir wie sehr er nach mir bittet.
So gebe ich ihm was er will, doch um dies noch näher zu beschreiben, als dass ihm am Schluss alle Klamotten fehlen, übersteigt deutlich das Jugendfreie.

Mit ruhigen Händen fahre ich seinen Oberarm hoch zu seinem Unterarm, öffne sanft die Handschellen und nehme seine Hand an mich, hauche ihm einen Kuss auf die eben gefesselte Hand und anschließend auf seine weiche Stirn. Als er sich wieder bewegen kann wie er es gerne hätte, lege ich mich neben ihn und lege meinen Arm wieder neben ihn, lasse zu, dass er sich an mich schmiegen könnte wenn er das will und lächelte ihn schon fast etwas zu warm an. "Und? Hat es dir gefallen?", fragte ich nur ganz leise, meine Stimme wirkt dennoch etwas rauchig, frech und doch weich und anschmiegsam. In aller Ruhe fahre ich ihm nochmals sanft durch die Roten Haare. "Ach Augenblick verweile doch, du bist so schön!"

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